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Der allseits bekannte und beliebte Endurobergbauer Tom Pirolt hat heuer zu Jahresbeginn mit zwei Trainingsterminen inklusive Trainingsessions mit den bekannten österreichischen Endurogrößen Markus Tischhart und Daniel Stocker aufhorchen lassen.

Doch aufgrund einer allzu schlechten Wettervorhersage mit Niederschlag und kalten Temperaturen musste das Legendentraining kurzerhand abgesagt und auf den zweiten Termin von 28. bis 30. August verschoben werden.  Angeblich sind die zwei Legenden mittlerweile reine Azorenhochfahrer :-)

Die Vorankündigung zum Nachlesen: Legenden Training Ride and Eat: 2026 mit Daniel Stocker + Markus Tischart

 

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Das Event blieb also ein gemütliches Trainingswochenende mit drei Tagen freien Fahren und einer kulinarischen Begleitung die seinesgleichen sucht.

Wer den Grillteller mit Wild- und Rindspezialitäten nicht probiert hat, ist selbst schuld! Aufgrund des Wetterberichts und des unkomplizierten Anmeldeprozederes ohne Vorbezahlung blieben einige der Teilnehmer fern, letztlich fanden sich dann aber doch um die 150 Endurofahrer am bekannten Endurobauernhof ein.

Drei Tage freies Fahren auf der gesamten Strecke, die aus dem letzten Jahrzehnt des Endurocups bekannt sein sollte,  inklusive der schweren Streckenteile wie dem Bachbett, der Felsen, die Sherco-Leitn oder auch der Wurzelmassaker-Steilhang, der schon so manchen ÖM-Rider den letzten Nerv gezogen hat.

 

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Immer um den Nachwuchs bemüht, gab es Samstag und Sonntag jeweils am Nachmittag auch noch schnell organisierte Kinderrennen auf der Wiese oberhalb der Hofstelle, welche auch gut angenommen wurden und wo der Nachwuchs ohne Stress teilweise erste Rennerfahrungen sammeln konnte. Streckenchef und Designer war der ÖEC Chefarzt Martin Treven, der einen flüssigen Kurs in den Hang zauberte.

 

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Wie schon im letzten Jahr sollte es nicht ganz ohne Rennen ablaufen und so wurde Samstags am späten Nachmittag das sogenannte „Catch me“- Rennen durchgeführt. Der Modus dazu ist schnell erklärt - der Langsamste startet als erster und der Schnellste zum Schluss. Aufgrund der Abwesenheit der Legenden wurde schnell mit Untersteiner Samy Ersatz gefunden, der ganze 13 Minuten später losgelassen wurde, um die vor ihm gestartete Meute zu fangen!

 

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Die Strecke führte über die gesamte Runde inklusive Sonderprüfung und schwerer Streckenteile. Zum Showdown kam es aber wie schon letztes Jahr im Bachbett, welches wieder in der gesamten Länge nach oben gefahren werden musste.

Konnte 2025 der „Catcher“ Rudi Pöschl um wenige Sekunden das Rennen gewinnen, fehlten dem heurigen „Jäger“ Samy knapp eine Minute zum Sieg, er schaffte es aber trotzdem als Siebenter im Ziel zu sein. Der Sieg ging diesmal nach Deutschland und so endete das kurze aber knackige Catch-Me-Rennen in folgender Reihenfolge:

1. Kornsteiner Christian
2. Palmberger Sebastian
3. Lutz Stefan

 

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Die Schwarzlhof-Partynächte fanden diesmal im wohlig eingeheizten Partyraum oberhalb der Werkstätten statt. Für alle die gekommen sind war es ein rundum gemütliches und perfektes Trainingswochenende, alle anderen haben Ende August wieder die Möglichkeit, Nicht-Erlebtes nachzuholen.

Danke Toml für die Durchführung dieser gechillten Veranstaltung, wir kommen gerne wieder.

Infos:  www.endurocup.at

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Text: P.B. EART, Bilder: EART, Pirolt, Leber, Musil

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