ISDE Frankreich 2022: Die 96. Auflage der legendären International Six Days of Enduro wurden dieses Jahr in Frankreich ausgetragen – genauer in Le Puy en Valey. Die malerische Landschaft und die anspruchsvolle Topografie ließen bereits im Vorfeld auf eine Woche voller Enduro auf allerhöchstem Niveau schließen...
Mitten unter den fast 130 Teams und insgesamt 500 Fahrern ging auch das Enduro Austria Racing Team als einziges österreichisches Club-Team an den Start und hat sich aus folgenden Fahrern zusammengesetzt:
Dominic Spendl auf einer Beta RR 250 in der Klasse C2
Florian Salbrechter auf einer Beta RR 480 in der Klasse C3
Thomas Boder auf einer Beta RR 350 in der Klasse C2
Wie schon ersichtlich waren alle drei Piloten auf Beta unterwegs – allesamt von Norbert Hippmann (Entouroshop). Auch die komplette Organisation hat das Enduro Austria Racing Team komplett selbst in die Hand genommen, ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Nationen, was natürlich nicht immer einfach ist und bereits im Vorfeld neben dem Training einiges an Arbeit birgt.
Die komplette Betreuung im Fahrerlager wurde durch Norbert Hippmann, Arno Spendl und Bianca Salbrechter übernommen. An den Zeitkontrollen während der Etappe wurde das Team direkt durch das Beta Werksteam (OX-Moto) unterstützt.
Das Rennen selbst war dieses Jahr besonders knackig. Gesamt waren fast 1400km und knapp 40h zu bewältigen – davon so gut wie alles in wirklich anspruchsvollem Gelände. Die Etappen waren durchzogen mit steilen Auf- und Abfahrten sowie technischen Singletrails. Auch die Zeitkontrollen waren sehr eng bemessen. Den Fahrern blieb so gut wie keine Zeit für etwaige Reparaturen oder Verschnaufpausen.
Jeden Tag waren fünf teilweise sehr selektive Spezialtests zu absolvieren, jeder davon aber ein echter Genuss für jeden Endurofahrer. Das komplette Team war sehr homogen und hat jeden Tag sehr gut und nahezu fehlerfrei gemeistert. Dominic hat lediglich am ersten Tag eine Strafzeit von drei Minuten aufaddiert bekommen. Das war leider eine Konsequenz aus den wirklich sehr knappen Zeitvorgaben und den teilweise schwierigen Etappen an denen es leider an einer Schlüsselstelle zu einem Stau kam. Der Rest der Woche verlief für alle drei Fahrer reibungslos.

Die Zeiten an den Spezialtests waren von allen drei Fahrern sehr gut und somit immer im ersten Drittel des gesamten Starterfeldes angesiedelt. Auch die drei Motorräder haben die Strapazen ohne Probleme gemeistert – was bei den Six Days absolut nicht selbstverständlich ist.
Unterm Strich hat das Enduro Austria Racing Team die ISDE 2022 auf dem hervorragenden 23. Platz in der Team Wertung beenden können.
Auch in den Einzelwertungen konnten die Fahrer sehr gute Resultate einfahren:
Dominic Spendl: Platz 32 gesamt in der Klasse C2
Florian Salbrechter: Platz 13 gesamt in der Klasse C3
Thomas Boder: Platz 39 gesamt in der Klasse C2

Die Statements der Fahrer zu den ISDE 2022:
Dominic Spendl: „Frankreich war eine super geile aber harte Woche für mich. Die Organisation war perfekt und das Rennen bzw. die Landschaft sind der Hammer. Die Betreuung durch Norbert, dem Team von OX-Moto und meinem Vater war mehr als top. Leider habe ich am ersten Tag drei Strafminuten kassiert – aber so ist Rennfahren halt. Nächstes Jahr sind wir hoffentlich wieder am Start!“
Florian Salbrechter: „Es war eine wirklich geniale Woche. Ich habe selten so schöne und übersichtliche Tests gesehen und hoffe auf eine Chance, wieder einmal so etwas erleben zu dürfen! Durch die Teilnahme an der ISDE dieses Jahr weiß ich jetzt endlich wieder was Freude am Endurofahren heißt.“
Thomas Boder: „Für mich war es die zweite Teilnahme an der ISDE. Alle Erwartungen wurden übertroffen – es war ehrlich gesagt das schönste Rennen, das ich je bestritten habe. Mit dem Ergebnis sind wir auch alle mehr als glücklich! Eine Wiederholung im Nächsten Jahr in Argentinien ist schon in Planung. Vielen Dank an alle Beteiligten!“

Statements vom Team Manager und Betreuer zu den ISDE 2022:
Norbert Hippmann: „Wie auch schon in Italien letztes Jahr war in Frankreich der Teamgeist perfekt. Alle drei Fahrer sind stark und ohne Probleme durch die sechs Tage gefahren. Meine Tochter und ich haben in der Früh und am Abend den Service organisiert, der immer reibungslos funktioniert hat. Im Großen und Ganzen ein richtig tolles Event!“
Ein besonderer Dank gilt unseren Betreuern Norbert Hippmann von Entouroshop, Arno Spendl, Bianca Salbrechter sowie dem kompletten Beta-Team, das uns an der Strecke perfekt betreut hat.
Ebenfalls bedanken möchten wir uns an all unsere Sponsoren und Helfern, die uns die Teilnahme mit einem für uns sehr zufriedenstellenden Resultat ermöglicht haben.

Bericht und Fotos: Enduro-Austria
Mit ihrem Erfolg in der Europäischen Junior E-Motocross Championship ist die KTM SX-E 5 für junge Mini-Cross-Rennfahrer die perfekte Wahl. Auch Kruz und Jagger, die Söhne der Freestyle-MX-Legende Robbie Maddison, sind vom Bike überzeugt – nicht zu vergessen die Alltagstauglichkeit, die Zoe Birch bei den Ausflügen mit ihrem Vater Chris präsentiert hat...

Mit dieser Auszeichnung nimmt die KTM SX-E 3 neben ihrer Stellung als elektrisch angetriebenes Mini-Bike auch die eines echten Einstiegsmotorrad ein.
Die KTM SX-E 3 bietet dieselbe hochwertige und weiterentwickelte Technologie wie die leistungsstärkere KTM SX-E 5. Dank des Chrom-Molybdän-Rahmen, der robusten Federung und der fortschrittlich leichten Konstruktion bietet die KTM SX-E 3 alle Merkmale des „großen“ Bikes in einem noch leichter zu bedienenden Paket.
Ausgestattet mit demselben Permanentmagnet-Elektromotor wie die KTM SX-E 5 weist die KTM SX-E 3 eine Leistung von 3,8 kW auf. Die 60 Lithium-Ionen-Zellen in 48-Volt-Konfiguration bieten 648 Wh Kapazität, was dem Bike ca. 2 Stunden Fahrzeit ermöglicht.

An der Front sorgt eine nicht einstellbare WP XACT 35 mm USD-Gabel mit 144 mm Federweg für einen Ausgleich der Bodenwellen. Am Heck ist ein perfekt auf die Gabel abgestimmtes WP-Federbein direkt an der Schwinge montiert und bietet 133 mm Federweg.
Dem kleineren Konstrukt entsprechend ist die KTM SX-E 3 vorne und hinten mit schwarz eloxierten, leichten 10-Zoll-Aluminiumrädern und MAXXIS MX-ST-Bereifung ausgestattet. Diese eignen sich ideal für die Standard-Sitzhöhe von 600 mm.
Zudem lässt sich die Sitzhöhe der KTM SX-E 3 auf 555 mm herabsetzen. Hierzu werden Karosserie/Sitzbank verstellt, das Federbein in einer veränderten Position montiert und die Vorderradgabel in der Gabelbrücke abgesenkt.
Bzgl. des Sicherheitsaspekts ist die KTM SX-E 3 mit einem Sturzsensor ausgestattet, der bei einem Unfall oder Sturz den Motor automatisch abstellt. Ergänzt wird dies mit einer am Handgelenk befestigten Reißleine, die ebenfalls für das Abstellen des Motors sorgt, wenn das Bike die Kontrolle verliert. Auch ihr niedriger Schallpegel macht die KTM SX-E 3 für jüngere Fahrer attraktiver, da sie auch in Gegenden mit strikten Lärmschutzauflagen gefahren werden kann.

Vereinfacht wird das Aufladen der KTM SX-E 3 durch ein externes Ladegerät mit bis zu 900 W Leistung. Dieses lässt sich an jede 110- oder 230-Volt-Steckdose anschließen und wird praktischerweise direkt mit dem Batteriepack verbunden. Die vollständige Aufladung eines leeren Batteriepacks dauert etwa 70 Minuten.
Die KTM SX-E 3 setzt neue Maßstäbe im Segment der elektrisch angetriebenen Mini-Motorräder und demonstriert das Engagement von KTM, Weiterentwicklungen zu begleiten und so in der Breite Chancen für elektrische Mobilität zu schaffen – beginnend mit dem Mini-Cross.
Für detaillierte Informationen klicken sie bitte hier.

Quellen: KTM DACH
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Zentral Istrien Touren
Die schönsten Endurostrecken &Trails in Kroatien. Das Terrain ist ein Mix aus Ziegenpfaden, blauen Dünen, Tälern, extremen Anstiegen, Bachpassagen, Flussüberquerungen, malerischen Aussichten und Naturattraktionen. Tolle Plätze für Sprünge. Wir passen die Tour ihren Bedürfnissen an: leicht, mittel, schwer, extrem.
Süd Istrien Touren
Die meisten unserer Touren verlaufen entlang der Küste und bieten fantastische Ausblicke auf das Meer. Das Terrain ist ein schöner Mix aus Gelände mit technischen Abschnitten und vielen Steinen, Sprüngen, etc. Das Wetter ist die meiste Zeit sonnig und warm, auch im Winter. Fahrniveaus: leicht, mittel, schwer.
Lika Touren
Die Region Lika bietet spezielles Terrain und ist auch für extreme Enduro-Rennen bekannt. Es zeichnet sich durch steile, lange Anstiege und schöne Wälder aus. Schmieriger Schlamm und Steine sind selten. Lika-Touren machen viel Spaß, bieten aber auch anspruchsvolle und harte Sektionen. Hohe Berge und große Waldgebiete sind ideal für Enduro-Touren im späten Frühling, Sommer und frühen Herbst. Die Temperaturen werden nicht zu warm. Alle Schwierigkeitsgrade: leicht, mittel, hart, extrem.
Enduropark
Großes Areal in Zentralistrien, in der Nähe unserer Basis: Markierte Strecken mit verschiedenen Niveaus – von leicht, mittel bis hart und extrem. Sie können es ohne Guide nutzen. Perfekt, wenn Sie für ein Rennen trainieren.
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Manager: Doris Floricic (English, Deutsch)
T + WhatsApp: 00385 (0)98 608 012
e-mail:

Quellen: Floricic
Silbermedaillen für WALZER SIXDAYS TEAM AUSTRIA Trophy und Junioren Team beim Six Days Enduro in Frankreich! Platz 18 in der World Trophy Nationenwertung! Platz 11 in der Junior World Trophy Nationenwertung!
Top motiviert machten sich die Fahrer und Betreuer der beiden österreichischen World Trophy und Junior World Trophy Nationalteams auf den Weg nach LE PUY EN VELAY in Frankreich wo die 96. Ausgabe des INTERNATIONAL SIXDAYS of ENDURO Rennens in diesem Jahr ausgetragen wurde.
Die insgesamt 7 Fahrer aus Österreich stellten sich der Herausforderung um gegen 500 Fahrer aus 30 Nationen über 1.300 Offroad-Kilometer und 35 Stunden am Motorrad in 13 Spezialtests 6 Tage lang anzutreten. Sechs lange Tage im Sattel eines Enduro Motorrades um im Kampf gegen die Uhr, gegen die Streckenbedingungen, gegen Fahrfehler und technische Defekte zu bestehen. Eine ständige Gratwanderung zwischen „am Limit“ und „über dem Limit unterwegs zu sein, denn die anderen Nationen hatten teilweise mehrfache Weltmeister am Start und die sind schnell…verdammt schnell!
Ein Rennen bei dem am Ende alles passen muss! Kein Platz für Fehler!
Neben den anspruchsvollen und sehr fordernden und schnellen Spezialtests gibt es unzählige tückische Kilometer auf den Verbindungsetappen, wo Tempo und Konzentration gleichermaßen gefordert sind. Stimmt eine dieser beiden nicht, kommt man Zeitlich in die Bredouille oder man macht Bekanntschaft mit dem französischen Boden und das kann sehr schnell sehr wehtun. Obendrein ist das Risiko für einen technischen Fehler oder Defekt bei gesamt 35 Stunden am Motorrad enorm hoch, denn ein Six Days Rennen ist keine Kaffeefahrt sondern beinhartes Racing!

Von beidem blieb das österreichische World Trophy Team mit den Fahrern Walter Feichtinger, Michael Feichtinger, Mario Hirschmugl, Christoph Heinz in diesem Jahr leider nicht verschont. Am zweiten Tag und auf dem Aussichtsreichen 10. Platz in der Nationenwertung liegend, begann das Drama! Michael Feichtinger kam auf der letzten Verbindungsetappe des Tages zu Sturz, schlug heftig ein und rammte sich seinen Lenker in die Rippen. Unter Schmerzen fuhr er die Verbindungsetappe UND den letzten Spezialtest zu Ende um das Team nicht hängen zu lassen! Denn in diesem Jahr besagte das Reglement…es gibt kein Streichresultat…ausnahmslos alle Fahrer müssen an jedem einzelnen Tag ins Ziel kommen.
Später am Abend kam dann die ernüchternde Diagnose der Ärzte nach dem Röntgen…4 Rippen sind gebrochen. Enduro Fahrer sind harte Männer und noch härter im Nehmen wenn es um eine Nationenteamwertung geht! Michael Feichtinger legte am darauffolgenden Tag einfach einen zweiten Nierengurt an, um die Rippen und den Brustkorb zumindest ein wenig zu stützen.
Der Mittwoch wurde mit viel „auf die Zähne beißen“ zu Ende gebracht nur damit am Donnerstag der Defektteufel erneut bei Michi Feichtinger zuschlagen konnte. Michi’s Motorrad ließ sich nach einer Verbindungsetappe plötzlich nicht mehr Starten! Alle kurzfristigen Checks vor Ort brachten keine Erkenntnis…Sicherungen, Massekabel, Batterie, Kraftstofffilter…alles gecheckt…die Ursache bleib ungeklärt. Das Reglement besagt dass der Fahrer eine maximale Überziehungszeit von 30 Minuten hat. Nach eineinhalb Stunden Fehlersuche war klar, das österreichische World Trophy Team war aus dem Rennen.
Nach der ganzen Vorbereitung und dem enormen Aufwand war das eine bittere Pille für das gesamte Team! Die übrigen Fahrer fuhren ihr Rennen natürlich trotzdem weiter…nicht mehr für die Gesamtwertung aber zumindest für die Einzelwertung und den Trainingseffekt.

Das österreichische Junior World Team mit den Fahrern Marcel Schnölzer, Thomas Hecher und David Rinner, blieb hingegen von gröberen Verletzungen und technischen Defekten verschont und konnte sich nach 6 Tagen brutaler Anstrengung über den 11. Platz in der Nationengesamtwertung freuen.
Eine herausragende Leistung jedes einzelnen, denn diese Jungs verfügten vor dem Start des Rennens über keinerlei Six Days Rennerfahrung! Ausnahmslos ALLE Fahrer und Betreuer waren sehr stolz darauf ihr Heimatland bei den „olympischen Spielen des Enduro-Sports“ vertreten zu dürfen! Eine gewaltige Aufgabe in vielerlei Hinsicht…die die Fahrer der beiden österreichischen World Trophy und Junior World Trophy Nationalteams bravourös meisterten!
Herzliche Gratulation an jeden einzelnen von euch für euren Mut, euer Engagement, eure Ausdauer, eure professionelle Einstellung, euren Ehrgeiz, und euer ganzes Herzblut welches ihr in dieses Rennen gesteckt habt um Österreich würdig zu vertreten! Unser Junior World Trophy Team hat große Enduro Nationen wie Deutschland, Frankreich und Amerika hinter sich lassen können!

Eine Top-10 Platzierung wäre ohne die Verletzung und den technischen Defekt von Michael Feichtinger bestimmt auch für unsere Männer vom World Trophy Team drin gewesen!
Alle Fahrer und insbesondere der Teamchef Berni Walzer möchten sich nochmals bei allen Partnern und Sponsoren bedanken die mit ihrer Hilfe und Unterstützung eine Teilnahme an so einem Großevent erst möglich gemacht haben!
Berni Walzer: „Einen ganz besonderen Dank möchte ich KTM und GASGAS Österreich samt KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service vor Ort aussprechen wo ich besonders den Geschäftsführer der KTM Österreich Vertriebs GmbH Chris Schipper namentlich erwähnen möchte!
Herzlichen Dank an WP SUSPENSION und Matthias Kumpf für eure Unterstützung und die hervorragend arbeitenden Fahrwerke samt der Hilfe von Fritz Priewasser!
Ein riesiges Danke an Robert Haberl von ZWEISPURIG.AT sowie Karl Kühberger von AURENA AUKTIONEN sowie METZELER MOTORRADREIFEN und der AMF - Austrian Motorsport Federation für die finanzielle und tatkräftige Unterstützung!
DANKE an Florian „Flo“ Reichinger und Bernhard „Benni“ Schöpf für euer gesamtes Engagement, ihr habt mit eurem Know-How und euer Erfahrung eine immens wichtige Rolle für uns übernommen! Ohne euch wäre es nicht annähernd so rund gelaufen!
Vielen Dank auch an Mattias Faelt der über seine ursprüngliche Rolle als Betreuer von Christoph Heinz hinaus gewachsen ist und mit seinem Know-How über die Tage zu einem unerlässlichen Bindeglied als Trouble-Shooter und Vor-Ort Betreuer bei den Tests jedem einzelnen österreichischen Fahrer wahnsinnige Unterstützung bot!
Herzlichen Dank an Lisa Blatterer für die temporäre und äußerst köstliche Verpflegung des Teams sowie an die Betreuer-Freunde-Familien Feichtinger, Schnölzer und Rinner sowie allen anderen die bei dem Rennen vor Ort mit dabei waren!
Vielen Dank auch an Gianni von GLEN HELEN GRAPHICS für die mithilfe des Designprozesses und der termingerechten Produktion und Lieferung der Six Days Teambekleidung und der Dekore!
AURENA AUKTIONEN www.aurena.at
ZWEISPURIG.AT Hier finden Sie ihr Auto www.zweispurig.at
KTM | GASGAS | HUSQVARNA
WP SUSPENSION www.wp-suspension.com
METZELER MOTORRADREIFEN
KTM Race Service | GASGAS Race Service | HUSQVARNA Race Service
AMF - Austrian Motorsport Federation www.austria-motorsport.at
GLEN HELEN GRAPHICS www.glen-helen.com
KTM | GASGAS Walzer www.walzer.cc
PA: Rene Novak, Team KTM Walzer
Ab sofort ist die Anmeldung für die Veranstaltung am 24. September auf der MX & Enduro Strecke Spitzerberg geöffnet.
Trainingsumfang: Hindernis-Training, Anfahren im Hang, Kurven und Sektions-Training...

Als Abschluss der Veranstaltung wird ein Bewerb ausgetragen. Um welche Art es sich handelt bleibt eine Überraschung!
Auf deine Anmeldung freut sich das Team vom MX Spitzerberg!
Jetzt anmelden: Alle weiteren Infos findest du auf www.enduro4kids.at
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Quellen: auner
Motocross für Liebhaber: In Culitzsch beim Classic Motocross des Nations in die MX-Historie eintauchen - Am Samstag, dem 17. September 2022, kommen Liebhaber des klassischen Motocross-Sports sowie historischer MX-Technik beim MC Culitzsch voll und ganz auf ihre Kosten. Mit dem Classic Motocross des Nations (CMCdN) bietet der rührige Verein auf seiner Motocross-Strecke bei Wilkau-Haßlau (südlich von Zwickau) seinen Fans und Besuchern eine hierzulande auf dem Klassik-Sektor noch wenig bekannte, dafür umso interessantere Wettbewerbsform.

Wie das Motocross of Nations der aktuell weltbesten Motocrosser ist das „CMCdN“ ein Mannschaftswettbewerb, allerdings für Motorradklassiker. Richtiger muss es heißen: Mannschaftswettbewerbe, denn die Titel werden in fünf verschiedenen Klassen vergeben. Diese sind gemäß des Alters des Fahrers sowie des Motorrades die „30+“, „50+“, „60+“, „66+“ und die „72+“.
Pro Klasse besteht ein Nationen-Team aus maximal vier Fahrern. In der Klasse „30+“ fahren über 30-Jährige mit vor 1974 gebauten Motorrädern. Der Hubraum der Motorräder ist frei wählbar, doch mindestens ein Fahrer muss eine Maschine der 250-ccm-Klasse fahren.
Die „50+“ vereint ebenfalls vor 1974 gebaute Motorräder, von denen mindestens je eine ein Viertakter und eine weitere eine 250er sein muss.
In der Klasse „60+“ kommen vor 1972 gebaute Motorräder zum Einsatz von denen mindestens zwei Viertakter sein müssen.
In den Klassen „66+“ und „72+“ sind die Hubräume und Arbeitsweisen der Motorräder freigestellt, müssen aber vor 1965 auf die Räder gestellt worden sein.
Jedes Rennen pro Klasse besteht aus zwei Durchgängen. Die sechs besten von maximal acht Ergebnissen werden letztendlich gewertet, sodass bei Dreier-Teams im Prinzip nichts schiefgehen darf.
Zur besseren Orientierung für die Zuschauer, besonders beim Rundgang im Fahrerlager, sei darauf hingewiesen, dass die Motorräder der Piloten der Klasse „30+“ weiße Startnummern auf schwarzem Untergrund tragen. Die „50+“ erkennt man an schwarzen Startnummern auf gelbem Untergrund und die „60+“ wird mit schwarzen Startnummern auf weißem Untergrund kenntlich gemacht. Die „66+“ und die „72+“ haben weiße Startnummern auf grünem bzw. rotem Untergrund.
Nach aktuellem Stand haben sich Mannschaften aus zwölf Nationen und insgesamt knapp 160 Starter angemeldet. „Mit dem Classic Motocross des Nations haben wir einmal eine ganz andere Motocross-Form erstmalig nach Culitzsch geholt. Wir hoffen bzw. glauben, dass diese viele Fans aus nah und fern anlocken wird und sind selbst gespannt, was uns da genau erwartet. Auf jeden Fall freuen wir uns darauf. Der Eintrittspreis ist bei uns mit fünf Euro für Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren sehr moderat und sollte es jedem interessierten Fan wert sein“, frohlockt der Club-Vorsitzende Andreas Neubauer.

Grobzeitplan, Ticketpreise:
Training: ab 08:15 Uhr
Rennen: ab 13:00 Uhr
Siegerehrungen: ab 20:00 Uhr
Vollzahler (ab 12 Jahre): 5,00 €
Kinder (bis 11 Jahre): frei
PA: Thorsten Horn (i. A. MC Culitzsch)
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