Langenthal (CH) – MOTOREX blickt auf eine der erfolgreichsten Saisons seiner Geschichte im internationalen Motorsport zurück. In den vergangenen zwölf Monaten vertrauten Teams und Fahrer auf die hochwertigen Produkte der Schweizer Marke und sicherten sich nicht weniger als 16 prestigeträchtige Titel sowie zahlreiche Top-3-Platzierungen in unterschiedlichsten Meisterschaften. Dieser unbestreitbare Erfolg unterstreicht die Dominanz des familiengeführten Unternehmens in nahezu allen Bereichen des Motorradrennsports – die Gesamtzahl der Weltmeistertitel ist inzwischen auf beeindruckende 191 angewachsen.
Im Jahr 2025 wurden MOTOREX-Öle und Schmierstoffe von fünf verschiedenen Herstellern eingesetzt, um Titel auf Weltmeisterschaftsniveau in Motocross, Enduro, Trial, Rallye und Strassenrennsport zu gewinnen. Um die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Produktportfolios weiter zu unterstreichen, starteten die fünf bestplatzierten Fahrer der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft allesamt auf Motorrädern, die mit MOTOREX ausgerüstet waren. Darüber hinaus fuhren auch die jeweils vier Erstplatzierten der FIM MX2 Motocross-Weltmeisterschaft, der FIM Enduro2-Weltmeisterschaft sowie der FIM Enduro3-Weltmeisterschaft Maschinen, die mit den Schmierstoffen der Marke vorbereitet wurden.

Dakar-Rallye-Erfolg gibt den Ton für 2025 an
Die Saison 2025 begann mit einem der legendärsten Offroad-Rennen des Kalenders – der Dakar-Rallye. Daniel Sanders von Red Bull KTM Factory Racing führte das Feld vom ersten Tag an durch die extrem anspruchsvolle, zwölf Etappen umfassende Veranstaltung und sicherte sich seinen ersten Dakar-Gesamtsieg. Damit gelang Fahrern auf mit MOTOREX gewarteten Motorrädern der erste grosse Erfolg der Saison. Dakar-Neuling Edgar Canet gewann zudem die Rally2-Klasse und sorgte so für einen Doppelerfolg für KTM. Später im Jahr krönte Sanders seine Saison mit dem Titel in der FIM World Rally-Raid Championship, während Canet zusätzlich den FIM Rally2 World Cup gewann.
SuperEnduro-Glanzleistungen auf der Indoor-Bühne
Vom Hochgeschwindigkeits-Rallyesport bis hin zu den engen Arenen der Hallenrennen feierte MOTOREX auch in der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft eine äusserst erfolgreiche Saison. Billy Bolt von Husqvarna Factory Racing war schlicht nicht zu stoppen: Er gewann alle sieben Läufe und holte sich im März seinen fünften Indoor-Titel in Folge.
EnduroGP-Partnerschaft bringt sofortigen Erfolg
Mit Beginn der Saison 2025 wurde MOTOREX offizieller, langfristiger Partner der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft. Die Partnerschaft zahlte sich unmittelbar aus: Josep Garcia von Red Bull KTM Factory Racing gewann sowohl den EnduroGP-Gesamttitel als auch den Titel in der Klasse Enduro1. Die Dominanz der auf MOTOREX-Produkte setzenden Fahrer zeigte sich zusätzlich darin, dass die gesamten Top-5 der EnduroGP-Endwertung auf Motorrädern unterschiedlicher Hersteller unterwegs waren, die mit Schweizer Schmierstoffen vorbereitet wurden.
Auch in den weiteren Klassen setzte sich der Erfolg fort: Andrea Verona von GASGAS Factory Racing gewann die Enduro2-Klasse, während Hamish Macdonald vom Sherco Racing Factory Team erstmals den Titel in Enduro3 errang. Hinzu kamen Siege von Romain Dagna in der Youth-Enduro-Kategorie sowie von Roland Liszka im Enduro Open Zweitakt-Weltcup – ein insgesamt herausragendes Jahr für Fahrer, die auf MOTOREX vertrauten.
Hard Enduro: Lettenbichler setzt seine Erfolgsserie fort
Manuel Lettenbichler von Red Bull KTM sicherte sich seinen vierten FIM Hard Enduro-Weltmeistertitel in Folge. Als MOTOREX-Markenbotschafter dominierte er die Saison mit vier Siegen und insgesamt sechs Podestplätzen und holte sich souverän den Titel.

Motocross-Weltmeistertitel erst im Finale entschieden
Die FIM Motocross-Weltmeisterschaft 2025 verlief äusserst erfolgreich für MOTOREX-unterstützte Fahrer, wobei beide Titelentscheidungen erst beim 20. und letzten Lauf fielen. In der Königsklasse MXGP gewann Romain Febvre vom Kawasaki Racing Team MXGP den Titel vor dem MXGP-Rookie Lucas Coenen von Red Bull KTM. Dessen Teamkollege Simon Längenfelder wurde erstmals in seiner Karriere MX2-Weltmeister.
Während der gesamten Saison musste Längenfelder grossem Druck von drei weiteren Fahrern auf MOTOREX-Maschinen standhalten: Kay de Wolf (Husqvarna Factory Racing) sowie den KTM-Piloten Andrea Adamo und Sacha Coenen. Auch in den europäischen Motocross-Meisterschaften gab es weitere Erfolge für MOTOREX: Nicolo Alvisi gewann die EMX125-Klasse, Lucas Leok sicherte sich den Titel in der EMX85-Kategorie – beide auf KTM-Motorrädern.
Starke Resultate in AMA Supercross und GNCC
Auch in der AMA Supercross-Serie war MOTOREX erneut stark vertreten. Tom Vialle von Red Bull KTM holte sich zum zweiten Mal in Folge den Titel in der 250SX-East-Klasse, während RJ Hampshire (Rockstar Energy Husqvarna) den dritten Gesamtrang belegte. Vialles Teamkollegen Julien Beaumer (250SX West) und Chase Sexton (450SX) wurden jeweils Vizemeister in ihren Klassen. In der GNCC-Serie gewann Ben Kelley den Titel vor Grant Davis, während Korie Steede zur GNCC-WXC-Meisterin gekürt wurde.
Erfolge in Trial, Supermoto, Speedway und weiteren Disziplinen
Auch in anderen Rennsportarten glänzten MOTOREX-unterstützte Fahrer. Ryon Land vom Sherco Racing Factory Team wurde FIM Trial3-Weltmeister, während Jaime Busto (GASGAS Factory Racing) in der TrialGP-Kategorie den zweiten Platz belegte. In der FIM Supermoto-Weltmeisterschaft erreichten Lukas Höllbacher und Steve Bonnal die Gesamtränge zwei und drei. Auch die SpeedwayGP-Saison 2025 verlief äusserst erfolgreich: Fünf der sieben bestplatzierten Fahrer der Gesamtwertung setzten während der Saison auf MOTOREX, angeführt von Brady Kurtz auf Rang zwei und Dan Bewley auf Rang drei.
Highlights im Strassenrennsport und Langstreckensport
Das Highlight im Strassenrennsport war für MOTOREX zweifellos der Gewinn der FIM Moto3-Weltmeisterschaft durch Jose Antonio Rueda vom Red Bull KTM Ajo Team. Der Spanier dominierte die Saison und sicherte sich den Titel bereits vier Rennen vor Saisonende. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Alvaro Carpe gewann er zudem die Moto3-Team-Weltmeisterschaft.
In der FIM Endurance-Weltmeisterschaft 2025 feierte das Team Bolliger Switzerland ebenfalls ein erfolgreiches Jahr. Höhepunkt war der souveräne Sieg bei den 24 Stunden von Barcelona-Catalunya Martimotos, inklusive Pole-Position und schnellster Rennrunde. Am Saisonende belegte das Team den siebten Platz in der Gesamtwertung.
Ausbau von Partnerschaften und Blick auf 2026
Abseits der Weltmeisterschaften startete MOTOREX 2025 mehrere neue Partnerschaften und vertiefte bestehende Kooperationen. Eine neue Vereinbarung mit dem französischen Motorradhersteller Sherco sieht vor, dass alle Serienmotorräder ab Werk mit MOTOREX befüllt werden. Auch das Werksteam Sherco Racing Factory profitiert von diesen Schmierstoffen und errang Weltmeistertitel in TrialGP und EnduroGP, einen Etappensieg bei der Dakar-Rallye sowie einen Sieg beim fünften Lauf des FIM Bajas World Cup.
Anfang 2025 wurde MOTOREX zudem offizieller Schmierstoffpartner der FIM International Six Days of Enduro. Die Ausgabe 2026 in Portugal wird gleichzeitig die 100. Austragung dieses traditionsreichen Wettbewerbs sein. Zu diesem Anlass wird MOTOREX ein spezielles Jubiläumsprodukt auf den Markt bringen. Weitere bedeutende Partnerschaften bestehen unter anderem mit Markenbotschaftern wie Ski-Weltmeister Franjo von Allmen, mit dem hauseigenen Dirt-Mania-Riding-Festival sowie mit dem WorldSSP-Team Feel Racing, das auf Ducati-Motorrädern antritt.
Mit Blick auf 2026 freut sich MOTOREX darauf, die neue Rennsaison zu beginnen und die beeindruckende Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Im Januar starten erneut die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft, die AMA Supercross-Serie sowie traditionsgemäss die legendäre Dakar-Rallye. Passend dazu arbeitet MOTOREX derzeit an einer Video-Dokumentation rund um die Dakar, die rechtzeitig zur 48. Ausgabe der härtesten Rallye der Welt veröffentlicht werden soll.
Mehr über MOTOREX MOTO LINE
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Quellen: MOTOREX AG

Das X-GRIP Racing Team zeigt starke Pace beim Auftakt der SuperEnduro-Weltmeisterschaft in Polen
Die FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 startete spektakulär in der PreZero Arena in Gliwice (Polen), wo nahezu 12.000 Fans für eine elektrisierende Auftaktnacht sorgten. Für das X-GRIP Racing Team war das Event ein besonders mit Spannung erwarteter Moment, da Ashton Brightmore nach seiner Knieverletzung aus der vergangenen Saison sein lang ersehntes Comeback feierte.
Gemeinsam mit seinem älteren Bruder Mitch Brightmore reiste das X-GRIP Racing Team hochmotiviert nach Polen, mit dem klaren Ziel, die neue Saison stark zu beginnen.
Der Abend begann mit der SuperPole, bei der beide Brüder ihre starke Pace zeigten. Mit viel Selbstvertrauen und nahezu fehlerfreien Runden bewies Ashton sofort, dass sein Grundspeed wieder auf Top-Niveau ist, und sicherte sich Platz drei. Mitch legte mit einer noch schnelleren Runde nach und belegte Rang zwei, womit beide bereits Punkte für die Meisterschaft einfuhren.
Der technisch anspruchsvolle Kurs in Gliwice verlangte den Fahrern alles ab und bot massive Sprünge, eine herausfordernde Matrix, riesige Reifen sowie einen langen und fordernden Steingarten.
In Lauf 1 erwischten die Brightmore-Brüder einen phänomenalen Start. Mitch führte Ashton durch die ersten Kurven, angefeuert vom lautstarken Publikum. Titelverteidiger Billy Bolt machte früh starken Druck und übernahm schließlich die Führung, doch beide Fahrer des X-GRIP Racing Teams blieben in Schlagdistanz. Mitch überquerte die Ziellinie auf Platz zwei, Ashton folgte dicht dahinter auf Rang drei – ein solides Ergebnis zum Auftakt der Meisterschaft.
Der Reverse-Grid-Start in Lauf 2 stellte eine große Herausforderung dar. Vom Ende des Feldes aus war das Überholen auf der engen und technischen Strecke äußerst schwierig. Beide Fahrer kämpften verbissen und arbeiteten sich Position um Position nach vorne. Ashton fand schnell seinen Rhythmus und zeigte eine starke Aufholjagd, die ihn erneut auf Platz drei brachte. Mitch hingegen geriet in mehrere zeitintensive Positionskämpfe und konnte seine starke Pace nicht zeigen, sodass er den Lauf auf Platz sechs beendete.
Nach dem unbeliebten Reverse-Grid-Start war die Bühne bereitet für ein spannendes Finalrennen des Abends. Die beiden Briten schossen aus dem Startgatter und setzten ihre GASGAS Motorräder sofort an die Spitze des Feldes. Leider kam es bereits wenige Kurven nach dem Start zu einem kleinen Fehler von Ashton, der zu einer Kollision mit seinem Bruder auf der Außenlinie führte. Beide stürzten und verloren viel Zeit. Mitch konnte das Rennen fortsetzen, während Ashton aufgrund starker Schmerzen im Sprunggelenk aufgeben musste.
Erneut am Ende des Feldes liegend, begann Mitch eine weitere entschlossene Aufholjagd. Trotz der wenigen Überholmöglichkeiten kämpfte er unermüdlich und erreichte Platz fünf, wo er sich ein intensives Duell mit Enduro-Weltmeister Josep Garcia lieferte. Eine kleine Unachtsamkeit über ein großes Rohr kostete erneut wertvolle Zeit, sodass Mitch sich ein weiteres Mal nach vorne kämpfen musste. Mit dem unaufhaltsam ablaufenden Renntimer im Nacken musste er sich im Ziel mit Rang sieben zufriedengeben.
Auch wenn Ashtons Ausfall im letzten Lauf bedauerlich war, sicherten ihm seine starken Leistungen zuvor Platz fünf in der Gesamtwertung nach dem Auftaktrennen. Mitch erzielte dank konstanter Ergebnisse Gesamtrang vier, nur einen Platz vor seinem jüngeren Bruder.
Nach einer gründlichen Untersuchung von Ashtons Knöchel wird es umgehend Updates geben. Sollte es keine schlimmere Verletzung sein, wird Ashton sein Comeback wie geplant fortsetzen.
Das X-GRIP Racing Team verlässt Polen ermutigt durch die starke Pace der beiden Brightmore-Brüder und den großen Kampfgeist. Damit sind beide fest im Titelkampf, während die SuperEnduro-Weltmeisterschaft in ihre nächste Runde geht.
PA: BADX GmbH, Photo credit: @future7media
Enduro Team Tirol: "Vergangene Woche am Montag 08.12.2025 hatte Dominic Haselwanter ein Teamfahrer von uns auf der Motocrossstrecke in Arco einen folgenschweren Unfall. Er wurde seither 2-mal am Halswirbel C-5 operiert und die Chancen das er seine Beine wieder bewegen kann sind fast gleich 0.
Über die Funktion seiner Arme lässt sich derzeit nur spekulieren aber die Chancen sind theoretisch da, dass diese wieder Funktionieren können. Viel können wir derzeit nicht machen und warten fortlaufend auf die Rückmeldungen der Ärzte und seinen Eltern. In der Zwischenzeit sind wir dran alles für Domis Rückkehr in ein halbwegs normales Leben vorzubereiten.
Unter anderem die Wohnsituation für ihn zu organisieren und den Bau umzusetzen. Klar wird ein grosser Teil hierfür von den Versicherungen übernommen aber eben nicht alles und bis das Geld am Konto eingeht vergeht voraussichtlich noch eine Lange Zeit. Ebenfalls wird er Therapien und Behandlungen machen müssen welche die Versicherung nicht übernimmt."
Link: Spendeninfo

SuperEnduro-WM-Auftakt machte Lust auf deutschen Grand Prix am 3. Januar 2026 in Riesa
Die Auftaktveranstaltung zur neuen SuperEnduro-WM-Saison 2025/2026 erfolgte an diesem Wochenende im polnischen Gliwice (Gleiwitz) und wurde sogleich wieder vom fünffachen Weltmeister und Serien-GP-Sieger Billy Bolt gewonnen. Wenngleich der Brite seine Siegesserie der letzten Jahre fortsetzen konnte, machte der Saisonstart Lust auf mehr. Dieses wird es am 3. Januar in Riesa beim zweiten Lauf der siebenteiligen WM-Serie geben. Die weiteren Plätze auf dem Tagespodium gingen an Billy Bolts Landsmann Jonny Walker sowie den Schweden Eddie Karlsson. In der Junior-WM ging der Sieg an den Norddeutschen Milan Schmüser, der demzufolge ebenfalls als WM-Spitzenreiter nach Sachsen kommen wird.

Die letzten fünf SuperEnduro-WM-Titel gewann Billy Bolt „en suite“ und machte beim Auftakt der neuen Saison an diesem Samstag im polnischen Gliwice (Gleiwitz) dort weiter, wo er im März dieses Jahres aufgehört hatte – auf der obersten Stufe des Podests. Nachdem der 28-jährige Brite erneut die Superpole für sich entschieden hatte, gewann er auch den ersten sowie den dritten Heat über sechs Minuten plus einer Runde. Nur im mittleren Lauf musste er sich hinter seinem Landsmann Jonny Walker mit Platz zwei zufrieden geben, was seinem nächsten Grand-Prix-Sieg allerdings keinen Abbruch tat. Anschließend sagte er: „Ich bin glücklich, wie ich die drei Rennen gemanagt habe. Im zweiten Lauf bin ich gestürzt, was mein Fehler war, aber insgesamt bin ich mit dem heutigen Tag sehr zufrieden. Nun freue ich mich auf Riesa.“
Best of the rest
Mit einem fünften und einem zweiten Platz sowie dem Sieg im mittleren Heat sicherte sich Billy Bolts Landsmann Jonny Walker den zweiten Rang auf dem Tagespodium und kam somit dem Seriensieger am nächsten. Damit gilt der frischgebackene US-Endurocross-Meister erneut als dessen größter Herausforderer.
Mit zwei vierten und einem dritten Platz wurde Eddie Karlsson Gesamtdritter, womit der Schwede für den ersten Podestplatz eines seit der Saison 2024/2025 starberechtigten E-Motorrades sorgte.

Von diesem Ausgang war auch Tobias Auerswald, zusammen mit seinem Bruder Daniel und mit ihrer Eventmanufaktur Auerswald seit 2015 Gastgeber der deutschen WM-Runde in Riesa, extrem angetan. Er sagte dazu: „Wir haben mal wieder spannenden Motorsport und einen sehr starken Billy Bolt gesehen. Aber ich freue mich auch über den Podestplatz einer Stark Future. So etwas belebt die Szene und ist sicherlich auch ein gutes Zeichen für unsere Veranstaltung am 3. Januar, die schon wieder ausverkauft ist. Dies zeigt wiederum, dass das Interesse an SuperEnduro auch in Deutschland ungebrochen ist.“
Deutsche Prestige-Fahrer mit Luft nach oben
Für eine tolle Stimmung werden in Riesa in der Top-Klasse Prestige auch die deutschen Manuel Lettenbichler und Tim Apolle sorgen. Sie starteten in Polen mit den ausbaufähigen Tagesrängen acht und zwölf in die neue Saison. Stellvertretend meinte der seit dem GetzenRodeo im erzgebirgischen Grießbach vierfache Hard-Enduro-Weltmeister Manuel Lettenbichler: „Es ist immer geil, nach Riesa zu kommen und dass wir ein deutsches Rennen haben. Da freue ich mich schon mega drauf. Hier in Polen habe ich schon gemerkt, dass ich zwei Jahre kein Superenduro gefahren bin und dass die Spitze viel breiter geworden ist. Da kostet jeder kleine Fehler gleich ein paar Positionen. Aber soweit hat es für den Auftakt gepasst.“

Deutscher GP-Sieg bei den Junioren
Erwartungsvoll dürfen die Riesaer Fans auch auf das Abschneiden von Milan Schmüser in der nun offiziell zur Weltmeisterschaft erhobenen Junioren-Klasse sein. Der 22-jährige aus Tensfeld in Schleswig-Holstein holte sich in Polen alle drei Heat-Siege und demzufolge den Grand-Prix-Sieg. Beeindruckend war vor allem die Art und Weise, mit der er zum klaren Titelfavoriten avancierte. Er sagte anschließend: „Der Saisonauftakt war nicht besser als erwartet, sondern so wie erhofft. Ich weiß aber auch, dass die Saison noch lang ist und man die anderen Fahrer definitiv nicht unterschätzen darf. Wenn ich das Ergebnis von hier in Riesa vor heimischem Publikum wiederholen könnte, wäre das echt cool.“

Motocrosser wieder auf Abwegen
In der Junioren-Kategorie waren in Gliwice insgesamt sogar fünf Deutsche am Start, von denen sich im 23er-Feld vier für die Wertungsrennen der besten 14 qualifizieren konnten. Henry Strauss wurde schlussendlich Siebenter, und Fynn Hannemann sowie Maximilian Spies belegten die Plätze elf und zwölf. Von denen wiederum ist „Spicy“ aus dem rund 40 Kilometer von Riesa entfernten Ortrand der Lokalmatador par excellence.
Der 21-jährige Motocross- und Supercross-Profi schnupperte im Januar 2025 in Riesa ins SuperEnduro und sorgte mit Rang fünf für staunende Gesichter. Mit eigenen kleinen Fehlern sowie doppeltem Technik-Pech blieb er bei seinem zweiten Ausflug in fremde Gefilde etwas hinter seinen Möglichkeiten und Erwartungen, was er so kommentierte: „Das war heute ein anstrengender Tag für mich. Zunächst musste ich in den Last-Chance-Heat, habe mich dann aber recht gut gefühlt. Ich hatte gute Starts, bin dann aber im ersten Lauf gestürzt und neben die Strecke gefallen. Danach habe ich auch noch harte Arme bekommen. Im zweiten Heat habe ich mir den Fußbremshebel abgefahren, weswegen ich wieder gestürzt bin, weil ich bremsen wollte, aber nichts mehr da war. Im letzten Lauf bin ich wieder ausgerutscht und habe mir dabei den Unterarm aufgeschürft. Das war ärgerlich, weil ich wieder gut im Rennen lag.“ Dazu ergänzte er: „Das war ein anstrengender Tag, aber er hat trotzdem viel Spaß gemacht. Jetzt freue ich mich schon auf Riesa und will da jetzt dran bleiben. Ich denke, ohne die Fehler wären wir mit einer soliden Top-5-Platzierung nach Hause gefahren. Ich hatte hier schon ein paar Führungsrunden und hoffe, dass ich das bei meinem Heimrennen wiederholen kann.“
Unabhängig vom Ergebnis, war Daniel Auerswald von der Leistung seines Themen-bezogenen Schützlings ziemlich angetan. Die Auerswald Eventmanufaktur unterstützt Maximilian Spies nämlich bei dessen SuperEnduro-Ambitionen in diesem Winter. Dazu erklärte er: „Max kennen wir schon von klein auf und beobachten seine Entwicklung beim Motocross und Supercross bis zum MXGP- sowie Motocross-of-Nations-Fahrer für Deutschland mit Freude. Nachdem er voriges Jahr bei uns in Riesa erstmals auch Superenduro gefahren ist, unterstützen wir ihn halt, weil er ein besonderer Fahrer ist. Es gibt nicht viele, die so viele Disziplinen abdecken. Wir werden sehen, wie seine Lernkurve aussieht. Für mich hat er das Zeug, vorn mitzufahren und gegebenenfalls zum Podest.“
Als Schlusssatz formulierte Daniel Auerswald: „Wir wünschen allen Riesa-Fans und unseren Partnern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch. Wir sehen uns am 3. Januar!“
Weitere Infos gibt es unter www.superenduro-riesa.de.

PA: Thorsten Horn, c/o Eventmanufaktur Auerswald

Yamaha Motor freut sich, das YE-01 Racing Concept vorzustellen, eine elektrische Motocross-Rennmaschine, die in Zusammenarbeit mit dem strategischen Partner Electric Motion (EM) entwickelt wurde. Das YE-01 Racing Concept wird in der Motocross-Kategorie MXEP antreten, einer Klasse, in der Prototyp-Elektrobikes bei ausgewählten Läufen der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft an den Start gehen werden.
Im Rahmen der unternehmensweiten Umweltziele hat sich Yamaha Motor verpflichtet, bis 2050 über den gesamten Produktlebenszyklus – einschließlich der Herstellung und des Geschäftsbetriebs – klimaneutral zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Unternehmen weiterhin die Forschung und Entwicklung verschiedener Technologien fördern, die zur Nachhaltigkeit beitragen, einschließlich der Elektrifizierung, und die Kohlenstoffneutralität durch einen mehrgleisigen Ansatz verfolgen. Im Rahmen dieser Strategie und angesichts der ständigen Weiterentwicklung des Zweirad-Marktes beobachtet Yamaha kontinuierlich die Marktakzeptanz und den technologischen Fortschritt von Elektro-Lösungen.
Unabhängig von der Technologie besteht die Kernphilosophie von Yamaha darin, das Leben der Menschen mit motorisierten Fahrzeugen zu bereichern, die ihr Herz höher schlagen lassen und das bestmögliche Fahrerlebnis bieten. Mit diesem Ethos im Hinterkopf stellt sich Yamaha der Herausforderung, nicht nur Lösungen mit Elektroantrieb zu entwickeln, sondern auch dafür zu sorgen, dass sie den Fahrern die gleiche Freude und den gleichen Nervenkitzel bieten, den sie von Yamaha gewohnt sind.
In der 70-jährigen Unternehmensgeschichte hat Yamaha den Motorsport immer als Testlabor genutzt, um Technologien zu testen und zu entwickeln – eine Strategie, die zu zahlreichen technischen Durchbrüchen und Innovationen geführt hat.
Nach der erfolgreichen Teilnahme an der Elektro-Klasse der FIM Trial-Weltmeisterschaft mit dem Elektro-Prototypen TY-E sowie der Teilnahme an der Formel-E-Meisterschaft ist Yamaha nun bereit, den nächsten Schritt zu machen, um mit dem YE-01 Racing Concept wertvolle Erfahrungen in der Elektro-Motocross-Meisterschaft MXEP zu sammeln.
Ziel des Einsatzes des Racing-Konzepts YE-01 in der MXEP ist es, Yamahas technisches Know-how und die Erfahrung der Fahrer zu stärken und zu vertiefen sowie wertvolle Daten, Wissen und Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen.
Um das Racing-Konzept YE-01 für diese Aktivität zu entwickeln, arbeitet Yamaha Motor mit Electric Motion (EM) zusammen, dem seit November 2024 strategischen Partner von Yamaha, nachdem Yamaha Motor in EM investiert hat. Im Kern zielt die Partnerschaft darauf ab, die jeweiligen Kompetenzen und Fähigkeiten von Yamaha und EM zu verbinden, um Elektrisch-basierte Technologien weiter zu erforschen.
Seit der Gründung im Jahr 2009 hat das französische Unternehmen EM seine Präsenz in der Offroad-Welt mit einer Reihe von elektrischen Offroad- und Trial-Modellen ausgebaut. Die Produkte von EM haben bei der Trial-Weltmeisterschaft, dem FIM E-Xplorer World Cup – der weltweit führenden Rennserie für elektrische Offroad-Motorräder – und anderen Veranstaltungen spektakuläre Ergebnisse erzielt.

YE-01 Racing Concept
Yamaha und EM freuen sich, eines ihrer ersten gemeinsamen Projekte vorstellen zu können: das Racing-Konzept YE-01, ein elektrisch basiertes Motocross-Rennmotorrad.
Das Racing-Konzept YE-01 ist ein lebendiges Projekt und wird mit dem Ziel weiterentwickelt, an der neuen elektrischen Motocross-Kategorie MXEP teilzunehmen, die in Zukunft Teil des FIM Motocross-Weltmeisterschaftskalenders sein wird. Die MXEP-Klasse wird bei mehreren Rennen in Europa parallel zu den MXGP-Veranstaltungen Prototypen von Elektrobikes präsentieren.
Das YE-01 Racing Concept vereint die fortschrittlichen Technologien von Yamaha und EM.
Um sicherzustellen, dass es das beliebte Yamaha-Fahrgefühl vermittelt – ein Gefühl von Kontrolle und Stabilität – profitiert das YE-01 Racing Concept vom neuesten und klassenbesten Fahrwerk, das es mit der 2026 YZ450F teilt.
Die voll einstellbaren, geschwindigkeitssensiblen KYB-Federelemente und das Federbein hinten sind ebenfalls von der YZ450F übernommen worden und sorgen für außergewöhnlichen Kontakt und Dämpfung – so kannst du härter und länger fahren, wodurch das Fahrerlebnis dem der Yamaha MX-Serienmotorräder ähnelt . Die kompakte, schlanke und dynamische Verkleidung sowie der flache Sitz ermöglichen es dir, sich frei und bequem auf dem Motorrad zu bewegen, wobei das Design von der aktuellen YZ450F inspiriert wurde.
Das Racing-Konzept YE-01 wurde speziell für die Motocross-Sparte entwickelt und verfügt über einen flüssigkeitsgekühlten elektrischen Antriebsstrang, der in der Lage ist, ein entsprechendes MXGP-Niveau an Leistung zu bieten. Um die elektrische Leistungsentfaltung so nah wie möglich an das Yamaha-Fahrgefühl heranzuführen, ist der Motor mit einer hydraulischen Kupplung gekoppelt, während die Anordnung der Batterie für einen optimierten Schwerpunkt sorgt, ähnlich wie die Anordnung des Motors mit umgekehrtem Kopf in der YZ450F. Wie bei den Serienmotorrädern von Yamaha sind weitere Verbesserungen des Fahrverhaltens durch Leistungsmodi und Fahrhilfen wie die Traktionskontrolle möglich, um eine ideale Abstimmung für alle Rennbedingungen zu ermöglichen und in jeder Situation maximale Leistung, Traktion und Fahrgefühl zu erreichen.
Das Racing-Konzept YE-01 wird kontinuierlich weiterentwickelt. Im Rahmen der Vorbereitung auf den Start der MXEP-Championship finden derzeit verschiedene Tests mit den Motocross-Testfahrern von Yamaha statt.
Link: www.yamaha-motor.eu


Dominik Landertinger
Freude schenken, die bewegt: Am 10. Mai 2026 vereint der Wings for Life World Run weltweit wieder hunderttausende Menschen mit dem Ziel, Querschnittslähmung heilbar zu machen. Mit einem Gutschein für den globalen Spendenlauf verschenkt man nicht nur ein unvergessliches Lauferlebnis, sondern unterstützt gleichzeitig die gute Sache – ein Geschenk mit echtem Sinn und Mehrwert.
Die Do-It-Yourself Gutscheine sind online verfügbar und lassen sich individuell gestalten – ideal als spontanes, aber persönliches Geschenk für Familie, Freund:innen oder Kolleg:innen. Die Teilnahmegebühr für den App Run beträgt 25 Euro. Dabei fließen 100 Prozent aller Startgelder und Spenden direkt in die Rückenmarksforschung und helfen, eine Heilung für Querschnittslähmung zu finden.
Die Teilnahme mit der Wings for Life World Run App ist ganz einfach: Am 10. Mai 2026 starten alle Läufer:innen weltweit zur exakt gleichen Zeit. Über die App und die dazugehörige Audio Experience ist man direkt mit dem globalen Teilnehmerfeld verbunden. Gleichzeitig zeichnet die App den eigenen Lauf auf und übermittelt die Daten an die Global Race Control. Nach 30 Minuten setzt sich das virtuelle Catcher Car – die mobile Ziellinie des Laufs – in Bewegung und holt die Teilnehmer:innen nach und nach ein. Die App zeigt jederzeit an, wie weit das Catcher Car noch entfernt ist. Sobald es einen einholt, ist das persönliche Ziel erreicht – so ist jede:r ein Finisher, ganz unabhängig von der gelaufenen Distanz.
Wer nicht alleine laufen möchte, kann sich schon jetzt bei einem von derzeit geöffneten 70 App Run Events in ganz Österreich anmelden. Jedes App Run Event bietet sein eigenes Flair und verbindet Laufbegeisterte.
Ausgewählte App Run Events:
• Innsbruck (Tirol)
• Stadt Salzburg
• Red Bull Ring (Steiermark)
• Ötztal (Tirol)
• Klagenfurt (Kärnten)
• Steyr (Oberösterreich)
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Quellen: Wings for Life

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