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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Nach zwei Jahren Pause fand endlich das legendäre „Roots of Türnitz“ wieder statt. Dieses Jahr inklusive der österreichischen Enduro Staatsmeisterschaft. Es machten sich also ca. 350 Fahrer auf den Weg nach Türnitz. Da das Event über 2 Tage geht und sowieso übernachtet werden musste, reisten viele schon am Freitag an...

 

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Die begehrtesten Campingplätze neben dem Bach waren zwar schnell besetzt, das Fahrerlager war aber groß genug, sodass alle einen ebenen Platz gefunden hatten. Sogar die Anmeldung war am Abend schon besetzt, so konnte am Samstag dann direkt am Morgen mit dem Training begonnen werden.

Die Runde startete mit einem Single-Track zwischen Bäumen und ging über alte Forstwege weiter. Und obwohl es sehr heiß war, blieb es hier immer feucht. Es war also Vorsicht geboten. Nach einer kurzen Auffahrt dann das erste mal Vollgas am Schotterweg. Die Schotterpassagen waren am Anfang super zu fahren, rechts auf Laut, im Laufe des Tages wurden die Spuren jedoch immer tiefer und tückischer. Im Gegensatz zu den Waldpassagen. Am Anfang noch voll mit rutschigen teils versteckten Ästen, entwickelten sich diese Abschnitte zu richtig schönen Enduropassagen. Nicht zu einfach, aber mit richtiger Linienwahl und einer vernünftigen Gashand hat es wirklich Spaß gemacht auf den Harvesterspuren rauf und runter zu jagen. Zum Ende hin gabs wieder Verbindungsstücke auf Schotterwegen und zum Schluss ein kleiner Rundkurs auf einer Wiese und schon war man wieder in der Wechsel bzw. Tankzone.

Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann um 14:00 Uhr um die Startaufstellung. Im Gegensatz zu anderen Events, aber nicht eine Runde pro Fahrer, sondern ein gezeitetes Training. Mit der „FiPe sports results“ Zeitnehmung wird einfach beim Trainieren die Zeit mitgestoppt und die schnellste Runde ist dann die Quali-Zeit.

Bei einer Streckenlänge um 6 km ergaben sich dann Rundenzeiten um die 10 Minuten. Ok, Bernhard Schöpf brauchte nur 8:07 aber diese Zeit ist für die meisten ja eher nur theoretischer Natur. Sogar seine direkten Konkurrenten, allen voran die Feichtinger Brüder, blieben 20 Sekunden hinter dem Tiroler.

Am Sonntag hieß es dann zeitig aufstehen. Zumindest für die ÖM und E Klassen. Fahrerbesprechung um 8 Uhr und gleich darauf Start um 8:30 Uhr. 3 Stunden wurden vom Veranstalter gefordert, also galt es auch 3 Stunden zu fahren bzw. zu überstehen. Es war nämlich um 8 Uhr morgens bereits mehr als warm genug, und die Sonne hatte kein Erbarmen und ließ das Thermometer im laufe des Tages noch ordentlich ansteigen.

 

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Gestartet wurde nach Qualifikationszeit in einer „Schlange“. Der Veranstalter Philipp Bertl ging dann mit der Fahne vom Ersten bis zum Letzten durch und startete im Sekundentakt die Fahrer. Uns hat dieser Startmodus sehr gefallen. Weil so ist man von Anfang an mit gleich schnellen Fahrern unterwegs. Also viel weniger Gedränge und hektische Überhohlvorgänge als nach einem Massenstart. Ist bestimmt ein großer Sicherheitsgewinn, auch wenn es für die Zuseher weniger spektakulär ist.

Beim Rennen selbst merkte man dann doch gleich, dass nach anfänglicher Motivation alle einen Gang zurückschalteten. Drei Stunden können wirklich lang werden. Es hat mehr Wert ohne Fehler schön rund zu fahren als übermotiviert sein ganzes Pulver bereits in den ersten Runden zu verschießen. Die größte Herausforderung war das sichere Überrunden. An vielen Stellen war es nämlich recht eng, und auf den Schotterwegen konnte jeder Gas geben. Hier war vorausschauendes Fahren und auch mal etwas Geduld gefragt.

Wie schon am Anfang erwähnt, einige Stellen blieben feucht und sehr rutschig. Um 11:30 Uhr dann endlich die Erlösung in Form der Schwarz-Weiß karierte Flagge. Lebloser Blick, unkoordinierte Bewegungen, ausgetrocknete Körper und auf der Suche nach einer Erfrischung. Für einen Zombiefilm hätten da die meisten nicht mehr extra geschminkt werden müssen.

 

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Gewonnen hat der 5-fache Staatsmeister Bernhard Schöpft. Er hat als einziger 21 Runden geschafft. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Feichtinger Brüder.

Bei den ÖM Junioren gab es einen neuen Sieger. Klaus Bischof zeigt allen, dass er nicht nur schnell ist, sondern auch topfit. Er verwies Hecher Thomas und Purgstaller Moritz auf die Plätze 2 und 3.

Auch bei der ÖM Jugend konnte Kropitsch Luca sein erstes ÖM Rennen gewinnen. Dicht gefolgt von Hutter Valentino und Steinkellner Lorenz. Aber nicht nur die Meisterschaftsfahrer, auch die Starter der E-Klassen haben hart gekämpft.


E1
1. Wunderlich Jan
2. Eder Manuel
3. Schermann Philipp

E2
1. Iby Jeremias
2. Edlinger Anton
3. Hölzl Roman

E3
1. Scharl Robert
2. Rehrl Valentin
3. Leitner Stefan

 

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Am Nachmittag standen dann die restlichen Läufe auf dem Programm. Damen, Senioren, Junior und der Team-Bewerb. Durch die steigenden Temperaturen wurde jedoch die Renndistanz auf 2 Stunden verkürzt. Es hat sich niemand darüber beschwert. Die Strecke hat sich zum Glück gut gehalten und so konnte auch der zweite Lauf ohne Probleme über die Bühne gebracht werden. Wirklich knapp wurde es nur im Teambewerb. Das Omnibiotic Powerteam war von der Zeit her zwar zweiter, da sie jedoch immer außerhalb der Wechselzone den Fahrerwechsel vollzogen haben gab es eine Strafzeit von 5 Sekunden je Wechsel. Somit konnten unser E.A.R.T. - Team auf den zweiten Platz vorrücken. Gut zu sehen, dass der Veranstalter auch schaut, dass alles mit rechten Dingen abläuft.

Die Gewinner und Gewinnerinnen von Lauf 2

Damen
1. Schal Jana
2. Thierbach Lisa
3. Buhmann Samanta

Senioren:
1. Leitner Oliver
2. Schmölz Markus
3. Konrad Hannes

Junior
1. Kaltenbrunner Fabian
2. Logar Yannick
3. Straif Alexander

Team:
1. KTM Sturm / MSC Mattighofen
Beier Andreas + Indlekofer Phillipp

2. Enduro Austria Racing Team
Stocker Willi + Wolfgruber Rüdiger

3. Omnibioticpowerteam
Böhm Thomas + Schalko Thomas

 

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Abschließend möchten wir und noch beim Veranstalter-Team bedanken, dass heuer endlich wieder ein „Roots of Türnitz“ stattfinden konnte. Die Strecke war gut und lustig zu fahren. Es kommt halt schon mal vor, dass es im Sommer heiß ist und dass es dann auch mal staubt. Enduro kommt von Endurance und somit ist eigentlich eh alles gesagt. Wer es leichter will soll Motocross fahren…

Das Rennen und das drumherum war alles bestens organisiert. Es gab wie schon erwähnt tolle Campingplätze, saubere Toiletten, der X-Grip Racetruck war vor Ort und die Zeitnehmung hat auch alles richtig gemacht. Besonders lobend müssen wir noch die Verköstigungsstationen hervorheben. Für vielfältiges Essen und reichhaltige Getränke war bestens gesorgt. Viel „Spritz“ war nicht im Spritzwein und der Burger war Weltklasse.

Also freuen wir uns aufs nächste Jahr. Dann müssen höchstwahrscheinlich alle nur mehr 2 Stunden fahren ;-)

Link: https://www.rootsoftuernitz.at/

Fotos: Niki Peer hat wieder viele Fotos für euch auf ihrer Facebook Site!

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Enduro-Austria, E.T. Fotos: https://www.facebook.com/nikipeerphotography

 

Die 19. Red Bull Romaniacs mit dem Titel ”In Madness We Trust” startet am 26. Juli in Sibiu. Nach den coronabedingt etwas schwächeren Jahren zieht man heuer wieder voll durch. Das Fahrerfeld setzt sich aus Teilnehmern von 52 Nationen zusammen. Darunter sind heuer auch Inder sowie Enduristen aus Fidschi und Venezuela. Der Großteil der Fahrer kommt aber wie immer aus Großbritannien, Österreich und Deutschland.

 

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Bei dieser “In Madness We Trust” Edition 19 setzt man wieder auf den “klassischen” Prolog in der Innenstadt. Der Prolog wurde schon sehr früh zum Markenzeichen der Romaniacs und bringt Fahrer und Zuseher zueinander. Das fördert die Akzeptanz in der Bevölkerung. Erstmals wird man heuer den Prolog per Livestream verfolgen können.

Veranstalter Martin Freinademetz wird den Event am 25. Juli mit dem “Nations City Ride”, einer gemeinsamen Fahrt durch die Altstadt zur Prologstrecke starten, wo die Eröffnungs- und Mediashow stattfinden wird. Der offizielle Start der Romaniacs ist am 25. Juli mit dem Prolog. Die heurige Auflage soll einige Neuigkeiten bringen. Man spricht von vielen komplett neuen Tracks, welche die Fahrer tief in das rumänische Hinterland führen sollen. Die Tagesetappen werden wieder sehr lange und mit zahllosen steilen Auf- und Abfahrten gespickt sein.

Für alle Goldfahrer bietet man Herausforderungen wie 10000 Höhenmeter am Tag, um die Besten des Sports an ihre physischen und psychischen Grenzen zu bringen. Mit dabei sind auch die klassischen Zerstörungssektionen a la “Kill’Em All”, “Men Ridge” und “Mofo”. Um an die neuen Gebiete zu kommen, gibt es wieder eine auswärtige Übernachtung. Nach dem 2. Offroad Tag werden die Fahrer im Rânca Ski Resort untergebracht. Heuer wird es aber im Gegensatz zum Vorjahr auch für die Teams die Möglichkeit geben, dort hinzugelangen und dabei zu sein. Der letzte Tag endet wie immer am berühmten Steilhang in Gusterita vor tausenden Fans.

 

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Die Hardenduro Rallye ist wieder in 5 Klassen aufgeteilt, um es Anfängern wie auch Profis zu ermöglichen, ein Romaniacs Finisher zu werden. Die größte Ehre gebührt natürlich den Goldfahren, die ja eine fast unmögliche Herausforderung vor sich haben. In dieser Klasse wird unter anderem Rekordsieger Graham Jarvis (6 Siege) antreten. Manuel Lettenbichler (3 Siege) und Weltmeister Billy Bolt werden ebenfalls dabei sein. Pol Tarres wird nach seinem sensationellen 18. Platz (Bronze Klasse) letztes Jahr auf der Yamaha Ténéré 700 versuchen dieses Ergebnis noch zu steigern.

Die weltbesten Hardenduro Athleten treffen sich in Sibiu, so Veranstalter Martin Freinademetz. Wir haben unsere Rallye trotz widriger Umstände die letzten Jahre durchgezogen und sind jetzt froh, wieder bei den ursprünglichen Starterzahlen angelangt zu sein. Heuer hatten wir Glück mit dem Wetter beim „Trackscouting“ und Teo Isac, der Trackmanager, konnte dadurch viele neue Abschnitte dazunehmen. Wir haben viele Herausforderungen für alle Klassen, auch für unsere Atomfahrer. Für die Goldfahrer haben wir die bis jetzt längsten und steilsten Etappen, die wir jemals hatten. Heuer wird es definitiv schwieriger ins Ziel zu kommen. Es geht sehr viel auf- und ab. Seid gut vorbereitet!

Die Red Bull Romaniacs 2022 ist die fünfte und längste Veranstaltung der FIM Hard Enduro World Championship und findet vom 26. Bis 30. Juli in Sibiu in Rumänien statt.

 

Quellen: Red Bull Romaniacs. Fotos Prolog 2019: Predrag Vuckovic und Adrian Crapciu

Anzeige: DAINESE, ODI, POLISPORT und mehr: Es tut sich immer was bei auner, ob es NEUE Angebote sind oder der stetige Ausbau des Sortiments. Hier ein Einblick zu den neuesten Themen.

 

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DAINESE die italienische Marke mit Tradition. 1979 erfindet Dainese den Rückenprotektor - es ist der erste revolutionäre Schutz für Motorradfahrer. Seit dem hat sich viel getan und jetzt hast du die Gelegenheit die neuesten Protektoren von DAINES mit -30% abzustauben.
Die Dainese MX-Kollektion schützt Offroad-Fahrer auch in den extremsten Umgebungen. Sie wurde auf Wettkampfstrecken entwickelt und bietet die nötige hohe Sicherheit und Bewegungsfreiheit, um in jeder Situation über sich selbst hinauswachsen zu können.

 

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MX3 Roost Guard ist der leichteste Schutz für den Offroad-Einsatz. Dank seiner speziellen Struktur bietet er in jeder Situation maximale Sicherheit für Brust und Rücken, ohne dem Sportler seine Bewegungsfreiheit zu nehmen. Bei dem starren Schutzpaneel an der Vorderseite und jenem am Rücken, handelt es sich um zertifizierte Protektoren. MX3 Roost Guard ist durch die Klettverschlüsse an Schultern und Hüften individuell anpassbar. Der Rückenprotektor ist abnehmbar und kann durch den speziellen Gurt ausgetauscht werden.

ZUM MX3 ROOST GUARD

 

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Der MX2 Roost Guard ist ein leichter und ergonomischer Oberkörperschutz für den Offroad-Einsatz, der maximale Sicherheit für Brust, Rücken und Schultern garantiert. Seine starren Schutzpaneele sind belüftet, um die Atmungsaktivität bei jedem Wetter zu erhöhen. Die Protektoren an Brust, Rücken und Schultern sind zertifiziert. Die Passform ist dank Klettverschlüssen an Schultern und Hüftschutz individuell anpassbar.

ZUM MX2 ROOST GUARD

 

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Die für den Offroad-Einsatz konzipierte Protektorjacke MX2 garantiert den maximalen Schutz von Brust, Rücken, Schultern und Ellbogen. An der Vorderseite sowie an Rücken, Schultern und Ellbogen sind starre Protektoren mit Zertifizierung integriert. Die Struktur besteht aus leichtem, atmungsaktivem Gewebe, um maximale Bewegungsfreiheit zu ermöglichen und auch im Sommer ein Gefühl von Frische zu schaffen. Die MX2 Safety Jacket kann dank dem Reißverschluss an der Vorderseite und dem seitlich öffenbaren Schutzpaneel schnell angezogen werden. Die Passform ist durch die Klettverschlüsse an den Hüften individuell anpassbar.

ZUR MX 2 PROTEKTORENJACKE

 

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MX1 Ellbogenschützer & Knieschützer sind für den Offroad-Einsatz entwickelt worden. Maximale Bewegungsfreiheit und ihre belüftete Struktur sorgen in Kombination mit dem Strumpfteil aus leichtem und atmungsaktivem Gewebe für höchsten thermischen Komfort in jeder Situation. Die Silikoneinsätze an den Gummibändern, die beim Ellbogenschützer über Klettverschluss verstellbar sind, gewährleisten einen perfekten Halt des Protektors. Der Knieschützer besitzt zwei verstellbare Klettbänder, einen am Oberschenkel und einen an der Wade, diese sorgen für eine perfekte Passform. Beim MX1 Ellbogenschützer & Knieschützer handelt es sich um einen zertifizierten Protektor.

ZUM MX 1 ELLENBOGENSCHUTZ

ZUM MX 1 KNIESCHUTZ

 

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Der auner Onlineshop bietet dir eine breite Auswahl an Airoh Helmen und das bis zu -50% reduziert.
Wusstest du, dass 1997 die Marke Airoh gegründet wurde? Das Airoh Team besteht aus ehemaligen Fahrern aus dem Straßen- und Geländebereich, Technikern, Branchenprofis, Ingenieuren und Designern. Diese Vereinigung von Leidenschaft, Vorbildung und Sachkenntnis macht Airoh zudem, was es heute ist. Airoh Helmet nimmt das Beste und verbessert es weiter. A – Ambition, I – Innovation, R – Resilience, O – On-Off, H – Heritage

ZU AIROH

 

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Odi hat bereits seit 40 Jahren das gleiche Ziel: das Beste vom Besten anzubieten. Daher werden die Produkte von Odi von Spitzensportlern auf der ganzen Welt getestet, um Komfort, Haltbarkeit und Top-Qualität zu garantieren. Odi ist auch der Erfinder des Lock-Grip-Systems, das heute ein weltweiter Standard ist. Dieses Griffsystem hat die Art und Weise, wie Griffe montiert werden, revolutioniert. Jetzt hat auner die neuesten Lenker von Odi im Sortiment, einiges an Farben und Formen. So ist für jeden das Passende dabei.

ZU ODI

 

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Polisport wurde aus der Faszination und Leidenschaft für Zweiräder geboren. Eine Begeisterung, die auch heute noch einen zentralen Wert des Unternehmens darstellt.

Jetzt neu bei auner, die Polisport FULL Plastik Kits für GASGAS, BETA & SHERCO! Jetzt in einigen unterschiedlichen Farben erhältlich.

So wie die neueste Handguard-Kollektion in verschiedenen Preisklassen, Farben und Ausführungen.

Wer öfters mal Bodenkontakt hat, sollte sich das Sortiment der Bike-Protektoren mal genauer anschauen! Hier gibt es auch einiges neues, vom Zündungsdeckelschutz bis zum Auspuffschutz. Vieles für SHERCO, BETA & GASGAS

ZU POLISPORT 

 

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Wer glaubt, dass man bei Hebeln nichts mehr verbessern kann, der täuscht sich. Polisport hat es geschafft, den UNBREAKABLE-Hebel zu entwickeln! Der Hebel mit Pivot-System und APT (Aero Parts Technologie). APT ist eine Art Kunststoff, die dem Gefühl und der Haptik von Aluminiumhebeln entspricht.

Weiters macht es den Hebel unzerbrechlich und unverformbar während des Gebrauchs. Polisport hat diese Hebelreihe in den letzten Jahren entwickelt dabei war das Ziel, einen unzerbrechlichen Hebel zu entwickeln, der das Gefühl eines OEM-Aluminiumhebels beibehält und ohne dass er sich während des Gebrauchs verbiegt, selbst unter extremen Bedingungen. Der Hebeladapter ist aus hochwertigem Aluminium ultrapräzise CNC-gefräst. Der Kupplungs- und Bremshebel hat ein 3-Finger-Design mit einer texturierten Oberfläche.

ZU DEN HEBELN

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Quellen: auner 

Am 4. /5. Juni 2022 fand in Torricella Sicura die dritte Runde zur „Campionato Italiano Enduro Estremo“ statt. Am Samstag stand wie immer ein Prolog auf dem Programm. Dieses Mal mussten schwierige, waghalsige Hindernisse überwunden werden. Extrem hohe Betonklötze, Autoreifen und Hölzer verlangten den Fahrern alles ab. Michael Walkner sicherte sich hinter Goggia Sonny (I) und Matthew Green (ZAF) den dritten Startplatz für das sonntägige „Headless Rider Extreme“...

 

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Nachdem Michael Walkner bei der letzten Veranstaltung zur „Campionato Italiano Enduro Estremo“ kurz vor dem Rennende wegen einer unfairen Attacke eines Konkurrenten Zweiter wurde, fuhr er dieses Mal mit Wut im Bauch und übernahm bereits in der ersten Runde die Führung. Bei den zu fahrenden acht Runden baute er kontinuierlich die Führung aus und gewann schlussendlich überlegen mit vier Minuten Vorsprung.

„Dieser Sieg gibt mir Zuversicht und Selbstvertrauen für das Erzbergrodeo“, meint ein glücklicher Michael Walkner.

Denn nun liegt der Fokus voll und ganz auf das Heimrennen am Erzberg, welches zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft zählt.

 

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PA: Fam. Walkner, Fotos: Laura Übertsroider

DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Reviewvideo aus Crimmitschau und Hamma! Für alle die nicht bei den beiden Auftaktläufen in Crimmistchau und Hamma waren, liefert die DOWATEK HardEnduroSeries Germany jetzt einen umfangreichen Rückblick.

 

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In spektakulären Aufnahmen von Lukas Krug (Luqas) und Nicolas Gessner (GrenzNic640) wird das Renngeschehen noch einmal zusammengefasst.

Seriensprecher Anton Bartel liefert dazu die wichtigsten Informationen.

Das Video ist bei Youtube unter folgenden Link zu finden: https://youtu.be/CR1rEZZ-OLk

Der nächste Lauf findet am 02.07. in Gefrees statt. Die Nennung dafür ist bereits unter www.hardenduro-germany.de geöffnet. Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

Fotos: Michel238Pic, PA: Denis Günther

Anzeige: Die Zeit der Sonne, des Meeres und der Ruhe ist gekommen! Für viele die schönsten Tage des Jahres, dem kann man nur schwer widersprechen. Aber könnte es noch besser sein? Ja, wenn Sie ein Enduro-Liebhaber sind und Kroatien besuchen! Oder besser gesagt - Istrien und Enduro Croatia!

 

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Dank der Vorteile der Natur bieten wir alle genannten Schönheiten an einem Ort an. Kroatien ist nicht ohne Grund ein Sommerhit!

Alle Informationen und Touren: https://enduro-croatia.com/

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Enduro Croatia ruht zu keiner Zeit des Jahres. Wenn die Leute einen Sommerurlaunb in Kroatian wählen ist das für uns und den Kunden ein vorteil, denn wir können dann alles ein einem Paket kombinieren.

Es ist schwer, sich nicht in Istrien und seine Schönheiten zu verlieben. Grün, Strände, Meer, Klima ... Und Trails, die die anspruchsvollsten Enduro-Enthusiasten zufrieden stellen werden. Wir bieten Strecken für Einsteiger, für Enduro-Kenner, aber auch für diejenigen, die immer wieder ihre Grenzen austesten wollen.

 

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Ganz zu schweigen davon, dass Sie sich keine Sorgen machen müssen, wenn Sie zu uns kommen. Enduro Croatia bietet Unterkunft, Verpflegung, die besten Guides und eine KTM-Flotte. Klingt gut? Und es ist gut! Was soll ich noch sagen, außer - wir sehen uns! Und beeilen Sie sich, unsere Plätze sind begrenzt.

 

Videolink: https://www.youtube.com/watch?v=1-yc6RqR-Vc

 

Contact:

Tour manager: Dalibor Anicic (German and English)

phone: 00385918834852 ( call or Whatsapp)

web: www.enduro-croatia.com 

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

facebook: https://www.facebook.com/croatia.enduro

instagram: endurocroatiatours

 

Quellen: Enduro-Croatia (Anzeige)

Family Enduro auf der „Buckelhube“: Es geht gleich zwei Mal um Punkte! Die zweite und dritte Station der Family Enduro Rennserie findet am 11. und 12. Juni auf der geschichtsträchtigen „Buckelhube“ in Murau statt. Die in die Natur eingebettete MX- Meisterschaftsstrecke dürfte vielen Zweirad Offroad Enthusiasten ein Begriff sein und ist Garant für die Rennläufe der einzelnen Klassen...

 

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Wie im Vorjahr, werden auch einige Waldpassagen in den Racetrack eingebunden, damit die Rundenzeit ein wenig angehoben wird! Um die Attraktivität hochzuhalten, wird auch heuer wieder die Fahrtrichtung am zweiten Tag umgedreht.

Für das leibliche Wohl wird beim „Schützenhaus“ erstklassig gesorgt.
Die Onlineregistrierung ist noch bis Montag, dem 06. Juni 20.00 Uhr auf www.family-enduro.at  geöffnet!
Eine Nachnennung vor Ort ist am jeweiligen Renntag selbstverständlich möglich!

 

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Zeitplan für Murau:

Erste Anmeldung/ techn. Abnahme:
für Bambini-, Kinder-, Jugend-, Pit Bike-, Damen-, und Senior Klasse: 07: 00 – 08: 30 Uhr
Rennablauf Vormittag:
Klasse Pit Bike: Besichtigungsrunde: 08: 30 Uhr, 1. Start: 08.40 (Renndauer 15 min)
Klasse Bambini: Besichtigungsrunde: 08: 30 Uhr, Start: 09: 00 Uhr (Renndauer 20 min)
Klasse Pit Bike: 2. Start: 09.30 (Renndauer 15 min)
Klasse Kinder: Besichtigungsrunde: 09: 50 Uhr, Start: 10: 00 Uhr (Renndauer 30 min)
Klasse Jugend, Damen &. Senior: Besichtigungsrunde: 10: 40 Uhr, Start 10: 50 Uhr (Renndauer 60 min)
Siegerehrung: Klassen Bambini, Kinder, Jugend, Pit Bike, Damen und Senior: ca. 12:30Uhr

 

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Zweite Anmeldung/ techn. Abnahme:
für 2- Takt-, 4- Takt-, &. Teamrennen: 11: 30 – 13: 00 Uhr
Rennablauf Nachmittag:
Klasse 2- Takt: Besichtigungsrunde: 13: 00 Uhr, Start: 13: 10 Uhr (Renndauer 60 min)
Klasse 4- Takt: Besichtigungsrunde: 14:20 Uhr, Start: 14: 30 Uhr (Renndauer 60 min)
Teamrennen: Besichtigungsrunde: 15: 40 Uhr, Start: 15: 50 Uhr (Renndauer 120 min)
Siegerehrung: Klasse 2- Takt-, Klasse 4- Takt &. Teamrennen ca. 18: 30 Uhr
Fahrerbesprechung: Die Fahrerbesprechungen finden unmittelbar vor den Besichtigungsrunden statt! (Kurzfristige bzw. witterungsabhängige Zeitplanänderungen vorbehalten!)

„Family Enduro Buckelhube” -be a part of it :-)!!!

 

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PA: P.Bachler

 

  • Die neue BETA RR Enduro Modelljahr 2023!
  • Rennbericht Team Walzer bei ÖM Red Bull Ring
  • Honda CRF450R und CRF450R 50th Anniversary Modell 2023:
  • Der neue Crosshelm Raven Ipsum Carbon von 24MX!
  • Timo Scharinger beim European Junior e-Motocross unter Top 10!
  • Hard Enduro Series Germany: Gallas gewinnt auch in Hamma!
  • Das Rieju Sixdays France Sondermodell!
  • Restplätze: Mit Bachner Racing zum exklusiven Erzbergtraining!
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  • E.A.R.T. - Fahrerbericht Xross Challenge 2022!

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