• News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche
  • News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche

Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

0217 gibson enduro

Niemann & Frey: GIBSON Tyre Tech Offroad Motorradreifen - der neue Motocross Reifen - Bestseller kommt aus Großbritannien. Es kommt Bewegung in den europäischen Motocross Reifen Markt. GIBSON ist der neue Herausforderer aus England, der sich in kürzester Zeit bei vielen MX-Fahrern etablieren konnte. Das Geheimnis des Erfolges: High-Tech-Qualität zu einem günstigen Preis. Gleich im ersten Jahr konnte der Newcomer zahlreiche Erfolge im Motorsport verbuchen und mit dem Gewinn zweier nationaler Meistertitel in Großbritannien für große Aufmerksamkeit sorgen. 2016 geht es steil bergauf. GIBSON schafft umgehend den Sprung in den US amerikanischen Supercross Zirkus und steht mit dem französischen Bud Racing Monster Energy Kawasaki Team am Startgatter der AMA Supercross 250 West Coast Meisterschaft – der internationalen Top Liga im Supercross. Ebenso vertrauen zahlreiche Teams aus MXGP, EMX und ADAC MX Masters auf die Performance der britischen GIBSON Reifen und Moosgummis.

Als exklusiver Partner für die Distribution auf dem europäischen Festland wurde Niemann+Frey gewählt, die mit Ihrer Marktdurchdringung und exzellenten Logistik die optimale Performance gewährleisten können. „Mit der Qualität zu diesem sehr günstigen Preis wird GIBSON für Aufruhr im Markt sorgen," so Jens Engelking, der in der Zweirad Szene langjährig als Reifenspezialist bekannt ist und bei Niemann+Frey ab sofort den Reifenbereich verantwortet. Als früherer GoldenTyre Mastermind kennt er sich zudem im nationalen und internationalen Offroad Markt bestens aus.

0217 gibson1

Die englische Offroad Motorradreifen Marke Gibson Tyre Tech ist stark von der Leidenschaft zum Motorrad Offroad Rennsport geprägt. Ein Zusammenschluss vieler internationaler Persönlichkeiten mit langjährigen, ausgeprägten Erfahrungen in verschiedenen Funktionen der Powersports Industrie, angetrieben von der gleichen Leidenschaft und dem Ziel High Performance Offroad Motorradreifen herzustellen, führte zur Gründung der Marke Gibson Tyre Tech mit Sitz im englischen Cheltenham. Das Engineering der Produkte und die Produktion von hochwertigen, technisch anspruchsvollen Offroad Reifen, sowie das technisch anspruchsvolle Erstellen von Gummimischungen, findet in Großbritannien in modernsten chemischen Laboren und unter Einsatz modernster Computertechnologien statt.

Dabei verschreibt sich Gibson als Marke für ultra-moderne Technik auf dem höchsten Grad der Innovation. Dem ambitionierten Kunden, ob Amateur oder Profi, wird ein modernes, umfangreich getestetes und technisch höchst anspruchsvolles Produkt, das perfekt auf das gewählte Einsatzgebiet ausgerichtet und entwickelt wurde, an die Hand gegeben. Jeder Reifen, der die Produktionsstätten verlässt, ist für den Rennsporteinsatz unter härtesten Bedingungen konzipiert und soll dem Fahrer zusätzliches Vertrauen, Kontrolle und letztendlich Speed zum Erreichen seiner persönlichen Ziele im Motorsport geben.
Das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis rundet das gute Angebot des englischen Offroad Reifen Spezialisten ab, streng dem Motto der jungen Firma folgend: ALWAYS MOVING FORWARD, NEVER LOSING GRIP.

Gewonnene Erfahrungen aus dem Rennsport fließen umgehend in die Produkt-Entwicklungen mit ein, um vor allem Reifen für alle Bodenbeschaffenheiten und Wetterlagen anbieten zu können. Die neu entwickelten Moosgummiringe (Mousse) zählen durch die Materialzusammensetzung vom Start weg zu den besten im harten Offroad Wettbewerbseinsatz. Das Produktportfolio von GIBSON Tyre Tech umfasst: Motocross, Minicross, Enduro, Mousse und Luftschläuche.

0217 gibson3

Weitere Informationen zur Enduro Reifen Produktpalette sowie den Enduro Mousse folgen demnächst

 

Das MX Produktportfolio umfasst folgende Profile:

MX 1.1
Das Gibson MX 1.1 Profil findet ausschließlich am Vorderrad Anwendung und wurde bereits von Anbeginn der Entwicklung auf die Anforderungen im professionellen MX Sport ausgerichtet. Das V-förmig ausgerichtete Profil sorgt für stabilen und satten Bodenkontakt sowie präzises und zielgenaues Einlenkverhalten und Handling. Die außen gelegenen Stollen wurden dabei zusätzlich nach dem s.g. BOW TIE Verfahren ausgerichtet, um in jedem Schräglagenwinkel optimalen Bodenkontakt und maximale Selbstreinigung zu ermöglichen. Die halb ausgeprägte Raute, in wechselnden Winkeln in den Profilblock gebracht, tut ihr Übriges dazu, um Bremskräfte optimal zu übertragen und optimale Kurvenstabilität zu gewährleisten. Die ultra-leichte und sehr flexible Karkasse sorgt für die optimale Performance, gleichsam aber auch für eine lange Haltbarkeit und Laufleistung des Vorderradreifens. Gerade beim harten Aufkommen nach einem Sprung absorbiert die weiche Karkasse diese Schläge perfekt. Die an den außen liegenden Stollen zur Anwendung kommende Cross-Link Technologie, in Kombination mit einer verstärkten Reifenschulter, verbessert nochmals Seitenhalt, Kontrollierbarkeit und Stabilität und verhindert gänzlich ein Abknicken der Stollen. Die patentierte Gummimischung vereint ein hohes Grip-Level mit ausgeprägter Langlebigkeit. Das niedrige Eigengewicht rundet das gelungene Gesamtpaket vollends ab. Das Gibson MX 1.1 Profil kann auf allen Böden von weich bis mittelhart eingesetzt werden.

Lieferbare Dimensionen:

Gibson MX 1.1 Front 80/100-21 TT NHS
Gibson MX 1.1 Front 70/100-19 TT NHS
Gibson MX 1.1 Front 70/100-17 TT NHS
Gibson MX 1.1 Front 60/100-14 TT NHS
Gibson MX 1.1 Front 60/100-12 TT NHS
Gibson MX 1.1 Front 2.50 - 10 TT NHS

MX 3.1
Das Gibson MX 3.1 Hinterrad-Profil ist für den Einsatz auf Weich- und Mischböden ausgelegt und entwickelt worden. Das sehr breite Einsatzfenster des Allround Reifens verdankt der MX 3.1 seiner ultra-modernen Konstruktion sowie der patentierten Gummimischung, die für ein enorm hohes Grip-Niveau gepaart mit einer ausgeprägten Langlebigkeit sorgen. Die außen gelegenen Stollen wurden dabei zusätzlich nach dem s.g. BOW TIE Verfahren ausgerichtet, um in jedem Schräglagenwinkel optimalen Bodenkontakt und maximale Aufstandsfläche zu ermöglichen. Die Mittelblöcke sorgen für herausragende Traktion und pushen den Fahrer zu schnellsten Rundenzeiten. Die Selbstreinigung des MX 3.1 Profils ist sehr gut, so dass der Reifen ebenfalls gut im Schlamm funktioniert. Die ultra-leichte und sehr flexible Karkasse sorgt für die optimale Performance, gleichzeitig aber auch für eine lange Haltbarkeit und Laufleistung. Ein hohes Grip Niveau und perfekte Traktion gepaart mit Haltbarkeit - für jeden ambitionierten MX Racer eine gute Wahl.

Lieferbare Dimensionen:

Gibson MX 3.1 Rear 120/80/19 TT NHS
Gibson MX 3.1 Rear 110/90-19 TT NHS
Gibson MX 3.1 Rear 100/90-19 TT NHS
Gibson MX 3.1 Rear 90/100-16 TT NHS
Gibson MX 3.1 Rear 90/100-14 TT NHS
Gibson MX 3.1 Rear 80/100-12 TT NHS

MX 4.1
Das Gibson MX 4.1 Hinterrad-Profil ist für den Einsatz auf mittleren bis mittelharten Böden hin ausgelegt und konzipiert worden. Das sehr breite Einsatzfenster verdankt der MX 4.1 seiner ultra-modernen Konstruktion sowie der patentierten Gummimischung, die für ein enorm hohes Grip-Niveau gepaart mit einer ausgeprägten Langlebigkeit sorgen. Die außen gelegenen Stollen wurden dabei zusätzlich nach dem s.g. BOW TIE Verfahren ausgerichtet, um in jedem Schräglagenwinkel optimalen Bodenkontakt und maximale Kontrolle zu ermöglichen. Die an den außen liegenden Stollen zur Anwendung kommende Cross-Link Technologie, in Kombination mit einer verstärkten Reifenschulter, verbessert nochmals Seitenhalt, Kontrollierbarkeit und Stabilität und verhindert gänzlich ein Abknicken der Stollen. Die optimale Anordnung und Dimensionierung der Profilblöcke sorgt für die bestmögliche Reifenaufstandsfläche. Die Mittelblöcke sorgen für herausragende Traktion und pushen den Fahrer zu schnellsten Rundenzeiten. Die Selbstreinigung des MX 4.1 Profils ist außergewöhnlich gut, so dass der Reifen ebenfalls gut im Schlamm eingesetzt werden kann. Die ultra-leichte und sehr flexible Karkasse sorgt für die optimale Performance, gleichzeitig aber auch für eine lange Haltbarkeit und Laufleistung. Ein hohes Grip-Niveau und perfekte Traktion gepaart mit Haltbarkeit ist die Erfolgsformel für dieses Reifenprofil.

Lieferbare Dimensionen:

Gibson MX 4.1 Rear 110/90-19 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 100/90/19 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 90/100-16 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 90/100-14 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 80/100 -12 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 2.75 - 12 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 2.75 - 10 TT NHS
Gibson MX 4.1 Rear 3.00 - 10 TT NHS

MX 5.1
Das Gibson MX 5.1 Hinterrad-Profil ist für den Einsatz im weichen Sand konzipiert worden. Das ausgeprägte und eigenständige Schaufelprofil sorgt dabei für außergewöhnliche Traktion und Vortrieb. Gerade beim Herausbeschleunigen aus der Kurve in Schräglage, sorgen die seitlich versetzten klassischen Stollenblöcke für zusätzlichen Vortrieb. Die an den außen liegenden Stollen zur Anwendung kommende Cross-Link Technologie, in Kombination mit einer verstärkten Reifenschulter, verbessert nochmals Seitenhalt, Kontrollierbarkeit und Stabilität und verhindert gänzlich ein Abknicken der Stollen. Die optimale Anordnung und Dimensionierung der Profilblöcke sorgt für die bestmögliche Reifenaufstandsfläche. Die Form der Karkasse mit der ergänzenden Verstärkung im Schulterbereich erzeugt zusätzliche Auflagefläche des Reifens und erhöht damit nochmals die Traktion. Die ultra-leichte und sehr flexible Karkasse sorgt für die optimale Performance, gleichzeitig aber auch für eine lange Haltbarkeit und Laufleistung des MX 5.1 Sandreifens. Gerade beim harten Aufkommen nach einem Sprung absorbiert die weiche Karkasse diese Schläge perfekt. Die patentierte Gummimischung vereint ein hohes Grip-Level mit ausgeprägter Langlebigkeit, was wiederum dem Produkt ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis attestiert.

Lieferbare Dimensionen:

Gibson MX 5.1 Rear 110/90 - 19 TT NHS
Gibson MX 5.1 Rear 100/90 - 19 TT NHS
Gibson MX 5.1 Rear 90/100 - 16 TT NHS
Gibson MX 5.1 Rear 90/100 - 14 TT NHS
Gibson MX 5.1 Rear 80/100 - 12 TT NHS
Gibson MX 5.1 Rear 3.00 - 10 TT NHS

Moutech Mousse

Das Gibson Tyre Tech Mousse wurde für den harten Offroad-Wettbewerbseinsatz entwickelt und verfügt über eine spezielle, einzigartige Materialeigenschaft, die zu einer perfekten Funktionalität in der komplexen Rad-Reifen-Verbindung führt und optimale Balance zwischen Haltbarkeit und Performance bietet. Als Konsequenz daraus ergibt sich eine hohe Fahrstabilität und Grip auf jeder Art von Untergründen, es bietet erhöhte Sicherheit und verhindert Reifenpannen, die z.B. durch geplatzte Schläuche hervorgerufen werden können. Gibson Mousse ist schnell und einfach montiert und entspricht einem Reifendruck von ca. 0,9 bar.
Bei der fachgerechten Montage unter Beachtung der Montageinformationen garantiert der Moosgummiring eine hohe Einsatzdauer. Ein komplexer Zutatenmix und lange Forschung unserer Chemiker führten zu einem Produkt, das nach heutigem Kenntnisstand eine maximale Haltbarkeit, Stabilität und Performance garantiert, welches den Eigenschaften unserer Mitbewerber weit voraus ist. Bei Gibson Tyre Technologie steht Performance immer an erster Stelle. Die Oberfläche des Gibson Moosgummirings wird zudem durch einen speziellen wärmeableitenden Schutzmantel umschlungen, was zu einer nochmals erhöhten Lebensdauer führt.

Lieferbare Dimensionen:

GIBSON MOUTECH 1.1 80/100 - 21
GIBSON MOUTECH 1.1 100/90 - 19
GIBSON MOUTECH 1.1 110/90 -19
GIBSON MOUTECH 1.1 120/80 - 19
GIBSON MOUTECH 1.1 70/100 - 19
GIBSON MOUTECH 1.1 70/100 - 17
GIBSON MOUTECH 1.1 60/100 - 14
GIBSON MOUTECH 1.1 90/100 - 16
GIBSON MOUTECH 1.1 90/100 - 14
GIBSON MOUTECH 1.1 80/100 -12

Weitere Informationen zur Enduro Reifen Produktpalette sowie den Enduro Mousse folgen demnächst. Die GIBSON Produkte können über den Fachhandel bezogen werden.

Informationen über das Unternehmen: www.niemann-frey.de
Informationen über GIBSON: www.gibsontyretech.com

 

Quelle: GIBSON

Neun Länder, ein Titel - Die Enduro ÖM 2016. Im April startet die Jagd auf Titelverteidiger Bernhard Schöpf: „Es gibt viele Favoriten.“ Mit viel Sportsgeist und jeder Menge Vollgas rittern die besten Enduro-Piloten Österreichs auch in diesem Jahr darum, sich den möglichst größten Anteil an den 2000 verfügbaren Meisterschaftspunkten zu holen. Zehn Bewerbe beinhaltet der ÖM-Kalender 2016, der wieder auf eine Mischung höchst unterschiedlicher Spielarten von Enduro setzt.

0216 oem1

Einerseits wird es wieder viele schnelle Rad-an-Rad-Duelle bei den 2h-Rennen im Rahmen der ,Enduro Trophy‘ geben. Auf der anderen Seite vermitteln die Sprint-Bewerbe im Rahmen des ,Enduro Masters‘ komprimiert die packende Atmosphäre der Sekundenjagd, wie sie auf den Sonderprüfungen der klassischen Enduro-Bewerbe zu spüren ist. Auch zwei echte, pure klassische Bewerbe stehen auf dem ÖM-Kalender 2016. Sie werden Ende April in Buzet (Kroatien) ausgetragen. Der Startschuss zur ÖM 2016 findet am 9. April auf einer brandneuen Strecke statt. Und zwar in St. Peter am Kammersberg in der Steiermark.

2016 oem sponsoren1

Österreichische Enduro Staatsmeisterschaft 2016, die Termine:

09. April, St. Peter am Kammersberg (ST) - Enduro Trophy

16. April, Wimpassing (B) - Enduro Masters-Sprintbewerb

23./24.April, 2-Tage Enduro Buzet (CRO) - Klassischer Enduro-Bewerb

07. Mai, Spielberg (ST) - Enduro Trophy

21. Mai, Reisersberg (D) - Enduro Masters-Sprintbewerb

18. Juni, Perchau (ST) - Enduro Trophy

02. Juli, Schrems (NÖ) - Enduro Masters-Sprintbewerb

03. September, Palfau (ST) - Enduro Masters-Sprintbewerb

17. September, St. Georgen ob Judenburg (ST) - Enduro Trophy

0216 oem2

Auf der Liste der Titelanwärter steht naturgemäß Titelverteidiger Bernhard Schöpf ganz oben. Der noch 24jährige Tiroler hat im vergangenen Jahr sechs der zwölf ÖM-Läufe gewonnen: „Das schaut am Papier ziemlich dominant aus, aber auf der Strecke war‘s doch oft recht knapp.“ Der KTM-Pilot hat während der Winterpause weiter in den Bereichen trainiert, die ihn im vergangenen Jahr so stark gemacht hatten: „Viel Kondition, vor allem Kraft-Ausdauer. Weil ich über die gesamte Zeit möglichst 100 Prozent abrufen und das Tempo hoch halten will.“ Auch mit seiner neuen KTM 350 EXC hat sich Schöpf schon bestens angefreundet. Wenn das Wetter nicht mitspielt, findet er in der ‚Area 47’ am Eingang des Ötztals beste Indoor-Bedingungen vor.

Als erster Verfolger bringt sich Vize-Staatsmeister Patrick Neisser in Position. Der 28jährige aus Voitsberg blickt auf eine durchwachsene Vorjahres-Saison zurück, in deren Finale er auch verletzungsbedingt nicht mehr zulegen konnte: „In einer Saison, wo‘s nicht gut läuft, lernt man am meisten. Für heuer wünsche ich mir ein bisschen weniger Pech und ein bisschen mehr Konstanz. Dann kann das wieder mal ein tolles Jahr werden.“

0216 oem3

Als weiterer heißer Tipp auf den Titel gilt auch der Osttiroler Matthias Wibmer. Der ÖM-Dritte des Vorjahres ist mit einem Sieg beim ,Winterenduro Rothenfels‘ denkbar gut in das neue Enduro-Jahr gestartet. Und stark werden wohl auch wieder die Brüder Michael und Walter Feichtinger sein. Michael Feichtinger hatte sich 2015 den Junioren-Titel gesichert, nur zwei Punkte vor seinem Bruder Walter.

Links:

www.osk.or.at
www.enduro-trophy.at
www.auner.at
www.ktm.at
www.husqvarna-motorcycles.com/de_at.html
www.enduromasters.at
www.ig-gatsch.at
www.enduro-austria.at

 

Bericht: C.Panny, Fotos: AnnaLarisssaPhotography

 

0215 grils1

 

TOYS NOT ONLY FOR BOYS!

...dachten sich neun Offroadsport-begeisterte Mädels und machten sich mit KTM FREERIDE E’s im Gepäck auf den Weg zum MX Track um die elektrobetriebenen Motorräder aus Mattighofen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

Vom ersten Aufsitzen bis zur finalen Runde am Track ging es mit voller Power voran. Die Girls fühlten sich von Anfang an wohl! Im Vergleich zu den benzinbetriebenen Offroad-Modellen, ist die KTM FREERIDE E einfacher im Handling und somit das ideale Einstiegsmodell in den Offroadsport. Auch in Sachen Gewicht hat die KTM FREERIDE E ihren großen Schwestern einiges voraus.

Die Bedienung der KTM FREERIDE E ist für jeden der schon mal mit einem Fahrrad gefahren ist sehr einfach erklärt. Die Bremsen werden mit den Händen betätigt und anstatt zu treten, greift man zum Gas- oder besser gesagt zum „Stromgriff“. Und los geht’s!

Aber nicht nur die Anfängerinnen sondern auch die ambitionierten Fahrerinnen in der Gruppe waren begeistert:
“Obwohl sie so schmal ist, kann man richtig Gas geben und
das Bike ist dennoch stabil!“ schwärmt die mehrfache ACC-Teilnehmerin Larissa Redinger, die sich während ihrer Motorsportlaufbahn schon über die eine oder andere Topplatzierung freuen konnte.

Mit viel Freude drehten die Girls Runde für Runde und waren fast nicht mehr zu bremsen. „Wir sind eben Ready to Race“, freut sich KTM Österreich PR Managerin Carola Kreßl.

Die KTM FREERIDE E liefert den Beweis: „These toys are not only made for boys!“ - und das Ganze auch noch umweltfreundlich.

www.ktmfreeride-e.com

 

Quelle: KTM, Foto: Anna Larissa Photography

0214 lungau1

Nach den Wetterkapriolen der letzten Wochen fand am 13.02.2016 bei Kaiserwetter das 1. Winter Enduro Cross in Mauterndorf statt. Über 80 voll motivierte Starter aus Österreich und Deutschland standen vor über 800 Zuschauern am Start. Gestartet wurde um 10:00 Uhr im K.O. System, 14 Gruppen à 4 Starter in der Klasse Open, jeweils 2 Fahrer qualifizierten sich direkt für das 1/8 Finale. Die jeweiligen Dritt- und Viertplatzierten, aus je 2 Gruppen, durften im sogenannten Hoffnungslauf nochmals an den Start gehen, um sich zu qualifizieren.

Nach den actionreichen Vorläufen standen um 13:00 Uhr die Kinder und Jugendlichen Fahrer, in Klassen 50, 65 und 85cmm auf dem Programm. 3 Starter in der 50ccm Klasse, allesamt aus dem Lungau, kämpften in 5 Runden um den Sieg. Überraschend konnte sich hier Larissa Fuchsberger aus Tamsweg vor den, von technischen Problemen geplagten, Christoph Dörr jun. und Tobias Aigner (beide Mauterndorf), durchsetzen.

0214 lungau2

Mit 2 mal 3 Runden wurde in der 65ccm der Schnellste ermittelt, hier setzte sich Tobias Schloyer aus Fohnsdorf knapp vor Nico Hölzl aus Pölstal und dem jungen Tamsweger Florian Ursprunger durch. Bei der Klasse 85ccm ging es dann richtig zur Sache, 2 Startgruppen mit je 6 jungen Racern ließen die Zuschauer staunen. Mit atemberaubenden Speed drehten die Nachwuchsläufer ihre Runden. Sieger in den Vorläufen und Gesamtsieger wurde souverän Benedikt Leitner aus Kumberg vor David Rinner und Florian Leban, beide aus Möderbrugg.

Um 14:00 Uhr ging es mit den Finalläufen der Open Klasse weiter, bei immer schwieriger werdenden Bedingungen kämpften sich vom 1/8 Finale bis ins Finale, 6 Starter durch. Darunter auch Michael Hinterberger vom Enduro Team Lungau. Leider konnte Niki Stelzmüller aus Atzbach wegen einer Verletzung, nach sehr starken Vorläufen, nicht am Finale teilnehmen. Das Finale bestritten 5 Fahrer, hier konnten sich die Fahrer vom IBI Racing Team, Marco Hubmann aus Möderbrugg mit Platz 1 vor Roni Starzinger auf Platz 2 durchsetzen. Dritter wurde der Osttiroler Bernhard Wibmer vor Anton Edlinger aus Neumarkt. Den 5. Rang erreichte Lokalmatador Michael Hinterberger.

0214 lungau3

Nach einem sehr gelungen Renntag, möchte sich das Enduro Team Lungau und das Team vom MSC Mauterndorf bei allen Helfern, Sponsoren und Gönnern bedanken. Wir hoffen darauf wieder eine tolle Veranstaltung im Winter 2017 durchführen zu dürfen.

Alle Bilder und Ergebnisse des Rennens findet ihr im Laufe der Woche unter www.msc-mauterndorf.at  bzw. auf der Facebook Seite des Enduro Teams Lungau www.facebook.com/EnduroTeamLungau/

 

Bericht: Christian Dengg

 

0214 gosau2

Großes Wintersport-Kino und sportliche Leistungen am Schnee in Gosau: Wer sagt, dass der Winter schon passé ist? In Gosau im Inneren Salzkammergut liegt jedenfalls locker noch ausreichend Schnee, dass darauf mit großem Hallo ein Skijöring abgehalten werden konnte. Motocross- und Quadfahrer zeigten dabei ebenso spektakuläre Leistungen wie die am Seil angehängten Skifahrer.

Auf der gefrorenen Schneepiste in Gosau fanden sich am Wochenende rund 50 Skijöring Teams aus Österreich und Deutschland ein, bestehend aus jeweils einem Skifahrer und einem Motocross- oder Quadfahrer. Dass die Kunst des Siegens in dieser aus dem hohen Norden kommenden Sportart nicht nur im Gasgeben liegt, konnten die zahlreichen Zuschauer schon in den Vorläufen sehen. Zu viel Gas und der angehängte Skifahrer fliegt in hohem Bogen aus der Kurve, zu ruppiges Fahren und ein Sturz des Motorradfahrers ist unvermeidlich. Eine Vielzahl solcher spektakulären, aber wegen der Schneedecke harmlosen Einlagen machte das Holzknecht-Skijöring zu einem wahren Fest für die Zaungäste.

0214 gosau1

In der Jugendklasse konnte schließlich das Gespann Steffanie Moritzer und Lukas Mysliwietz aus Bad Ischl den Sieg einfahren, gefolgt von zwei lokalen Teams, nämlich Robert Hager/Brunmayr Philipp und Julian Gamsjäger/Schmaranzer Dominik jeweils aus Gosau.

Die vergleichsweise schwächer motorisierte Klasse „MX2“ bis 125 ccm 2takt und 250 ccm 4takt entschied das Gespann Andreas Wegscheider und Toni Reichenberger aus Ramsau bei Berchtesgaden für sich. Auf den Plätzen reihten sich Armin Knaus/Andreas Trinker aus Rohrmoos bei Schladming und Daniel Putz/Michael Blösel aus Bad Goisern ein.
Die Klasse der Quads wurde mit Lautstärke und schierer PS-Kraft durch das Team Alexander Huber und Andi Deinhammer aus Lambach fixiert, die zweitplatzierte Mannschaft Alex Sams/Christoph Winkler aus Mondsee und die drittplatzierten Ernst Exl/Patrick Klein aus Kreglbach waren chancenlos.

Die bei der Motorisierung nach oben offene Kategorie „OpenMX“, in der einerseits die stärksten Motorräder, aber auch für den Laien erkennbar die besten Fahrer antraten, war zweifellos das Highlight des Tages. Diese Königsklasse dominierte mit exzellenter Technik und dem nötigen Quäntchen an Glück das Zweiergespann Stefan Rieder und Andi Hackl aus Ramsau bei Berchtesgaden. Sie kämpften auf der letzten Runde Peter Eichhorn/Hannes Laimer aus Bad Ischl nieder, auf Platz drei reihten sich Manfred Kargl/Roland Rodler aus Spital am Semmering ein.

0214 gosau3

Das überaus positive Resümee der Veranstaltung zauberte Organisator Andi Gamsjäger, gleichzeitig Obmann des Offroad Team Rabenkogel, ein zufriedenes Grinsen ins Gesicht:
„Der gesamte Verein hat in den letzten Tagen angerissen und gearbeitet, was das Zeug gehalten hat. Der unfallfreie und so spannende Verlauf ist die Belohnung dafür. Da müssen wir uns glatt überlegen, ob wir das nächstes Jahr wiederholen!“

Die Überlegung scheint an der Vereinsbasis aber schon abgeschlossen zu sein, alle Gosauer Offroadler waren sich sicher: das Holzknecht-Skijöring muss im nächsten Jahr weitergeführt werden. Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung, und so wurden am Abend bei der Nachbesprechung im Gasthaus Brandwirt gleich ordentliche Pläne geschmiedet. Muss nur noch Obmann Gamsjäger überredet werden!

Weitere Infos auf der Homepage des Offroad Teams Rabenkogel unter www.rabenkogel.at

 

 

Text: Team Rabenkogel, Fotos: Karl Posch

 

Nun noch wenige Wochen bis zum Auftakt der Enduro-Europameisterschaft in Donoratico / Italien. 2016 sind wieder vier verschiedene, bekannte und neue Austragungsorte Ziel für die Meisterschaft: Am 12./13. März südlich von Pisa in der Toscana veranstaltet der Moto Club Costa Etrusca den ersten Wettbewerb in Donoratico...

 

0212 em1

 

Nur 14 Tage später, am 26./27. März gibt es in Frankreich das nächste Highlight an prominenter Stelle: In Brioude, in Endurofahrerkreisen spätestens seit den Sixdays an gleicher Stelle bekannt, veranstaltet der Verein an gleicher Stelle den zweiten Lauf zur diesjährigen Europameisterschaft.

Erst mitten im Sommer, am 30./31. Juli, geht es dann an bekannter Stelle weiter: In Ogre / Lettland war die Europameisterschaft bereits 2012 schon einmal am Start gewesen!

Neuland betritt die Europameisterschaft am 28./29. Oktober Holland beim Finale in Harfsen / Holland. Zusätzlich ist der Wettbewerb bereits am Freitag und am Samstag, so dass es anschließend für die Siegerehrung und Abschluss-Feier genug Zeit vor Ort geben wird.

Titelverteidiger Tom Sagar aus England, der in der vergangen Saison die Overall-Wertung gewonnen hat, hat für 2016 die Motorradmarke gewechselt. Er wird in der kommenden Saison auf einer Sherco antreten, um den Titel zu verteidigen.

 

0212 em2

 

2016:

12./13. März Donoratico / Italien - http://motoclubcostaetrusca.it/

26./27. März Brioude / Frankreich - http://www.motoclubbrioude.fr/

30./31 Juli Ogre / Lettland - http://www.lamsf.lv/

28./29. Oktober Harfsen / Niederlande - http://mxharfsen.nl

Alle relevanten Informationen findet man auch auf der zentralen Internet-Seite:

http://www.enduro-europa.com/

Mit ausführlichen Beschreibungen jedes Wettbewerbes (wird ständig ergänzt), dem Reglement, den offiziellen Ausschreibungen der einzelnen Veranstaltungen, Anmeldeformularen und - zumindest später - die Ergebnisse, Meisterschaftsstände, Berichte und Fotos.

 

Quelle: Robert Pairan

Motocross-Talent in der Spur der Großen! Maxi Ernecker fährt die 65ccm Europameisterschaft: Ein umfangreicher Rennkalender wartet 2016 auf Motocross-Talent Maximilian Ernecker. Neben Einsätze in der KTM 65cc Junior Challenge, im MX Hobby Championship Cup und in der Tschechischen Staatsmeisterschaft greift der 8-jährige Motocross-Rookie aus St. Georgen im Attergau heuer auch in der Europameisterschaft an. Das große Ziel ist das Erreichen des EM-Finales in Loket (Tschechien), wo sich die Top 10 der Zonengruppe qualifizieren. Dort könnte Maxi dann die WM-Stars treffen, die am 25. Juli ebenso in Loket starten...

 0212 erne1

„Wer bremst, der verliert“, so lautet das Motto von Maximilian Ernecker. Bereits im frühen Kindesalter begann der sympathische und schnelle Fahrer aus St. Georgen im Attergau mit dem Motocross-Sport: „Es gibt für Maxi keine schönere Sportart als Motocross, er ist mit dieser Szene aufgewachsen“, weiß Mama Claudia. Mit den Genen des Papas, der selbst Auner-Cup Sieger und Amateur-Staatsmeister war, soll 2016 auch international die richtige Spur gefunden werden: „Unsere Kinder sind mit einer solchen Begeisterung dabei und wir möchten ihnen viele Rennen ermöglichen“, sagt Franz Ernecker, der heuer bereits zum 5.ten Mal den MX Hobby Championship Cup veranstalten wird (Saisonauftakt am 17. April in Kaplice (CZ).

0212 maxi ernecker
Über den Winter hat sich Maxi auch im Kopf gezielt auf die otocross-Rennen vorbereitet: „Ich habe fast jeden Tag eine andere Strecke in unserer Sandkiste gebaut. Ich bin dann jede Kurve und jeden Sprung im Kopf durchgegangen“, verrät der 8-jährige Racer sein Erfolgsrezept. Mit 3 Jahren ist Maxi seine ersten Motocross-Meter gefahren, mit 4 Jahren das erste Rennen auf 50ccm.

Schon in der ersten Zeit gab es beachtliche Erfolge: Alpencup-Vizemeister, CZ-Cup-Sieger und MX Hobby Championship Cup Meister auf 50ccm. Im letzten Jahr schaffte der Nachwuchsfahrer aus dem Bezirk Vöcklabruck trotz fehlender Rennen aufgrund einer Verletzung den Sprung unter die Top 10 der KTM 65cc Junior Challenge, sowie Rang 6 im Alpencup und Rang 4 im MX Hobby Championship Cup.

2016 warten viele Rennen und es geht quer durch Europa!

„Ein EM-Rennen findet sogar in Portugal statt, das werden viele Kilometer werden“, erzählt Maxi Ernecker, der schon alle Termine im Blick hat. Derzeit besucht er die 3. Klasse der Volksschule in St. Georgen, in seiner Freizeit dreht sich alles nur um Motocross: „Ich freue mich schon, wenn es los geht mit den ersten Rennen“, so ein hochmotivierter junger Motocrosser.

 

Das Saisonziel ist sehr ambitioniert, aber realistisch gesetzt: „Ich will in Loket beim großen EM-Finale dabei sein, denn dort sind auch die WM-Fahrer“. Für eine Teilnahme beim EM-Finale braucht Maxi Ernecker ein Top 10 – Ergebnis in der Zonen-Europameisterschaftswertung.

Seine Erfahrungen gibt Maxi heuer auch an seinen Bruder Moritz weiter! Der 5-Jährige gibt heuer wieder auf 50ccm GAS und wird im Alpencup und im MX Hobby Championship Cup starten. Beide Ernecker-Brothers starten 2016 für den MSV Schwanenstadt und sind damit wie im Ernecker MX-Racing Team auch Teamkollegen von MX OPEN Top-Fahrer Manuel Bermanschläger...

Mehr Infos über Maximilian und Moritz Ernecker gibt es unter: www.erneckers-mx-service.at

Presseinfo: Tom Katzensteiner

 

  • 13. Motorrad Linz mit neuen Rekordzahlen!
  • 5/18 JuniorEnduroCup: Rückblick 2015 / Vorschau 2016
  • Terminverschiebungen im Rennkalender!
  • Original Erzbergrodeo Trainings am Erzberg:
  • Wade Young gewinnt das Hells Gate 2016!
  • 4.Woodstock Enduro: Anmeldung ist geöffnet!
  • Enduro-Trophy Rothenfels im 2. Anlauf perfekt!
  • Casino Enduro Ride: Der Streckenplan!
  • Holzknecht-Skijöring in Gosau am 13.2.2016
  • Enduro-Trophy Rothenfels ist fix!

Seite 596 von 925

  • 591
  • 592
  • 593
  • 594
  • 595
  • 596
  • 597
  • 598
  • 599
  • 600

Premiumpartner:

Bachner Lunz
enduro croatia
Auner
Floricic Enduro
Rameis
Bikestore Kader
Enduro Experience Top Premium
Motorex
KLIM
Enduro-Shop

Anzeige:

GasGas

Partner:

Knopper
Braumandl
Klamminger Motorsportversicherung
mxg

Entdecke 24MX:

XXL2 - 24MX - Link oder Bild

Anzeige:

Enduro Experience Croatia

Folge uns im Social Network:

2026 social fb 50x50a 2026 social inst 50x50 2026 social X 50x50 2026 social yout h50

Wir unterstützen Wings for Life:

2018 wingsforlife300

Social Network:

Facebook

X (Twitter)

Youtube

Instagram

 

Termine + Archiv:

Rennkalender 2026

Rennkalender 2025

Enduro-Austria-Racing-Team

Gesamtes Archiv anzeigen

 

Veröffentlichungen:

Rennkalender Eintragung

Artikel veröffentlichen

Enduro-Austria verlinken

Werben Sie mit uns!

 

Kontakt:

Impressum / Werbung

Datenschutzinformation

Informationspflicht WKO

AGB

 

Begriff "Enduro" auf Wikipedia

#enduroaustria, #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam
Enduro-Austria, Enduro, Endurosport, Endurocross, Endurotraining, Endurotouren, Endurorennen, Hardenduro, Extreme Enduro