Teamchef Bernhard Walzer ist zwar als aktiver Endurosportler sozusagen in Pension, als Teamchef des KTM Walzer Enduroteams ist er allerdings sehr aktiv und hat sich eine starke Gruppe aufgestellt. Junge und alte Fahrer bilden ein insgesamt 7 Mann starkes Team. Besonders Bernhard Schöpf der auch von KTM selbst unterstützt wird soll ja die Nachfolge des Endurostaatsmeisters Walzer antreten und ist auch schon auf einem guten Weg dorthin. Anbei ein Gruppenfoto und die komplette Teamvorstellung als pdf.
Link: Zur kompletten Teamvorstellung

Die frühere WM-Strecke in Launsdorf zählt auch heuer wieder zu den Highlights bei den rot-weiß-roten Offroad-Pisten. Die knapp 1100 Einwohner große Ortschaft in der Gemeinde Sankt Georgen am Längsee darf sich auf ein tolles Saisonopening in der Austrian Cross Country Championship Serie freuen. Die Fahrer können sich noch bis Freitag (11. April) online auf der ACC-Seite (www.acc.xcc-racing.com ) anmelden – Danach ist nur mehr eine Vorort-Anmeldung möglich!

„Wir werden am Freitag, dem 11. April die Onlineanmeldemöglichkeit für Launsdorf auf der ACC-Homepage schließen, eine Vorortnennung ist aber auch noch am Renntag möglich", erinnert Rudi Rameis, der mit mehr als 300 (!) Fahrern beim Saisonstart rechnen darf.
OFFROAD-WEEKEND in Launsdorf.
ACC-Saisonstart am 26. April / MX Enduro Race am 27. April:
Am Samstag, dem 26. April startet die Austrian Cross Country Championship Serie in die Saison 2014: „Die Strecke ist fertig und auch wir haben alle Aufgaben soweit erledigt", sagt Rameis. Der Veranstalterverein bietet in Launsdorf ein echtes Power-Weekend an: Nach dem ACC-Saisonauftakt findet am Sonntag (27.4.) ein interessantes MX Enduro Race sowie die Classic Motocross Meisterschaft 2014 statt. Auch ein Kinderpräsentationslauf in Mairist ist geplant.
Die Fahrer, Teams, Fans und Sponsoren erwartet ein echtes OFFROAD-WEEKEND für Klein und Groß. Bis zum 11. April ist die Online-Anmeldung für den ACC-Renntag in Launsdorf möglich, danach gibt es die Vorort-Anmeldung – direkt auf dem Kärntner-Boden.
Link: Zum Zeitplan
Alle Infos zur ACC gibt es auf der Homepage unter: www.acc.xcc-racing.com
Thomas Katzensteiner - Team Rameis, Austrian Cross Country (ACC)
Foto: www.sportpixel.eu

Entspanntes Ostertraining MX und Enduro bei optimalen Bedingungen im „CROSS-COUNTRY-VALLEY" Tapolca/HU. Raus aus dem Alltagsstress und bei schönstem Wetter trainieren, campieren, die Natur und die gute ungarische Küche genießen.
Für einen Familienurlaub stehen uns Unterkünfte von der einfachen Frühstückspension bis zum 4-Sterne Wellnesshotel mit Halbpension zur Verfügung. Also lasst es euch mal wieder gut gehen! Das Oster–Spar–Ticket zu 55 Euro (18.-21.04.= 4 Tage alle Strecken, Stellplatz, Duschen, WC)

ENDURO und CROSS-COUNTRY
ca. 15 km international bewährter * Race Track* ( ca. 6 km Anfängerrunde)
Böschungsein- und Ausfahrten mit Wassergraben ( je nach Witterung ), Auf- und Abfahrten, Steinhalde, Schräghänge, selektive Waldpassagen, Kurventrainingsplatz, Stammquerungen .....
MX Track #1
2.000 m international bewährter *Moto-Cross Race Track*
Es werden die natürlichen Gegebenheiten des Geländes mit ca.15m Höhenunterschied genutzt. Zusätzlich sind Table 10-50m, Anlieger, Step Up 15m, Step Down 12m, Double 8-15m und Triple 20-30m eingebaut. Die Strecke ist 8 - 10 m breit und verfügt über eine Bewässerungsanlage.
MX Track #2
1.400 m *Moto-Cross School Track*
Table 8-30m, die Strecke ist 8 m breit und technisch etwas anspruchsvoller
XTREME ENDURO / TRIAL
Handling oder Race Training - mit vielen Sektionen für jedes Level das Richtige.
Fahrerlager: gesicherter Mopedstellplatz, eingezäuntes Fahrerlager, Sanitär DU/WC
Die MX - Strecken und ein Teil der Endurostrecke ist von hier aus einsehbar.
Termine für Trainingskurse durch BP-LINE OFFROADCAMPS :
14.-17.04.2014 KIDS CAMP
18.-20.04.2014 XC CAMP
21.-23.04.2014 MX RACE CAMP
26.-27.04.2014 MX BASIC CAMP
27.-29.06.2014 ENDURO BASIC + RACE CAMP
26.-27.07.2014 MX RACE CAMP
28.07.-01.08.2014 KIDS CAMP
Die Leistungen wie immer: (Infos und weitere Termine auch unter www.bp-line.com )
- professionelle Durchführung in Theorie und Praxis
- Welt-, Europa- und Staatsmeister als hauptberufliche Trainer (außerdem sind die Jungs vom Deutschen
Motorsportbund ausgebildet und lizenziert)
- leistungsorientiertes Training bei den Sportfahrercamps
- spezielle Kinder- und Jugendförderung in den KIDSCAMPS
Auch während unserer Trainingskurse und der wöchentlichen Streckenrenovierung ist unsere Anlage geöffnet.
http://www.cross-country-valley.com/
Suzuki-Verkaufs-Aussendienstchef, Peter Nesuta, darf sich wieder freuen. Selbst begnadeter Alt-Endurist mit Hang zu schwerem Gelände, hat er sehr starke Jungs auf seinen gelben Motorrädern im Einsatz. Erfog für die beiden Suzuki Piloten Herbert Lindtner und Christoph Heinz beim Granitbeißer Light in Schrems!
Als Saisonopener schlechthin ist mittlerweile das Event „Granitbeißer Light" in Schrems ein muss für die Enduro Szene. Die Fahrer starten in verschiedenen Klassen, die Einteilung erfolgt nach Alter der Teilnehmer. Heuer füllte das beliebte Event mit über 400 Teilnehmern die Startreihen, die Plätze waren nach wenigen Tagen vergriffen.

Herbert Lindtner ließ in seiner Klasse (Bj. 1968-1979) keine Zweifel aufkommen und konnte einen ungefährdeten Sieg einfahren. „War ein recht passabler Beginn. Hätte nichts dagegen, wenn es in dieser Tonart weiter ginge", so ein grinsender Herbert Lindtner. Der Sieg hatte den auf Langstrecken programmierten 3-fachen Enduro Masters-Champ selbst etwas überrascht. „Normalerweise ist das nicht so meins. Der letzte Podestplatz bei einem so kurzen Rennen liegt schon ein Weilchen zurück."
Auch Christoph Heinz konnte einen Podiumsplatz nach Hause fahren. Der Niederösterreicher startete in der Klasse Jahrgang bis 1989 und sicherte sich am Ende auf seiner Damianik SUZUKI RM-Z450 den 3. Platz.

Damit ist die Saison eröffnet und wir freuen uns auf weitere Erfolge! Der Saisonstart der Enduro Masters-Serie ist am 12. und 13. April in Nagycenk (Ungarn).
http://www.suzuki.at/de/index/index/index.asp
http://www.damianik.at/de
Quelle: Suzuki Austria
Bei den ersten beiden Runden zur Enduro-Weltmeisterschaft 2014 im spanischen Solsona sicherte sich das KTM Enduro Werksteam Siege und Podiumsplätze in allen drei Klassen. Bereits der erste Lauf am Samstag erwies sich mit Siegen in allen drei Klassen sowie zwei zweiten Plätzen in der E1 und E3 als äußerst erfolgreich für das KTM Werksteam. Auch am Sonntag standen die KTM Fahrer mit einem erfolgreichen zweiten Lauf im Mittelpunkt. Das Werksteam gewann die Rennen der E1- und E3-Klasse und rundete das Ergebnis mit einem zweiten Platz in der E2 und einem dritten Platz in der E3 ab.

E1
Auf seiner KTM 250 EXC-F gewann der letztjährige E3-Weltmeister Christophe Nambotin im ersten Lauf der E1-Klasse insgesamt sechs Sonderprüfungen und stellte seine beeindruckende Form bereits zu Saisonbeginn unter Beweis. Auch sein spanischer Teamkollege Cristobal Guerrero zeigte sich, nun wieder verletzungsfrei, in guter Verfassung und wurde Zweiter.
Auch am Sonntag präsentierte sich Nambotin in guter Form und sicherte sich als Schnellster in sieben von neun Sonderprüfungen einen weiteren Sieg. Guerrero schien lange wie der sichere Zweite, bis ein Sturz ihn einige Plätze und zwölf Sekunden kostete, sodass er das Rennen am Ende als Vierter beendete.
E2
Trotz einer kleinen Fußverletzung war Antoine Meo (2013 E1-Weltmeister) der beste Fahrer in der stark umkämpften E2-Klasse und führte das Feld beim ersten Lauf am Samstag an. „Es ist schon lange her, dass ich so ein Rennen erlebt habe. Die Etappen waren lang und sehr schwierig. Aber ich komme mit meiner KTM 350 EXC-F perfekt zurecht und das Team hat über den Winter großartig gearbeitet. Die E2 ist eine hartumkämpfte Klasse, aber es macht Spaß."
Nach einem starken Endspurt in den letzten drei Sonderprüfungen, beendete Meo den zweiten Lauf der E2-Klasse als Zweiter, mit nur einer Sekunde Rückstand auf den Franzosen Pierre-Alexandre Renet.
E3
Wie Guerrero, zeigte auch Ivan Cervantes mit der Unterstützung der heimischen Fans am Samstag ein gutes Rennen und sicherte sich den Sieg in der E3-Klasse. Der Australier Matthew Phillips, Neuzugang im KTM Werksteam, kämpfte mit Cervantes lange um den Sieg und beendete das Rennen auf seiner KTM 300 EXC am Ende auf dem zweiten Platz.
Auch am Sonntag war Cervantes mit einem weiteren ungefährdeten Sieg der dominierende Fahrer der E3-Klasse. Phillips beendete das Rennen trotz eines Problems in der zweiten Sonderprüfung als Dritter auf dem Podium und unterstrich einmal mehr, dass er, obwohl in seiner Rookie-Saison, ein ernstzunehmender Konkurrent in der E3 ist.
Teamchef Fabio Farioli zeigte sich nach den Rennen sehr zufrieden mit den Ergebnissen seiner Mannschaft: „Natürlich hätten wir am Sonntag auch gerne die E2 gewonnen, aber insgesamt war es ein gutes Wochenende. Wir haben ein paar schöne Kämpfe um den Sieg gesehen und freuen uns jetzt schon auf die nächsten Rennen in Portugal am nächsten Wochenende."
Enduro Weltmeisterschaft Runde 1/2, GP von Katalonien
Meisterschaftsstand & Ergebnis E1 nach 2 von 16 Rennen
1. Christophe Nambotin (FRA), KTM, 40 Punkte (1-1)
2. Cristobal Guerrero (ESP), KTM, 30 (2-4)
3. Anthony Boissiere (FRA), Sherco, 27 (6-2)
4. Eero Remes (FIN), TM, 26 (5-3)
5. Jeremy Tarroux (FRA), Sherco, 26 (3-5)
Meisterschaftsstand & Ergebnis E2 nach 2 von 16 Rennen
1. Antoine Meo (FRA), KTM, 37 Punkte (1-2)
2. Pierre-Alexandre Renet (FRA), Husqvarna, 35 (3-1)
3. Johnny Aubert (FRA), Beta, 32 (2-3)
4. Lorenzo Santolino (ESP), Sherco, 23 (4-6)
5. Alex Salvini (ITA), Honda, 21 (6-5)
Meisterschaftsstand & Ergebnis E3 nach 2 von 16 Rennen
1. Ivan Cervantes (ESP), KTM, 40 Punkte (1-1)
2. Matthew Phillips (AUS), KTM, 32 (2-3)
3. Matti Seistola (FIN), Sherco, 27 (6-2)
4. Luis Correa (POR), Beta, 26 (4-4)
5. Mathias Bellino (FRA), Husqvarna, 25 (3-6)
Quelle: www.ktm.com
"Leider war es trotz intensiver Bemühungen seitens Fahrervertreter, Veranstaltern und OSK-Sekretariat nicht möglich ein 2-Tages-Enduro in den Kalender der Enduro-ÖM 2014 aufzunehmen welches einerseits terminlich paßt und andererseits keine zu langen Anfahrtswege verursacht". In der Beilage findet ihr den upgedateten ÖM-Kalender, der Änderungen betreffend Veranstaltungsorten und auch zeitliche Verschiebungen nach Genehmigungs- und Terminproblemen beinhaltet.

Auszug zu den Wertungen:
Bei den Enduro-Trophy-Bewerben wird das Endergebnis des Veranstaltungstages gewertet, bei der 2-Tage-Enduro im Ausland werden die Punkte pro Lauftag vergeben. Bei den Enduro Masters-Bewerben erfolgt die Punktewertung einmal laut Endwertung der Veranstaltung und einmal laut Endwertung des ÖM-Sonderprüfungsbewerbs am Samstag.
Voraussetzung für diese Punktezuerkennung ist, dass wenigstens fünf Fahrer bei der jeweiligen Veranstaltung gestartet sind (in der Junioren-Wertung mindestens 3 Fahrer).
Diese Mindeststarterzahl gilt bei Zweitagefahrten für jeden Fahrtag; ein am ersten Tag ausgefallener Fahrer ist am zweiten Tag startberechtigt, wenn sein Motorrad einer neuerlichen techn. Abnahme unterzogen wurde. Bei den Zweitagefahrten werden die vorangeführten Punkte pro Tag vergeben.
Link:
Zur OKS Information
Wie jedes Jahr in Guttaring, findet nach dem Enduro-Trophy Lauf am Samstag, das Team-Rennen am Sonntag statt. Dieses Jahr machten sich fast 50 Teams daran, die Strecke drei Stunden lang unsicher zu machen.
Das Rennen wurde pünktlich um 11.00 Uhr wieder mittels Gewehrschuss gestartet. Wo da hingeschossen wurde weiß niemand genau, jedenfalls verdunkelte sich fast gleichzeitig auch der Himmel und es fing ganz leicht an zu regnen... Der aufkommende Regen trieb so manchen Fahrern dann bereits zu Beginn erste Schweißperlen auf die Stirn. Die Strecke war ja heuer alles andere als einfach zu fahren ist. Zitat Pirolt Tom: „Do braucht kana mehr sogn das bei mir Motocrosslastig is ..."

Aber das Wetter meinte es dann doch noch gut mit allen. Bereits in der 2. Runde blinzelte schon wieder die Sonne durch und wechselte sich mit den Wolken bis zur Hälfte des Rennens ab. Die zweiten 1,5 Stunden konnten bei perfekten Endurowetter abgespult werden. Im Rennverlauf, nach der Startgeraden, weiter den Berg nach oben, stellte sich bereits die erste Einfahrt in den Wald als sehr knifflig heraus. Es war eben durch das Rennen am Samstag fast keine Erde mehr zwischen den Wurzeln und Steinen. Dieser Umstand und weitere 50 Fahrer gleichzeitig auf der Strecke forderte die Teamfahrer des Sonntags enorm.
Trotzdem, irgendwie geht es immer und bereits kurz darauf hat sich das Feld auf die Runde aufgeteilt und jeder war damit beschäftigt die beste und schnellste Spur zu finden. Ein Knackpunkt war sicherlich wieder die Steinauffahrt. Obwohl es immer nur ein paar Minuten genieselt hatte musste man schon so einiges an Endurogeschick mitbringen um den Hang zu packen. Deshalb nahmen auch die meisten Fahrer den Zeitverlust der Umfahrung in Kauf. Ein kleiner Fehler im Steilhang kann da schon die doppelte Zeit und Kraft der Umfahrung kosten.
Im Wald selbst war vom Regen nichts zu merken. Griffiger Boden, teilweise wurde in der Nacht sogar die Strecke geschoben, da sich am Vortag sehr tiefe Spurrillen gebildet hatten. Der nächste Knackpunkt war wie auch am Vortag die Schrägfahrt. Die Einfahrt steil und spitz und dann ca. 200 Meter quer durch ein sehr abhängendes Waldstück. Natürlich gespickt mit Steinen und unendlich vielen glatten, rutschigen Wurzeln. Wenn es einfach wäre würde es je keinen Spaß machen... Weiter über Wiesen und Hohlwege dann die Hindernisse vorm Haus. Traktorreifen und einen hohen Baumstamm galt es zu bezwingen. Eigentlich ja kein Problem, da man ja auch die Umfahrung nehmen könnte. Aber es sind eben genau da die meisten Zuseher und da will man ja zeigen was man kann... Nach dem Baumstamm dann eine schnelle Passage die es jedoch in sich hatte. Viele Wellen und Spuren die genau getroffen werden wollten. Am Ende der Runde dann noch die letzte Herausforderung. Steilhang "überhängend". Kurzer Anlauf und dann fast 4 Meter steil hinauf. Diese Passage konnte natürlich ebenfalls umfahren werden.
Das es der Kurs wirklich in sich hatte, musste schon am Beginn des Rennens auch der amtierende Staatsmeister Walzer Bernhard feststellen. Nach einem Fahrfehler und darauffolgenden Abflug waren die Siegeschancen leider schnell vorbei. Sein Teamkollege Steiner Armin konnte das Rennen jedoch noch auf dem siebenten Rang beenden. Gewonnen hat das Team Salbrechter mit Florian und Michael, gefolgt von den Vorjahressiegern Kofler/Striessnig und dem Team Oberland mit Schneider/Capelli. Das E.A.R.T./BuF Team mit Edlinger Anton und Isopp Manuel erreichte trotz eines Plattfußes noch den 6. Gesamtrang.

Bei der Siegerehrung dann noch eine „Überraschung". Es gab Preise bis zum 30. Platz. Das macht in Summe 60 Preise. Angefangen von Speck über Hirterbier bis zu Unior-Werkzeug und Elf-Ölen. Wir können Tom Pirolt und seinem Team nur gratulieren und herzlich danken. Wieder eine gelungene Veranstaltung !
Alle Ergebnisse des Rennens auf www.enduro-trophy.at
Bericht und Fotos: Enduro-Austria, A.E.
- Extrem gehaltvoll. Hostinsky gewinnt den ÖM-Start in Guttaring:
- Offroadtracks am Red Bull Ring: Es geht los !
- Die Enduro ÖM startet in Guttaring: Es wird sehr schwierig!
- Thomas Hostinsky fährt Tagesbestzeit beim Granitbeisser Light:
- Dakar-Finisher Ferdinand Kreidl weiter aktiv:
- Husqvarna Testtag bei Bachner Racing:
- Auner Jugend Sicherheits Aktion:
- 4. Ausgabe des Regiment 13 Enduro:
- Doppelsieg für Werner Müller bei EM Auftakt in Spanien:
- Restplätze bei Endurotouren von enduro-croatia.com
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