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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Stockerlplatz für Hans-Peter Musil bei FIM Enduro Open World Cup in Ungarn. Weiter geht es für den Kärntner in der Enduro-Hochburg Zschopau (BRD) im Herbst....

 

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Nur wenige Stunden von zu Hause entfernt fanden am ersten Augustwochenende in Zalaegerszeg/Ungarn die Rennen des Enduro GP statt.

In der Klasse "Open S" konnte sich der Kärntner Hans-Peter Musil auf Husqvarna Team Megabike Kärnten/Glinzner Motorsport/Panaceo am Samstag einen 3.Platz erkämpfen.

Die nächsten und letzten beiden Läufe der Enduro GP finden vom 14.bis 16.Oktober in Zschopau/Deutschland statt.

Link: Rankings

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Quellen: Musil

Beim auner ÖEC Wochenende in Pramlehen hatte das Wetter diesmal leider nicht ganz mitgespielt. Am Samstag konnten die Teilnehmer noch das Training absolvieren und auch das Super Enduro konnte bei schweren Bedingungen noch statfinden. Am Sonntag musste das Hauptrennen jedoch kurz vor Start wegen des starken Regens leider abgesagt werden.

 

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Der Kärntner Honda Rosenberger Pilot Ernest Krispel gewinnt den Super Enduro Bewerb in der ÖM Open Klasse in Pramlehen! Bei strömendem Regen und dementsprechend tiefen und anspruchsvollen Boden konnte Krispel das Halbfinale für sich entscheiden und stand somit im Finale.

Mit seiner Honda 450 RX Red Moto setzte er sich schon beim Start durch, und mit einer perfekten Performance und Rundenbestzeit konnte er das Rennen vor Bernhard Schöpf und Walter Feichtinger schlussendlich für sich entscheiden.

Der Sieg in der Super Enduro ÖM Junior Wertung geht an Thomas Hecher (GasGas Obereder Motos)

Die ÖEC Hobbywertung gewinnt Ulli Gramersberger.

Ergebnisse aller Klassen und Infos auf https://www.endurocup.at/

 

Fotoquelle: Krispel

„Family Enduro“ Finale Perchau: Es geht Schlag auf Schlag! Bereits drei Wochen nach dem gelungenen Event am Red Bull Ring, geht´s ins große Finale. Das Abschluss Event der Family Enduro Rennserie gastiert auf erstklassigen und noch aus Enduro- Trophy´s Zeiten bekanntem Terrain...

 

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Bei der Familie „Moar im Gstein“ in Perchau am Sattel im oberen Murtal wird am 3. September um die letzten noch zu vergebenden Punkte der Saison 2022 gekämpft.

Die legendäre Strecke mit dem fast senkrechten Steilhang kurz nach dem Start, inklusive angemessener Umfahrung, wird den Teilnehmern ein wenig Kopfzerbrechen bereiten, -dafür kommen an dieser Stelle die Zuseher voll auf ihre Kosten! Die abwechslungsreiche Ex- Meisterschaftsstrecke wird vom Schwierigkeitsgrad auf die jeweiligen Wertungsklassen abgestimmt und gilt sicher als Highlight der heurigen Saison.

 

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Da es sich um den Finallauf handelt, werden unmittelbar nach der Tagessiegerehrung die „Meister 2022“ gebührend geehrt. Die erstklassige Bewirtung mit Produkten aus der Region wird den spannenden Enduro- Tag abrunden.

Die Onlineregistrierung für den letzten Schlagabtausch öffnet am Montag, dem 22. August 2022 um 08.00 Uhr und bleibt für eine Woche freigeschaltet. …welcome to the final!!!

Link: https://family-enduro.at/

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PA: Peter Bachler

KTM – GASGAS Walzer präsentiert voller Stolz das österreichische Trophy und Junioren Nationalteam für die 96. Ausgabe des Six Days Rennen in LE PUY EN VELAY in Frankreich! 500 Fahrer aus 30 Nationen, 6 Tage Racing und mehr als 1.000 Offroad-Kilometer und das alles in einem Rennen vom 29. August bis 03. September.

 

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Das sind die hard facts des Rennens welche ansatzweise beschreiben was bei den Olympischen Spielen des Enduro Sports Jahr für Jahr auf die Teilnehmer wartet! Wie bereits im letzten Jahr übernimmt Teamchef Berni Walzer sowie das Team rund um KTM – GASGAS Walzer die komplette Organisation für das vierköpfige Trophy Nationalteams. Neben dem Trophy Team wird es in diesem Jahr auch ein Junioren Team unter der Schirmherrschaft von KTM – GASGAS Walzer geben.

Teamchef Berni Walzer: „Bereits im Winter gingen die Überlegungen los, welche Fahrer wir im Trophy Team und im Junioren Team wohl am besten mitnehmen könnten und wie wir diese organisatorische Mammutaufgabe am besten bewerkstelligen wollen! Nach den ersten ÖM Rennen, wo wir neben Ergebnissen und fahrerischem Level natürlich auch checkten welche der infrage kommenden Fahrer wohl am besten in der Lage sein würden ein mental und physisch so anspruchsvolles Rennen bestmöglich für das Team Österreich zu beenden.
Nach und nach fügten sich alle Puzzleteile ineinander und neben der Fahrerauswahl konnte die Sponsorensuche und die restliche Organisation losgehen.

Auf jeden Fall sind wir sehr happy und stolz auf unsere beiden Teams dir wir für Österreich in der Trophy und Junioren Wertung an den Start stellen werden!“

 

Das Walzer Six Days Trophy Team Austria 2022:
Walter Feichtinger, Michael Feichtinger, Mario Hirschmugl, Christoph Heinz

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Walter Feichtinger aus Mattighofen in Oberösterreich auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse.
Österreichischer Enduro Open Staatsmeister 2021 und 2019 sowie Six Days Silbermedaillen Gewinner 2021, ist in diesem Jahr Top motiviert, Österreich bei dem Six Days Rennen würdig zu vertreten!

Michael Feichtinger aus Mattighofen in Oberösterreich auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse. Bereits vier Mal bestritt Michael ein Six Days Rennen für das österreichische Nationalteam und konnte sich dabei 2x die Gold Medaille und 2x die Silber Medaille sichern. In der diesjährigen Enduro Rennsaison konnte Michael nach einer durchwachsenen Saison 2021 nun wieder zu alter Frische und gewaltigem Speed avancieren und dabei scheinbar mit Leichtigkeit Top 5 Ergebnisse einfahren!

Mario Hirschmugl aus Kapfenstein in der Steiermark auf KTM 500 EXC-F am Start in der E3 Klasse. Zwei Six Days Goldmedaillen 2021 und 2015 sowie eine Silbermedaille 2013 und eine absolut professionelle Einstellung zum Endurosport machen den sympathischen Steirer wieder zu einem Fixstarter im diesjährigen Trophy Team! Keiner bewegt aktuell in Österreich eine 500er Enduro schneller als Mario!

Christoph Heinz aus Kasten bei Böheimkirchen in Niederösterreich auf Husqvarna FE 250 am Start in der E1 Klasse.
Christoph ist Testfahrer bei KTM und aktuell auf P3 in der ÖM Open Wertung zu finden. Begonnen hat seine  Motorsportkarriere mit jungen 6 Jahren und Unterstützung von Roland Düringer, führte ihn dann viele Jahre lang in den Motocross Sport wo er seit 2007 Rennen bestritt. Nach zwei schweren Verletzungen 2015 und 2016 beschloss Christoph ins Enduro Lager zu wechseln wo er offensichtlich erfolgreich um Top-Platzierungen kämpft!

 

Das Walzer Six Days Junioren Team Austria 2022:
Marcel Schnölzer, Thomas Hecher, David Rinner

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Marcel Schnölzer aus Feldkirchen in Kärnten auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse
Amtierender Österreichischer Enduro Junioren Staatsmeister und nach einigen durchwachsenen ÖM Läufen mit heftigen Einschlägen in diesem Jahr immer noch auf P4 in der Zwischenwertung. Die Six Days Mammutaufgabe ist für Marcel zwar Neuland, aber er hat mit seinen 22 Jahren bereits einige Erfahrung mit dem Klassischen Enduro Modus und knallharten FIM Reglement!

Thomas Hecher aus Irschen in Kärnten auf GASGAS EC 300 am Start in der E3 Klasse
Als Vizestaatsmeister 2021 und aktuell Führender in der ÖM Junioren Wertung hat „Tom“ mehrfach bewiesen welchen Speed er bereits mit seinen 18 Jahren hat. Seinen Fahrstil könnte man am besten mit Kraftvoll und Aggressiv beschreiben…diesen wird er für das sechs Tage dauernde Rennen aber entsprechend anpassen und die richtige Mischung zwischen Attacke und Smart finden.

David Rinner aus dem Pölstal in der Steiermark auf KTM 300 EXC TPI am Start in der E3 Klasse
Teamchef Berni Walzer hält große Stücke auf den 19-jährigen Steirer welcher 2021 den 10. Platz in der Enduro Junioren ÖM Klasse erreichen konnte. Aktuell hält er P7 in der Junioren ÖM Zwischenwertung und konnte mit einigen gewaltigen Sonderprüfungszeiten aufhorchen lassen!

 

Six Days Teamkoordinator und Pressechef René Novak: „Nach einem kurzen Schockmoment nach der Absage von Benni Schöpf der in diesem Jahr nicht aktiv als Rennfahrer im Österreichischen Six Days Team dabei sein möchte, freut es mich nun umso mehr dass wir neben dem immens wichtigen Posten von Florian Reichinger, der vor Ort die Teamkoordination als Österreichischer FIM Delegierter übernehmen wird, auch Benni vor Ort in Frankreich haben werden!
Beide werden mit ihrem Know-How und ihrer Erfahrung wichtige Rollen spielen wenn es um Taktik, Linienwahl, Mindset und Problemlösungen geht! Ich freue mich schon auf ein spannendes Rennen und ein bestimmt tolles Ergebnis unserer beiden Teams!“

Toi Toi Toi Burschen und zeigt den anderen Enduro Nationen aus welchem Holz ihr geschnitzt seid!

Ein riesengroßes Dankeschön vom gesamten Team gilt natürlich auch den Sponsoren!
Ohne diese wäre eine nahezu kostenneutrale Teilnahme unserer Fahrer unmöglich!
Glücklicherweise gibt es Partner wie euch die dasselbe Offroadfeuer im Herzen tragen wie wir!

 

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AURENA AUKTIONEN www.aurena.at 
ZWEISPURIG.AT Hier finden Sie ihr Auto www.zweispurig.at 
KTM | GASGAS | HUSQVARNA
WP SUSPENSION www.wp-suspension.com 
METZELER MOTORRADREIFEN
KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service
AMF - Austrian Motorsport Federation www.austria-motorsport.at 
KTM | GASGAS Walzer www.walzer.cc 

Fotos KTM Walzer by Herwig Neumann

Trystan Hart von FMF KTM Factory Racing Team hat die sechste Runde der FIM Hard Enduro World Championship, das Red Bull TKO gewonnen. Der Kanadier, der in letzter Zeit mit immer besseren Ergebnissen auf sich aufmerksam machte, war im Trials Training Center in Sequatchie unaufhaltsam. Er gewann alle Ko-Rennen, bevor er sich mit dem Sieg im Finale seinen ersten WM-Sieg einfuhr...

 

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Trystan Harts größter Herausforderer war Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing. Er konnte seinen Sieg aber nicht verhindern. Hinter Lettenbichler fuhr Mario Roman von Sherco Factory Racing als Dritter das Podium.

+ Trystan Hart sichert sich einen denkwürdigen Sieg bei Red Bull TKO
+ Dieser Sieg ist der erste Sieg des Kanadiers bei der FIM Hard Enduro
+ Manuel Lettenbichler und Mario Roman komplettieren das Podium
+ Roman hat in der Meisterschaft einen knappen Vorsprung von einem Punkt auf Lettenbichler

Die morgendliche Qualifikation zur Bestimmung der Startpositionen für das erste von zwei Knockout-Rennen würde schnell den Ton für den Rest des Tages angeben. Hart legte eine blitzschnelle Runde hin und zeigte seinen Konkurrenten, dass er um den Sieg mitkämpfen will.

Im Eröffnungs-Knockout-Rennen führte Hart die Zeitenlisten bequem mit über einer Minute vor Taddy Blazusiak von GASGAS Factory Racing auf dem zweiten Platz an. Team Bulgaria powered by ECONT Teodor Kabakchiev lag knapp dahinter auf dem dritten Platz, während Lettenbichler über zwei Minuten hinter Hart auf dem vierten Platz landete.

Da die Mehrheit der Top-Fahrer das erste Knockout-Rennen unbeschadet überstand, stieg der Druck für das Knockout-Rennen 2, bei dem nur die 20 besten Fahrer einen Platz im „Winner-takes-all“-Finale erhielten. Hart führte erneut die Zeitenliste an, diesmal mit über einer Minute und 35 Sekunden Vorsprung auf Roman auf dem zweiten Platz, während Kabakchiev eine weitere Minute und 21 Sekunden auf dem dritten Platz lag.

 

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Hart macht es zu einem Red Bull TKO Clean Sweep

Alle Augen waren auf das 30-Minuten-plus-eine-Runde-Finale gerichtet, um zu sehen, ob Hart auf nordamerikanischem Boden einen sauberen Sieg hinlegen und sich seinen ersten FIM Hard Enduro-Sieg sichern könnte. Von den Zuschauern angespornt, enttäuschte er nicht. Schnell nach vorne und nie zurückschauen. Mit jeder Runde fühlte er sich in den felsigen Flussbetten wohler und baute seinen Vorsprung stetig aus. Hart fuhr die schnellste Runde des Rennens und überquerte die Ziellinie als würdiger und wohlverdienter Sieger. Lettenbichler, der sich auf den zweiten Platz vorarbeitete, hatte in Tennessee einfach keine Antwort auf Hart und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen, was sein Red Bull TKO-Ergebnis von 2021 widerspiegelt. In der Gesamtwertung der Meisterschaft rückt er nun auf Platz 2 vor.

Roman bewies sich erneut als Musterbeispiel für Konstanz und holte sich mit dem dritten Platz ein weiteres Podiumsergebnis. Wade Young (Sherco), der nach einer Verletzung wieder in Aktion war fuhr ein solides Rennen auf dem vierten Platz. Kabakchiev komplettierte die Top 5. Eine starke Leistung gab es auch vom relativ unbekannten Fahrer Ryder Leblond (KTM). Er verdrängte Alfredo Gomez auf dem sechsten Platz.
Die FIM Hard Enduro World Championship setzt ihre Nordamerika-Tour mit der siebten Runde bei Red Bull Outliers in Kanada vom 27. bis 28. August fort.

Trystan Hart (KTM): „Ich hatte ein bisschen Druck als ich ins Finale kam, weil ich jede Runde gewonnen hatte und ich diesen Schwung einfach aufrechterhalten wollte. Es fühlt sich unglaublich an zu gewinnen. Diese Meisterschaft ist so umkämpft, daher fühle ich mich geehrt mit den Besten von ihnen mithalten zu können. Es war ein fantastischer Tag, ich kann dem Team und den Fans nicht genug für ihre Unterstützung danken. Dass die Fans mich so anfeuern, war großartig!“

 

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Manuel Lettenbichler (KTM): „Von der ersten Qualifikation an hatte ich heute so große Probleme. Ich habe eine Fußverletzung mit der ich taktieren musste. Auf den Abfahrten war es damit sehr schwierig, die Hinterradbremse zu kontrollieren. Ich habe einfach versucht jedes Rennen so zu managen, wie es kam, und mein Bestes gegeben. Aber Trystan ist heute fantastisch gefahren, also Hut ab vor ihm.“

Mario Roman (Sherco): „Ich bin so glücklich, hier auf dem Podium zu stehen. Dieses Format ist so intensiv und man muss jede Runde sehr hart pushen. Auch für die Meisterschaft ist es wichtig, auf das Podium zu kommen. Die Dinge sind knapp, aber wir nähern uns jetzt dem Ende der Saison, also muss ich einfach versuchen so gut ich kann weiter um diesen Titel zu kämpfen.“

Link: https://iridehardenduro.com/

Ergebnisse: Runde 6, Red Bull TKO
Finales Knockout Race

1. Trystan Hart (KTM) 5 Runden
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 5 Runden, +1:19.577
3. Mario Roman (Sherco) 5 Runden, +58.055
4. Wade Young (Sherco) 5 Runden, +2:55.829
5. Teodor Kabakchiev (KTM) 4 Runden
6. Ryder LeBlond (KTM) 4 Runden, +39.752
7. Alfredo Gomez (GASGAS) 4 Runden, +26.267
8. Graham Jarvis (Husqvarna) 4 Runden, +43.098
9. Cody Webb (Sherco) 4 Runden, +59.056
10. David Cyprian (KTM) 4 Runden, +28.429

Vorläufiger WM Stand nach 6 von 8 Rennen

1. Mario Roman (Sherco) 88 Punkte
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 87 Punkte
3. Graham Jarvis (Husqvarna) 68 Punkte
4. Teodor Kabakchiev (KTM) 63 Punkte
5. Billy Bolt (Husqvarna) 62 Punkte
6. Alfredo Gomez (GASGAS) 56 Punkte
7. Michael Walkner (GASGAS) 49 Punkte
8. Wade Young (Sherco) 46 Punkte
9. David Cyprian (KTM) 45 Punkte
10. Matthew Green (GASGAS) 36 Punkte

 

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PA: WESS Promotion GmbH

 

4. Lauf zur Family Enduro Serie 2022: Top-Enduro Tag am Spielberg. Family Enduro erstmals auch auf neuer Strecke, der Area 24. Gutes Enduro-Wetter, viele Starter, spannende Rennen und perfekte Organisation! Infos, Ergebnisse, Termine unter: www.family-enduro.at 

 

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Ideales Enduro-Wetter und eine perfekt vorbereitete Strecke lockten auch am 13. August über 200 Fahrer auf den Spielberg. Erstmals wurde beim Family Enduro die neue Strecke der Area 24 eingebunden, damit gab es für die Teilnehmer nicht nur längere Runden, sondern auch noch mehr Enduro-Höhepunkte: „Das war ein toller Renntag, die Strecke ist top, die Area 24 bringt viele Highlights, ich bin froh das ich heute beim Family Enduro am Start war“, sagt der mehrfache Speedway-Staatsmeister Daniel Gappmaier, der heuer auch schon beim Erzberg-Rodeo am Start war und dort unter den Top 100 landete. Im Einzelrennen 2-Takt landete Daniel Gappmaier auf Platz 5.

Pit Bike – Doppelsieg für Thullner

Domenic Thullner war in der Pit Bike Klasse auch am Red Bull Ring nicht zu schlagen. Der mehrfache Laufsieger des Jahres 2022 gewann beide Pit Bike Läufe überlegen und steuert damit in Perchau auf den Gesamtsieg in dieser Klasse zu.
Rang 2 in der Tageswertung ging an Lucas Haberleitner, Dritter wurde Dennis Miedl

15 Starter in der Bambini Klasse – Max Dorfer als Sieger

Der 8-jährige DM-Racing Team Fahrer Max Dorfer konnte in der Bambini-Klasse mit einem weiteren Laufsieg überzeugen. Zweiter wurde Kevin Kogelmann vom MSC Schrems, auf Rang 3 landete der MxStore.at Youngster Moritz Füreder.
Auf Rang 4 war die beste Elektro-Bike Fahrerin: Jasmin Koiner (MSC Mx Meadow Racing). Zweitbeste Fahrerin in der Elektroklasse Bambini war Madlen Bachler auf der Kuberg-Elektro (für das iBi Racing Team), Dritter wurde in dieser Klasse: Timo Schweighofer (Team: Schwarzenbacher).

 

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Kinderklasse – 16 Starter und ein toller Sieg beim Comeback für Nico Stocker

Nico Stocker (RT 2Rad Lenz Rottenmann) gewann nach einer langen Verletzungspause das Rennen: „Ich bin sehr stolz auf ihn“, freute sich sein Vater Daniel Stocker, der bei den Senioren gewinnen konnte. Auf den Rängen 2 und 3 in der Kinderklasse Max Dorfer (DM Racing Team) und Norbert Vago (Moto Club II Grifo).

 

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Jugendklasse – Zweikampf an der Spitze zwischen Felix Leitner und Fabian Bachler

Nach einem Raketenstart führte Fabian Bachler zu Beginn des Rennens, später konnte dann Felix Leitner (beide iBi Racing Team) die Führung übernehmen und auch bis zum Ziel halten. Hinter Felix Leitner und Fabian Bachler kam Rafael Stary vom Tarco Racing Team auf Rang 3.

Damensiegerin Jana Schal

Bei den Damen setzte sich Jana Schal durch, Rang 2 und 3 ging an: Naomi Waldhauser und Jaci Hofmann.

Daniel Stocker gewinnt Seniorenklasse

In der Seniorenklasse konnte sich Daniel Stocker den Sieg holen, Rang 2 sicherte sich Karl Oswald, der dritte Platz ging an den Italiener Renzo Stefani.

 

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Einzelrennen 2-Takt und Einzelrennen 4-Takt – Rinner und Egger erfolgreich

Die Klassen 2-Takt und 4-Takt wurden dieses Mal aufgrund der neuen verlängerten Strecke gemeinsam gefahren, mit einem Rennen in der Dauer von 1 Stunde. In der Wertung 2-Takt gewann David Rinner (Team KTM Walzer) vor Lukas Orthacker (Tarco) und Samy Untersteiner (Tarco).

In der Klasse 4-Takt war Maurice Egger unschlagbar: „Ich habe alles gegeben und ich habe es geschafft“, jubelte der Oberwölzer nach seinem Sieg.
Rang 2 und 3 in der 4-Takt Klasse: Ernest Krispel (Rosenberger Motors/Tarco Racing) und Jeremias Iby (E.A.R.T/Bikestore Kader)

 

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Team-Rennen – WALZER-Team gewinnt vor DM Racing Team

Tobias Auer und Mauric Egger holen für das Team KTM WALZER den Team-Sieg, Rang 2 konnten sich Jan Wunderlich und Anton Vötsch vom Dorfer Metall Bau Racing Team sichern, der dritte Platz ging an David Rinner und Tristan Schabernig (Erdbau Rinner Racing Team / MSC Pölstal)

„Danke unseren Sponsoren, Gönnern, Unterstützern und natürlich Danke an die vielen Fahrer die beim Family Enduro starten. Ich freue mich sehr, dass dieses Mal sogar der neue Streckenabschnitt am Red Bull Ring, die Area 24 gefahren werden konnte“, sagte Peter Bachler, der mit seinem Team heuer am 3. September das Finale zur Family Enduro Serie 2022 in Perchau organisieren wird.

Alle Infos und Ergebnisse zum Family Enduro 2022 unter: www.family-enduro.at 

 

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PA: sport-presse.at, Foto: Family Enduro 

Von den schweren Unwettern Ende Juni 2022 in Kärnten ist leider auch einer unserer Enduro-Kollegen betroffen. Paul Bernsteiner, (E.A.R.T. Teamfahrer) wurde mit seiner Familie Opfer dieser Umweltkatastrophe. Daraufhin haben wir von Enduro-Austria in Zusammenarbeit mit weiteren Personen und Organisationen mehrere Spendenaktionen gestartet.

Paul Bernsteiner möchte sich jetzt in einem offenen Brief bei allen Spendern, Unterstützern und Helfern bedanken. Paule wir haben es gern getan und wir hoffen, dass ihr bald wieder "normal" zu Hause leben könnt! 

 

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Dankeschön an die Enduro-Community, ihr seid ein Wahnsinn! 

Die letzten Wochen waren sicher nicht leicht für uns, nachdem das Unwetter vom 29.06.2022 unser Haus unbewohnbar gemacht hatte und Teile davon gänzlich davongerissen wurden.

Doch das sofortige Reagieren von meinem Enduro-Austria Teamchef und Freund Mario und der darauffolgende Aufruf zum Zusammenhalt und zur Großzügigkeit die dann in Gang gesetzt wurde, machte uns sprachlos, immer wieder auch extrem emotional und dankbar. Besonderen Dank auch an meinen alten Freund Klaus Martinjak, welcher unglaubliche Worte gefunden hatte, bei denen ich heute noch Gänsehaut bekomme, wenn ich sie lese. Danke auch an Karl, dass die Geschichte auch bei motorradreporter.at Platz gefunden hat.

 

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Leider kann ich mich nicht bei euch allen persönlich bedanken, ich müsste auch enorm ausholen um alle Spender und Unterstützer zu nennen, dies würde den Rahmen eindeutig sprengen. Danke an alle Endurokollegen, Rennveranstalter, Rennteams, Offroadclubs, Firmen, Freunde, Bekannte und weniger Bekannte, ich freue mich schon auf unser Wiedersehen. Im nächsten Jahr greife ich auf jeden Fall wieder an. Danke auch an Beta-Österreich, welche mir eine 300RR bis Jahresende zur Verfügung stellen, ab und an ein wenig Abwechslung wird mir gut tun!

Eure Unterstützung hat dafür gesorgt, dass wir schon wieder beim Wiederaufbau sind, Zwischenzeitlich war unser Haus beinahe wieder ein Rohbau, es wird aber schön langsam wieder. Die Boden-Deckenkonstruktion zwischen EG und OG haben wir schon komplett erneuert, die Erneuerung der Elektrik wurde auch schon begonnen, der Betonbau startet nächste Woche und der Installateur hat auch bald Angriff. In einem halben Jahr dürfte die Situation schon wieder besser ausschauen und das Haus wieder bezugsfähig sein.

Auch wenn ich mich wiederhole, meine ganze Familie und ich können euch allen nicht genug danken!

LG an alle. Paul, Doris, Adrian und Fenya

 

Links zu den Berichten und Spendeninfos:

Artikel auf "Enduro-Austria"

Artikel auf "Motorradreporter"

 

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