Der Sommer ist da: 24MX Summer Sale!
Anzeige: Der Sommer ist da! Was das bedeutet? Natürlich Sonne, Urlaub, Zeit mit Familie und Freunden verbringen und noch mehr von dem, was wir lieben: Motorradfahren! Bei 24MX starten die Sommerangebote mit ein paar tollen Rabatten! Jede Woche neue Discounts, wie Mega Deals, zeitbegrenzte Angebote, Rabatte auf bestimmte Kategorien, Angebote zum Wochenende und viele mehr!
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Quellen: 24MX (Anzeige)
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Red Bull Erzbergrodeo: Das härteste Dirtbike-Rennen der Welt?
Begleiten Sie Mani Lettenbichler auf einer geführten Tour rund um den Eisernen Riesen – Heimat des berüchtigten Red Bull Erzbergrodeo. Jedes Jahr kommen Hunderte der weltbesten Hard-Enduro-Fahrer in das beschauliche Eisenerz und erwecken es mit dem Sound von Dirtbikes zum Leben. Die Atmosphäre rund um die Veranstaltung ist unglaublich, das Rennen selbst ist intensiv!

Die extreme Beschaffenheit des Geländes am Erzberg macht den Kurs für jede Ausgabe anders, mit wilden Felsbrocken, Wurzeln und steilen Hügeln, die selbst die besten Hard-Enduro-Fahrer herausfordern. Fünfhundert Rennfahrer werden starten, aber nur eine Handvoll werden finishen!
Stimmen Sie Mani zu? Ist das Red Bull Erzbergrodeo das härteste Dirtbike-Rennen der Welt?
Schau dir jetzt die erste Folge von Red Bull’s Most Notorious auf YouTube an, um dir bei der Entscheidung zu helfen:
Quelle: WESS Promotion GmbH
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Fenix Extreme Enduro: Video und Info zum Rennen im Juni!
Vom 25. bis 27. Juni 2021 findet wieder das Fenix Extreme Enduro in Kresevo (BIH) statt. Wer das Wochenende noch nicht verplant hat, kann sich immer noch online anmelden. Anbei der Trailer für das Jahr 2021. Insbesondere das Night-Race ist eines der Highlights dieser Veranstaltung....


Video 2021:
Infos auf http://www.enduro-fenix.com/eng/index.html
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Werner Müller startet seine 41. Rennsaison!
Saisonstart für Werner Müller: Nach einer langen coronabedingten Pause startet das Enduro-Urgestein Werner Müller endlich wieder in eine Rennsaison. Auch heuer startet Müller wieder auf seiner allcon Racing KTM. Am Samstag geht es nach Ziri (Slowenien) zur Slowenischen Cross Country (SCC).

Der Enduro-Löwe steckt nach wie vor in Werner Müller, er will auch in seiner 41. Rennsaison Rennluft schnuppern, allerdings ohne Verpflichtungen. Das Ziel ist heuer kein Titelgewinn sondern die reine Freude am Rennsport. Der Kappler Kapazunder startet wieder in der Senioren Klasse. Ebenfalls am Start ist ein Großteil des Werner Müller Racing Teams, dem Müller nach wie vor als Teamchef vorsteht. „Das WMRT trägt große Früchte, hab‘ ich doch mit Gal Hauptman und Paul Leitgeb zwei große Nachwuchshoffnungen am Start“, so Müller.
Für den weiteren Verlauf der Rennsaison hat Müller noch einiges im Köcher, man darf auf die eine oder andere Überraschung gespannt sein. Details folgen zeitnah.
Foto: © WMRT, PA: Mag. Nicole Fischer
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Team Walzer gewinnt alle drei Klassen bei ÖM - Auftakt!
Besonders erfolgreiches Wochenende für das Team Walzer: Die Teamfahrer gewinnen alle drei Klassen des Auftaktrennens zur österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft in Guttaring!

1. Platz Klasse ÖM Open Walter Feichtinger Factory Team Walzer
1. Platz Klasse ÖM Junior Moritz Purgstaller GasGas Team Walzer
1. Platz Klasse ÖM Jugend Christoph Santeler Team KTM Walzer
6. Platz Klasse ÖM Open Michael Feichtinger Factory Team Walzer
9. Platz Klasse ÖM Open Matthias Bstieler Team KTM Walzer
10. Platz Klasse ÖM Junior David Rinner Team KTM Walzer
3. Platz Klasse ÖEC Senioren Armin Steiner Factory Team Walzer
"Alle gestarteten Teamfahrer beenden zudem ihre Rennen unter den Top-Ten!
Walter Feichtinger liefert sich am Renntag einen Sekundenkrimi mit Thomas Reichhold und kann diesen in der allerletzten Sonderprüfung für sich entscheiden. Unser Walzer Factory Teamfahrer übernimmt somit die Gesamtführung der Österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft in der Klasse ÖM Open!

Walzer GasGas Team Neuzugang Moritz Purgstaller auf seiner EC 300 zeigt bereits beim ersten Rennen einen beachtlichen Speed und glänzt auch auf der Etappe mit Hard-Enduro Skills. Mit 13 Sekunden Vorsprung nach fünf gezeiteten Sonderprüfungen auf seinen Kontrahenten Kilian Zierer beendet auch Moritz das Rennen am obersten Podestplatz und untermauert seine Ambitionen auf den Staatsmeistertitel in der ÖM Junioren Klasse!

Volle Punktzahl gab es auch für Christoph Santeler vom Team KTM Walzer in der neu eingeführten ÖM Jugend Klasse!
„Erster Sieg überhaupt bei einem Rennen und dann gleich bei einem ÖM Lauf…ich bin überglücklich!“ so der sympathische Tiroler.

Michael Feichtinger vom Walzer Factory Team kämpfte nach einem Schnitzer in der ersten SP mit Zeitverlust, lieferte aber ebenfalls beachtliche Zeiten! In der letzten Sonderprüfung brannte er die drittschnellste Zeit in den Kärntner Boden und zeigt dass er beachtlichen Speed hat. Schlussendlich beendete Michael den Renntag auf Rang sechs und sammelt somit wertvolle Punkte für die Meisterschaft.
Matthias Bstieler aus Osttirol, am Start für das Team KTM Walzer konnte den ganzen Tag über gute Sonderprüfungszeiten hinlegen und belegte den 9. Platz in der ÖM Open Klasse, welches zugleich auch sein erstes Top 10 Ergebnis ist.
Armin Steiner vom Walzer Factory Team kämpft mit Traffic in den ersten beiden Sonderprüfungen und verliert wertvolle Zeit beim Überholen von bis zu fünf Fahrern pro Sonderprüfung! In den letzten beiden SP’s ging es dann besser und er konnte einige der verlorenen Sekunden wieder aufholen. Am Ende des Tages beendete Armin dennoch das Rennen auf den 3. Platz.
Mit einem 10. Platz in der Junioren ÖM Klasse komplettiert Team KTM Walzer Fahrer David Rinner das Gesamtergebnis unserer Teamfahrer die somit allesamt unter den Top 10 platziert sind!
„Einen besseren Auftakt unserer Teamfahrer hätte ich mir nicht wünschen können! Wir haben in allen ÖM Klassen Fahrer mit Chancen auf den Staatsmeister Titel…darüber hinaus bin ich sehr zufrieden mit den Leistungen meiner Fahrer!
Jungs, ihr habt das toll gemacht!“ so Teamchef Berni Walzer.
Quelle: Rene Novak-Team KTM Walzer-Presse/PR. Fotos: Irina Gorodnyakova Photography & Team KTM Walzer
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MAXXIS HardEnduroSeries Germany kann starten!
Endlich Grünes Licht - MAXXIS HardEnduroSeries Germany startet am 27.06. in Crimmitschau in die Saison - Nach langen warten und unzähligen Umplanungen kann die MAXXIS HardEnduroSeries Germany am 27.06.2021 in die Saison 2021 starten. Somit kann die Saison deutlich früher beginnen wie im letzten Jahr und man ist zuversichtlich somit auch bei wechselnden Pandemiegeschehen eine ausreichende Anzahl an Läufen durchführen zu können. Auch der Zweite Lauf in Reisersberg am 17.07. wurde indessen genehmigt...

Onlinenennung für Crimmitschau offen:
Die Onlinenennung für den Auftakt in Crimmitschau ist unter diesem Link möglich: >>Onlineanmeldung<< Eine Anmeldung kann nur im Voraus erfolgen, der Nennschluß ist bereits am 24.06. 18.00 Uhr. „Wir sind zu dieser Maßnahme gezwungen um alle Kontakte soweit wie möglich zu reduzieren. Außerdem lässt sich dies organisatorisch einfacher handhaben und geht Vorort für alle einfacher. Mit Stand 16.06. 12.00 Uhr haben wir auch bereits knapp 100 Anmeldungen. Jeder der Interesse an einen Start hat, sollte sich also beeilen.“ so Denis Günther von der Serienorganisation.
Neben den Meisterschaftslassen werden in Crimmitschau auch die HESG-E (Elektromotorradklasse) und die HESG Kids (Kinderklassen 50 und 65ccm) ihre Premieren feiern.
Rennmodus wie gehabt:
Der Rennmodus ist wie bei der HESG üblich mit dem Format Endurides Prolog Award, Gruppenrennen über 90 Minuten und einem anspruchsvollen Finale ebenfalls über 90 Minuten für die besten Fahrer.
Trotz kurzer Vorbereitungszeit blickt die Serienorganisation um Denis Günther positiv auf das Rennen: „Den kompletten Zeitplan werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit ist dies auch für die HESG Organisation nicht einfach, dennoch wollen wir allen endlich wieder Rennsport bieten aber auch unsere gewohnte Professionalität bieten.“
Keine Zuschauer aber umfangreiche Liveübertragung
Für das Rennen in Crimmitschau werden zunächst noch keine Zuschauer zugelassen. Die Fahrer können aber Begleitpersonen und Mechaniker mit zur Strecke bringen. Für alle die noch daheimbleiben müssen, gibt es aber wieder eine Umfangreiche Liveübertragung am Wochenende, auch mit einigen neuen Formaten. Mehr dazu wird auch am kommenden Wochenende in einer Saisoneröffnungspressekonferenz verraten, diese wird live vom Rideday in Hamma übertragen.
Die Sendezeiten folgen in den nächsten Tagen in den Sozialen Medien der HESG.
Informationen zur Maxxis HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de abrufbar.
PA: Denis Günther, Foto: Toni Keller
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ÖEC 2021: Der Saisonstart am Schwarzlhof in Guttaring!
Nach gefühlt endloser Covid-Warterei war es letztes Wochenende endlich wieder soweit, der Österreichische Endurocup in Guttaring am Schwarzlhof startete in die neue Saison, auch diesmal wieder mit den Läufen zu der Österreichischen Enduromeisterschaft...

Änderungen und Verbesserungen:
Wie von der Organisation vom ÖEC üblich, gab es auch im zweiten Coronajahr keinen Stillstand. Jede Menge Änderungen und Verbesserungen in den Abläufen, so gibt es heuer jeweils einen Vormittags- und einen Nachmittagslauf aufgeteilt in die verschiedenen Klassen, die Renndauer je Lauf wurde auf vier Stunden verkürzt, um dadurch mehr Platz auf der Rennstrecke zu schaffen.
Nachdem die letzten Wochen regenverseucht waren, war man mit den Wettervorhersagen für das Schwarzlhof-Wochenende sehr zufrieden, es sollte sommerlich warm werden und Regenschauer sollten, wenn überhaupt nur vereinzelt auftreten. Perfekte Vorbereitung auch bei der Anmeldung, am gesamten Gelände galt natürlich die allseits bekannte 3G-Regel und nach erfolgter Kontrolle durch den ÖEC-Hardenduroarztes erhielt man ein Bändchen, welches gleichzeitig der Zutrittsberechtigung zum Veranstaltungsgeländes war.

Trainingstag am Samstag:
Das Samstagstraining startete um 10.00 Uhr, so konnte man sich gemütlich mit den Freunden auf die Strecke eingrooven. Wie jedes Jahr gab es drei schwere Elemente, den ersten Checkpoint konnte man sich holen, indem man eine mittellange Waldauffahrt übersäht mit Wurzeln bewältigte. Der zweite Checkpoint ist der bekannte Felsen oberhalb des Bauernhofes und der dritte Checkpoint ist die steinige Waldauffahrt, welche auch schon von den letzten Jahren bekannt sein sollte, mit der Ausnahme, dass heuer die „leichte“ linke Spur abgebandelt und somit gesperrt war.
Neuer Checkpoint:
Eine weitere Neuerung ist der vierte Checkpoint, welcher ausschließlich den ÖM-Startern vorbehalten sein sollte. Dort zeigte sich schon beim Training, dass diese Auffahrt bedingt durch den Regen im Vorfeld ein bisschen würziger ist, als die anderen schweren Elemente. Einige der ÖM-Starter kamen auch prompt ins Straucheln. Die sofort aufflammenden Diskussionen um die Notwendigkeit der Sektion wurden aber vom Organisator Tom Pirolt elegant gelöst, die finale Entscheidung ob und wie oft der Checkpoint zu absolvieren sein wird, sollte am Sonntag vor dem Start besprochen werden.

SP Besichtigungsrunde:
Wie immer konnte man auch eine Besichtigungsrunde und eine gezeitete Runde auf der Sonderprüfung drehen. Diese war heuer ein bisschen länger und auch anspruchsvoller, als in den Vorjahren. In den wurzeligen Passagen gab es unzählige Möglichkeiten zu Boden zu gehen, aber auch genug Platz, um denen auszuweichen, welche gerade eine Bodenprobe nahmen.
Von der samstäglichen Nachtschicht kann kein genauerer Bericht abgegeben werden, die Erinnerungen dazu sind nicht besonders genau, wie immer war es aber eine Freude mit Gleichgesinnten ein bisschen zu feiern, das Ganze natürlich unter Einhaltung der geltenden Covid-Regeln.

Race:
Am Renntag startete der erste Lauf für die Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr, am Plan standen vier Runden in vier Stunden. Nachdem es in den Nachtstunden unerwartet doch relativ stark geregnet hatte, brauchte es vor allem auf der Sonderprüfung ein bisschen Gefühl auf dem feuchten Untergrund, der Rest der Strecke war aber in einem Topzustand und sehr griffig. Die neue Einteilung macht auf jeden Fall Sinn, zu keiner Zeit kam es auf der Strecke zu größeren Stauungen, man hatte eigentlich durchgehend freie Fahrt. Auch das Zeitlimit war leicht zu schaffen. So standen nach vier Stunden die Sieger des ersten Laufes fest:
Rookies:
1. Kaiser Johann junior
2. Blamauer Lukas
3. Brachmeier Fabian
Senior:
1. Pöschl Rudi
2. Lobner Roman
3. Steiner Armin
Veteran:
1. Schwab Josef
2. Kaiser Christian
3. Salbrechter Gerald
Damen:
1. Muigg Petra
2. Ehmann Kerstin
3. Dallhammer Veronika
Jungspund:
1. Kropitsch Luca
2. Ederer Jonas
3. Kienast Matteo
ÖM Jugend:
1. Santeler Christoph
2. Hutter Valentino
3. Dressel Jakob
Der zweite Lauf startete pünktlich um 13.00 Uhr, diesmal mit der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open). Auch hier standen vier Runden in vier Stunden am Plan, außer für die ÖM Open Teilnehmer, die mussten in der gleichen Zeit eine Runde mehr absolvieren und zusätzlich je zweimal den Checkpoint 4 durchfahren.

Dieser zeigte sich am Sonntag deutlich griffiger und weniger bissig, sodass es keine weiteren Probleme damit gab. Die gezeigten Leistungen waren Wahnsinn, die Zeiten lagen teilweise extrem knapp beieinander. Der Fight um die ÖM-Spitze muss auf jeden Fall hervorgehoben werden, denn nach vier Stunden und fünf Runden lagen der junge Kärntner Thomas Reichhold und der Team Walzer Fahrer Walter Feichtinger innerhalb einer Sekunde! Somit endete der zweite Lauf mit folgendem Ergebnis:
E1:
1. Edlinger Anton
2. Haslinger Jakob
3. Mayer Ulrich
E2:
1. Raffezeder Mathias
2. Salbrechter Michael
3. Kavalirek Daniel
E3:
1. Resinger Christian
2. Spendl Dominic
3. Preuhs Manuel
Junior:
1. Raffezeder Simon
2. Königshofer Fabio
3. Friedl Simon
Junior ÖM:
1. Purgstaller Moritz
2. Zierer Kilian
3. Hecher Thomas
ÖM Open:
1. Feichtinger Walter
2. Reichhold Thomas
3. Scharl Robert

Ein großes Dankeschön:
Zum Schluss kann man sich nicht oft genug dafür bedanken, dass solche Veranstaltungen in Zeiten wie diesen durchgeführt werden, die Regelungen und behördlichen Auflagen machen das Ganze sicher nicht leichter. Aber wie schon letztes Jahr zeigen die Organisatoren des ÖEC, dass es mit der entsprechenden Vorbereitung möglich ist.
Ständig wird versucht Vorhandenes zu verbessern, die neu angebotene Unfallversicherung um kleines Geld muss auf jeden Fall noch erwähnt werden! In Zukunft wird es vielleicht auch wieder möglich sein, die gewohnten Sideevents durchzuführen, ein großes Dankeschön an Tom Pirolt und seinem Team, wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf in Rohr im Gebirge, bis dahin bleibt gesund und bis bald!
Links:
Alle Ergebnisse vom ÖEC Guttaring
Alle Ergebnisse und Stand der Enduro ÖM
ÖEC auf Facebook mit weiteren Infos und Fotos
Viele Fotos von Horst Paier/Event Fotos auf Facebook
Kurzes Video der Steinauffahrt 2021

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team, Fotos: Enduro-Austria
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