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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Längste heimische Offroadserie mit 29 Rennstunden. Drei Rennen zählen zur Staatsmeisterschaft. Neue Duelle in den Profiklassen. Österreichs längste Offroad-Rennserie geht 2014 ins vierte Jahr. Dabei werden bei Joe Lechners „Enduro Masters" einige Neuerungen serviert: Gleich drei „Enduro Masters"-Rennen zählen heuer zur Staatsmeisterschaftswertung. Weiters gibt es für die Masters-Meister in den Profiklassen attraktive Preisgelder, um das ein starkes Starterfeld fighten wird. Und eine legendäre Strecke des heimischen Endurosports feiert mit dem „Enduro Masters" ihr Comeback im Rennkalender.

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Enduro-Masters startet mit ÖM in Nagycenk

Schon das erste „Enduro Masters"-Rennen 2014 am 12. und 13. April im ungarischen Nagycenk nahe der österreichischen Grenze, das als Ersatz für Wimpassing in den Rennkalender gerückt ist, wird richtungsweisend sein. Der Saisonauftakt zählt auch zur österreichischen Staatsmeisterschaftswertung. „Es wird sich also wieder die gesamte heimische Offroad-Elite ein Stelldichein geben", sagt Masters-Schirmherr Joe Lechner.

gloryfy Enduro ÖM Sprint-Challenge bereichert Staatsmeisterschaft

Während in der Enduro Masters-Serie die Würfel beim 5-Stunden-Rennen am Sonntag fallen, gibt es in der Staatsmeisterschaftswertung durch einen neuen Bewerb auch schon am Samstag Punkte. 2014 wird bei drei Masters-Veranstaltungen mit OSK Prädikat – in Nagycenk, beim „Sommergranitbeißer" in Schrems und beim „Speedworld Enduro" in Bruck an der Leitha – eine gesonderte Sprint-Challenge ausgetragen. Diese neue Variante besteht aus insgesamt vier Sonderprüfungsrunden. Die Summe aus vier Rundenzeiten – der Enduro Masters-Prologzeit (eine Runde) und drei extra gezeiteten Runden – ergibt die Samstagswertung der Enduro-ÖM mit voller Punktezahl. Teilnahmeberechtigt sind in dieser Wertung nur Staatsmeisterschaftsfahrer (Profi Einzel mit OSK Lizenz).

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6.000 Euro Enduro Masters-Preisgeld

Die Enduro Masters-Rennserie besteht 2014 aus sechs Rennen, die über die Renndistanz von bis zu sechs Stunden gehen. Österreichs längste Offroad-Serie mit in Summe 29 Rennstunden wird von Profis, ambitionierten Amateuren und auch von Einsteigern hervorragend angenommen. Lechner: „Unser Anspruch ist es, wieder tolle Rennen auf tollen Strecken und eine bestmögliche Organisation zu bieten. Dazu gibt es heuer erstmals auch Preisgeld in Form von Terra X-Dream Wertgutscheinen. Insgesamt werden wir 6.000 Euro – jeweils 3.000 Euro in den Klassen Profi Einzel und Profi Team – ausschütten. Neuzugänge in diesen Klassen lassen jedenfalls ein spannendes Jahr erwarten."

Lindtners neue Widersacher

In der Klasse Profi Einzel bekommt Reitwagen/Suzuki-Hero Herbert Lindtner neue Herausforderer. Als 3-facher „Enduro Masters"-Champ geht der Niederösterreicher trotzdem als Favorit in die neue Saison. Aber vor allem die gerade 20 Jahre jung gewordenen Rennzwillinge Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer aus Mattighofen (beide Husqvarna) wollen dem 38-jährigen Routinier Lindtner die Suppe versalzen. „Die Burschen sind jung und schnell. Ich freue mich schon auf diesen Vergleich mit der nächsten Generation", meint Lindtner augenzwinkernd.

Generationenduelle auch bei den Teams

Zum Aufeinandertreffen der Generationen kommt es auch in der Klasse Profi Team. Ausnahmekönner Erich Brandauer (KTM Freeride) ist mit 44 Jahren noch immer pfeilschnell und seine Fahrweise eine Augenweide. Brandauers Teampartner ist Manfred Liendl. Mit 47 prügelt der Ex-Endurostaatsmeister seine KTM noch immer auf allerhöchstem Niveau durchs Universum. Die beiden Altmeister Brandauer/Liendl treffen beispielsweise auf die Brüder Florian (19) und Philipp (22) Reichinger (beide Husqvarna) aus Schalchen.

Comeback einer Traditionsstrecke

Mit der „Enduro Masters"-Serie 2014 feiert eine legendäre Strecke ihr Comeback im Offroad-Rennkalender. Bis zum Jahr 2005 wurden auf dem Anwesen von Rallye-Ass Beppo Harrach in Bruck an der Leitha Enduro-Staatsmeisterschaftsläufe ausgetragen. Als „Speedworld Enduro" kehrt die Traditionsstrecke am ersten Augustwochenende zurück.

Alle Informationen auf www.enduromasters.at


Der Enduro Masters-Rennkalender 2014

EM 1 12./13. April "Enduro Masters" (Nagycenk/Ungarn) 5 Stunden +
EM 2 10./11. Mai "Enduro Masters D" (Reisersberg/Deutschland) 4 Stunden
EM 3 5./6. Juli "Sommergranitbeisser" (Schrems/NÖ) 6 Stunden +
EM 4 2./3. August "Speedworld Enduro" (Bruck a.d. Leitha/NÖ) 4 Stunden +
EM 5 13./14. September "Enduro Masters Ampflwang" (Ampflwang/OÖ) 4 Stunden
EM 6 25./26. Oktober "Herbstgranitbeisser" (Schrems/NÖ) 6 Stunden

 + „Enduro Masters"-Rennen, die zur Staatsmeisterschaftswertung zählen

Quelle: Harald Wetzeslberger, Fotos: Enduro Masters/Martin Petz

Kernig, steinig, knackig, schnell und spektakulär – kurz das Rock Race Roppen rüttelte die letzten Winterschläfer wach und sorgte allseits für große Augen und erschöpfte aber grinsende Gesichter....

Rennveranstalter Gottfried „Goggo" Neuner steckte mit seinem Team wieder ein typisches Rennen ins Gelände des Schotterabbaugebietes der Breiten Mure in Roppen/Tirol. Alles drin, von der Vollgaspartie bis "Arsch zamm und durch"-Abfahrten, hintertückischen Steilhängen, Schrägfahrten, gripfressendem Schotteruntergrund und natürlich Steine ohne Ende, wobei ausgerechnet ein Lehm/Erde-Steilhang das größte Hindernis darstellen sollte - Rock Race, wie es immer war und hoffentlich auch immer bleiben wird....

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War der Samstag noch geprägt von fast sommerlichen Temperaturen, knochentrockener, rutschiger und mit einiger Staubentwicklung behafteter Strecke, so präsentierte sich der Sonntag genau konträr. Wetterumsturz über Nacht mit Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Umstände ließen auch das Teilnehmerfeld blitzartig schrumpfen, vor allem in der Teamwertung hielten nur noch 8 unerschrockene Teams die Stellung bis zum bitteren Ende...

Samstag – Tag 1:
Am Samstag also fast perfekte Rennbedingungen, bei denen die Teilnehmer nicht nur durch die unerwartet hohen Temperaturen ins Schwitzen kamen. Die Streckenführung hatte es auf jeden Fall in sich, mit den vielen Auf-/Abfahrten und dem ungewohnt, hintertückischen Schotteruntergrund. Vor allem die Senior/Oldie-Klasse konnte dies bestätigen, wurden die beiden Klassen doch gemeinsam als Erste auf die noch jungfräuliche Strecke geschickt. Keine Spuren, Anlieger und null Linien im Gelände machten die ersten paar Runden zu einem sprichwörtlichen Eiertanz. Der beste Eiertänzer dabei Thomas „Fuxxi" Günther, der mit seiner mächtigen 501Husky dem Gelände praktisch seine Version von Streckenführung aufdrückte und sich ab Start in Front setzte. Dahinter platzierte sich Stefan „Scuderia Dolomiti" Schröck/Husaberg, dem das Rennen in Roppen stets zu kurz ist, da er nach eigenen Aussagen erst nach einer Ewigkeit seinen Flow findet, aber ab da seine gewohnt schnelle Spur zieht.

Das Podest komplettiert Lukas „Ramazotti" Bleiner/KTM, vor Jonny Ludescher/Huusqvarna, der wohl die größte Aufholjagd des Tages startete. Nach Start auf Platz 3 reißt ihn ein Highsider vom Bock, was einen Boxenstop zur Folge hat. Ludescher geht danach als 23.er ins Rennen und arbeitet sich mit graziösem Fahrstil noch bis Platz 4 vor. Die Top5 der Senior-Klasse rundet Benni Winkler/KTM ab, der an diesem Tag ebenfalls eine gewaltige Leistung abruft.

Bei den Oldies siegt Jürgen Dörr/Husaberg, der an diesem Tag die multifunktionalen „Ober-ETT'ler", Zeitnehmer, Raceorganisatoren und sonst noch alles Christian Gasser/KTM und Bernhard Walch/Husaberg in ihrem internen Duell immer wieder maßgeblich störte. Für die Beiden war auch mal wieder Racetime und vor allem Gasser fuhr mit dem Messer zwischen den Zähnen, während Walch ihm andauernd am Hinterrad klebte. Dörr wiederum verwechselte die Beiden mit Mitstreitern aus seiner eigenen Klasse und fuhr dementsprechend ebenfalls Kampflinie. Ein Gaudium für das versammelte Publikum, dauerte das Match doch ¾ der Renndistanz an. Platz 5 und 6 für Walch/Gasser, wobei hier vielleicht mehr drinnen gewesen wäre, hätten sich die Beiden nicht ständig gegenseitig vom Bock gefahren....
Jürgen Dörr hingegen an der Spitze der Oldies und dahinter platzierten sich Christian Schneider/KTM, Hubert Suchanek/KTM, Martin Bergant/Beta und Markus Huber/KTM.

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Gruppe 2 mit Master vs. Youngsters scharrten mit annähernd 80 Teilnehmern bereits in den Startlöchern und allen voran preschte Valentin Rehrl/Beta mit Tagesbestzeit in Front, bis ihn ein Defekt an der Kette einbremste. Der Deutsche überlegte nicht lange, schnappte sich das Bike von Teammanager Elias Gasser und preschte weiter. Indes setzt sich der Vorarlberger Phillip Schneider/KTM aus der Youngsterklasse an die Spitze, setzt die Pace für den Rest des Rennens und gewinnt mit rund 1,5min. vor Rehrl das Rennen. Blöd für Rehrl, dass er selbst einen Racebericht mit dem Biketausch online stellt und es daraufhin von allen Seiten beim Veranstalter/Serienverantwortlichen Kritik hagelt und Rehrl daraufhin im Nachhinein eine Disqualifikation einstecken muss. Manchmal ist Schweigen eben Gold...

So erbt Marco Schöpf/KTM quasi den Sieg von Rehrl und wird auch ein wenig für seine tolle Aufholjagd belohnt. Schöpf entschied sich erst total kurzfristig für einen Start beim Rennen, kam quasi in letzter Sekunde an den Start und versemmelte diesen daraufhin auch noch. Nach Runde eins nur an 25. Stelle geführt, verschärfte Schöpf Runde um Runde das Tempo und hatte schlussendlich nur noch Rehrl und Schneider vor sich. Neue Wertung bei den Master also Marco Schöpf vor Peter Gurndin, Sven Capelli, Daniel Buschor und Reini Rauch.
Bei den Youngsters stehen neben Tagessieger Philipp Schneider, die Südtiroler Truppe Andreas Pfeifer und Alexander Kinkelin mit am Podium. Dahinter ebenfalls aus der Südtirolconnection Simon Thaler und der Mieminger Roberto Pirpamer.

Tag1 beschlossen die Quadfahrer, die als Premiere noch zu einem einstündigen Training auf die modifizierte Strecke losgelassen wurden. 47 Quads standen auf der Meldeliste und bereits beim Training zeichnete sich eine Ausfallsquote an. Die vierrädrigen Geräte wurden ganz schön durchgeschüttelt und manch einer fragte sich, wie denn diese „Monster" den Kurs überhaupt schafften. Keine übergroßen Probleme aber für die unerschrockenen Daumengasgeber und so ging Tag1 in den gemütlichen Teil über.

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Sonntag – Tag 2:
Spätestens jetzt war es vorbei mit gemütlich, trat doch der angekündigte Wetterumsturz wirklich in Kraft und bescherte neben Schneeregen, Temperaturen um den Gefrierpunkt auch noch jede Menge Schlamm, um den Ganzen noch die Krone aufzusetzen. Am Programm Teamrace und danach als Premiere in Roppen erstmals ein Quadrace, das sich gewaschen hat.
Einen doppelten Waschgang hatten auf jeden Fall alle Teilnehmer des heutigen Tages nach dem Rennen zu absolvieren und vor allem die Quadracer waren vollkommen „zubetoniert". Das Wetter schrumpfte verständlicherweise die Teilnehmerzahl auf ein Minimum und so stellten sich nur noch 8 Teams der Herausforderung. Diese aber mit umso mehr Enthusiasmus unterwegs und schlussendlich holten sich Philipp Schneider/Lukas Bleiner souverän mit 33 Runden den Sieg vor Jonny Ludescher/Manfred Ludescher und Zimmer/Steininger. Wohl eine der härtesten Podiumsplatzierungen, aber dafür mit jeder Menge Punkte für die Meisterschaft....

Bei den Quads standen schlussendlich noch 24 Quads und 1 ATV-Kämpfer am Start, wobei die Bedingungen für die Vierradler wirklich denkbar schlecht waren. Nichts desto trotz stürzten sich alle ins Rennen, trotzten Nässe, Schlamm und Kälte und lieferten eine beeindruckende Show für die für das Wetter wirklich zahlreichen Besucher, die ebenfalls aus einem besonderen Holz geschnitzt schienen. Am Ende legte Kurt Neuner mit gewaltiger Fahrt und 28 Runden beachtlich vor. Mit bereits 2 Runden Rückstand dahinter Mike Schöpf und Adolf Butej ebenfalls am Podium. Die Top5 komplettieren Markus Jäger und Michael Kropik. Eine trotz der miserablen äußeren Umstände wirklich gelungene Premiere für die Quadracer und der Beweis, dass auch mit vier Rädern das schwere Gelände in Roppen racemäßig zu bewältigen ist. Das schaut nach einer Fortsetzung aus.....

Eine Fortsetzung steht auf jeden Fall mit dem STEINBEISSER im Herbst auf dem Programm und Gottfried „Goggo" Neuner wird sich für die Traditionsveranstaltung mit seinem Team wieder einiges einfallen lassen und eine richtige Beisserrunde auf die Beine stellen. Wäre es doch schon Herbst....

ETT2014:
Mit 4 Rennen eine waschechte Enduroserie in westlichen Gefilden (Bayern, Tirol, Südtirol) sind mit Enduro Inferno Südtirol und Rock Race Roppen bereits 2 Rennen absolviert. In einem Monat geht es am 26./27. April weiter mit den Dirt Days Penzberg – 3. Rennen und die Karten werden wieder neu gemischt...
Alle Infos, Ergebnisse zur ETT2014 bzw. Anmeldung, News, usw zu den Dirt Days Penzberg unter: www.endurocross.at

Team ETT2014 - Text: Bernhard Walch - Fotos: Corradini Gerhard/Conny R. Cörstges

Was als serienfreier, streßfreier, lockerer Event in der Mitte der Offroad-Saison im sagenumwobenen Wald von Türnitz/NÖ letztes Jahr begann und damals schon knapp 300 freie Enduristen anzog, darf sich natürlich auch heuer wiederholen! Der veranstaltende FsrDaKasi und FLATOUT laden Dich hiermit herzlich ein, die Anmeldung ist geöffnet!

Pressemitteilung: Ordentlich Spaß am Fahren – ob im Wald oder im Schotterwerk – soll primär geboten werden. Spaß, so nehmen wir an (bzw. so hoffen wir!) ist ja doch der Hauptgrund für die Meisten von uns mit Stollenbereifung, sich einen Gelände-Hobel zu beschaffen - denn Weltmeister wird man hier sicher nicht. Wir bieten ein entspanntes Enduro-Wochenende für alle. Erneut steht also wieder von 13. bis 15. Juni 2014 im Lampl'schen Sägewerk zu Türnitz ein feines Rennen an: Ohne Serien-Druck, ohne Verbands-Meier und ohne hausgemachten Fanatismus.

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Dank der Unterstützung von Husqvarna und DBS Tuning (auch bekannt als „unser Voodoo-Dieter") können wir heuer eine noch schönere, modifizierte Strecke bauen und die Fahrzeit am Bike auf knapp 10 Stunden binnen zweier Tage erhöhen! Vier Stunden freies Fahren und eine möglichst schnelle Quali-Runde am Freitag, dazu ein zwei Stunden langes Warm-Up und am Ende der Session dann 2-3 Stunden Rennen am Samstag.
Auch dabei: DBS-Tuning Tests für alle am Freitag, Konzert am Freitag, Sieger-Party am Samstag, eine eigens gewertete Trial-Enduro Klasse und ein Finale Furioso am allerletzten Hang des Rennens, unserem R.I.P. Husaberg, welcher diesmal allen Teilnehmern zur Verfügung stehen wird. Aber nur wer will und sich traut, darf gerne versuchen, über diese Auffahrt in's „echte" Ziel zu kommen.

Erneut wird's auch eine Team-Klasse für 2 Fahrer geben, man kann also auch ohne Trink-Plastiksackerl im Rucksack anreisen und nur jede zweite Runde ausgeruht und ge-serviced umso schneller in den Boden brennen. Für die Sprinter-Naturen unter uns. Damen und Kinder sind natürlich auch sehr willkommen! Es warten kunstvolle Trophäen und Sachpreise auf Alle!

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Natürlich bleibt auch unsere neue „Trial-Enduro" Klasse, denn wir erachten das freie Fahren auf heimischen Böden mit den flüsternden Leichtgewichten weiterhin als sehr Zukunftsträchtig: Man bezwingt schwere Wege wie nix, dank Leichtigkeit und bestem Grip, man hinterläßt dabei kaum mehr Spuren als ein Downhill-Mountainbiker, und die Lärm-Emissionen eines Trialers entsprechen zirka der Hälfte einer alten, rotzigen 2-Takt Enduro. Dieses „neue Freeriding" paßt super ins Pseudo-Bio Image unseres Tourismus-fördernden Landes der Jagdgesellschaften und –Seilschaften. Daher bleiben wir da dran.

Alle Infos wie Zeitplan, genauer Rennmodus, viele Fotos und ein sehr empfehlenswertes Video von 2013, sowie die genauen Anmelde-Infos findest Du ab sofort auf
www.open-enduro.at  Bitte im Falle eher zeitnah nennen, denn wir haben nicht vor, unendlich viele Starter gleichzeitig in den Wald zu schicken ,-) Es soll ja Spaß (und nicht Stau) herrschen. Wir freuen uns auf ein gediegenes Wochenende im Dreck ... mit Dir am Start, hoffentlich! Pack die Badehose, die Family und die Holzgitarre ein! Aber vergiß bloß Dein Bike nicht! Deine Woodstock-Crew

Das Enduro-Woodstock Festival - Klassen-Frei, Lizenz-Frei und Serien-Frei. Zum Spaß!
Datum: 13. bis 15. Juni, A 3184 Türnitz, NÖ
Kosten: € 55.— (für 10 Stunden Fahrzeit!)
Event-Website mit allen Infos: http://www.enduro-open.at
Like us on Facebook und bleib' connected: www.facebook.com/FLATOUTopenEnduroChamps

unsere Partner:
Du!
http://www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html
http://www.dbs-system.de

Fotos©: FLATOUT; W.Schwaiger und Enduro-Austria

 

Mit einer echten Sensation geht der neue 5/18 Juniorendurocup als Nachwuchsserie in seine Premierensaison. Neben hochkarätigen 2-Tages Veranstaltungen, bei denen junge Talente den Endurosport von der „Pike auf lernen" und gemeinsam Erfahrungen austauschen können, werden Kinder und Jugendliche sogar die Chance bekommen, beim Kaolinwerk-Rennen zu starten: „Das Kaolinwerkrennen ist eines der größten Enduro-Rennen in Österreich, wir freuen uns sehr im Rahmen dieser prestigeträchtigen Veranstaltung unseren 5/18 Juniorendurocup austragen können", freut sich Alois Vieghofer vom 5/18 Juniorendurocup OK-Team nach den erfolgreichen Gesprächen.

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Der Nachwuchs auf den „Spuren der Großen"!

Mit rund 1000 Startern und sehr vielen Fans wird das Kaolinwerkrennen auch für die Teilnehmer am 5/18 Juniorendurocup zu einem einzigartigen Erlebnis: „Wir werden zwar einen anderen Zeitplan haben, aber das WICHTIGSTE ist, dass die jungen Fahrer dieses phänomenale Erlebnis genießen können", sagt Vieghofer.
Ab 13. April wird die Anmeldung für das Kaolinwerkrennen, das heuer von 15. – 17. August über die Bühne gehen wird, freigeschaltet. Für die jungen Enduro-Piloten läuft bereits seit Februar auch die Anmeldung für den 5/18 Juniorendurocup, der seinen Saisonauftakt am Wochenende des 3./4. Mai in der Granitarena Schrems haben wird: „Wir bieten 2-Tages-Veranstaltungen an, mit Training und Lehreinheiten am Samstag und Rennen am Sonntag. Neben den Kids können auch die Papas in einer eigenen Klasse starten. Unsere Weekends sind für die gesamte Familie", ergänzt Vieghofer.

Jetzt anmelden unter: www.juniorendurocup.at

Presseinformation – 5/18 Junior Enduro Cup / Hochkarätige Enduro-Weekends warten 2014, Veranstalter: Enduro Gemeinschaft Waldviertel
Pressebetreuung: Thomas Katzensteiner + 43 676 4009918 / Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Nach 4 Jahren Pause startet der MRC-03 jetzt wieder voll durch und nimmt den Betrieb einer Trainingsstrecke in Peggau bei Graz wieder neu auf. Ein neues Layout, eine neue Homepage und eine Neuorganisation zeigen, dass hier viel getan wurde. Auch ein neuer Online-Shop wurde auf die Homepage aufgeschaltet.

Die Eröffnung der Enduro-Trainingsstrecke PEGGAU für Kinder, Jugendliche und Hobbyfahrer findet am 11. und 12. April ab 10.00 Uhr statt. Treffpunkt im Einkaufszentrum Peggau bei Graz im MRC – Shop. Für Snack und Drink ist gesorgt. Endurofahrer und Kinder können dann auf der Strecke kostenlos Schnuppern.

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Der MRC-03 war immer schon sehr bemüht den Offroad Motorradsport auch für unsere ganz Kleinen zugänglich zu machen. Mit Leihmotorrädern in verschiedenen Größen und Kindertrainings haben Eltern eine gute Möglichkeit ihren Kindern den Sport anzubieten ohne gleich ein eigenes Motorrad kaufen zu müssen.

Auf deinen Besuch freut sich der MRC-03, Lazzi u.Team, Info-0664-9834557
www.mrc-03.at

Neuer Streckenplan:

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Die Enduro-Europameisterschaft steht bereits in den Startlöchern: Am 29. und 30. April beginnt die Saison im südspanischen Antas: Erneut werden vier Wettbewerbe am Ende ihre Meister in den einzelnen Klassen küren. Nach Spanien folgt Rumänien im Mai und Italien im Juni. Höhepunkt ist im September das dreitägige Finale in Ungarn das mit einem Abschlusscross endet.

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Interessant wird, ob die Titelverteidigung von Overall-Champion Maurizio Micheluz gelingen wird – und ob sich die Junioren-Meister, die in die Senioren-Klassen aufgestiegen sind, auch dort durchsetzen werden. Alle Infos zu den Veranstaltungen und das Live-Timing finden Sie bereits jetzt auf unserer Homepage www.FIM-Enduro-european-championship.com  im Internet. Von der Anfahrtsbeschreibung zu den einzelnen Wettbewerben bis zu den Nennformularen.

Termine:
29./30. March Espana Antas
31. May/1. June Romania Bacau
28./29. June Italia St. Margherita di Staffora
5.-7. September Hungaria Tokod

Wir freuen uns, Sie dieses Jahr wieder zur Europameisterschaft begrüßen zu dürfen.
(Pressemitteilung und Bild R. Pairan)


Auch Werner Müller ist in Spanien eingetroffen!

Bereits am Montag startete das Team helohaus/ Kärntensport in das über 2.200 Kilometer entfernte Antas/ Spanien. Neben Werner mit an Bord ist sein Freund und Mechaniker Wolfgang Rausch, welchen er für seine Unterstützung sehr dankbar ist. In Spanien erwartet den Titelverteidiger der Veteranenklasse eine anspruchsvolle Runde mit einer Länge von 55 Kilometern, welche pro Renntag dreimal bewältigt werden muss. Auf der Runde sind 3 Spezialtests (2x Enduro / 1x Extrem) eingebunden.
Werner ist dank seiner tollen Saisonvorbereitung sehr optimistisch und hofft natürlich seine weiße Weste, welche er seit April 2011 besitzt, zu verteidigen und will den Saisonauftakt für sich entscheiden. „Die unglaubliche Siegesserie soll auch 2014 weitergehen", versprach der Kappler noch vor Abfahrt. www.werner-mueller.at

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Quelle: Werner Müller

Nur noch zwei Wochen bis zum Online-Anmeldetermin für das Kaolinwerkrennen 2014!
Die Serverkabel wurden verstärkt und die Kühlerlüfter der Rechner überprüft - Denn am Samstag den 12.April um 09.00 Uhr Ortszeit ist es soweit. Da wird nämlich die Onlineanmeldung für das Kaolinwerkrennen 2014 freigeschaltet! Wie in den letzten Jahren stehen für Samstag, 16.August 600 Startplatze und für Sonntag, den 17. August 300 Startplätze zur Verfügung. Der Andrang wird sehr groß sein. Deshalb gleich mal den Termin ins Smartphone tippen um diesen Zeitpunkt nicht zu verschlafen !

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Wie bereits berichtet wird auch unser Nachwuchs beim Kaolinwerkrennen mitfahren. Dabei werden die größeren Kids beim Hauptrennen mitfahren und für die Kinder gibt es eine eigens angelegte Rennstrecke. Außerdem wird es für die Kinder eine super Trainingseinheit mit einem Endurostar geben. Die Anmeldung zum 5/18 Junior Enduro Cup erfolgt unter www.juniorendurocup.at  und wird dann mit der Kaolinwerkorganisation koordiniert.

Also , schnell vormerken und rechtzeitig anmelden, wie die Erfahrung zeigt, sind auch bei dieser riesigen Anzahl die Startplätze sehr begehrt und eher früher als später ausverkauft.

Link: www.kaolinwerkrennen.at

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Bericht und Fotos: Enduro-Austria

  • Noch 30 Tage (!) bis zum ACC-Saisonstart in Launsdorf (Kärnten)!
  • HECS - Hard Enduro Competition Sibiu 2014:
  • Enduro Cross Cup: 2014 leider keine Rennen !
  • 15 Jahre Enduro-Austria !
  • KTM Roadshow bei Shoppingcity Seiersberg:
  • Meisterlicher Countdown. Noch 10 Tage bis zur neuen ÖM-Saison:
  • Valentin Rehrl fährt in Roppen schnellste Einzelfahrerzeit:
  • Mario Hirschmugl bei Training schwer verletzt!
  • EM Fahrerliste online - Werner Müller in 34.Rennsaison !
  • Enduro-Trophy: Perchau statt Möderbrugg !

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