• News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche
  • News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche

Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Enduro-Croatia 640x80

0303 hewr1

 

Kaum ist die Website www.enduroworldranking.com online gegangen, hagelt es Lob aus allen Ecken des Hard Enduro-Universums. Fahrer, Hersteller, Event-Organisatoren und Medien feiern das neue Hard Enduro World Ranking als frischen Wind in einer Szene, die Transparenz, Fairness und Professionalität mehr als verdient hat.

100.000 US-Dollar Preispool

Das Hard Enduro World Ranking setzt 2026 gleich zu Beginn der ersten Saison ein klares Signal: Ein Rekord-Preisgeld von mindestens 100.000 US-Dollar sind für die Saison 2026 gesichert! Und selbst das kann noch deutlich mehr werden, u.a. wenn mehr Supreme-Events mit 25.000 US-Dollar Mindesteinsatz dem Hard Enduro World Ranking beitreten.

Und wie wird dieses höchste Preisgeld in der Geschichte des Hard Enduro verteilt? Simpel und motivierend: Je 10.000 Euro an die Top 10 der Rangliste am Saisonende. Kein Star-System, wo nur die absoluten Helden absahnen – beim Hard Enduro World Ranking geht es um echte Dynamik und Motivation für das erweiterte Fahrerfeld.

Stell dir vor: Du liegst gegen Ende der Saison auf Platz 11, 12 oder 13 des Rankings und plötzlich siehst du die Chance, mit deiner Teilnahme an einem weiteren Event und einem starken Finish in die Top 10 zu rutschen. Das pusht nicht nur die Fahrer, sondern auch die Events: Mehr Starter bedeuten mehr Spektakel, mehr Adrenalin und eine Szene, die lebendiger wird. Es ist wie ein Endspurt im Rennen – jeder Meter zählt, und der Preis lockt und beflügelt.

Hard Enduro World Ranking-Events: Von Ikonen bis Newcomern – alle an Bord

Schon jetzt ein Hit: Neben den etablierten Supreme-Giganten Red Bull Erzbergrodeo und Red Bull Romaniacs, die unseren Sport schon seit Jahrzehnten prägen, haben sich seit dem Launch Anfang Februar zahlreiche weitere Events im Hard Enduro World Ranking-System registriert. Anfang März sind insgesamt 18 Rennen auf vier Kontinenten und in 14 Ländern gelistet: 2 in der Supreme Kategorie, 6 in Premium, 3 Masters und 6 Challenger. Das Netzwerk wächst also jetzt schon rasant. Und das Beste? Das Hard Enduro World Ranking ist und bleibt global, offen, transparent und fair.

Hard Enduro World Ranking Events (Stand 1. März 2026)

Supreme Events

Red Bull Erzbergrodeo (Österreich, 4. - 7.6.2026)
Red Bull Romaniacs (Rumänien, 28.7. - 1.8.2026)

Premium Events

Alestrem (Frankreich, 17. - 19.4.2026)
Silver Kings (USA, 18. - 20.06.2026)
Abestone Rodeo Miravale (Italien, 10. - 12.07.2026)
Forza Orza (Schweden, 20. - 22.08.2026)
Wild Woods Extreme (Italien, 12. - 14.09.2026)
Hixpania (Spanien, 23. - 25.10.2026)

Masters Events

Rochepaule Extreme Enduro (Frankreich, 19. - 20.06.2026)
Wildwood Rock Extreme Enduro (Australien, 07. - 08.11.2026)
AvandaRocks Hard Enduro (Mexiko, 13. - 15.11.2026)

Challenger Events

Hellsride Hard Enduro (Österreich, 01. - 03.05.2026)
I do Hard Enduro (Estonia, 12. - 14.06.2026)
Jacots Ranch Hard Enduro (USA, 13.. - 14.06.2026)
Enduro Bung Extreme Race (Kosovo, 07. - 08.11.2026)
Uran Enduro (Bulgarien, 11. - 13.09.2026)
Ukupacha Extreme (Ecuador, 06. - 08.11.2026)
Isegrim Enduro (Deutschland, 26.09.2026)

Karl Katoch, Mastermind des Red Bull Erzbergrodeo und Mit-Initiator des Hard Enduro World Ranking:

„Mit dem Hard Enduro World Ranking schaffen wir maximalen Nutzen für alle: Die Fahrer bekommen internationale Sichtbarkeit, faire Chancen und echtes Preisgeld, die Events wachsen durch klare Kategorien und mehr Teilnehmer, und die Industrie profitiert von einer professionelleren, transparenteren Szene. Das ist der nächste Schritt in der Professionalisierung des Hard Enduro – unkompliziert, rider-zentriert und für die ganze Community.“

Zwei Wege führen ins Hard Enduro World Ranking:

a) Events können sich selbst über www.enduroworldranking.com  registrieren und sind dann auf der Seite mit allen Informationen, Links und Logos sichtbar oder

b) sie werden vom Hard Enduro World Ranking ausgewählt. Die Einteilung in Supreme, Premium, Masters und Challenger folgt den klaren Regeln auf der Site – basierend auf Faktoren wie die Anzahl der Top-Fahrer, die Anzahl der Teilnehmer, dem Grad der Professionalität des Events und die mediale Reichweite. Keine Vetternwirtschaft, nur harte Fakten. Die Registrierung ist nach wie vor möglich und qualitativ wie quantitativ hochwertige Events sind eingeladen, sich auf der Website zu registrieren und beim Hard Enduro World Ranking mit dabei zu sein.

Und zur WERA (World Enduro Riders Association):

Die Vereinigung der Fahrer hat angekündigt, nur sechs der neun HEWC-Rennen 2026 zu fahren. Das Hard Enduro World Ranking respektiert diese nachvollziehbare Position der Fahrer und wird diese sechs Rennen automatisch als Hard Enduro World Ranking-Events listen – ein smarter Move, der die Brücke zwischen den Systemen schlägt und den Fahrern mehr Optionen gibt.

Martin Freinademetz, Mastermind der Red Bull Romaniacs und Mit-Initiator des Hard Enduro World Ranking:

„Das Hard Enduro World Ranking öffnet Türen für Fahrer und Teams mit kleineren Budgets: Am Saisonende kann man echtes Geld mitnehmen – für die nächste Saison, neue Teile oder einfach mehr Freiheit. Gleichzeitig respektiert die Event-Auswahl maximal die Realität aller Beteiligten – Fahrer, Teams und Industrie. Kein Zwang, keine Hürden, nur echte Chancen in einer wachsenden, fairen Szene.“

Einfach fahren und punkten

Das Beste am Hard Enduro World Ranking? Für die Fahrer gibt es keinerlei Bürokratie. Keine Einschreibung, keine teure Lizenz, keine Startgebühr für die Rangliste, kein Formular-Marathon. Du musst dich nirgendwo anmelden und nichts bezahlen – einfach nur an einem der gelisteten Hard Enduro World Ranking-Events antreten, Gas geben und alles läuft von allein. Deine Ergebnisse fließen automatisch in die Rangliste ein. Punkt. So soll Hard Enduro sein: pur, direkt, fair und ohne Bremsklötze aus der Verwaltung. Fahr einfach – der Rest erledigt sich von selbst.

Das Hard Enduro World Ranking ist mehr als eine Rangliste: Es ist der Puls der Hard Enduro-Community. Bleibt dran – die Saison 2026 wird episch. Das Hard Enduro World Ranking schließt auch mit den Social Media Accounts an die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der FIM in der Vergangenheit an.

Links zum HEWR:

Web: www.enduroworldranking.com

Facebook: HEWR auf Facebook

Instagram: HEWR auf Insta

 

Karl Katoch and Martin Freinademetz präsentieren das Hard Enduro World Ranking kurz und prägnant zusammengefasst:  

 

Presseaussendung: Media/HEWR

0302 x2

 

Der sechste und vorletzte Lauf der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 fand in Newcastle, Großbritannien, statt. Das Rennen in der Utilita Arena war das Heimrennen für die Fahrer des X-GRIP Racing Teams, Mitch und Ashton Brightmore.

Die Tribünen waren restlos ausverkauft, und die Fans sorgten für eine unglaubliche Atmosphäre bei diesem Heimrennen. Alles war angerichtet für einen spannenden Abend voller SuperEnduro-Action. Auf der recht schnellen Strecke ließen schon die Trainingsrundenzeiten vermuten, dass das Rennen extrem eng werden würde.

Ashton qualifizierte sich souverän für die SuperPole, zeigte eine gute Geschwindigkeit und übernahm sogar kurzzeitig die Führung. Drei Fahrer erzielten Rundenzeiten von 33 Sekunden, was die Enge an der Spitze verdeutlichte. Mitch sicherte sich mit seiner Runde einen starken zweiten Platz, während Ashton das Podium nur um sieben Zehntelsekunden verpasste und Vierter wurde.

Vor heimischem Publikum sicherte sich Mitch im ersten Rennen den Holeshot und führte das Feld in den ersten Runden an. Allerdings wirkte er verkrampft und hatte Mühe, seinen Rhythmus zu finden. Später erklärte Mitch, er habe das Gefühl gehabt, in alte Gewohnheiten zurückzufallen und zu viel Druck auszuüben, was ihn wertvolle Zeit kostete.

Nach dem Start lag Ashton zunächst auf dem fünften Platz und kämpfte darum, seine Position zu verbessern. In der dritten Runde schob er sich auf den vierten Platz vor, eine Position, die er bis zum Zieleinlauf erfolgreich verteidigte. Der Start aus der umgekehrten Startaufstellung im zweiten Rennen garantiert traditionell spannende Action – und auch dieses Mal wurden die Erwartungen nicht enttäuscht. Innerhalb weniger Abschnitte stürmte Mitch von Platz sechs auf Platz drei vor.

Ashton kämpfte in einer größeren Gruppe um den sechsten Platz, nachdem er von Startplatz zehn ins Rennen gegangen war.

Obwohl Mitch nicht ganz mit dem Tempo des Zweitplatzierten Bolt mithalten konnte, gelang es ihm, einen deutlichen Vorsprung auf die Fahrer hinter ihm herauszufahren. Gleichzeitig setzte sich sein Teamkollege vom X-GRIP Racing Team von seinen direkten Konkurrenten ab und belegte souverän den sechsten Platz.

In der Schlussphase zeigte Ashton eine solide Leistung und sicherte sich mit dem fünften Platz elf WM-Punkte.

Mit Blick auf die Führenden fuhr Mitch ein taktisch kluges Rennen. Er konzentrierte sich darauf, Fehler zu minimieren und den Druck aufrechtzuerhalten. Ein Fehler von Bolt vor ihm reichte ihm, um die Chance zu nutzen – Mitch schob sich auf den zweiten Platz vor und verteidigte ihn bis ins Ziel.

Im letzten Rennen des Tages legten beide GASGAS-Fahrer einen starken Start hin und belegten die Plätze drei und vier. Während Mitch den Zweitplatzierten nie aus den Augen verlor, setzte Ashton seinen Bruder weiterhin unter Druck. Ohne größere Fehler zeigten beide Fahrer solide Leistungen und hielten das Tempo hoch. Zentimeter für Zentimeter holte Mitch auf den Zweitplatzierten Jonny Walker auf. In einem taktischen Kampf unterlief Walker schließlich der entscheidende Fehler und er stürzte.

Infolgedessen belegte Mitch erneut den zweiten Platz, während Ashton einen starken fünften Platz erreichte. Da er nun fast wieder seine gewohnte Fitness erreicht hat, ist Ashton sehr zufrieden mit seinem Comeback und seinen stetig verbesserten Ergebnissen.

Das X-GRIP Racing Team könnte kaum glücklicher sein: ein weiterer Podiumsplatz für Mitch und stetig steigende Leistungen von Ashton nach seiner Verletzung.

Nächste Woche findet das Saisonfinale in Frankreich statt. Es wird für Mitch schwierig werden, den Punkterückstand auf den Zweitplatzierten Walker aufzuholen, aber er wird mit Sicherheit alles geben und bis zur letzten Runde kämpfen.

 

0302 x1

PA: BADX GmbH (Online-Übersetzung), Photo credit: @SportUP

"Anzeige": Neue Produkte bei Enduro4you im März. Beispielsweise die Billy Bolt Mode für die Fans des Weltmeisters. Bolt hatte sich erst vor kurzem seinen 6 WM Titel in Folge geholt:

0302 e4y1

Ebenso lieferbar der neue superleichte FIM zertifizierte Panzer von UFO Namens SWAT aus speziellen Schäumen:

0302 e4y5

 

Von UFO auch im Sonderangebot die neuen XANDER MX und Enduro Stiefel mit Gelenk!

0302 e4y2

 

Neu eingetroffen sind auch wieder CLAKE Armaturen !

0302 e4y3

Auch neu wieder lieferbar in kleiner Stückzahl sind originale Brembo 9 mm Pumpen:

0302 e4y55

 

Kleine Bestände zum Sonderpreis gibt es auch noch bei der POD Orthese K4:

0302 e4y4

Neu auch wieder eingetroffen sind Rabaconda Montiergeräte inklusive dreier 40 cm langer Montierhebel im Angebot für nur 484 Euro:

0302 e4y66

Alle Produktinformationen findest du immer mit einem einfachen Klick auf die Bilder!

Weitere Produkte auf www.enduro4you.de 

Alle Quellen: Enduro4you (Stand: Veröffentlichungsdatum) 

0301 wint1 

 

Mit dem dritten Lauf am Treuenbrietzener Krähenberg ist der ROCKOil Enduro Wintercup 2026 erfolgreich zu Ende gegangen – und das unter nahezu perfekten äußeren Bedingungen. Statt Schnee, Eis und Schlamm wie bei den ersten beiden Veranstaltungen präsentierte sich das Finale bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen. Ideale Voraussetzungen, die sich auch in den Teilnehmerzahlen widerspiegelten: Rund 280 Fahrerinnen und Fahrer ließen sich das Saisonfinale nicht entgehen und sorgten für ein stark besetztes Starterfeld.

Für zusätzliche Spannung sorgte die Premiere des Geländes. Am Krähenberg, bislang vor allem für Motocross-Läufe bekannt, wurde erstmals ein Enduro-Wettbewerb ausgetragen. Die Strecke war zwar etwas kürzer als bei den beiden vorangegangenen Läufen in Jüterbog und Reetz, hatte jedoch alles zu bieten, was ein würdiges Finale ausmacht. Neben schnellen Abschnitten auf Teilen der MX-Strecke verlangte vor allem das neu eingebundene Waldstück den Teilnehmern fahrerisch einiges ab. Enge Linien, technische Passagen und wechselnder Untergrund forderten höchste Konzentration.

Gerade im Nachmittagslauf zeigte sich, wie sehr die Bedingungen die Strecke im Tagesverlauf veränderten. Im sandigen Bereich bildeten sich tiefe Spurrillen, die saubere Linienwahl und viel Gefühl am Gas erforderten. Wer einmal aus der Spur geriet, verlor wertvolle Sekunden oder musste Kraft investieren, um wieder in Fahrt zu kommen.

Die Kombination aus technischer Waldsektion, ausgefahrenen Sandpassagen und schnellen MX-Teilen machte das Finale zu einer echten Herausforderung. Gleichzeitig bot das Frühlingswetter beste Bedingungen für Fahrer, Teams und Zuschauer und verlieh dem letzten Lauf eine besondere Atmosphäre.

Mit diesem gelungenen Finale am neuen Standort Treuenbrietzen endet eine abwechslungsreiche Wintercup-Saison, die von extrem unterschiedlichen Bedingungen geprägt war – vom Wintereinbruch in Jüterbog über die wechselhaften Verhältnisse in Reetz bis hin zum sonnigen Saisonabschluss am Krähenberg.

 

0301 wint3

 

Spannende Entscheidungen im Vormittagslauf

Bereits am Morgen zeigte sich, dass die neue Strecke am Krähenberg alles andere als ein Selbstläufer war. Besonders im technisch anspruchsvollen Waldstück mussten die Fahrer präzise arbeiten, während auf den offenen MX-Passagen Tempo gefragt war. Die perfekten Witterungsbedingungen sorgten zwar für optimale Sicht und gute Bodenverhältnisse, dennoch verlangte der Kurs über die gesamte Renndistanz höchste Konzentration.

In der 85ccm-Klasse entwickelte sich ein enges Rennen. Paul Wirth setzte sich am Ende durch und gewann vor Lou Wohlhaupt und Enrik Hoffmann. Alle drei lagen lange Zeit in Schlagdistanz zueinander und lieferten sich einen intensiven Kampf um jede Position.

In der Klasse 9 behauptete sich Mark Ziegler, der vor Philipp Mika und Sebastian Schlecht die Oberhand behielt.

Bei den Damen unterstrich einmal mehr Julia Bittner ihre starke Saison. Mit 13 gefahrenen Runden gewann sie souverän vor Lara Otto und Stefanie Sonnenberg und ließ im Finale nichts mehr anbrennen.

Besonders viel Spannung herrschte in der stark besetzten Juniorenklasse. Georg Rühle nutzte die Gunst der Stunde und sicherte sich mit einer konstant starken Leistung den Sieg vor Lasse Woschke und Oskar Jaeschke, die bis zum Ende Druck machten. Für zwei Titelanwärter verlief das Rennen jedoch äußerst unglücklich: Karl Rink und Erwin Raue mussten jeweils technische Defekte hinnehmen und fielen dadurch weit zurück. Damit waren beide frühzeitig aus dem Meisterschaftskampf ausgeschieden – ein bitterer Rückschlag im entscheidenden Saisonlauf.

Bei den Senioren Ü40 setzte sich Daniel Hänel durch. Er gewann vor Thomas Frank und Dirk Peter und markierte dabei eine der schnellsten Einzelrunden des Vormittags.

In der Senioren Ü55 holte sich Enrico Ryl den Klassensieg vor Mario Süßmuth und Mirko Heine. Gerade in dieser Klasse zeigte sich, wie wichtig saubere Linienwahl und eine kluge Renneinteilung auf dem technisch geprägten Kurs waren.

Mit insgesamt über 120 Startern im ersten Lauf wurde bereits am Vormittag deutlich, wie groß das Interesse am Finale war. Die Kombination aus neuem Gelände, perfekten Bedingungen und engen Punkteständen sorgte für intensive Positionskämpfe in nahezu allen Klassen.

 

0301 wint6

 

Nachwuchs kämpft sich durch den Sand

Auch im anschließenden Kinderrennen zeigte sich, dass die scheinbar perfekten Bedingungen ihre ganz eigene Herausforderung mit sich brachten. Während der Boden am Morgen noch relativ kompakt war, arbeiteten sich besonders im Sandbereich mit jeder Runde tiefere Spuren heraus. Gerade für die jungen Fahrer bedeutete das: kämpfen, sauber stehen bleiben und das Motorrad aktiv durch die Rillen führen.

Bei den 50ccm-Kids setzte sich erneut Melvin Gohlke durch. Mit acht gefahrenen Runden gewann er souverän in 33 Minuten. Dahinter folgten Louis Heinrich und Karl König, die beide sechs Runden absolvierten und sich ein enges Duell lieferten.

In der stark besetzten 65ccm-Klasse entwickelte sich ein spannender Kampf an der Spitze. Jannis Baum gewann mit elf Runden in 31 Minuten knapp vor Dylan Kummrow, der nur wenige Sekunden Rückstand hatte. Rang drei ging an Matilda Jani, die ebenfalls elf Runden absolvierte und eine starke Leistung zeigte. Besonders beeindruckend waren die schnellen Einzelrundenzeiten in dieser Klasse, die unter drei Minuten lagen.

Bei den PW50 bewiesen die jüngsten Teilnehmer großen Mut im tiefen Geläuf. Lucien Engel gewann mit zwei gefahrenen Runden vor seinem Bruder Jonathan Engel, während Eddi Melde das Podium komplettierte. Angesichts der tiefen Spurrillen und der geringen Motorleistung ist diese Leistung besonders hoch einzuschätzen.

Schwere Bedingungen für die PW50 Kids

Gerade im Nachwuchsbereich wurde deutlich, wie anspruchsvoll die Strecke am Krähenberg auch bei bestem Wetter sein konnte. Der tiefe Sand forderte Technik, Balance und Durchhaltevermögen – Eigenschaften, die die jungen Fahrer eindrucksvoll unter Beweis stellten.

Nachmittagslauf: Huster krönt sich am Krähenberg

Im entscheidenden Nachmittagslauf standen die Sportfahrer sowie die Klassen E1 bis E3 im Mittelpunkt – und damit auch die finalen Weichenstellungen im Championat. Bei perfekten äußeren Bedingungen entwickelte sich ein intensives und schnelles Rennen. Die Strecke war nun deutlich ausgefahrener als am Morgen, insbesondere im Sand bildeten sich tiefe Spurrillen, die saubere Linienwahl und viel Kraft verlangten.

Ein möglicher Siegkandidat fehlte jedoch: Felix Melnikoff musste krankheitsbedingt mit einer Magen-Darm-Grippe passen. Unter normalen Umständen hätte er im Kampf um die Spitzenplätze sicherlich ein gewichtiges Wort mitreden können.

In der Sportfahrer-Klasse ließ schließlich Paul-Erik Huster keinen Zweifel aufkommen. Mit starken 18 Runden und einer Gesamtzeit von 1:59:55 Stunden sicherte er sich den Tagessieg. Seine schnellste Runde von 6:23 Minuten unterstrich dabei seine starke Performance auf der neuen Strecke am Krähenberg.

Felix Bopp, der beim Finale erstmals auf einer Beta unterwegs war, hielt das Tempo lange hoch und belegte ebenfalls mit 18 Runden Rang zwei. Platz drei ging an Daniel Mörbe, der ebenfalls konstant fuhr und das Podium komplettierte.

In der E1 setzte sich erneut Nico Szebrat durch. Mit 17 Runden gewann er vor Noah Rübesamen und Chris Burkhardt.

Die E2 entschied Dino Skoppek für sich. Auch er absolvierte 17 Runden und behauptete sich knapp vor Dario Haker, während Antonio Weilmünster Rang drei belegte.

In der E3 bestätigte Leon Raimann seine starke Form. Mit 17 Runden sicherte er sich den Sieg vor Kurt Schubert, während Tino Bauer auf Rang drei folgte.

Mit insgesamt 123 Startern im Nachmittagslauf zeigte sich auch hier die hohe Beteiligung beim Finale. In Kombination mit dem Vormittags- und Kinderrennen kamen rund 280 Teilnehmer nach Treuenbrietzen – ein würdiger Abschluss für die Wintercup-Saison.

Meisterehrung: Huster folgt auf Kossak

Im Anschluss an die Rennen fand die große Meisterehrung statt. Mit konstant starken Leistungen über alle drei Läufe sicherte sich Paul-Erik Huster den Gesamtsieg im ROCK Oil Enduro Wintercup 2026 und krönte sich damit zum neuen Wintercup-Champion. Er tritt die Nachfolge von Vorjahressieger Janik Kossak an.

Die vollständigen Meisterschaftsstände der Saison 2026 sind online einsehbar: >Zum Ergebnis<

Mit einem Winterauftakt bei Schnee und Eis, wechselhaften Bedingungen in Reetz und einem sonnigen Finale in Treuenbrietzen bot die Saison 2026 alles, was den ROCK Oil Enduro Wintercup auszeichnet: Vielfalt, Spannung und Motorsport unter unterschiedlichsten Bedingungen. Ein würdiger Abschluss – und Vorfreude auf die nächste Saison.

Alle Informationen zur Serie sind auf www.enduro-wintercup.de  zu finden.

 

0301 wint8

PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

 0301 bolt12

 

Husqvarna Factory Racing-Star sichert sich vorzeitig den Weltmeistertitel.

Billy Bolt vom Husqvarna Factory Racing Team hat sich im heimischen Newcastle, Großbritannien, den Titel der FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 gesichert und damit vorzeitig seinen sechsten Indoor-Weltmeistertitel in Folge errungen. Vor einem begeisterten und mitreißenden Heimpublikum zeigte Bolt auf seiner FE 350 beim sechsten Lauf der Serie erneut eine herausragende Leistung, gewann die SuperPole und zwei der drei Finalläufe und krönte die Meisterschaft souverän.

Auf einer technisch anspruchsvollen, aber flüssigen Strecke ließ Bolt keine Zeit verstreichen, um sich zu behaupten. Eine fehlerfreie SuperPole-Runde brachte ihm drei wertvolle Meisterschaftspunkte ein und heizte die Stimmung in der Arena an. Im ersten Rennen reihte er sich in der ersten Runde auf Platz zwei ein, bevor er schnell die Führung übernahm. Angespornt von der Unterstützung der heimischen Fans und mit dem Titel in greifbarer Nähe, baute Billy einen souveränen Vorsprung aus, überrundete frühzeitig Fahrer und fand einen ruhigen Rhythmus, um einen überzeugenden Sieg einzufahren, der ihn dem Meisterschaftstitel einen großen Schritt näher brachte.

Das zweite Rennen startete in umgekehrter Startaufstellung aus der zweiten Reihe, doch Bolt kämpfte sich schnell durch das Feld und lag bereits in der zweiten Runde auf dem zweiten Platz. Im Kampf um die Meisterschaft holte er unerbittlich auf den Führenden auf und überholte ihn eine Minute vor Schluss entscheidend. Es folgte ein erbitterter Zweikampf, und obwohl er kurzzeitig die Führung zurückeroberte, führten kleine Fehler in der Schlussphase dazu, dass er als Dritter die Ziellinie überquerte. Dennoch reichten die gesammelten Punkte, um Billy zum FIM SuperEnduro-Weltmeister 2026 zu krönen. Mit dem Titelgewinn im Gepäck ging er selbstbewusst in das dritte Rennen, startete gut und kontrollierte das Rennen von der Spitze aus, um seinen zweiten Sieg des Abends einzufahren.

 

0301 bolt8

 

Mit dem Sieg in der SuperPole und zwei Finalläufen sicherte sich Bolt den Gesamtsieg in Newcastle und holte sich damit nicht nur seinen sechsten SuperEnduro-Weltmeistertitel in Folge, sondern setzte auch seine perfekte Serie im Jahr 2026 fort, indem er bisher jede Runde der Meisterschaft gewann.

Billy Bolt: „ Der Titelgewinn hier in Newcastle macht diesen Abend zu etwas ganz Besonderem. Es war ein wirklich guter Rennabend auf einer großartigen, technisch anspruchsvollen Strecke, die im Laufe des Rennens immer schwieriger wurde. Das Niveau war die ganze Nacht über hoch, und die Jungs fuhren stark. Besonders Jonny setzte mich unter Druck und forderte mich stark heraus, was in solchen Duellen immer die Besten hervorbringt. Ich sicherte mir den Titel im zweiten Rennen, war aber mit meiner Leistung dort nicht ganz zufrieden, da ich ein paar kleine Fehler gemacht hatte. Obwohl die Meisterschaft schon feststand, wollte ich den Abend gebührend beenden und setzte mich deshalb selbst unter Druck, das letzte Rennen zu gewinnen und den Gesamtsieg zu holen. Die Meisterschaft und den Gesamtsieg hier vor heimischem Publikum zu gewinnen, macht mich unglaublich stolz. Ein großes Lob an das Team für die harte Arbeit in dieser Saison und vielen Dank an alle für die Unterstützung – die Nummer sechs fühlt sich fantastisch an.“

Fabio Farioli – Husqvarna Factory Racing Enduro Team Manager: „Das war wieder einmal eine fantastische Leistung von Billy. Er hat einmal mehr gezeigt, wie unglaublich gut er im Rennen ist – er gibt immer alles. Im zweiten Rennen konnte man sehen, wie sehr er den Sieg wollte, und vielleicht führte dieser zusätzliche Einsatz zu einem kleinen Fehler, aber das zeigt nur seinen Kampfgeist. Der Gewinn der Meisterschaft ist die perfekte Belohnung für die harte Arbeit in dieser Saison. Jetzt richtet sich der Fokus bereits auf die nächste Herausforderung und die Vorbereitung auf die Hard-Enduro-Saison. Wir sind extrem stolz auf das, was er erreicht hat.“

 

0301 bolt4

 

Ergebnisse – FIM SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2026 – Runde 6, Vereinigtes Königreich

Prestige insgesamt
1. Billy Bolt (Husqvarna) 58 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 53 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 51 Punkte
4. Ashton Brightmore (GASGAS) 37 Punkte
5. Eddie Karlsson (Stark) 35 Punkte

Prestige-Rennen 1
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:01.618
2. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:12,523
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:13,456

Prestige-Rennen 2
1. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:08.958
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:13,222
3. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:18.102

Prestige-Rennen 3
1. Billy Bolt (Husqvarna) 12 Runden, 7:04.170
2. Mitch Brightmore (GASGAS) 12 Runden, 7:08,348
3. Jonny Walker (Triumph) 12 Runden, 7:10.344

Meisterschaftsstand (nach Runde 6)
1. Billy Bolt (Husqvarna) 370 Punkte
2. Jonny Walker (Triumph) 280 Punkte
3. Mitch Brightmore (GASGAS) 267 Punkte
4. Eddie Karlsson (Stark) 232 Punkte
5. Toby Martyn (Stark) 164 Punkte
9. Manuel Lettenbichler (KTM) 119 Punkte
11. Josep Garcia (KTM) 99 Punkte

PA: Husqvarna-Motorcycles (Online Übersetzung ohne Gewähr)

0224 aunerspur

 

Etwas Großes liegt in der Luft und das bleibt nicht unbemerkt. Unter dem Motto „Folge der Spur von auner“ wird aktuell für Gesprächsstoff in der Szene gesorgt.

Konkrete Details werden bewusst noch nicht verraten. Stattdessen werden Kunden, Partner und die gesamte Community dazu eingeladen, aufmerksam zu bleiben, Hinweise zu entdecken und eigene Spekulationen anzustellen.

Fest steht: Es bewegt sich etwas. Schritt für Schritt wird sich das Bild in den kommenden Wochen klarer zeigen.

Wer nichts verpassen möchte, sollte die Socials von auner im Blick behalten - eine Spur ist gelegt!

Link: Folge der Spur von auner

auner | RIDE ANYWHERE, ANYTIME

 

Quelle: auner

0224 x1

 

SuperEnduro RUNDE 4 - in Belgrad: Die FIM SuperEnduro Weltmeisterschaft feierte in Serbien bei Runde 5 der laufenden Saison ihre Premiere und schrieb damit ein Stück Geschichte für die Meisterschaft in diesem Land.

Nach seiner Verletzungspause kehrte Ashton Brightmore ins X-GRIP Racing Team zurück. Wie gewohnt stand ihm sein Bruder und Teamkollege Mitch Brightmore zur Seite, der als Gesamt-Dritter nach Serbien reiste und bereit schien, seinen ersten Laufsieg der Saison einzufahren. Beide sicherten sich mit starken Leistungen im Qualifying souverän ihre Plätze im SuperPole-Bewerb.

Ashton absolvierte eine solide, fehlerfreie Runde, die ihm letztlich Rang fünf einbrachte. Mitch war nach beeindruckenden Sektorzeiten auf Kurs zu einer Top-Zeit, verlor jedoch kurz vor dem Ziel im tiefen Sand das Vorderrad und stürzte heftig. Damit blieb auch er in der SuperPole ohne Punkte.

 

0224 x2

 

Als in der ausverkauften Belgrade Arena das Startgatter zu Lauf 1 fiel, schnappte sich Mitch den Holeshot und übernahm sofort die Führung. Ashton reihte sich im vorderen Mittelfeld ein, während Mitch ein intensives Duell mit Serienchampion Billy Bolt lieferte. In einem packenden Kampf um den Sieg wechselte die Führung mehrmals.

Gegen seine direkten Konkurrenten wehrte sich auch Ashton und zeigte ein starkes Comeback-Rennen, welches er auf Rang 7 beendete. Das Duell um den Sieg in Lauf 1 dauerte bis nahezu zum finalen Sprint, doch letztlich setzte sich die Erfahrung von Bolt durch. Mitch musste sich um etwas mehr als zwei Sekunden geschlagen geben und belegte einen starken zweiten Platz.

Lauf 2 wurde im traditionellen Reverse-Grid-Format gestartet, wodurch sich beide Brüder des X-GRIP Racing Teams in den Anfangsrunden zunächst am Ende des Feldes wiederfanden. Konzentriert und fehlerfrei arbeiteten sich Mitch und Ashton Position um Position nach vorne.

Mitch kämpfte sich durch das Feld bis in Schlagdistanz zu Rang drei, doch die Zeit reichte nicht mehr für einen entscheidenden Angriff – am Ende wurde es Rang 4.

Ashton überzeugte erneut mit einer entschlossenen Leistung. Trotz leichter Schwierigkeiten mit der hohen Rennintensität und fehlender Rennpraxis sicherte sich der GASGAS-Pilot abermals Rang 7.

In Lauf 3 positionierte sich Mitch direkt nach dem Start auf Rang drei und schloss zum Führungsduo auf. Ashton hingegen stürzte in der ersten Kurve und musste das Feld von hinten aufrollen. Während sich eine vierköpfige Spitzengruppe – darunter Mitch – etwas absetzen konnte, begann Ashton erneut seine Aufholjagd. Die Zuschauer hielt es nicht mehr auf den Sitzen, als sich ein spannender Kampf um die Top-Vier-Positionen entwickelte.

Um den Kontakt zum Führenden nicht zu verlieren, rückte Mitch bald auf Rang zwei vor und setzte alles daran, am Führenden dran zu bleiben. Erneut stark kämpfte sich Ashton nach vorne und beendete das Rennen auf Rang 7, während Mitch mit großem Kampfgeist und Konstanz einen weiteren hervorragenden zweiten Platz einfuhr.

Das X-GRIP Racing Team zeigt sich hochzufrieden mit Ashtons starkem Comeback sowie Mitchs erneuter Podiumsplatzierung. Mitch etabliert sich zunehmend als konstanter Anwärter auf Podestplätze und Laufsiege, und beim kommenden Heimrennen in Newcastle, England, darf man auch von Ashton einen weiteren Schritt nach vorne erwarten.

 

0224 x3

PA: BADX GmbH, Foto Gruppe: @mihaibirca77, Weitere Fotos: @RadioPaddock

  • Bericht zum zweiten Lauf des ROCK Oil Enduro Wintercup in Reetz:
  • SuperEnduro WM - Erneutes Podium für Österreicher in Belgrad!
  • Bolt baut Führung in der SuperEnduro WM weiter aus!
  • Anmeldung für Enduro Trophy 2026 gestartet!
  • KLIM F3 Carbon Pro - New 2026 Colors!
  • Cross Country Enduro Schrems im März!
  • Kein Extreme Enduro Lika im Jahr 2026!
  • Enduro Cross Country Cup Slowenien: Erstes Rennen im März!
  • Last - Minute - Angebote bei Enduro Floricic Croatia!
  • Enduro- und Motocross - Weekend Tar: Impressionen aus 2026!

Seite 16 von 916

  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

Premiumpartner:

Bachner Lunz
enduro croatia
Auner
Floricic Enduro
Rameis
Bikestore Kader
Enduro Experience Top Premium
Motorex
KLIM
Enduro-Shop

Anzeige:

Husqvarna Enduro

Partner:

Knopper
Braumandl
Klamminger Motorsportversicherung
mxg

Entdecke 24MX:

XXL2 - 24MX - Link oder Bild

Anzeige:

Enduro Experience Croatia

Folge uns im Social Network:

2026 social fb 50x50a 2026 social inst 50x50 2026 social X 50x50 2026 social yout h50

Wir unterstützen Wings for Life:

2018 wingsforlife300

Social Network:

Facebook

X (Twitter)

Youtube

Instagram

 

Termine + Archiv:

Rennkalender 2026

Rennkalender 2025

Enduro-Austria-Racing-Team

Gesamtes Archiv anzeigen

 

Veröffentlichungen:

Rennkalender Eintragung

Artikel veröffentlichen

Enduro-Austria verlinken

Werben Sie mit uns!

 

Kontakt:

Impressum / Werbung

Datenschutzinformation

Informationspflicht WKO

AGB

 

Begriff "Enduro" auf Wikipedia

#enduroaustria, #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam
Enduro-Austria, Enduro, Endurosport, Endurocross, Endurotraining, Endurotouren, Endurorennen, Hardenduro, Extreme Enduro