Bei idealen Enduro Wetterbedingungen fand am 15. Oktober beim Dobelhof in Kulm am Zirbitz das Classic Enduro Meisterschaft Saisonfinale statt. Unter den 50 Fahrern die ihre Nennung für dieses Stoppelfeld Enduro abgegeben haben befanden sich auch einige bekannte Neueinsteiger im Classic Enduro Sport...

So brachte der KTM Österreich Geschäftsführer Chris Schipper eine neu aufgebaute, wie aus dem KTM Werk frisch ausgelieferte 250ccm 2 Takt KTM Baujahr 1992, an den Start. Mein Vater Ekkehard hat sehr viele Arbeitsstunden in dieses Motorrad investiert und vom Preis bin ich fast bei einem neuen Motorrad, so Chris.
Auch Peter Bachler der schon länger eine Teilnahme plante, hat es diesmal geschafft und startete in der 4 Takt Klasse auf seiner 600ccm Winkler - Husaberg Baujahr 1993 und beendete das Rennen gleich auf einem Stockerlplatz.

Eine kleine aber feine 12 km lange abwechslungsreiche Etappe mit abschließender Stoppelfeld Sonderprüfung, war von den Fahrern fünfmal zu bewältigen. Der von ESA Streckenchef Walter Feiel sehr flüssig gesetzte Kurs war nicht jeder Manns Sache. So hatte der bereits feststehende Oldtimer Meister Roland Ennsmann mit diesen Bedingungen keine rechte Freude, steiler und kupierter ist mir lieber, so Roland.

Bei den Youngtimern waren die 4 Takt Fahrer den wendigeren 2 Takt Startern ebenbürtig. So ging der Gesamtsieg bei den Yongtimern an Christian Kaiser auf seiner 4 Takt Husqvarna vor Berni Walzer KTM 300ccm 2 Takt und Anton Edlinger auf seiner 500ccm Husaberg .
Bei den Oldtimern Twin Shock setzte sich überraschend ESA Obmann Alfred Steinwidder auf seiner KTM 175ccm vor Anton Reisenhofer auf Puch 250ccm und Michael Hirschmugl auf Maico 250ccm an die Spitze des Feldes.

Die Classic Senioren Meister 2022 nach vier Wertungstagen:
Yongtimer Meister: Bernhard Walzer vor Christian Kaiser und Alexander Bous
Oldtimer Meister: Roland Ennsmann vor Gottfried Ennsmann und Alfred Steinwidder
Veteranen Trophy +65: Alfred Steinwidder vor Fritz Freisinger und Colomann Strohmeier
Infos und mehr Ergebnisse + Fotos auf www.endurosenioren.at

PA: Enduro Senioren Austria
Werner Müller Racing Team (WMRT) allcon Racing Team: Am vergangenen Wochenende fand das letzte Rennen des Worldcups in Zschopau (Deutschland) statt. Am ersten Renntag konnte Werner Müller auch diesmal die Klasse Open Senior im Worldcup für sich entscheiden. „Heute habe ich wieder einmal bemerkt, was Enduro eigentlich bedeutet. Nach sechs Stunden Fahrzeit, neun schlammigen, steinigen und steilen Sonderprüfungen, bin ich sehr dankbar gesund im Ziel angekommen zu sein und der Sieg ist die Krönung des Ganzen“, so der Kappler Kapazunder nach dem ersten Tag.

Renntag zwei brachte für das Enduro-Urgestein den krönenden Saisonabschluss, denn zum Schluss stand ein Doppelsieg zu Buche. „Nach einigen Stürzen und einer Schrecksekunde während einer Etappe, dachte ich das Rennen wäre für mich gelaufen, denn die Kette meiner allcon KTM sprang ab. Ich konnte das Problem glücklicherweise aber rasch beheben“, so Müller.
Damit erklingt auch an Renntag zwei die Österreichische Bundeshymne und die Emotionen kochen über, denn mit seinem Doppelsieg konnte er an beiden Renntagen noch je einen 7. Platz in der Overall Wertung einfahren und rutschte im Gesamtworldcup von Platz 5 noch auf den dritten Platz und damit aufs Stockerl. Müller hatte nur drei der sechs Worldcup-Rennen der heurigen Saison bestritten. „In meinen 42 Rennsaisonen habe ich nie so schwere Rennen erlebt, wie diese beiden und ich bin überglücklich vor zigtausenden Zuschauern, mit 55 Jahren, immer noch so eine Leistung abrufen zu können“, strahlt der Kappler überglücklich.

Dieses Glücksgefühl veranlasst den Enduro Löwen auch gleich zu einer Aussicht für 2023: „Nach einem zweiten und einem dritten Platz im Gesamtworldcup, fehlt mir eigentlich nur noch ein erster Platz…wer weiß was die nächste Saison bringt“, schmunzelt Müller.
Ein großes Dankeschön ergeht an die gesamte Familie, die unserem Werner jederzeit zur Seite steht, an alle Gönner, Unterstützer, Wegbegleiter und Sponsoren für die jahrelange Treue.
Danke an: allcon – Alpe Adria Manufaktur Strohmaier – Helohaus – ÖAMTC – Nomecon Stahlbautechnik – Sport Union – Kärnten Sport – KFZ Kositschek – Coiffeur Messier – Maros – Kappel am Krappfeld – Altis Med – Raiffeisen Bank – Auner – X-Grip – Hirter Bier – Malerei Wakonig – Motothek – Camplast – Rauch Fruchtsäfte – Sportwerkstätte Hudelist – KTM Seles Moto

Fotos: © WMRT, PA: Mag. Nicole Fischer
Enduro-Racing nahe der österreichischen Grenze: Der MSC Tittmoning-Kirchanschöring richtet traditionell Ende Oktober sein 3- Stunden Endurorennen in Lanzing bei Tittmoning aus. Das Rennen unter dem Namen "Rock´N Roots Enduro" ist mittlerweile ein fester Bestandteil in den Terminkalendern der Endurofahrer aller Leistungsklassen...

Es ist bereits die 15. Ausgabe dieser Veranstaltung. Die Teilnehmer werden seit Beginn immer mehr und die Leistungsdichte sowie das fahrerische Level steigen von Jahr zu Jahr an. Daher haben die Mannen um Vorstand Patrick Wallner in- und um die Kiesgrube in Lanzing bei Kay/Tittmoning eine selektive und anspruchsvolle Strecke für die 200 genannten Fahrer gebaut.

Wie jedes Jahr mit neuen Herausforderungen welche die Teilnehmer an ihr Limit treiben werden. Samstag vormittags wird die Startaufstellung mittels Prolog ausgefahren und ab 13:00 Uhr wie gewohnt das Hauptrennen. Ein 3-Stunden Enduro quer durch alle Leistungsklassen, von der Damen- über die Seniorenklasse bis zur Aktiven und Rookies Klasse gibt’s alles zu sehen.

Die Streckenführung in Lanzing erlaubt es den Zuschauern, relativ einfach zu den interessanten Streckenteilen zu gelangen um das Rennen beobachten zu können. Bei freiem Eintritt ist Rennaction und Motorsport zum Anfassen garantiert. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt.
Link: Website und Anmeldung Rock`n Roots 2022

PA: MSC Tittmoning-Kirchanschöring
Seit vielen Jahren ist das Team-Motocross-Rennen auf der Wagenranch bei Birkfeld in der Steiermark auch bei den Endurosportlern sehr beliebt. Immerhin geht es über 4 Stunden Renndistanz. Das Rahmenprogramm sowieso einzigartig ;-) Am 22. Oktober ist es wieder soweit....

Pressemitteilung: 4 Stunden-Motocross-Teamrennen in der Wagenranch heuer am 22. Oktober!
Der Teambewerb lockt wieder weit über 100 (!) Fahrer in die Wagenranch. Zahlreiche Hobby- und Amateurfahrer, sowie auch ÖM-Asse stellen sich am 22. Oktober diesem beliebten Team-Motocross-Race in Strallegg (bei Birkfeld). Auch MX OPEN Staatsmeister Michael Kratzer startet auf seiner Heimstrecke!
Seit sehr vielen Jahren ist der 4-Stunden Motocross-Klassiker in der Wagenranch ein besonderes Highlight in der MX-Szene. Viele Fahrer haben ihrer Karriere in der Wagenranch (in der Gemeinde Strallegg bei Birkfeld, Steiermark) begonnen: Peter Reitbauer, Michael Kratzer, Roland Reisinger, Seppi Fally & Co trainieren und fahren seit Jahren auf diesem beliebten Motocross-Gelände. Wegen CORONA konnte dieses beliebte Race in den letzten Jahren nicht durchgeführt werden, heuer gibt es diesen spannenden und spektakulären Event wieder: „Wir freuen uns sehr, dass wir heuer wieder in der Wagenranch unser Teamrennen veranstalten können. Wir hoffen auf viele Fahrer und Fans“, so Moni Stranz vom Club Wagenranch.
Schnelle Rennrunden, Boxenstopps mit Fahrerwechsel und zahlreiche Sprünge gibt es in der Wagenranch am Samstag, dem 22. Oktober 2022.Trainiert wird bereits am Vormittag, das Rennen wird ab Mittag gestartet, anschließend wird in der Wagenranch gefeiert…

Foto: Michael Kratzer, PA: Thomas Katzensteiner
Marcel Stauffer gewinnt das Night Race 2022, Rang 2 für Lukas Hirsch und Platz 3 für Maximilian Ernecker. Spektakuläre Zweikämpfe und eine einzigartige Stimmung, vor allem bei den Rennen unter Flutlicht. Die Amateurklasse sicherte sich Christian Schrenk und Ricardo Bauer gewann die Jugendklasse.

Spannende Rennen, eine besondere Stimmung und jede Menge Motocross-Action gab es beim Night Race in Imbach. Der MSC Imbach überzeugte auch bei der 9.ten Auflage dieses Motocross-Klassikers unter Flutlicht mit einer perfekten Organisation. Die Fahrer lobten den Veranstalter und belohnten die Zuschauer mit spitzenmäßigem Motocross-Sport: „Danke für dieses coole Event. Die Zuschauer haben uns so sehr angefeuert, es war einfach toll. Ich hoffe, dass ich noch viele solche Rennen fahren kann, Danke an den MSC Imbach, dass dieses Event stattfinden konnte“, so der neue Night Race Champion Marcel Stauffer vom HSV Ried.
Der mehrfache österreichische Staatsmeister und WM-Starter setzte sich auf KTM im großen Finale der Klasse Masters durch und gewann vor Lukas Hirsch vom Team Honda Schmidinger/MCC Behamberg. Rang 3 ging an den mehrfachen Jugend-Staatsmeister Maximilian Ernecker, der 15-jährige GasGas-Pilot konnte für sein belgisches Team FMX4Ever und seinen Verein HSV Ried das Podium sichern. Rang 4 und 5 beim Night Race gingen an Simon Breitfuss und Christoph Zeintl vom HSV Ried.

Die Klasse Amateure konnte Christian Schrenk vom MSC Greinsfurth gewinnen, vor Paul Seyr und Nico Weissmann. In der Jugendklasse setzte sich Ricardo Bauer (KTM) vom Team MX Strecke Schönberg Lachtal durch, Zweiter wurde Moritz Ernecker (Husqvarna) vom HSV Ried. Den 3.ten Rang erreichte Elias Steiner vom Team Zweirad Damianik, der 15-jährige Hartberger schaffte damit 14 Tage nach seinem Jugend-ÖM-Titel die Night Race Bronze-Trophäe.
Beachtlich war auch die Leistung des MSC Imbach Rookies Noah Jonas auf GasGas, der in seinem ersten Rennen gleich den Einzug in das Jugend-Finale schaffte.

PA: MSC Imbach, Fotos: Roman Grötz
Finale der Enduro-Europameisterschaft & Deutschen Enduro Meisterschaft 2022 am 29./30. Oktober. 44. Novemberpokal wieder als Doppelpack - Enduro-EM und -DM bestreiten ihr Saisonfinale in und um Rüdersdorf...

Die internationale Enduro-Saison 2022 endet am 29. und 30. Oktober beim MC Woltersdorf. Dann steht der nun schon „44. Novemberpokal“ auf dem Programm, der aus gutem Grund auf das letzte Oktober-Wochenende vorgezogen wurde. Die Kombi-Veranstaltung am östlichen Stadtrand von Berlin wird, wie schon 2015, die Enduro-Europameisterschaft sowie die Internationale Deutsche Enduro Meisterschaft (DEM) vereinen, wobei beide Serien ihren Saisonfinallauf absolvieren werden.
Nach einem Gastspiel 2021 mit dem Veranstaltungszentrum in Grünheide kehrt der Novemberpokal in den Museumspark Rüdersdorf zurück. Dort befinden sich das Fahrerlager, Start und Ziel, der Parc fermé der Wettbewerbsmotorräder sowie im hinteren Teil des Museumsparkes auch die Sonderprüfung 1, der „24MX Extreme Test - Powered by Energiequelle“. Für die Besucher ebenfalls interessant ist im Freiluftmuseum für alte Bergwerkstechnik alte Bauwerke und Brennöfen, fossile Gesteinsfunde sowie das Museum über die Geschichte der Kalkgewinnung in Rüdersdorf.

Die Sonderprüfung 2, der „Airoh Crosstest“, befindet sich unter der 110-KV- Freileitung südlich der Ortsteils Alt Rüdersdorf, die über die Bergstraße/Marienstraße sowie die Hans-Schroer-Straße zu erreichen ist. An deren Ende folgt man einem unbefestigten Weg bis zum Sonderparkplatz der Veranstaltung.
Zum Abschluss der Runde, die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen pro Tag drei Mal zu drehen ist, steht die Sonderprüfung 3, der „Eleveit Enduro Test“, in der Nähe des Keselsees bei Rüdersdorf mit ihren zahlreichen spektakulären Bergauf- und Bergabpassagen auf dem Programm. Die Anfahrt erfolgt über die Ortsmitte Rüdersdorf, dann die Straße der Jugend oder die Schulstraße bis hin zum Kesselsee, wobenfalls Parkplätze zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung beginnt im Prinzip schon am Freitag, dem 28. Oktober, fast ganztägig mit der Anmeldung der Fahrer und Fahrerrinnen sowie der Maschinenabnahme, bei der man gern schon mal in die Szene hinein schnuppern kann.
Der Start der ersten Fahrergruppe erfolgt am Samstag, dem 29. Oktober, 8:00 Uhr im Museumspark, wo die wiederum ersten Akteure ab 15:00 Uhr zum Zieleinlauf erwartet werden.
Nach einem ebenfalls sehenswerten Service im Fahrerlager, bei dem die Starter und Starterinnen selbst ihre Maschinen für den nächsten Tag vorbereiten und Hand anlegen, geht es am Sonntag wiederum ab 8:00 Uhr auf die rund 55 Kilometer lange Runde. Diesmal werden die ersten Zielankömmlinge bereits ab 14:30 Uhr erwartet. Ab ca. 16:30 Uhr erfolgen die Siegerehrungen sowie die EM- und DEM-Jahresehrungen.
Neben den Semi-Profis der Enduro-Europameisterschaft sowie der Int. Deutschen Enduro Meisterschaft können sich auch Hobby-Fahrer in einem dritten Teilnehmerblock beweisen. Ebenso kommen die Fahrer und Anhänger klassischer Enduro-Motorräder bei der sogenannten Vintage-Europameisterschaft auf ihre Kosten.
Weitere Infos unter: www.novemberpokal.de

PA: Thorsten Horn (im Auftrag des MC Woltersdorf)
SuperEnduro Riesa am 7. Januar 2023 in der SACHSENarena Riesa: Nun ist der Kalender der SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2022/2023 veröffentlicht und sieht diesmal sogar sieben Laufe vor. Der zweite findet wieder in der SACHSENarena Riesa statt und zwar am vor Corona angestammten Termin am ersten (kompletten) Januar-Wochenende. Konkret gastieren die weltbesten SuperEnduro-Piloten am Samstag, dem 7. Januar, in der Sportstadt an der Elbe.

Der Saisonauftakt erfolgt wieder bereits im Dezember in Polen, wobei der Tross am 10. Dezember nach Krakau zurückkehren wird. Danach wird das neue Jahr erneut in Riesa mit Motorsport vom Feinsten beginnen. Nach den weiteren Stationen in Spanien (21.1., noch ohne konkreten Austragungsort), Budapest (4.2.), Nizza (17.2.) und Jerusalem (2.3.) wird die WM am 18. März 2023 auch in Polen entschieden. Dazu wird erstmals in Gliwice gefahren.
„Jeder kann sich vorstellen, dass es für uns in diesen ungewissen Zeiten keine leichte Entscheidung war, erneut einen Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Riesa auszurichten. Aber wir sind selbst mit dem Motorsport-Virus infiziert und haben gemeinsam mit unseren Partnern nach Mitteln und Wegen gesucht, den Fans wieder dieses tolle Motorsport-Fest bieten zu können“, erklärt Daniel Auerswald von der am 7. Januar 2023 dann schon zum achten Mal gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald.
Seit 2015 hat sich das SuperEnduro Riesa einen in der Szene wohlklingenden Namen gemacht. Nur im zweiten Corona-Jahr 2021 musste man aussetzen. In diesem Jahr bewies man größte Flexibilität, indem man aus dem gleichen Grund vom angestammten Januar-Termin abwich und den Fans im März unter noch existierenden Auflagen eine aufwendige Zwei-Tages-Veranstaltung bot. Dabei war der Brite Billy Bolt der große Gewinner und holte sich überlegen den WM-Titel.
Der Kartenvorverkauf für das SuperEnduro Riesa 2023 wird nun mit Hochdruck vorbereitet und soll noch im Oktober starten.
Weitere Infos unter www.superenduro-riesa.de
Link: SuperEnduro Info und erste Termine 2023

PA: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald
- Intermot 2022: Gelungener Neustart nach vier Jahren!
- Vier Meistertitel für Werner Müller Racing Team:
- Rang 6 für Michael Walkner in der FIM Hard Enduro WM Gesamtwertung!
- Manuel Lettenbichler ist Hardenduro Weltmeister 2022!
- Beta präsentiert die neuen RR Racing Modelle 2023!
- Fahrerstimmen: Paul Leitgeb zum Sieg in der ÖEC Jungspund Klasse!
- Jetzt Herbst/Winter Endurotour 2022 bei Enduro Croatia buchen!
- Mega Deal: Der Raven Airborne Split MX Helm bei 24MX!
- Bosnia Rally: Early Bird Registration 2023 und Video 2022!
- DOWATEK HardEnduroSeries: Kevin Gallas sichert sich zweiten Titel!
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