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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Enduro Croatia Dalibor Anicic

 

Anzeige: Genießen Sie einen wunderschönen warmen Frühling in Kroatien und erleben Sie ein unvergessliches Wochenende im Offroad-Paradies. Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene. "Wir haben die richtige Routenwahl für Sie." Erleben Sie mit Ihren Freunden ein unvergessliches Abenteuer in Istrien!

Enduro Croatia Dalibor Anicic

 

Machen Sie eine Pause und nutzen Sie das schöne Frühlingswetter, um ein schönes Offroad-Abenteuer in Istrien / Kroatien zu erleben.

Anfänger aufgepasst! Für diejenigen, die kein Motorrad haben und einfach nur den Endurosport ausprobieren möchten: Enduro Croatia bietet KTM-Motorräder und komplette Kleidung an.

Wir haben Tracks für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Natürlich haben wir auch einen professionellen Guide, der Sie durch die unberührten Wege unserer schönen Halbinsel führt!

Enduro Croatia Dalibor Anicic

 

Entdecke die Gastfreundschaft von Enduro Croatia, die traditionelle kroatische Küche und die schöne Region Istriens bei einer Enduro-Tour mit Enduro Croatia!

Schau dir das Gästebuch mit Fahrern aus Deutschland und Österreich an: http://www.enduro-croatia.com/guestbook/ 

Kontakt:

Tourmanager: Dalibor Anicic (Deutsch und Englisch)

Telefon: 0038 5918 834 852 (anruf oder whatsapp schreiben)
web: www.enduro-croatia.com  
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Facebook-Seite: https://www.facebook.com/croatia.enduro

instagram: endurocroatiatours

 

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Start zur ÖM 2019: Alte Bekannte und neue Namen in St. Peter am Kammersberg: Im traditionellen Le-Mans-Start ist die Enduro ÖM in ihre neue Saison gestartet. Das Feld hat sich von Beginn an höchst motiviert in Szene gesetzt. Denn die Dominatoren der vergangenen Jahre sind diesmal nicht dabei gewesen. Staatsmeister Bernhard Schöpf und Vize-Staatsmeister Thomas Hostinsky bezogen keine Plätze im Fahrerlager. Die versammelte Konkurrenz nahm das mit entschlossener Vorfreude zu Kenntnis und gab im Rennen Alles, um so viele Punkte wie möglich zu erobern. Das Wetter hat mitgespielt, lediglich gegen Ende dieses ÖM-Laufs im Rahmen der "Enduro Trophy" wurde die schon tiefer stehende Sonne in Kombination mit dem Staub zu einem Faktor.

Drei Piloten haben die Geschichte des Rennens geschrieben. Das erste Kapitel schrieb der junge Kärntner Thomas Reichhold. Der KTM-Pilot aus Thalsdorf ging zwar in der ersten Kurve zu Boden, startete dann aber eine beeindruckende Aufholjagd: "Ich konnte dann sogar das Feld anführen, hatte aber nach meiner Aufholjagd harte Arme und musste Tempo rausnehmen." Am Ende schaffte Thomas Reichhold gleich bei seinem Debut den dritten Rang: "Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und mit dem Ergebnis."

 

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Das zweite Kapitel des Rennens schrieb der Osttiroler Matthias Wibmer, der ab etwa dem zweiten Renn-Drittel die Führung übernahm. Der Husqvarna-Pilot ging dann aber hart zu Boden und fuhr unter Schmerzen weiter. Die verletzte Hand ließ bedingungslose Attacke nicht mehr zu. Wibmer kämpfte sich als Vierter ins Ziel, machte mit seinem Auftritt aber klar, dass er jederzeit um den Sieg mitfahren kann.

Den Schluss-Akkord in St. Peter am Kammersberg setzte der Slowene Toni Mulec. Der 33jährige Routinier hat sich über Jahre als Fixgröße in der österreichischen MX-Meisterschaft etabliert. Der gelernte Crosser hat aber auch beeindruckende Enduro-Qualitäten. Zu sehen war das zum Beispiel am spektakulären Steilhang in St. Peter, wo Mulec fehlerfrei und pfeilschnell stets die extremste Linie wählte. Der Slowene pilotierte seine 250er 2Takt-KTM schließlich zu einem sicheren Sieg. Lediglich KTM-Markenkollege Walter Feichtinger hielt seinen Rückstand mit 39 Sekunden in Grenzen. Der drittplatzierte Thomas Reichhold lag bereits mehr als zwei Minuten zurück.

 

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Da Toni Mulec die für die ÖM nötige Lizenz fehlt, ist Walter Feichtinger nun der erste Führende der neuen ÖM-Saison. Thomas Reichhold liegt auf ÖM-Rang 2, Matthias Wibmer ist ÖM-Dritter. Die ÖM macht keine Pause. Schon am kommenden Wochenende (6. und 7. April) führt "Stang the Race" zwei Tage lang im klassischen Enduro-Wettkampfmodus durch die Bucklige Welt in Niederösterreich.

Ergebnisse der "Enduro Trophy" in St. Peter am Kammersberg: http://enduro-trophy.com/ergebnisse/

PA: C.Panny, Fotos: J.Kundegraber

 

Slow-Motion Video zum ersten Start der ÖM 2019: 

Video: Enduro-Austria

Noch mehr Videos, Fotos und Informationen in unserem Beitrag: 

Enduro-Trophy und ÖM Sankt Peter am Kammersberg: 

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Der erste Termin der Enduro-Trophy war heuer schon im März angesetzt. Passend zum Frühlingsbeginn startete die Enduro-Trophy mit perfektem Wetter. Dies nutzten knapp 300 Fahrer, um sich Punkte in der Gesamtwertung zu holen. Theoretisch müsste heuer eigentlich die härteste Saison seit langem gefahren werden, da in der letzten Enduro-Trophy Saison das Taktieren wegen der Aufstiegsklausel zur Profiklasse wegfällt.

Sankt Peter zeigte sich von der besten Seite. Für spannende Rennen und bestes leibliches Wohl war gesorgt. Die Strecke selbst war aus Fahrersicht relativ kurz. Für die Profis dauerte eine Runde nicht einmal 8 Minuten. Trotzdem war sie sehr abwechslungsreich. Mit dem Start-Zielsprung und dem Steilhang wurde auch den Zusehern einiges geboten. Zur Freude der Fahrer war der Track komplett trocken, was einem das Leben bei den gefühlt 3000 zu überfahrenden Wurzeln etwas leichter machte.

 

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Pünktlich um 1100 Uhr erfolgte der Start zum ersten Lauf. Durch die Aufstiegsklausel aus dem Vorjahr sind die besten Fahrer natürlich in die Profiklasse aufgestiegen und andere kamen wieder aus der Profiklasse zurück. Die Leistungsdichte in den Hobbyklassen ist heuer noch einmal angestiegen. Ein Top 10 Ergebnis ohne regelmäßiges Training ist mittlerweile ein Ding der Unmöglichkeit.

Ergebnisse:

 

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Klasse E1: 1. Sandi PUSNIK
2. Simon RAFFEZEDER
3. Ullrich MAYER

 

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Klasse E2: 1. Markus TISCHHART
2. Paul MOSER
3. Patrick FUCHS

 

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Klasse 45+: 1. Lukas BLEINER
2. Josef PODLIPNIG
3. Andreas OBEREDER

 

Slow-Motion Videos aller Starts auf https://www.youtube.com/user/enduroaustriateam 

 

Rennen 2:

Im 2. Lauf gaben sich neben der Junior- und E3 Klasse die besten Fahrer Österreichs die Ehre. Das 2. Rennen in Sankt Peter war gleichzeitig der erste Lauf zur österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Die Strecke war naturgemäß schon etwas ausgefahren. Trotzdem, es gab fast überall 2 oder mehrere Spuren. Überholen war somit immer möglich und die Staubentwicklung hielt sich in Grenzen. Beste Bedingungen für den Meisterschaftsauftakt.

 

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Etwas kurios ist, dass der Sieger des Rennens, Toni MULEC keine AMF-Lizenz gelöst hatte und somit keine Staatsmeisterschaftspunkte erhielt. Der Grund liegt darin, dass er die GNES Meisterschaft fährt. Der Lauf in Sankt Peter und ein weiterer Lauf der Enduro Trophy zählen zu dieser Meisterschaft. Wenn er den Sieg vorausgeahnt hätte, dann hätte er wohl auch eine Lizenz gelöst.

 

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Bereits beim Start zum ersten Lauf der Enduro Staatsmeisterschaft 2019 wurde bis zum letzten Milimeter gekämpft. Schau dir das Slow-Motion Video des Starts an...

Die Slow-Motion Videos aller Starts findest du auf https://www.youtube.com/user/enduroaustriateam 

 

 

Ergebnis:

 

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Klasse Profi:

1. Toni MULEC
2. Walter FEICHTINGER
3. Thomas REICHHOLD
4. Matthias WIBMER
5. Philipp SCHNEIDER

Staatsmeisterschafts-Zwischenstand nach einem Rennen:

Meisterschaftsklasse Open:

1. Walter FEICHTINGER
2. Thomas REICHHOLD
3. Matthias WIBMER

Meisterschaftsklasse Junior:

1. Thomas REICHHOLD
2. Sebastian ENÖCKL
3. Marcel SCHNÖLZER

 

Die weiteren Klassensieger:

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Klasse Junior: 1.

Alexander NEUHOLD
2. Manuel MÖNIG
3. Florian LEBAN

 

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Klasse E3:

1. Andreas STRIESSNIG
2. Aleks MLEKUTZ
3. Arnold LINDBICHLER

 

Der Auftakt der Enduro Trophy in Sankt Peter hat wohl den meisten Anwesenden gefallen. Einige blieben auch etwas länger ;) Wir dürfen hoffen, dass es in ähnlicher Art weiter geht. Im letzten Jahr gab es ja mehrmals großes Pech mit dem Wetter.

Der nächste Lauf findet am 18. Mai am RedBull Ring statt und zählt ebenfalls zur ÖM.

Alle Infos und Ergebnisse auf: www.enduro-trophy.com 

Weitere Fotos der Enduro Trophy auf https://photos.app.goo.gl/ue8u6d7yL3gPH2Gk9 sowie auf www.sportpixel.eu und auf der Facebookseite von Johannes Kundegraber 

Bericht: R.W. - Fotos und Videos: Enduro-Austria

 

ACC Rameis

 

Der Startschuss zur ACC 2019 erfolgt heuer in Launsdorf am 4. Mai. Insgesamt stehen 4 hochkarätige Events mit einem
Ausflug zur GCC nach Mühlhausen auf dem ACC-Kalender 2019. Die Anmeldung und Einschreibung für die Läufe zur Austrian Cross Country Championship Serie sind möglich unter: www.acc.xcc-racing.com 

Die neue Saison der Austrian Cross Country Championship Serie beginnt traditionell auf der äußerst beliebten Cross-Country-Rennstrecke in Launsdorf (Gemeinde St.Georgen am Längsee) in Kärnten – am Samstag, dem 4. Mai. Heuer wird die ACC unter der Leitung von Rudi Rameis erstmals einen Ausflug zur GCC (German Cross Country Serie machen):

„Wir starten die ACC heuer in Launsdorf am 4. Mai, danach geht es in Hochneukirchen am 13. Juli in die zweite Runde. Am 3. August fahren wir den ACC Tag gemeinsam mit der GCC in Mühlhausen (Deutschland), das Finale findet in Mattighofen am 24. August statt“, sagt Rudi Rameis, der damit den vielen Fahrern auch für die Saison 2019 attraktive Rennstrecken anbieten kann.

Auch in der diesjährigen Saison bleibt die Vor-Ort-Anmeldung aufrecht, diese wird wieder in Launsdorf am 4. Mai angeboten, wo sich Fahrer & Teams direkt vor Ort beim Rameis-Racing-Bus (bis spätestens 60 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes) anmelden können. 

Wesentlich entspannter ist aber die Anmeldung im Internet auf der ACC-Homepage: www.acc.xcc-racing.com

Rudi Rameis und sein Team freut sich auf die Saison 2019 und hofft auf viele Nennungen und Teilnahmen, damit die Erfolgsgeschichte der Austrian Cross Country Championship Serie weiter geht.

Mehr Infos auch unter: www.rameis-motorrad.at 

 

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PM und Fotos: Rudi Rameis

BETA evo

 

Kostenlose BETA Trialfahrzeuge für aktive Trialsportvereine in Österreich auch für 2019! Info aus dem Hause BETA: An alle Trial-Vereine in Österreich – KEIN APRILSCHERZ! Kostenlose Trial-Motorräder für Euren Verein! BETAMOTOR unterstützt auch in der kommenden Saison aktive Vereine. Jeder Verein mit einer aktiven Trial- oder Jugendgruppe, hat die Möglichkeit an diesem Programm teilzunehmen.

Durch eine kurze, einseitige, schriftliche Bewerbung und Vorstellung des Vereins, nehmt ihr Kontakt mit Eurem Beta-Händler oder mit unserem Außendienst auf. Vereine, die bereits an dieser Aktion teilgenommen haben, müssen sich nicht mehr extra bewerben. Damit habt ihr die Möglichkeit, max. 3 Beta-Trial-Motorräder für Eure Schnuppertrainings zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die Fahrzeugbereitstellung erfolgt kostenfrei!

Lediglich für Beschädigungen, durch den Fahrzeug-Betrieb entstehende Wartungen oder Verschleiß-Reparaturen, können Kosten entstehen. Bereits ab dem 01.04.2019 könnt ihr aus folgenden Fahrzeugen wählen:

EVO 80 Junior & Senior, EVO 125 2T, EVO 250 2T, EVO 300 4T (eine entsprechende Verfügbarkeit der Fahrzeuge vorausgesetzt)

Natürlich besteht für den Verein oder für die Vereinsmitglieder die Möglichkeit, diese Fahrzeuge später zu Sonderkonditionen zu erwerben. Ansonsten übernimmt Euer betreuender Beta-Partner die Fahrzeuge nach Ablauf der vereinbarten Nutzungszeit.

Also jetzt bewerben und sich die neuen 2019er BETA-Trial für Eure Trial-Förderung sichern! Wendet euch an euren nächsten Beta-Partner oder an den zuständigen Beta-Außendienst.

Österreich:

Michael Gampfer:

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Quellen: Beta Österreich

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Veranstalterinfo: ÖEC Guttaring in nicht Mal zwei Wochen ausgebucht - unglaublich was sich heuer beim ÖEC abspielt. Die ÖEC Crew möchte sich bei allen 280 Akteuren bedanken, die den ÖEC Guttaring zu einem richtig geilen Enduro Race machen werden.

Für die 150 Starter die noch angemeldet sind aber keinen Startplatz mehr ergattert haben: Nächste Chance ÖEC Rohr im Gebirge, und einfach schneller sein beim Einzahlen der Startgebühr. Um die Qualität bei den ÖEC Races erhalten, oder noch steigern zu können, müssen wir die Starter limitieren. Die Enduro Runde wird 2019 verkehrt gefahren, d.h. es gibt wieder ein neues „schweres Element“ wo die „harten Hunde“ sich wieder richtig „Hart“ fühlen können-oder auch nicht.
Rennorganisatorisch wird wieder ein Enduro Cross Parcours powered by X-Grip aufgebaut, wo die schnellsten Piloten bei der Hirter Bier Challange dabei sein werden. Es warten richtig gute Sachpreise auf euch.

Streckeninfo:

Alles „verkehrt“ am Schwarzlhof. Es wird die Enduro Etappe umgedreht und an der Sonderprüfung, wo es um die Wurscht geht, wird ebenfalls an einer Richtungsänderung gearbeitet. Das hängt aber noch vom Wetter ab.

Also noch knapp zwei Wochen bis zum ÖEC Kick-Off in Guttaring. Lt. Starterliste sind wieder die harten Hard Enduristen von Österreich und Deutschland dabei. Allen voran natürlich wieder der ÖEC Champion Ortner Martin, sein Matreier Kollege Resinger Christian, die Lokalmatadoren Isopp Manuel und Salbrechter Florian, Reichinger Florian ist wieder back und natürlich der junge wilde Enöckl Sebastian und sein kongeniales Pedant der lange Tiroler Pöschl Rudi.

Übrigens Tiroler-nicht zu vergessen die Pirpamer Brüder. Ah ja-der sympathische Bayer Scharl Robert- der frisch gebackene Gewinner vom ersten Lauf zur HESG in Deutschland wird uns seine Enduro Skills zum Besten geben.

Infos auf: https://www.endurocup.at/

Bis zum 13.April-Da Toml

 

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Wir bedanken uns bei allen Gönnern 2019, ein herzliches Dankeschön!

X-Grip: Mousse und Reifenhersteller aus Österreich
Österreichischer Mousse und Reifenhersteller—gibt`s das wirklich? Und was für eines!! Mit Frontman Diesel Benjamin an der Spitze. Und obendrein fahren schon viele Hard Enduro Profis mit X-Grip.

Hirter Bier: Seit dem Jahr 1270 steht der Name Hirter für erstklassiges und natürliches Bier

ELF Motoröl im Motorsport: Und du bist vorne dabei

Klim: Die modernste Sportbekleidung für die anspruchsvollsten Fahrer

1000PS: Die stärkste Motorrad Seite im Internet - Beste Seite zum Informieren, Kaufen, Verkaufen, Testberichte ansehen, u.s.w

Und die neuen Gönner 2019:

MCS Racing - Aus dem schönen Bayern: MCS Racing ist Motorradhändler von GasGas, Husqvarna, KTM, Fahrwerkstuning von N10Z, WP, KYB, Bekleidung und Schutzausrüstung wie SIDI, Leatt, FOX ...

Holzbau Salbrechter: Perfekte Holzverarbeiter und grandiose Enduropiloten- die Salbrechters. Zimmerei - Meisterbetrieb Salbrechter in Althofen - Kärnten. Ihr Fertighaus- und Systemhaus-Spezialist.

 

Quellen: ÖEC, Fotos: Enduro-Austria

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HardEnduroSeries Germany: Robert Scharl holt sich den Auftaktsieg in Neuhaus-Schierschnitz. 1500 Fans erleben in Neuhaus-Schierschnitz Hardenduro pur. Wie beliebt die Veranstaltungen des MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz sind konnte man bereits bei der Onlinenennung erkennen. Nach knapp 24h waren alle Startplätze für den Auftakt der zweiten Saison der HardEnduroSeries Germany belegt. Bestes Wetter und eine zum Vorjahr deutlich verschärfte, rund 2 Kilometer lange Strecke die den „HESG“ Teilnehmern alles abverlangte, lockte eine deutlich größere Fanschar in den Enduropark Biene wie zur Premiere im Vorjahr. Dazu beigetragen hat sicherlich auch das Illustre Fahrerfeld mit Spitzenpiloten aus mehreren Nationen, darunter auch Blake Gutzeit aus Südafrika oder Thierry und Wesley Pittens aus den Niederlanden.

Prolog Award supported by X-Grip:

Die erste Entscheidung des Tages sollte im Prolog fallen. Nach einem Neustart legte gleich Robert Scharl als erster Starter die Bestzeit hin, diese wurde auch von den weiteren Toppiloten nicht unterboten. Scharfrichter war eine steinige Auffahrt die so einigen Fahrern, gerade im Hobbyfeld Probleme bereitete.

 

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Gruppenrennen - Favoritensiege:

Das erste Highlight des Tages folgte direkt im ersten Gruppenrennen. Durch ihre Prologplatzierungen trafen die beiden X-Grip Piloten direkt aufeinander. Nach einer anfänglichen Führung vom Taufkirchener Robert Scharl setzte sich in Runde 3 Blake Gutzeit an die Spitze. Diese hielt er und baute den Vorsprung aus bis zur Runde 10. Circa 10 Minuten vor Schluss fehlte der Südafrikaner dann plötzlich durch einen Defekt. Nach einer Reparatur konnte er die Fahrt aber fortsetzen die ihn wieder auf Platz 3 nach vorn brachte. Scharl setzte somit bereits ein erstes Ausrufezeichen was wegweisend für den weiteren Tagesverlauf war.

Im zweiten Gruppenrennen machten die beiden Pittens Brüder das Rennen unter sich aus. Thierry siegte mit über 2 Minuten Vorsprung vor Wesley und einem stark aufgelegten Kevin Nieschalk vom Team Zweirad Sturm. Als großer Favorit war Leon Hentschel ins dritte Gruppenrennen gegangen. Der Norddeutsche hatte aber nicht mit Mirko Fabera gerechnet denn er kam ab der vierten Runde gefährlich nahe und ging sogar zeitweise vorbei. Am Ende legte Leon aber noch einmal nach und baute seinen Vorsprung wieder aus.

 

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Finale - Entscheidung auf den letzten Metern:

Das Finale wurde über 10 Runden ausgetragen und hatte so manch eine neue Gemeinheit integriert. Die Fans wussten allerdings genau wo sich die größte Action abspielt und platzierte sich an einer Wasserdurchfahrt mit anschließender kurzen Auffahrt. Mehrfach wechselte die Führung zwischen Scharl und Gutzeit. Auch Leon Hentschel und Tim Apolle mischten munter mit.

In der vorletzten Runde baute Gutzeit die Führung leicht aus. Scheiterte aber an der besagten Auffahrt nach dem Wasserbecken. Damit war Scharl wieder herangefahren und die Entscheidung sollte in der letzten Runde fallen, beziehungsweise auf den letzten Metern. Gutzeit scheiterte im ersten Anlauf, Scharl erwischte die beste Spur wodurch er 200 Meter vor der ersten Zielflagge des Jahres seinem Sieg sicherte. Der erste für Scharl überhaupt in der Serie: „Ich habe im Winter mehr trainiert wie sonst, ich glaube es hat sich hier das erste Mal ausgezahlt. Im Wasserbecken habe ich meist eine Gute Spur erwischt was mir zum Sieg geholfen hat.“ Gutzeit kämpfte unterdessen vergebens und musste sich auch noch Hentschel und Apolle geschlagen geben.

In der Seniorenwertung setzte sich erneut Dirk Peter durch, er war auch der einzige Senior der überhaupt das Finale der besten Fahrer erreichen konnte. Bei den Junioren ging der Sieg an Louis Richter der auch einen starken fünften Gesamtplatz vor Thierry Pittens belegen konnte. Für die Fahrer der HardEnduroSeries Germany gilt es nun bereits den nächsten Termin im Auge zu behalten, denn am 02.04. 12.00 Uhr startet die Nennung für den zweiten Saisonlauf am 19.05. in Crimmitschau.

Ergebnisse: https://www.hardenduro-germany.de/ergebnisse-2/

 

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PA, Fotocopyright: DG Design / Denis Guenther

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