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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Im Jahr 2021 feierte die TRX Veranstaltercrew mit einer ungewollten Sonderedition ihr 10-Jahres Jubiläum. Auf Grund der Covid-Situation musste die Veranstaltung nämlich im Herbst stattfinden. Heuer konnte das Event wieder wie üblich im Frühling gestartet werden... 

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Die Pandemie ging also auch beim KRKA Enduro nicht spurlos vorbei. Die Herbst-Edition hatte aber auch seinen eigenen Reiz - Die Landschaft zeigte sich in einer ganz anderen Stimmung. Die Strecken waren jedoch etwas verkürzt und natürlich wurde es etwas früher dunkel. Es sind sich viele Teilnehmer einig - Der Apriltermin ist dann doch beliebter.

Kein Wunder, dass der Andrang zur 2022er Edition im „Normalmodus“ wieder enorm war. Die Veranstaltung war auch heuer schnell ausverkauft und viele Fahrer und Fahrerinnen mussten auf die Warteliste geschickt werden.

 

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Die Freude war groß, dass alles wieder normal und „maskenfrei“ abgewickelt werden konnte. Letztlich fanden laut Veranstalter 575 Teilnehmer den Weg nach Primosten in Kroatien um ein entspanntes Enduroweekend zu erleben und teilweise auch den Sport mit einem Familienurlaub zu verbinden.

Das „Online-Briefing“ wurde aus der Corona-Ausgabe übernommen und kommt bei den Fahrern gut an. Man kann sich diese wichtigen Infos so in aller Ruhe und mehrmals ansehen.

 

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Streckenchef Marco Borsi hatte sich wieder voll ins Zeug gelegt und alt bekannte aber euch neue Streckenteile für die Teilnehmer vorbereitet. Dabei war er teilweise sogar mit dem großen Vorschlaghammer unterwegs um diverse Felsen zu zerbröseln. An Engagement fehlte es also wie immer nicht. Überhaupt hatte die Crew wieder eine sehr professionelle Veranstaltung abgeliefert.

 

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Mehr als 60 Personen aus mehreren Nationen arbeiten daran, den Teilnehmern das bestmögliche Erlebnis bieten zu können. Darunter auch eine große Gruppe Österreicher. Und es hatte wieder alles sehr gut funktioniert. Bis auf 2 Ausnahmen mit problematischen Anrainern ging alles sehr gut über die Bühne. Bei einer Streckenführung von insgesamt ca. 250km nur die Wochenendveranstaltung betreffend, ist das aber absolut im Rahmen. Immerhin findet im Vorfeld ja auch noch ein mehrtägiges Trainingsprogramm (die TRX Discovery Tour und das TRX Endurocxs) statt, welches auch mit vielen Teilnehmern gut gebucht ist.

 

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Die Steckenführung des KRKA Enduro Raid an sich war wieder Top. Wie immer hatte jeder die Wahl, zu fahren was er oder sie sich zutraut. Die Basisstrecke war wieder in Grün gekennzeichnet und bietet Schotterpisten und Asphalt für jedermann.

 

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Die roten Streckenteile waren von E wie „easy“ über M wie „medium“ bis H wie „hard“ gekennzeichnet, mit Bändern ausgeflaggt und führten von der grünen Hauptstrecke weg und wieder zurück. Die Hauptstrecke selbst war heuer nur mehr per GPS zu finden.

 

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Diese Kategorisierung war auch heuer wieder durchaus nachvollziehbar. Am Tag 2 begann die rote Linie mit einer M Strecke die dann doch sehr kernig mit einigen Felsauffahrten begann. Das war dann wohl eher ein „hartes“ M und brachte einige Geräte inklusive der Helme deren Fahrer zum Kochen ;-) 

 

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Wir immer gab es bei der Rückkehr zur Basis das beliebte Strand-Motocross als krönenden Abschluss. Tiefer Schotter, der ordentlich Gas benötigt. Jedes Jahr ein zusätzliches Highlight, egal mit welchem Motorrad. Belohnt wird das Ende mit dem Zieleinlauf direkt an der Strandbar. Das ist der Moment auf den du dich jedes Jahr aufs Neue freust um dann zu sagen, ich kann keine Steine mehr sehen und weiß noch nicht ob ich nächstes Jahr wiederkomme… Ja genau, wir sehen uns ;-)

 

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Ebenfalls wieder dabei: Der technische Dienst mit KTM Knopper und der X-Grip Service. Beide Teams seit Jahren mit viel Engagement vor Ort um die Gerätschaften der Teilnehmer bestmöglich zu betreuen.

 

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Stimmen zur Edition 2022:

Team TRXRAID SAGL, Luigi Sala: „Die Herbst-Veranstaltung 2021 musste wegen Covid zu diesem Zeitpunkt durchgeführt werden, war aber auch ein voller Erfolg. Es waren trotzdem über 500 Starter hier und wir freuten uns über das Vertrauen der Teilnehmer, auch trotz der langen Wartezeiten. 2022 war aus unserer Sicht ebenfalls ein Erfolg, wir haben ein paar neue Sachen eingebaut und diese Updates wurden auch entsprechend von den Teilnehmern geschätzt, das Wetter hat auch mitgespielt und es gab keine gröberen Unfälle. Insgesamt waren 775 Teilnehmer dabei - davon rund 90% aus Österreich und Deutschland wobei ca. 450 Österreicher den Großteil ausmachten. Der Rest aus der Schweiz, UK, Slowenien, Ungarn, Italien. Wir hoffen, dass wir diese Veranstaltung weiterhin anbieten können und die Behörden uns unterstützen. Was für uns wichtig ist: Dem Gastgeber Kroatien als Offroadsportler den nötigen Respekt entgegen zu bringen. So wie auch wir es bei uns gerne hätten wenn jemand Gast ist, damit wir in den nächsten Jahren diese Veranstaltung weiter anbieten können.“

 

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Michael Gasser: Privatfahrer, benannter "Godfather des Endurosports, Hundeflüsterer, Menschenlebenretter, Hebammer und mehr ;-) “Ich glaube ich bin mittlerweile das achte Mal hier dabei. Heuer war es für mich doch um einiges schöner als 2021 im Herbst. Es war relaxter, auch wegen der Covid Situation. Es hat sich heuer auch auf der Strecke ein wenig besser „entzerrt“, und es gab keines Staus bei den Sonderprüfungen. Erlebnis statt Ergebnis ist mein Motto. Immer wieder sehr schön hier zu sein. Ich hoffe ich kann diesen Sport noch lange ausüben und denke oft an einen Bergsteigerspruch: „Ein guter Endurist bist leicht aber ein alter Endurist musst erst mal werden.“

Martin Wabnegger, MOTOREX Sales Manager international: „Wir sind seit 2018 mit MOTOREX Partner von TRX. Wir stellen hauptsächlich Preise für die Siegerehrung und auch Produkte für das Welcome-Package zur Verfügung. So unterstützen wir den Veranstalter und die Teilnehmer gleichzeitig. Es ist eine super Veranstaltung, auch für den österreichischen Markt da die Beteiligung hier sehr groß ist… Für mich persönlich ein sehr schönes „Rennen“ Es wird immer wieder anstrengender und man merkt natürlich, dass man älter wird, insbesondere wenn man nicht so oft Zeit für ein Offroadtraining hat. Trotzdem freut man sich am Abend über den schönen Tag und beim Heimweg aber auch, dass man jetzt vielleicht mal länger keine Steine mehr sieht. Letztlich kommen wir dann aber doch immer wieder….“

Jochen Schwarz, Unternehmer: „Ich bin das fünfte oder sechste Mal hier dabei. Früher bin ich viele Jahre Enduro ÖM, Offroadchallenge, SixDays Enduro und viele andere Rennen gefahren. Letztes Jahr bei der Herbstedition wurde es relativ früh dunkel weshalb der April sicher der bessere Termin für diese Veranstaltung ist. Auch heuer war die Veranstaltung wieder super. Es gab nur einen Zwischenfall mit einem Anrainer der die Beschilderung umgesteckt hatte. Im Allgemeinen aber wieder eine Top Veranstaltung die mit den vielen Steinen doch sehr anstrengend sein kann… Es wird wohl auch bei uns nicht die letzte Teilnahme sein :-)“

 

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Auch wenn die Ergebnisse nicht an erster Stelle stehen. Nachfolgend die Overall-Wertung:

Platz 1: Lukas Orthacker
Platz 2, Jeremias Iby
Platz 3: Tobias Ebster

Strandrennen Tag 2:

1. Tobias Ebster
2. Lukas Orthacker
3. Jeremias Iby

 

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Fazit: Wie der Titel beschreibt, das Event ist und bleibt schon auf Grund seiner Einzigartigkeit ein Highlight im Endurokalender. Vielen Dank für die professionelle Organisation, auch wir werden wiederkommen.

Link: https://www.trxraid.com/index.php

 

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...und für den Nachwuchs ist ebenfalls gesorgt.

Bericht und Fotos: Enduro-Austria, M.M.

Honda-St.Pölten sucht einen Fahrer oder eine Fahrerin für das Enduro Türnitz. Dabei wird das komplette Startpaket zur Verfügung gestellt und bei Erfolg gibt es noch ein Preisgeld oben drauf!

 

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Honda-St.Pölten: "..Wir suchen für "roots of Türnitz" einen Fahrer/in auf einer Rieju MR300 Pro. Es ist alles Gratis, sollte der oder die unter die ersten 3 kommen gibt es € 500,- Preisgeld in bar zusätzlich. Das Fahrzeug ist eine Rieju MR300 Racing, wird inklusive Benzin, Service und Startgeld gratis zur Verfügung gestellt."

 

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Links:

www.honda-stpoelten.at 

https://www.rieju.es/en/hard-off-road

Quellen und Rückfragen:

Honda-St.Pölten
Christian Hager GmbH
Hnilickastr. 9, 3100St. Pölten
Tel. 0660 8739387

Mario Hirschmugl konnte am 30. April einen weiteren Sieg einfahren und somit die Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen. Der vierte Lauf zur heurigen ungarischen Cross Country Staatsmeisterschaft fand diesmal in Szolnok, ca. 100 km südlich von Budapest statt.

 

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Mario:“ Wir hatten diesmal wieder eine sehr weite Anreise von über 400 km. Allerdings mit weit besserem Wetter wie in der Vorwoche. Die Strecke war sehr trocken und staubig. Nach der Einführungsrunde hatte ich aber ein gutes Gefühl und freute mich auf das Rennen. Kurz nach dem Start hatte ich allerdings gleich mal einen Schreckmoment da ein anderer Fahrer sich mit seinem Lenker bei meinem Lenker verhängte und ich gerade so einen Sturz vermeiden konnte. Nach der kurzen Schrecksekunde kam ich aber gleich wieder in meinen Rhythmus und konnte die 2 Stunden Renndauer mit einem super Tempo durchfahren. Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennen und konnte mit diesem wichtigen Sieg mein Punktekonto auf 101 Punkte aufstocken.“

 

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PA: Hirschmugl

Mit vielen positiven Ereignissen sind die Onlinenennungen für die beiden Auftaktrennen, in Crimmitschau und Hamma, der DOWATEK HardEnduroSeries Germany gestartet. Für beide Veranstaltungen (Crimmitschau 22.05., Hamma 28.05) kann sich weiterhin unter www.hardenduro-germany.de  angemeldet werden.

 

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Früh zeichnete sich ab, dass es in Crimmitschau einen neuen Teilnehmerrekord geben wird. Mittlerweile sind über 200 Anmeldungen für das Rennen am 22.05. eingegangen. Das Serienmanagement um Denis Günther sieht dafür verschiedene Gründe: „Wir möchten uns zunächst für das große Interesse bedanken, sowohl in Crimmitschau wie auch in Hamma sind wir mit den bisherigen Anmeldungen sehr zufrieden. Dies zeigt das alle auf das Ende der Corona Beschränkungen gewartet haben, nun ist die Begeisterung für den Endurosport zurück, wovon alle Beteiligten profitieren.
Unsere beiden neuen Wertungen für die Damen und Amateure sind außerdem sehr gut angenommen worden, wodurch wir auch einige Neueinsteiger haben, die sich erstmals versuchen möchten.“

Das Ende der Corona Maßnahmen zeigt sich auch im wieder grösser werdenden Internationalen Starterfeld, in Crimmitschau haben Teilnehmer aus 7 Europäischen Ländern genannt. An der Spitze sind bisher fast alle Fahrer des letzten Jahres angemeldet, somit gibt es bereits im Gibson Tyretech Prolog Award das erste Kräftemessen zwischen den etablierten HESG Fahrern und Neuzugang Robert Riedel. Der Rüdersdorfer ehemalige Deutsche Enduromeister in der Klasse E1 ist als Neueinsteiger in der HESG eingeschrieben und könnte bereits im Gibson Tyretech Prolog Award für die erste Überraschung sorgen.

Wintersportler geben Debüt in der Serie

Mit Michael Rösch und Paul Krenz befinden sich zwei erfolgreiche Wintersportstars erstmals im Fahrerfeld der HESG. Rösch der 2006 bei den Olympischen Spielen in Italien mit der Biathlon Staffel Gold holte, ist beim Superenduro in Riesa so richtig aufmerksam auf den Endurosport geworden. Kurz danach stand der Kontakt zum Serienmanagement und die Teilnahme in Crimmitschau fest.
Rösch wird am Renntag außerdem an der Autogrammstunde teilnehmen, was sicherlich auch für einige Wintersportfans die Möglichkeit bietet sich ein Autogramm zu holen.

Paul Krenz ist der zweite Wintersportler der sich nun auf Stollenreifen versuchen wird, er hat schon an einigen Enduroläufen teilgenommen und ist somit vielleicht auch der Favorit im Duell der beiden Wintersportler. Krenz ist im Bobsport aktiv und hat dort schon einige Medaillenplätze erreicht.

Weitere Informationen sind immer aktuell unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Foto: TK420 / Toni Keller, PA: Denis Günther

Enduro ÖM am Red Bull Ring: Nach 2019, damals noch unter dem Begriff Enduro-Trophy, werden am 29. Mai 2022 am Red Bull Ring wieder ÖM Punkte vergeben. Doch diesmal ist alles anders und vieles neu!

 

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Neu wird die Streckenführung sein:

Der ÖM- Lauf dient als Eröffnungsevent für eine neue Enduro Ära am Red Bull Ring. Ein massiver Ausbau des bestehenden Areals wird die Enduro Herzen höherschlagen lassen. Eines darf schon verraten werden, die Rennrunde wird alles beinhalten, was man sich nur wünschen kann. Die Rundenzeiten der schnellsten Teilnehmer werden sich bei 20 min einpendeln, -lasst euch überraschen!

Anders wird der Rennmodus sein:

Es wird ein Sprintrennen mit 4 bzw. 6 Runden gefahren. Die jeweils erste Runde wird nicht gezeitet und dient zum Kennenlernen der Strecke. Ab der zweiten Runde läuft die Zeit und die verbleibenden 3 bzw. 5 Runden werden für das Endergebnis addiert. Wichtiger Hinweis: Die vorgegebenen Runden müssen in einem Stück absolviert werden, jegliche Pausen fallen zu Lasten des Teilnehmers.

 

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Jede nicht gefahrene Runde wird mit einer Strafzeit von 60 min geahndet. Die absolvierten Runden werden in Verbindung mit der Startnummer via Monitor dem Fahrer angezeigt. Jeder Teilnehmer ist für die Einhaltung der vorgegebenen Rundenanzahl selbst verantwortlich, d. H.: jede zusätzlich gefahrene Runde wird gestrichen!

Das Startprozedere erfolgt mittels Einzelstart:
Gestartet wird um 09.00 Uhr mit Startnummer 1 aufsteigend, für ÖM Teilnehmer im 30 Sekunden- und für die restl. Klassen im 15 Sekunden Intervall.
Die Startreihenfolge für die ÖM Klassen ergibt sich aus dem Zwischenklassement der Laufenden ÖM Saison. Die Startnummern für alle anderen Klassen werden nach dem „first-come-first-serve“ Prinzip vergeben!
Die Zeiterfassung erfolgt mittels Transponder- Zeitnahme, Livetiming wird ebenfalls angeboten.

 

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Klasseneinteilung:

ÖM Enduro Open
ÖM Enduro Junior
ÖM Enduro Jugend
Klasse Jugend (ohne Lizenz) ausschließlich 85 ccm 2- Takt oder 150 4- Takt
Klasse Senior (Jahrgang 1977 und älter, ohne Hubraumbegrenzung)
Klasse E1 (125ccm 2T bis 150ccm 2T und 150ccm 4T bis 250ccm 4T)
Klasse E2 (175ccm 2T bis 250ccm 2T und 290ccm 4T bis 450ccm 4T)
Klasse E3 (über 290ccm 2T und über 475ccm 4T)
Die Klassen Jugend und Senior müssen 4 Runden (3 gezeitet) und alle anderen Klassen 6 Runden (5 gezeitet) absolvieren!

Zeitplan für 29. Mai 2022:

Erste Anmeldung/ techn. Abnahme:

für ÖM Enduro Open, ÖM Enduro Junior, ÖM Enduro Jugend und Senior Klasse: 07: 00 – 08: 30 Uhr
Rennablauf Vormittag:
Gestartet wird ab 09.00 Uhr mit Startnummer 1 aufsteigend im 30 Sekunden Intervall mit der Klasse ÖM Enduro Open, nahtlos gefolgt von der Klasse ÖM Enduro Junior und schließlich ÖM Enduro Jugend. Nach der Klasse Jugend starten die Senioren (Startintervall 15 sec.)
Siegerehrung der Klassen Open, Junior, Jugend und Senior: ca. 12:00Uhr

Zweite Anmeldung/ techn. Abnahme:

Für Klasse E1, Klasse E2 und Klasse E3: 11: 30 – 13: 00 Uhr
Rennablauf Nachmittag:
Um 13.00 Uhr startet die Klasse E1, danach mit nahtlosem Übergang die Klasse E2 und die Klasse E3. Für alle drei Wertungsklassen gilt ebenfalls das 15 sec Startintervall.
Siegerehrung: Klasse E1, Klasse E2 &. E3
 ca. 18: 00 Uhr
Fahrerbesprechung:
 Die Fahrerbesprechungen finden um 08.30 bzw. um 12. 30 Uhr statt
(Kurzfristige bzw. witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)

Die Onlineregistrierung für die Enduro ÖM Red Bull Ring öffnet am Samstag, dem 14. Mai 2022 um 08.00 Uhr!

Weitere Infos gibt´s auf www.family-enduro.at 

 

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PA: P. Bachler, Fotos: J.Kundegbraber und HQ Superfoto

GASGAS präsentiert die brandneuen Einzylinder-Bikes – die GASGAS SM 700 und die GASGAS ES 700! Diese leistungsstarken Motorräder bringen die typischen GASGAS-Eigenschaften auf die Straße und sorgen für einen unverwechselbaren und dynamischen Charakter beim Fahren. Dank der kraftvollen Einzylindermotoren, dem außergewöhnlichen Handling und den neuesten Assistenzsystemen hat das Fahren auf urbanen Straßen und Offroad-Terrain noch nie so viel Spaß gemacht!

 

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GASGAS präsentiert die Street-Bikes SM 700 und ES 700!
Überzeugende und vom Offroad inspirierte Sitzposition
GET ON THE GAS mit den dynamischen und leistungsstarken Einzylinder-Bikes
ERLEBEN SIE DIE BRANDNEUEN EINZYLINDER-BIKES MIT STRASSENZULASSUNG –JETZT ENTDECKEN!

Video:

 

Ähnlich wie bei unseren Offroad-Bikes geht es bei der Präsentation der GASGAS SM 700 und GASGAS ES 700 darum, etwas Außergewöhnliches zu bieten, um den Fahrern jede Menge Spaß zu bereiten. Mit den unverwechselbaren und zuverlässigen High-Performance-Bikes, die unsere spanische Kultur und lebensfreudige Persönlichkeit widerspiegeln, möchten wir Fahrer aller Leistungsklassen einladen und sie ermutigen loszufahren. GET ON THE GAS!

Nachdem wir uns in den vergangenen zwei Jahren wieder als führende Kraft im Offroad-Bereich und -Rennsport etablieren konnten, haben wir uns durch die erfolgreiche Offroad-Modellreihe von Neulingen zu Renn- und Meisterschaftssiegern entwickelt. Aber unser Augenmerk liegt mittlerweile nicht nur auf dem Offroad-Bereich. Ähnlich wie auf diesem Terrain wollen wir uns zusätzlich neuen Gebieten widmen und jede Menge Spaß auf der Straße haben!

 

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Die Street-Bikes von GASGAS profitieren von Agilität und einer technisch leistungsstarken Basis. Der Gitterrahmen aus Chrom-Molybdän-Stahl sorgt für ein perfektes Handling, geringes Gewicht und ideales Fahrverhalten in den Kurven sowie Stabilität. Um das Fahrerlebnis dieser Einzylinder-Bikes weiter zu steigern, bietet eine Aluminiumdruckguss-Schwinge das ideale Maß an Flexibilität, um die atemberaubende Power direkt auf die Straße zu übertragen. Gleichzeitig sorgt ein 13,5 Liter Kraftstofftank, der in den Polyamid-Hilfsrahmen integriert ist, für einen möglichst niedrigen Schwerpunkt. Für absolute Kontrolle und Stabilität beim Befahren der Kurven unterstützen die neuesten ABS-Systeme von Bosch und eine PASC-Rutschkupplung das Bike hinsichtlich präzisem Handling.

Das Herzstück der Bikes ist zweifellos der Motor! Mit einer Spitzenleistung von 74 PS bei 8000 U/min und einem beachtlichen Drehmoment sind diese vielseitigen Motorräder für jeden Fahrer geschaffen. Unter dem neuen roten Design, das unsere Straßenmodelle perfekt an das EC- und MC-Sortiment anpasst, verbirgt sich jede Menge Action. Modernste Elektronik sorgt bei voller Kraftentfaltung stets für eine präzise Gasannahme, während der integrierte Quickshifter das reibungslose Hoch- und Runterschalten des 6-Gang-Getriebes gewährleistet.

Die GASGAS SM 700 und ES 700 sind mit den neuesten EURO 5-konformen Abgassystemen, Fahrmodi und hochwertigen Komponenten ausgestattet. Sie sorgen für jede Menge Fahrvergnügen, sowohl auf der Straße als auch abseits davon.

SM 700

Die GASGAS SM 700 garantiert jede Menge Einzylinder-Spaß auf dem täglichen Weg zur Arbeit. Dank der Power, die perfekt für atemberaubende Fahrweise auf der Straße und in der Stadt ausgelegt ist, bietet die SM 700 erstklassige Leistung, dynamisches Handling, fortschrittliche Elektronik und einen großartiges GASGAS-typisches Design. Nie war es einfacher, komfortabler und aufregender von einem Ort zum anderen zu gelangen!

 

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ES 700

Mithilfe der maximalen Vielseitigkeit können alle Fahrer auf der ES 700 abgelegene Trails erkunden, Abenteuer erleben oder einfach Spaß auf ihrem täglichen Weg zur Arbeit haben. Die GASGAS ES 700 ist ein dynamischer Allrounder und kombiniert höchste, für den Straßenverkehr zugelassene Leistung mit bewährten Offroad-Fähigkeiten. Dank des 13,5-Liter-Kraftstofftanks, der bequemen Sitzposition, hochwertiger Ausstattung und dem bewährten 74 PS-Einzylindermotor gibt es keinen Ort, den die ES 700 nicht erreichen kann.

 

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Um sicherzustellen, dass Fahrer das Optimum aus der SM 700 und ES 700 herausholen können, bietet GASGAS ein komplettes Sortiment an technischem Zubehör und Bekleidung an. GASGAS vereinfacht die Anpassung sowie Personalisierung und verfügt über alle technischen Teile, die erforderlich sind, um den Schutz zu verbessern. Zudem sorgt das Sortiment für stilsicheres Auftreten und noch mehr Leistung. Dank der Supermoto-Bekleidung und -Handschuhe können Fahrer jedes Terrain bewältigen und bieten gleichzeitig idealen Schutz.

BRANDNEUER GASGAS KONFIGURATOR!

Wussten Sie, dass Sie Ihr Traum-Bike von GASGAS (ES 700 oder SM 700) selbst konfigurieren können? Besuchen Sie einfach unsere Website und erstellen Sie mit unserem intelligenten Konfigurator ihr Motorrad mit den gewünschten Zubehörteilen! Es ist großartig und leicht zu bedienen. Worauf noch warten? Jetzt direkt loslegen!

Die Verfügbarkeiten der neuen SM 700 und ES 700 werden von Land zu Land unterschiedlich sein. Die Street-Bikes werden im Jahr 2022 in den USA leider nicht erhältlich sein.

 

PA: GASGAS

Aller guten Dinge sind Drei! Das musste das Organisatorenteam rund um aunerÖEC Obmann Tom Pirolt auf die harte Tour erfahren, fielen die Veranstaltungen in den Vorjahren der Pandemie zum Opfer und mussten abgesagt werden. Heuer sollte es endlich soweit sein und die jungfräulichen Hänge rund um die Stadtgemeinde Althofen konnten endlich unter die Stollen genommen werden...

 

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Aufgrund der Nähe zum Ortszentrum wurde in Althofen alles ein wenig größer dimensioniert, so gab es ein großes Festzelt mit DJ und gleich mehrere Labestationen, wo sich die Fahrer und die zahlreichen Zuschauer kulinarisch verwöhnen lassen konnten. Das Fahrerlager war riesig, sodass jeder einen ebenen Fleck beziehen und sein Eigen nennen konnte.

Am schon bekannten Ablauf wurde nichts geändert, am Samstag konnte den ganzen Tag über fleißig trainiert werden, sowie jeweils eine Besichtigungs- und eine Qualifikationsrunde am Hirter- und am HED-Test absolviert werden.
Der Hirter-Test, also die „normale“ Sonderprüfung war ca. 6km lang und eher auf der schnellen Seite, gefühlt endlose Auffahrten wechselten sich mit Abfahrten und Forstwegen ab. Ein Traum für jeden, der gerne auch einmal die höheren Gänge am Bike einspannt!

Der heuer neu eingeführte HED-Test war diesmal ein kurzer, aber dafür umso mächtigerer Steilhang, welcher das Fahrerfeld gleich einmal in zwei Gruppen unterteilte. Zum einen gab es die gerade direkte und somit schnelle Spur, wo man aber mit etwas Pech nicht in einem Zug hinaufgekommen ist und Zeit liegen gelassen hat. Zum anderen gab es die Umfahrung des Steilhanges, welche für jedermann zu bewältigen war, dafür aber etwas länger war. Dies führte dazu, dass teilweise auch Toppiloten die sichere aber längere Variante bevorzugten, um ein mögliches Risiko des Hängenbleibens zu minimieren.

Die Etappe, also die große Endurorunde war gespickt mit unzähligen Auf- und Abfahrten. Das erste schwere Element war die „Sherco-Leitn“, welche diesmal ein Steilhang in zwei Abschnitten war. Konnte den ersten Teil bis zur ersten Wegquerung noch jeder halbwegs problemlos durchfahren, war der zweite Teil des Steilhanges für viele deutlich schwieriger zu absolvieren. Anfangs noch relativ problemlos, rührte die samstäglichen Trainingsmeute aber kräftig am Waldboden, sodass dieser immer tiefer, die Wurzeln kaum mehr sichtbar und das Ganze immer schwieriger zu befahren wurde. Um ein abgraben der Wegränder zu verhindern, wurden von den Veranstaltern Baumstämme am Rand der Forstwege angeordnet. Dies verlieh der Sherco-Leitn zusätzliche Würze. Als zweites schweres Element gab es die Auffahrt zur „Liane“, eine im Vergleich relativ leichte Schrägauffahrt, die für die meisten Teilnehmer aufgrund des hohen Grippniveaus kein Problem darstellte.

 

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Das Wetter war super und so stand am Samstagnachmittag endlich wieder ein spektakuläres Endurocrossrennen an. In den Klassen ÖEC-Hobby, ÖM Junior und ÖM Open wurde heftig um die Plätze gekämpft. Erstmals in der Geschichte des Österreichischen Endurocups, wurden alle Rennen des Endurocross via Livestream im Internet übertragen, eine tolle Sache für alle Angehörigen und Interessierten, die nicht vor Ort dabei sein konnten. Alle Läufe der drei Klassen waren hochkarätig besetzt, sodass es in keinem Lauf langweilig wurde, es wurde Rennaction auf höchsten Niveau geboten.

In der Klasse ÖEC konnte Iby Jermias, vor dem Deutschen Pfeifer Marco und Spendl Dominic gewinnen. Die Klasse ÖM Junior konnte Purgstaller Moritz, vor Zierer Kilian und Orthacker Lukas gewinnen. Besonders spannend ging es in der Klasse ÖM Open zu, dort matchten sich der Deutsche werksunterstützte Shercopilot Luca Fischeder mit Dieter Rudolf bis zuletzt, am Schluss hatte aber Dieter Rudolf auf der X-Grip Husqvarna die Nase vorne und gewann das Finale vor Fischeder und dem stark fahrenden Thomas Reichhold.

 

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Der Übergang zur großen Nachschicht in Althofen ließ nicht lange auf sich warten und so wurde im großen Festzelt bis in den späten Nachtstunden gefeiert und getanzt.

Sonntag wurde es wie immer ernst und kurz vor dem ersten Lauf öffnete der Himmel seine Pforten und es regnete heftig aber gottseidank nicht lange. Der Start der Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr konnte schon wieder im halbwegs trockenen vollzogen werden. Der Niederschlag war für die Strecke nicht vom Nachteil, es gab nirgends irgendwelche Staubentwicklung und das Grippnivaeu konnte besser nicht sein. Einzig die zwei kurzen Steinfelder am Ende der Sonderprüfung waren wie Schmierseife, dort kam es immer wieder zu kleinen Stürzen oder Schiebe-Einlagen. Am Plan standen drei Runden in vier Stunden, Zeit war mehr wie genug vorhanden und so standen die Sieger nach Ablauf der Zeit fest:

Rookies:
1. Zach Maximilian
2. Vötsch Anton
3. Egger Michael

Senior:
1. Steiner Armin
2. Köstenberger Peter
3. Wofgruber Rüdiger

Veteran:
1. Kaiser Christian
2. Hochreiter Heinz
3. Pertl Volker

Damen:
1. Fifer Tjasa
2. Ehmann Kerstin
3. Richter Veronika

Jungspund:
1. Leitgeb Paul
2. Leitner Felix
3. Bachler Fabian

ÖM Jugend:
1. Hutter Valentino
2. Ederer Jonas
3. Steinkellner Lorenz

 

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Bis zum Beginn des zweiten Laufes der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open) war die Strecke immer noch in einem perfekten Zustand, einem geilen Fight in den allen Klassen stand nichts im Wege. Mitfavorit Benni Schöpf verletzte sich leider am Vortag und konnte das Rennen nur als Zuschauer verfolgen. In der Klasse ÖM Open konnte sich der Deutsche Luca Fischeder relativ gut absetzen, seine Verfolger rund um die Feichtinger Brüder, aber auch der starke Ungar Norbert Zsigovits waren in Lauerstellung und warteten auf den kleinsten Fehler. Dieser kam dann auch in der letzten Runde, wo der Deutsche mit einem technischen Defekt aufgeben musste, sodass nach Ablauf der vier Stunden folgende Sieger feststanden:

E1:
1. Haslinger Jakob
2. Wunderlich Jan
3. Geisenhofer Florian

E2:
1. Iby Jeremias
2. Spendl Dominic
3. Raffezeder Simon

E3:
1. Isopp Manuel
2. Preuhs Manuel
3. Pfeifer Marco

Junior:
1. Kaiser Jun Johann
2. Untersteiner Samy
3. Zerner Mark

Junior ÖM:
1. Hecher Thomas
2. Schnölzer Marcel
3. Bischof Klaus

ÖM Open:
1. Feichtinger Walter
2. Zsigovits Norbert
3. Rudolf Dieter

 

Am Schluss stehen immer die Dankesworte an das Veranstalterteam an, Danke für die tolle Organisation, Danke an die Grundbesitzer und Danke für die gebotene Verpflegung. Corona bedingt mussten wir lange darauf warten, aber die Premierenveranstalung in Althofen war ein voller Erfolg und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Als nächstes steht beim aunerÖEC das herrliche Mountain Enduro an, bis dahin bleibt gesund und bis Bald.

Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at 

Link: Alle Ergebnisse ÖEC Althofen

Link: Viele weitere traumhafte Bilder von Niki Peer

 

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team

Fotos: Niki Peer Photography

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