Am 05. April hast du die Möglichkeit die neuen Husqvarna Modelle 2014 bei Bachner in Lunz/See zu testen. Gerade zurück vom Granitbeisser Light wo Bachner-Teamfahrer Thomas Hostinsky mit der schwedischen TE300 den Sieg holte, ist Andi Bachner am 05.April für dich da um dir die neuen Modelle zu zeigen.
Es ist eine natürliche MX Strecke mit genügend Enduroanteil zum Testen vorhanden. Getestet werden können sowohl die Cross- als auch die Enduro-Modelle dieser Premiummarke.
WO: 3293 Lunz am See, Hamot 3. Beginn ist 9:00 bis 16:00. Für Euer leibliches Wohl ist gesorgt. Kurze Anmeldung unter
Kennwort: Husky-Testtag Lunz, Name, Anschrift und welche Wunsch-Testbikes.
Team Bachner freut sich auf Euer Kommen.

Zum Thema Nachwuchssport gibt es jetzt ein Sonderangebot der Fa. Auner. Auner hat derzeit folgende Artikel für die Jugend in Aktion: Leatt Brace GPX Club II - Jugendgröße. Abnehmbare und waschbare Polsterung, inkl. unterschiedliche Pins und Rückenabstützungen zur optimalen und individuellen Größenanpassung, geringes Gewicht (ca. 790 g), inkl. Transparentem Brustgurt, CE-geprüft.
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Am 29. und 30. August findet die 4.Version des Regiment 13 Enduro in Rumänien statt. Insgesamt sind bei diesem Rennen 185 km Gelände zu meistern. Tag 1 startet mit dem Prolog mit einer Länge von 15 km. An den Tagen 2 und 3 sind jeweils 90 bzw 80km zu absolvieren.

Auch 2 Österreicher haben sich für das Rennen bereits eingetragen. Suzuki Austria Verkaufs-Aussendienstchef Peter Nesuta (OMMA - Old Man Motocross Associataion) will es wieder mal wissen und auch Benjamin Diesel hat sich schon angemeldet. Beim Rennen wird es die 2 Klassen Expert und Hobby geben wobei auch die Hobbyspur nichts für Enduro-Einsteiger sein wird.
Damen und Nachwuchs aufgepasst! Die Damen und alle Fahrer unter 18 Jahren zahlen nur Euro 50,-- Startgeld ! Der Normaltarif beträgt 100,-- bzw 120,-- Euro.
Alle Informationen und die Anmeldung auf http://www.regiment13.ro/home

Voller Erfolg in Antas/Spanien! Die weite Reise nach Spanien hat sich für den Enduro Haudegen allemal ausgezahlt. Der Team helohaus/ Kärntensport Pilot konnte seinen Sieg von Renntag 1 am Samstag auch am Sonntag wiederholen. Er kam mit der anspruchsvollen Strecke am besten zurecht und verbucht somit seinen 53. EM Laufsieg. Somit behält der Kappler seine weiße Weste und verlässt Spanien als aktuell Führender in der Gesamtwertung.

Eine anspruchsvolle Streckenführung und kernige Sonderprüfungen zeigten das hohe Niveau der Veranstalter, viele Fahrer sahen nicht das Ziel und mussten auf der Strecke wegen Erschöpfung das Rennen vorzeitig beenden.
„Das Wochenende hier in Spanien ist für mich sehr gut gelaufen. Die anspruchsvolle Strecke und die harten Sonderprüfungen hatten es wirklich in sich. Sehr viele Steine und aufwirbelnder Staub, stellte Mensch und Maschine vor eine Herausforderung. Aber die vielen Zuschauer bei den Sonderprüfungen und entlang der Strecke waren sehr beeindruckend und motivierend für mich. Ich bin wirklich sehr froh das es so gut gegangen ist", erzählte Werner sichtlich erschöpft nach der Zielankunft.
An diesem Wochenende wurde auch die spanische Meisterschaft mit veranstaltet, dabei am Start sehr viele Piloten der Enduro Weltmeisterschaft, u.a. Cristobal Ruiz Guerrero und Ivan Cervantes. Werner traf dabei auch auf seine Kollegen aus seiner Zeit in der WM aus dem Farioli Team. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten sehr groß.
Ergebnis Tag2:
1. Platz Werner Müller / AUT
2. Platz Laurent Pannetier / FRA
3. Platz Jozef Marencak / SVK
Zwischenstand nach 2 Läufen:
1. Platz Werner Müller / AUT 40 Pkt.
2. Platz Laurent Pannetier / FRA 34 Pkt.
3. Platz Jozef Marencak / SVK 28 Pkt.
4. Platz Little Derek / GBR 28 Pkt.
5. Platz Michael Wiberg / SWE 22 Pkt.
Pressemitteilung: Roland Heckenbichler - www.werner-mueller.at
Den Gesamtsieg beim zweiten Tag der Enduro-Europameisterschaft in Antas holte sich Tom Sagar: Der Brite war am ersten Tag gleich in der ersten Prüfung ausgefallen und musste den Motor seiner KTM wechseln. Für den amtierenden Europameister der E2-Klasse war es ein versöhnlicher Abschluss dieses schwierigen Wochenendes: „Ich musste noch einmal kurz darum bangen, weil ich in der vorletzten Prüfung gestürzt bin und einige Zeit verloren habe,“ freute sich der Engländer am Ende...
Quelle: Robert Pairan
Alle Informationen und Ergebnisse zur Enduro Europameisterschaft werden auf der neuen, sehr übersichtlichen EM-Website http://www.enduro-em.de von Robert Pairan und Wolfgang Butzner für euch zusammengefasst !
Enduro Croatia lädt alle Freunde des Hard-Enduro zu einem Abenteuer nach Kroatien ein. MK Enduro Kroatien bietet Enduro Touren mit professionellen Guide in Istrien an. Dabei kann die Streckenwahl von den Gruppen selbst getroffen werden und ist deshalb für Anfänger als auch für Profis geeignet.
Die Touren beinhalten:
Enduro Tour mit professionellen Führer, abgestimmt auf Ihre Vorlieben und Anforderungen
Mittagspause (die Uhrzeit wird auf Wunsch organisiert)
Begleitpersonen und Mechaniker im Hintergrund (Erste-Hilfe, Benzin, Lebensmittel, Wasser, Reparatur im Falle eines Motorschadens ...)
Hochdruckreiniger, um Ihr Motorrad am Ende des Tages waschen zu können, und Vorbereitung für den nächsten Tag...
Restplätze im April and Mai:
14.4-20.4.2014 (3-8 Personen)
12.5-18.5.2014 (3-8 Personen)
19.5-25.5.2014 (3-8 Personen)
26.5-31.5.2014 (3-8 Personen)
Die Tourangebote mit professionellen Guide gibt es bereits ab 55,-- Euro/Tag
Unterkünfte sind inklusive Frühstück und Abendessen bereits ab 25,-- Euro verfügbar !
Alle Informationen auf www.enduro-croatia.com
oder auf facebook: https://www.facebook.com/croatia.enduro
Weitere Infos:
Mail:
Telefon: 0038 59188 34852 ( Dalibor Aničić )
Skype: dalibor-anicic
Quelle: Anicic
Längste heimische Offroadserie mit 29 Rennstunden. Drei Rennen zählen zur Staatsmeisterschaft. Neue Duelle in den Profiklassen. Österreichs längste Offroad-Rennserie geht 2014 ins vierte Jahr. Dabei werden bei Joe Lechners „Enduro Masters" einige Neuerungen serviert: Gleich drei „Enduro Masters"-Rennen zählen heuer zur Staatsmeisterschaftswertung. Weiters gibt es für die Masters-Meister in den Profiklassen attraktive Preisgelder, um das ein starkes Starterfeld fighten wird. Und eine legendäre Strecke des heimischen Endurosports feiert mit dem „Enduro Masters" ihr Comeback im Rennkalender.

Enduro-Masters startet mit ÖM in Nagycenk
Schon das erste „Enduro Masters"-Rennen 2014 am 12. und 13. April im ungarischen Nagycenk nahe der österreichischen Grenze, das als Ersatz für Wimpassing in den Rennkalender gerückt ist, wird richtungsweisend sein. Der Saisonauftakt zählt auch zur österreichischen Staatsmeisterschaftswertung. „Es wird sich also wieder die gesamte heimische Offroad-Elite ein Stelldichein geben", sagt Masters-Schirmherr Joe Lechner.
gloryfy Enduro ÖM Sprint-Challenge bereichert Staatsmeisterschaft
Während in der Enduro Masters-Serie die Würfel beim 5-Stunden-Rennen am Sonntag fallen, gibt es in der Staatsmeisterschaftswertung durch einen neuen Bewerb auch schon am Samstag Punkte. 2014 wird bei drei Masters-Veranstaltungen mit OSK Prädikat – in Nagycenk, beim „Sommergranitbeißer" in Schrems und beim „Speedworld Enduro" in Bruck an der Leitha – eine gesonderte Sprint-Challenge ausgetragen. Diese neue Variante besteht aus insgesamt vier Sonderprüfungsrunden. Die Summe aus vier Rundenzeiten – der Enduro Masters-Prologzeit (eine Runde) und drei extra gezeiteten Runden – ergibt die Samstagswertung der Enduro-ÖM mit voller Punktezahl. Teilnahmeberechtigt sind in dieser Wertung nur Staatsmeisterschaftsfahrer (Profi Einzel mit OSK Lizenz).

6.000 Euro Enduro Masters-Preisgeld
Die Enduro Masters-Rennserie besteht 2014 aus sechs Rennen, die über die Renndistanz von bis zu sechs Stunden gehen. Österreichs längste Offroad-Serie mit in Summe 29 Rennstunden wird von Profis, ambitionierten Amateuren und auch von Einsteigern hervorragend angenommen. Lechner: „Unser Anspruch ist es, wieder tolle Rennen auf tollen Strecken und eine bestmögliche Organisation zu bieten. Dazu gibt es heuer erstmals auch Preisgeld in Form von Terra X-Dream Wertgutscheinen. Insgesamt werden wir 6.000 Euro – jeweils 3.000 Euro in den Klassen Profi Einzel und Profi Team – ausschütten. Neuzugänge in diesen Klassen lassen jedenfalls ein spannendes Jahr erwarten."
Lindtners neue Widersacher
In der Klasse Profi Einzel bekommt Reitwagen/Suzuki-Hero Herbert Lindtner neue Herausforderer. Als 3-facher „Enduro Masters"-Champ geht der Niederösterreicher trotzdem als Favorit in die neue Saison. Aber vor allem die gerade 20 Jahre jung gewordenen Rennzwillinge Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer aus Mattighofen (beide Husqvarna) wollen dem 38-jährigen Routinier Lindtner die Suppe versalzen. „Die Burschen sind jung und schnell. Ich freue mich schon auf diesen Vergleich mit der nächsten Generation", meint Lindtner augenzwinkernd.
Generationenduelle auch bei den Teams
Zum Aufeinandertreffen der Generationen kommt es auch in der Klasse Profi Team. Ausnahmekönner Erich Brandauer (KTM Freeride) ist mit 44 Jahren noch immer pfeilschnell und seine Fahrweise eine Augenweide. Brandauers Teampartner ist Manfred Liendl. Mit 47 prügelt der Ex-Endurostaatsmeister seine KTM noch immer auf allerhöchstem Niveau durchs Universum. Die beiden Altmeister Brandauer/Liendl treffen beispielsweise auf die Brüder Florian (19) und Philipp (22) Reichinger (beide Husqvarna) aus Schalchen.
Comeback einer Traditionsstrecke
Mit der „Enduro Masters"-Serie 2014 feiert eine legendäre Strecke ihr Comeback im Offroad-Rennkalender. Bis zum Jahr 2005 wurden auf dem Anwesen von Rallye-Ass Beppo Harrach in Bruck an der Leitha Enduro-Staatsmeisterschaftsläufe ausgetragen. Als „Speedworld Enduro" kehrt die Traditionsstrecke am ersten Augustwochenende zurück.
Alle Informationen auf www.enduromasters.at
Der Enduro Masters-Rennkalender 2014
EM 1 12./13. April "Enduro Masters" (Nagycenk/Ungarn) 5 Stunden +
EM 2 10./11. Mai "Enduro Masters D" (Reisersberg/Deutschland) 4 Stunden
EM 3 5./6. Juli "Sommergranitbeisser" (Schrems/NÖ) 6 Stunden +
EM 4 2./3. August "Speedworld Enduro" (Bruck a.d. Leitha/NÖ) 4 Stunden +
EM 5 13./14. September "Enduro Masters Ampflwang" (Ampflwang/OÖ) 4 Stunden
EM 6 25./26. Oktober "Herbstgranitbeisser" (Schrems/NÖ) 6 Stunden
+ „Enduro Masters"-Rennen, die zur Staatsmeisterschaftswertung zählen
Quelle: Harald Wetzeslberger, Fotos: Enduro Masters/Martin Petz
Kernig, steinig, knackig, schnell und spektakulär – kurz das Rock Race Roppen rüttelte die letzten Winterschläfer wach und sorgte allseits für große Augen und erschöpfte aber grinsende Gesichter....
Rennveranstalter Gottfried „Goggo" Neuner steckte mit seinem Team wieder ein typisches Rennen ins Gelände des Schotterabbaugebietes der Breiten Mure in Roppen/Tirol. Alles drin, von der Vollgaspartie bis "Arsch zamm und durch"-Abfahrten, hintertückischen Steilhängen, Schrägfahrten, gripfressendem Schotteruntergrund und natürlich Steine ohne Ende, wobei ausgerechnet ein Lehm/Erde-Steilhang das größte Hindernis darstellen sollte - Rock Race, wie es immer war und hoffentlich auch immer bleiben wird....

War der Samstag noch geprägt von fast sommerlichen Temperaturen, knochentrockener, rutschiger und mit einiger Staubentwicklung behafteter Strecke, so präsentierte sich der Sonntag genau konträr. Wetterumsturz über Nacht mit Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Umstände ließen auch das Teilnehmerfeld blitzartig schrumpfen, vor allem in der Teamwertung hielten nur noch 8 unerschrockene Teams die Stellung bis zum bitteren Ende...
Samstag – Tag 1:
Am Samstag also fast perfekte Rennbedingungen, bei denen die Teilnehmer nicht nur durch die unerwartet hohen Temperaturen ins Schwitzen kamen. Die Streckenführung hatte es auf jeden Fall in sich, mit den vielen Auf-/Abfahrten und dem ungewohnt, hintertückischen Schotteruntergrund. Vor allem die Senior/Oldie-Klasse konnte dies bestätigen, wurden die beiden Klassen doch gemeinsam als Erste auf die noch jungfräuliche Strecke geschickt. Keine Spuren, Anlieger und null Linien im Gelände machten die ersten paar Runden zu einem sprichwörtlichen Eiertanz. Der beste Eiertänzer dabei Thomas „Fuxxi" Günther, der mit seiner mächtigen 501Husky dem Gelände praktisch seine Version von Streckenführung aufdrückte und sich ab Start in Front setzte. Dahinter platzierte sich Stefan „Scuderia Dolomiti" Schröck/Husaberg, dem das Rennen in Roppen stets zu kurz ist, da er nach eigenen Aussagen erst nach einer Ewigkeit seinen Flow findet, aber ab da seine gewohnt schnelle Spur zieht.
Das Podest komplettiert Lukas „Ramazotti" Bleiner/KTM, vor Jonny Ludescher/Huusqvarna, der wohl die größte Aufholjagd des Tages startete. Nach Start auf Platz 3 reißt ihn ein Highsider vom Bock, was einen Boxenstop zur Folge hat. Ludescher geht danach als 23.er ins Rennen und arbeitet sich mit graziösem Fahrstil noch bis Platz 4 vor. Die Top5 der Senior-Klasse rundet Benni Winkler/KTM ab, der an diesem Tag ebenfalls eine gewaltige Leistung abruft.
Bei den Oldies siegt Jürgen Dörr/Husaberg, der an diesem Tag die multifunktionalen „Ober-ETT'ler", Zeitnehmer, Raceorganisatoren und sonst noch alles Christian Gasser/KTM und Bernhard Walch/Husaberg in ihrem internen Duell immer wieder maßgeblich störte. Für die Beiden war auch mal wieder Racetime und vor allem Gasser fuhr mit dem Messer zwischen den Zähnen, während Walch ihm andauernd am Hinterrad klebte. Dörr wiederum verwechselte die Beiden mit Mitstreitern aus seiner eigenen Klasse und fuhr dementsprechend ebenfalls Kampflinie. Ein Gaudium für das versammelte Publikum, dauerte das Match doch ¾ der Renndistanz an. Platz 5 und 6 für Walch/Gasser, wobei hier vielleicht mehr drinnen gewesen wäre, hätten sich die Beiden nicht ständig gegenseitig vom Bock gefahren....
Jürgen Dörr hingegen an der Spitze der Oldies und dahinter platzierten sich Christian Schneider/KTM, Hubert Suchanek/KTM, Martin Bergant/Beta und Markus Huber/KTM.

Gruppe 2 mit Master vs. Youngsters scharrten mit annähernd 80 Teilnehmern bereits in den Startlöchern und allen voran preschte Valentin Rehrl/Beta mit Tagesbestzeit in Front, bis ihn ein Defekt an der Kette einbremste. Der Deutsche überlegte nicht lange, schnappte sich das Bike von Teammanager Elias Gasser und preschte weiter. Indes setzt sich der Vorarlberger Phillip Schneider/KTM aus der Youngsterklasse an die Spitze, setzt die Pace für den Rest des Rennens und gewinnt mit rund 1,5min. vor Rehrl das Rennen. Blöd für Rehrl, dass er selbst einen Racebericht mit dem Biketausch online stellt und es daraufhin von allen Seiten beim Veranstalter/Serienverantwortlichen Kritik hagelt und Rehrl daraufhin im Nachhinein eine Disqualifikation einstecken muss. Manchmal ist Schweigen eben Gold...
So erbt Marco Schöpf/KTM quasi den Sieg von Rehrl und wird auch ein wenig für seine tolle Aufholjagd belohnt. Schöpf entschied sich erst total kurzfristig für einen Start beim Rennen, kam quasi in letzter Sekunde an den Start und versemmelte diesen daraufhin auch noch. Nach Runde eins nur an 25. Stelle geführt, verschärfte Schöpf Runde um Runde das Tempo und hatte schlussendlich nur noch Rehrl und Schneider vor sich. Neue Wertung bei den Master also Marco Schöpf vor Peter Gurndin, Sven Capelli, Daniel Buschor und Reini Rauch.
Bei den Youngsters stehen neben Tagessieger Philipp Schneider, die Südtiroler Truppe Andreas Pfeifer und Alexander Kinkelin mit am Podium. Dahinter ebenfalls aus der Südtirolconnection Simon Thaler und der Mieminger Roberto Pirpamer.
Tag1 beschlossen die Quadfahrer, die als Premiere noch zu einem einstündigen Training auf die modifizierte Strecke losgelassen wurden. 47 Quads standen auf der Meldeliste und bereits beim Training zeichnete sich eine Ausfallsquote an. Die vierrädrigen Geräte wurden ganz schön durchgeschüttelt und manch einer fragte sich, wie denn diese „Monster" den Kurs überhaupt schafften. Keine übergroßen Probleme aber für die unerschrockenen Daumengasgeber und so ging Tag1 in den gemütlichen Teil über.

Sonntag – Tag 2:
Spätestens jetzt war es vorbei mit gemütlich, trat doch der angekündigte Wetterumsturz wirklich in Kraft und bescherte neben Schneeregen, Temperaturen um den Gefrierpunkt auch noch jede Menge Schlamm, um den Ganzen noch die Krone aufzusetzen. Am Programm Teamrace und danach als Premiere in Roppen erstmals ein Quadrace, das sich gewaschen hat.
Einen doppelten Waschgang hatten auf jeden Fall alle Teilnehmer des heutigen Tages nach dem Rennen zu absolvieren und vor allem die Quadracer waren vollkommen „zubetoniert". Das Wetter schrumpfte verständlicherweise die Teilnehmerzahl auf ein Minimum und so stellten sich nur noch 8 Teams der Herausforderung. Diese aber mit umso mehr Enthusiasmus unterwegs und schlussendlich holten sich Philipp Schneider/Lukas Bleiner souverän mit 33 Runden den Sieg vor Jonny Ludescher/Manfred Ludescher und Zimmer/Steininger. Wohl eine der härtesten Podiumsplatzierungen, aber dafür mit jeder Menge Punkte für die Meisterschaft....
Bei den Quads standen schlussendlich noch 24 Quads und 1 ATV-Kämpfer am Start, wobei die Bedingungen für die Vierradler wirklich denkbar schlecht waren. Nichts desto trotz stürzten sich alle ins Rennen, trotzten Nässe, Schlamm und Kälte und lieferten eine beeindruckende Show für die für das Wetter wirklich zahlreichen Besucher, die ebenfalls aus einem besonderen Holz geschnitzt schienen. Am Ende legte Kurt Neuner mit gewaltiger Fahrt und 28 Runden beachtlich vor. Mit bereits 2 Runden Rückstand dahinter Mike Schöpf und Adolf Butej ebenfalls am Podium. Die Top5 komplettieren Markus Jäger und Michael Kropik. Eine trotz der miserablen äußeren Umstände wirklich gelungene Premiere für die Quadracer und der Beweis, dass auch mit vier Rädern das schwere Gelände in Roppen racemäßig zu bewältigen ist. Das schaut nach einer Fortsetzung aus.....
Eine Fortsetzung steht auf jeden Fall mit dem STEINBEISSER im Herbst auf dem Programm und Gottfried „Goggo" Neuner wird sich für die Traditionsveranstaltung mit seinem Team wieder einiges einfallen lassen und eine richtige Beisserrunde auf die Beine stellen. Wäre es doch schon Herbst....
ETT2014:
Mit 4 Rennen eine waschechte Enduroserie in westlichen Gefilden (Bayern, Tirol, Südtirol) sind mit Enduro Inferno Südtirol und Rock Race Roppen bereits 2 Rennen absolviert. In einem Monat geht es am 26./27. April weiter mit den Dirt Days Penzberg – 3. Rennen und die Karten werden wieder neu gemischt...
Alle Infos, Ergebnisse zur ETT2014 bzw. Anmeldung, News, usw zu den Dirt Days Penzberg unter: www.endurocross.at
Team ETT2014 - Text: Bernhard Walch - Fotos: Corradini Gerhard/Conny R. Cörstges
- Es geht los: Vorstart zum Woodstock Enduro in Türnitz!
- Showdown der 5/18 Juniors heuer beim Kaolinwerk-Rennen!
- Der MRC-03 eröffnet neue Trainingsstrecke bei Graz:
- Enduro EM beginnt am 29.März in Spanien:
- Der Kaolinwerkrennen-Countdown läuft !
- Noch 30 Tage (!) bis zum ACC-Saisonstart in Launsdorf (Kärnten)!
- HECS - Hard Enduro Competition Sibiu 2014:
- Enduro Cross Cup: 2014 leider keine Rennen !
- 15 Jahre Enduro-Austria !
- KTM Roadshow bei Shoppingcity Seiersberg:
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