Brite krönte sich mit unglaublicher Leistung in Riesa vorzeitig zum SuperEnduro-Weltmeister 2022 – am Finaltag stehen weitere Titelentscheidungen an: Am ersten Tag des Finales der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2021/2022 zeigten die weltbesten Piloten dieser Disziplin in der SACHSENarena Riesa ihr ganzes Können – und Billy Bolt denen, wo der Hammer wirklich hängt.

Im Superpole-Qualifying gelang dem Husqvarna-Werkspiloten und Überflieger keine perfekte Runde, die deshalb „nur“ 1,4 Sekunden schneller war, als jene des Zweitschnellsten und Markenkollegen Colten Haaker aus den USA. In den drei Heats fuhr der 24-jährige Brite in seiner eigenen Liga und gewann diese genauso wie zuvor in Budapest und Jerusalem. Lediglich beim zweiten Event in Budapest konnte der Pole Taddy Blazusiak dem derzeitigen Überflieger einen Laufsieg abluchsen.

Der sechsfache Weltmeister sowie Deutschland-GP-Sieger vom letzten Aufschlag in Riesa im Januar 2020 hatte einen kurzen Abend. Gleich zu Beginn des ersten Heats stürzte er eigentlich harmlos und brach sich dabei das Handgelenk. Damit war einer der theoretischen WM-Verhinderer von Billy Bolt out, doch war der ja ohnehin scheinbar von einem andern Planeten und nicht aus Großbritannien gekommen. Nach seinem zweiten WM-Titel in Corona-unterbrochener Folge sagte er: „Mathematisch war der Titel heute schon möglich, was mein Ziel für den ersten Tag war. Ich werde jetzt mit dem Team, bei dem ich mich bei dieser Gelegenheit recht herzlich bedanken möchte, ein, zwei Bierchen trinken und dann den zweiten Tag in Riesa genießen. Ich werde aber nicht nachlassen und will wieder gewinnen. Wenn man an den Start geht, will man immer gewinnen. Aber natürlich ist schon mal eine große Last weg. Mit dem Titel im Rücken, sollte es zumindest nicht schwerer werden.“

Die Kampfansage nahm der mit drei Mal Platz zwei in den Heats Zweite der Tageswertung, Colton Haaker, zwar zur Kenntnis, gab sich aber keinerlei Illusionen hin, es auf den ersten Platz schaffen zu können. Nachdem der jeweils Heat- sowie auch Gesamtdritte des ersten Tages in Riesa, der britische Beta-Pilot und Bolt-Landsmann Jonny Walker, auf die Frage, was man gegen die Dominanz Billy Bolts tun könne, kurz und knapp und dennoch voller Ehrfurcht „nichts“ antwortete, erklärte das der 32-jährige Colton Haaker etwas ausführlicher: „Billy ist eine neue Fahrergeneration. Er hat uns Alte früher gefragt, wie was geht und hat nun seinen eigenen Style entwickelt. Er hat auf den Top-Level in Sachen SuperEnduro einfach noch einen drauf gesetzt. Das müssen wir anderen einfach akzeptieren.“

Mit den Heat-Rängen vier, fünf und vier durfte sich Tim Apolle über Platz vier und damit sein bestes Tagesergebnis freuen. Das war zwar vom frühen Ausscheiden Taddy Blazusiaks sowie vom erneuten Rennpech des Ex-Weltmeisters Cody Webb, ebenfalls aus den USA, etwas begünstigt, aber nicht unverdient. Der Beta-Treiber aus Sachsen-Anhalt sagte anschließend: „Der erste Tag des SuperEnduro Grand Prix in Deutschland war einfach nur geil und lief echt gut für mich. Ich war zum zweiten Mal in der Superpole. Die Strecke hat richtig Spaß gemacht. Sie war sehr flüssig, aber auch anspruchsvoll. In den Rennen schaffte ich mit den Plätzen vier, fünf und vier meine bisher besten Heats und mit Rang vier auch mein bestes Overall-Ergebnis in der großen Klasse. Klar gehört immer ein bisschen Glück dazu. Ich habe mein gestecktes Ziel für Riesa fürs Erste erreicht. Mal auf dem Podest zu stehen, wäre natürlich noch ein Traum. Das wird verdammt schwer, aber beim SuperEnduro ist nichts unmöglich.“

Der zweite Deutsche im Feld, der Ex-Junioren-Weltmeister Kevin Gallas, hatte sich nur für Riesa zu einer Teilnahme in dieser SuperEnduro-WM-Saison entschlossen und wurde deutlich unter Wert geschlagen. Nach Platz neun im ersten Rennen, kam er im zweiten kurz vor Schluss auf Platz sechs liegend zu Fall und verließ mit schmerzverzerrtem Gesicht die Strecke. Zum dritten Lauf trat er wieder an, stieg aber vorzeitig aus.
Video Highlights:
In der Klasse Junior der SuperEnduro-WM war Dominik Olszowy als klarer Tabellenführer nach Riesa gekommen. Alle bisherigen Heat-Siege konnte der Pole für sich verbuchen und wollte seine weiße Weste natürlich behalten. Den ersten Heat gewann er auch sogleich wieder, doch im zweiten machte ihm Milan Schmüser aus Tensfeld in Schleswig-Holstein einen dicken Strich durch die Rechnung. Den dritten Lauf sowie die Tageswertung gewann Dominik Olszowy wiederum, doch rechnerisch ist er in Sachen WM noch nicht durch.

Nach den erbitterten und dennoch friedlichen Kampfhandlungen sowie den Heat-Plätzen vier, eins und zwei sagte der Tages- sowie neue WM-Zweite Milan Schmüser: „Viel besser hätte es nicht laufen können. Im dritten Lauf war ich gleich nach dem Start wieder Erster. Da habe ich gedacht ‚jetzt nur noch vorn bleiben‘. Doch das hat leider nicht geklappt. Ich wollte dem Olszowy seine Strähne wegnehmen, aber das ist mir leider nicht gelungen. Insgesamt bin ich aber super zufrieden und jetzt WM-Zweiter. Am Sonntag muss auch noch alles gut klappen, aber das wird schon“, so die norddeutsche „coole Socke“.
Hinter dem inzwischen echt starken Israeli Suff Sella musste sich der bisherige WM-Zweite Leon Hentschel aus dem niedersächsischen Uelzen nach den Platzierungen drei, vier und vier auch in der Tageswertung mit Rang vier zufrieden geben. Damit liegt er nun fünf Punkte hinter Milan Schmüser auf dem dritten Tabellenplatz. Sein Fazit lautete: „Das war auf jeden Fall hart hier. Der erste Lauf lief mit dem dritten Platz mega gut für mich. Im zweiten habe ich viel Pech gehabt, indem ich auf einen gestürzten Fahrer drauf gesprungen bin, der hinter einem Hindernis lag. Das konnte ich leider nicht sehen. Im dritten Rennen hatte ich im Steinfeld auch einen kleinen Hänger. Das Ziel Vizeweltmeister bleibt aber das gleiche wie vorher und ist ja auch noch möglich.“

Mit Max Faude aus Sindelfingen mischte in der Nachwuchsklasse ein dritter Deutscher mit. Er schaffte vor heimischem Publikum in der gut gefüllten SACHSENarena mit Rang sieben ebenfalls sein bisher bestes Gesamtergebnis.
Im SuperEnduro European Cup gewann der ebenfalls bisher ungeschlagene Italiener Sonny Goggia den ersten Lauf und leistete sich im zweiten mehrere Patzer. Vom letzten Platz kämpfte er sich auf die zweite Position vor, stürzte aber erneut und wurde schließlich Vierter. Das reichte allerdings, um zumindest die Tageswertung erneut zu gewinnen, doch die Titelentscheidung ist auf den zweiten und Final-Tag in Riesa vertagt.
Die beiden deutschen Finalisten Marco Pfeifer aus Berglen und Paul-Erik Huster aus Sandersleben landeten auf den Gesamträngen neun und zehn.
Um den Fahrern und Fans keinen Einheitsbrei vorzusetzen, ließ die wie immer gastgebende Auerswald Eventmanufaktur aus Hohndorf bei Stollberg von ihren aufopferungsvollen nachtaktiven Helfern die Strecke nach dem letzten Rennen des Abends umbauen. Daran, dass die Detail-verliebten Streckenbauer auch am Sonntag Höchstnoten bekommen werden, besteht kein Zweifel. Stellvertretend für sicherlich fast alle Fahrer, sagte Colton Haaker im Rahmen der Sieger-Pressekonferenz: „Das ist mit Abstand die beste Strecke, die wir in dieser Saison bisher hatten. Und die Fans sind in Riesa sowieso immer fantastisch. Ich liebe Riesa.“
Wer Riesa am Sonntag ebenfalls lieben oder liebgewinnen möchte, hat ab 14:00 Uhr unter Berücksichtigung der 3G-Regel Gelegenheit dazu. Die Hallenöffnung erfolgt 12:00 Uhr, und ab 12:30 Uhr wird es für Fans wieder die Autogrammstunde geben.
Weitere Infos unter www.superenduro-riesa.de
PA: Thorsten Horn
Der österreichische Hardendurospezialist X-GRIP lässt endlich die Katze aus dem Sack und präsentiert uns sein Racing Team für 2022. Kein Geringerer als Dieter Rudolf wird zusammen mit Kilian Zierer, Matthias Buchinger und Valentino Hutter die Endurowelt aufmischen...

Nun ist es an der Zeit, es offiziell zu machen: Das Team steht und ist perfekt für die Saison 2022 gerüstet. Wie groß oder klein auch immer, jeder Partner hat eine Rolle zu spielen und das Team basiert auf der Gemeinsamkeit, Erfolg haben zu wollen. Man sagt dass "man nur das herausbekommt, was man hineinsteckt" und genau das gilt für jedes Teammitglied, vom Fahrer bis zum Sponsor. X-GRIP holt sich hierfür zusätzliche Unterstützung von den bestmöglichen Partnern wie Husqvarna, auner, Leatt, USWE und AWORKX.
Die Fahrer gehen auf brandneuen Husqvarna TE 300i & TE 150i an den Start, die natürlich mit allem bestückt sind, was das X-GRIP-Arsenal hergibt. Auch in dieser Rennsaison setzt das Racing Team auf Sichtbarkeit und wird bei so vielen Events wie möglich mit dem hauseigenen Racing-Truck vor Ort sein. So ist dieser oft nicht nur für das Team unterwegs, sondern auch ein rollender Verkaufsstand und Servicepunkt für viele andere Fahrer.
Das Team geht bei so viele Rennen wie möglich an den Start. Auch wenn nicht immer zu viert, wird es einige fixe Termine wie das Red Bull Erzbergrodeo, die auner ÖEC Serie, die ENDURO ÖM, die Red Bull Romaniacs, das Red Bull Abestone, Enduro Panorama und das GetzenRodeo geben.

Aber hat man sich bei X-GRIP von der STAY ON TRACK Mentalität verabschiedet und setzt nun auf knallharte Rennergebnisse? „No way.“, meint die Crew. „STAY ON TRACK ist auch das Motto unseres Racing Teams. Wir werden unseren Fahrern das beste Material und Rahmenbedingungen schaffen, damit sie sich voll auf ihr Ding konzentrieren können. Der Spaß am Rennfahren wird an erster Stelle stehen, schließlich gewinnt am Ende nur der Fahrer, der sich dabei auch wohlfühlt. Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir es geschafft haben diese Saison ein fantastisches Team zusammen zu stellen!“
Link: https://www.x-grip.at/
Dieter Rudolf #27
„The Model“ hat sich etwas Zeit gelassen, um fix ins X-GRIP Racing Team zu kommen. Doch 2022 wird für den frisch gebackenen Papa ein Jahr mit alt bekannten Freunden. Denn Dieter geht für X-GRIP nicht zum ersten Mal an den Start, der 4-fache Erzbergrodeo Finisher fuhr 2021 für die Marke mit dem grünen X die Red Bull Romaniacs und erreichte einen durchaus respektablen 15. Platz in der GOLD-Klasse.

Kilian Zierer #75
Kilian ist kein Unbekannter in der X-GRIP Familie. Er wurde bereits die letzten Jahre von X-GRIP und auner unterstützt, doch auch er hat erst heuer den Schritt ins Racing Team gewagt. Bereits als 4-jähriger fuhr Kilian eine 50ccm KTM und dreht seine Runden im elterlichen Garten. Einer, der Benzin im Blut hat und so perfekt ins Team passt. Wir freuen uns auf seine Leistungen.

Matthias Buchinger #44
Ein Fixstern im X-GRIP Racing Team. Aktuell kuriert Matthias noch seine Knieverletzung aus und startet somit aus der zweiten Reihe in die Saison. Doch dies macht ihn umso hungriger und dementsprechend gefährlicher für die Konkurrenz. Einer, der sich für keinen Spaß zu schade ist und sich schon mal als Hobby YouTuber versucht, hingegen ist er am Track ein knallharter Rennfahrer.

Valentino Hutter #10
Vale, der Jungstar im Team. Aber ein Ausnahmetalent am Motorrad, das seines Gleichen sucht! In einem Alter, in dem andere noch mit 85ccm zu kämpfen haben, handelt er die 150ccm Hardenduro im schwierigsten Gelände scheinbar mühelos. Als 3. in der Jugend ÖM 2021 dürfen wir in Zukunft noch auf einiges gespannt sein und freuen uns, Vale 2022 in Aktion unter dem grünen X fahren zu sehen.

Quellen: X-Grip
Trattenbach: Snowhill Xtreme 2022 - Matthias Loidl konnte sich in einem extrem engen Finale gegen Markus Haubenwaller und Florian Peissl durchsetzen. Es war eine knappe Entscheidung. Im Ziel angekommen konnten selbst die Fahrer nicht sagen, wer die Nase vorn hatte...

Das Snowhill Xtreme in Trattenbach bildet meistens den Abschluss zahlreicher Winterevents wie Skijörings und Speedhillrennen mit oder ohne Skifahrer. Letztes Jahr musste der Bewerb wie alle anderen coronabedingt abgesagt werden und auch heuer gab es pandemiebedingt keine anderen Winterbewerbe. Die Sportunion Trattenbach ist somit der erste Veranstalter 2022, der so einen Bewerb trotz ungewisser behördlichen Bestimmungen und etlichen quarantänebedingten Ausfällen durchzieht. Eine bemerkenswerte Hartnäckigkeit, die viel Anerkennung verdient.
Dieses Speedhill Rennen ist immer etwas Besonderes, weil einerseits die Trattenbacher Piste nicht gerade als skifahrerische Autobahn bekannt ist und andererseits der Schnee am Ende der Skisaison meistens etwas eigen ist. Von komplett eisig bis extrem weich haben die Stammfahrer schon alles erlebt. Es gab sogar ein Jahr, in dem kein Finalteilnehmer die Ziellinie gesehen hat. Gewertet wurde dann, wer am weitesten kam.

Wie auch immer: Heuer war die Piste schneller als je zuvor, was den Fahrern relativ viel Risiko aufzwang. Dadurch waren Enduroskills wie die gefühlvolle Suche nach Traktion mit der Gashand vernachlässigbar. Ab dem Viertelfinale war de facto nur mehr eine Gasstellung gefragt. Es ist schon irgendwie ein geiles Gefühl, wenn man volle Kanne die Piste rauffräst und bei den Sprüngen hört wie der eigene und die Motoren der Kontrahenten im Begrenzer anschlagen und keiner einen Millimeter nachgibt. Naturgemäß war das zumindest in der großen Klasse eine reine Viertaktangelegenheit. Die 300er Zweitakt haben zu wenig Schmalz.
Nirgendwo sonst sieht man derart viele frisierte 450er Motorräder. Viele der Bikes stehen das restliche Jahr über in der Garage. Leistung ist das Thema, obwohl es nicht jeder zugibt. Immer nutzte es nichts, so musste der zweitplatzierte Markus Haubenwaller mit seiner über 70PS starken 560er EXC einen Hoffnungslauf in Anspruch nehmen. Auch bei Florian Peissls Motorrad kann man keinen Kolben in Standardgröße mehr einbauen. Der Sieger Matthias Loidl bezeichnet seine 450er Yamaha als gut eingefahren. Gerüchten zur Folge war der Motor kurz einmal beim Fachmann;) Trotzdem ist das Motorrad nur die halbe Miete. Je stärker das Gerät, desto schneller, schwieriger und vor allem gefährlicher wird es, wenn man quer über die tiefen Spuren kreuzen muss.

Das Rennen:
Nach einem Trainingslauf folgte die Qualifikation. Bei jedem der einzelnen Läufe waren 3 oder 4 Fahrer am Start. Über den Hoffnungslauf konnte man auch noch als Dritter im Qualifikationslauf in den Hauptbewerb weitekommen. Somit kommt jeder Teilnehmer mindesten 3-mal zum fahren. Im Hauptbewerb musste man unter die ersten zwei kommen um aufzusteigen. In das Finale kommt man dann nicht mehr mit Glück. Bis dorthin ist es ein richtig harter Weg und die Piste wird zusehends schlechter. Dort sind die Schneespezialisten dann unter sich. Da wird um jeden Millimeter gekämpft. Die Auslosung des Startplatzes hat ebenso einen gewissen Einfluss.
Den Finallauf der großen Klasse konnte Mathias Loidl für sich entscheiden. Es war so knapp, dass selbst die Fahrer nicht gewusst haben wer gewonnen hat. Die Entscheidung erfolgte durch den Ziellinienrichter.
Video:
Das Ergebnis
1. Loidl Mathias
2. Haubenwaller Markus
3. Peissl Florian
4. Kandlbauer Andreas
5. Grießauer Manuel
6. Vollnhofer Manuel
7. Artwohl Stefan
8. Pucher Rene
Sieger Matthias Loidl im Interview: „Die Piste war dieses Jahr extrem hart und schnell. So schnell war es noch nie. Mein Weg in das Finale war trotzdem relativ souverän. Das Finale selbst war unglaublich spannend. Ich bin am Start schlecht weg, habe dadurch aber etwas mehr in die Linie investiert was mir zu einem besseren Zug über die Eisplatten verholfen hat. Wir sind Kopf an Kopf zu dritt in das Ziel gefahren. Keiner von uns hat nachgegeben obwohl wir wussten, dass wir mit dem Tempo alle 3 im Ziel Stürzen werden. So wars dann auch.“

Die kleine Klasse gewann Rupert Friesenbichler vor Vorjahressieger Michael Osterbauer und Klemens Müller.
1. Friesenbichler Rupert
2. Osterbauer Michael
3. Müller Klemens
4. Zink Kevin
5. Kapfenberger Stefan
6. Schrank Dominik
7. Ostermann Günther jun
8. Gamperl Christopher
Rupert Friesenbichler zu seinem Sieg: “Der Weg in Finale war ganz gut und im Finale selbst hatte ich von Start bis ins Ziel einen perfekten Lauf. Ich war schon einige Male dabei und heute hat es erstmals für den Sieg gereicht. Ich fahre sonst keine Motocrossrennen aber vereinzelte Winterrennen und Skijörings machen mir immer noch viel Spaß. Der Sieg heute freut mich sehr.“ Mein Bike ist eine Standard Husqvarna TC250.
Link zum Veranstalter: https://www.su-trattenbach.at/
Aus Fahrersicht war das Snowhill Xtreme ein super Event. Es wurde kein Aufwand gescheut und auch die Fairness wurde großgeschrieben. Trotz der schnellen Piste gab es keine schlimmen Stürze. Leider war heuer keine Videoübertragung von der Zieleinfahrt möglich, weil der Wind für die Projetionsleinwände zu stark war. Unter den zahlreichen Zusehern herrschte dennoch beste Stimmung.

Erwähnenswert ist auch noch die Abfahrt vom Ziel zum Start. Die war nämlich super-eisig. Dort gab deutlich mehr Stürze als im Rennen.
Der Termin für das nächste Jahr ist bereits reserviert. Am 11.März 23 ist es wieder so weit. Rechtzeitig anmelden, denn die 100 Startplätze sind schnell weg.
Bericht: Enduro-Austria
Die Anmeldung für das Extreme Enduro Lika erfolgt am 21. März 2022 um 9:00 Uhr. In diesem Jahr wird die Registrierung online sein und der Link wird auf der Website https://extremeendurolika.eu veröffentlicht werden...
Team Extreme Enduro Lika: "Den Link zur Anmeldung veröffentlichen wir 15 Minuten vorher auf den Seiten unserer sozialen Netzwerke (Facebook und Instagram), also folgen und anmelden!
Wie in den vergangenen Jahren ist die Zahl der registrierten Fahrer begrenzt, und alle Fahrer, die sich nicht rechtzeitig anmelden, werden auf eine „Warteliste“ gesetzt. Wenn einer der registrierten Fahrer absagt, gibt es einen Platz für diejenigen von der „Warteliste“.
Die Ausschreibungen in kroatischer und englischer Sprache werden einen Tag vor der Registrierung veröffentlicht, damit alle Fahrer sie lesen können.
Dieses Jahr wird das Rennen in folgenden Klassen ausgetragen: GOLD, SILBER, BRONZE, VETERAN 40, VETERAN 50"
Quelle: Extreme Enduro Lika
Der Countdown zum Erzbergrodeo 2022 läuft - Es gibt wieder die Möglichkeit für 15 Fahrer, ein exklusives Erzberg - Training, zwei Wochen vor dem Rodeo, durchzuführen...

Ein Training, so kurz vor dem Event ist wirklich eine großartige Chance für alle, die einen Startplatz ergattert haben und die Möglichkeit ins Ziel zu kommen, erhöhen wollen.
Der Preis beträgt 350,-- für beide Tage! Anmeldung unter
Kennwort Erzbergtraining 5. + 6. Juni 2022
Mehr Info unter www.bachner-lunz.at
Anmeldung Schrems geöffnet: Die Anmeldung für die erste Veranstaltung ist ab sofort möglich. Der Auftakt findet in Schrems statt, genauer gesagt im sehr bekannten Granitwerk Kammerer veranstaltet vom MSC Schrems...

Termin ist der 9. & 10.April, wie bereits letztes Jahr ist die Anreise ab Freitag möglich. Für die Verpflegung am Samstag & Sonntag ist gesorgt. Weiters stehen Toiletten und Duschen zu Verfügung.
Neu ist heuer ein Bewerb am Sonntag inklusive Siegerehrung der Gewinner!
Also gleich Anmelden denn die Startplätze sind limitiert.
Weitere Infos und Zeitpaln folgen zeitgerecht vor der Veranstaltung.
Jetzt anmelden!
Alle weiteren Infos findest du auf www.enduro4kids.at
Wings for Life World Run 2022: In weniger als 2 Monaten ertönt das Startsignal für das weltweite Laufevent. Österreich läuft für die, die es selbst nicht können: Am 8. Mai 2022 gehen landesweit tausende Teilnehmer beim Wings for Life World Run für den guten Zweck an den Start – nach zweijähriger Pause auch wieder beim Flagship Run durch die Wiener Innenstadt. Die Anmeldung für das Charity Laufevent ist ab sofort möglich.

Grünes Licht für den Wings for Life World Run: In zwei Monaten wird die neunte Auflage des globalen Spendenlaufs neben dem weltweiten App-Lauf wieder inklusive Flagship Run in Wien stattfinden. Am 8. Mai, um 13.00 Uhr ertönt in ganz Österreich das Startsignal für den Laufevent zugunsten der Wings for Life Stiftung. Von Hobby-Läufern über Profisportler bis hin zu Rollstuhlfahrern kann jeder mit dabei sein, um das gemeinsame Ziel zu erreichen: Querschnittslähmung heilbar zu machen.
Begrenzte Startplätze beim Flagship Run Wien
Wer beim Flagship Run 2022 in Wien starten will, sollte sich schnell seine Startnummer sichern, da der Event wegen begrenzter Kapazität in der Vergangenheit meist frühzeitig ausverkauft war. Vom Start am Burgtheater geht der organisierte Lauf wieder an zahlreichen historischen Gebäuden der Wiener Altstadt vorbei und schlängelt sich quer durch die verschiedenen Wiener Gemeindebezirke – für die Topläufer schließlich aus der Stadt hinaus bis nach Tulln.
Die Ziellinie liegt dabei nicht vor den Teilnehmern, sondern nimmt in Form des Catcher Cars die Verfolgung auf und holt sie nacheinander ein. Alternativ kann man am 8. Mai 2022 auch von überall virtuell mit der App beim Wings for Life World Run dabei sein und Gutes tun. Dank des integrierten Hörerlebnisses sorgt die App auch beim individuellen Lauf für Motivation und Eventfeeling pur.

Hier geht es zum Download der Wings for Life World Run App:
iOS: download
ANDROID: download
WEITERE INFORMATIONEN ZUM WINGS FOR LIFE WORLD RUN AM 8. MAI 2022:
Offizielle Website des Wings for Life World Run: www.wingsforlifeworldrun.com
Hier finden Sie Fotos und bewegte Bilder: www.wingsforlifeworldrunnewsroom.com
Hier kommen Sie zur Anmeldung: www.wingsforlifeworldrun.com/de/locations
Offizielle Facebook Seite: www.facebook.com/WingsForLifeWorldRun


PA: Günter Baumgartner
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