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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

„Family Enduro“ in Rothenfels: Spannende Rennen mit sehr knappen Ergebnissen: In Rothenfels sind die wahren Enduristen unter sich. So versteckt wie der Campingplatz, ist auch die Endurostrecke. Das Publikum kommt hier leider nicht voll auf seine Kosten, da die Protagonisten meist allein im Wald unterwegs sind...

 

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Trotzdem hat die Strecke ihren Reiz: Die gelungene Kombination aus schnellen Forstwegen, Waldauffahrten und Wurzelpassagen machten die einzelnen Rennläufe sehr spannend. Zur Freude des Veranstalters, waren auch wieder sehr viele Nachwuchstalente an der Startlinie zu finden! Das Wetter zeigte sich Samstagmorgen von seiner besten Seite. Die Bedingungen waren top: angenehme Temperaturen, griffiger Untergrund, kaum Staubentwicklung, -einfach ein würdiger Abschluss der heurigen „Family Enduro“ Saison!!!

Nun zu den Rennläufen:

Zeitig in der Früh bewegten sich die Klassen Bambini, Kinder und Pit Bike in Richtung Vorstart. Da in Rothenfels Fahrerlager, Vorstart und Startareal relativ weit auseinander liegen, fuhren die 3 Klassen gemeinsam zum Startareal, um etwas Zeit einzusparen. Nach der Besichtigungsrunde eröffneten die Bambinis den Renntag. Es führte auch diesmal kein Weg an Sandro Siebenhofer (Team MX Strecke Schönberg Lachtal) vorbei. Er gewann mit 40 sec Vorsprung vor Jan Tretnjak (SAPT Crossfit Graz) und Max Dorfer (MX- Store.at) den Lauf in Oberwölz.

 

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Nach den jüngsten Racern waren die Pit Bikes, die Kinder und die 4 Takt Klasse an der Reihe. Hier die Tagesergebnisse:

Pit Bike:

1. Domenic Tullner
2. Martin Hirner
3. Matteo Minici

 

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Kinder:

1. Rafael Stary
2. Nico Stocker
3. Paul Leitgeb

 

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4- Takt:

1. Ernest Krispel
2. David Rinner
3. Mathias Wibmer

 

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Erwähnenswert ist noch die konditionelle Leistung von Martin Hirner, er nahm an nicht weniger als 4 Rennläufen teil! Gestartet hat Martin den Renntag mit dem Pit Bike, gefolgt vom 4 Takt Lauf. Am Nachmittag gab er sich mit seiner 300er noch in der Zwei- Takt Klasse die Ehre. Zum Drüberstreuen fuhr Hirner noch mit seinem Kollegen &. auch großen Gönner der Family Enduro Rennserie -Roland Schweiger, den Team Bewerb, -Respekt und herzliche Gratulation!!!

 

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Nach der Siegerehrung der Vormittagsprotagonisten ging es für die 2 Takter an die Startlinie! Das fahrerische Level und der Speed in dieser Klasse sind immens hoch. Die Zeitabstände der Top Ten liegen im Sekundenbereich und dennoch setzten sich nach einer Stunde Renndistanz wieder die Favoriten durch.

 

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Marcel Schnölzer (Tam22) war auch in Rothenfels nicht zu biegen und siegte vor Maurice Egger (KTM Walzer) und Tom Hecher (IBI Racing Team). Letzterer musste nach einem Elektrik Problem in der Einführungsrunde sein Bike abstellen und erfuhr Kollegialität auf höchster Ebene. Sekunden vor dem Start wurde Tom ein Motorrad geliehen und er konnte so das Rennen bestreiten. Umso beachtlicher sein 3. Platz auf einem für Ihn vielleicht ungewohnten Motorrad. Großartige Geste, -das gibt’s sicher nur im Enduro Sport!

 

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Nach den heißen Kämpfen im 2 Takt Lauf waren die Damen und die Jugend Klasse am Plan. Für sie galt es ebenfalls die „große Rennrunde“ zu absolvieren. Alle kamen mit den Bedingungen bestens zurecht, was auf das fahrerische Können der Teilnehmer schließen lässt!

Hier die Podiumsplätze:

Damen:

1. Viktoria Dorfer
2. Naomi Waldhauser
3. Anna- Lena Hiden

 

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Jugend:

1. Felix Leitner
2. Lorenz Steinkellner
3. Luis Steinberger

Abgeschlossen wurde der Enduro Tag in Oberwölz mit dem zweistündigen Team Bewerb. Noch einmal trafen die schnellsten Fahrer des Tages aufeinander. Als schnellste Paarung stellte sich das IBI Racing Team mit Tom Hecher und Marcel Schnölzer heraus. Die Salbrechter Brüder Michael und Florian (Bike Shop Salbrechter) konnten vor Christoph Kofler und Andreas Striessnig (MSC Salbrechter) den 2. Platz einfahren.

 

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Das wars mit der „Family Enduro“, -wir haben es durchgezogen! Danke an alle Teilnehmer fürs Dabeisein und Ihre Disziplin im Corona- gebeutelten Jahr 2021. Nicht zuletzt auch ein großer Dank an alle Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der „Family Enduro“ Serie! Wir sehen uns 2022, -bleibts gsund!

Links:

Infos und alle Ergebnisse: http://family-enduro.at/

Serie: Gesamtwertung Family Enduro 2021

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PA: P. Bachler, Fotos: Johannes Kundegraber

Der MSC Mattighofen veranstaltet am Wochenende des 02. und 03. Oktober 2021 das MSC Mattighofen Race 2021. Die Teilnahme ist limitiert. Jetzt schnell anmelden!

 

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Das Rennen findet am Motocross- Gelände des MSC Mattighofen in A-5223 Pfaffstätt / Sollern statt. Die Streckenführung beinhaltet die Motocross- Strecke sowie die angrenzende Waldflächen. Somit ist für eine abwechslungsreiche Runde mit allen Feinheiten die zu einer anspruchsvollen Enduro – Runde gehören gesorgt.

Für das leibliche Wohl wird – wie immer – bestens gesorgt!

Zeitplan

Samstag 2.Oktober:
09.00-13:00 Uhr Training
14.00-16.00 Uhr Prolog

Sonntag 3.Oktober
10:00-13:00 Uhr 3 Stunden Rennen
ca. 14.00 Uhr Siegerehrung

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.msc-mattighofen.at 

 

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Der Red Bull KTM Factory Racing Fahrer Josep Garcia beendete die 2021 FIM ISDE als schnellster Fahrer auf seiner KTM EXC-F 350. Neben dem Sieg in der Gesamtwertung holte er sich natürlich auch den ersten Platz in der Enduro2 Klasse...

 

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Beim ISDE 2021 in der Lombardei und Piemont waren insgesamt mehr als 600 Fahrer am Start. Die große Herausforderung für die Fahrer war, sich über 5 Tage auf schnellen und staubigen Pisten zu beweisen. Am letzten Tag war traditionellerweise ein Motocrossrennen angesetzt. Der gesamte Bewerb fand bei heißem Sommerwetter statt.

Die sommerlichen Bedingungen und schnellen Tests kamen dem Sieger Josep Garcia natürlich sehr entgegen. Er konnte am ersten Tag bereits in Führung gehen und diese immer weiter ausbauen. Es war schnell klar, dass der Sieg eine Sache zwischen Josep Garcia und dem Italiener Andrea Verona werden würde.
Nach dem 3. Tagessieg in Folge hatte Garcia allerdings einen harten Crash und rutschte in der Gesamtwertung 3 Sekunden hinter Andrea Verona. Danach gewann Garcia aber wieder alle Tageswertungen und schaffte es auf seiner EXC-F 350, sich eine komfortable Führung für das finale Motocross herauszufahren, welches er mit dem 2. Rang beendete.

Josep Garcia: “Ich bin sehr glücklich mit dem Sieg bei den Six Days. Ein Dankeschön an mein Team, das mir diesen Sieg erst ermöglichte. Er war eine wirklich harte Woche und ich wusste, dass es eng werden wird. Ich habe die ganze Zeit 100% gegeben. Die Tage hier sind außergewöhnlich lang. Zum Glück kostete mich mein Crash am 4. Tag nicht zu viel Zeit und verursachte auch keine physischen Probleme. Die 4 Tagessiege sind großartig. Ich denke, dass ich während des ganzen Bewerbes nur 3-mal gelegen bin. Leider haben wir die WorldTrophy nicht gewonnen, aber der 2. Rang ist auch sehr gut. Es war ein unglaublicher Event für mich.”

 

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FMF KTM Factory Racing’s Taylor Robert hatte ein solides Rennen nach einer verletzungsbedingten Pause am Motorrad. Der vormalige ISDE Sieger war nicht in Bestform. Nichtsdestotrotz konnte er die 5 Endurotage immer als Zweitbester der E2 Klasse beenden. Mit seiner EXC-F 450 wurde er schließlich 2. in der E2 Klasse und 3. in der Nationenwertung

Taylor Robert: “Ich bin nicht dort wo ich sein wollte. Ehrlich gesagt wollte ich um die Gesamtwertung mitkämpfen, konnte aber nicht meine Bestform abrufen. Ich hatte vor dem Bewerb nur 5 Fahrtage zur Vorbereitung nach meinem Schlüsselbeinbruch, der mich 6 Wochen außer Gefecht gesetzt hat. Ich bin glücklich damit, wie ich unter diesen Umständen hier gefahren bin, konnte aber nicht ganz mit den Top-Fahrern mithalten. In der Nationenwertung wurden wir 3. Ein sehr gutes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass wir auch sehr junge Fahrer im Team hatten. Wir haben definitiv viel gelernt und können uns jetzt für 2022 noch in einigen Bereichen verbessern. Alles in allem war die ISDE ein großartiger Event. Es war hart aber ich habe es dennoch genossen.“

 

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Die Damenwertung wurde von Brandy Richards dominiert. Die KTM unterstützte Fahrerin beendete den ersten Tag mit 2 Minuten Vorsprung, welcher Tag für Tag weiter ausgebaut wurde. Mit ihrer KTM XC-F 350 fühlte sie sich auf den trockenen schnellen Tests sehr wohl und verhalf dem Team USA WOMEN zu einem Sieg mit 14 Minuten Vorsprung

Brandy Richards: “Ich bin von meiner und unserer Teamleistung unglaublich überrascht und habe alle meine Ziele erreicht. Es war eine harte Woche, die Tests waren technisch nicht zu schwierig und kamen mir und meinem Fahrstil sehr entgegen.“
Ergebnisse– FIM International Six Days Enduro 2021

 

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Gesamtwertung:
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 4:14:16.07
2. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 4:16:12.52
3. Mikael Persson (SWE), KTM, 4:17:46.67
4. Matteo Cavallo (ITA), TM, 4:19:10.57
5. Taylor Robert (USA), KTM, 4:19:17.23

Enduro 1
1. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 4:16:12.52
2. Mikael Persson (SWE), KTM, 4:17:46.67
3. Lorenzo Macoritto (ITA), TM, 4:20:50.46
4. Davide Guarneri (ITA), Fantic, 4:20:54.87
5. Jonathan Girroir (USA), GASGAS, 4:23:24.54

Enduro 2
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 4:14:16.07
2. Taylor Robert (USA), KTM, 4:19:17.23
3. Dante Oliveira (USA), KTM, 4:21:13.27
4. Layne Michael (USA), Yamaha, 4:22:03.22
5. Thomas Oldrati (ITA), Honda, 4:22:26.76

Enduro 3
1. Matteo Cavallo (ITA), TM, 4:19:10.57
2. Matteo Pavoni (ITA), TM, 4:20:18.95
3. Jaume Betriu (ESP), KTM, 4:20:45.91
4. Ryan Sipes (USA), GASGAS, 4:24:01.03
5. Leo Le Quere (FRA), Sherco, 4:24:33.50

Enduro Women
1. Brandy Richards (USA), KTM, 4:36:27.62
2. Jane Daniels (GBR), Fantic, 4:46:05.94
3. Mireia Badia (ESP), GASGAS, 4:46:24.87
4. Rachel Gutish (USA), Husqvarna, 4:54:49.22
5. Joana Goncalves (POR), Husqvarna, 4:55:51.41

World Trophy Team
1. Italy (Verona, Guarneri, Oldrati, Cavallo)
2. Spain (Garcia, Betriu, Sans, Guerrero)
3. USA (Girroir, Robert, Michael, Sipes)

Junior World Trophy
1. Italy (Macoritto, Morettini, Pavoni)
2. France (Fargier, Le Quere, Criq)
3. Sweden (Ljungstrom, Norrbin, Ahlin)

Women’s World Trophy
1. USA (Richards, Gutish, Gallegos)
2. Great Britain (Holmes, Daniels, Rowett)
3. Spain (Gomez, Calco, Badia

 

PA: KTM

MAXXIS HardEnduroSeries Germany: Die „Biene“ hat stacheln gezeigt – Hentschel weiter souverän. Die beste Bezeichnung hatte der MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz Streckensprecher „Otto“ für den Renntag auf der Motorsportanlage „Biene“ in Neuhaus-Schierschnitz: „Die „Biene“ zeigte wahrlich ihre Stacheln und hat die Fahrer erneut gefordert.“

 

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Nach vielen Regenfällen der letzten Wochen präsentierte sich das Wetter nun wieder von seiner besten Seite und hatte nur einige nasse Abschnitte für die rund 90 Fahrer zurückgelassen. Diese hatten es aber in sich und sorgten für mächtig Spektakel beim 3. Saisonrennen der MAXXIS HardEnduroSeries Germany 2021.
Auch die vielen angereisten Zuschauer zeigten sich mit der Veranstaltung zufrieden, besonders deswegen, weil das Motorsportverrückte Südthüringen 1 1/2 Jahre warten musste, bis die Veranstaltung Corona bedingt endlich durchgeführt werden konnte.

 

Netzfund:

 

 

Endurides Prolog Award geht an Leon Hentschel

Mit einer Fabelzeit von 3:01 Minuten setzte Leon Hentschel im Endurides Prolog Award ein erstes Ausrufezeichen des Wochenendes. Hinter den Niedersachsen wurde das Feld allerdings mächtig durcheinandergewirbelt. Auf dem schnellen Prolog konnten diesmal andere Fahrer ihre Fähigkeiten ausspielen. Einer davon war Louis Richter. Er kam in der bisherigen Saison in den Prologläufen nicht richtig in Form. In Neuhaus-Schierschnitz machte er allerdings alles richtig und konnte sich trotz eines späten Startplatzes noch auf Platz 2 nach vorn schieben.
Für die größte Überraschung des Morgens sorgte aber Felix Bähker, fast als letztes gestartet erreichte der Schwarzwälder sogar noch Platz 3 im starken Feld.

 

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Gruppenrennen 2 wurde besonders anspruchsvoll

In den Gruppenrennen entscheidet sich wer ins Finale des Tages kommt. Im Normalfall riskieren die Piloten dort nicht sehr viel, allerdings kann das Gruppenrennen dennoch fast alle Träume zerschlagen. So erging es im zweiten Gruppenrennen fast Paul-Erik Huster, der Junior hatte sich bereits in der ersten Runde einen Fremdkörper in sein Rad eingefahren und verlor dabei so viel Zeit, dass er sogar von seinen ärgsten Konkurrenten in der Juniorenklasse Louis Richter überrundet wurde. Am Ende reichte es dennoch mit einer schnellen kontrollierten Fahrweise für den Finaleinzug des KTM Theiner Fahrers.

Das zweite Gruppenrennen erwies sich als deutlich komplizierter als der erste Durchgang, vor allem eine steinige Auffahrt versprühte schon Finalfeeling, ganz nach dem Motto der Serie „Feel the Action“.
Mit Leon Hentschel und Louis Richter setzten sich die Favoriten durch, und durften im Finale in Reihe 1 die Veranstaltung aufnehmen.

 

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Hentschel siegt souverän im Finale

Nur kurz gab Leon Hentschel seine Führung im Finale an Max Faude ab. Das ausgerechnet als er im Finale als erster an einem Nadelöhr aus Bettonröhren strauchelte. Diese Stelle entwickelte sich im 60-minütigen Finalrennen zum entscheidenden Hindernis, wer diese Passage überqueren konnte landete auch im Endergebnis ziemlich weit vorn. Das berüchtigte Wasserloch mit einer kurzen Auffahrt, was in der Saison 2019 für Kopfzerbrechen sorgte, wurde im Vorfeld vom MC Isolator entschärft und spielte diesmal nicht die Rennentscheidende Rolle.

Hentschel setzte sich, nachdem er die Führung zurückerobert hatte, wieder in Front und baute diese auch kontinuierlich aus. Faude sicherte sich dagegen bis zum Ende den zweiten Platz vor Paul-Erik Huster der gleichzeitig die Juniorenklasse gewinnen konnte. Aufgrund von Terminüberschneidungen waren Tim Apolle und Marc Wulf diesmal nicht am Start, wodurch es dieses etwas andere Podium gab.

Sieger Leon Hentschel zeigte sich sehr zufrieden nach dem Zieleinlauf: „Natürlich ist es gut die Führung hier weiter auszubauen. Es hat mir Mega Spaß gemacht, es war eine geile Runde.“

Paul-Erik Huster ist durch seinen Sieg in der Juniorenklasse nun neuer Tabellenführer in dieser Wertung. Bei den Senioren bleibt Timo Jungmann in Front, obwohl er sich diesmal Rene Jerbach aus Estland geschlagen geben musste.

Die MAXXIS HardEnduroSeries Germany wird bereits am kommenden Wochenende beim MelzExdraehm in Meltewitz fortgesetzt. Onlinenennungen sind unter HIER  weiterhin möglich.

Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Photo: TK420 / Toni Keller, PA: Denis Günther

„Swappable Batteries Consortium“ Vereinbarung für Motorräder und leichte Elektrofahrzeuge zwischen Honda Motor, KTM F&E, Piaggio Group und Yamaha Motor unterzeichnet! 6. September 2021 - Nach der Unterzeichnung einer Absichtserklärung am 1. März dieses Jahres haben HONDA Motor Co., Ltd., KTM F&E GmbH, PIAGGIO Group (PIA.MI) und YAMAHA Motor Co., Ltd., nun eine offizielle Vereinbarung zur Einrichtung eines „Swappable Batteries Motorcycle Consortium“ (SBMC) unterzeichnet.

 

SWAPPABLE BATTERIES MOTORCYCLE CONSORTIUM AGREEMENT SIGNED BETWEEN HONDA MOTOR, KTM F&E, PIAGGIO GROUP AND YAMAHA MOTOR FOR MOTORCYCLES AND LIGHT ELECTRIC VEHICLES

 

Die Gründungsmitglieder des Konsortiums verpflichten sich zur Förderung des breiten Einsatzes von leichten Elektrofahrzeugen – wie Mopeds, Scooter, Motorräder, Dreiräder und Vierräder – im Verkehrssektor und zu einem nachhaltigeren Lifecycle-Management von Batterien im Kontext der internationalen Klimapolitik, und glauben, dass die Verfügbarkeit eines gemeinsam entwickelten austauschbaren Batteriesystems der Schlüssel zur Weiterentwicklung der Niedervolt-Elektromobilität ist.

Das zugrunde liegende Ziel des Konsortiums ist es, Lösungen zu finden und Kundenbedenken hinsichtlich der Zukunft der Elektromobilität zu beseitigen, wie etwa Reichweite, Ladezeit sowie Infrastruktur und Kosten. Dies wird in Übereinstimmung mit vier Hauptzielen erreicht:

Entwicklung von gemeinsamen technischen Spezifikationen des „Swappable Battery Systems“
Bestätigung der gemeinsamen Nutzung von Batteriesystemen
Standardisierung und Förderung der gemeinsamen Spezifikationen des Konsortiums in Europa und in internationalen Normungsgremien.
Erweiterung der gemeinsamen Spezifikationen des Konsortiums auf einem globalen Level.

Durch die enge Zusammenarbeit mit Interessensgruppen und nationalen, europäischen und internationalen Normungsgremien werden sich die Gründungsmitglieder des Konsortiums an der Erstellung internationaler technischer Standards beteiligen. Tatsächlich ist die Verfügbarkeit von Ladestationen von Land zu Land unterschiedlich und Informationen für Konsumenten sind noch immer limitiert. Daher strebt das Konsortium HONDA, KTM, PIAGGIO und YAMAHA an, Entscheidungsträger für die Entwicklung und den Ausbau von Ladeinfrastruktur mit einzubeziehen, um das Wachstum der leichten Elektrofahrzeuge zu fördern.

Die vier Gründungsmitglieder ermutigen alle Interessensgruppen, sich der Kooperation anzuschließen, um die Expertise des Konsortiums zu bereichern und die Verbreitung von austauschbaren Standardbatterien für die Zukunft zu gewährleisten. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte eines der Gründungsmitglieder für weitere Informationen.

 

Yoshishige Nomura, Chief Officer, Motorcycle Operations, Honda Motor Co., Ltd.:

„Honda ist der Meinung, dass die weit verbreitete Einführung von Elektromotorrädern eine wichtige Rolle bei der Verwirklichung einer nachhaltigeren Gesellschaft spielen kann. Dazu müssen wir verschiedene Herausforderungen wie die Erweiterung der Reichweite, die Verkürzung der Ladezeit und die Senkung der Fahrzeug- und Infrastrukturkosten lösen, um den Komfort für die Kunden zu erhöhen. In dem von uns geschaffenen Konsortium werden die Gründungsmitglieder aus der Motorradindustrie und andere Interessengruppen gemeinsam daran arbeiten, austauschbare Batterien, ihre Ladesysteme und die umgebende Infrastruktur zu standardisieren, um das Umfeld für ihre Nutzung zu schaffen. Unser finales Ziel ist es, sicherzustellen, dass Motorräder auch weiterhin als nützliches Fortbewegungsmittel in der Mobilität der Zukunft gewählt werden.“

 

Stefan Pierer, CEO PIERER Mobility AG:

„Die Unterzeichnung der Vereinbarung des Konsortiums ist ein wichtiger Schritt, um sicherzustellen, dass die PIERER Mobility AG weiter vorankommt, Innovationen schnell liefern und ihre klare strategische Vision für elektrisch angetriebene Zweiräder voranbringen kann. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir an der Entwicklung eines austauschbaren Batteriesystems für Niedervolt-Fahrzeuge (48V) bis 11kW Leistung auf Basis internationaler technischer Standards arbeiten. Wir freuen uns sehr darauf, dass motorisierte Zweiräder auch in der Zukunft der urbanen und außerstädtischen Mobilität ihre Rolle behalten.“

 

Michele Colaninno, Chief of strategy and product of Piaggio Group:

„Die urbane Mobilität befindet sich in einer heiklen Phase des Übergangs zur Elektrifizierung. Dank unseres Konsortiums, das aus vier großen global Playern besteht, werden Motorräder weiterhin eine führende Rolle im urbanen Umfeld haben. Austauschbare Batterien sind die richtige Antwort, um die Ladezeit der Fahrzeuge zu beschleunigen und den Kunden einen zusätzlichen Benefit zu bieten. Urbane Mobilität ist Teil der Piaggio DNA und Geschichte: Unser Ziel ist es, all unser Technik Know-how und unsere innovativen Kräfte in das Konsortium einzubringen.“

 

Takuya Kinoshita, Senior Executive Officer, Chief General Manager of Land Mobility Business Operations, Yamaha Motor Co., Ltd.:

„Das Swappable Batteries Motorcycle Consortium in Europa kann nun mit der Arbeit beginnen. Ich hoffe, dass dieser erste Schritt ein Signal für ähnlich gesinnte Interessensträger sein wird und ihre Aufmerksamkeit auf unsere Mission lenkt und so zu einem grundlegenden Wandel für die Zukunft führt. Wir bei Yamaha Motor sind überzeugt davon, dass wir mit dieser Initiative die Vereinheitlichung technischer Spezifikationen und Standards unterstützen können und dazu beitragen können, die Vorzüge der Elektrifizierung zu maximieren – für Kunden auf der ganzen Welt.“

 

PA: Honda

Die international Six Days Enduro - ISDE 2021 sind Geschichte. Italien gewinnt als Gastgeber die World Trophy und Junior Trophy. Die USA holen den Sieg in der Women’s World Trophy. Der pfeilschnelle Josep Garcia gewinnt die Overall Einzelwertung. Neben den Superstars sind aber auch jede Menge Top-Enduropiloten aus der ganzen Welt in den Clubteams unterwegs. Auch Österreich hatte insgesamt vier Club-Teams am Start. Wir haben nachgefragt wie es den einzelnen Teams bei der "Enduro-Olympiade" gegangen ist:

 

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Six Days Team Knopper:

728 Christian Wippel C1
828 Marvin Harrer C2
928 Günther Wurzer C3

Teamchef Günther Knopper: "Der erste Tag ist relativ stressfrei abgelaufen. Am Tag 2 war Christian Wippel ein wenig unter Zeitdruck und hatte sich Schürfwunden an der Wange und ein blaues Auge eingefangen, konnte aber das Rennen fortsetzen. Der dritte Tag war dann schon sehr hart. Die selbe Strecke wurde das dritte Mal gefahren - Es gab jedoch verschiedene Sonderprüfungen - bis auf einen Endurotest, der wurde an allen drei Tagen 2x gefahren. Es war sehr hart, knackig und vor allem staubig.

 

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Der vierte Tag war dann wieder vergleichsweise entspannter. Mit den Zeiten ist sich alles ganz gut ausgegangen - Zum "trödeln" war aber keineswegs Platz. Am vierten Tag gab es dann auch eine neue Strecke und neue Sonderprüfungen. Wieder sehr staubig. Auch im Wald war das hintereinanderfahren wegen dem Staub fast nicht möglich, einige Fahrer sind angeblich sogar teilweise stehengeblieben. Der 5. Tag war dann sehr schnell - auch die Crosstests. Am letzten Tag dann das Abschlussmotocross auf einer sehr schönen MX-Strecke. Da gab es nur eine kleine Etappe bis zur MX-Strecke plus einer 10Minunten Phase um das Motorrad nochmals aufzubereiten bevor das Gerät in den parc ferme kommt. Von dort aus starten dann die einzelnen Gruppen in das Motocross. Auch das Motocrossrennen ist für uns gut verlaufen. Insgesamt ist das Team sehr materialschonend unterwegs gewesen und das ganze Rennen ist gut verlaufen. Eine schöne Veranstaltung mit guten Ergebnissen aller österreichischen Teams. Immer wieder ein schönes Erlebnis. Am Ende ist das Team Knopper von Über 160 Teams auf Rang 44 gelandet."

 

Oldschool Race Team:

727 Markus Tischhart C1
827 Fritz Priewasser C1
927 Rudi Pöschl C3

Markus Tischart: "Uns ist es bei den ISDE 2021 eigentlich gut gegangen. Unser Plan war, uns nicht zu sehr reinzusteigern,  mit 90% zu fahren und uns nicht zu verletzen sowie die Veranstaltung zu genießen. Rudi Pöschl und ich haben ja schon mehr Erfahrung mit dem Ablauf, Fritz Priewasser war zu ersten Mal im klassichen Modus unterwegs. Wir haben uns die Test vorher angesehen, Rudi Pöschl ist erst später angekommen und hat die Test mit seiner Erfahrung ohne Besichtigung absolviert.

Die einzelnen Tage waren super, die Motocrosstest sehr schnell und staubig - "ausgebandelte" Wiesentests. Bei den Endurotests ist es zu sehr gut gegangen und wir waren sogar ziemlich schnell unterwegs. Am Donnerstag hatte Rudi Pöschl dann einen wilden Sturz in einem Specialtest bei dem es ihm bei seinem Motorrad das ganze Heck abgerissen hatte und er auch kurzzeitig ein leichtes "blackout" hatte. Er hat sich dann aber im Laufe des Tages wieder nach vorne arbeiten können. Am Abend war dann natürlich Stress angesagt da das ganze Motorrad in der kurzen Zeitphase repariert werden musste. In der Früh hat er es dann weiter servisiert und glücklicherweise wurde an diesem Tag auch ein MX-Test gestrichen. Er hat dann im Laufe des Tages immer bei der Zeitkontrolle sein Motorrad wieder weiter zusammengeflickt.

 

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Beim Abschlussmotocross hatte ich leider einen Crash mit 3 anderen Fahrern und musste von hinten aufholen. Rudi Pöschl ist tadellos unterwegs gewsesen, hatte ebenfalls einen Sturz und hatte ein großes Fahrerfeld von hinten aufgerollt. Fritz Priewasser war im Mittelfeld und hat das Rennen ohne Probleme durchgezogen. Unterm Strich keiner verletzt, unser Plan ist aufgegangen und wir haben sogar noch als bestes österreichisches Clubteam abgeschlossen. Gesamt sind wir auf Platz 32 von über 160 Teams. Für uns alle ein Wahnsinnsergebnis mit dem wir nicht gerechnet hatten. Insgesamt auch im Fahrerlager ein super Zusammenspiel aller Österreicher und vielen Dank auch an Günther Knopper der mit seiner Erfahrung allen weitergeholfen hat und auch noch für uns alle gegrillt hat :-)"

 

Enduro-Austria-Racing-Team:

729 Dominic Spendl C1
829 Thomas Boder C2
929 Georg Hutter C3

Thomas Boder: "Für uns waren dies ISDE komplettes Neuland da wir, ausgenommen Georg Hutter, noch keine Erfahrung mit dem klassischen Modus und all seinen Regeln hatten. Dadurch haben Dominic Spendl und ich gleich am ersten Tag eine fette Zeitstrafe ausgefasst da wir zu früh bzw. zu spät zum Start gekommen waren. Da kann schon mal ein Zeitnehmungsteppich im Weg liegen ;-)) Am Tag 2 waren wir dann schon schlauer und haben auch richtig gut reingefunden. Wir waren dann auch immer schön im vorderen Drittel unterwegs, die Zeiten der Wertungsprüfungen haben super gepasst. An den ersten drei Tagen waren die Strecken ziemlich ident, da wurden nur die Tests ein wenig umgedreht bzw. verändert. Eine Runde mit jeweils 200km - was schon sehr lang und zäh ist. Die Test waren lässig, vor allem an den ersten 3 Tagen mit Bachbett und zwischen den Weinbergen hindurch.

 

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Am Tag 4 hatte ich dann Pech, da ist mir die Kupplungsleitung im ersten Crosstest aufgegangen. Ich musste dann beim Timecheck 1 eine dreiviertel Stunde lang reparieren. Da hab ich dann auch richtig Strafzeit aufgerissen. Am nächsten Tag war ich dann natürlich ganz hinten eingereiht. Ich konnte mich aber dann von ganz hinten wieder weit nach vorne durchkämpfen. Spendl Dominic ist ganz super gefahren. Der war die ganzen 1000km mit einer 125er unterwegs - das muss man sich auch erst mal antun. Er hat das ganze restliche Rennen dann ohne Strafzeit geschafft. Georg Hutter ist überhaupt die ganze Veranstaltung konstant und ohne jeglicher Strafzeit durchgefahren. Im Endeffekt waren wir dann 66. Das Abschluss-MX war ein gewaltiges Erlebnis mit einer unglaublichen Kulisse. Ein sehr schönes Erlebnis - Wir überlegen schon ob wir 2022 wieder mitfahren!"

Lietz Sport Racing Team:

720 Berhard Pitzl C1
820 Eduard Ederer C2
920 Robert Lietz C3

Edi Ederer: "Uns war bei diesen ISDE wichtig, dass wir alle drei ohne gröbere Verletzungen ins Ziel kommen. Ein Wunsch wäre auch gewesen ohne Strafzeiten zu bleiben und im Mittelfeld mitzufahren. Es war heuer ein extrem staubiges Rennen. Die Strecken waren anspruchsvoll, die Flussbetten massiv lang, die hatten es echt in sich und waren am Ende der Tage um so anstrengender zu fahren. Bis zu Tag 4 waren wir auch sehr gut unterwegs und hatten uns immer wieder leicht verbessert. Am Tag 4 waren wir bereits bei Rang 75.

Dann kam leider das technische Problem bei meinem Motorrad. An den letzten Tagen ist mir das Motorrad immer wieder abgestorben und teileweise längere Zeit nicht mehr angesprungen. Wir sind heute noch an der Fehlersuche. Ich bin froh, dass ich es ins Ziel geschafft habe. Beim Abschluss-MX musste ich das Motorrad sogar aus der Strecke schieben. Der anstrengendste Tag war eigentlich der dritte Fahrtag. Insbesondere heuer in Italien da die selbe Strecke nach 3 Tagen schon sehr "zerbomt" war. Und bei 195km am Tag geht das natürlich auf die Gelenke. Vom Staub her kann ich mich in 25 Jahren Rennerfahrung auf kein Rennen mit so viel Staub erinnern. Wir hatten zum Glück die ganze Woche keine Stürze.

 

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Worauf wir aber am meisten Stoz sind ist, dass wir das komplette Service selbst organisiert haben. In Zusammenarbeit mit Familie, Freunde, dem Enduro-Austria-Racing-Team und Unterstützung auch von Johannes Reingruber. Super war auch die physiotherapeutische Unterstützung von Helmut Hartig der uns das Leben um einiges erleichterte. Auf jeden Fall wieder eine tolle Erfahrung und ein Flair den es nur bei den Six Days gibt. Am Ende sind wir wegen dem technischen Problem von der 70er Reihe auf Rang 106 von über 160 Teams nach hinten gerückt. Das Ziel im Mittelfeld zu landen haben wir dennoch erreicht. Ich kann nur jeden Endurofahrer empfehlen diese Veranstaltung einmal im Leben mitzufahren.

 

Link: Alle Teams ISDE 2021

Link: Startlisten und Ergebnisse ISDE 2021

Link: https://fim-isde.com/

 

Vielen Dank an alle Teilnehmer und nochmals Gratulation von Enduro-Austria.#

Interviews: Enduro-Austria.

Im Jahr 2020 musste das Dimoco AspangRace auf Grund der Pandemie im Frühjahr zuerst verschoben und letztlich leider abgesagt werden. Heuer kann aber endlich wieder durchgestartet werden. Termin: 10. bis 12. September 2021!

 

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Es war eine schmerzhafte Entscheidung die das AspangRace - Team im letzten Jahr treffen musste, verständlicher Weise konnte eine Veranstaltung dieser Größenordnung in einer so unsicheren Zeit einfach nicht geplant bzw. durchgeführt werden.

2021 wird das Areal jedoch endlich wieder belebt. Die Teilnehmer dürfen sich wieder auf das beliebte Rennen welches als Großveranstaltung gilt und dennoch einen familiären Charakter hat, freuen. Am Freitag wird es auch wieder die Möglichkeit geben von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf der Strecke zu trainieren. Die Rennen finden wie immer am Samstag und Sonntag statt.

Teamchef Spitzer Bernhard möchte aber unbedingt auf die 3G-Regeln hinweisen. Es ist für die Sicherheit und auch für unseren Sport enorm wichtig, dass sich die Teilnehmer auch an diese Regeln halten! Grundsätzlich wird das Rennen wie gewohnt stattfinden, allerdings in einer leicht abgespeckten Version ohne Junioren-Race da die Corona-Auflagen doch sehr aufwendig sind.

Die Teilnehmer der Six Days sind wieder gesund zurück und werden mit den Fahrern der österreichischen Meisterschaft eine enorm starke Besetzung bieten.

Die Strecke hat sich etwas verändert, da in den letzten zwei Jahren sehr viel Material abgebaut worden ist. Es wird also neue bzw. abgeänderte Streckenteile geben.

Klasseneinteilung:

Klasse 1 - ÖM/AspangRace-Elite
Klasse 2 - Team - 2 Starter im Wechsel, ein Transponder, ein oder zwei Motorräder
Klasse 3 - Über 250 ccm, bis 26 Jahre
Klasse 4 - Über 250 ccm, 26 bis 35 Jahre
Klasse 5 - Über 250 ccm, 35 bis 45 Jahre
Klasse 6 - Bis 250 ccm, bis 26 Jahre
Klasse 7 - Bis 250 ccm, 26 bis 45 Jahre
Klasse 8 - Golden League (ab 45 Jahre)

Limitierte Teilnehmerzahl an beiden Renntagen! Samstag 600 Starter und am Sonntag 300 Starter

Link: https://www.aspangrace.at/

 

0906 aspang2

Fotos: Irina Gorodnyakova

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