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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

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Bereits im Juni hat das Team von Enduro Austria die Husqvarna TE Modelle 2020 getestet und ausführlich darüber berichtet. Im Juli gab es noch einen nationalen Husqvarna Modell 2020 - Launch und wir hatten nochmals die Möglichkeit neben den Standardmodellen jeweils einen 2-Takter und einen 4-Takter mit dem neuesten WP Aftermarket Fahrwerk zu fahren.

Beitrag: Husqvarna Enduro Modelle 2020 im Enduro-Austria Test:

Für die Motorradhersteller ist es sicherlich keine leichte Aufgabe die breite Masse mit ihrem Fahrwerkssetup zufrieden zu stellen. Es soll ein weites Spektrum abgedeckt werden – vom ambitionierten Hobbyfahrer bis hin zum professionellen Racer – und das sowohl für klassisches Enduro als auch für Hardenduro bzw. Extreme Enduro Rennen. Dass das nur bedingt funktionieren kann liegt in der Natur der Sache.

Husqvarna hat sich aber für das Jahr 2020 bewusst mehr der Hardenduroszene zugewandt. Die Sitzhöhe der neuen Generation ist durch die Bank um 20mm tiefer und die Fahrwerke sind eher auf der weichen Seite – das kommt einem bei den immer stärker vertretenen Extremendurorennen spürbar zu Gute!

Das Fahrwerk schluckt Wurzeln, Steine und Geländekanten sauber und das Chassis wirkt stets ruhig und stabil. Die recht schnelle Zugstufe hilft einem merklich bei trialartigen Passagen. Das Motorrad wirkt aber trotzdem noch lange nicht wie ein Schaukelpferd.

 

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Husqvarna Enduro 2020 mit WP Aftermarket Fahrwerk:

Wenn es schneller wird: Wenn man das Tempo dann aber erhöht und auf Druck fährt, stößt das Originalsetup aber auch an seine Grenzen. (Wir meinen hier wirklich schnell!) Wenn man enge Schikanen hart anbremst, neigt die Gabel zum Wegtauchen und schiebt gerne übers Vorderrad. Das Federbein ist mit großen Bremswellen bei rasanter Fahrweise auch ab einem gewissen Punkt überfordert und schlägt zurück.

Das klingt zwar dramatisch, ist aber tatsächlich jammern auf hohem Niveau und betrifft wirklich nur die echten Racer!

Für die Querschnittsmenge im Endurosport stellt das Fahrwerk einen sehr guten Kompromiss zwischen Komfort und Dämpfungsreserven dar, mit dem wirklich viel abgedeckt wird – wahrscheinlich sehr zum Leidwesen vieler Fahrwerkstuner. Aber auch die Schnellsten unter den Schnellen und die technikaffinen Fahrwerksliebhaber kann WP mit absoluter state of the art Technologie versorgen.

Mit der XPLOR Pro Gabel und dem XPLOR Pro Supertrax Federbein bietet WP eine Aftermarketlösung, die wirklich jeden zufrieden stellt! Bereits auf den ersten Metern fühlt man den deutlichen Unterschied – das Fahrwerk spricht butterweich an, das Losbrechmoment ist quasi nicht spürbar. Jedoch bietet das Motorrad jetzt unglaubliche Reserven. Bremswellen, die einem die Augen hinter der Brille groß werden lassen, werden seidenweich geschluckt – der erwartete Kick vom Hinterrad bleibt zur Gänze aus. Das Vorderrad lässt sich absolut präzise dirigieren und auch bei Sprüngen ins Flache wirkt dieses Setup nie überfordert.

 

WP Aftermarket Gabel

 

Sehr zur Überraschung des Testers geschieht das alles ohne Einbußen in Sachen Komfort. Das neue WP Supertrax Federbein verfügt nun über ein neues Ölbypass-System. Erstmals ist nun auch die Einstellung des Zugstufenverhaltens in Hochgeschwindigkeits-Dämpfungssituationen mittels des neuen TXN-Einstellers realisiert worden. So soll nun noch mehr Traktion am Hinterrad generiert werden. Auch die Druckstufe kann wieder, wie gehabt, über das gesamte Geschwindigkeitsspektrum angepasst werden.

Bei der WP XPLOR ConeValve Gabel kommt wieder die bekannte Kegelventiltechnologie zum Einsatz. Durch dieses Ventilsystem bietet die Gabel einen sehr weiten Verstellbereich der Dämpfungsleistung.
So ein Fahrwerk stellt selbstverständlich ein doch recht ordentliches Investment dar – ist es also unbedingt notwendig?

Das kann man so pauschal nicht beantworten. Die Leistungsdichte bei den Rennen wird immer höher und mit so einem Fahrwerk verschafft man sich sicherlich einen Vorteil – vor allem bei fortschreitender Renndauer! Ruppige Passagen ermüden einen auf Dauer einfach weniger und auch die ein oder andere gefährlich Situation kann dadurch entschärft werden.

Das Fahrwerk stellt gemeinsam mit den Rädern die Verbindung zum Untergrund dar und steht somit im direkten Zusammenhang mit der Traktion, die aufgebaut werden kann. Aus nüchtern betrachtet, technischer Sicht, bringt es also jedenfalls mehr als ein schönes Dekor;-)

Fazit: Die neuen Enduromodelle von Husqvarna sowie die neuen WP Aftermarket-Fahrwerke legen die Latte für die Konkurrenz definitiv wieder ein Stück weiter nach oben und können – vor allem in Kombination – wirklich jeden Fahrer nachhaltig zufrieden stellen. Egal ob Hobbypilot oder Profi!

 

WP Aftermarket Shock

 

Alle WP XPLOR Pro Produkte: https://www.wp-suspension.com/de-de/offroad/

 

Gewinner des Enduro-Austria Facebook Gewinnspiels:

Im Rahmen des nationalen "Husqvarna Media Launch" gab es auf Enduro-Austria auch 2 exklusive Plätze für die Modellpräsentation zu gewinnen. Unsere Gewinner haben sich auf den neuen Husqvarna - Modellen sichtlich wohl gefühlt ;-) Gewinner R.S.: "Ich möchte mich noch einmal recht herzlich bedanken für den super tollen Tag mit Husqvarna. Es war wirklich ein Traumerlebnis und beim nächsten Gewinnspiel mache ich sicher wieder mit..."

Vielen Dank für die Teilnahme!

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Test und Bericht: Enduro-Austria, Tom Boder

Fotocredit Husqvarna: Irina Gorodnyakova, Instagram: @igorod.photo

Fotoquelle: WP

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Wenn Terra X-Dream zum Ladies Day ruft, werden ohne Rücksicht auf Verluste High-Heels gegen derbe Offroadboots und Miniröcke gegen Endurohosen getauscht.

Als einziges Unternehmen Österreichs bietet Terra X-Dream Damen jeden Alters die Möglichkeit, einen Offroad Tag pur zu erleben. Das Programm besteht aus einfacheren Übungen wie kontrolliertes Anfahren, Zielbremsen und Kurventechnik, je nach Ausdauer und Können werden auch schwierigere Passagen mit Auf- und Abfahrten anvisiert.

Termine: 14.08.2019 und 28.08.2019 in St.Martin i/I OÖ

 

LEISTUNGEN

- Training in Kleingruppen (ca. 6-9 Teilnehmerinnen)

- Mietmotorrad inkl. Benzin

- Leihbekleidung

- erfahrene, professionelle Instruktorin

- diffiziles Endurogelände mit speziell vorbereiteten Trainingsmöglichkeiten

- kleine Snacks und Durstlöscher für zwischendurch

- Fotosservice

 

PROGRAMM​

​13.00 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung und Übergabe der Leihfahrzeuge

14.00 Fahrtechnik erste Übungen, dazwischen mehrere Trinkpausen

17.00 Veranstaltungsende

Schwierigkeitsgrad 1-2

 

Alle Infos auf: https://www.terraxdream.com/ladys-special

 

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Quellen: Terra X-Dream

 

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Gebrochene Schulter bei Dieter Rudolf - "Die Red Bull Romaniacs war trotzdem großartig!" Mit Platz 13 im Gepäck und mit ziemlichen Schmerzen ist der niederösterreichische Hard-Enduro-Spezialist Dieter Rudolf von der “Red Bull Romaniacs” zurück nach Hause gekommen.

Unmittelbar nach diesem mehrtägigen Hard-Enduro-Klassiker standen einige medizinische Untersuchungen auf dem Programm. Nun steht fest: Dieter Rudolf hat bei seinem Crash auf der zweiten der vier harten Offroad-Etappen einen Bruch des Schulterdachs erlitten. Das ist der Knochen unmittelbar über dem Oberarmknochen. Zwar konnte er den zwischenzeitlichen zehnten Platz in der Gesamtwertung der Gold-Klasse nicht mehr halten. Angesichts der Verletzung ist der KTM-Pilot aber mehr als zufrieden, sich über eine extrem selektive Strecke ins Ziel und auf Gesamtrang 13 gekämpft zu haben.

Dieter Rudolf: “Es war insgesamt eine richtig gute Woche. Nach meinem Sieg in der Silber-Klasse im vergangenen Jahr war mir klar, dass die Gold-Klasse noch ein Stück härter wird. Es war dann aber noch brutaler als ich erwartet hatte. Ich bin sehr stolz, dass ich das durchgezogen und durchgestanden habe. Das wäre aber ohne mein Team nicht möglich gewesen. Man ist im Ziel wirklich restlos fertig und hat keinen Kopf für die vielen Dinge, die noch erledigt werden müssen. Es hat aber Alles reibungslos funktioniert, und das verdanke ich alleine meinem Team. Ganz speziell möchte ich mich auch beim KTM-Team bedanken, das mir das Motorrad jeden Tag perfekt hergerichtet hat. Es waren sehr harte 512 Offroad-Kilometer und ich bin stolz, das Ziel auf Platz 13 erreicht zu haben. Es ist ein schönes Gefühl, wenn man als Amateur eigentlich meistens direkt an den weltbesten Profis dran ist. Ohne die lädierte Schulter wäre sicherlich noch mehr drin gewesen, ich bin aber zufrieden, wie es ist. Die ‘Red Bull Romaniacs 2019’ wird eine richtig fette Erinnerung bleiben. Und ich würde jetzt mal ganz vorsichtig behaupten, dass mich Rumänien im nächsten Jahr wieder sieht. Ich glaube, ich will die Rally 2020 noch einmal versuchen. Jetzt aber gilt meine volle Aufmerksamkeit der verletzten Schulter.”

In den nächsten Tagen wird sich entscheiden, ob die verletzte Schulter operiert werden muss. Das wäre eine durchaus aufwändige Operation, die auch Muskeln und Bänder in Mitleidenschaft ziehen würde. Daher will man lieber versuchen, die Verletzung ohne OP auszuheilen. Ganz bestimmt aber muss Dieter Rudolf zumindest sechs Wochen Pause machen.

 

Link: Dieter Rudolf auf Facebook

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PA: Presse/hartenduro.at, Fotos: (c)Future7Media_Red_Bull_Content_Pool

 

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Patrick Riegler vom Team KTM Walzer finisht als bester Österreicher in der Silver Klasse der Red Bull Romaniacs!

Nach harten und anstrengenden Tagen am Motorrad in den rumänischen Karpaten, beendet Patrick nach gesamt 21 Stunden und 9 Minuten das Rennen als bester Österreicher in der international besetzten Silver Klasse der härtesten Hard Enduro Rallye der Welt. Zweitbester Landsmann wird der Österreicher Mario Riegler auf Platz 19.

Patrick’s Story zu den einzelnen Tagen:

 

Offroad Day 1 „War Zone“ 31. Juli 19
Start Zeit: 7:33
Streckenlänge: 97 km
Fahrzeit: 4h25min

Patrick: „Ich ging als 9. und somit als bester Österreicher nach dem Prolog Rennen in der Silver Klasse ins Rennen.
Die ersten 20 km saß ich noch etwas verkrampft am Motorrad, danach wurde ich aber immer lockerer und fand einen guten Rhythmus. Gesamt finishte ich als 2. in meiner Klasse, lag aber 12 Minuten hinter dem Erstplatzierten.“

 

Offroad Day 2 „Decebal“ 01. August 19
Start Zeit: 6:33
Streckenlänge: 137 km
Fahrzeit: 5h20min

Gleich nach dem Start waren die Fahrer dem ersten ziemlich ernsten Anstieg mit dem Namen "Espresso" ausgesetzt - ein Weckruf für die Fahrer am frühen Morgen, um sicherzustellen, dass nicht nur die Motoren wach waren.

Ein schweres Gewitter erschwerte das Leben der Fahrer, die es bis 15:00 Uhr nicht ins Ziel geschafft hatten. Die Sieger der vier Klassen waren davon nicht betroffen, aber viele andere Fahrer mussten gegen das Wasser und die extremen Wetterbedingungen kämpfen, um es bis ins Ziel zu schaffen.

Patrick: „Die Strecke war an Day 2 schwerer und selektiver als am Vortag. Teilweise war der Untergrund sehr feucht und rutschig. Leider hab ich mich einmal ordentlich überschlagen und bin direkt auf dem Kopf gelandet. Zum Glück verfügt mein Bell Moto-9 Flex Helm über perfekte Schutzmechanismen, somit ist mir außer Kopfschmerzen und Nackenschmerzen nicht viel passiert.
Day 2 finishte ich als 11. und bin somit Overall in der Silver Klasse auf Rang 7.“

 

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Offroad Day 3 „Walachia“ 02. August 19
Start Zeit: 7:40 Uhr
Streckenlänge: 143 km
Fahrzeit: 6h36min

An diesem Tag war die Strecke knackig uns schwer zu fahren mit vielen Zick-Zack Passagen aber auch schnelleren Streckenabschnitten.

Patrick: „Vor dem Start war mit aufgrund des Sturzes am Vortag noch Schwindlig und Schlecht. Vermutlich ging das von einer Gehirnerschütterung oder den angeschlagenen Genick aus. Das Ziel an diesem Tag war für mich einfach nur das Finish zu erreichen. Ich konnte nicht wirklich pushen und wurde somit 15. in der Tageswertung und Zwischenzeitlich 9. Overall in der Silver Klasse.

 

Offroad Day 4 „Sibiu“ 03. August 19
Start Zeit: 7:09 Uhr
Streckenlänge: 128 km
Fahrzeit: 5h38min

Regen und jede Menge Down- und Uphills wartete auf die Fahrer am letzten Renntag.

Patrick: „Am letzten Tag hab ich mich schon deutlich besser gefühlt. Die Schwindelgefühle waren glücklicherweise vorbei und ich konnte somit nochmal ordentlich am Gasgriff drehen.
Mit einem 9. Platz im Tagesergebnis konnte ich Overall den 8. Platz in der Silver Klasse erreichen und bin somit bester Österreicher in dieser Klasse! Ich freue mich riesig darüber, bin aber auch froh dass die Strapazen nach gesamt 21h02min bei den diesjährigen Romaniacs vorbei sind! 

 

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PA: Rene NovakPresse/PRTeam KTM Walzer

Photos by: Patrick Riegler & Irina Gorodniakova & Enduro-Austria

#WalzerOrangeBrigade
#WalzerRacingSquadron
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#BellHelmets
#BellMoto9Flex
#AurenaAuktionen
#VarioTech

 

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Machen Sie eine Pause und nutzen Sie das schöne Herbstwetter, um ein schönes Offroad-Abenteuer in Istrien / Kroatien zu erleben.

Wir haben Strecken für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Natürlich haben wir auch einen professionellen Guide, der Sie durch die unberührten Pfade unserer wunderschönen Halbinsel führt!

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Wir haben viele Routen für alle Fahrer vom Anfänger bis zum Profi. Die Routenprofile enthalten alles, was Sie sich vorstellen können. Schlamm- und Steinwege, Sanddünen, aber auch Routen entlang des Meeres und der Flüsse und viele andere Wege. Wir haben insgesamt 100 Hektar gepachteten Wald, auf dem wir mit unseren Gästen Enduro fahren können und niemanden stören.

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Die KTM-Bikes werden ständig gewartet, sind in gutem Zustand und bereit für Ihr Abenteuer!
Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten der Enduro-Sitzpositionen und Körpergrößen helfen wir Ihnen gerne dabei, das Bike auf Sie und Ihren Fahrstil abzustimmen.

 

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Contact:

Tour Manager: Dalibor Anicic (German and English)

phone: 00385918834852

web: www.enduro-croatia.com 

mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro

instagram: endurocroatiatours

 

Quellen: Enduro-Croatia (Werbung)

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Insgesamt 9 Österreicher haben sich neben Dieter Rudolf und Michael Walkner (Gold Klasse) in der Silberklasse durch die Red Bull Romaniacs 2019 gequält. Es war heuer ein extrem anstregendes Rennen...

Am finalen Tag regnete es durchgehend sehr stark wodurch sich die Strecke extrem schwierig gestaltete. Patrick Zellhofer konnte am letzten Tag nicht mehr starten da er sich einen Virus eingefangen hatte, der ihn mit Übelkeit die Nacht durchquälte.

Die Fahrer haben teilweise eigene Teams bilden müssen um bestimmte Sektionen überhaupt noch gemeinsam bewältigen zu können.

Immerhin 4 Fahrer schafften schließlich das Finish. Nochmals Gratulation an alle Fahrer der Silberklasse und auch aller anderen Klassen!

Patrick Riegler schafft es sogar unter die Top 10 in dieser Klasse!

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Bild: Die besten Österreicher #154 Mario Riegler und #157 Patrick Riegler

 

Red Bull Romaniacs 2019 Ergebnisse Silber:

P8: Patrick Riegler

P19: Mario Riegler

P22: Florian Kirchmayer

P40: Thomas Boder

 

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Florian Kirchmayer im Regen

 

Alle Teilnehmer der Silberklasse:

#115 Thomas Boder
#116 Florian Kirchmayer
#144 Marcel Hasenauer
#154 Mario Riegler
#157 Patrick Riegler
#174 Fritz Steger
#182 Wilfried Schmidtmayr
#192 Matthias Bachner
#193 Patrick Zellhofer

 

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Thomas Boder E.A.R.T. im Ziel

Link:

Website: www.redbullromaniacs.com 

Vielen Dank an Matthias Bachner und Patrick Zellhofer für die Infos direkt aus Rumänien.

 

Karl Pechhacker und Team feiern mit dem Enduroweekend Pramlehen heuer die 20 Jahre Jubiläumsveranstaltung. Karl Pechhacker: "Daher wird 2019 eine für uns fordernde, aber immer wieder und jedes Jahr, schöne Geschichte. Wir und unsere treuen Helfer, werden unsere ganze Energie einsetzen um eine tolles Enduro-Wochenende zu organisieren...

 

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Highlight der Jubiläums-Veranstaltung:

Freitag, 16.08.2019:

17:00 Trialbike- Show mit UCI Trialbik Weltmeister Tom Pechhacker

18:00 Finallauf der Enduo Cross Veranstaltung

20:00 Startet die legändere Kuhstall-Bar mit richtig guter Stimmung zum abfeiern bis in die Morgenstunden.

 

Samstag, 17.08.2019:

10:00 Start zum 5 Stunden ÖEC Lauf Nummer 4/2019

Die Stecke wird wie in den vergangenen 20 Jahren eine der abwechslungsreichsten Im Rennkalender sein.

Gräben - Auf und Abfahrten Singeltrial´s u.v.m.

Die Sonderprüfung war und wird einen flüssig zum fahrenden, geilen Streckenverlauf haben.

 

Auf der Enduro Runde wird Checkpoint „ Charly“ dieses Jahr einigen Teilnehmern ihre Grenzen aufzeigen (ist ein neuer schwerer Streckenteil) Der berühmte Römerweg „Gockelpfad“ und die Passage „Nutella“ werden eine schmackhafte und lange Enduro Runde garantieren. Stolz sind wir, das so ziemlich das gesamte Österreichische Spitzenfeld am Start sein wird. Allem voran Vorjahressieger Bernhard Schöpf, Robert Scharl, Martin Ortner u.v.m.

Unser Lunzer Lars Enöckl hat nach seiner Knieverletzung die Krücken ins Eck gestellt und wird hoffentlich rechtzeitig wieder fit. Verpflegung in hoher Qualität kommt wie schon in den letzten Jahren vom Schnitzelwagen. Grillhendl – Schnitzel - Pasta.

Homepage: www.pramlehen.at und https://www.endurocup.at/

 

Video: Mani Lettenbichler und Billy Bolt in Pramlehen:

 

 

 

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Quelle: Karl Pechhacker

  • Dieter Rudolf trotz Verletzung in Top 15 - Goldklasse - Romaniacs
  • Manuel Lettenbichler gewinnt die Red Bull Romaniacs 2019
  • Michael Walkner fährt auf Platz 12 bei Red Bull Romaniacs!
  • WESS Führung: Lettenbichler gewinnt Red Bull Romaniacs 2019!
  • Kids: Fabian Kaltenbrunner über Juniorendurocup Hochneukirchen!
  • Red Bull Romaniacs Austria Blog: Silberklasse Tag 3
  • Red Bull Romaniacs Tag 3: Lettenbichler übernimmt Führung!
  • Michael Walkner auf dem Weg an die Weltspitze:
  • Sweet 16: Alfredo Gomez gewinnt Off-road Day 2!
  • Red Bull Romaniacs Austria Blog: Silberline Tag 2

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