„Family Enduro“ Finale Perchau: Es geht Schlag auf Schlag! Bereits drei Wochen nach dem gelungenen Event am Red Bull Ring, geht´s ins große Finale. Das Abschluss Event der Family Enduro Rennserie gastiert auf erstklassigen und noch aus Enduro- Trophy´s Zeiten bekanntem Terrain...
Bei der Familie „Moar im Gstein“ in Perchau am Sattel im oberen Murtal wird am 3. September um die letzten noch zu vergebenden Punkte der Saison 2022 gekämpft.
Die legendäre Strecke mit dem fast senkrechten Steilhang kurz nach dem Start, inklusive angemessener Umfahrung, wird den Teilnehmern ein wenig Kopfzerbrechen bereiten, -dafür kommen an dieser Stelle die Zuseher voll auf ihre Kosten! Die abwechslungsreiche Ex- Meisterschaftsstrecke wird vom Schwierigkeitsgrad auf die jeweiligen Wertungsklassen abgestimmt und gilt sicher als Highlight der heurigen Saison.

Da es sich um den Finallauf handelt, werden unmittelbar nach der Tagessiegerehrung die „Meister 2022“ gebührend geehrt. Die erstklassige Bewirtung mit Produkten aus der Region wird den spannenden Enduro- Tag abrunden.
Die Onlineregistrierung für den letzten Schlagabtausch öffnet am Montag, dem 22. August 2022 um 08.00 Uhr und bleibt für eine Woche freigeschaltet. …welcome to the final!!!
Link: https://family-enduro.at/

PA: Peter Bachler
KTM – GASGAS Walzer präsentiert voller Stolz das österreichische Trophy und Junioren Nationalteam für die 96. Ausgabe des Six Days Rennen in LE PUY EN VELAY in Frankreich! 500 Fahrer aus 30 Nationen, 6 Tage Racing und mehr als 1.000 Offroad-Kilometer und das alles in einem Rennen vom 29. August bis 03. September.

Das sind die hard facts des Rennens welche ansatzweise beschreiben was bei den Olympischen Spielen des Enduro Sports Jahr für Jahr auf die Teilnehmer wartet! Wie bereits im letzten Jahr übernimmt Teamchef Berni Walzer sowie das Team rund um KTM – GASGAS Walzer die komplette Organisation für das vierköpfige Trophy Nationalteams. Neben dem Trophy Team wird es in diesem Jahr auch ein Junioren Team unter der Schirmherrschaft von KTM – GASGAS Walzer geben.
Teamchef Berni Walzer: „Bereits im Winter gingen die Überlegungen los, welche Fahrer wir im Trophy Team und im Junioren Team wohl am besten mitnehmen könnten und wie wir diese organisatorische Mammutaufgabe am besten bewerkstelligen wollen! Nach den ersten ÖM Rennen, wo wir neben Ergebnissen und fahrerischem Level natürlich auch checkten welche der infrage kommenden Fahrer wohl am besten in der Lage sein würden ein mental und physisch so anspruchsvolles Rennen bestmöglich für das Team Österreich zu beenden.
Nach und nach fügten sich alle Puzzleteile ineinander und neben der Fahrerauswahl konnte die Sponsorensuche und die restliche Organisation losgehen.
Auf jeden Fall sind wir sehr happy und stolz auf unsere beiden Teams dir wir für Österreich in der Trophy und Junioren Wertung an den Start stellen werden!“
Das Walzer Six Days Trophy Team Austria 2022:
Walter Feichtinger, Michael Feichtinger, Mario Hirschmugl, Christoph Heinz

Walter Feichtinger aus Mattighofen in Oberösterreich auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse.
Österreichischer Enduro Open Staatsmeister 2021 und 2019 sowie Six Days Silbermedaillen Gewinner 2021, ist in diesem Jahr Top motiviert, Österreich bei dem Six Days Rennen würdig zu vertreten!
Michael Feichtinger aus Mattighofen in Oberösterreich auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse. Bereits vier Mal bestritt Michael ein Six Days Rennen für das österreichische Nationalteam und konnte sich dabei 2x die Gold Medaille und 2x die Silber Medaille sichern. In der diesjährigen Enduro Rennsaison konnte Michael nach einer durchwachsenen Saison 2021 nun wieder zu alter Frische und gewaltigem Speed avancieren und dabei scheinbar mit Leichtigkeit Top 5 Ergebnisse einfahren!
Mario Hirschmugl aus Kapfenstein in der Steiermark auf KTM 500 EXC-F am Start in der E3 Klasse. Zwei Six Days Goldmedaillen 2021 und 2015 sowie eine Silbermedaille 2013 und eine absolut professionelle Einstellung zum Endurosport machen den sympathischen Steirer wieder zu einem Fixstarter im diesjährigen Trophy Team! Keiner bewegt aktuell in Österreich eine 500er Enduro schneller als Mario!
Christoph Heinz aus Kasten bei Böheimkirchen in Niederösterreich auf Husqvarna FE 250 am Start in der E1 Klasse.
Christoph ist Testfahrer bei KTM und aktuell auf P3 in der ÖM Open Wertung zu finden. Begonnen hat seine Motorsportkarriere mit jungen 6 Jahren und Unterstützung von Roland Düringer, führte ihn dann viele Jahre lang in den Motocross Sport wo er seit 2007 Rennen bestritt. Nach zwei schweren Verletzungen 2015 und 2016 beschloss Christoph ins Enduro Lager zu wechseln wo er offensichtlich erfolgreich um Top-Platzierungen kämpft!
Das Walzer Six Days Junioren Team Austria 2022:
Marcel Schnölzer, Thomas Hecher, David Rinner

Marcel Schnölzer aus Feldkirchen in Kärnten auf KTM 350 EXC-F am Start in der E2 Klasse
Amtierender Österreichischer Enduro Junioren Staatsmeister und nach einigen durchwachsenen ÖM Läufen mit heftigen Einschlägen in diesem Jahr immer noch auf P4 in der Zwischenwertung. Die Six Days Mammutaufgabe ist für Marcel zwar Neuland, aber er hat mit seinen 22 Jahren bereits einige Erfahrung mit dem Klassischen Enduro Modus und knallharten FIM Reglement!
Thomas Hecher aus Irschen in Kärnten auf GASGAS EC 300 am Start in der E3 Klasse
Als Vizestaatsmeister 2021 und aktuell Führender in der ÖM Junioren Wertung hat „Tom“ mehrfach bewiesen welchen Speed er bereits mit seinen 18 Jahren hat. Seinen Fahrstil könnte man am besten mit Kraftvoll und Aggressiv beschreiben…diesen wird er für das sechs Tage dauernde Rennen aber entsprechend anpassen und die richtige Mischung zwischen Attacke und Smart finden.
David Rinner aus dem Pölstal in der Steiermark auf KTM 300 EXC TPI am Start in der E3 Klasse
Teamchef Berni Walzer hält große Stücke auf den 19-jährigen Steirer welcher 2021 den 10. Platz in der Enduro Junioren ÖM Klasse erreichen konnte. Aktuell hält er P7 in der Junioren ÖM Zwischenwertung und konnte mit einigen gewaltigen Sonderprüfungszeiten aufhorchen lassen!
Six Days Teamkoordinator und Pressechef René Novak: „Nach einem kurzen Schockmoment nach der Absage von Benni Schöpf der in diesem Jahr nicht aktiv als Rennfahrer im Österreichischen Six Days Team dabei sein möchte, freut es mich nun umso mehr dass wir neben dem immens wichtigen Posten von Florian Reichinger, der vor Ort die Teamkoordination als Österreichischer FIM Delegierter übernehmen wird, auch Benni vor Ort in Frankreich haben werden!
Beide werden mit ihrem Know-How und ihrer Erfahrung wichtige Rollen spielen wenn es um Taktik, Linienwahl, Mindset und Problemlösungen geht! Ich freue mich schon auf ein spannendes Rennen und ein bestimmt tolles Ergebnis unserer beiden Teams!“
Toi Toi Toi Burschen und zeigt den anderen Enduro Nationen aus welchem Holz ihr geschnitzt seid!
Ein riesengroßes Dankeschön vom gesamten Team gilt natürlich auch den Sponsoren!
Ohne diese wäre eine nahezu kostenneutrale Teilnahme unserer Fahrer unmöglich!
Glücklicherweise gibt es Partner wie euch die dasselbe Offroadfeuer im Herzen tragen wie wir!

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KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service
AMF - Austrian Motorsport Federation www.austria-motorsport.at
KTM | GASGAS Walzer www.walzer.cc
Fotos KTM Walzer by Herwig Neumann
Trystan Hart von FMF KTM Factory Racing Team hat die sechste Runde der FIM Hard Enduro World Championship, das Red Bull TKO gewonnen. Der Kanadier, der in letzter Zeit mit immer besseren Ergebnissen auf sich aufmerksam machte, war im Trials Training Center in Sequatchie unaufhaltsam. Er gewann alle Ko-Rennen, bevor er sich mit dem Sieg im Finale seinen ersten WM-Sieg einfuhr...

Trystan Harts größter Herausforderer war Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM Factory Racing. Er konnte seinen Sieg aber nicht verhindern. Hinter Lettenbichler fuhr Mario Roman von Sherco Factory Racing als Dritter das Podium.
+ Trystan Hart sichert sich einen denkwürdigen Sieg bei Red Bull TKO
+ Dieser Sieg ist der erste Sieg des Kanadiers bei der FIM Hard Enduro
+ Manuel Lettenbichler und Mario Roman komplettieren das Podium
+ Roman hat in der Meisterschaft einen knappen Vorsprung von einem Punkt auf Lettenbichler
Die morgendliche Qualifikation zur Bestimmung der Startpositionen für das erste von zwei Knockout-Rennen würde schnell den Ton für den Rest des Tages angeben. Hart legte eine blitzschnelle Runde hin und zeigte seinen Konkurrenten, dass er um den Sieg mitkämpfen will.
Im Eröffnungs-Knockout-Rennen führte Hart die Zeitenlisten bequem mit über einer Minute vor Taddy Blazusiak von GASGAS Factory Racing auf dem zweiten Platz an. Team Bulgaria powered by ECONT Teodor Kabakchiev lag knapp dahinter auf dem dritten Platz, während Lettenbichler über zwei Minuten hinter Hart auf dem vierten Platz landete.
Da die Mehrheit der Top-Fahrer das erste Knockout-Rennen unbeschadet überstand, stieg der Druck für das Knockout-Rennen 2, bei dem nur die 20 besten Fahrer einen Platz im „Winner-takes-all“-Finale erhielten. Hart führte erneut die Zeitenliste an, diesmal mit über einer Minute und 35 Sekunden Vorsprung auf Roman auf dem zweiten Platz, während Kabakchiev eine weitere Minute und 21 Sekunden auf dem dritten Platz lag.

Hart macht es zu einem Red Bull TKO Clean Sweep
Alle Augen waren auf das 30-Minuten-plus-eine-Runde-Finale gerichtet, um zu sehen, ob Hart auf nordamerikanischem Boden einen sauberen Sieg hinlegen und sich seinen ersten FIM Hard Enduro-Sieg sichern könnte. Von den Zuschauern angespornt, enttäuschte er nicht. Schnell nach vorne und nie zurückschauen. Mit jeder Runde fühlte er sich in den felsigen Flussbetten wohler und baute seinen Vorsprung stetig aus. Hart fuhr die schnellste Runde des Rennens und überquerte die Ziellinie als würdiger und wohlverdienter Sieger. Lettenbichler, der sich auf den zweiten Platz vorarbeitete, hatte in Tennessee einfach keine Antwort auf Hart und musste sich mit dem zweiten Platz begnügen, was sein Red Bull TKO-Ergebnis von 2021 widerspiegelt. In der Gesamtwertung der Meisterschaft rückt er nun auf Platz 2 vor.
Roman bewies sich erneut als Musterbeispiel für Konstanz und holte sich mit dem dritten Platz ein weiteres Podiumsergebnis. Wade Young (Sherco), der nach einer Verletzung wieder in Aktion war fuhr ein solides Rennen auf dem vierten Platz. Kabakchiev komplettierte die Top 5. Eine starke Leistung gab es auch vom relativ unbekannten Fahrer Ryder Leblond (KTM). Er verdrängte Alfredo Gomez auf dem sechsten Platz.
Die FIM Hard Enduro World Championship setzt ihre Nordamerika-Tour mit der siebten Runde bei Red Bull Outliers in Kanada vom 27. bis 28. August fort.
Trystan Hart (KTM): „Ich hatte ein bisschen Druck als ich ins Finale kam, weil ich jede Runde gewonnen hatte und ich diesen Schwung einfach aufrechterhalten wollte. Es fühlt sich unglaublich an zu gewinnen. Diese Meisterschaft ist so umkämpft, daher fühle ich mich geehrt mit den Besten von ihnen mithalten zu können. Es war ein fantastischer Tag, ich kann dem Team und den Fans nicht genug für ihre Unterstützung danken. Dass die Fans mich so anfeuern, war großartig!“

Manuel Lettenbichler (KTM): „Von der ersten Qualifikation an hatte ich heute so große Probleme. Ich habe eine Fußverletzung mit der ich taktieren musste. Auf den Abfahrten war es damit sehr schwierig, die Hinterradbremse zu kontrollieren. Ich habe einfach versucht jedes Rennen so zu managen, wie es kam, und mein Bestes gegeben. Aber Trystan ist heute fantastisch gefahren, also Hut ab vor ihm.“
Mario Roman (Sherco): „Ich bin so glücklich, hier auf dem Podium zu stehen. Dieses Format ist so intensiv und man muss jede Runde sehr hart pushen. Auch für die Meisterschaft ist es wichtig, auf das Podium zu kommen. Die Dinge sind knapp, aber wir nähern uns jetzt dem Ende der Saison, also muss ich einfach versuchen so gut ich kann weiter um diesen Titel zu kämpfen.“
Link: https://iridehardenduro.com/
Ergebnisse: Runde 6, Red Bull TKO
Finales Knockout Race
1. Trystan Hart (KTM) 5 Runden
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 5 Runden, +1:19.577
3. Mario Roman (Sherco) 5 Runden, +58.055
4. Wade Young (Sherco) 5 Runden, +2:55.829
5. Teodor Kabakchiev (KTM) 4 Runden
6. Ryder LeBlond (KTM) 4 Runden, +39.752
7. Alfredo Gomez (GASGAS) 4 Runden, +26.267
8. Graham Jarvis (Husqvarna) 4 Runden, +43.098
9. Cody Webb (Sherco) 4 Runden, +59.056
10. David Cyprian (KTM) 4 Runden, +28.429
Vorläufiger WM Stand nach 6 von 8 Rennen
1. Mario Roman (Sherco) 88 Punkte
2. Manuel Lettenbichler (KTM) 87 Punkte
3. Graham Jarvis (Husqvarna) 68 Punkte
4. Teodor Kabakchiev (KTM) 63 Punkte
5. Billy Bolt (Husqvarna) 62 Punkte
6. Alfredo Gomez (GASGAS) 56 Punkte
7. Michael Walkner (GASGAS) 49 Punkte
8. Wade Young (Sherco) 46 Punkte
9. David Cyprian (KTM) 45 Punkte
10. Matthew Green (GASGAS) 36 Punkte

PA: WESS Promotion GmbH
4. Lauf zur Family Enduro Serie 2022: Top-Enduro Tag am Spielberg. Family Enduro erstmals auch auf neuer Strecke, der Area 24. Gutes Enduro-Wetter, viele Starter, spannende Rennen und perfekte Organisation! Infos, Ergebnisse, Termine unter: www.family-enduro.at

Ideales Enduro-Wetter und eine perfekt vorbereitete Strecke lockten auch am 13. August über 200 Fahrer auf den Spielberg. Erstmals wurde beim Family Enduro die neue Strecke der Area 24 eingebunden, damit gab es für die Teilnehmer nicht nur längere Runden, sondern auch noch mehr Enduro-Höhepunkte: „Das war ein toller Renntag, die Strecke ist top, die Area 24 bringt viele Highlights, ich bin froh das ich heute beim Family Enduro am Start war“, sagt der mehrfache Speedway-Staatsmeister Daniel Gappmaier, der heuer auch schon beim Erzberg-Rodeo am Start war und dort unter den Top 100 landete. Im Einzelrennen 2-Takt landete Daniel Gappmaier auf Platz 5.
Pit Bike – Doppelsieg für Thullner
Domenic Thullner war in der Pit Bike Klasse auch am Red Bull Ring nicht zu schlagen. Der mehrfache Laufsieger des Jahres 2022 gewann beide Pit Bike Läufe überlegen und steuert damit in Perchau auf den Gesamtsieg in dieser Klasse zu.
Rang 2 in der Tageswertung ging an Lucas Haberleitner, Dritter wurde Dennis Miedl
15 Starter in der Bambini Klasse – Max Dorfer als Sieger
Der 8-jährige DM-Racing Team Fahrer Max Dorfer konnte in der Bambini-Klasse mit einem weiteren Laufsieg überzeugen. Zweiter wurde Kevin Kogelmann vom MSC Schrems, auf Rang 3 landete der MxStore.at Youngster Moritz Füreder.
Auf Rang 4 war die beste Elektro-Bike Fahrerin: Jasmin Koiner (MSC Mx Meadow Racing). Zweitbeste Fahrerin in der Elektroklasse Bambini war Madlen Bachler auf der Kuberg-Elektro (für das iBi Racing Team), Dritter wurde in dieser Klasse: Timo Schweighofer (Team: Schwarzenbacher).

Kinderklasse – 16 Starter und ein toller Sieg beim Comeback für Nico Stocker
Nico Stocker (RT 2Rad Lenz Rottenmann) gewann nach einer langen Verletzungspause das Rennen: „Ich bin sehr stolz auf ihn“, freute sich sein Vater Daniel Stocker, der bei den Senioren gewinnen konnte. Auf den Rängen 2 und 3 in der Kinderklasse Max Dorfer (DM Racing Team) und Norbert Vago (Moto Club II Grifo).

Jugendklasse – Zweikampf an der Spitze zwischen Felix Leitner und Fabian Bachler
Nach einem Raketenstart führte Fabian Bachler zu Beginn des Rennens, später konnte dann Felix Leitner (beide iBi Racing Team) die Führung übernehmen und auch bis zum Ziel halten. Hinter Felix Leitner und Fabian Bachler kam Rafael Stary vom Tarco Racing Team auf Rang 3.
Damensiegerin Jana Schal
Bei den Damen setzte sich Jana Schal durch, Rang 2 und 3 ging an: Naomi Waldhauser und Jaci Hofmann.
Daniel Stocker gewinnt Seniorenklasse
In der Seniorenklasse konnte sich Daniel Stocker den Sieg holen, Rang 2 sicherte sich Karl Oswald, der dritte Platz ging an den Italiener Renzo Stefani.

Einzelrennen 2-Takt und Einzelrennen 4-Takt – Rinner und Egger erfolgreich
Die Klassen 2-Takt und 4-Takt wurden dieses Mal aufgrund der neuen verlängerten Strecke gemeinsam gefahren, mit einem Rennen in der Dauer von 1 Stunde. In der Wertung 2-Takt gewann David Rinner (Team KTM Walzer) vor Lukas Orthacker (Tarco) und Samy Untersteiner (Tarco).
In der Klasse 4-Takt war Maurice Egger unschlagbar: „Ich habe alles gegeben und ich habe es geschafft“, jubelte der Oberwölzer nach seinem Sieg.
Rang 2 und 3 in der 4-Takt Klasse: Ernest Krispel (Rosenberger Motors/Tarco Racing) und Jeremias Iby (E.A.R.T/Bikestore Kader)

Team-Rennen – WALZER-Team gewinnt vor DM Racing Team
Tobias Auer und Mauric Egger holen für das Team KTM WALZER den Team-Sieg, Rang 2 konnten sich Jan Wunderlich und Anton Vötsch vom Dorfer Metall Bau Racing Team sichern, der dritte Platz ging an David Rinner und Tristan Schabernig (Erdbau Rinner Racing Team / MSC Pölstal)
„Danke unseren Sponsoren, Gönnern, Unterstützern und natürlich Danke an die vielen Fahrer die beim Family Enduro starten. Ich freue mich sehr, dass dieses Mal sogar der neue Streckenabschnitt am Red Bull Ring, die Area 24 gefahren werden konnte“, sagte Peter Bachler, der mit seinem Team heuer am 3. September das Finale zur Family Enduro Serie 2022 in Perchau organisieren wird.
Alle Infos und Ergebnisse zum Family Enduro 2022 unter: www.family-enduro.at

PA: sport-presse.at, Foto: Family Enduro
Von den schweren Unwettern Ende Juni 2022 in Kärnten ist leider auch einer unserer Enduro-Kollegen betroffen. Paul Bernsteiner, (E.A.R.T. Teamfahrer) wurde mit seiner Familie Opfer dieser Umweltkatastrophe. Daraufhin haben wir von Enduro-Austria in Zusammenarbeit mit weiteren Personen und Organisationen mehrere Spendenaktionen gestartet.
Paul Bernsteiner möchte sich jetzt in einem offenen Brief bei allen Spendern, Unterstützern und Helfern bedanken. Paule wir haben es gern getan und wir hoffen, dass ihr bald wieder "normal" zu Hause leben könnt!

Dankeschön an die Enduro-Community, ihr seid ein Wahnsinn!
Die letzten Wochen waren sicher nicht leicht für uns, nachdem das Unwetter vom 29.06.2022 unser Haus unbewohnbar gemacht hatte und Teile davon gänzlich davongerissen wurden.
Doch das sofortige Reagieren von meinem Enduro-Austria Teamchef und Freund Mario und der darauffolgende Aufruf zum Zusammenhalt und zur Großzügigkeit die dann in Gang gesetzt wurde, machte uns sprachlos, immer wieder auch extrem emotional und dankbar. Besonderen Dank auch an meinen alten Freund Klaus Martinjak, welcher unglaubliche Worte gefunden hatte, bei denen ich heute noch Gänsehaut bekomme, wenn ich sie lese. Danke auch an Karl, dass die Geschichte auch bei motorradreporter.at Platz gefunden hat.

Leider kann ich mich nicht bei euch allen persönlich bedanken, ich müsste auch enorm ausholen um alle Spender und Unterstützer zu nennen, dies würde den Rahmen eindeutig sprengen. Danke an alle Endurokollegen, Rennveranstalter, Rennteams, Offroadclubs, Firmen, Freunde, Bekannte und weniger Bekannte, ich freue mich schon auf unser Wiedersehen. Im nächsten Jahr greife ich auf jeden Fall wieder an. Danke auch an Beta-Österreich, welche mir eine 300RR bis Jahresende zur Verfügung stellen, ab und an ein wenig Abwechslung wird mir gut tun!
Eure Unterstützung hat dafür gesorgt, dass wir schon wieder beim Wiederaufbau sind, Zwischenzeitlich war unser Haus beinahe wieder ein Rohbau, es wird aber schön langsam wieder. Die Boden-Deckenkonstruktion zwischen EG und OG haben wir schon komplett erneuert, die Erneuerung der Elektrik wurde auch schon begonnen, der Betonbau startet nächste Woche und der Installateur hat auch bald Angriff. In einem halben Jahr dürfte die Situation schon wieder besser ausschauen und das Haus wieder bezugsfähig sein.
Auch wenn ich mich wiederhole, meine ganze Familie und ich können euch allen nicht genug danken!
LG an alle. Paul, Doris, Adrian und Fenya
Links zu den Berichten und Spendeninfos:
Artikel auf "Motorradreporter"

50 Jahre voller Siege - Es ist fast 50 Jahre her, seit Yamaha die erste Motocross-Weltmeisterschaft gewonnen hat. In dem vergangenen halben Jahrhundert haben die Off Road Competition-Modelle des Unternehmens immer wieder ihr Siegpotenzial unter Beweis gestellt und konnten so einige wichtige FIM Motocross- und US Supercross-Titel mit Viertakt- und Zweitakt-Motorrädern für sich entscheiden.

2022 haben die Monster Energy Yamaha Werksfahrer Jeremy Seewer und Maxime Renaux (MXGP) sowie Jago Geerts (MX2) regelmäßig Podiumsplätze in den FIM Grand Prixs errungen und die Monster Energy Yamaha Star Racing Fahrer dominierten das US Supercross, wobei Eli Tomac die 450SX Meisterschaft und Christian Craig den 250SX West Titel gewonnen haben.
Auch in diesem Jahr demonstriert Yamaha sein Engagement in allen Bereichen des Off-Road-Sports, indem das Unternehmen eine der umfangreichsten Produktpaletten wettbewerbsfähiger Motocross- und Enduro-Motorräder anbietet – mit im Angebot eine Reihe von Jugendmaschinen, darunter die legendäre PW50.
Nach den letzten großen Upgrades gehen in 2023 die 250er, 125er, 85er und 65er Motocross-Modelle sowie die 450er und 250er Enduros mit neuen Graphics an den Start.
Für das kommende Modelljahr 2023 hat Yamaha sich ganz auf die Entwicklung einer völlig neuen YZ450F konzentriert. Sie ist leichter, schneller und einfacher zu fahren und wird ihrem bedeutenden Erbe gerecht.

Die komplett neue YZ450F
Der Fahrer steht im Mittelpunkt: Ein neuer Weg in die victorYZone
Mit einem leichteren und leistungsstärkeren neuen Motor sowie einem neu entwickelten Leichtbau-Fahrwerk und einem völlig neuen ergonomischen Bodywork, macht die YZ450F für 2023 einen großen Schritt nach vorn und ist Yamahas Flaggschiff im Motocross-Segment.

Bei jedem Motorrad ist das harmonische Zusammenwirken von Mensch und Maschine wichtig, denn nur so kann man eine optimale Leistung erzielen. Das gilt ganz besonders für ein Motocross-Motorrad, bei dem ein konstantes Verlagern des Körpergewichts beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren erforderlich ist. Ein erfolgreiches Offroad-Wettbewerbsmotorrad muss sich wie eine Verlängerung vom Körper und Geist des Fahrers verhalten. Daher standen für das YZ450F-Entwicklungsteam auch die Bedürfnisse und Erwartungen des Fahrers im Mittelpunkt.
Fahrerorientiertes Design
Statt neue Technologien um ihrer selbst willen einzuführen, stellten die Yamaha-Designer den Fahrer in den Mittelpunkt und verfolgten einen fahrerorientierten Ansatz. Dabei wurden ständig die potenziellen Vorteile bewertet, die jedes neue Feature Fahrern auch mit unterschiedlichem Leistungsniveau bieten würde.
Das Ergebnis ist ein wettbewerbsfähiges Motocross-Bike, das auf jeder Art von Strecke schnell ist und Spaß macht, unabhängig davon ob der Fahrer ein erfahrener Profi oder ein Wochenend-Racer ist. Mit 5% mehr Leistung und einem Gewicht von nur 109 kg (vollgetankt) soll dieses neue Modell Yamahas Position als eine der führenden Marken im Motocross untermauern.

Der völlig neue YZ450F Motor: Leichter, schneller, einfacher.
Für 2023 wurde der Motor der YZ450F komplett überarbeitet. Dabei wurde jedes Bauteil überprüft und analysiert. Das Resultat sind die bedeutendsten Änderungen am Triebwerk seit der Einführung des ursprünglichen Layouts mit dem umgedrehten Zylinderkopf im Jahr 2010. Mit einem nach vorne gerichteten Einlass und einem nach hinten gerichteten Auslass sorgt dieses einzigartige Motorlayout für einen hohen Wirkungsgrad. Dabei tragen die Positionen der Airbox, des Kraftstofftanks und des Auspuffs sowie der nach hinten geneigte Zylinder erheblich zur Zentralisierung der Massen bei.
Der neue Motor ist leichter, agiler und liefert eine linearere Leistungscharakteristik. Daraus resultiert eine stärkere und bessere Durchzugskraft mit verbesserter Fahrbarkeit und das Modell 2023 ist in allen Drehzahlbereichen leichter zu fahren.

Neuer Kolben, leichterer Zylinder und neu gestalteter Kurbeltrieb
Der Motor mit dem umgekehrten Kopf profitiert von einem optimierten Brennraum und einem neuen Kolben sowie einem leichteren Zylinder. Das Ergebnis ist eine Verbesserung von Leistung und Leistungsentfaltung. Um die Erhöhung der Drehzahlgrenze um 500/min zu ermöglichen, bekam der neue Motor eine hochpräzise, reibungsarme Steuerkette. Für einen effizienteren Betrieb wurden die Kurbelwelle und die Pleuelstange neu konstruiert und ein leichteres Gleitlager ersetzt das bisherige Nadellager. Die neue hohle Ausgleichswelle hat ein ebenfalls neues einzelnes Ausgleichsgewicht. Diese verbesserte, leichtere Konstruktion reduziert die Vibrationen deutlich.

Erhöhtes Lufteinlassvolumen
Für 2023 wurde der hocheffiziente, nach vorne gerichtete Ansaugtrakt verbessert. Dafür sorgen ein neu geformter Einlasskanal mit einem geraderen Übergang zum Zylinderkopf und Titan-Einlassventilen mit einem auf 39 mm vergrößerten Durchmesser. So konnte das Ansaugvolumen bei maximalem Ventilhub um 9 % gesteigert werden. Ergänzend zu den Optimierungen beim Ansauglayout wurde auch die Form des Auslasskanals überarbeitet, um eine glattere Verbindung zum Auspuff zu erreichen.
Neue Lufteinlassführung mit Vortex-Airbox
Für 2023 gibt es einen völlig neuen Lufteinlass, bei dem die Frischluft nun durch den Raum zwischen Kraftstofftank, Rahmen, Sitzbank und Seitenverkleidungen geleitet wird. Diese neue Führung des Luftstroms verhindert das Eindringen von Wasser und Verunreinigungen in die Airbox. Weitere Vorteile sind die Einsparung von Gewicht und die Verschlankung der Anbauteile.
Das Modell 2023 hat außerdem ein hocheffizientes Airbox-Design. Es erzeugt einen Wirbel, so dass Verunreinigungen durch Zentrifugalkräfte von der Ansaugluft getrennt werden, bevor sie in den neuen, runden Filter gelangt.

Neu entwickeltes Getriebe und leichtere Kupplung
Um der um 5 % gestiegenen Gesamtleistung des Motors gerecht zu werden, kommt ein neu entwickeltes Getriebe zum Einsatz. Der Abstand zwischen den Antriebswellen wurde vergrößert, ebenso der Durchmesser der einzelnen Zahnräder. Das spart Gewicht und erhöht die Festigkeit des Fünfganggetriebes.
Die zweiteilige Stahl/Aluminium-Kupplung des Vorgängermodells wird durch eine langlebige und leichte, einteilige Stahlkonstruktion mit Tellerfedern anstelle der herkömmlichen Schraubenfedern ersetzt. Diese neue Kupplung ist deutlich leichter und schlanker, um 0,75 kg leichter und bietet ein direkteres Gefühl und einen leichteren Zug am Hebel.

Erhöhte Haltbarkeit
Zur Steigerung der Haltbarkeit des leistungsstärkeren Motors über einen breiteren Drehzahlbereich, hat der neue YZ450F-Motor ein überarbeitetes Kühlsystem sowie ein neues Trockensumpfschmierungssystem. Außerdem gibt es eine neue Steuerkette, einen neuen Spanner und ein neues Pleuel.
Neu gestalteter Doppelschleifen Aluminiumrahmen
Gemäß dem fahrerorientierten Ansatz nahmen sich die Yamaha-Ingenieure auch die Neugestaltung des Doppelschleifen Aluminiumrahmens vor. Ziel war, ein leichteres Fahrgefühl, höhere Agilität und verbesserte Stabilität zu erreichen.
Der Charakter und das Verhalten des neuen Fahrwerks werden von vielen Faktoren bestimmt. Dazu zählen die Geometrie, die spezifische Steifigkeitsbalance jeder einzelnen Komponente und die Art und Weise, wie sie miteinander interagieren. Eine wesentliche Änderung für das Jahr 2023 ist die Verlegung der Verbindung zwischen den Tankrohren und dem Steuerrohr, die nun 15 mm tiefer liegt als zuvor. Auch die Verbindung zwischen den Rahmenrohren, die die Tankrohren mit dem Unterrohr verbinden, wurde in dem gleichen Maß abgesenkt.
Weitere wichtige Änderungen sind die Erhöhung der Steifigkeit des Unterrohrs sowie des Querrohrs und des Schwingendrehpunkts. Der neue Rahmen hat eine 4 mm dicke Motorhalterung aus Stahl mit drei durchgehenden Schrauben statt einer 8 mm dicken Aluminium-Motorhalterung mit einer durchgehenden Schraube.

Kompaktes und schlankes Bodywork der nächsten Generation
Die YZ450F hat ein komplett neues 'Horizontal Movement' Bodywork. Es verleiht dem Flaggschiff des Motocross-Segments einen neuen, schlanken und straffen Look. Das Ergebnis ist ein schlankeres und kompakteres Bodywork mit einem nahtlosen und abgerundeten Finish, das die Möglichkeiten für schnelle Gewichtsverlagerungen erhöht.
Die neue Frischluftzufuhr zum Ansaugtrakt ermöglicht den Wegfall der vorderen Luftkanäle. Durch diese Maßnahmen und den schmaleren, neuen Kraftstofftank konnte der Mittelteil deutlich verschlankt werden.
Der kompakte vordere Kotflügel wird durch einen neuen, kürzeren hinteren Kotflügel ergänzt. Zusammen mit der neuen Sitzbank, der Luftfilterabdeckung und dem Kraftstofftank hat die YZ450F ein flacheres, horizontales Profil und ist deutlich kürzer. Neue Seitenteile und Gabelschützer vervollständigen ihren dynamischen neuen Look.

Überarbeitete Ergonomie
Die Positionen aller drei Elemente der Fahrerergonomie - Sitzbank, Lenker und
Fußrasten - wurden verändert, um eine ideale Sitzposition für Fahrer unterschiedlicher Statur zu erreichen. Die Sitzhöhe wurde um 5 mm erhöht und weist eine deutlich flachere Oberfläche auf. Eine weitere Verbesserung ist das abgerundete Profil der linken und rechten Seite der Sitzbank, was seitliche Bewegungen des Körpers erleichtert.
Die Fußrasten sind nun 5 mm tiefer positioniert, was insgesamt 10 mm mehr Beinfreiheit für größere Fahrer bedeutet. Der 4-fach einstellbare Lenker wurde versetzt, um eine natürlichere Fahrposition zu ermöglichen und die gummierten Lenkerhalterungen sorgen für mehr Fahrkomfort.

Überarbeitete KYB-Federelemente
Neue Ventile in den Federelementen verbessern die Dämpfungsleistung und erhöhen die Traktion. Für eine einfachere Einstellung ist die klassenbeste KYB-Gabel mit einer manuell einstellbaren Druckstufendämpfung ausgestattet. Der Fahrer kann jetzt über die Power Tuner App auf seinem Smartphone auf klare Informationen und Empfehlungen zu den Fahrwerkseinstellungen zugreifen, so dass das Rätselraten über die Einstellungen der Vergangenheit angehört.
Verbessertes Gefühl der Hinterradbremse
Die Hinterradbremse ist wichtig bei Richtungswechseln und für eine effektive Anfahrt von Kurven. Dabei ist das Gefühl, das sie dem Fahrer vermittelt, entscheidend für die Fahrzeugkontrolle. Daher hat das neue Modell eine neue hintere Bremsleitung mit reduzierter Steifigkeit, die die Ausgewogenheit des Bremseingriffs verbessert und dem Fahrer eine präzisere Kontrolle ermöglicht.
Neue einstellbare Traktionskontrolle
Die Verwendung einer neuen Traktionskontrolle ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Yamahas fahrerorientierte Philosophie auf die Einführung von Technologien zum Nutzen des YZ450F Fahrers ausgerichtet ist. Dieses elektronische Kontrollsystem bietet zwei Unterstützungsstufen sowie eine Abschaltfunktion. Es verhindert, dass das Motorrad die Traktion verliert und der Fahrer kann sich voll und ganz auf die Strecke konzentrieren.
Das neue Traktionskontrollsystem der YZ450F wird über die Power Tuner App gesteuert und ermöglicht dem Fahrer, den von ihm bevorzugten Grad des Eingreifens je nach Streckenbedingungen, Witterung und Fahrkönnen zu wählen.

Überarbeitetes Launch Control System
Das Launch Control System hat eine neue 'Rev limit' Funktion, deren maximale Drehzahl zwischen 6.000/min und 11.000/min in 500/min Schritten eingestellt werden kann. So kann der Fahrer mit Vollgas von der Startlinie fahren und sich ganz auf den Holeshot konzentrieren. Wenn das Launch Control System erkennt, dass der Startvorgang abgeschlossen ist, schaltet sich die Drehzahlbegrenzung automatisch ab. Auch beim Schalten in den dritten Gang wird das Launch Control System deaktiviert.
Geringeres Gewicht
Jedes größere und kleinere Bauteil wurde vom Team der Entwickler analysiert, um die neue YZ450F zu einem der leichtesten Motorräder in ihrer Kategorie zu machen - gemessen im fahrbereiten Zustand und mit vollem Kraftstofftank.
Eine neue Kraftstoffpumpe, eine neue Airbox und eine neue Kettenführung tragen wesentlich zum geringeren Gewicht bei und helfen, die Masse zu zentralisieren und die Agilität des Fahrwerks zu verbessern. Selbst die kleinsten Teile - einschließlich Gaszug, Lenkerschalter und Wasserpumpenrad - wurden überarbeitet. So konnte das Gewicht um 2,3 kg auf nur 109 kg im fahrfertigen, vollgetankten Zustand gesenkt werden.
Neue, intuitivere Power Tuner-App
Für 2023 wurde die Power Tuner App aktualisiert und bietet nun eine intuitive „Quick Tuning"-Funktion. Mit ihr lässt sich gewünschte Motorcharakteristik viel einfacher und schneller auswählen, indem man über einen Scrollbalken von „Smooth" bis „Aggressive" scrollt. Die neue App enthält zusätzliche Funktionen wie einen Lap-Timer, Motordrehzahl, Kraftstoffverbrauch, Geschwindigkeit und andere Daten. Außerdem gibt es eine Fahrwerks-FAQ-Seite, die den YZ450F-Besitzer dabei unterstützt, seine optimale Einstellung zu finden.
Technische Highlights
Völlig neuer, leichterer, schlanker und kompakterer 450 cm³ Motor
Gesteigerte lineare Leistung bei allen Motordrehzahlen und eine um 500/min höhere Drehzahlgrenze Erhöhte Lufteinlasskapazität mit 39 mm großen Titan Einlassventilen Überarbeitetes Fünfganggetriebe und neue, leichtere Kupplung
Neues Trockensumpfschmierungssystem Reduzierung des Gesamtgewichts um 2,3 kg auf 109 kg im fahrfertigen Zustand mit vollem Tank Neu gestalteter Doppelschleifen Aluminiumrahmen mit überarbeiteter Steifigkeitsbalance Aktualisierte Dämpferventile von Telegabel und des Federbein
Neue, von Hand einstellbare Druckstufendämpfung an der Telegabel
Schlankeres und kompakteres Bodywork für mehr Bewegungsmöglichkeiten des Fahrers Flachere und schmalere Sitzbank für mehr Bewegungsfreiheit
Neues, in 3 Modi einstellbares Traktionskontrollsystem Aktualisiertes Launch Control System Neue, intuitivere Power Tuner App mit Quick Tuning Neue Lap-Timer-Funktion und vieles mehr FAQ-gestützte Anleitung zur Fahrwerkseinstellung
Verfügbarkeit und Farboptionen
Die neue YZ450F wird ab November 2022 erhältlich sein und in zwei Farbvarianten angeboten werden: Icon Blue, Monster Black. Die YZ450F Monster Energy Yamaha Racing Edition hat schwarze Anbauteile mit blauen Akzenten und Monster Energy-Graphics, in Anlehnung an den Look der Werksrennmotorräder.
Yamaha Motocross- und Enduro-Modelle für 2023
Mit einer großen Auswahl an Viertakt- und Zweit-Modellen - von der brandneuen YZ450F bis zur YZ65 - sowie den WR-F Enduro-Modellen ist Yamahas Offroad-Wettbewerbsangebot 2023 eines der wettbewerbsfähigsten und vielfältigsten.
Mit einer Erfolgsbilanz beim MX2 Grand Prix und US Supercross - einschließlich des Gewinns der MX2 Weltmeisterschaft 2021 durch Maxime Renaux - sind der Speed und die Agilität der YZ250F legendär. Mit ihrem hocheffizienten Motor mit umgedrehten Kopf und leichtem Aluminium-Fahrwerk ist der 250 cm³ Viertakter die erste Wahl für ambitionierte Rennfahrer.
Yamaha hat sich mit Zweitaktern einen Namen gemacht, und die YZ125 und die YZ250 gehören zweifelsfrei zu den Besten in ihren jeweiligen Klassen. Mit ihrem superagilen Handling und ihrer explosiven Leistung haben diese leichten Motocrosser eine große und treue Anhängerschaft unter den Zweitakt-Fans gewonnen.
Die aktuelle YZ85 festigt ihre Position als eine der führenden Motorräder in der Jugendklasse und die YZ65 bietet mit ihrer reinrassigen Rennsport-DNA neuen Fahrern den besten Start in den Motocross-Sport.
Die Enduro-Modelle WR450F und WR250F wurden auf der Grundlage der erfolgreichen Motocross-Modelle entwickelt. Sie bieten spezifische Enduro-Merkmale wie ein Getriebe mit breiter Übersetzung, überarbeitete Ansaug- und Auspuffsysteme, spezielle Mapping- und Kühlsysteme und vieles mehr, um eine starke und nutzbare Leistung zu gewährleisten.
Yamahas TT-R Kindermotorrad-Reihe bietet Modelle für Fahrer aller Altersklassen. Angetrieben von zuverlässigen und leicht zu wartenden, luftgekühlten Viertaktmotoren, bieten die TT-R50, TT-R110 und TT-R125 jahrelangen Familienspaß und bleibende Erinnerungen. Und natürlich gibt es das legendäre PW50 Zweitakt-Motorrad. Es ist das ultimative Einsteigermotorrad mit vollautomatischem Getriebe, Kardanantrieb und zwei am Lenker montierten Bremshebeln. Mit rund 400.000 verkauften Exemplaren ist es seit 40 Jahren die erste Wahl für Kinder.

Verfügbarkeit und Farboptionen
Diese Motocross- und Enduro-Modelle werden in der neuesten Generation des Yamaha Icon Blue-Racing-Farbschemas mit neuen Graphics geliefert und sind ab August 2022 erhältlich, die Verfügbarkeit variiert je nach Modell.
Die YZ250F, YZ250 und YZ125 werden auch als Monster Energy Yamaha Racing Editions erhältlich sein. Sie haben ein schwarzes Bodywork mit blauen Akzenten und Monster Energy-Graphics, nach dem Vorbild des Designs der Siegermotorräder der Yamaha-Werksfahrer.
Yamaha-Original-Zubehör
Yamaha entwickelt ständig GYTR® Performance Parts und Kits, die von den Yamaha Racing Teams ausgiebig getestet und bewertet werden. Sie stehen am Ende Privatfahrern und Teams zur Verfügung, um ihre Motorräder in einen ultimativen Zustand zu versetzen.
Yamaha Genuine Accessories bietet neben den GYTR® Performance Parts und Kits auch eine Auswahl an hochwertiger Offroad- und Freizeitbekleidung für Erwachsene und Kinder sowie individuelles Zubehör an sowie ein umfangreiches Programm an Yamalube-Schmierstoffen. Yamaha-Besitzer können sicher sein, dass jeder Artikel der Yamaha Genuine Zubehör-Linie entwickelt wurde, um die beste Leistung in Premium-Qualität und perfekter Passform zu bieten.
Link: https://www.yamaha-motor.eu/at/de/#/
PA: Yamaha
Hillclimb des MSC Rauris: Wieder eine unglaubliche Stimmung! Es standen insgesamt 87 Fahrer am Start und jeder hatte das gleiche Ziel vor Augen - den Hoazaberg. Pünktlich um 14.00 Uhr fiel der Startschuss zum insgesamt 10. Hillclimb des MSC Rauris...

MSC Rauris: "Anfangs waren die Bedingungen nahezu perfekt aber nach dem 1. Lauf fing es an zu Regnen und es wurde immer schwieriger den Hang zu bezwingen. Wo vorher noch mühelos gefahren werden konnte, waren später diese Höchstweiten fast nicht mehr möglich. Der Hang wurde immer tiefer und rutschiger. Viele Fahrer kamen sicher an die Grenze des Machbaren.
Jedoch Titelverteidiger Resinger Christian und mehrmaliger Gewinner des Hillclimb’s machten die ganzen Bedingungen nichts aus und der E.A.R.T. Teamfahrer fuhr bei strömenden Regen bis ins Ziel. Es hatte keiner mehr daran geglaubt, dass unter diesen Bedingungen überhaupt noch eine Weite von 160 Metern möglich ist.

Die Jungs in der Trial Klasse hatten ebenfalls mit dem tiefen Boden zu kämpfen konnten aber auch hohe Weiten erzielen. Der jüngste Teilnehmer in der Trial Klasse, Rasser Lukas zeigte es allen und fuhr in jedem Lauf die höchste Weite.
Zwischendurch zeigten uns die Tauerntrial Kids unter Trainer Lackner Patrick ihr Können. Mit anschließendem Hillclimb wo die Kinder auch Ihre Höchstweiten erzielen konnten. Und vorm Finale zeigte uns Leitner Andi und Rasser Lukas eine Trial Show der Sonderklasse. Für uns unmöglich machbar, war es für die beiden ein leichtes Spiel auf Kabelrollen mit einer Höhe von ca. 1,5 Metern aus dem Stand rauf zu hüpfen oder über ein fahrendes Auto zu fahren - alles kein Problem für die beiden.

Es gab auch zum 10. Hillclimb eine große Tombola wo es als Hauptpreis eine Husqvarna TE 250i und weitere tolle Sachpreise zu gewinnen gab.
Der MSC Dankt allen Teilnehmern der Tombola und wünscht allen Gewinnern der Preise viel Spaß und Freude damit.
Wir möchten uns auch noch bei allen Besuchern, Teilnehmern, Sponsoren, Helfer, Grundeigentümer, Feuerwehr Rauris, Bergrettung, Rotes Kreuz und der Marktgemeinde Rauris und allen Club Mitgliedern des Msc Rauris recht herzlich bedanken."
Link: https://www.msc-rauris.at/
Die Sieger der einzelnen Klassen
MX:
1. Platz: Resinger Christian
2. Platz. Bstieler Matthias
3. Platz: Nonn Lars

Trial:
1. Platz: Rasser Lukas
2. Platz: Berger Dominic
3. Platz: Steiner Marian

Clubmeister:
MX: Bergmeister Jakob
Trial: Rasser Lukas

E-Trial Kids:
1. Platz: Rotter Elena
2. Platz: Seiwald Jakob
3. Burgstaller Leo

Text und Bilder: MSC Rauris
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