50 Jahre Motorsport: MSC Imbach feierte Jubiläum!
MSC Imbach feierte 50.ten Geburtstag! Ein besonderes Jubiläum mit zahlreichen Gästen. Viele Gäste waren bei der Jubiläumsfeier des MSC Imbach dabei. Neben Mitgliedern, Clubfahrern, Sponsoren, waren auch Vertreter der Politik und der Behörden unter den Ehrengästen. Obmann Günter Eichinger wurde für seine Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel der Marktgemeinde Senftenberg ausgezeichnet...

„Ein großes Dankeschön an alle unsere Mitglieder, an alle unsere Unterstützer, natürlich auch den Behörden, Nachbarn und Sponsoren, wir dürfen auf eine großartige Vereinsgeschichte zurückblicken. Der MSC Imbach konnte in den letzten 50 Jahren über 200 Veranstaltungen organisieren und sehr viele Fahrer unterstützen“, sagte Günter Eichinger, der Obmann des MSC Imbach, der bei dieser Jubiläumsfeier vom Bürgermeister der Marktgemeinde Senftenberg mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet wurde: „Ich möchte mich bei Günter Eichinger und dem MSC Imbach für die tolle Arbeit bedanken und wir verleihen hiermit die goldene Ehrennadel unserer Gemeinde“, so Bürgermeister Stefan Seif. Unter den Ehrengästen konnten auch Frau MMag. Sabine Oswald-Gschiegl von der Bezirkshauptmannschaft Krems und der Lengenfelder Bürgermeister Ing. Christian Kopetzky begrüßt werden.
Eine weitere Freundschaft konnte gefeiert werden: Der VW Käferclub unter der Leitung von Obmann Markus Berger wurde heuer 30 Jahre und wird von 14. – 16. Juli das Käfertreffen in Lengenfeld veranstalten.
Neben zahlreichen Interviews mit ehemaligen Clubfahrern, Cup-Veranstaltern und Sponsoren, gab es auch eine Talkrunde mit den aktuellen MSC Imbach Fahrern: Auf der Bühne präsentierten sich Europameister Ricardo Bauer, Staatsmeister Maximilian Ernecker, Junior-ÖM-Top-Fahrer Kevin Schneeweis und Landesmeister Patrick Wimmer: „Wir freuen uns sehr, dass wir heuer in allen Meisterschaftsklassen einen Fahrer stellen können und sind sehr motiviert für die nächsten Jahre. Nochmals DANKE bei allen Unterstützern“, so Günter Eichinger.
Mit der österreichischen Motocross-Staatsmeisterschaft am 7. Mai und dem ultimativen Night Race am 7. Oktober führt der MSC Imbach auch heuer wieder zwei große Veranstaltungen auf dem Motocross-Renngelände am Pfeningberg durch.
Mehr Infos zum Verein und zu den MSC-Fahrern unter: www.msc-imbach.at

PA: MSC Imbach
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Ersatztermin für das Bachner Erzberg-Training: 24.-25. Juni 2023!
Da der erste Trainingstermin am Erzberg wegen extremen Schneefalls abgesagt werden musste, hat das Team Bachner einen Ersatztermin festgelegt: "Am 24. und 25. Juni, genau zwei Wochen nach dem legendären Erzbergrodeo, findet unser Training das über beide Tage geht statt."
Mehr dazu hier: Bachner Erzberg Training 2023

Details:
24. und 25. Juni 2023 - 2 Wochen nach dem Erzberg-Rodeo - das vom 8.bis 10. Juni 2023 stattfindet - werden diverse Sektionen noch gut sichtbar sein sodass danach jeder sein eigenes Erzbergrodeo erleben kann (second chance) nur noch 15 Plätze frei !!!
MITAS ROCKET RIDE - GEIL STEIL
The Peak is the Limit: beim spektakulären Steilhangrennen zeigt sich, wer beherzt am Gasgriff drehen kann!
IRON ROAD PROLOG - VOLLGAS ZUM GIPFEL
Endurofahrer gegen den Berg aus Eisen! Auf der bis zu 30 Meter breiten und 13,5 km langen Schotterpiste entscheiden Fahrtechnik, Linienwahl und purer Speed
ERZBERGRODEO - HÄRTER GEHT‘S NICHT
Ein scharf gewürztes Potpourri aus endlos steilen Auffahrten, Respekt einflößenden Abfahrten, engen Wald- und unbarmherzigen Felspassagen
PROGRAMM
2-tägige Enduro Tour/Training mit erfahrenen, professionellen Guides
Training in Kleingruppen (ca. 10 Teilnehmer)
wir befahren nahezu alle Rodeo-Sektionen: Wasserleitung, Badewanne, Drei König, Schrägaufzug, Carls Dinner uvm.
technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile
Duschmöglichkeit direkt am Gelände
kleine Snacks und Durstlöscher frei
Pizzaservice vor Ort
ZEITPLAN
08:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung, Gruppeneinteilung
09:00 Trainingsbeginn
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 1 bis 4 (je nach Gruppe und Level)
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Keine Führerscheinpflicht!
Unterzeichnung der Haftungsausschlusserklärung
Entsprechende Schutzbekleidung (Endurostiefel, Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, alles mit Protektoren und Brustpanzer)
4-Takt Hard Enduro
2-Takt Hard Enduro
PREIS
Trainingsbeitrag: € 310,- für beide Tage
TERMINE 2023
24. und 25. Juni
Anmeldung unter :
Kennwort : Erzbergtraining 24. und 25. Juni
Einzahlung auf : AT33 3293 9000 0060 8125

Quellen: Bachner
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Enduro-ÖM am Red Bull Ring witterungsbedingt abgesagt!
ÖM-Lauf abgesagt, Family Enduro am Samstag findet jedoch sicher statt: Die schlechten Wetterprognosen für Sonntag, dem 14. Mai machen eine professionelle Austragung der österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft am Red Bull Ring nicht möglich...

Peter Bachler: „Die Wettervorhersage für Sonntag ist sehr schlecht und wir wollen allen Fahrern perfekte Bedingungen geben und das können wir nicht sicherstellen, bei den vorhergesagten Niederschlagsmengen. Deshalb haben wir uns für eine Absage entschieden. Selbstverständlich erhalten alle Fahrer, die für die ÖM am Sonntag eingezahlt haben, ihr Nenngeld retour“.
Ersatztermin für Herbst 2023 geplant
Der Ersatztermin wird in den nächsten Wochen bekanntgeben, das Rennen voraussichtlich im Herbst stattfinden: „Wir werden jetzt die Terminmöglichkeiten prüfen und dann so rasch wie möglich die Info rausschicken“.
Family Enduro findet am Samstag, dem 13. Mai am Red Bull Ring statt
„Wir können heute sagen, dass das Family Enduro am Samstag in jedem Fall stattfinden wird, der Samstag wird laut den Wetterprognosen der freundlichere Tag vom Wochenende sein, damit steht einem Family Enduro nichts mehr im Wege. Selbstverständlich können sich alle Fahrer die jetzt am Sonntag nicht starten können, am Samstag noch vor Ort beim Family Enduro anmelden“, so Peter Bachler.
Mehr Infos und der genaue Zeitplan zum Family Enduro am Red Bull Ring unter: www.family-enduro.at
PA: sport-presse.at, Bildbasis: Philipp Platzer
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Sonderausstellung - Legends of the Dakar - in der KTM Motohall!
Die KTM Motohall Sonderausstellung ermöglicht es den Besuchern in die Welt der Dakar einzutauchen - ein Rennen mit vielen Geschichten. Heinz Kinigadner rettete sich und seine LC4 Enduro mit einem nicht mehr funktionierenden Kompass und fast ohne Unterstützung seines Service-Teams zum nächsten Biwak um KTM im Rennen zu halten und seinen Traum vom Dakar-Podium zu verwirklichen. Der zweifache Motocross-Weltmeister konnte nicht ahnen, dass seine Vision der Dakar Teilnahme KTM den Erfolg bringen würde, den das Unternehmen heute mit 19 Dakar-Siegen seit dem ersten Sieg von Fabrizio Meoni im Jahr 2001 hat...
2023, ziehen die beiden KTM Fahrer - nur 12 Sekunden voneinander getrennt - in der finalen Etappe auf Platz eins und zwei liegend nach fast 44 Stunden Renndauer wieder einmal die Augen der Welt auf sich.
In der Ausstellung „LEGENDS OF THE DAKAR" berichten diejenigen vom Abenteuer, die Hitze und Kälte, Höhen und Tiefen selbst erlebt haben. Mit zehn historischen Dakar-Motorrädern und zahlreichen Artefakten dieses berüchtigten Rennens bringt die Ausstellung den Besuchern das Erlebnis Paris-Dakar, Südamerika und Saudi-Arabien greifbar nahe. Die Jahre, in denen Legenden wie Heinz Kinigadner, Fabrizio Meoni, Marc Coma sowie in jüngerer Zeit Matthias Walkner, Toby Price und Kevin Benavides erschaffen wurden, werden beleuchtet. Es werden unerzählte Geschichten erzählt und tiefe Einblicke in den Wettkampf des wohl härtesten Rennens der Welt gewährt.

"Es gibt kein größeres Abenteuer als die Dakar; den Antrieb und die Motivation, die sie uns in jenen frühen Jahren gegeben hat, hat sich als entscheidend für die Bekanntheit des Namens KTM und die Entwicklung unserer Motorräder erwiesen. Dies gilt bis heute." - Stefan Pierer, Vorstandsvorsitzender PIERER Mobility AG

"Wenn ich über die Geschichte von KTM und der Dakar spreche, macht mich das ein wenig stolz. Als ich 1994 anfing, konnte ich die Medienberichterstattung nicht fassen - es war so viel mehr, als ich für meine Weltmeistertitel bekommen habe, und ich wusste, dass das gut für die Marke sein wird. Der Stil und die Professionalität des Rennens haben sich seither verändert, aber das Fundament des Rennens ist das gleiche geblieben. Es ist ein großes Abenteuer."
- Heinz Kinigadner

„Dieses Rennen ist beispiellos, und deshalb ist das Gefühl, es gewonnen zu haben, mit nichts zu vergleichen. Ich bin so stolz darauf, diesen Erfolg als österreichischer Fahrer auf einem österreichischen Motorrad mit einem österreichischen Sponsor geschafft zu haben. Es ist wirklich cool, dass die KTM Motohall Geschichten wie diese erzählt – vor allem jene, die wir nicht immer im Detail kennengelernt haben.“ – Matthias Walkner, Sieger der Rally Dakar 2018
Link: https://ktm-motohall.com

Quellen: KTM
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FIM EnduroGP Spanien: Brad Freeman (Beta) gewinnt die EnduroGP Gesamtwertung!
Die zweite Runde der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft der aktuellen Saison 2023 fand in Lalin, einer kleinen Stadt wenige Kilometer von Santiago de Compostela entfernt...

Der Veranstalterclub Movete na Moto baute zu diesem Anlass einen Parcours mit drei Wertungsprüfungen, welcher dreimal am Tag wiederholt wurden. Der Kurs war technisch fordernd und sollte auch die Top-Fahrer auf die Probe stellen. Das Highlight war ein Extremtest im Zentrum der Stadt der von zahlreichen rutschigen Steinen gesäumt war. Darauf folgte ein sehr schneller Cross-Test mit gemischtem Gelände aus Gras, Erde und Sand und ein 7 km langer Enduro-Test in einem Wald mit sehr weichem Gelände, welche durch das unzählige Wurzeln gespickt war.
Highlight - Videos
Beide Tage zählen jeweils als eigenes Rennen. Gleich wie die 2 Läufe bei einem Motocross Lauf
Ergebnisse:
Tag 1:
EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta
2. Josep Garcia (ESP), KTM
3. Steve Holcombe (GBR), Beta
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM
2. Matteo Pavoni (ITA), TM Racing
3. Zach Pichon (FRA), Sherco
Enduro 2
1. Steve Holcombe (GBR), Beta
2. Andrea Verona (ITA), GasGas
3. Hamish MacDonald (NZL), Sherco
Enduro3
1. Brad Freeman (GBR), Beta
2. Mikael Persson (SWE), Husqvarna
3. Matteo Cavallo (ITA), TM Racing
Tag 2:
EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta
2. Josep Garcia (ESP), KTM
3. Steve Holcombe (GBR), Beta
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM
2. Theo Espinasse (FRA), Beta
3. Jamie McCanney (IRL) Husqvarna
Enduro 2
1. Steve Holcombe (GBR), Beta
2. Andrea Verona (ITA), GasGas
3. Nathan Watson (GBR), Honda
Enduro3
1. Brad Freeman (GBR), Beta
2. Antoina Magain (BEL), Sherco
3. Matteo Cavallo (ITA), TM Racing
Gesamtwertung (Nach 2 Veranstaltungen und 4 Läufen))
EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 80 points
2. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 60 pts
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 60 pts
4. Josep Garcia (ESP), KTM, 57 pts
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 39 pts
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 77 points
2. Thomas Oldrati (ITA), Honda, 52 pts
3. Matteo Pavoni (ITA), TM Racing, 50 pts
Enduro 2
1. Steve Holcombe (GBR), Beta, 74 points
2. Andrea Verona (ITA), GasGas, 74 points
3. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 56 points
Enduro 3
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 80 points
2. Mikael Persson (SWE), Husqvarna, 62 pts
3. Matteo Cavallo (ITA), TM Racing, 58 pts
Interviews mit den Siegern:
Brad Freeman: „Ich freue mich, als Führender der Enduro GP-Klasse wieder mit der Goldmedaille nach Hause zu kommen. Das Rennen in Lalin war nicht einfach, aber wir haben das Maximum herausgeholt, einen Doppelsieg im Enduro GP und einen Doppelsieg in der E3-Klasse. Jetzt steht uns ein sehr anspruchsvoller Doppel-GP in Skandinavien bevor.“
Steve Holcombe: „Es war ein sehr gutes Wochenende hier in Spanien, das Gefühl mit dem Motorrad ist perfekt, aber wir müssen noch daran arbeiten, einige Details zu verbessern. Jetzt haben wir einen Doppel-GP in Finnland und Schweden, der sehr anspruchsvoll sein wird und wir müssen vorbereitet und konzentriert ankommen.“
Josep Garcia: „Mein Ziel hier in Spanien war es, jeden Tag um den Gesamtsieg zu kämpfen. Der Supertest am Freitag verlief wirklich gut. Ich habe die Unterstützung des heimischen Publikums wirklich gespürt und konnte den Sieg mitnehmen. Der erste Tag begann wirklich gut – ich lag über die Hälfte des Tages an der Spitze der EnduroGP-Wertung, aber in der letzten Runde hatte ich drei kleine Stürze, die mich genug Zeit kosteten, um auf den zweiten Platz zurückzufallen. Es fühlte sich jedoch gut an, wieder auf dem Podium zu stehen und E1 zu gewinnen. Heute, am Sonntag, war das Ziel dasselbe: um den Sieg zu kämpfen. Brad (Freeman) und ich haben uns den ganzen Tag gegenseitig wirklich gepusht. Es war unglaublich, dass wir bei so vielen Enduro- und Cross-Tests beide auf der gleichen Sekunde ins Ziel kamen. Im Extremtest habe ich mich gut gefühlt, aber er konnte sich dort knapp um ein paar Sekunden absetzen. Ich weiß nicht, wo ich den Kürzeren gezogen habe, aber wir werden uns das auf jeden Fall vor dem nächsten Rennen ansehen. Es ist eine lange Meisterschaft, also muss ich einfach konzentriert bleiben, in jeder Runde konstanter bleiben und weiter kämpfen.“
Quellen: PA BETA und KTM
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Marcel Hirscher startet erneut beim Red Bull Erzbergrodeo!
Red Bull Erzbergrodeo 2023: Marcel Hirscher stellt sich erneut dem ultimativen Abenteuer am „Iron Giant“ Der erfolgreichste Skifahrer der alpinen Skigeschichte geht vom 8. – 11. Juni 2023 am Erzberg an den Start des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens. Nach seinem sehenswerten Abschneiden im Vorjahr kehrt Marcel Hirscher mit vollster Motivation zurück nach Eisenerz. „Das Red Bull Erzbergrodeo ist mehr als ein Rennen. Das Abenteuer, die Stimmung, der Sport und die Community sind einzigartig.“, beschreibt der Salzburger seine Motivation für die erneute Teilnahme beim Red Bull Erzbergrodeo.

Marcel Hirscher hat den alpinen Skirennsport wie kein anderer Athlet dominiert. Mit 8 Gesamtweltcupsiegen en suite, je 6 Gesamtweltcupsiegen im Slalom und Riesenslalom, 7 Weltmeistertiteln und 2-mal Olympiagold hat der Salzburger Geschichte geschrieben. Im Motorrad-Offroadsport begann Marcel Hirscher seine persönliche Geschichte im Jahr 2022 neu zu schreiben. Bei seinem ersten Besuch am Red Bull Erzbergrodeo ging der 34-jährige Ausnahmeathlet ohne große sportliche Erwartungen an den Start der Rennen. „Es geht um das Erlebnis, um die Erfahrung mit dieser eigentlich unmöglich scheinenden Herausforderung. Für mich ist der Weg das Ziel und ich werde versuchen, so viel Spaß wie möglich im Rennen zu haben.“, so Hirscher vor dem Red Bull Erzbergrodeo 2022.
Was danach folgte, war eine mehr als beeindruckende Talentprobe: Marcel Hirscher platzierte sich zunächst beim Blakläder Iron Road Prolog auf Gesamtrang 121 von knapp 1.200 Teilnehmern und ging somit aus der dritten von zehn Startreihen ins Hauptrennen am Sonntag. Unter den 500 Startern kämpfte sich Marcel vier Stunden lang über das gnadenloseste Terrain der Motorrad-Offroadszene – und erreichte schlussendlich als 89ster Checkpoint

17 von 27! Eine absolut bemerkenswerte Leistung des Extreme Enduro „Rookies“, der während des Rennens gleich mehrmals an und über seine körperlichen Grenzen gehen musste.
Mit den Erfahrungen aus dem Vorjahr kehrt Hirscher 2023 zurück zum Red Bull Erzbergrodeo – mit einer gesunden Mischung aus Vorfreude und Respekt.
„Ich werde nicht viel anders machen als 2022. Mein Ziel ist auch heuer, so viele Checkpoints wie möglich zu passieren. Jeder einzelne ist ein Erfolg! Ich möchte das Abenteuer Red Bull Erzbergrodeo mitnehmen. Die Stimmung genießen, Gas geben, mich nicht verletzen und Spaß bei den Rennen haben.“, sagt Hirscher über seinen Start beim Red Bull Erzbergrodeo, das auch zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft zählt. „Wichtig ist es im Prolog schnell zu sein, um einen guten Startplatz beim Hauptbewerb zu haben. Da heißt es Gas geben, weil umso weiter vorne beim Prolog – umso weniger Verkehr am Sonntag.“, so Hirscher weiter.
Marcel Hirschers erfolgreiche Premiere beim Red Bull Erzbergrodeo zum Nachsehen: www.redbull.com/hirschererzberg

PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: redbullcontentpool
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Marcel Schnölzer bei Int. Deutschen Enduro Meisterschaft zweimal am Podium!
Beim letzten Rennwochenende der Internationalen Deutschen Enduro Meisterschaft in Neiden bei Torgau konnte der österreichische Fahrer Marcel Schnölzer vom KTM-Factory Racing Team Walzer seine aktuell gute Form eindrucksvoll bestätigen. Auf Platz 3 am ersten Tag folgte tags darauf mit dem 2.Platz ein weiterer Podiumsplatz in der international besetzten Juniorenklasse. In dem als Sprintenduro ausgerichteten Rennen waren an beiden Tagen 6 Runden mit je zwei Sonderprüfungen zu absolvieren...

Tag 1: Nach etwas vorsichtigerem Beginn konnte sich Marcel von Sonderprüfung zu Sonderprüfung steigern und arbeitete sich mit einigen Sonderprüfungsbestzeiten auf Platz drei vor. Der Generalangriff auf die Führenden wurde in der letzten Enduro-Sonderprüfung durch einen Ausrutscher mit Bruch des Bremshebels etwas gedämpft. Marcel musste fast die gesamte Sonderprüfung ohne Vorderbremse bestreiten, rettet aber Platz 3 hinter dem Tschechen Robert Friedrich und Leon Thoms ins Ziel.
Tag 2: Am 2. Tag schloss Marcel nahtlos an die gute Leistung des Vortages an. Von der 1.Sonderprüfung weg zeichnete sich ein enger Dreikampf um den Tagessieg an. Mit nahezu identen Sonderprüfungszeiten aller Topfahrer betrug die Zeitdifferenz in den Podiumsplätzen bis vor Rennende nur wenige Sekunden. Nach der letzten Sonderprüfung platzierte sich Marcel mit knappem Rückstand von 17 Sekunden auf den Tagessieger Pascal Sadecki auf Platz 2, dies bei einer Gesamt-Sonderprüfungszeit von über 1 Stunde und 17 Minuten.

„Zweimal Podium an einem Wochenende, das ist schon eine feine Sache“, freut sich der KTM-Fahrer, der zum ersten Mal an einem Sprint-Enduro teilnahm. „Ich hatte richtig Spaß, das Format hat mir wirklich supergut gefallen.“
Marcel Schnölzer dankt an dieser Stelle herzlich allen Sponsoren, Unterstützern und Helfern für Ihren Einsatz in der heurigen Saison.

PA: Marcel Schnölzer/Kurt Rader, Bilder: privat
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