Nachbericht vom Extrem Enduro Lika - 10th Land of the Wolf!
6-7 Mai Extrem Enduro Lika 10th Land of the Wolf - Bereits zum zehnten Mal fand heuer das Extrem Enduro Lika statt. Anfangs noch ein Geheimtipp in der Enduro Gemeinde muss man mittlerweile in der Minute der Anmeldung am PC sitzen, um einen der begehrten Startplätze zu ergattern...

Hat man diese Erste Hürde gemeistert geht dann alles wie geschmiert. Es werden Lagepläne, Anfahrtspläne verschickt, es gibt Übersichten über das Fahrerlager, wo ist die Anmeldung, wo ist der Vorstart, usw. Zusätzlich gibt es ein Whatsapp-Gruppe und SMS Benachrichtigungen mit allen relevanten Informationen. Organisatorisch kann man sich da gewaltig was abschauen. Das Rennen zählt zur neu gegründeten Hard Enduro European Challenge, weshalb auch ein hochkarätiges Starterfeld vor Ort war. Allen voran Wade Jung aus Südafrika.
Aber jetzt von Anfang an, wie läuft so ein Wochenende in Kroatien ab. Die Anreise ist zwar lang, bis auf die letzten 3 km zur Strecke aber alles auf bestens ausgebauten Straßen. Ich kann mich noch an die ersten „Likas“ erinnern, da hats Fahrwerk vom Bus mehr mitmachen müssen als die Enduro im Bachbett… Bei Kaiserwetter ging es dann am Samstag zur Qualifikation. Jeder bekam über SMS/Whatsapp seine individuelle Startzeit zugesandt, somit entfällt das herumwarten beim Start. Man fährt einfach 5 Minuten vorher hin und los geht’s.

Im Gegensatz zu den letzten Jahren wurde der Prolog fürs Jubiläum um einiges länger und auch schwieriger. Die Schnellsten haben etwas über 20 Minuten gebraucht. Aber für die meisten ist Wade Jung nicht unbedingt eine Referenz, denn der Durchschnitts-Endurist war schon stolz auf eine Zeit unter 30 Minuten. Vor allem der „Stupid Hill“ wurde vielen zum Verhängnis. Eine ewige Auffahrt im losen Schotter, garniert mit Steinstufen, Bäumen und tiefen Spurrillen. Es war jetzt nicht extrem schwer, aber endlich oben hing bei den Meisten die Zunge bis zum Boden und die kompletten Kraftreserven waren aufgebraucht. Der Rest der Runde war dann eher überleben als fahren. Das machte beim zweiten Prolog-Run einen Strategiewechsel nötig. Weniger ist mehr. Langsam beginnen, damit zum Schluss noch etwas Kraft übrigbleibt, um bis zum Ziel zumindest mit „Halbgas“ weiter fahren zu können.

Am Sonntag ging es dann zeitig los. Vorstart für die Goldklasse um 8:10. Jeder bekam noch einen GPS-Sender verpasst. Einerseits um eventuelle Abkürzer zu bestrafen, und zweitens wurde nach dem Rennen jedes Fahrerprofil hochgeladen. So kann jeder sein Rennen auf der Landkarte verfolgen. Einfach auf den Link mit den Ergebnissen klicken, dann ist ganz unten auf der Seite der GPS-Tracker. Ein wirklich geiles Feature!
Da voriges Jahr ein paar gejammert haben, dass es für ein extrem Enduro zu leicht wäre, der genaue Wortlaut war „das ist ja Enduro Trophy mit ein paar schweren Elementen“, ging es heuer ordentlich zur Sache. Die Runde wurde länger und knackiger. Bis auf die ersten paar Fahrer waren alle zumindest um die 3 Stunden unterwegs. Viele natürlich auch länger, man hat ja für 6 Stunden bezahlt, also darf man auch 6 Stunden brauchen.
Gestartet wurde in einem kleinen Steinbruch, alle 20 Sekunden ein Fahrer nach dem Ergebnis der Qualifikation. Am Anfang ging es für alle durch den Wald, ein paar Auf- bzw. Abfahrten, und ein bisschen den Bach entlang. Doch es dauerte nicht lange bis die Spur das erste Mal getrennt wurde. Bronze links, Silber und Gold nach rechts. Dann geht’s jetzt also los. Es wurde steiler und vor allem rutschiger. Es war komplett unerwartet wie viele Schlammlöcher es in Lika gibt, da es bei der Qualifikationsrunde komplett trocken war. Aber anscheinend ist die Rückseite der Berge hier komplett anders beschaffen.

Aber jammern hilft nichts, Arsch zurück und mit Vollgas durch und hoffen, dass das Moped nicht versinkt. Und für die Gold Fahrer gab es natürlich noch so einige extra Schlaufen zu fahren nach dem Motto „Steiler ist Geiler“. Der Veranstalter ging auf Nummer sicher, dass auch wirklich alle ausgelastet wurden. Wo jetzt genau die Unterschiede zum letzten Jahr waren kann ich nicht genau sagen, ich war auch letztes Jahr fix und fertig bis ich im Ziel angekommen bin!
Gewonnen hat schlussendlich der Wade Jung vom Sherco Werksteam aus Südafrika. Aber unser österreichischer Hard-Endurist Dieter Rudolf blieb ihm bis zum Schluss dicht auf den Fersen. Platz 3, dann doch schon über 10 Minuten zurück ging an Spindler Miha aus Slowenien. Eine Leistung muss noch hervorgehoben werden. Fifer Tjaša aus Slowenien hat so circa 75% aller Männer hergebrennt und wurde in der Silberklasse 21. mit einer Zeit von 2 Stunden und 50 Minuten.
Link: Die detaillierten Ergebnisse und der GPS Tracker hier

Abschließend noch ein großes Dankeschön an Tomo und seinem Team. Sie haben wieder eine perfekte Veranstaltung organisiert. Von der Anmeldung bis zur Siegerehrung hat einfach alles gepasst. Zusätzlich gab es noch traumhaftes Frühlingswetter. Weil man fährt nicht nur wegen des Rennens nach Lika, sondern um eine schöne Zeit mit Freunden zu verbringen.
Link: https://www.extremeendurolika.eu/
Viele, viele Fotos: Denis Peros Fotoalbum auf Facebook

Bericht: Enduro-Austria, A. Edlinger, Fotos: Denis Peros
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20 Jahre Red Bull Romaniacs: Vorschau 2023 und interessanter Rückblick!
20 Jahre Red Bull Romaniacs – Vorschau auf die Jubiläumsausgabe mit einem interessanten Rückblick - Wie alles begann...
Vom 25. bis 29. Juli 2023 findet die 20. Ausgabe der Hard-Enduro-Rallye „The Impossible“ der Red Bull Romaniacs statt. Der 20-Jahres-Meilenstein: Die neue Generation tritt gegen die erfahrenen Veteranen an – alle hungrig auf das Podium bei der Edition 20.
Was erwartet die Red Bull Romaniacs Edition 20? Härtere Herausforderungen als je zuvor für alle Enduro-Enthusiasten. Als Pionier und Mitbegründer des Hardenduro wird garantiert, dass diese feierliche Ausgabe besonders herausstechen wird.

Rückblick auf das Jahr 2004:
Damals fuhren die Teilnehmer der Amateurklasse aus Sicherheitsgründen und um sich gegenseitig helfen zu können im Team und bewältigten Abschnitte wie Rindibou, wo die Bikes mit Winden über eine Flussschlucht mit einem 7-Meter-Wasserfall gezogen werden mussten.
Der Long Walk war ein holpriger Uphill, deren Auffahrt damals noch nicht einmal in Betracht gezogen wurde. Im Jahr 2009 bewältigte Andreas Lettenbichler den Bergaufabschnitt jedoch in 35 Minuten und wurde mittlerweile jedoch von seinem eigenen Sohn Mani Lettenbichler übertroffen, der ihn bei der Veranstaltung 2020 in nur 7 Minuten bewältigte, was zeigt, wie schnell sich der Sport weiterentwickelt hat.
Heute sind alle vier Offroad-Tage eine „No Help Zone“ und Amateurteilnehmer fahren nicht mehr in Teams. Das Finden und Verbinden all dieser Abschnitte sorgt dafür, dass Streckenleiter Teo Isac die meiste Zeit des Jahres auf seinem Motorrad sitzt.
Drei der Offroad-Tage der Ausgabe 20 konzentrieren sich auf die Gegend von Sibiu und ein Tag auf die Gegend des Valcea-Tals. Die Anfahrten zum Start und Ziel werden für die Teilnehmer kürzer und der Zugang für die Zuschauer einfacher. Die Distanz für jede der fünf Klassen liegt zwischen 100 und 120 Kilometern pro Tag. Ausdauertraining ist der Schlüssel zum Finisher-Zertifikat.

Die Fahrer werden erneut einige der atemberaubendsten Landschaften erleben, in denen sie je gefahren sind. Hunderte Teilnehmer, darunter professionelle Werksteilnehmer, Privatfahrer, Amateurteilnehmer und Zuschauer, werden erneut nach Sibiu kommen.
Eine Besonderheit der Edition 20 ist die Legends-Klasse, die aus einigen wiederkehrenden Teilnehmern aus dem Jahr 2004 sowie solchen besteht, die in mindestens fünf früheren Event-Editionen ins Ziel gekommen sind. Es wird interessant sein zu sehen, wie sie sich auf den Strecken 2023 schlagen.
Die Top-Teilnehmer der Gold-Klasse betrachten Red Bull Romaniacs als ihr liebstes Hard-Enduro-Event des Jahres; Graham Jarvis (GBR, Husqvarna), Mani Lettenbichler (DEU, KTM), Mario Roman (ESP, Sherco), Alfredo Gomez (ESP, Rieju), Billy Bolt (GBR, Husqvarna), Jonny Walker (GBR, Beta), Wade Young (ZAF, Sherco) werden alle noch einmal gegeneinander antreten.
Sie werden von der kommenden neuen Generation extremer Enduro-Fahrer herausgefordert. Trystan Hart (CAN), Teo Kabakchiev (BUL), Michael Walkner (AUT) und Matthew Green (ZAF), die alle einige Erfahrungen in den Karpaten gesammelt haben und in diesem Jahr extrem hungrig auf einen Platz auf dem Podium sein werden.
Die Amateurwettkämpfer machen über 90 % der Gesamtteilnehmerzahl aus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Sportereignissen auf der Welt können Sie dort gegeneinander antreten, gemeinsam essen und sogar einige Streckenabschnitte mit den Top-Profis teilen. Für viele Amateure ist es der Renntraum ihres Lebens.
Die Red Bull Romaniacs erfindet weiterhin neue Wege, um den Zuschauern die Action näher zu bringen. LIVEmaniacs wird wieder die Gold-Klasse übertragen. Kommentatoren sind die ehemaligen Profi-Fahrer Daryl Curtis und Craig Stone. Alle Kameras befinden sich in nahe der Schlüsselstellen und senden live. Das LIVEnews-Teams und zahlreiche Action-Fotografen werden über die Strecken verteilt und laden die Action LIVE für die sozialen Medien hoch, wobei kurze Action-Videos jeden Tag während der Veranstaltung auf 2023 RBR LIVEnews auf der Startseite zu sehen sind.

Die LIVEnews verfolgen die Teilnehmer aus allen fünf Rennklassen, Online-Zuschauer können einen Eindruck von der Strapaze der harten Enduro-Rallye da draußen in der rumänischen Wildnis bekommen. Weitere Informationen folgen in den nächsten Wochen...
Link: https://www.redbullromaniacs.com/

PA: RBR
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FIM EnduroGP Finnland: Brad Freeman führt in der Gesamtwertung!
FIM EnduroGP Weltmeisterschaft in Finnland: Tag 1 geht an Brad Freeman (Beta), der 2. Tag an E1 Fahrer Josep Garcia (KTM)...

Der WM Lauf in Finnland ist die 3. Runde der FIM Enduro WM. Die Strecke hatte zwar keine großen Höhenunterschiede, trotzdem war der Untergrund mit den vielen Felsen und Steinen nicht einfach zu fahren. Bei EnduroGP Bewerben bekommt man alles geboten. Von Motocross Skills mit 35 Meter Sprüngen über immer wieder auftauchenden Superenduro Hindernissen wird einem alles abverlangt. Nebenbei führte die normale Endurorunde durch Sumpfgebiete und über rutschigste Felsen.
Videos von beiden Tagen:
In der heurigen WM dominieren Josep Garcia (KTM) in der E1 Klasse, Steve Holcombe (Beta) in der E2 und Brad Freeman (Beta) in der E3. Die Gesamtwertung (EnduroGP) der bisherigen WM Läufe 2023 gingen alle an Brad Freeman. Josep Garcia schaffte es heuer bisher als einziger ihn hier in Finnland am 2. Tag zu besiegen.
Josep Garcia zu seinem Erfolg in Finnland: “Mein Wochenende hier in Finnland war gut. Ich habe beim Supertest einen kleinen Fehler gemacht, was nicht der beste Start in den GP war, aber ich wusste, dass ich nach all dem Training, das ich in den letzten Wochen gemacht habe, das Tempo haben würde, um um das Podium zu kämpfen. Am Samstag wurde ich im EnduroGP Dritter, allerdings brauchte ich etwas Zeit, um mich an das andere Gelände hier zu gewöhnen – insbesondere im Enduro-Test. Am Sonntag fühlte ich mich viel wohler. Und obwohl ich beim Enduro-Test immer noch ein wenig zu kämpfen hatte, vor allem in den steinigeren Abschnitten, wusste ich, dass ich gute Zeiten fahren musste, um eine Chance auf einen Sieg zu haben. Ich habe alles gegeben und meinen ersten Gesamtsieg der Saison geholt. Ich freue mich jetzt auf Schweden, da ich denke, dass wir das Gleiche wiederholen und insgesamt um die oberste Stufe am Podium kämpfen können.”

Offizielle Ergebnisse: FIM Website Enduro GP
Ergebnis – 2023 FIM Enduro World Championship – Runde 3, Finnland
Tag 1
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 59:33.84
2. Theo Espinasse RRA), Beta, 1:00:28.55 +54.71
3. Zach Pichon (FRA), Sherco, 1:00:53.27 +1:19.43
Enduro2
1. Steve Holcombe (Beta) 59:00.60
2. Hamish MacDonald (Sherco) 1:00:04.96
3. Andrea Verona (GASGAS) 1:00:28.09
Enduro3
1. Brad Freeman (Beta) 58:05.88
2. Matteo Cavallo (TM) 1:01:05.57
3. Mikael Persson (Husqvarna) 1:01:26.06
EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 58:05.88
2. Steve Holcombe (GBR), Beta, 59:00.60 +54:72
3. Josep Garcia (ESP), KTM, 59:33.84 +1:27.96
4. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 1:00:04.96 +1:59.08
5. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 0:00:28.09 +2:22.21
Tag 2
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 56:50.87
2. Theo Espinasse (FRA), Beta, 58:44.72 +1:53.85
3. Zach Pichon (FRA), Sherco, 59:24.45 +2:33.58
Enduro2
1. Steve Holcombe (Beta) 56:59.82
2. Andrea Verona (GASGAS) 57:51.70
3. Hamish MacDonald (Sherco) 58:06.09
Enduro3
1. Brad Freeman (Beta) 56:59.11
2. Mikael Persson(Husqvarna) 59:15.04
3. Antoine Magain (Sherco) 59:35.05
EnduroGP
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 56:50.87
2. Brad Freeman (GBR), Beta, 56:59.11 +8.24
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 56:59.82 +8.95
4. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 57:51.70 +1:00.83
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 58:06.09 +1:15.22
Weltmeisterschaftsstand nach 3 Runden
Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 117
2. Theo Espinasse (FRA), Beta, 81
3. Zach Pichon (FRA), Sherco, 78
Enduro2
1. Steve Holcombe (Beta) 114
2. Andrea Verona (GASGAS) 106
3. Hamish MacDonald (Sherco) 88
Enduro 3
1. Brad Freeman (Beta) 120
2. Mikael Persson (Husqvarna) 94
3. Matteo Cavallo (TM) 86
EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 117
2. Josep Garcia (ESP), KTM, 92
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 92
4. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 84
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 63
Quellen: PA KTM, BETA
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Fahrerlager: IceCube Kompressor - Kühlbox von Plug-in Festivals!
Da in der Enduroszene im Fahrerlager und der meist fehlenden Infrastruktur hinsichtlich einer Stromversorgung am Gelände, die autarke Versorgung immer wieder Thema ist, haben wir uns im Bereich Auto-Kühlboxen etwas umgesehen. Jeder hat gerne gekühlte Getränke und Speisen und dies am besten ohne Verwendung von Gas oder lästiger und teurer Notstromaggregate. Wir stellten uns die Frage wie dieses Problem gelöst werden kann wenn kein Wohnmobil oder Wohnanhänger zur Verfügung steht...
Natürlich sollte es ein Gerät sein, dass auch eine ordentliche Kühlleistung hat. In diesem Fall kommt nur eine sogenannte Kompressor-Kühlbox in Frage die mit 12V und 220V funktioniert.
Dazu haben wir im Netz recherchiert und sind bei den Kompressor-Kühlboxen immer wieder auf die Ice-Cube von Plug-in Festivals gestoßen. Nach Durchsicht von unzähligen Online-Vergleichen mit anderen Herstellern war dieses Produkt im Preis/Leistungsverhältnis für uns die erste Wahl.
Außerdem gefällt uns die Geschichte hinter der Kühlbox. Die Gründer des deutschen Unternehmens haben sich dabei Gedanken darüber gemacht wie man mehrere Tage auf Musik-Festivals eine Kühlbox betreiben kann ohne eine Steckdose in der Nähe zu haben. Die beiden Gründer Sebastian Vitz und Sebastian Ranftl gehören mittlerweile zu den führenden Anbietern von Kompressor-Kühlboxen und mobilen Powerstationen in Deutschland, sowie Österreich. Die Kompressor-Kühlbox „IceCube“ stellt das erste Lifestyle Produkt in seiner Branche von einem deutschen Start-Up dar und ist mittlerweile einer der am besten verkauften Kompressor-Kühlboxen in Deutschland.
Da wir im Endurosport in den Fahrerlagern eine ähnliche Situation haben und mehrere Tage ohne Strom auskommen müssen, wollten wir diese Kühlbox unbedingt ausprobieren. Auch wenn wir im Fahrerlager den Vorteil haben, dass fast immer zumindest ein Fahrzeug mit einer 12V Board-Steckdose zur Verfügung steht.
Wir haben die Kühlbox IceCube 40L zur Verfügung gestellt bekommen und sind absolut begeistert. Das Teil wird in einem anständigen, geschützten Karton mit Kabel für den 220V/12V und sogar 24V - Betrieb geliefert. Da es sich hier um ein deutsches Produkt handelt ist auch eine entsprechend ordentliche Beschreibung mit dabei.
Sehr gut gefällt uns auch das 12 Volt Kabel mit einer Länge von knapp 3,5 Metern um auch die nächste Steckdose im Auto zu erreichen oder die Box außerhalb des Fahrzeugs abstellen zu können. Das Kabel ist auch in einer guten Qualität sehr stark ausgeführt.
Wir hatten die Box jetzt bereits mehrere Male in Betrieb und das Gerät funktioniert einwandfrei. Mit der APP ist die Box sogar aus der Ferne bedienbar bzw. kann die Temperatur überwacht werden.
Was uns sehr wichtig war und besonders gefällt ist die Lautstärke des Lüfters. Selbst bei normalem Umgebungslärm zu Hause muss man da schon ganz nah an den Lüfter gehen um überhaupt etwas zu hören. Der Lüfter läuft auch nur wenn die Box nachkühlt.
Die Box mag im Design etwas schlichter sein als andere Produkte auf dem Markt. Allerdings ist sie dadurch auch pflegeleichter und die Griffe können auch abgenommen werden. Bei der von uns getesteten IceCube 40L passen sogar 1,5 Liter Wasserflaschen eines österreichischen Herstellers stehend hinein.
Unser Tipp: Man muss hier nur die richtigen Flaschen kaufen, denn diese gibt es in verschiedenen Größen/Höhen. Wir haben 1,5 Liter Flaschen gefunden die um einige Zentimeter weniger hoch sind. Bei der größeren Variante IceCube 50L passen übrigens auch die großen 1,5 Liter Flaschen stehend rein.
Auch sehr wichtig war uns eine Batterieüberwachung, damit die Autobatterie nicht geleert wird. Diese steht sogar in 3 Stufen zur Verfügung. Auch für den Betrieb stehen mit dem ECO-Modus und dem Hochleistungsmodus 2 Betriebsstufen zur Verfügung. Wir hatten die Ice-Cube 40L bei einem Rennen im Fahrerlager 2 Tage im ECO Modus an der 2. Batterie des VW T6 laufen und eine Temperatur von 6 Grad wurde tadellos gehalten.
Video zu den verschiedenen Größen:
Kurzbeschreibung des Herstellers:
optimale Raumaufteilung
robustes & schlichtes Design
abmontierbare Handgriffe
Enorme Leistung: Gefrieren bis zu -20°C
Höchstleistungs-Betrieb und Eco-Mode (12, 24, 230 V)
Batterieschutzsystem (niedrig, mittel, hoch)
LC-Display zur Kontrolle und Einstellungen
Niedriger Anlaufstrom bei 12 V und 230 V
LED-Innenbeleuchtung
magnetischer Schließmechanismus
APP Steuerung: Bei Android Geräten ist mindestens die Software Version 10.0.0 erforderlich (Bei älteren Software Versionen ist die Kompatibilität nicht gewährleistet)
qAIR – leise und stark
Stabile Ausführung:
Die ganze Box macht einen sehr stabilen Eindruck. Auch die Scharniere des Klappdeckels sind sehr gut ausgeführt und können bei Bedarf auch an der schmalen Seite des Deckels montiert werden um die Abdeckung seitlich wegzuklappen. Außerdem ist in der Box ein stabiler Korb der vorab befüllt, und dann einfach in die Box eingesetzt werden kann.
Links:
Alle Produkte von Plug-In Festivals
Details zur Ice Cube 40L Kompressor Kühlbox
Alle Videos zur Ice Cube Kompressor Kühlbox und mehr
Auch interessant ist der Support rund um diese Ice Cube Kühlbox und den anderen Produkten von Plug-In Festivals. Es gibt seitens des Herstellers und auch sonst unzählige Videos und Tests zu diesen Produkten im Internet. Auch der Kontakt zum Hersteller ist top. Seht euch die Videos und Tests im Internet an. Diese Ice-Box hat überall sehr gut abgeschnitten und wir können dies nur bestätigen.
Wenn du also auf der Suche nach einer Auto-Kühlbox bist die eine wirklich ordentliche Kühlleistung bringen soll, können wir die Kompressor Kühlbox von Plug-In Festivals nur empfehlen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist top.
Darüber hinaus kann diese Kühlbox auch sogar komplett autark ohne Fahrzeugsteckdosen mit entsprechenden Powerstationen betrieben werden.
Mehr dazu auf der Website des Herstellers: Alle Produkte von Plug-In Festivals
Bericht: Enduro-Austria (Das Produkt wurde kostenlos zur Verfügung gestellt)
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Über 200 Starter beim 7. Int. Classic Enduro in Mühlen!
Classic Enduro in Mühlen: Local Heroes Kaiser Brüder und Walzer waren Spitzenklasse. Dass in den zwei Tagen zur Freude der vielen Fans das alte Duell Walzer – Kaiser wieder aufkochte trug zur guten Stimmung im zahlreich erschienen Publikum maßgeblich bei...

222 Fahrer aus acht Nationen nahmen die die 45 km Geländeetappe die am Samstag dreimal und am Sonntag zweimal zu fahren war, in Angriff. 159 Fahrer schafften es schlussendlich nach zwei schönen Enduro Tagen ins Endklassement.
Nach Einrechnung der Handycap Punkte, die sich aus Alter des Fahrers und Motorrad zusammensetzen gesamt Punktebester Fahrer und damit Gewinner des „Mühlener Kruges“ Johann Kaiser vor Berni Walzer und Christian Kaiser.

Bei den Oldtimern (Twin Shock) gewann bereits zum zweiten mal der Deutsche Andreas Mosert den „Mühlener Krug“.
Bei der abschließenden Puntigamer Trophy wo die zehn schnellsten Fahrer in aufsteigender Reihenfolge um die schnellste Geländesonderprüfungszeit fahren gewann Bernhard Walzer vor Johann Kaiser, Christian Kaiser, Markus Wanka und Günter Schophol.
Gesamtklassement Berichte Fotos und ESA Meisterschaftswertung auf www.endurosenioren.at

PA: Endurosenioren.at
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Die KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe 2024 - Bereit für jede Herausforderung!
Oft als „Olympiade des Motorradsports“ bezeichnet, zählt die ISDE (International Six Days of Enduro) zum größten Wettbewerb im Rennkalender – hier präsentiert sich die KTM SIX DAYS-Modellreihe 2024 voller Stolz.
In der langen Geschichte der Zusammenarbeit starten die KTM SIX DAYS-Modelle 2024 erst das zweite Mal aus dem argentinischen Paddock. Hunderte Fahrer und tausende Fans werden im November 2023 in das Weinbaugebiet Cuyo strömen und bereit sein, Vollgas zu geben und das aufregende Rennen zu erleben.

Genau wie die ISDE sind die KTM SIX DAYS-Modelle des Jahres 2024 geschaffen, um Fahrern das ultimative Enduro-Erlebnis zu bieten. Die KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe zeichnet sich zusätzlich zum beinahe zu 95 % neu entwickelten Fahrwerk durch eine Erweiterung der Liste aus Top-Komponenten aus, die alle exklusiv für das International Six Days Enduro konzipiert und konstruiert wurden.


Neben völlig neuem, pulverbeschichteten orangen Hochglanzrahmen, Closed-Cartridge-Federung, optimierter Karosserie, einzigartiger SIX DAYS Argentinien-Grafik und branchenführender Technologie weist die KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe 2024 auch folgende zusätzliche Ausstattungen in der Teileliste auf:
Orangefarbener Rahmenschutz
Rutschfestere SIX DAYS-Sitzbank
Lenker mit spezifischer SIX DAYS-Biegung
Anthrazit beschichteter Endschalldämpfer mit SIX DAYS-Logo
Hochfeste GIANT-Felgen mit SIX DAYS-Logo
Orange eloxierte CNC-gefräste Gabelbrücken
Oranger Steckachseneinsatz vorne
Halbschwimmend gelagerte Vorderradbremsscheibe
Massiv-Bremsscheibe hinten
Hinterradbremsen-Sicherungsdraht
Oranges Supersprox-Stealth-Kettenrad
Kettenführung in Orange
Motorschutz aus Verbundmaterial
Map-Select Schalter
Kühlerlüfter
Metzeler 6-Days-Extreme-Bereifung

Die KTM EXC SIX DAYS-Produktpalette 2024 besticht mit der KTM 250 EXC SIX DAYS und der KTM 300 EXC SIX DAYS wieder einmal durch ihre Modellvielfalt und übernimmt die Führung bei den 2-Takt-Motoren.
Zu den 4-Taktern im Paddock gehören die allgegenwärtige KTM 250 EXC-F SIX DAYS, die KTM 350 EXC-F SIX DAYS, die KTM 450 EXC-F SIX DAYS und die KTM 500 EXC-F SIX DAYS.

Die KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe kann auf eine langjährige Tradition zurückblicken, die mittlerweile beinahe zwanzig Jahre andauert. Nach über drei Dekaden Rennerfahrung und mehr als 126 Enduro-Weltmeistertiteln in der Trophäenvitrine – viele davon bei der ISDE gewonnen – wird die KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe 2024 dafür sorgen, dass sich dieser Trend fortsetzt.

Für Rennfahrer, die die ultimative Herausforderung suchen, bietet KTM wieder die Gelegenheit, auf einem neuen KTM SIX DAYS-Modell des Modelljahres 2024 mit umfangreichem Miet- und Rennservice-Paket am Rennen teilzunehmen. Weitere Informationen zum KTM ISDE-Mietservice siehe hier.

Die völlig neue KTM EXC SIX DAYS-Modellreihe 2024 wird bei autorisierten KTM-Händlern voraussichtlich ab Juni verfügbar sein.
Link: Alle KTM Enduro Modelle 2024
PA: KTM
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DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Weitere Online-Anmeldungen geöffnet!
DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Die Online-Anmeldungen für die nächsten Läufe werden eröffnet – Training mit Graham Jarvis am 30./31.05...

Noch ist etwas Zeit, bis die Serie Mitte Juli ihre Fortsetzung in Reisersberg findet. Allerdings starten bereits nächste Woche die Anmeldungen, beginnend mit dem Lauf in Gefrees. Dieser findet zwar erst am 05.08. statt, hat jedoch die Hardenduro European Challenge als weitere Serie integriert. 'Um den Fahrern mehr Zeit für die Anmeldung zu geben, starten die Nennungen bereits am 31.05. um 12.00 Uhr', sagt Denis Günther von der HESG Organisation. Da das Teilnehmerfeld begrenzt ist, ist eine frühzeitige Anmeldung auf jeden Fall erforderlich." Der Lauf in Gefrees wird, wie im letzten Jahr, mit einer vorgegebenen Rundenzahl und Checkpoints ausgetragen.
Der MSC Gefrees hat zusätzliche Abschnitte in die bereits anspruchsvolle Strecke integriert, sodass die 5 zu absolvierenden Runden erneut eine große Herausforderung darstellen. Die Fahrer waren im letzten Jahr bereits von der Streckenführung und dem Gelände im Fichtelgebirge begeistert. Als Anerkennung wurde der Lauf in die European Hardenduro Challenge aufgenommen.
Training mit Graham Jarvis
Für Kurzentschlossene gibt es auch noch einige wenige Plätze für ein Training mit Graham Jarvis im Gelände in Gefrees. Dieses findet bereits nächste Woche am 30. und 31.05. statt. Anmeldungen dafür sind hier möglich
Auch Reisersberg ist bereit für die Fahrer
Auch der MCC Reisersberg ist bereit für die Fahrer. Der Verein im Bayerischen Wald hat ebenfalls intensiv an der Strecke gearbeitet, um den Fahrern neue Fahrerlebnisse zu bieten. Die Online-Anmeldung dafür startet am 14.06. um 12.00 Uhr. Der Lauf selbst findet am 15.07. statt und wird nach der langen Frühlingspause der erste sein. Aufgrund der Nähe zu Österreich und Tschechien ist diese Veranstaltung erfahrungsgemäß auch bei Fahrern aus diesen Ländern sehr beliebt, wodurch die maximale Fahrerzahl in Reisersberg erreicht wird.
Aktuelle Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de und in den sozialen Medien zu finden.

PA: Denis Günther, Photos: GrenzNic640
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