Das Red Bull Erzbergrodeo 2023 steht in den Startlöchern!
Red Bull Erzbergrodeo 2023: Die 27ste Ausgabe des World Xtreme Enduro Supreme steht in den Startlöchern! Vom 8. – 11. Juni erbebt der Steirische Erzberg zum bereits 27sten Mal unter den Stollenreifen tausender Offroad-Motorräder. Das Red Bull Erzbergrodeo versammelt neben ambitionierten Motorradsport-Athelten aus aller Welt auch zig-tausende Action-Fans am „Berg aus Eisen“...

Bevor die internationale Motorrad-Offroadszene für 4 Tage den Erzberg bevölkert, muss im Eiltempo die „Kleinstadt am Berg aus Eisen“ errichtet werden. In nur 5 Tagen werden unter enormem Einsatz und mit schwerem Gerät nicht nur vier unterschiedliche Rennstrecken gebaut, es gilt auch die Besucherzonen, die Fahrerlager, das Verkehrsleitsystem und die komplette Infrastruktur inklusive Stromversorgung und sanitären Anlagen für die Red Bull Erzbergrodeo Arena für die Teilnehmer und Besucher aufzubereiten. „Ohne unsere Partner und Sponsoren wäre der Aufwand hinter dem Red Bull Erzbergrodeo nicht zu stemmen. Die Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern wie KTM, Red Bull, Blakläder, Mitas, Motorex, Egger Bier, Milwaukee Tools, Akrapovic, 24MX oder Humer Anhänger ist eine solide Basis für die Durchführung des Events. Ich freue mich auch besonders, neue Sponsoren wie Louis, die HDI Versicherung, Yamaha und Ducati beim Red Bull Erzbergrodeo begrüßen zu dürfen.“, sagt Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch zum wirtschaftlichen Background der Veranstaltung.
Die letzten Vorbereitungen für das „Woodstock der Motorrad Offroad Szene“ laufen auch Hochtouren bevor Karl Katoch und seine Crew dann endgültig den kompletten Aufbau am Erzberg starten. Die Besucher des Red Bull Erzbergrodeo 2023 dürfen sich jetzt schon auf hochkarätige Motorsport-Action, spannende Side-Events und beste Unterhaltung an allen Veranstaltungstagen freuen.
MITAS Rocket Ride: spektakulärer Auftakt des Red Bull Erzbergrodeo 2023
Das Red Bull Erzbergrodeo startet traditionell am Donnerstag mit dem ersten spektakulären Renn-Highlight. Beim MITAS Rocket Ride zählt neben dem beherzten Gasgeben vor allem optimaler Grip am Hinterrad. Das Steilhangrennen wird auf einem selektiven 4-teiligen Hang am Fuße des Erzbergs abgehalten, die 300 Teilnehmer müssen zuerst die Qualifikationsläufe am Donnerstag Nachmittag bestreiten. Die 48 schnellsten Fahrer aus der Qualifikation stehen dann ab 20:00 Uhr im atemberaubenden MITAS Rocket Ride Superfinale – wo jeweils 6 Teilnehmer pro Lauf bis zur finalen Entscheidung um ums Podium und die ersten Red Bull Erzbergrodeo Felspokale kämpfen!
In den Zuschauerzonen entlang der Rennstrecke feuern tausende begeisterte Fans die Teilnehmer aus allen Kontinenten bis zu entscheidenden letzten Lauf an. Als offizieller Reifenpartner des World Xtreme Enduro Supreme bieten MITAS Offroadreifengenau genau die Traktion, die auf dem sehr unterschiedlichen Erzberg-Terrain über Sieg oder Niederlage entscheiden. Der MITAS Reifenservice in der Red Bull Erzbergrodeo Arena bietet allen Teilnehmern die hochwertigen Terra Force-EF Geländereifen, auf Wunsch sogar mit Montageservice!

BLAKLÄDER Iron Road Prolog: das legendäre High-Speed Race über die Erzberg-Trassen
Freitag und Samstag stehen am Erzberg traditionell unter dem Motto: „Vollgas bis ins Ziel!“ Beim BLAKLÄDER Iron Road Prolog geht das gesamte Starterfeld von knapp 1.400 Teilnehmern auf die ca. 13 Kilometer lange und sehr kernige Schotterstrecke, die sich über die Trassen des Erzbergs windet. Die Fahrer starten einzeln und müssen in ihren beiden Prologläufen eine schnellstmögliche Zeit in den Berg brennen. Die schnellere der beiden Laufzeiten wird gewertet und entscheidet schlußendlich, ob sich der Teilnehmer unter den schnellsten 500 qualifiziert hat und am Sonntag beim Red Bull Erzbergrodeo Hauptrennen an den Start gehen kann.
„Die Prolog-Rennstrecke 2023 ist um eine ganze Trasse erweitert worden, Start und Ziel bleiben aber gleich wie im Vorjahr.“, verkündet Karl Katoch. Damit sind auch heuer wieder die spektakulären Bergab-Passagen Teil der Strecke, auf der 2022 der amerikanische KTM-Werksfahrer Kailub Russell die Bestzeit holte. Russell muss 2023 den Erzberg allerdings wegen seinem engen USA-Rennkalender auslassen, und so wird es einen neuen BLAKLÄDER Iron Road Prolog Sieger geben. Ob sich mit Ossi Reisinger (AUT, Husqvarna) der erfolgreichste Prolog-Teilnehmer aller Zeiten seinen bereits 6ten Titel holt oder einer der Hard Enduro Werkspiloten den renommierten Felspokal in der Competition Single Wertungsklasse gewinnt, werden wir am 10. Juni erfahren!

Ein weiteres Highlight des Rennens sind die hubraumstarken Zweizylinder-Bikes. 2023 gehen in der Twin-Cylinder Wertungsklasse gleich drei Motorradhersteller mit Siegpotential an den Start: KTM geht mit der 890 Adventure R und dem französischen Dakar-Profi Xavier de Soultrait an den Start, Ducati stellt sich mit der Desert X Big-Enduro und dem 5-fachen Enduro-Weltmeister Antoine Meo (FRA) der Herausforderung und Yamaha bringt erneut den Vorjahressieger Pol Tarres (ESP) und seine Tenere 700 mit zum BLAKLÄDER Iron Road Prolog 2023!
AKRAPOVIC Speed Challenge: wer ist der schnellste Fahrer am Blakläder Iron Road Prolog?
Der slowenische Auspuffspezialist ist seit Jahren Red Bull Erzbergodeo Partner und präsentiert seine ultraleichten und leistungsstarken Auspuffsysteme auch 2023 wieder in der Red Bull Erzbergrodeo Arena. Die hochwertigen Exhaust Systems sind extrem wiederstandsfähig, bieten eine gleichmässige Leistungsentfaltung und optimierte Gasannahme – und somit ist der Erzberg für die Akrapovic Produkte das ultimative Einsatzgebiet. Beim BLAKLÄDER Iron Road Prolog prämiert Akrapovic mit der AKRAPOVIC Speed Challenge den Prologfahrer mit dem höchsten Top-Speed! Der Sieger wird mittels ultragenauer Radarmessung ermittelt und darf sich über eine Siegprämie von EUR 1.500,- freuen! Der Sieger der AKRAPOVIC Speed Challenge wird am Samstag Abend im Rahmen der Prolog-Siegerehrung im Red Bull Erzbergrodeo Egger Bier Festzelt gekürt.
LOUIS One-On-One Rider Presentation: die Offroad-Superstars hautnahe bei der Arbeit erleben!
Die Begeisterung für den Offroad-Sport hat Tradition bei LOUIS, Europas größtem Handleshaus für Motorrad-Bekleidung und -Zubehör! Firmengründer Detlev Louis war in den 1950er Jahren selbst erfolgreich im Geländesport aktiv und sogar zweimal bei den International Six Days Enduros dabei. Mit der Stärkung des Offroad-Sortiments im LOUIS -Programm fiel auch die Entscheidung im Hamburger Unternehmen, das Red Bull Erzbergrodeo 2023 zu unterstützen.
Eine der Besonderheiten des Red Bull Erzbergrodeo ist, dass in ein und demselben Rennen die Motorrad-Offroadsport-Weltelite Schulter an Schulter mit Amateuren aus aller Welt am Start stehen. Bei der LOUIS One-On-One Rider Presentation werden die Topfahrer aus allen unterschiedlichen Offroad-Bereichen zusammen im direkten Vergleich mit talentierten Rookies und Newcomern präsentiert. In der ACERBIS Action Arena können die Fans von den Sitztribünen aus die Weltelite aus Hard Enduro, Enduro GP, Motocross, Supercross und Rally-Raid Sport auf einem kernigen Offroad-Parcours Live bei der Arbeit erleben. Am Freitag und Samstag dürfen sich alle Besucher bei der LOUIS One-On-One Rider Presentation auf hochkarätige Action und Fahrtechnik auf allerhöchstem Niveau freuen!
Den detaillierten Zeitplan und alle Informationen zum Red Bull Erzbergrodeo gibt’s auf www.redbullerzbergrodeo.com
Besucher- & VIP-Tickets für das ultimative Red Bull Erzbergrodeo Live-Erlebnis auf www.redbullerzbergrodeo.com
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PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotos: redbullcontentpool
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KTM präsentiert die KTM EXC-Modelle 2024!
Mit über drei Jahrzehnten Rennsporterfahrung und mehr als 126 Enduro-Weltmeistertiteln ist KTM bei den härtesten Rennen der Welt immer ein Top-Favorit. Auch im Modelljahr 2024 setzen die KTM EXC-Modelle hinsichtlich Leistung, Entwicklung und Innovation mit der bisher radikalsten Überarbeitung neue Maßstäbe...
Kernstück der KTM Enduro-Palette 2024 ist ein völlig neuer, hydrogeformter, laserbearbeiteter und robotergeschweißter Rahmen. Er erreicht hinsichtlich der axialen Flexibilität und der Verwindung neue Parameter, die in Bezug auf Fahrer-Feedback, Energieabsorption und Geradeauslaufstabilität ein einzigartiges Niveau ermöglichen. Damit ist er das Fundament, auf dem die Modellpalette 2024 aufbaut.
Nun sind alle Bikes der Modellreihen KTM EXC und EXC-F mit einer völlig neuen WP XACT 48-mm-Closed-Cartridge-Federgabel ausgestattet, deren mittlerer Ventilkolben umgestaltet wurde, um den Ölfluss in der Cartridge zu verbessern.
In den KTM Enduro-Modellen ist auch weiterhin das bewährte PDS-Dämpfungssystem verbaut, das für 2024 aktualisiert und optimiert wurde, damit es reibungslos mit dem neuen Rahmenkonzept zusammenwirkt. Ergänzt wird es durch ein neues WP XPLOR PDS-Dämpfungssystem für das Hinterrad.
Erstmalig in der Branche ist die Kompression und Dämpfung der Federung an beiden Enden mit Handklickern und ohne jegliche Werkzeuge vollständig einstellbar. Auch die Vorspannung am Hinterrad ist sehr leicht einstellbar.
Der völlig neue, leichte, zweiteilige Ausleger besteht aus einer Kombination von Polyamid und verstärktem Aluminium. Er ermöglicht ein hervorragendes Handling und Fahrer-Feedback sowie eine bemerkenswerte Robustheit. Alle elektronischen Komponenten, einschließlich eines völlig neuen Offroad-Steuergeräts, sind im Interesse einer leichten Zugänglichkeit und eines verbesserten Schutzes in den Ausleger integriert.
Zudem profitiert die KTM Enduro-Reihe des Modelljahres 2024 von einer grundlegend überarbeiteten Karosserie. Diese wurde unter Mitwirkung von Red Bull KTM Factory Racing-Werksfahrern entwickelt und ermöglicht ein optimiertes Fahrerdreieck für einen besseren Kniekontakt, insbesondere beim Stehen auf den Fußrasten.
Der neue Vorderradkotflügel ist zum Schutz des Fahrers und des Kühlers mit schlammabweisenden Lamellen versehen, während ein neuer, zur einfacheren Füllstandskontrolle transparenter Kraftstofftank aus Polyethylen (XPE) mit einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern (bei 4-Takt-Modellen) bzw. 8,9 Litern (bei 2-Takt-Modellen) das Karosseriepaket komplettiert.
Zur Überwachung der Elektronik dient eine völlig unabhängige OCU unter dem Sitz, die elektronische Sicherungen und Relais ersetzt. Bei Ausfall einer elektrischen Komponente werden deren Ausgänge einzeln deaktiviert, wobei der Fehlerstatus jeder Einheit durch eine rote oder grüne LED angegeben wird. Dies ermöglicht während der Fahrt eine schnelle, problemlose Fehlersuche.
Bei den Motoren nehmen die 2-Takt-Modelle erneut einen Spitzenplatz ein, wobei erstmalig die neue elektrische Throttle-Body-Injection-Technologie (Drosselklappeneinspritzung) zum Einsatz kommt. Die kurz als TBI bezeichnete Technologie ermöglicht eine besonders sanfte Leistungsentfaltung, die fast Vergaserniveau erreicht, während eine Anpassung an den sich ändernden Luftdruck in wechselnden Höhenlagen nicht erforderlich ist.
Auch die Gestaltung des Membranventilgehäuses wurde erheblich verändert, wobei neue Kunststoffklappen an der Außenseite des Gehäuses für eine verbesserte Abdichtung des Ansaugtrakts sorgen. Durch diese neue Gestaltung können bei extremen Bergauf- und Bergabfahrten Kraftstoffverluste, die dazu führen könnten, dass das Gemisch übermäßig fett wird, vermieden werden.
Ein nützlicher Nebeneffekt der neuen elektronischen Kraftstoffeinspritzung und der ECU ist die Implementierung der neuen elektronischen Auslasssteuerung, die zwei unterschiedliche, über den Mapping-Auswahlschalter auswählbare Zündkurven ermöglicht.
Zur Palette der KTM EXC-2-Takt-Motorräder des Modelljahres 2024 gehören:
KTM 150 EXC
KTM 250 EXC
KTM 300 EXC
Die Palette der 4-Takter bietet das umfangreichste Angebot. Alle 4-Takt-Modelle profitieren von erstklassigen Motoren, die bei niedrigen Drehzahlen ein sehr hohes Drehmoment und bei höheren Drehzahlen eine explosive Leistungsentfaltung bieten.
Ein verbesserter Schwerpunkt wurde durch Neigen des Motors um 2° nach hinten und eine 3 mm tiefere Positionierung des Ritzels erreicht, wodurch sich Handling und Manövrierfähigkeit deutlich verbessern. Neben den Vorteilen einer Zentralisierung der Masse und eines reduzierten Gewichts wurde auch der Anfahrnickausgleich des Fahrgestells deutlich verbessert. Dies ermöglicht eine verbesserte Traktion auf extremen Neigungen und beim Herausfahren aus Kurven auf speziellen Endurostrecken.
Die 2024er KTM EXC-F-Modelle debütieren zudem mit einer optionalen Traktionskontrolle und – erstmalig im Segment Enduro – mit einer Quickshifter-Funktion. Letztere ermöglicht kupplungsloses Hochschalten vom 2. bis zum 6. Gang. Dadurch kann der Fahrer auch während der Gangwechsel weiter Gas geben, was die Kontrolle verbessert. Diese Funktionen können über einen optionalen, neu gestalteten Mapping-Auswahlschalter ein- oder ausgeschaltet werden.
Zur Palette der KTM EXC-F-4-Takt-Motorräder des Modelljahres 2024 gehören:
KTM 250 EXC-F
KTM 350 EXC-F
KTM 450 EXC-F
KTM 500 EXC-F
Die KTM Enduro-Palette des Modelljahres 2024 ist die Krönung vieler Jahre an der Spitze des Enduro-Motorsports und bildet eine dynamische Kombination aus Rennsportleistung, Ergonomie und Technologie, mit der jedes Gelände in Angriff genommen werden kann und Grenzen neu definiert werden.
Dank des globalen KTM Händlernetzwerks ist die für einen Wettbewerb auf höchstem Niveau erforderliche Verfügbarkeit von Service und Teilen wie immer gewährleistet. Darüber hinaus ermöglichen die Serviceangebote KTM PowerWear und KTM PowerParts ein Höchstniveau an Leistung, Schutz und Mobilität für alle Offroad-Fahrer und Rennsportler.
Die völlig neue KTM EXC- und EXC-F-Palette des Modelljahres 2024 wird bei autorisierten KTM-Händlern voraussichtlich ab Juni verfügbar sein. Nähere Infos unter ktm.com
FÜR MEDIENVERTRETER: Hier geht es zum digitalen Press-Kit für die KTM-EXC-Modellpalette 2024. Hier steht eine Auswahl an druckfähigen Bildern honorarfrei zu Pressezwecken zur Verfügung.
Link: Alle Details zu den KTM EXC Modellen 2024
Quellen: KTM
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aunerÖEC Guttaring 2023 - Resinger dominiert am Schwarzlhof!
Christian Resinger dominiert das auner ÖEC Rennen in Guttaring / Feichtinger Walter, Egger Maurice und Hutter Valentino führen die Listen der Enduro Staatsmeisterschaften an! ...

Nach erneutem Wetterpech im April war es letztes Wochenende endlich soweit und das erste Rennen zum heurigen aunerÖEC fand in Guttaring beim Toml am Schwarzlhof statt. Aufgrund des donnerstäglichen Feiertages wurde Freitag und Samstag gefahren, wie immer fanden am ersten Tag das Training auf der allseits bekannten Etappe, sowie die Besichtigungsrunde und die gezeitete Qualifikation zur HED-Superpole für die Startreihenfolge am Renntag statt...

Der Freitag startete gemütlich mit der Anmeldung und Benzingesprächen, ab 10.00 Uhr konnte trainiert werden. Die Strecke präsentierte sich im besten Zustand, der Gripp war perfekt, einer Enduroparty stand nichts mehr im Weg.
Die drei schweren Elemente waren zum einen der wurzelige Waldsteilhang, die Steinauffahrt oberhalb des Bauernhofes und die steinige Sherco-Leit´n unterhalb des Fahrerlagers. Die HED-Superpole, also die Sonderprüfung war auch ähnlich wie in den letzten Jahren angelegt, auf der einen Seite schnelle Wiesenpassagen, auf der anderen Seite die anspruchsvollen wurzeligen Waldpassagen.

Eine Neuheit heuer war aber der eingebaute Steilhang innerhalb der Sonderprüfung, welcher aufgrund der Steilheit und des ausgiebig vorhandenen Wurzelteppichs als sehr anspruchsvoll bezeichnet werden kann. Es konnte sich jeder aussuchen, ob er den Steilhang probiert, oder ob die Sicherheitsvariante gewählt wird, welche aus einer Umfahrung von ca. 30 Sekunden bestand. Aus unserer Sicht ein spannendes Element, im Training wurde dieser Abschnitt ausgiebig getestet.
Bei der gezeiteten Runde in der Sonderprüfung wurden tolle Leistungen gezeigt, dieses Jahr werden für die HED-Superpole erstmalig Punkte und gemeinsam mit dem Sherco-Endurocross eine Wertung vergeben, schnellster Mann des Tages war einmal mehr Feichtinger Walter auf KTM.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Kinder, in den Klassen Young Racern 50ccm und Young Racer 65ccm wurde bis auf den letzten Platz gefightet. Wir können stolz auf den Nachwuchs sein, es wurden tolle Leistungen gezeigt und so gab es folgende Gewinner:
Young Racer 50ccm:
1. Kogelmann Alex
2. Kollmann Jakob
3. Kogelmann Mike
Young Racer 65ccm:
1. Köstenberger Julian
2. Dorfer Max
3. Pirker Andre

Am späten Nachmittag konnte sich dann jeder an der Endurocrossstrecke probieren, im halbstündigen Training konnte man sich für die verschiedenen Klassen qualifizieren. Die Strecke verzieh keinerlei Fehler und so konnten die zahlreichen Zuschauer feinste Rennaction genießen. Wie so oft im Rennsport bewahrheitete sich der alte Spruch: „to finish first, first you have to finish!“
Besonders hervorzuheben ist das Finale der ÖM open, es wurde Rennaction auf höchstem Niveau geboten und nach einer hervorragenden Fahrt konnte der junge Kärntner Hecher Thomas auf GasGas den Sieg für sich verbuchen.
Sieger Endurocross:
ÖEC Hobby
1. Orthacker Lukas
2. Wunderlich Jan
3. Isopp Manuel
ÖM Junior
1. Egger Maurice
2. Rinner David
3. Zierer Kilian
ÖM open
1. Hecher Thomas
2. Schnölzer Marcel
3. Feichtinger Walter
In der Gesamtwertung des ersten Fahrtages konnte Walter Feichtinger den Tag für sich entscheiden, knapp hinter Thomas Hecher und Schnölzer Marcel. Nach der Siegerehrung konnte man sich dann auf die Schwarzlhof-Nachtschicht freuen, welche ohne größere Zwischenfälle durchgeführt wurde.

Samstag war Renntag und der startete mit der Gruppe 1 (Jungspund, Damen, Rookies, Senioren, Veteranen und Hobby) um 08.30 Uhr, für diejenigen die Nachtschicht hatten, dann doch recht früh ;-). Heuer neu und perfekt funktionierend war, dass die Rider zuerst in die Sonderprüfung starten und dann erst in die Etappe einfahren. Dies hatte zur Folge, dass es so gut wie zu keinen Staubildungen gekommen ist und jeder gleich schnelle Fahrer um sich hatte, da ja nach Qualizeit gestartet wurde.
Die Temperaturen am Renntag waren perfekt, der Boden hatte Gripp ohne Ende, das Fahren ein Genuss! Zu absolvieren waren vier Sonderprüfungen und drei Etappen, welche in der vorgegebenen Zeit von vier Stunden leicht zu schaffen waren. Zu Mittag standen folgende Sieger fest:
Jungspund:
1. Stary Raphael
2. Heckenbichler Lukas
3. Köstenberger Julian
Damen:
1. Gedermann Tanja
Rookies:
1. Dressel Jakob
2. Brandstetter Felix
3. Hofer Lukas
Senioren:
1. Edlinger Toni
2. Kogelmann Markus
3. Bernsteiner Paul
Veteranen:
1. Schröck Stefan
2. Schwab Josef
3. Gunzinam Christian
Hobby:
1. Brachmaier Fabian
2. Töglhofer Bernhard
3. Moroder Fabio
Der Nachmittag startete um 13.00 Uhr für die Gruppe 2 (E1, E2, E3, Junior, ÖM Jugend, ÖM Junior und ÖM Open). Der im Vorfeld mit Spannung erwartete Kampf um das Bezwingen des Steilhanges innerhalb der Sonderprüfung nahm seinen Lauf, nur die wenigsten Rider probierten den Hang und nahmen das Risiko in Kauf, eventuell nicht hinaufzukommen und dann doch noch die Umfahrung nehmen zu müssen und so wertvolle Sekunden zu verschenken.
Also groovten sich die meisten auf die Umfahrung ein. Gleich wie am Vormittag mussten die ÖEC-Klassen vier Sonderprüfungen und drei Etappen absolvieren, die ÖM-Klassen um jeweils einer Runde mehr.

Ein Fahrer, welcher hervorzuheben ist der Hardenduro-Spezialist und E.A.R.T.-Fahrer Christian Resinger, welcher in jeder einzelnen Runde den Steilhang problemlos absolvierte und das gesamte Fahrerfeld inklusive der ÖM-Klassen um 30 Sekunden pro Runde verbraten hatte. Veranstalter Tom Pirolt zog vor dieser Leistung nicht nur seinen Waidmannshut, sondern belohnte Resinger mit einem Freistart beim nächsten aunerÖEC-Lauf.
Der Renntag ging spannend zu Ende, die ÖM Junioren fahren mittlerweile die gleichen Rundenzeiten wie die arrivierten Fahrer, das wird nicht mehr lange dauern und die Youngguns übernehmen das Ruder! Tolle Leistungen die uns in Zukunft noch viel Freude bereiten werden. Die Sieger am Nachmittag:
E1:
1. Hochschwarzer Emil
2. Bergmeister Jakob
3. Seitlinger Michael
E2:
1. Isopp Manuel
2. Orthhacker Lukas
3. Wunderlich Jan
E3:
1. Resinger Christian
2. Günster Manuel
3. Dietler Patrick
Junior:
1. Untersteiner Samy
2. Mönig Kevin
3. Handl Johannes
ÖM Jugend:
1. Hutter Valentino
2. Kropitsch Luca
3. Steinkellner Lorenz
ÖM Junior:
1. Egger Maurice
2. Rinner David
3. Vötsch Anton
ÖM Open:
1. Feichtinger Walter
2. Raffezeder Simon
3. Hecher Thomas

Der Schluss dient immer dazu ein großes Dankeschön an den Veranstalter und seiner gesamten Crew auszusprechen, diesmal ist ein bisschen Wehmut dabei, weil Toml zum letzten Tanz geladen hatte. 16 Jahre Rennen am Schwarzlhof seien genug, wir sagen Danke und waren jedes einzelne Mal mit Begeisterung dabei!
Es wäre aber nicht Toml, wenn er nicht schon Ideen schmieden würde, es wird in jedem Fall ein Nachfolgeformat in Guttaring geben, das Ganze in abgespeckter und entschleunigter Form, sodass das gemütliche Beisammensein wieder in den Vordergrund gerückt wird.
Der nächste Lauf zum auner ÖEC wird das Mountain Enduro im schönen Rohr im Gebirge sein, bis dahin bleibt´s am Gas und LG.
Link zu allen Ergebnissen und Infos: https://www.endurocup.at/
Siegerfotos:







Zwischenstände Enduro ÖM:
Klasse Open:
1 Feichtinger Walter A/OÖ KTM
2 Hecher Thomas A/K GasGas
3 Schnölzer Marcel A/K KTM
4 Kalina Nikolaus A/NÖ GasGas
5 Raffezeder Simon A/OÖ Husqvarna
6 Riegler Patrick A/NÖ Husqvarna
7 Forthuber Clemens A/OÖ GasGas
8 Brichard Timon A/W KTM
9 Raffezeder Matthias A/OÖ Husqvarna
10 Krispel Ernest A/K KTM
11 Rinner David A/ST KTM
11 Huemer Dominik A/OÖ Husqvarna
13 Königshofer Fabio A/ST GasGas
14 Buchinger Matthias A/NÖ Beta
15 Iby Jeremias A/B Beta
16 Kaiser Johann A/ST GasGas
17 Wilfling Julian A/ST Sherco
18 Steiner Armin A/K KTM
19 Rankl Marvin A/K KTM
19 Unterkirchner Michael A/T GasGas
21 Arnberger Markus A/NÖ KTM
22 Holler Martin A/ST KTM
22 Mairhofer Alexander A/T KTM
24 Leitner Christian tba KTM
25 Diesel Benjamin A/ST GasGas
26 Baier Gerhard A/OÖ GasGas
Klasse Junior:
1 Egger Maurice A/ST KTM
2 Rinner David A/ST KTM
3 Vötsch Anton A/ST KTM
4 Kaiser Johann A/ST GasGas
4 Zach Maximilian A/ST KTM
6 Zierer Kilian A/ST Beta
7 Eder Manuel A/OÖ KTM
7 Rankl Marvin A/K KTM
7 Muigg Nikon A/T Beta
10 Santeler Christopher A/T KTM
11 Tschenett Lorenz A/T GasGas
12 Hofer Anatol Jack A/OÖ Beta
13 Kuprian Sandro A/T Husqvarna
Klasse Jugend:
1 Hutter Valentino A/ST Husqvarna
2 Kropitsch Luca A/ST Sherco
3 Steinkellner Lorenz A/K Sherco
4 Ederer Jonas A/NÖ Yamaha
5 Froschauer Johannes A/OÖ KTM
6 Zöhrer Felix A/OÖ KTM
Bericht: Enduro-Austria / P.B., Fotos: Edi Ederer
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X-GRIP Racing Team: Bericht von X-Ross/Serbien und Guttaring/Kärnten
Wie fast jedes Jahr fand auch 2023 ein weiterer Lauf zur Österreichischen Enduro Meisterschaft in Guttaring/ Kärnten statt. Perfektes Enduro Wetter und das neues Reglement, mit Punktevergabe bereits am Qualitag, Vale Hutter und Kilian Zierer für das X-GRIP Racing Team.

Am Freitag galt es eine Sonderprüfung zu meistern, sowie am Abend das Highlight, das Sherco Super Enduro. Beide Ergebnisse zusammen ergaben dann die Startplatzierung der HED Super Pole für Samstag. Valentino, der junge GAS GAS Pilot rückte heuer mit einer Mission aus- die Verteidigung seines Jugend Staatsmeistertitels 2022! So ließ er seinen Worten auch Taten folgen und gewann auf Anhieb die Qualifikation der Jugendklasse. Die starken Zeiten bedeuteten auch den eindrucksvollen 7. Gesamtrang.
Trotz kleiner Schwierigkeiten auf der Sonderprüfungsrunde, ganz gemäß dem Motto „STAY ON TRACK“, legte Kilian Zierer beim Sherco Super Enduro eine tadellose Leistung hin und belegte Overall am Freitag den guten 3. Platz! Der Hang, der Kilian auf seiner Beta am Freitag noch Probleme machte, sollte am Samstag Vale etwas Kopfzerbrechen bereiten. Der Steilhang war zwar zu umfahren, doch der steirische Staatsmeister wollte sich auch nicht lumpen lassen und stellte sich ebenso der Herausforderung. Leider kostete ihm diese Entscheidung Overall etwas Zeit, die Führung in der Jugend- Wertung konnte Vale bis ins Ziel souverän behaupten und sammelte somit die maximale Punktezahl mit 2 astreinen ersten Rängen. Ein großer Baustein zur Staatsmeistertitelverteidigung war hiermit erfolgreich gelegt.

Kilian blieb dem Schlachtruf STAY ON TRACK auch am Samstag treu und weigerte sich, den schwierig zu fahrenden Hang zu umfahren und hatte erneut zu kämpfen. So richtig fand der 22-Jährige nie seinen gewohnten Rhythmus, dazu gesellten sich gegen Ende des Renntages auch noch Bremsprobleme. Dadurch reichte es beim Staatsmeisterschaftslauf zum 7. Platz. Mitnehmen kann Kilian doch einige wichtige Punkte und auf jeden Fall die Bestzeit im Super Enduro vom Freitag.
Die andere Hälfte des X-GRIP Racing Teams startete zeitgleich bei der XCROSS Hard Enduro Rally in Serbien:
Auf dem Programm standen beim Lauf zur FIM Hard Enduro World Championship der Akrapovic Endurocross Prolog, die Qualifikation für die Rally und 3 Tage Hard Enduro Action. Im Prolog gab es neben Baumstämmen, Steinfelder und Traktorreifen auch einen beeindruckenden Wallride zu passieren.
Matthias Buchinger startete in der Expert Klasse und kam auf Anhieb gut auf der Super Enduro Runde zurecht und erkämpfte sich den guten 8. Platz! Die Offroad-Tage waren teils verregnet, kalt und unfreundlich, was „STAY ON TRACK“ noch wichtiger machte.

In der Profi- Klasse startete unter 90 anderen Fahrer Dieter Rudolf, der erfahrenste X-GRIP Racing Team Pilot. Ein Sturz im ersten Umlauf verhagelte ihm eine Top- Platzierung- Dieter fuhr den 22. Startplatz ein.
Tag 1 im Offroad Teil der Rally sollte für Buchi kein guter werden. Probleme mit seiner Ausrüstung, gefolgt von Magenkrämpfen machte die Beendigung des Renntages unmöglich und er kassierte ein DNF.
Die folgenden Tage konnte sich der 22-jährige toll auf die Passagen einstellen und richtig Druck machen. Er pilotierte seine Beta zuerst auf Rang 7, verbesserte sich am Abschlusstag sogar auf den guten 6. Platz! Abgesehen von den Startschwierigkeiten kann Buchi stolz sein, Fitness und Bike passen nahezu perfekt und machen Lust auf mehr.

In der sehr stark besetzten Profi- Klasse stellte sich Dieter der Herausforderung und kam bereits am verregneten ersten Tag richtig gut in Fahrt. Der Rhythmus stimmte und so war es ihm möglich auf den schweren Passagen zu pushen. Zwischenzeitlich lag Dieter auf Rang 13, im Ziel des ersten Tages war es schlussendlich P15!
Als „katastrophal“ bezeichnet der Trail erfahrene Rudolf den 2. Renntag. Viele Fehler, Stürze und damit verbundene Defekte an seiner GAS GAS waren für diesen Tag bezeichnend. Dazu kam noch ein Navigationsfehler, somit war Tag 2 eher zum Vergessen. Ein Penalty, welcher aber leider falsch von der Rennleitung ausgelegt wurde, kam erschwerend dazu.
Somit musste der 35- jährige von ganz hinten starten, musste natürlich durch viel Verkehr während seiner Aufholjagt. Platz 20 war die unbefriedigende Ausbeute, obwohl Dieter den Tag sehr genießen konnte, da Bike, Ausrüstung und die körperliche Fitness am letzten Tag „on point“ waren.
Alles in Allem wurden gute Erfahrungen vom X-GRIP Racing Team gesammelt und einige Aufgaben bleiben bis zum nächsten „STAY ON TRACK“ Auftritt zu erledigen!
PA: Media X-Grip
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DIMOCO AspangRace 2023: Anmeldung ab Sonntag, 28.Mai!
Rückblick: Das DIMOCO AspangRace findet heuer im zwanzigsten Jahr statt, ein Jahr musste wegen der Corona Krise ausgesetzt werden. Bis zum Jahr 2015 wurde es unter dem Namen "Kaolinwerkrennen" bekannt, im Jahr 2016 kommt es zur Namensänderung und wird seither unter dem Namen DIMOCO AspangRace veranstaltet...

Für 2023 steht wieder einiges am Programm:
An beiden Tagen wird die Österreichische Staatsmeisterschaft mit Punkten an beiden Tagen durchgeführt, und dazu wird heuer wieder das AspangJuniorRace in den Klassen 50, 65 und 85 ccm ausgetragen. Am Samstag findet ein Trainingstag mit Technischen Fahren, Mechanik, Schulung und Erste Hilfe statt, am Sonntag das Rennen auf eigener Strecke im Tagebau vor großer Kulisse.
Im Sinne der Nachwuchsförderung wird kein Startgeld eingehoben und alle anfallenden Kosten für die Jugend vom Veranstalter getragen.
Als Highlight zum Jubiläum steht eine Tombola am Programm bei der unter anderem wertvolle Preise wie zB. eine KTM 300EXC als Hauptpreis zu gewinnen sind! Jeder Teilnehmer ist automatisch mit seiner Startnummer an der Verlosung beteiligt.
Bei deinem Besuch auf der neuen Homepage unter www.aspangrace.at ab Sonntag, 28.5. gleich anmelden, denn die Startplätze sind wie jedes Jahr limitiert.

PA: Dimoco Aspang Race
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FIM Hardenduro WM: Manuel Lettenbichler gewinnt Saisonauftakt in Serbien!
Der Weltmeister zeigt sich beim XROSS in ausgezeichneter Form. Letztendlich war sein Sieg souverän, wenngleich Ex-Weltmeister Billy Bolt zu Beginn beim Prolog alle andere zu Statisten degradierte. Keiner außer ihm schafft es über Hindernisse einfach drüber zu wheelen.
Demensprechend selbstbewusst war auch Billy Bolts Start in den Hauptevent. Leider passierten ihm Fehler beim navigieren, was ihm eine ordentliche Strafzeit bescherte. Am Ende wurde er nur 10. Platz 2 ging an Mario Roman vor Teodor Kabakchiev. Matthew Green gewann die Junior Klasse.

Videos zum Rennen: https://iridehardenduro.com/tv
Manuel Lettenbichler startete mit dem 4. Platz beim Endurocross-Prolog in das Rennen. Am ersten Offroad Tag machte der amtierende FIM Hardenduro-Weltmeister aber sofort klar, dass er den Sieg erringen will. Bei nassen und anspruchsvollen Bedingungen schaffte er es seine KTM EXC 300 mit einem 12 Minuten Vorsprung ins Ziel zu bringen.
Tag 2 ging an Billy Bolt, der nach seinem Navigationsfehler am ersten Tag 45 Minuten Strafzeit bekommen hatte. Er konnte allerdings auch nur 5 Sekunden auf Lettenbichler herausholen, der damit seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 25 Minuten vor Mario Roman ausbauen konnte.
Der dritte Tag begann mit tollem Wetter und Lettenbichler stellte mit einem weiteren Tagessieg erneut sein Können und seinen Speed unter Beweis. Mani gewann Tag3 mit zwei Minuten und 37 Sekunden Vorsprung und sicherte sich damit den Eventsieg und den Platz an der Spitze der FIM Hard Enduro-Wertung.

Manuel Lettenbichler (KTM): “Es war heute ein fantastischer Tag für mich. Ich bin ziemlich begeistert! Es ist großartig die Meisterschaft mit so einem Start zu beginnen. Ich war das ganze Wochenende über sehr zufrieden mit meinem Fahren– es war konstant und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Natürlich ist es der beste Start, den ich in die diesjährige Serie machen konnte, aber es ist nur das erste Rennen. Wir haben noch eine lange Saison vor uns, und ich werde einfach alles Rennen für Rennen betrachten, da im Hard Enduro alles passieren kann, wie wir es oft sehen.”

2nd - Mario Roman (Sherco): “Heute war ein intensiver Tag, viele von uns waren sehr nah beieinander. Aber im Großen und Ganzen wusste ich, dass ich mir den zweiten Platz sichern konnte, solange ich konstant bleibe. Hut ab vor Mani diese Woche, er ist wahrhaftig geflogen. Aber ich bin zufrieden mit dem, was ich hier erreicht habe, und es gibt mir ein gutes Gefühl für den Rest der Saison.”
3rd - Teodor Kabakchiev (KTM): “Heute war es ein harter Kampf um das Podium. Drei von uns waren in der Wertung sehr knapp zusammen, also musste ich mich wahnsinnig anstrengen, um es zu schaffen. Darüber bin ich superglücklich. Es hat ein paar Tage gedauert, bis ich mein Motorrad richtig eingestellt hatte, aber die Änderungen, die wir gestern vorgenommen haben, haben mir für heute wirklich geholfen. Ich kann meinem Team ECONT Bulgaria nicht genug für die Unterstützung danken und hoffe, für den Rest der Saison weitere Ergebnisse dieser Art zu erzielen!”

Alle Ergebnisse und Infos: https://iridehardenduro.com
Gesamtergebnis:
1. Manuel Lettenbichler (KTM) 9:49:28.60
2. Mario Roman (Sherco) 10:22:38.10
3. Teodor Kabakchiev (KTM) 10:29:04.12
4. Trystan Hart (KTM) 10:33:04.42
5. Michael Walkner (GASGAS) 10:36:49.98
6. Graham Jarvis (Husqvarna) 11:10:00.80
7. Alfredo Gomez (Rieju) 11:16:53.92
8. David Cyprian (KTM) 11:24:27.03
9. Will Hoare (GASGAS) 11:29:22.13
10. Billy Bolt (Husqvarna) 11:41:41.05
PA: KTM/HEWC, Fotos: KTM
- Details
Michael Walkner zeigte beim ersten Hard Enduro WM-Rennen stark auf!
Vom 17. – 20. Mai 2023 fand die erste Veranstaltung zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in dieser Saison in Zlatibor (Serbien) statt. An vier Renntagen wurde in den Bergen Zlatibor, Tara und Mokra Gora um WM Punkte gekämpft...

Am Mittwoch ging es auf einem Parkour mit künstlichen Hindernissen ordentlich zur Sache, da es für das enorm große internationale Starterfeld zum ersten Mal für die 1. 2. und 3. Platzierten WM-Punkte gab. „Mit meinem 11. Platz war ich sehr zufrieden, da so ein Parkour noch immer nicht meine Stärke ist“, so Michael Walkner.
Doch schon am ersten Offroadtag, wo es hundert Kilometer durch die serbische Wildnis ging, zeigte Michael Walkner deutlich auf. Nachdem er als Elfter gestartet war, machte er Platz für Platz gut und fuhr an diesem Renntag als Vierter ins Ziel. „Die Bedingungen waren heute wegen des anhaltenden Regens schwierig, rutschig und sehr herausfordernd. Doch ich fühlte mich auf meiner GASGAS extrem wohl und konnte nicht zuletzt wegen meines guten Wintertrainings auf ähnlich schwierigem Gelände viele Plätze gut machen“, so ein überglücklicher Michael Walkner.

Am zweiten Offroadtag startete er deshalb als Vierter. Schnellere Passagen und noch müde Beine vom ersten Tag kosteten ihm wertvolle Minuten und er beendete diesen Tag als Sechster.
Am Schlusstag fuhr er ein solides und fehlerfreies Rennen und kam in der Tageswertung auf Platz 5. Als WM Fünfter kommt Michael Walkner mit voller Motivation und viel Selbstvertrauen zur zweiten WM Veranstaltung dieser Saison, welche Anfang Juni am Erzberg stattfindet.
Hard Enduro WM Rennkalender 2023
Runde 1: Xross – Serbien, 17/18./19./20 Mai
Runde 2: Red Bull Erzbergrodeo –Österreich, 8./9./10./11.Juni
Runde 3: Abestone Hard Enduro – Italien, 8./09.10.Juni
Runde 4: Red Bull Romaniacs – Rumänien, 25./26./27./28./29. Juli
Runde 5: Red Bull Outliers – Kanada , 26./27.August
Runde 6: Roof of Africa-Lesotho 28./29./30. September
Runde 7: 24MX Getzenrodeo- Deutschland 3./4. November

PA: Fam. Walkner, Bilder: Laura Übertsroider; Andrea Belluschi
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