Der neue Crosshelm Raven Ipsum Carbon von 24MX!
Anzeige: Einen Carbon Crosshelm um unter Euro 200,--? Ja es geht - bei 24MX mit dem Crosshelm Raven Ipsum Carbon. Den Helm gibt es in mehreren Farben. Bei Produkten über Euro 100,-- ist der Versand noch dazu kostenlos!! Schau dir die Angebote an indem du einfach auf die Produktbilder klickst...
Raven Ipsum ist ein unglaublich stylischer und leistungsstarker Motocross / Schneemobilhelm. Die Lüftungskanäle sind so konzipiert, dass im Sommer optimal gekühlt wird, es im Winter jedoch nicht zu kalt ist. Der Innenteil ist abnehmbar und waschbar, was bedeutet, dass Sie ihn lange in einem guten Zustand halten können.
Das stoßdämpfende EPS-Material zwischen der Schale und dem Innenteil besteht aus zwei verschiedenen Dichten, um maximalen Schutz bei Unfällen mit hoher und niedriger Geschwindigkeit zu bieten. Die Helmspitze hat große Löcher, die den Luftwiderstand und die Kraft, die Ihren Hals belastet, verringern. Kurz gesagt, dies ist ein sehr gut gestalteter Helm, der sowohl für Sommeraktivitäten als auch für Winterfahrten geeignet ist.
- Waschbares Interieur
- D-Ring-Schnalle
- Kohlefaseraußenschale.
- Vorbereitet für die Atembox
- Geringes Gewicht = Sie sparen Energie
Erfüllt ECE 22.05
Gewicht: 900g +/- 50g (Medium)
Quellen: 24MX (Anzeige)
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Timo Scharinger beim European Junior e-Motocross unter Top 10!
Top 10 Ergebnis für Timo Scharinger in Spanien. 8-Jähriger Motocross-Rookie zeigte zwei gute Rennläufe und schaffte mit den Rängen 8 und 12 einen sehr guten Saisonauftakt in der European Junior e-Motocross Rennserie am 28. und 29. Mai in Spanien. Am nächsten Wochenende fährt Timo die Rennen im französischen Ernée.

„Ich konnte in beiden Rennen gut mithalten, in Lauf 1 sogar fast den Hole-Shot machen“, sagt Timo Scharinger zu seinen Rennen in Spanien, intu Xanadú - Arroyomolinos. Der 8-jährige Fischlhamer fuhr beim Saisonauftakt der European Junior e-Motocross Serie zwei starke Rennen: „Im ersten Lauf kam ich sehr gut vom Start weg und finishte als 8.ter. Im zweiten Race wurde ich etwas eingeklemmt, musste dann aufholen und wurde noch 12.ter“, erzählt der Husqvarna-Nachwuchsfahrer.
Mit den Plätzen 8 und 12 kann Timo Scharinger den 10.ten Tagesrang erreichen und ist somit auch unter den Top 10 dieser internationalen Rennserie. Bereits am kommenden Wochenende geht es mit den nächsten Rennen weiter: „Wir fahren jetzt zirka 1500 Kilometer nach Frankreich weiter. Dann werden wir zwei Tage zum Baden nützen und noch ein wenig trainieren, damit wir auch bei den nächsten Rennen gute Zeiten fahren können“, so der Rookie.
Nächstes Rennen: Ernée (Frankreich) am 4.+5. Juni 2022
Die nächsten Rennen werden in Frankreich, in Ernée stattfinden, dort kommen dann die Läufe 3 und 4 zur European Junior e-Motocross Serie zur Austragung, wo Timo Scharinger erneut Top 10 Platzierungen anstrebt…
Link: https://www.junioremotocross.com/
PA: sport-presse.at, Foto: Scharinger
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Hard Enduro Series Germany: Gallas gewinnt auch in Hamma!
DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Gallas hat den besten Durchblick im Staub von Hamma, Internationale Siege in den Wertungsklassen... Auch der zweite Saisonlauf der DOWATEK HardEnduroSeries Germany war von staubigen Bedingungen geprägt. Nach 3 Anläufen war der gastgebende MSC Hamma allerdings froh endlich den mehrmals verschobenen Lauf durchführen zu können. Mit 124 Teilnehmern waren auch deutlich mehr Teilnehmer im Rennen dabei wie bei der letzten Veranstaltung im Südharz 2019.

Fakten, Weinberg Xtrem Enduro Hamma, Saisonrennen 2 von 6
Wetter: 15 Grad, wolkig, kurze Schauer
GIBSON Tyretech Prolog Award Sieger: Leon Hentschel (GasGas), 01:25,926
Sieger: Kevin Gallas (GasGas)
Schnellste Rennrunde: Florian Görner (KTM), 08:07,488

Gibson Tyres Prolog Award geht erneut an Hentschel
Leon Hentschel ging als erstes auf die Strecke und holte sich direkt die Bestzeit im schnellen Gibson Tyres Prolog Award. Allerdings musste er lange warten, bis der Sieg endgültig feststand, denn am Ende folgte noch ein schneller Gastfahrer. Florian Görner kennt sich in Hamma bestens aus und konnte somit auf den eingefahrenen Spuren noch knapp an Hentschel heranfahren. Vorbei kam er allerdings nicht mehr.
Anspruchsvolle Gruppenrennen
Spannung und viel Anspruch an einigen Abschnitten gab es bereits in den Gruppenrennen. Im Rennverlauf fuhren sich immer tiefere Spuren aus, die den Teilnehmern zu schaffen machten. Hinzu kamen teilweise sehr viel Staub und lockerer Boden der ein anfahren an den schwierigen Abschnitten noch verschlimmerte.
Die größte Überraschung lieferte Florian Görner ab, im schwereren zweiten Gruppenrennen kämpfte er mit Kevin Gallas um den Sieg, was den jungen Scharfensteiner am Ende sogar gelang. Somit konnte der Gastfahrer zusammen mit dem Laufsieger aus Gruppenrennen 1 Leon Hentschel als erstes ins Finale starten.

Steinfeld entschied das Finale zugunsten von Gallas
Der MSC Hamma hatte sich für das Finale einige weitere schwierige Passagen im Gelände ausgesucht. Die Entscheidung fiel aber bereits im ersten Abschnitt. Ein schweres Steinfeld, was bergauf gefahren werden musste sorgte für einen größeren Stau. Am besten kamen die ersten Piloten durch, welche dort bereits den entscheidenden Abstand herausfahren konnten. Kevin Gallas wählte ebenfalls die richtige Spur und konnte sich einen kleinen Vorsprung aufbauen, welchen er auch bis ins Ziel halten konnte.
Insgesamt präsentierte sich das Podest gleich wie vor einer Woche in Crimmitschau. Gallas gewann vor Hentschel und Wulf, in der Tabelle bleibt es aber weiterhin eng, da
durch die Top Platzierungen im Prolog von Hentschel einige Zusatzpunkte auf seinem Konto zu finden sind. Mit einen Punkt Vorsprung reist Gallas nun nach Gefrees, was wohl das schwierigste Rennen der Saison werden wird.

Schmüser gewinnt erneut bei den Junioren vor Seifert
Milan Schmüser konnte sich in der Juniorenwertung erneut durchsetzen. Dahinter machte Eric Seifert mächtig Boden gut und liegt nun auch Gesamt auf Platz 2. Platz 3 ging an Lenny Geretzky, er war in Crimmitschau aufgrund einer Terminüberschneidung nicht am Start und holte somit seine ersten Saisonpunkte.
Bei den Senioren ging der Sieg an Rene Jerbach, er „kämpfte“ sich durchs Feld und siegte somit vor Dirk Peter.
In der Amateurklasse ist der Sieg in die Schweiz gegangen, mit Michael Breu ist es der zweite Sieger dieser neuen Wertung. Maria Franke holte den zweiten Sieg bei den Damen.
Die Siege von Jerbach (Estland) und Breu (Schweiz) beweisen das die HESG auch International an Bedeutung gewinnt.
Der nächste Lauf findet am 02.07. in Gefrees statt. Die Nennung dafür öffnet am 31.05. 12.00 Uhr unter www.hardenduro-germany.de.
Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de abrufbar.

Fotos: Michel238Pic, PA: Denis Günther
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Das Rieju Sixdays France Sondermodell!
Die traditionelle und exklusive MR SIXDAYS kommt im Sixdays France Design auf den Markt. Es repräsentiert die 96. Ausgabe des Sixdays-Enduro in Frankreich. Das Sondermodell ist neben dem speziellen Design auch mit einigen interessanten PowerParts ausgestattet, die das Modell konkurrenzfähiger machen sollen...

Die neue SIXDAYS France wurde am Markt platziert, um die Tradition der Sixdays Spezialmodelle aufrecht zu erhalten. Das Modell stellt das Aushängeschild der Enduromodelle des spanischen Herstellers dar. Neben der einzigartigen Grafik sind auch Erfahrungen der Werksfahrer eingeflossen. Die Inspiration für das Sondermodell kommt von der Leidenschaft für das Rennfahren und dem Off-Road Genen der Marke Rieju und ihren zahlreichen Fahrern.

Neben dem attraktiven Design sind einige Teile eingebaut, die diese Enduro besonders machen. Das Motorrad ist damit vorne dabei bei den besten Bikes im Off-Road Sektor und soll dem Fahrer ein besonderes Fahrgefühl vermitteln.
Das Motorrad ist mit einem Rieju 2-Takt Motor mit Wasserkühlung, 6-Gang Getriebe und einem ölgekühlten Startersystem ausgestattet. Zusätzlich wurde noch die Zündung auf ein optimales Startverhalten angepasst. Beim Chassis setzt man auf einen Rahmen aus hochfesten Stahlrohren, der in Sachen Steifheit, Flex und Sicherheit marktführend ist.

Im Vergleich zum MR Pro Modell gibt es beim Sondermodell einen Stahl/Alu Zahnkranz, einen handgemachten Krümmer, einen Sitzbezug mit Tasche für die Kontrollkarte, Rahmenprotektoren, einen verstärkten Motorschutz und schärfere Fußrasten.
Das Motorrad ist für maximalen Fahrspaß im Hardenduro ausgelegt. Mit dem Design, der hochwertigen Ausstattung und dem ansprechenden Preis wird das neue Modell bestimmt zur Königin im Endurosektor. Viele Marken versuchen bei den Sixdays zu gewinnen, doch am Ende werden nur wenige auf der Siegerliste stehen. Die SIXDAYS France ist ohne Zweifel ein heißer Kandidat auf diesen Thron.
Man sagt Glück kann man nicht kaufen! Aber… Würdest du das auch sagen mit einer MR SIXSAYS France in deiner Garage?
Link: Alle Infos zum Six Days Modell 2023

PA: Rieju
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Restplätze: Mit Bachner Racing zum exklusiven Erzbergtraining!
Jetzt hast du noch einmal die Gelegenheit beim exklusiven Training von Bachner Racing für das Erzbergrodeo 2022 teilzunehmen. Es gibt Restplätze last minute! Jetzt anmelden!

Ein Training, so kurz vor dem Event ist wirklich eine großartige Chance für alle, die einen Startplatz ergattert haben und die Möglichkeit ins Ziel zu kommen, erhöhen wollen.
Der Preis beträgt 350,-- für beide Tage! Anmeldung unter
Kennwort Erzbergtraining 5. + 6. Juni 2022
Durch einen Zufall sind noch drei Plätze für das Erzbergtraining am 05 und 06. Juni freigeworden!
Bei Interesse bitte rasch unter
Website: www.bachner-lunz.at
Quelle: Bachner Racing
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Enduro ÖM auf der neuen Red Bull Ring Strecke!
Am Sonntag, dem 29. Mai traf sich die komplette österreichische Enduro Elite, inklusive den Topstar Manuel Lettenbichler, um das neue Enduro Areal am Red Bull Ring mal unter Rennbedingungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Schon am Vortag machten sich viele Topathleten zu Fuß auf dem Weg, um die Strecke zu begutachten. Ungeahnt der Länge waren einige bis in die Nachtstunden im Gelände unterwegs. Rund 10 km Länge, gespickt mit allem, was es für Enduro braucht, warteten auf die Teilnehmer...

Um Punkt 09.00 Uhr ging es für die Startnummer 1 auf die Strecke. Manuel „Letti“ Lettenbichler war der erste, der seine 450er KTM über den Race Track jagte. Im 30 sec Takt wurden seine Verfolger losgelassen. Die ÖM Fahrer mussten 6 Runden, wobei die erste nicht gezeitet wurde, absolvieren! Der neue Rennmodus wurde von den Fahrern durchwegs positiv aufgenommen. Nicht einmal das regnerische Wetter tat der Stimmung einen Abbruch.

Enormer Speed wurde in den ÖM Klassen an den Tag gelegt:
In der Klasse Open führte an Factoryrider Mani Lettenbichler kein Weg vorbei. Er gewann mit seinem spielerisch anmutenden Fahrstil mit einer Gesamtzeit von 1 Std. 21 min und über 3 min Vorsprung auf den Mehrfachstaatsmeister Benni Schöpf (Motorradreporter.com). Dritter in dieser Klasse wurde Walter Feichtinger (Factory Walzer/ MSC Mattighofen).
Das fahrerische Level in der Junioren Klasse war auch am Red Bull Ring wieder extrem hoch: Am Ende stand Lukas Orthacker (Tarco Racing) vor Tom Hecher (GASGAS Obereder) und Marcel Schnölzer (Factory Walzer) am obersten Podest. Die drei trennte nach eineinhalb Stunden Fahrzeit nur gut eine Minute!

Mit Steinkellner Lorenz (Tarco Racing) stand in der Jugend ÖM Klasse ein neues Gesicht ganz oben. Er schaffte mit über 2 min Vorsprung den Sieg vor Luca Kropitsch (MX Store.at) und Jonas Ederer (3ride.at/ Yamaha Austria).
Auch viele Fahrer ohne Lizenz drängten sich beim Lauf am Red Bull Ring zum Start: In fünf unterschiedlichen Klassen wurde um jeden Meter gefightet:
In der Jugend Klasse (ohne Lizenz) konnte Fabian Bachler vom iBi Racing Team mit Respektabstand siegreich abschließen. Zweiter wurde Mario Puster (Agena Racing) vor Rafael Stary (Tarco Racing).

Hier noch die Topdrei- Platzierungen der übrigen Klassen:
Senior:
1. Andreas Werner
2. Josef Schwab
3. Karl Oswald
E1:
1. Ulrich Mayer
2. Jan Wunderlich
3. Martin Hirner
E2:
1. Philipp Reichinger
2. Patrick Neisser
3. Dominic Spendl
E3:
1. Matthias Berger
2. Patrick Fuchs
3. Samy Untersteiner



Die Feuertaufe auf dem neuen Areal am Red Bull Ring ist trotz widriger Wetterverhältnisse mehr als geglückt. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle Protagonisten, Gönner und freiwilligen Helfer.
Ab Ende Juni wird die „Lange Runde“ ihren Trainingsbetrieb aufnehmen, Infos und Termine dazu gibt´s demnächst auf www.redbullring.com …see you there!
PA: P.Bachler, Fotos © Red Bull Ring
Link: Aktuelle Wertung der Enduro ÖM 2022
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E.A.R.T. - Fahrerbericht Xross Challenge 2022!
Die 2. Runde der Hardenduro Weltmeisterschaft ging in Serbien, in den Bergen rund um Zlatibor über die Bühne! Die Veranstalter versprachen ein hartes Rennen, verteilt über 4 Renntage...

Jeremias Iby vom Enduro-Austria-Racing-Team (E.A.R.T.) war mit dabei - Hier seine Eindrücke zur Ausgabe 2022:
"Am ersten Tag ging es mit einer „Opening Ceremony“ am Hauptplatz in Zlatibor los, wo sich alle Fahrer mit dem Motorrad und einer Fahne ihrer Nation präsentierten. Nach der Fahrerpräsentation war der Prolog angesagt, und zwar auf eine, im Hardendurosport, völlig neue Art: Straight Rhythm auf einem knapp 100 Meter langem Hindernisparcours, mit Hindernissen wie man es von den RedBullRomaniacs kennt. Die besten 16 jeder Klasse waren nach der Qualifikation im Straight Rhythm Finale!
In der Pro Klasse konnte sich Billy Bolt im finalen Lauf gegen Alfredo Gomez klar durchsetzen und konnte sich als Gewinner die Startposition für den ersten Offroadtag aussuchen!
Am 2. Renntag, dem ersten Offroad Tag, ging es ins Gebiet von „Tara Mountain“. 94km feinstes Hardenduro wurden vom Veranstalter versprochen. Aufgeteilt in vier Klassen ging es pünktlich um 8 Uhr mit der Profiklasse los. Darauf folgten Expert, Hobby und Amateurklasse. Jeder Renntag war in 3 Special-Stages aufgeteilt. Ungefähr bei Strecken-Halbzeit gab es einen Service Point wo frisches Wasser und Bananen auf die Fahrer warteten, und auch der war im Romaniacs-Style mit 30 Minuten Liaison, wo alle angefallenen Reparaturen vom Fahrer oder auch vom Mechaniker durgeführt werden konnten.
Der Schwierigkeitsgrad wurde im Vergleich zum Vorjahr noch einmal beachtlich angehoben. Fast alle schweren „Profi Sektionen“ vom Vorjahr waren dieses Jahr auch von den Expert-Fahrern zu bewältigen. In der Profiklasse wurde das Level deutlich gesteigert und somit war es mit Sicherheit auch keinem der FIM Fahrer langweilig. Auch in der Hobbyklasse ging es ordentlich zur Sache und jemand der keine oder nur wenig Erfahrung mit Hardenduro gesammelt hatte. kam hier sicher an seine Grenzen.
Den ersten Offroad tag konnte Billy Bolt mit knapp einer Minute Vorsprung auf Teodor Kabakchiev für sich entscheiden. Am 3. Renntag, der ins gebiet von „Moka Gora“ Führte, wurde am Vorabend in der Fahrerbesprechung angekündigt, dass es sich um den härtesten Tag handelt. 110km waren von den Fahrern an diesem Tag zu bewältigen. Der Start ging noch recht entspannt über die Bühne, da direkt in eine Liaison mit 25 Kilometer und einem Zeitfenster von einer Stunde gestartet wurde. Der Start in die erste Special Stage war an einem speziellen Ort, in Drvengrad, einer Filmstadt des Schauspielers Emir Kusturica. So locker der Tag auch begann, die folgende Strecke hatte es in sich!
Jeder der schon mal in dem Gebiet rund um Zlatibor Enduro gefahren ist weiß auch was einem in diesem Gelände erwartet: Steine, Steine und nochmal Steine - und nicht enden wollende Bachdurchfahrten! Extrem Kräfteraubend und ermüdend doch wie gemacht für ein Rennen dieser Art! Den 2. Offroadtag gewann Manuel Lettenbichler mit einem klaren Vorsprung vor Wade Young und Graham Jarvis.

Am 4. Und Letzten Offroadtag, der nicht ganz so hart werden sollte, waren 78 Kilometer zu fahren. Gestartet wurde, wie an den anderen Tagen auch, ein paar Kilometer außerhalb von Zlatibor. Die 3. Und letze Special-Stage an diesem Tag endete in dem Skigebiet von Tornik, von dort aus ging es in einer Liaison ins Ziel des Rennens, das sich am Hauptplatz von Zlatibor befand!
Bei angenehmen 25 Grad und strahlendem Sonnenschein konnte man direkt im Ziel ein wohlverdientes Bier genießen! Der erste Fahrer, der im Ziel ankam, war wie am Vortag Manuel Lettenbichler! Und somit konnte er das Rennen vor Teodor Kabakchiev und Graham Javis für sich entscheiden.
Links:

Mein Rennverlauf: „Ich startete in der Profiklasse und hatte die klare Erwartung das es eine sehr harte Woche werden würde. Am ersten Tag verpasste ich mit meiner Zeit im Prolog leider um 0,8 Sekunden das Finale, war aber mit meiner Startposition, Platz 18, sehr zufrieden.
Am ersten Offroadtag ging es gleich ordentlich zur Sache! Ich konnte einen guten Rhythmus finden und fuhr fast den ganzen Tag mit Suff Sella und Mitchell Brightmore.
Am zweiten Offroadtag wurde es dann noch ein ordentliches Stück schwerer und die rutschigen Bachbetten und langen steinigen Auffahrten wurden noch um einiges länger und intensiver! Kurz vorm Servicepoint ging mir dann leider der Sprit aus und ich musste zu Fuß das restliche Bachbett nach oben gehen, um an Benzin zu kommen. Dann wurde noch meine Batterie leer und die Vorderbremse ist ausgefallen. War nicht wie geplant, aber ich konnte im Servicepoint alles soweit reparieren und das Rennen ohne Probleme fortsetzen.
Der Letze Tag sollte etwas entspannter werden, aber auch der hatte es mit einigen spannenden Passagen in sich. Ich konnte ohne größere Zwischenfälle durchfahren und am Ende das Rennen auf Platz 16 Overall Finishen!
Ein schönes aber auch sehr harte Rennen!"
Österreicher in Top 20:
Profiklasse: 06. Michael Walkner, Rang 16 Jeremias Iby (Enduro-Austria-Racing-Team)
Expert-Klasse: 05. Markus Fasching, 11. Manfred Kargl
Link: Alle Ergebnisse
Bericht und Fotos: Enduro-Austria (E.A.R.T.) Jeremias Iby
- Details
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