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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

Bei perfekten Wetterbedingungen und großer Besucherkulisse startete die DOWATEK HardEnduroSeries Germany am Sonntag um 10:00 Uhr in das sechste Event der Saison 2023. Das MelzExdraehm hielt auch in diesem Jahr wieder einmal, was es versprach.

Im Vorfeld hieß es zunächst, dass die Strecke, die diesmal bis auf die Highlights entgegengesetzt befahren wurde, zu schnell sei und weniger Anspruch bot. Am Ende fanden jedoch die meisten Piloten, dass es doch herausfordernd war. Der Rennverlauf war vor allem an der Spitze extrem spannend, da erstmals, wie in Gefrees, nach dem Checkpoint-System gefahren wurde. Dadurch gab es wenig Staus, und die Spitze konnte sich voll auf sich konzentrieren.

 

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Fakten, MelzExdraehm Meltewitz 24.09.2023
Wetter: 18 Grad, leicht bewölkt
Prolog Award Sieger: Leon Hentschel (GasGas) Sieger: Lenny Geretzky (GasGas), 02:09:52,690
Schnellste Rennrunde: Felix Bähker (Sherco), 24:30,041

Prolog Award mit faustdicken Überraschungen

Schon im Prolog-Award, der auf einer abwechslungsreichen Runde mit vielen Hindernissen durchgeführt wurde, gab es einige Überraschungen. Zunächst setzte sich Fynn Hannemann, der auch als aktueller Prolog-Award-Spitzenreiter als Erster auf die Strecke gegangen war, an die Spitze und erzielte die Bestzeit. Diese hielt jedoch nicht lange, denn Leon Hentschel, trotz seiner späten Startposition aufgrund seines verspäteten Saisoneinstiegs, konnte sich als Routinier im Team von DOWATEK an die Spitze setzen und den Prolog-Award gewinnen.
Für eine große Überraschung sorgte Henry Strauss, der mit seinen 14 Jahren nach wie vor zu den jüngsten Teilnehmern zählt. Als Dritter konnte er sich in die absolute Spitze vordrängen und sich in einem extrem engen Feld perfekt behaupten. Strauss auf dem dritten Platz und Marc Wulf auf dem sechsten Platz trennten nur 1,3 Sekunden. Die Top 32 lagen innerhalb von 30 Sekunden.

Geretzky zeigte seine Stärke

Erkältungsgeschwächt war Lenny Geretzky ins Rennen gegangen. Bis Freitag war der Suhler geschwächt, wurde aber glücklicherweise rechtzeitig wieder fit. Wie fit er war, zeigte er direkt in der ersten der fünf zu fahrenden Runden, als er einen kleinen Vorsprung auf seine Konkurrenten herausfuhr, die mit ihm in derselben Minute ins Rennen gestartet waren.
An CP 2 nach 22 Minuten hatte er bereits einen Vorsprung von 33 Sekunden. Diesen baute er kontinuierlich aus, da seine Gegner auf den folgenden Plätzen immer wieder in enge Kämpfe verwickelt waren. Felix Bähker und Marc Wulf wechselten sich mehrmals auf Platz 2 ab, wobei der Abstand zwischen beiden nie mehr als 2 Minuten betrug.

Geretzky gewann am Ende mit einem Vorsprung von nur 1 Minute und 16 Sekunden auf Felix Bähker. Damit ist er seit 2018, als die HESG das erste Mal in Meltewitz gastierte, bereits der vierte Sieger. Wulf, der im Vorjahr in Meltewitz gewonnen hatte, wurde Dritter und verlor dadurch auch seine Tabellenführung an Lenny Geretzky. Geretzky führt nun mit 3 Punkten Vorsprung vor Marc Wulf und 17 Punkten vor Felix Bähker. Bei noch zwei ausstehenden Rennen ist jedoch noch nichts entschieden, und wir steuern auf ein spannendes Finale zu.

Lenny Geretzky im Ziel zu seinem zweiten Saisonsieg: „Ich bin super happy das ich trotz Erkältung gewonnen habe. Das Rennen war super schnell, es gab aber auch technische Abschnitte wovon die Steinfelder extrem Spass gemacht haben.“
Felix Bähker war mit Platz 2 ebenfalls zufrieden: „Lenny ist zunächst richtig weggezogen, ich habe aber alles gegeben um den Rückstand aufzuholen. Leider hat es bis zu Lenny nicht mehr gereicht, ich arbeite aber weiter und hoffe in Schwepnitz ganz oben zu stehen.“

Marc Wulf musste aus der zweiten Reihe starten, kämpfte aber nach vorn: „Aus der zweiten Reihe war es nicht ganz so einfach. Mein Ziel für die restlichen Rennen ist gut durchkommen und weiterhin versuchen um den Titel zu kämpfen.“

 

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Sauer mit zweiten Amateursieg

In den einzelnen Klassenwertungen wurde ebenfalls um jede Sekunde gekämpft. Da insgesamt 21 Fahrer die vorgegebenen 5 Runden in der Zeit von 180 Minuten geschafft haben, kamen auch in den Klassen viele Fahrer ins Ziel. Für alle anderen wurde der letzte erreichte Checkpoint als Ziel gewertet.
Zwar ist Kevin Sauer nicht für die Serie eingeschrieben, aber nach Crimmitschau holte er in Meltewitz seinen zweiten Tagessieg. Die vollen Punkte bei den Amateuren holte sich Lukas Debus, wodurch er den Rückstand auf den Tabellenführer Max Rutz auf 4 Punkte verkürzte.

Mit einem weiteren Tagessieg sicherte sich Marc Wulf bereits vorzeitig den Klassentitel in der Pro-Klasse. Für den sympathischen Thüringer ist dies der erste wichtige Titel in der Serie. Neben Wulf stiegen in Meltewitz in der Pro-Klasse Leon Hentschel und Rico Petzold auf das Podest. Beide liegen auch punktgleich in der Tabelle auf dem vierten Platz. Ebenfalls punktgleich mit bisher 61 erreichten Punkten ist Arvid Meyer. Paul-Erik Huster, der in Meltewitz diesmal nicht seinen besten Tag hatte, liegt auf Rang 2 in der Tabelle, vor Milan Schmüser, der trotz einer Verletzung immer noch Dritter ist.

Die Juniorenklasse gewann wie das Championat Lenny Geretzky vor Felix Bähker und Fynn Hannemann.
Bei den Senioren holte sich Andreas Pieper seinen zweiten Sieg in Folge, wodurch sein Vorsprung in der Tabelle mittlerweile auf 20 Punkte gegenüber Reini Rauch angewachsen ist.

Die beste Dame im Feld erreichte zwei Runden und zwei Checkpoints. Eva Täuber zeigte, warum sie aktuell auch die beste Endurofahrerin in der Serie ist. In der Tabelle bleibt es jedoch weiterhin eng, da Julia Bittner nur 8 Punkte zurückliegt.
Weiter geht es bereits in 2 Wochen in Schwepnitz beim Isegrim Enduro. Das Rennen mit den meisten Zuschauern der Serie wird am 07.10. ausgetragen, wofür sich hier Online angemeldet werden kann: www.hardenduro-germany.de/onlinenennung-isegrim-enduro-schwepnitz-2023/. Mit dabei sind in Schwepnitz auch wieder die HESG Kids. Die Strecke verspricht auch dort einige neue Abschnitte und sollte ebenfalls wieder für alle herausfordernd sein.

Aktuelle Informationen der DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind immer auf www.hardenduro-germany.de  und in den sozialen Medien zu finden.

 

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Photos: Michel238pic/Michel Kuchel, GrenzNic640/Silvio Gessner, PA: Denis Günther

 

SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2024 in der WT Energiesysteme Arena Riesa: Der „frühe Vogel“ ist ein viel zitiertes und doch nur fiktives Tier. Dennoch wird dieser ab Sonntag, dem 1. Oktober 2023, anlässlich des nächsten SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2024 wieder gezüchtet – sprich es beginnt der Ticket-Vorverkauf für den SuperEnduro Grand Prix of Germany in der altbekannten, jedoch inzwischen in WT Energiesysteme Arena Riesa (vormals SACHSENarena) umbenannten Location.

 

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Die Vergangenheit hat gezeigt, dass der Run auf die begehrten Eintrittskarten immer schnell Fahrt aufnimmt, denn viele Besucher sichern sich gern rechtzeitig die vermeintlich besten bzw. persönlich bevorzugten Plätze. Das dürfte auch wieder auf den dritten Lauf zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2023/2024 zutreffen. Ergo, hat das Sprichwort „der frühe Vogel fängt den Wurm“ nach wie vor Gültigkeit. Nicht zuletzt auch, weil der Veranstalter die Ticketpreise, entgegen der derzeitigen allgemein üblichen Praxis, für die publikumsintensiven Kategorien stabil halten konnte. „Das war uns wichtig und auch nur dank unserer Sponsoren und Unterstützer möglich“, hielt Daniel Auerswald von der gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg dazu fest.

 

 

Beim Stichwort Sponsoren ist somit auch klar, dass man in Sachen Vorbereitungen gut im Plan liegt. Dazu noch einmal Daniel Auerswald: „Wir werden für das Rennen Anfang nächsten Jahres einen neuen Titelsponsor haben, den ich aber derzeit noch nicht konkret benennen kann. Aber wir werden alle Fans auch diesbezüglich auf dem Laufenden halten, denn dieser neue Partner kommt aus dem Fahrzeugtechnik-Bereich.

Angeboten werden wieder drei Ticket-Kategorien. So beinhaltet das klassische RACE Ticket den Main Event, sprich den Einlass in die Halle ab 16:00 Uhr und das volle Programm an Rennaction gepaart mit Show-Elementen ab 18:00 Uhr. Den Hardcore-Offroad-Fans und all jenen die es werden wollen steht wieder das FAN Ticket zur Verfügung. Mit diesem darf man schon ab 10:00 Uhr in die WT Energiesysteme Arena Riesa und den Protagonisten bei ihren Trainings- sowie Qualifizierungsläufen zuschauen. Obendrein hat man mit diesem tagsüber Zugang zum Fahrerlager.

 

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Das gilt auch für Inhaber der VIP Tickets, denen jedoch ab 10:00 Uhr und bis zum Veranstaltungsende permanent Zugang zum Fahrerlager gewährt wird. Der Zugang zum VIP-Bereich mit Catering ist natürlich obligatorisch. Da dort auch die Sieger-Pressekonferenz nach dem Rennen durchgeführt wird, haben die VIP Tickets einem weiteren Extra-Pluspunkt. Ebenso die Möglichkeit, den Sonderparkplatz vor der Arena zu nutzen.

Die Tickets sind, wie erwähnt, ab kommenden Sonntag, über die Internetseite www.superenduro-riesa.de , die Tickethotline +49 351 30 70 8000, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. , die Riesa Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa, Tel. 03525 529420, www.tourismus-riesa.de ) sowie direkt bei der Eventmanufaktur Auerswald (Am Hang 2, 09394 Hohndorf, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. erhältlich. Ab dem 10. Oktober werden sie zudem auch an weiteren bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sein.

Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de 

 

PA:Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

Die KTM AG gibt bekannt, dass der erfahrene Offroad-Motorradingenieur Andreas Hölzl mit sofortiger Wirkung die Leitung aller Rallye-Teams der KTM AG übernehmen wird, nachdem er zuvor die Rolle des Enduro-Teammanagers von Husqvarna Factory Racing innehatte. Andreas wird Norbert Stadlbauer ersetzen, der die Gruppe 2022 und 2023 zu Dakar-Siegen und 2021 und 2022 zu FIM-Rallye-Raid-Weltmeistertiteln führte.

 

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Andreas übernimmt damit vor der letzten Runde der FIM Rallye-Raid-Weltmeisterschaft 2023 die Rolle des Rallye-Teammanagers der KTM AG und so die Leitung des Rallyeteams, nachdem er erfolgreich als Husqvarna Factory Racing Enduro-Teammanager tätig war und 20 Jahre lang für die KTM AG gearbeitet hat.

Er leitete in den letzten Jahren das Husqvarna EnduroGP- und Hard-Enduro-Weltmeisterschaftsprogramm und war gleichzeitig maßgeblich an der Entwicklung der neuesten Generation von Enduro-Motorrädern beteiligt. Unter ihm gewann Colton Haaker die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaften 2016 und 2017. Auch Billy Bolts FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2018, der World Enduro Super Series Titel, die FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft 2021 und die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaftstitel 2020, 2022 und 2023 wurden unter seiner Führung eingefahren.

Vor seiner Zeit im Enduro-Teammanagement war Andreas eng mit Rallyeracing verbunden. 2009 nahm er an der Rallye Dakar in Südamerika in einem der schnellen Assistenz-Trucks von KTM teil. Trotz seines Engagements für Enduro in den letzten Jahren ist Hölzl dem Rallye-Projekt eng verbunden geblieben, was ihn in die perfekte Position versetzt, die Führung des prestigeträchtigen Rallye-Programms zu übernehmen.

Ab sofort übernimmt Andreas die Leitung des Rallye-Programms, Norbert steht der KTM AG in den kommenden Monaten als Berater zur Seite. Unter Norberts Führung kehrte die KTM AG auf die Erfolgsspur zurück und entwickelte erfolgreich das Rallye-Bike der neuesten Generation, um damit die Rallye Dakar 2022 und 2023 zu gewinnen.

Die KTM AG bedankt sich herzlich bei Norbert für sein Engagement, seine harte Arbeit und seine Erfolge und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Andreas Hölzl – Rallye-Teammanager der KTM AG: „Ich freue mich natürlich sehr, offiziell zum Teammanager unseres prestigeträchtigen Rallye-Programms ernannt zu werden – es ist wirklich sowohl eine Ehre als auch eine unglaubliche Chance für mich.“ Über viele Jahrzehnte hat das Rallye-Programm der KTM-Gruppe großen Erfolg gehabt, was ein Beweis für die kontinuierliche Arbeit und das Engagement hinter den Kulissen ist. Als ich die Rolle übernahm, bin ich mir des reichen Erbes und der hohen Standards, die meine Vorgänger gesetzt haben, voll bewusst. Mein Ziel ist es, diese Erfolgsgeschichte nicht nur fortzuführen, sondern darauf aufzubauen. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen und der Stärke unseres Teams hoffe ich, dass wir den Schwung, den wir in der Saison 2023 mitgenommen haben, auch bei der bevorstehenden Rallye du Maroc und dann natürlich bei der Rallye Dakar Anfang Januar beibehalten können.“

Robert Jonas – Vizepräsident Motorsports Offroad: „Zunächst möchte ich Norbert im Namen aller Beteiligten unserer Rallye-Teams meinen aufrichtigen Dank aussprechen für sein herausragendes Engagement und die Rallye-Weltmeisterschaft sowie die Dakar-Titel, mit denen er unseren Fahrern zum Sieg verholfen hat.“ Norberts Führung und seine Leidenschaft für den Rallyesport haben uns geholfen, wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, wofür wir äußerst dankbar sind. Wir freuen uns aber auch, Andreas Hölzl als neuen Rallye-Teammanager der KTM AG begrüßen zu dürfen. In den letzten Jahren hat Andi bei der Leitung der Enduro-Bemühungen von Husqvarna Factory Racing unglaubliche Arbeit geleistet und ist äußerst motiviert, seine neue Rolle auszuüben. Andi verfügt über enorme Erfahrung, sowohl im Teammanagement als auch in der Erprobung und Entwicklung von Motorrädern, und wir sind sicher, dass er großartige Arbeit leisten wird, um unsere Teams zu vielen weiteren Dakar-Erfolgen zu führen.“

 

PA: KTM

Der vorläufige Kalender der FIM Hard Enduro-Weltmeisterschaft 2024 steht nun fest und umfasst acht Runden für die kommende Saison - Eine Mischung aus alten Favoriten und aufregenden neuen Events. Davon zählen 5 Rennen zur Wertung der Junior World Championships!

Weitere Informationen zur aktuellen und kommenden Saison auf www.iridehardenduro.com 

Der Enduro-Austria Rennkalender 2024 ist ebenfalls bereits online: Enduro Austria Rennkalender 2024 

 

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Team Walzer: "Fulminantes Rennwochenende für die Walzer Armada! Nach dem Saisonfinale steht fest: Den KTM – GASGAS Teamfahrern gehören sowohl die Staatsmeister- als auch die Vizestaatsmeistertitel in der ÖM Open und ÖM Junioren Klasse! Teamchef Berni Walzer krönt sich zudem ein weiteres Mal zum Classic Enduro Meister!

 

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ÖM Open Klasse

Staatsmeister: Walter Feichtinger WALZER FACTORY RACING TEAM

Vizestaatsmeister: Marcel Schnölzer WALZER FACTORY RACING TEAM

 

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ÖM Junioren Klasse

Staatsmeister: Maurice Egger WALZER FACTORY RACING TEAM

Vizestaatsmeister: David Rinner TAM KTM WALZER

In Töscheldorf nahe Althofen in Kärnten ging es für die heimische Enduro Elite ein letztes Mal für diese Saison so richtig zur Sache! Traumhaftes Wetter und eine tolle Strecke gepaart mit reichhaltiger Enduro und Endurocross-Action gab es für die Teilnehmer des ÖEC und ÖM Finalrennens.

Um die Meister am Samstagabend würdig feiern zu können wurde die Veranstaltung bereits am Freitag mit einem freien Training und Quali Läufen gestartet und gipfelte in einem spannenden Endurocross Rennen, welches in der ÖM Open Klasse von den beiden Walzer Factory Teamfahrern von Marcel Schnölzer und Walter Feichtinger dominiert und gewonnen werden konnte!

In der ÖM Junioren Klasse konnte David Rinner P2, Christoph Santeler P7 und ein vom Pech verfolgter Maurice Egger P14 bei dem HED SUPER POLE Qualifikationsrennen einfahren! P1 in der ÖM Open Klasse ging mit einer absoluten Bestzeit an Walter Feichtinger. Marcel Schnölzer erreichte P4 in der Quali!

Am Samstag, den zweiten Wertungstag in Töscheldorf, galt es dann fünf gezeitete Sonderprüfungen zu absolvieren. Den schnellsten Piloten gelangen Zeiten knapp über fünf Minuten und bedeutete volle Attacke, eine kluge Linienwahl und vor allem kein Platz für Fehler um derartig niedrige Zeiten in den Kärntner Boden zu brennen!

 

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Zu den schnellsten gehörten am Samstag abermals Walter Feichtinger mit P1 und Marcel Schnölzer mit P6 in der ÖM Open Klasse, sowie Maurice Egger mit P1 und David Rinner mit P6 sowie Christoph Santeler mit P13 in der ÖM Junioren Klasse!

Armin Steiner der bei seinem Heimrennen, er wohnt nur wenige hundert Meter von der Strecke entfernt, mit viel heimischer Unterstützung vor Ort war konnte einen tollen zweiten Platz in der ÖEC Seniorenklasse einfahren! Ebenfalls Platz zwei ging an Tristan Schabernig, der auf seiner GasGas Zweitaktrakete in der ÖEC Juniorenklasse startete. In der Endwertung in dieser Klasse, konnte Tristan den vierten Platz einfahren!

 

Classic Enduro:

Teamchef Berni Walzer krönte sich indes mit zwei Tagessiegen in der Y1 Youngtimer Klasse an diesem Wochenende bei der 5. und 6. Classic Enduro Wertungsfahrt in Livade Kroatien auf seiner 1990er KTM 300 EGS SixDays Edition zum Classic Enduro Meister 2023!

Mit Platz 4 hat KTM Walzer Spielberg Shop Leiter Herwig Neumann auf seiner liebevoll aufbereiteten KTM 250 EGS 1986 diesmal nur knapp das Podium verpasst!

 

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Family Enduro:

Der achtjährige Timo Thanner, der für das Team GasGas Walzer an den Start geht, konnte eine Woche zuvor beim Family Enduro Saisonabschluss Rennen in der Perchau (Stmk) einen tollen zweiten Platz in der Bambini Elektroklasse auf seiner GASGAS MC-E 5 einfahren. Dies bedeutet in dieser Klasse Ebenfalls P2 in der Jahresgesamtwertung!

Gratulation zu diesen tollen Leistungen! Herzlichen Dank an alle unsere Sponsoren und Partner! Ohne diese wäre eine so erfolgreiche Saison nicht möglich!!

Motorex

Zweispurig.at

Aurena Auktionen

VarioTech

Metzeler

 

Rene Novak, Team KTM Walzer Presse/PR

Fotos by Niki Peer Photography

Bei schönstem Kärntner Wetter fand letztes Wochenende das große Finale des aunerÖEC Endurocups statt, so galt es in fast allen Klassen noch die jeweiligen Sieger zu küren. Nur in der ÖM open und in der ÖM Jugend konnten Walter Feichtinger und Valentino Hutter schon beim Aspang Race den Sack zu machen und krönten sich zu Staatsmeistern 2023, aber dazu später noch genauer...

Über das Rennen wird auch an zwei Sendeterminen im ORF berichtet. Infos dazu unten!

 

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Saisonfinale in Althofen bedeutet auch ebenes Riesenfahrerlager, großes Festzelt und jede Menge Zuschauer aufgrund der Stadtnähe und, soviel steht fest, eine große Abschlussfeier! Da ließ sich das Organisationsteam rund um Pirolt Tom nicht lumpen und bot allen angereisten Fahrern, aber auch Zuschauern ein tolles Spektakel. Abendliche DJ´s, mehreren Labestationen für die Stillung von Hunger und Durst, vor allem aber eine tolle Strecke, die aufgrund des trockenen und sommerlichen Wetters eher auf der staubigen Seite war, standen am Programm.

Damit zum Schluss ordentlich gefeiert werden konnte, fuhr man heuer Freitag und Samstag, d.h. der allseits bekannte Trainings- und Qualitag am Freitag und die Rennen fanden am Samstag statt. Ab 10.00 Uhr konnte trainiert werden, sowie die Sonderprüfung besichtigt werden, um keine Ausreden bei der HED-Superpole zu haben.

 

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Die Strecke:

Die Streckenführung war an letztes Jahr angelehnt, einzig der Steilhang welcher letztes Jahr noch die zweite SP darstellte, war heuer bei der „normalen“ Sonderprüfung mit dabei. Es gab wie immer Umfahrungen, sodass es für alle zu schaffen war. Bei der Frage, welche Route am schnellsten auf den Gipfel führte, scheideten sich die Geister. Der Rest war auf der schnellen Seite und super flüssig zu fahren und mündete wie auch schon letztes Jahr in den Endurocross Pacour.

Die Etappe beinhaltete heuer zwei schwere Elemente, zum einen der lange Steilhang welcher auf die Forststraße mündet, der letztes Jahr für Einige doch recht schwierig war. Doch heuer wurde diese Passage verlängert, so gab es gleich danach noch einen traumhaften und recht gut schaffbaren Steilhang im Anschluss. Wenn man auch diesen geschafft hatte, kam der Kontrollpunkt. Das zweite schwere Element war die Schrägfahrt zur „Liane“, welche auch heuer für alle recht einfach zu befahren war.

Als weiterer Leckerbissen brachte die Firma Auner wieder ihre Stark VARG´s zum Testen für jedermann mit, während also weltweit noch auf die Elektro-Neuheit gewartet wird, kann beim aunerÖEC schon getestet werden.

Gegen Mittag ging es in die HED-Superpole, also in die gezeitete Sonderprüfung. Vom hübschen Startgirl Roxy wurde einer nach dem anderen auf die Strecke gelassen. Die Profis ließen es richtig krachen und Zeiten nahe der fünf Minuten zeigten sich im Rahmen der Möglichkeit. Bei den ÖM Junioren war der Slowene Hauptmann Gal vorne, in der ÖM open war einmal mehr Walter Feichtinger der Sieger, beide auf KTM. Moderiert wurde an beiden Tagen vom ORF-Profi Hannes Orasche, welcher die Zuschauer über das gesamte Wochenende mit allen wichtigen Informationen versorgte.

 

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Kinderrennen:

Der Nachmittag gehörte wie immer den Kindern, auch in den Klassen Young Racern 50ccm und Young Racern 65ccm standen die Gesamtsieger noch nicht fest. Umso härter wurde gefightet, das gezeigte Herzblut und die Freude für unseren Sport waren traumhaft anzusehen. In beiden Klassen kam es auf den letzten Lauf an und so standen nach vier aufregenden Läufen folgende Sieger fest:

Young Racer 50ccm:

  1. Kollmann Jakob und somit Gesamtsieger 2023 bei den 50ccm auf Husqvarna vom Team Molare Racing
  2. Kogelmann Alex
  3. Kogelmann Mike

Young Racer 65ccm:

  1. Köstenberger Julian und somit Gesamtsieger 2023 bei den 65ccm auf GasGas von den Racing Schwänen
  2. Dorfer Max
  3. Kogelmann Kevin

 

Endurocross:

Am späten Nachmittag gab es wie immer das Sherco-Endurocross, schon beim Training kristallisierten sich die Spezialisten heraus und je weiter es Richtung Finalläufe ging, desto spannender wurde es. Es wurde auf höchstem Niveau gefightet, wie so oft war die Baustamm-Matrix-Sektion rennentscheidend. Dieter Rudolf startete wieder auf der Elektro Stark VARG, diesmal konnte man sehen, dass er schon einige Trainingseinheiten darauf absolvieren konnte, denn er gewann fast jeden Start. Nur im spannenden Finale baute er einen kleinen Fehler ein, welchen die starke Konkurrenz dankend annahm.

Die Leistungsdichte war sehr hoch und so kämpften die beiden Teamkollegen Marcel Schnölzer und Feichtinger Walter eine Zeit lang um die Spitze, ehe sich der junge Kärntner dann doch recht eindeutig absetzen konnte und das Finale gewann. Eine Zusammenfassung der gebotenen Rennaction wird sogar auf ORF Sport zu sehen sein, auf keinen Fall versäumen und anschauen! Die einzelnen Klassensieger waren somit:

Sieger Endurocross:

ÖEC Hobby

  1. Iby Jeremias
  2. Untersteiner Samy
  3. Günster Manuel

ÖM Junior

  1. Van Deventer Stefan
  2. Muigg Nikon
  3. Vötsch Anton

ÖM open

  1. Schnölzer Marcel
  2. Feichtinger Walter
  3. Zsigovits Norbert

 

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In der ÖM Gesamtwertung des ersten Fahrtages konnte Walter Feichtinger den Tag für sich entscheiden, knapp hinter Schnölzer Marcel und Zsigovits Norbert. Die erste Althofener Nachtschicht wurde dann doch noch nicht komplett ausgekostet, standen am nächsten Tag noch fast alle Entscheidungen an.

Der Renntag startete mit der Gruppe 1 (Jungspund, Damen, Rookies, Senioren, Veteranen und Hobby) um 08.30 Uhr, am Plan standen vier Etappen und fünf Sonderprüfungen, welche in der vorgegebenen Zeit von vier Stunden zu absolvieren waren. Das Starterfeld wurde über die erste Sonderprüfung perfekt aufgesplittet, sodass es wirklich nur in der ersten Runde ein bisschen staubig war. Die Etappe war auch flüssig zu fahren, die schweren Elemente für die meisten auch leicht schaffbar. Zu Mittag standen folgende glückliche Sieger fest:

Jungspund:

  1. Stary Raphael
  2. Schuppe Kimi
  3. Köstenberger Julian

Damen:

  1. Gedermann Tanja

Rookies:

  1. Hofer Lukas
  2. Brandstetter Felix
  3. Zeilinger Sven

Senioren:

  1. Edlinger Toni
  2. Steiner Armin
  3. Bernsteiner Paul

Veteranen:

  1. Schröck Stefan
  2. Kaiser Johann
  3. Schwab Josef

Hobby:

  1. Kockert Jakob
  2. Auer Severin
  3. Felsberger Fabian

 

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Der Nachmittag startete um 13.00 Uhr für die Gruppe 2 (E1, E2, E3, Junior, ÖM Jugend, ÖM Junior und ÖM Open). Gleich wie am Vormittag mussten die ÖEC-Klassen fünf Sonderprüfungen und vier Etappen absolvieren, die ÖM-Klassen um jeweils einer Runde mehr.

Wie erwähnt standen die Sieger in der ÖM open und der ÖM Jugend bereits fest, in allen anderen Klassen ging es aber noch um die Wurst. Auch wenn Walter Feichtinger den Titel bereits im Gepäck hatte, wollte er mit einem Sieg abschließen. Doch die Konkurrenten hatten da gehörig etwas dagegen, allen voran der schnelle Ungar Norbert Zsigovits. Nach der vorletzten Runde führte Zsigovits die Meute noch um zwei Sekunden an, der amtierende und erneute Staatsmeister Feichtinger brannte in der letzten Runde noch die schnellste Zeit in die SP und gewann den letzten Fahrtag mit gerade einmal drei Sekunden Vorsprung vor dem Ungarn, Dritter wurde der starke Kärntner Lokalmatador Dominic Spendl. Gratulation an alle für die gebotenen Leistungen, somit gab es folgende Nachmittagssieger:

E1:

  1. Bergmeister Jakob
  2. Lehner Adrian
  3. Wutte Patrick

E2:

  1. Iby Jeremias
  2. Wunderlich Jan
  3. Margesin Christoph

E3:

  1. Günster Manuel
  2. Resinger Christian
  3. Gradwohl Tim

Junior:

  1. Untersteiner Samy
  2. Schabernig Tristan
  3. Zerner Mark

ÖM Jugend:

  1. Hutter Valentino und somit Staatsmeister 2023
  2. Kropitsch Luca
  3. Steinkellner Lorenz

ÖM Junior:

  1. Egger Maurice und somit Staatsmeister 2023
  2. Hauptmann Gal
  3. Van Deventer Stefan

ÖM Open:

  1. Feichtinger Walter und somit Staatsmeister 2023
  2. Zsigovits Norbert
  3. Spendl Dominic

 

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Und spätestens nach der letzten Zieldurchfahrt konnten sich alle Fahrer und Betreuer entspannen, man sah durch die Bank zufriedene Gesichter, der aunerÖEC 2023 ist Geschichte, die Sieger stehen fest und die Abschlussparty konnte beginnen! Bis zum Beginn der Gesamtsiegerehrung wurde schon heftig gefeiert, DJ Rokko lieferte seine Beats dazu.

Die Gesamtsieger 2023:

Young Racer 50ccm:

  1. Kollmann Jakob und somit Gesamtsieger 2023 - Team Molare Racing
  2. Kogelmann Alex – MSC Schrems
  3. Dejmek Nora – MSC Schrems

Young Racer 65ccm:

  1. Köstenberger Julian und somit Gesamtsieger 2023 bei den 65ccm - Racing Schwäne
  2. Dorfer Max – DM Racing Team
  3. Kogelmann Kevin – MSC Schrems

Jungspund:

  1. Stary Raphael – Tarco Racing Team
  2. Köstenberger Julian – Racing Schwäne
  3. Heckenbichler Lukas (gute Besserung!) – MSC Carinthian Juniors

Damen:

  1. Gedermann Tanja – MX Friends Racing Team
  2. Fifer Tjasa – Team Fifer
  3. Führer Lisa – Moto X Events

Rookies:

  1. Brandstetter Felix – MSC Schlössl
  2. Hofer Lukas – Enduro Club Wechselland
  3. Pinter Sebastian – MSC Hochneunkirchen

Senioren:

  1. Edlinger Toni – Enduro Austria Racing Team
  2. Bernsteiner Paul – Enduro Austria Racing Team/ Megabike Villach
  3. Kogelmann Markus – MSC Schrems

Veteranen:

  1. Schröck Stefan – Scuderia Dolomiti
  2. Schwab Josef – Omni Biotic Power Team
  3. Gunzinam Christian – Team Damianik

E1:

  1. Bergmeister Jakob
  2. Seitlinger Michael
  3. Hochschwarzer Emil - ETT

E2:

  1. Wunderlich Jan – DM Racing Team
  2. Iby Jeremias – Bikestore Kader/ Enduro Austria Racing Team
  3. Friedl Simon – Hail Racing

E3:

  1. Günster Manuel – Dowatek/ Innbräu/ ROWE Oil
  2. Gradwohl Tim – Mountain Enduro
  3. Dietler Patrick – MRC Xtreme 11 Kopper Racing

Junior:

  1. Untersteiner Samy – Tarco Racing Team
  2. Sterner Nico – MSC Oberweinzer
  3. Vollnhofer Fabian – Here4Beer Racing Team

ÖM Jugend:

  1. Hutter Valentino und somit Staatsmeister 2023 – X-Grip Racing Team
  2. Kropitsch Luca – Sherco Racing Team
  3. Steinkellner Lorenz – Sherco Racing Team

ÖM Junior:

  1. Egger Maurice und somit Staatsmeister 2023 – Team KTM Walzer
  2. Rinner David – Team KTM Walzer
  3. Zierer Kilian – X-Grip Racing Team

ÖM Open:

  1. Feichtinger Walter und somit Staatsmeister 2023 – Walzer Factory Team
  2. Schnölzer Marcel – Walzer Factory Team
  3. Kalina Nikolaus

 

Wir sagen Danke!

Über die restlichen Feierlichkeiten wird der Mantel des Schweigens gehüllt, aber angeblich wurde wieder einmal bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Zum Schluss möchten wir uns aber wie immer bei den Grundbesitzern Familie Knafl bedanken, dass wir auf ihren wunderschönen Grund und Boden ein großartiges Endurofest haben feiern dürfen.

Danke an das gesamte Organisationsteam rund um aunerÖEC Obmann Pirolt Toml und seinem Team, der unermüdlich für das Wohl und die Anliegen aller Teilnehmer sorgt! Danke an alle Sponsoren für die Durchführung einer so schönen Rennserie und große Gratulation an alle Sieger. Der auner ÖEC Endurocup ist für heuer Geschichte, wir freuen uns aber schon jetzt auf das nächste Jahr.

Bis dahin, bleibt motiviert und gesund!

Links:

auner ÖEC - Österreichischer Endurocup

auner ÖEC - Ergebnisse 2023

Alle ÖM Ergebnisse:  Austrian Motorsport Federation AMF

Fotos von Niki Peer folgen auf Facebook

 

auner ÖEC im ORF:

Am 21.09.203 um 19.00 Uhr in Bundesland Kärnten heute

Am Sonntag, 24.09.2023 um 11.25 in Sport Bild - ORF1

 

 

Text: P.B. .- E.A.R.T. / Fotos: Niki Peer Photography

Presseinformation: MSC Imbach – Vorschau Night Race am 07. Oktober 2023 – Jubiläum! Das Night Race wird heuer am 7. Oktober in Imbach stattfinden. Der MSC Imbach freut sich sehr, diesen Motocross-Klassiker heuer bereits zum 10.ten Mal den Fans und Fahrern anbieten zu können...

 

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Neben den beliebten Amateur- und Lizenzklassen wird auch eine 85ccm-Jugendklasse für das Night Race ausgeschrieben. Die Vorläufe beginnen wieder um ca. 15:30 Uhr, das Finale wird gegen ca. 22:30 Uhr gestartet…

Anmeldungen unter: www.msc-imbach.at und unter: www.supercross.at 

 

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„Unser Night Race ist in der Motocross-Szene einzigartig und wir freuen uns sehr, dass wir dieses Event heuer zum 10.ten Mal austragen können. Damit haben wir heuer das 10-jährige Jubiläum und wir hoffen auf viele Starter in allen Klassen, sagt Günter Eichinger, der Obmann des MSC Imbach. Heuer werden beim Night Race 3 Klassen gefahren, neben der Lizenz- und Amateur-Klasse ist auch eine eigene Jugendklasse bis 85ccm geplant: „Wir möchten das Night Race unbedingt auch für den Nachwuchs anbieten und hoffen, dass sich viele Jugend-Fahrer für dieses Rennen anmelden“, so Eichinger.

 

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Top-Fahrer aus ganz Österreich, sowie zahlreiche Amateure am Start!

MSC Imbach Fahrer sind Fixstarter: Maximilian Ernecker, Ricardo Bauer, Kevin Schneeweis und Patrick Wimmer haben ihren Start bereits angekündigt!

Auch heuer werden wieder viele Top-Fahrer aus ganz Österreich und auch zahlreiche Amateure beim Night Race an den Start gehen, die Fans können ab dem frühen Nachmittag bereits vor Ort am Pfeningberg mitfiebern: „Die ersten Trainings sind schon ab 13 Uhr geplant, ab 15:30 Uhr werden wir mit den Vorläufen beginnen“, sagt Eichinger. Die Besucher können mit dem 15 Euro Tagesticket somit alle Fahrer bei Tag und Nacht anfeuern.

 

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Bilder: Roman Grötz

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