Immer mehr Hobbyfahrer aus den angrenzenden Ländern interessieren sich für die deutsche Hard Enduro Serie! Pressemitteilung: Die HardEnduroSeries Germany bedankt sich bei allen Fahrern, Vereinen, Sponsorenpartnen, Medien und natürlich den Fans für die letzten beiden Jahre. „So kurz vor Weihnachten möchten wir einmal allen danken die die letzten beiden Jahre alles ermöglicht haben was wir erreicht haben...

 

hard enduro series germany - hesg - 2020

 

Es war nicht immer einfach, aber ich denke das wir mit der Serie den richtigen Ansatz für den aktuellen Endurosport gefunden haben. Wir lehnen uns aber natürlich nicht zurück und kämpfen weiter für den Aufschwung und werden auch weiterhin innovative Ideen in die Serie einbringen.“ sagt Denis Günther.

Der erste Termin ist für alle bereits am 01.01.2020, Punkt 12.00 Uhr wird die Offizielle Einschreibung zur neuen Saison starten. Wer sich seine Wunsch Dauerstartnummer sichern will sollte sich auch beeilen, denn erfahrungsgemäß ist der Ansturm direkt am ersten Tag sehr groß.

Die Einschreibung ist erneut für 30,00 Euro Standard sowie 40,00 Euro Gold möglich. Goldplätze stehen dabei nur in geringer Menge zur Verfügung, diese Form der Einschreibung sichert auch bei begrenzten Startfeldern einen Startplatz bis zum offiziellen Nennschluss.

„Das Interesse ist nach wie vor riesig, wir bekommen fast täglich Anfragen zur neuen Saison, erfreulicherweise interessieren sich auch immer mehr Hobbyfahrer aus den angrenzenden Ländern für die HESG. Wir sind sehr gespannt was die neue Saison bringen wird.“ so die Serienorganisation.

Link: Die Ausschreibung zur Saison 2020 kann bereits jetzt hier gedownloadet werden!:

Einige neue Partner sind für die Saison 2020 auch bereits gefunden, diese werden pünktlich zum neuen Jahr präsentiert.

Alle Termine sind auf www.hardenduro-germany.de  zu finden. Die Serien Präsentation findet erneut auf der Sachsenkrad in Dresden vom 17.-19.01.2020 statt. Weitere Informationen sind immer aktuell unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

PA: Denis Günther, Foto: S.b.foto / Silvio Bronst

 


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