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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Bericht Team Walzer: Team Walzer Doppelsieg beim Stang the Race ÖM Auftakt! Hervorragende Ergebnisse konnten die Walzer Teamfahrer beim Auftaktrennen zur Enduro ÖM und Classic Enduro Meisterschaft in Kirchschlag in der Buckligen Welt (NÖ) einfahren!

 

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Eine ausgezeichnet organisierte Veranstaltung wartete nach der langen Winterpause auf Österreichs Enduro Piloten und bot an zwei Tagen Racing vom Feinsten! Im klassischen Enduro Modus wurden die Teilnehmer an beiden Tagen über einen Umlauf von über 85 Kilometer Länge geschickt und mussten ihren Speed in Enduro und Moto-Cross Tests unter Beweis stellen.

Einer der schnellsten UND konstantesten Fahrer des Landes war wieder einmal der FACTORY TEAM WALZER Pilot Walter Feichtinger! Walter konnte an beiden Tagen den Sieg für sich beanspruchen und souverän durch alle Wertungsprüfungen gelangen.

 

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Ebenfalls Top waren auch die Leistungen von Walter‘s Factory Teamkollegen Marcel Schnölzer der am Samstag P6 und am Sonntag P4 einfahren konnte. Im letzten Jahr noch in der Junioren ÖM Klasse startend, gelang es Marcel somit bei den Big-Boys in der Open ÖM Klasse eine erste Duftmarke zu setzen!

 

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Armin Steiner enterte mit seinen 43 Lenzen ebenfalls nochmals die Open ÖM Klasse und beendete den ersten Tag auf P13 und den zweiten Tag auf P16. David Rinner vom Team KTM | GASGAS Walzer zeigte Open ÖM Klasse ebenfalls, dass sein Wintertraining Früchte trägt. David fuhr an beiden Tagen in die Top-10 und beendete Tag 1 auf P9 und Tag 2 auf P7! Michael Feichtinger hatte hingegen weniger Glück und viel nach einem technischen Defekt bereits am ersten Wertungstag aus.

 

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Einen weiteren tollen Erfolg konnte Teamchef Berni Walzer einfahren, der in Kirchschlag

Teamchef Berni Walzer konnte auf seinem Youngtimer Motorrad beim ersten Rennen zur Österreichischen Classic Enduro Meisterschaft, die ebenfalls im Rahmen des ÖM Auftaktrennens in Kirchschlag ausgetragen wurde, an beiden Tagen ungefährdet den Sieg einfahren! Diese Leistung rundet somit ein höchst erfolgreiches Wochenende in der noch jungen Rennsaison 2023 ab!

Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Rennen in diesem Jahr!

Das Team KTM Walzer ist froh und stolz über die tolle Unterstützung unserer Sponsoren und bedankt sich herzlich bei allen, die uns helfen, unsere Teamfahrer so professionell unterstützen zu können!

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PA: Rene Novak, Team KTM Walzer. Fotos: Niki Peer Photography

 

Fotos:

Viele Fotos von Niki Peer: Niki Peer Photography

Ergebnisse:

Link: Alle Ergebnisse zum Stang the Race 2023

 

Ergebnisse ÖM:

ÖM Samstag:

1 Feichtinger, Walter

2 Hecher, Thomas

3 Riegler, Patrick

 

ÖM Sonntag:

1 Feichtinger, Walter

2 Hecher, Thomas

3 Riegler, Patrick

 

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Manager: Doris Floricic (English, Deutsch)
T + WhatsApp: 00385 (0)98 608 012
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

 

Die Anmeldung für den 1. Lauf der „Family Enduro Serie 2023“ ist demnächst geöffnet! Am 10. April 2023 um 08.00 Uhr startet die Onlineregistrierung für das Kickoff Event der Family Enduro Rennserie am Red Bull Ring...

 

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Es wird wieder spektakulär, wenn von den Bambinis bis zu den Senioren um die Plätze gefightet wird. Bereits beim Startevent am 22. April, wird die neu geschaffene Area24 Teil der Streckenführung sein, das Ganze natürlich wertungsklassenabhängig.

Die erstklassige Infrastruktur am Red Bull Ring lässt keine Wünsche offen:

+ Ein Enduro Eldorado am schönsten Spielplatz Österreichs direkt an der Rennstrecke.

+ Asphaltiertes Paddock

+ Administration und Startbereich direkt neben dem Fahrerlager uvm.

 

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Kurzentschlossene können sich am Veranstaltungstag auch gerne noch vor Ort einschreiben!

Das Anmeldetool, den genauen Zeitplan und weitere Infos gibt´s auf www.family-enduro.at 

 

PA: Bachler Peter

Neuer SuperEnduro-WM-Kalender veröffentlicht- Riesa traditionell am ersten Samstag im Januar. Dass das SuperEnduro Riesa auch das Motorsport-Jahr 2024 eröffnen wird, war schon beim diesjährigen Event klar. Nun veröffentlichte der Motorrad-Weltverband FIM den kompletten Kalender für die SuperEnduro-WM-Saison 2023/2024, in dem Riesa zwar planmäßig am 6. Januar 2024 steht, allerdings anders als all die letzten Jahre, die Corona-Zeit mal ausgenommen, als dritte Saisonstation.

 

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Der Saisonauftakt erfolgt nach derzeitigem Stand am 25. November in Lievin im Nordosten Frankreichs, wo erstmals gefahren wird. Danach geht es am 9. Dezember im polnischen Krakau noch im „alten Motorsport-Jahr“ weiter. Das neue wird dann hierzulande sowie auf internationaler Ebene am Samstag, dem 6. Januar, in der SACHSENarena Riesa eröffnet.

Weiter geht es danach am 20. Januar in Cluj in Rumänien, wo ebenfalls erstmalig ein Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft ausgetragen wird. So auch am 24. Februar in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Dazwischen wird am 3. Februar wieder in Budapest, allerdings nicht in der Papp Laszlo Arena, sondern im noch jungen MVM Dome gefahren.

Das für den 2. März im britischen Newcastle geplante Saisonfinale ist noch nicht bestätigt, aber in fortgeschrittener Planung. Mit diesem würde die nächste SuperEnduro-WM-Saison mit sieben Austragungsorten, davon vier neuen, einen neue Rekordanzahl an Läufen beinhalten.

„Offensichtlich boomt SuperEnduro derzeit in vielen Ländern. Der umfangreiche Kalender ist gut für die Szene und sicherlich auch für die Teams und Hersteller. Der Aufwand wird zwar größer, doch lohnt sich dieser dann auch eher“, sagt Daniel Auerswald beim Blick auf den neuen Kalender. Die gleichnamige Eventmanufaktur aus Hohndorf bei Stollberg wird am 6. Januar 2024 zum dann schon neunten Mal in Riesa die Gastgeberrolle übernehmen. Zu Recht mit Stolz fügt der Cheforganisator daran an: „Man sieht aber auch, dass so mancher Austragungsort kam und wieder ging. Dass wir als Veranstalter der ersten Stunde zu den Traditionsorten gehören, haben wir vor allem unseren Fans zu verdanken. Mit dem Kartenvorverkauf werden wir wieder im Oktober beginnen.“

Die Termine der SuperEnduro-WM 2023/2024 im Überblick:

25. November 2023 Lievin / Frankreich (Arena Stade Couvert)
9. Dezember 2023 Krakow / Polen (Tauron Arena)
6. Januar 2024 Riesa / Deutschland (SachsenArena)
20. Januar 2024 Cluj / Rumänien (BT Arena)
3. Februar 2024 Budapest / Ungarn (MVM Dome)
24. Februar 2024 Sofia / Bulgarien (Arena Sofia)
2. März 2024 Newcastle / Großbritannien (noch nicht bestätigt)

Weitere Infos unter www.superenduro-riesa.de

 

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Bild: Riesa-Organisatoren Daniel und Tobias Auerswald mit Billy Bolt und Frank Hengst vom MSV Riesa (v. l. n. r.) nach Bolt´s Titel-Gewinn am 18. März 2023 im polnischen Gliwice mit einem von den Auerswalds übergebenen "Wurst-"Geschenk.

PA: Thorsten Horn

DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Geretzky überrascht alle - Sieg in der Matschhölle von Neuhaus-Schierschnitz. Nie gab es in der DOWATEK HardEnduroSeries Germany ein so ausgeglichenes Feld. Der Auftaktlauf in Neuhaus-Schierschnitz hat gleich in mehrerer Hinsicht für große Überraschungen gesorgt...

 

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Fakten, Champion Hardenduro Challenge Neuhaus-Schierschnitz 01.04.23

Wetter: 7 Grad, Regen
Prolog Award Sieger: Max Faude (KTM)
Sieger: Lenny Geretzky (GasGas)

Der Saisonauftakt, der gleichzeitig der 25. Lauf der DOWATEK HardEnduroSeries Germany war, war mit 162 Fahrern voll ausgebucht. Fahrer aus verschiedenen europäischen Ländern waren gespannt darauf, was der MC Isolator auf seinem Endurogelände Biene zu bieten hatte. Das Wetter sorgte für die nötige Würze auf der ohnehin schwierigen Strecke. Nach Schauern am Anreisetag am Freitag folgten am Samstag fast den ganzen Renntag Regenfälle, die sich zum Finale sogar noch verstärkten. Dadurch wurden die Bedingungen für die Organisation und die Fahrer erschwert. Trotzdem funktionierte fast alles reibungslos, und durch die 6 Einzelläufe im Laufe des Tages gab es nur eine Verzögerung von 15 Minuten im Zeitplan.

HESG Kids mit nur einem Lauf

In dieser Saison ist geplant das die HESG Kids 50 & 65 ccm Klassen jeweils 2 Läufe austragen. Aufgrund der extremen Bedingen musste dieser Plan beim Auftakt aber gleich wieder gestrichen werden. Extreme Spurrillen hatten keinen zweiten Durchgang möglich gemacht, somit gab es bereits nach dem ersten Durchgang das Tagesergebnis. Dies sah mit Loris Solbrig einen neuen Sieger bei den 65ern vor Gaststarter Emil Doras vom Gastgebenden Verein MC Isolator. Bei den 50ern ging der Sieg ebenfalls ins Erzgebirge an Theodor Kis.

 

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Max Faude dominiert den Prolog Award

Max Faude zeigte sich deutlich vorn im Prolog Award. Beim ersten Kräftemessen des Tages konnte er sich mit 8 Sekunden gegen Marc Wulf durchsetzen. Dahinter zeigte Fynn Hannemann seine aktuelle Form auch in der HESG. Der aktuelle Dominator im Deutschen Endurocup verlor nur 0,7 Sekunden auf Wulf.
In den folgenden 70-minütigen Gruppenrennen erreichten jeweils 20 Fahrer pro Gruppe das Finale. Da die Strecke in Neuhaus-Schierschnitz ziemlich kurz ist, gab es drei Gruppenrennen. Aufgrund der extrem schlammigen Bedingungen war dies auch die richtige Entscheidung, um Staus zu vermeiden. Die Sieger der Gruppen waren Milan Schmüser (Gruppe 1), Marc Wulf (Gruppe 2) und Louis Richter (Gruppe 3).

Der Damensieg ging an Eva Täuber, und diese Wertung wurde im zweiten Gruppenrennen ausgetragen. Raven Lippold dominierte die 85ccm Klasse und schaffte immerhin 3 Runden auf der tiefen Strecke.

Finale Grande bei extremen Bedingungen

Vorjahresmeister Kevin Gallas wurde bisher im Text noch nicht erwähnt. Dennoch wird er erneut in die Geschichte der HESG eingehen. Er tritt in dieser Saison mit einer neu aufgebauten Youngtimer Honda an und sorgte dabei für große Augen bei den Fans und Gegnern. Mit diesem "alten" Motorrad mischte er erneut im Feld mit und konnte auf der schweren Finalstrecke sogar Platz 9 erreichen. Nach dem Rennen zeigte er sich glücklich, denn erstmals war auch sein eigenes Team am Start. Dabei lobte er auch die insgesamt sehr tolle Stimmung unter allen Fahrern der Serie.

 

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Durch Gallas' Wechsel des Motorrads ergeben sich nun völlig neue Ergebnisse an der Spitze. Nach Runde 1 waren Marc Wulf, Lenny Geretzky und Felix Bähker gleichauf. In Runde 3 unterliefen Marc Wulf dann einige Fehler, diese nutzte Geretzky eiskalt aus und übernahm die Spitze. Mit einer kontrollierten Fahrweise fuhr er einen komfortablen Vorsprung heraus und holte sich unter dem Jubel seiner Eltern den Auftaktsieg. Damit ist der Suhler nun in der Hall of Fame der HESG angekommen. Neben dem Championschaftssieg reichte es auch zum Juniorensieg. Wulf sicherte sich Platz 2 und gleichzeitig den Sieg in der Pro Klasse. Auf Platz 3 und 4 folgten mit Felix Bähker und Fynn Hannemann gleich zwei weitere Junioren. Milan Schmüser wurde Fünfter, diese Leistung ist ebenfalls hoch anzurechnen. Immerhin wurde er 10 Tage zuvor noch an der Schulter operiert.

 

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Als Fazit des Auftaktlaufs kann man sagen, dass mindestens 6 Fahrer Chancen haben, einen Lauf in dieser Saison zu gewinnen. Sowie dass die Junioren stark im Aufwind sind. Es wird auf jeden Fall eine spannende Saison, die in Crimmitschau am 22./23.04. ihre Fortsetzung findet. Für diesen Lauf kann weiterhin hier genannt werden.

Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien zu finden.

 

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Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel -PA: Denis Günther

 

Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing hat einen beeindruckenden Start in die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaftskampagne 2023 hingelegt. Nach einem 2. Platz am 1. Tag holte er sich mit dem Tagessieg am Sonntag noch den 1. Rang in der Gesamtwertung. Garcia führt nun die Enduro1-Weltrangliste vor seinem Heimrennen in Lalin in fünf Wochen an.

 

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Nach einem schwierigen Start in den GP von Italien, bei dem Garcia beim Eröffnungs-Supertest am Freitagabend am Strand von Arma di Taggia den 11. Gesamtrang belegte, erlitt der KTM 250 EXC-F-Rennfahrer am frühen Samstag einen Sturz. Der Sturz kostete ihm wertvolle Zeit und wirkte sich natürlich auch auf das Selbstvertrauen aus. Josep kämpfte zunächst darum, wieder einen guten Rhythmus zu finden und fand diesen auch vor der letzten Runde der Sondertests. Bis zum Ende des Tages schaffte er es noch zum Klassenführenden aufzuschließen und sich schließlich seinen zweiten Platz in der heiß umkämpften Enduro1-Klasse zu sichern.

Josep nahm den Schwung vom Finale des 1. Tages in den zweiten Tag mit und baute eine frühe Führung in der E1 auf. Von da an gewann er alle 12 Tests und beendete den Tag mit einem Vorsprung von 97 Sekunden. Neben dem Sieg in der E1-Klasse wurde er auch Vierter in der EnduroGP-Gesamtkategorie, wobei er das Podium um weniger als vier Sekunden verpasste.

Als Führender der Enduro1-Meisterschaftswertung und Gesamtvierter im EnduroGP blickt Josep nun auf die zweite Runde der Serie – den GP von Spanien, der vom 5. bis 7. Mai stattfindet.

Josep Garcia: „Das Wochenende hat für mich nicht gut begonnen. Meine Leistung im Supertest war nicht perfekt und dann hatte ich in der ersten Runde am Samstag auch noch einen heftigen Sturz im Enduro-Test. Obwohl ich nicht allzu viel Zeit verloren habe, hatte der Sturz eine große Auswirkung auf meinen Rhythmus – ich fand es wirklich schwierig, wieder hineinzufinden und zu pushen. Für die letzte Runde am Samstag fand ich etwas Konzentration und konnte Zeit zurückgewinnen und den 2. Platz erreichen. Ich wusste, dass ich einen guten Speed hatte, also habe ich versucht, das in den Sonntag mitzunehmen. Ich denke, ich habe einen guten Job gemacht und definitiv alles gegeben. Die E1 zu gewinnen fühlt sich gut an, aber ich bin trotzdem ein bisschen enttäuscht, dass ich am Sonntag das EnduroGP-Podium verpasst habe. Wir reisen jetzt nach Spanien und es gibt ein paar Dinge, an denen das Team und ich bis dahin arbeiten können, also kann ich hoffentlich beim nächsten Mal um den Gesamtsieg kämpfen.“

 

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Ergebnis – 2023 FIM Enduro World Championship – Runde 1, Italien

Tag 1

Enduro 1
1. Zach Pichon (FRA), Sherco, 1:14:32.07
2. Josep Garcia (ESP), KTM, 1:14:48.23 +16:16
3. Theo Espinasse (FRA), Beta, 1:16:04.51 +1:32.44
4. Thomas Oldrati (ITA), Honda, 1:16:06.67 +1:34.60
5. Jamie McCanney (IRL) Husqvarna, 1:16:22.39 +1:50.32

EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 1:13:27.06
2. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 1:13:51.52 +24.46
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 1:13:55.11 +28.05
4. Zach Pichon (FRA), Sherco, 1:14:32.07 +1:05.01
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 1:14:35.99 +1:08.93
6. Josep Garcia (ESP), KTM, 1:14:48.23 +1:21.17

Tag 2

Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 1:05:52.80
2. Thomas Oldrati (ITA), Honda, 1:07:30.11 +1:37.31
3. Theo Espinasse (FRA), Beta, 1:07:46.48 +1:53.68
4. Zach Pichon (FRA), Sherco, 1:07:55.27 +2:02.47
5. Roni Kytonen (FIN), Honda, 1:08:27.93 2:35.13

EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 1:05:23.86
2. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 1:05:40.05 +16.19
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 1:05:49.16 +25.30
4. Josep Garcia (ESP), KTM, 1:05:52.80 +28.94
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 1:06:42.54 +1:18.68

Weltmeisterschaftswertung (Nach dem 1. Bewerb)

Enduro 1
1. Josep Garcia (ESP), KTM, 37
2. Zach Pichon (FRA), Sherco, 33
3. Thomas Oldrati (ITA), Honda, 30
4. Theo Espinasse (FRA), Beta, 30
5. Roni Kytonen (FIN), Honda, 20 pts

EnduroGP
1. Brad Freeman (GBR), Beta, 40
2. Andrea Verona (ITA), GASGAS, 34
3. Steve Holcombe (GBR), Beta, 30
4. Josep Garcia (ESP), KTM, 23
5. Hamish MacDonald (NZL), Sherco, 22

 

Quellen: KTM

Anzeige: Der FMC Oberes Mürztal lädt auch im Jahr 2023 wieder zum Enduro Training auf den Spuren des legendären Erzbergrodeos. Enduro-Profiklasse-Starter, Manfred Kargl wird euch bei dieser Tour begleiten. Manfred Kargl ist mehrmaliger Red Bull Romaniacs Silberklasse-Finisher und Top - Fahrer bei Veranstaltungen wie z.b. den Six Days Crazy Job, X-Cross Challenge, No Fear No Limits und anderen Extreme Enduro Rennen. Mit vielen nationalen und internationalen Erfolgen im Gepäck, kann er euch noch einige Tipps geben und Tricks im Gelände zeigen...

 

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Der Steirische Erzberg öffnet auch abseits des legendären Erzbergrodeos seine Tore für ambitionierte Motorrad-Offroadpiloten. Unter fachkundiger Führung kann man im Rahmen des Erzberg Trainings, das beeindruckende Areal des größten Eisenerz-Tagebaus Europas mit dem eigenen Motorrad befahren.

Termine: 

28. bis 29. Mai 2023

01. bis 02. Juli 2023

Kosten:

Euro 150,-- pro Tag und Person (Wochenende: Euro 300,-- pro Person)

Anmeldung/Infos:

Anmeldung und Infos unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. 

ACHTUNG: Limitierte Teilnehmerzahl. max. 40 Teilnehmer pro Tag.

 

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Leistungen:

2-tägiges Endurotraining/ Tour am Erzberg
Es werden viele bekannte Sektionen des Erzbergrodeo wie Wasserleitung, Schrägaufzug, Dynamite, Machine, Badewanne, Karls Dinner, Roof, uvm. befahren.
Training/Tour in Kleingruppen ( ~ 10 Teilnehmer)mit erfahrenen Guides.

Zeitplan:

8.15 Treffpunkt in Eisenerz
17.00 Uhr Trainingsende
(genaue Informationen nach der Anmeldung)
Veranstaltungsort:
Erzberg, Eisenerz
Treffpunkt: 47°31'22.87"N, 14°53'25.88"E

Wichtige Informationen:

Teilnahme nur mit eigenem Motorrad möglich.
Das Training findet bei jedem Wetter statt.
Offroad-Schutzbekleidungs Pflicht!
Teilnahme mit Enduro oder MX Motorrädern möglich (muss nicht angemeldet sein)
Das Motorrad muss in technisch einwandfreiem Zustand sein.
Keine Führerscheinpflicht!
Haftungsfreizeichnungserklärung ist vorher zu unterschreiben.

Mindestalter 18 Jahre

 

Anzeige: FMC Oberes Mürztal, Fotos: Yana Stancheva 

  • Viel Abwechslung bei Saisonauftakt von Enduro4Kids in Schrems!
  • Viele Neuigkeiten zum Erzbergrodeo 2023
  • Gearbag 24MX All-In-One: Mehrere Farben verfügbar!
  • Manuel Lettenbichler bei Enduro4Kids am Red Bull Ring!
  • Werner Müller: Overall Top 10 bei 1.Enduro Weltcup in Italien!
  • KTM Miet- und Rennservice-Paket für ISDE 2023
  • Vorstellung Factory Team Walzer und KTM GASGAS Team Walzer 2023
  • Die XC-Serie von KLIM - Engineered for Enduro Competition!
  • Elektro: Die Stark VARG im unerbittlichen Dauertest des Herstellers!
  • Orange Day und Fotoshow am 1. April bei KTM Knopper

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