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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Die Rallye "Dakar" wurde vor 43 Jahren ins Leben gerufen. Damals hatte es freilich noch keine Berichterstattung wie heute gegeben. Im Jahr 2021 werden dafür 3 Helikopter, 5 Autos entlang der Strecke, 20 Produktionstrucks und 15 Videokameras von ca. 200 Personen bedient, um die Rallye in die ganze Welt zu transportieren...

 

51 Cabrera Patrico (chl), KTM, Kawasaki Chile Cidef, Moto, Bike, action during Stage 11 of the Dakar 2020 between Shubaytah and Haradh, 744 km - SS 379 km, in Saudi Arabia, on January 16, 2020 - Photo Florent Gooden / DPPI

 

Von den Höhen und Tiefen der Abenteurer bis zu den atemberaubenden Landschaften, die auf die Konkurrenten in Saudi-Arabien warten, und den Geschichten des Alltags im Biwak - Dakar-Fans haben die Qual der Wahl mit einer großen Auswahl an Bildern in verschiedenen Formaten.

Link zur Dakar: https://www.dakar.com/en

 

Berichterstattung im ORF:

Viele Sender werden weltweit über die Rally Dakar berichten. Auch der ORF hat die Rallye Dakar bereits im Programm aufgenommen. Du findest die Einträge bereits jetzt auf tv.orf.at

Hier der Link: https://tv.orf.at/search

Einfach "Dakar" in das Suchfeld eingeben und die Ergebnisse werden angezeigt.

 

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Pressetext:

Wide international coverage:

Ø 3 daily shows on the airwaves of France Télévisions, the historical French broadcaster of the Dakar, will be dedicated to the 43rd edition of the Dakar from 3 to 15 January, 2021.

Ø In Latin America, the Fox Sports network is maintaining its extensive coverage of the Dakar, with 1h30 of daily coverage.

Ø LNK in Lithuania and SBS in Australia are strengthening their broadcasts with daily summaries including tailor-made footage of the local pilots.

Ø NEW: the Austrian channel ORF Sport will broadcast Dakar highlights on a daily basis.

 

Foto: A.S.O./DPPI/F.Gooden

#enduroaustria @enduroaustria #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam

Torque King von X-Grip soll die ideale Schwungmasse für das Enduro-Motorrad sein. Mehr Drehmoment und ein "trialnahes" Motorverhalten sollen insbesondere im Hard-Enduro Segment weiterhelfen...

 

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X-Grip Torque King im Test: Ein E.A.R.T. Erfahrungsbericht:

Die größere Schwungmasse fährt sich überraschend gut! Mehr Schwungmasse: Mit dem Eisenring um die Zündung wird die rotierende Masse des Motors erhöht. Das soll eine Trial-ähnliche Motorcharakteristik und somit mehr Traktion bringen. Von diesem Zusatzgewicht gibt es 2 Ausführungen. (Light mit 176 Gramm und Heavy mit 266 Gramm)

Kosten: Euro 69,90 - Verfügbarkeit: Für KTM und Husqvarna mit 250 und 300ccm ab Baujahr 2017

Unser Test:

Montage: Zum Montieren geht das Teil relativ einfach. Man braucht nichts zusätzlich, sofern man sanft mit der Zündungsdeckeldichtung umgeht. Die Anleitung ist sehr genau und mit dem Erwärmen des Rings war dieser auch gleich montiert. Danach muss man den Kleber allerdings 4 Stunden aushärten lassen.

Demontage:

Wer den Plan schmiedet, je nach Einsatzgebiet das Gewicht zu wechseln, dem sei gesagt, dass die Demontage weitaus schwieriger ist und den Ausbau des Zündungsrotors erfordert. Danach muss man mit Heißluftföhn und zumindest einem Hammer anrücken. Theoretisch könnte man auch den ganzen Rotor wechseln. Diese Möglichkeit erscheint bei einem Ersatzteilpreis von ca. 300 Euro allerdings wenig attraktiv.

 

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Erste Fahrt:

Für die erste Testfahrt mit dem schwereren Gewicht bin ich zum besseren Vergleich samstags extra noch einmal im Originalzustand gefahren. Abends montiert und am Sonntagvormittag Start zur Endurorunde. Beim Starten war noch nichts zu bemerken, am Weg ins Endurogelände auch nicht. Dort angekommen habe ich einmal probiert, ob die EXC 300 (2017) noch gleich beschleunigt wie zuvor und siehe da: Es fühlt sich irgendwie anders an.

Mit fortschreitender Dauer des Ausflugs wurden die Vorzüge des Teils langsam offensichtlich. Man bemerkt, wie man schwierige Stücke immer mehr untertourig fährt und mit wenig Gas und dem mehr an Drehmoment sich überall etwas leichter tut. Nebenbei stirbt der Motor wesentlich seltener ab und auch das Starten geht besser. Vorderrad heben beim Richtungswechsel im Hang, Wheelie, alles leichter.

Der Eindruck der ersten Fahrt hat mit jeder weiteren Fahrt immer mehr bestätigt. Es war sogar so, dass nach dem mühsamen Wechseln der Schwungmasse auf die light Variante die Enttäuschung relativ groß war. Beim kleineren Modell war fast kein Unterschied zum Originalzustand zu bemerken. Natürlich waren alle beschriebenen Effekte da, aber wenn man sich an das 266 Gramm Modell gewöhnt hat, bleibt man dabei, weshalb ich nach nur einer Fahrt mit dem leichten Modell gleich noch einmal gewechselt habe. Die schwere Variante bleibt jetzt immer oben.

 

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Vom technischen Standpunkt gibt es nichts zu bemängeln. Es hält!

Nachteile?: Kein Vorteil ohne Nachteil. Mehr Schwung macht das Motorrad träger und damit hat man theoretisch auch eine langsamere Beschleunigung, was sich durch die bessere Traktion aber einigermaßen relativiert. Am besten kann man es vergleichen mit der 250 Motocross und deren 250er Enduro Pendant. Die beiden Motoren sind bis auf Zündung, Kurbelwelle, Zylinderkopf und Endtopf identisch (2017). Sogar das Motorgehäuse ist gleich. Gewicht, alles dasselbe, und trotzdem, sie fahren sich vom Handling her ganz unterschiedlich. Dieser Unterschied geht zu einem großen Teil auf die leichtere Zündung und Kurbelwelle.

So gesehen kann man dann eine EXC 250 mit mehr Schwungmasse weitaus träger machen als eine 300er. Die beiden Enduromodelle haben ja sogar dieselbe Kurbelwelle.

Wer brauchts?

Gute Frage. Je schneller der Einsatzzweck, desto weniger braucht man es. Objektive Fragen sind schnell beantwortet:

Macht es dich schneller: Nein
Schaffst du damit Hänge, die du ohne das Teil nicht raufgekommen bist: Nein
Aber: Hast du damit ein besseres Fahrgefühl: Ja

Letztendlich sind Fahrspaß und Fahrgefühl schwer zu beschreiben: Wenn du 2 Mal im Monat fährst, wirst du die Vorteile zwar Nutzen, aber keinen Unterschied bemerken. Bist du damit jedoch viel unterwegs, wirst du bald bemerken, wie sich dein Fahrstil umstellt. Wie du mit unglaublicher Traktion fast im Standgas schwere Stücke meisterst. Und wenn es zwischendurch mal schneller wird, hast du trotzdem die volle Leistung.

 

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Anderer Vergleich: (vlt etwas weit hergeholt, aber trotzdem treffend) Siehst du deinen Fahrstil eher „Jarvislike“ mit viel Gefühl, Schwung und Konstanz und trotzdem flott, dann ist das Schwunggewicht genau das richtige für dich. Reißt du das Motorrad herum wie Johnnie Walker und bist dadurch bei doppeltem Krafteinsatz auf schnellen Etappen ein paar Sekunden schneller? Dann lass es sein.

Einfach ausprobieren. Ich war zu Beginn auch skeptisch. Früher hatte ich einmal so ein Gewicht von einem anderen Hersteller montiert und wenig bemerkt. Mit dem wesentlich schwereren Ring von X-Grip war das jetzt ganz anders. Einmal montiert will man nicht mehr ohne.

Fazit:

Die Beschreibung Trial-ähnliche Charakteristik ist vielleicht ein wenig zu weit hergeholt. Unten heraus spürt man dennoch deutlich mehr Traktion und wenn nötig kann man damit trotzdem Feuer geben. Das Motorrad bleibt eine Enduro mit dezenter Verbesserung der Hard-Enduro Eigenschaften

Empfehlenswert, aber nur in der „heavy“ Variante!

Link: https://www.x-grip.at/product/x-grip-torque-king/

 

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Fotos: Enduro-Austria und X-Grip. Bericht: E.A.R.T. Rüdiger Wolfgruber. (Dieses Produkt wurde für den Test kostenlos zur Verfügung gestellt.)

#enduroaustria @enduroaustria #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam

Achtung: Euro 4 läuft aus! Am 31.12.2020 laufen die Euro 4 Typengenehmigungen für noch nicht zugelassene Fahrzeuge im Privatbesitz aus...

 

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Bei allen im Privatbesitz befindlichen Euro 4 Fahrzeugen ist eine zwingende Erstzulassung vor 31.12.2020 notwendig, damit die Typengenehmigung nicht erlischt!

Auch du hast in den letzten Jahren ein Motorrad gekauft, dass von dieser Frist betroffen ist? Falls du dein Fahrzeug noch nicht angemeldet hast, erledige dies bis zum 31.12.2020!

Info: KTM

Die MAXXIS HardEnduroSeries Germany startet mit Kids Race und HESG-E in die Zukunft: Mit drei Säulen geht die MAXXIS HardEnduroSeries Germany in die Saison 2021. Das Programm wird mit einem Kids Race, sowie einer in die Gruppenrennen integrierten Elektromotorradklasse aufgewertet...

 

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HESG Kids - Die Klasse für die Racer der Zukunft

Nachdem in den vergangenen Jahren bereits im Rahmenprogramm einige Kids Rennen durchgeführt wurden, wird dies nun als eigenständige HESG Kids Meisterschaft aufgewertet. Bei einigen Läufen starten Kinder in den Klassen 50 und 65ccm in kurzen Läufen. Auch mit E-Antrieb ist dies möglich, die Kinder werden dann je nach Alter in die jeweiligen Klassen einsortiert. Am Jahresende wird es eine Meisterehrung für die Kinder geben. Bei welchen Läufen es Kids Klassen geben wird, steht ab Januar fest. Die Einschreibungen erfolgen ab 01.01.21.

Bei der Serienorganisation um Denis Günther drehen sich seit einigen Wochen die Gedanken um dieses neue Projekt: „Unser Ziel ist es in Form einer Treppe jungen Fahrern zu ermöglichen von den Kids Klassen in die richtige Meisterschaft aufzusteigen. Bereits jetzt haben wir jungen Fahrern die Möglichkeit gegeben mit 85ccm Maschinen in der HESG anzutreten. Der Weg sollte dann umso einfacher möglich sein aus der 50ccm Klasse in die 65er aufzusteigen und danach den Weg in der Juniorenklasse der MAXXIS HardEnduroSeries Germany anzustreben. Ein Beispiel wie dies funktionieren könnte zeigte bereits Milan Stahl, er startete im ersten Jahr noch mit 85ccm, mittlerweile ist er aber bereits mit mehr Hubraum unterwegs.“

 

 

HESG-E - Die elektrische Zukunft

Alles spricht aktuell über die E-Mobilität, was im Automobilsektor bereits zur Realität geworden ist, steht im Motorradbereich aktuell noch etwas hinten an. Dennoch gab es in den letzten Jahren einige Versuche auch im Endurobereich die neuen Antriebstechniken zu etablieren. Alta Motors versuchte sich vor einigen Jahren auch am Erzberg, was internationale Beachtung fand. Serienpartner KTM hat mit der Freeride-E seit Jahren ein Elektrobike auf dem Markt etabliert. Die HESG Organisation wird deshalb ab 2021 eine neue Klasse ausschreiben. Die HESG-E wird im Rahmen einiger Läufe an den Start gehen, integriert in die Gruppenrennen der Meisterschaft.

„Wir wollen mit der Zukunft gehen und diese neue Klasse anbieten. Unsere Läufe mit Gruppenrennen bieten sich dafür an, da der Schwierigkeitsgrad dies erlaubt und auch die Distanzen ideal für den E-Antrieb sind. Wir wissen das wir im ersten Jahr sicherlich noch keine großen Teilnehmerfelder erwarten können, allerdings soll dies ein Anreiz für die Zukunft sein und vielleicht können wir dann sogar eigene Läufe für diese Klasse anbieten“. schildert Denis Günther die Idee hinter dieser neuen Art des Motorsports.

Die Einschreibungen in die HESG-E erfolgen ab 01.01.2021 auf der dann angepassten Serien Webseite.

Update Kalender

Nachdem die Saison 2020 Corona bedingt nach nur einem Lauf abgebrochen wurde, hofft man 2021 wieder einen vollen Kalender anbieten zu können. Die 6 Termine werden zeitnah nach dem Jahreswechsel veröffentlicht, in der Hoffnung das das Infektionsgeschehen bis dahin eine positivere Prognose ermöglicht.

Neue Einschreibungen werden unter www.hardenduro-germany.de  jederzeit angenommen.

Weitere Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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PA: Denis Günther, Photo: TK420 / Toni Keller 

#enduroaustria @enduroaustria #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam

Achtung neuer Termin! Das Mountain-Enduro 2021 musste auf Grund einer anderen Veranstaltung verschoben werden! Der ursprüngliche Termin, 18. bis 20 Juni, wird durch den neuen Termin 02. bis 04. Juli ersetzt! Save the date!

Infos zum Rennen auf https://www.endurocup.at/

Link: Alle Termine aktuell im Enduro-Austria Rennkalender!

 

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Foto: Enduro-Austria

#enduroaustria @enduroaustria #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam

Heute im Enduro-Austria Junioren Interview: Der 23-jährige Dominic Spendl aus Meiselding. Dominic Spendl konnte sich in seiner Laufbahn als Endurosportler unter anderem den Gesamtsieg in der E1 Klasse des Österreichischen Endurocups sichern. Außerdem war er als Gold-Klasse Finisher beim internationalen Sea to Sky auch in der Extreme-Enduro Szene erfolgreich unterwegs!

 

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Wie fing bei dir mit dem Motorsport alles an?

Schon früher als Kind früher war ich bei Autorennen usw. dabei. Mit 18 habe ich mir dann mein erstes Motorrad geholt. Ein Jahr später standen dann die ersten Rennen am Programm.

Welches war dein erstes Motorrad?

Eine Husaberg TE 300

Was war dein größter Erfolg und dein bestes Motorraderlebnis?

ÖEC E1 gesamt Platz 1 und Gold-Finisher beim Sea to Sky 2019. Die besten Motorraderlebnisse sind, mit meine Freunden zu fahren, sich gegenseitig zu pushen und Spaß zu haben.

Welches Rennen war für dich bisher die größte Challenge und warum?

Das Erzberg Hare Scramble 2019 da ich dort mit der 125er gefahren bin. Die langen Auffahrten waren damit schon eine ziemliche Herausforderung. Aber es ist jedes Rennen eine Challenge.

Welche Rennen konntest du im Corona-Jahr fahren?

Beim ÖEC den ganzen Cup, SXCC in Slowenien 2 Rennen, 1 Rennen beim Family Enduro.

Wie bereitest du dich auf die Rennsaison vor und wo trainierst du?

Zurzeit gehe ich drei bis viermal die Woche ins Fitness Studio und schaue, dass ich mindestens einmal in der Woche auf dem Motorrad sitze. Aber wenn ich mal keine Lust habe, mach ich auch mal nichts, das Leben besteht ja nicht nur aus Offroadsport und der Weltmeistertitel wird sich auch nicht mehr ausgehen. Wir trainieren eigentlich überall. Wir fahren einfach dorthin wo wir gerade Lust dazu haben.

Welche Teilnahmen stehen in Zukunft auf deinem persönlichen Rennkalender?

Nächstes Jahr die Enduro ÖM, 1-2 Auner 125 Cup Rennen, Erzbergrodeo, Red Bull Romaniacs, Sea to Sky

Welche Ziele hast du dir gesetzt, was möchtest du im Endurosport noch erreichen?

Mein Ziel ist es immer, bei jedem rennen mein Bestmöglichstes zu geben, und Spaß zu haben. (Und nach dem Rennen auch ein Bierchen zu gönnen)

Welches Motorrad fährst du derzeit bzw. in naher Zukunft?

Eine Sherco 300 SEF ist geplant. Werde aber natürlich immer eine 125er haben weil es mein absolutes Lieblings-Motorrad ist.

 

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Wer sind deine Sponsoren und Unterstützer?

Holzbau Salbrechter
Ride Shop Salbrechter
Tischlerei Kraßnig
Hirter Bier
Aktiv & vital Forum Althofen
Mattersdorfer Transporte
STec Maschinen Technik
Café Sacherer

Profil:

Name: Dominic Spendl
Alter: 23
Wohnort: Meiselding
Größe: 183cm
Gewicht: ca 80kg
Hobbys: i mach alles gern
Beruf: Zimmerer
Lieblingsessen: Shrimps mit Reis
Lieblingsgetränk: gib’s keines
Musik: alles was mich motiviert
Trainingsstrecken: Allout Enduro Grube
Team: Msc Salbrechter
Motorrad: Sherco SE 125

 

Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

Fotos: Mountainenduro/ÖEC

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