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Rennkalender 2026

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Matthias Walkner startet bei der extremsten Rally der Welt: Der Dakar-Sieger von 2018 nimmt die "Red Bull Romaniacs" in Angriff. Auf seinem Rally Bike...

 

 Matthias Walkner at the prolog of Rally Andalucia in Villamartin, Spain on October 06, 2020

 

Matthias Walkner ist von Berufs wegen Extreme gewohnt. Bei der 'Rallye Dakar' ist er extrem schnell unterwegs, die Etappen der Dakar sind oft extrem lang. Und um bei der Dakar auf's Podium zu kommen, muss man in jeder Hinsicht extrem viel Risiko nehmen.

Was aber kommende Woche vor Matthias Walkner liegt, ist extrem anders.

Der Dakar-Champion von 2018 gibt sein Debüt bei der "Red Bull Romaniacs". Sie gilt als die härteste und legendärste Hard-Enduro-Rally der Welt. Ab 26. Juli führt sie zum bereits 19. Mal fünf Tage lang durch die Täler und über die Gipfel der rumänischen Karpaten rund um Sibiu.

Wo er bei der 'Dakar' mit bis zu 185 km/h auf langgezogenden Pisten um Sekunden kämpft, wird sich Matthias Walkner bei der 'Romaniacs' nicht einmal halb so schnell durch felsdurchsetzte, enge Schluchten arbeiten. Wo er bei der 'Dakar' mit Vollgas über Kuppen für mehr als 30 Meter weite Sprünge abhebt, wird sich Matthias Walkner in den Karpaten endlos lange, unglaublich steile Waldhänge emporkämpfen. Durchsetzt mit teils rutschigen, teils losen Steinen und querliegenden Baumstämmen gelten die Auf- und Abfahrten der "Red Bull Romaniacs" in der Hard-Enduro-Szene als die Mutprobe schlechthin.

Matthias Walkner hat 2012 die MX3-Weltmeisterschaft gewonnen, neben seinem Dakar-Sieg 2018 und einigen Podiumankünften ist er auch zweifacher Cross Country Weltmeister. Der KTM-Pilot ist also routiniert und erfahren. Bei der "Red Bull Romaniacs" aber betritt der PS-Routinier wettkampfmäßiges Neuland: "Ich habe das Gefühl, dass noch sehr viel an Leidenschaft und Motivation in mir steckt. Darum will ich die 'Red Bull Romaniacs' versuchen. Da der Rally-Sport dieses Jahr eine recht lange Sommerpause macht, habe ich mir gedacht, ich könnte das jetzt endlich mal angehen. Wenn man die Fahrer fragt, so sagen sie, die 'Romaniacs' ist eigentlich das coolste Event im Hard-Enduro. Alle sind begeistert. Ich wollte das immer schon mal machen."

Zwar stellt die "Red Bull Romaniacs" gänzlich andere Herausforderungen an Mensch und Maschine, dennoch bleibt Matthias Walkner seinen Wurzeln treu. Er wird auch in Rumänien mit seinem Rally-Dienstfahrzeug an den Start gehen. Seine KTM 450 Rally Factory ist in jeder Hinsicht "zu groß" für die Karpaten. Mit mehr als 140 Kilogramm ist Walkners Rally 4-Takter deutlich schwerer als die nur knapp mehr als 100 Kilogramm schweren (meist) 2-Takter der Hard-Enduristen: "In erster Linie steht für mich der Trainingsaspekt und das Abenteuer im Vordergrund. Ich war noch zum Testen in Italien und habe mit den Reifen, der Übersetzung und den Stoßdämpfern experimentiert, um das Motorrad bestmöglich an die Gegebenheiten anzupassen."

 

Matthias Walkner races during the Prolog of the Red Bull Hare Scramble 2017 in Eisenerz, Austria on June 17,2017

 

Die "Red Bull Romaniacs" ist in diesem Jahr die fünfte Station der "FIM Hard Enduro World Championship". In den WM-Kampf der Hard-Enduro-Spezialisten wird sich Matthias Walkner naturgemäß nicht einmischen. Sie alle fahren in der Gold-Klasse, deren Spurführung für Normalsterbliche schlicht nicht zu bewältigen ist. Nach Beratungen mit einigen anderen Piloten hat sich Matthias Walkner für den Start in der Bronze-Klasse entschlossen. Das ist der dritte von insgesamt fünf Schwierigkeitsgraden: "Ich habe mich erkundigt, was realistisch machbar ist mit dem Rally-Motorrad. Und habe mich dann entschieden, in der Bronze-Klasse zu starten. Ich freue mich und bin sehr motiviert. Schauen wir mal, was das für ein Abenteuer wird."

Die "Red Bull Romaniacs" beginnt am 26. Juli und dauert bis 30. Juli. Nach dem spektakulären Enduro-Cross-Prolog in der Altstadt von Sibiu führt die Rally über vier Offroad-Etappen durch die rumänischen Karpaten. Vorjahressieger war Matthias Walkners KTM-Teamkollege Manuel Lettenbichler aus Deutschland.

 

PA: presse/hartenduro.at, Fotos: Marcin Kin, Philip Platzer (RedBullContentPool) 

Die Spannung steigt: Bevor die Gesamtsieger der Family Enduro 2022 gefeiert werden, stehen noch zwei Events zu Buche. Am 13. August macht der Enduro Tross das zweite Mal halt am Red Bull Ring, danach geht´s am 3. September in Perchau ins Finale und auf die letzte Punktejagd...

 

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Zeitgerecht vor dieser heißen Phase ist die Zwischenwertung nach drei Läufen auf www.family-enduro.at  ersichtlich. Die Onlineregistrierung für den 4. Lauf am Red Bull Ring öffnet am 01. August um 08.00 Uhr.

Derzeitiger Stand der Kinder- und Jugendklassen:

Bambini Klasse:

1. Max Dorfer DM Racing Team KTM 50ccm
2. Kevin Kogelmann MSC-Schrems KTM 50ccm
3. Moritz Füreder MxStore.at Husqvarna 50ccm

Kinderklasse:

1. Jan Tretnjak SAPT Crossfit Graz KTM 65ccm
2. Fabian Plank Team MXStrecke Schönberg Husqvarna 65ccm
3. Max Dorfer DM Racing Team GasGas 65ccm

Jugendklasse:

1. Felix Leitner Ibi racing Team Husqvarna 85ccm
2. Fabian Bachler iBi Racing Team KTM 85ccm 
3. Rafael Stary Tarko KTM 85ccm

Alle weiteren Klassen und Ergebnisse:  https://family-enduro.at/jahres-ergebnis-2022/

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PA: Family Enduro 

DOWATEK HardEnduroSeries Germany: Gastspiel im Bayrischen Wald spielte Gallas in die Karten: Die DOWATEK HardEnduroSeries Germany besuchte beim Sommerrennen das zweite Mal in Ihrer Geschichte den Enduropark Reisersberg, gelegen im Herzen des Bayrischen Waldes. Anders als letztes Jahr präsentierte sich die Strecke sehr trocken, wodurch die Streckenbedingungen teilweise auch sehr schnell wurden...

 

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Krankheitsbedingt gab es vor dem Event, was zum Vorjahr ein großes Plus an Teilnehmern hatte, einige Absagen. So fehlte der Vorjahresmeister und zweitplatzierte der Aktuellen Meisterschaft Leon Hentschel genauso wie Louis Richter bei den Junioren und Dirk Peter bei den Senioren. Neu ins Feld kamen dagegen viele Fahrer aus dem benachbarten Österreich und mit Keanu Weber-Trianus auch ein Teilnehmer aus Namibia.

Fakten, Hardenduro im Hexenkessel Reisersberg Rennen 4 von 6
Wetter: 24 Grad, leicht bewölkt
GIBSON Tyretech Prolog Award Sieger:Marc Wulf (KTM), 03:07,748
Sieger: Kevin Gallas (GasGas)
Schnellste Rennrunde: Kevin Gallas (GasGas), 11:51,523

Gibson Tyres Prolog Award geht erstmals an Marc Wulf

Frühes Aufstehen war für den Gibson Tyres Prolog Award angesagt, aufgrund der behördlichen Genehmigungen muss in Reisersberg eine Mittagspause eingehalten werden. Dies hat den Zeitplan etwas verschoben, wodurch der Prolog Award bereits um 8.30 Uhr gestartet werden musste.

Nach 3 Siegen im Vorjahr, konnte Marc Wulf erstmals in dieser Saison die vollen Punkte für den Prolog Award mitnehmen. Gastfahrer und Vizemeister aus 2019 Robert Scharl wäre den Thüringer fast noch sehr nahegekommen. Als fast letzter Teilnehmer brannte er nochmals eine schnelle Zeit in den Dreck von Reisersberg, trotz eines Sturzes verlor er nur rund 10 Sekunden auf Wulf.

Abschnitte im Wald sorgten für Action in den Gruppenrennen

Die Gruppenrennen waren erneut die erste Standortbestimmung des Wochenendes. Dort zeigte sich das mit Robert Scharl durchaus weiterhin zu rechnen ist. Nach langer Rennpause sicherte er sich Rang 2 hinter Kevin Gallas im zweiten Gruppenrennen. Das erste Rennen ging deutlich an Milan Schmüser vor Marc Wulf. In beiden Rennen zeigte sich das die Gastfahrer aus Österreich durchaus mit der Deutschen Spitze mithalten können, einige von Ihnen platzierten sich unter den Top 10. Einige neue Abschnitte in Waldbereichen sorgten für einiges an Action vor allem bei den weniger versierten Teilnehmern.

 

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Drama im Finale um Marc Wulf

Kurz nach 16.00 Uhr startete das Finale über 60 Minuten. Gleich zu Beginn bildete sich ein neues Highlight heraus. Dieses wurde zwar ähnlich zum Vorjahr gefahren, erzeugte aber bei vielen Schwierigkeiten. Hinzu kam neu das der MCC Reisersberg die anspruchsvollsten Abschnitte als „No-Help“ deklarierte. Keine leichte Aufgabe für die 60 Fahrer die das Finale in Angriff nahmen.

Das erste prominente Opfer war Marc Wulf, sein Ziel war eigentlich den Abstand auf Kevin Gallas zu halten und vom Nichtstart Leon Hentschel‘s zu profitieren. Für ihn kam es aber anders da er sich direkt in Runde 1 die Kupplungsarmatur abbrach. Nach der Reparatur kam er mit Rundenrückstand ins Rennen zurück und schaffte letztlich noch Rang 12, was ihn in der Tabelle nun auf Rang 4 zurückwirft.

Kevin Gallas profitierte von allen und konnte mit seinem vierten Saisonsieg den Vorsprung 2 Rennen vor Saisonende auf 25 Punkte ausbauen. Somit besteht bereits in Meltewitz am 04.09. die Möglichkeit seinen zweiten Titel der Serie nach 2018 einzufahren. Neuer Tabellenzweiter ist nun Milan Schmüser. Mit Platz 3 hinter Gastfahrer Robert Scharl konnte er einiges an Boden gut machen und wird nun mit Hentschel und Wulf um den Vizetitel kämpfen.

 

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Tabellenführer festigen Plätze in den Klassenwertungen

Für Rene Jerbach gab es ein volles Wochenende. Der Este konnte sich am Freitagabend den Sieg bei einem Superenduro in Estland holen. Danach stieg er ins Flugzeug und war pünktlich zum zweiten Gruppenrennen in Reisersberg. Mit diesen Reisestrapazen sicherte er sich die Möglichkeit doch noch den Titel bei den Senioren zu holen. In Reisersberg gewann aber wie schon in Gefrees und Crimmitschau Rene Dietrich damit konnte er auch die Führung weiterhin behalten.

Die Junioren bleiben weiterhin fest in der Hand von Milan Schmüser. Neben ihm waren diesmal zwei Gastfahrer auf dem Podest. Eric Seifert bekam mit einer defekten Armatur zwar nur die Punkte für Rang 4 hat aber weiterhin Vorsprung auf seine Verfolger. Diese holten aber etwas Boden auf, denn Felix Bähker holte sich die Punkte für Platz 2 und Lenny Geretzky für den dritten Platz. Die etwas schnellere Strecke kam Etienne Ulbricht bei den Amateuren entgegen. Er holte erstmals Punkte, diese direkt für den ersten Platz. Neuer Tabellenführer ist nun aber Sören Emich, er konnte zwar noch nie gewinnen punktet aber konstant, wovon er profitiert.

Maria Franke sicherte sich auch in Reisersberg den Sieg bei den Damen. Ihr fehlen vor dem Finale nur noch 3 Punkte zum ersten Titel in dieser neuen Wertung. Die Damen pausieren in Meltewitz.

Die HESG geht nun zunächst in eine Sommerpause. Weiter geht es erst am 04.09. beim legendären MelzExdrähm. Die Nennung dafür startet am 02.08. 12.00 Uhr.

Informationen zur DOWATEK HardEnduroSeries Germany sind jederzeit unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Fotos: Michel238pic, GrenzNic640, Ina Klemer, PA: Denis Günther

"Richtig schwer, richtig cool!" Dieter Rudolf fährt beim Red Bull Abestone auf Platz 12. Knapp 10 Stunden Autofahrt nach Dienstschluss lagen am vergangenen Wochenende zwischen Dieter Rudolfs Arbeitsplatz und dem, was er sein “Hobby” nennt. Er kann es aber so gut, dass er mit Fug und Recht zur erweiterten Weltspitze des Hard-Enduros gezählt werden kann...

 

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Der vierte Lauf zur FIM Extrem-Enduro Weltmeisterschaft führte die besten Hard-Enduristen der Welt nach Italien in die 700-Einwohner-Gemeinde Abetone an der Grenze zwischen Toskana und Emilia-Romagna.

Das “Red Bull Abestone” war für Dieter Rudolf jedenfalls eine Reise wert: “Es ist richtig gut gelaufen für mich, es war ein echt cooles Rennen!” Der Niederösterreicher klassierte sich am Ende der mehrtägigen Veranstaltung auf Platz 12 in Tuchfühlung zur Weltspitze: “In einem WM Lauf als Hobbyfahrer Zwölfter zu werden, mehr kann man sich absolut nicht erwarten.”

Eine erste Probe seinen Könnens gab der X-Grip-Husqvarna Pilot beim Prolog ab. Eine knackige 14km-Runde konnte mehrmals absolviert werden, der Schnitt der besten Zeiten wurde für die Qualifikation herangezogen. Als Achter der Qualifikation “durfte” Dieter Rudolf am Abend an den Mann-gegen-Mann-Duellen des Straight Rhythm-Bewerbes teilnehmen.

 

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Für das Publikum sehr attraktiv und spektakulär, für Dieter Rudolf eine grenzwertige Erfahrung: “Das ist ein lässiges Side-Event, aber schon ziemlich gefährlich. Man muss über die Buckeln wirklich voll riskieren. Das ist aber nicht so ganz mein Ding. Letztlich hat es mich nicht gestört, dass ich hauchdünn gegen Matthew Green verloren habe. Denn in der nächsten Runde hätte Billy Bolt gewartet. Der war schon Weltmeister und hat das Straight Rhythm am Ende auch gewonnen. Gegen ihn wäre für mich so oder so Endstation gewesen”, lacht Dieter Rudolf.

Und so startete der Österreicher am Sonntag vom 12. Startplatz aus in das finale Hauptrennen. Fünf Stunden betrug der Zeitrahmen für die zwei steinig-steilen und technisch herausfordernden Runden. Wie herausfordernd es war, zeigt die Tatsache, dass nur vier Piloten beide Runden innehrhalb des 5-Stunden-Limits geschafft haben. Nämlich Sieger Manuel Lettenbichler vor Billy Bolt und Mario Roman. Alfredo Gomez klassierte sich auf Platz 4 ebenfalls noch innerhalb des Limits.

 

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Dieter Rudolf schaffte genau eineinhalb Runden und ist mehr als zufrieden mit seinem zwölften Gesamtrang: “Ich war zu spät angereist, um mir die Strecke anzusehen. Also bin ich quasi blind ins Hauptrennen gestartet. Ich bin aber gut reingekommen, habe schnell einen guten Rhythmus gefunden. Ich habe aber auch versucht, die Kräfte einzuteilen. Denn vom letzten Jahr weiß ich, dass das Rennen sehr schwierig ist. Und ich muss sagen, in diesem Jahr war es nochmal deutlich schwieriger. Platz 12 bei einem WM-Lauf – damit bin ich mega-happy. Das X-Grip Team hat mich großartig unterstützt. Und es war ein tolles Erlebnis, all die Zuschauer neben der Strecke zu sehen. Die italienischen Fans leben da voll mit und feuern jeden Piloten an. Das war alles schon verdammt cool. Alles in allem ein richtig gutes Wochenende.”

 

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PA: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Foto: Holzer 

Red Bull Romaniacs: Der Countdown läuft! Matthias Walkner startet in der Bronze Klasse! Billy Bolt lässt das Rennen aus!
Matthias Walkner betritt neues Terrain. Der österreichische Rallye Spezialist wird die Romaniacs in der Bronze Klasse bestreiten. Natürlich auf seiner Factory Rallye Maschine. Man darf gespannt sein wie er sich gegen Pol Tarres auf der Yamaha Tenere 700 behaupten kann...

 

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Der Countdown läuft. Weniger als 3 Wochen bis zum Start des längsten Events der Hardenduro WM. Die Nachricht von Walkners Start kam selbst für die Veranstalter überraschend. Das die beiden schnell fahren können, steht für alle außer Frage, aber kann man einen City Prolog auf so einer Maschine absolvieren? Wir werden sehen!

Danach wird Walkner wohl mit Überschallknall über die rumänischen Pisten Brettern. Pol Tarres hingegen wird die Entscheidung in den technischen Sektionen suchen. Konditionell wird es wohl bei beiden keine Probleme geben.  Spannend!!!

Neu für 2022 ist der “Nation's city ride” am Montag dem 25. Juli. Ähnlich wie beim Sturm auf Eisenerz werden alle Fahrer eine Parade durch die Innenstadt von Sibiu absolvieren.

Infolink: the-nations-city-ride 

Diese Parade führt zum Bulevardul Corneliu Coposu, wo die Pressekonferenz zum Rennen stattfinden wird. Die Gold-Fahrer werden dort bereits auf einer abgesperrten Strecke ihr Können zeigen.

Am Dienstag dem 26. Juli steigt nach 2 Jahren Corona Pause wieder der klassische City Prolog.

Infolink: the-in-city-prolog

Wie jedes Jahr werden auch diesmal wieder Tausende Zuschauer dabei sein. Der Rest der Welt kann den Prolog ab 17:15 (Vorsicht, die rumänische Zeit ist um 1h nach hinten verschoben) live im Internet verfolgen.

 

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Die Romaniacs sind nicht nur für das allerschwerste Endurogelände bekannt. Auch Ausdauer und Stehvermögen sind Eigenschaften, die jeder Fahrer im Repertoire haben sollte. Die Kombination dieser Punkte bedeutet, dass die Fahrer auf den 4 langen Offroad Tagen ihre physischen und mentalen Grenzen erleben werden.

Dieses Jahr gibt es einen auswärtigen Aufenthalt von Tag 2 auf 3 im Ranca Ski-Ressort. Diese Übernachtung ermöglicht es, in bis jetzt bei den Romaniacs unbefahrenes Gebiet vorzustoßen. Anders als beim Bivak letztes Jahr ist es aber Medien, Begleitern und Familien erlaubt, bei den Fahrern zu sein.

Den Gold Fahrern wird eine komplett neue Spielwiese versprochen, auf der noch garantiert keiner von ihnen unterwegs war. In dieser Eliteklasse findet man wie immer eine Mischung von Werks- und Privatfahrern. Manuel Lettenbichler hat das Potenzial für seinen 4. Sieg, obwohl Rekordsieger Graham Jarvis von seiner letztes Jahr erlittenen Knieverletzung zurückgekommen ist. Für Alfredo Gomez, Wade Young, Mario Roman und Taddy Blazusiak gibt es ebenfalls Siegeschancen. Billy Bolt hat angekündigt, das Rennen wegen der Behandlung einer langwierigen Handverletzung auszulassen. RedBullRomanicas Veteran Chris Birch wird die Silver Klasse auf seiner KTM EXC 500 bestreiten.

Mani Lettenbichler: “Ich freue mich schon sehr auf den Bewerb und vor allem auf die neue, bisher unbefahrene Strecke. Ich hoffe, die Track Manager haben ein paar coole Stellen gefunden. Ich fühle mich momentan sehr gut auf dem Bike – Trotzdem werden es 4 sehr lange Tage.”

 

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Wie kann man die Red Bull Romaniacs verfolgen?

Die Veranstalter gehen komplett neue Wege, um die Action zum Publikum zu bringen. So soll es Live-Übertragungen direkt von der Strecke geben, um die wahren Gegebenheiten miterleben zu können. Weitere Informationen dazu werden vor jedem Offroad Tag publiziert. Diese Track-Action wird hauptsächlich von Experten wie Paul Bolton, Darryl Curtis, Craig Stone und Martin Freinademetz kommentiert. Live Streams vom Prolog und vom Ziel in Gusterita kann man auf der Romaniacs Website verfolgen. Die täglichen Highlight kann man auf RedBull TV und RedBull Motorsports auf Facebook ansehen. Red Bull Romaniacs Live News gibt es auf der Website sowie auf Youtube, Facebook, Instagram, und Twitter.

Die Red Bull Romaniacs Hard Enduro Rallye wird seit 2004 von Martin Freinademetz veranstaltet. Über die Jahre ist daraus die härteste Hadenduro Rallye der Welt entstanden. Die „In Madness we trust“ Edition 19 findet vom 26-30 Juli 2022 statt. Der Countdown ist gestartet. Bis bald in Sibiu.

Link: https://www.redbullromaniacs.com/

 

PA: Red Bull Roimaniacs, Fotos: Adrian Crapciu, Nicolae Gligor Grimm, Mihai Stetcu 

Anzeige: Enduro Floricic befindet sich in Richtung östlicher Küste in Zentral-Istrien. Neben dem hauseigenen Enduro Park bietet das Enduro Floricic Team, geführte Endurotouren in ganz Istrien und Lika...

 

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Geführte Touren:

Hier findet man die größte Auswahl an Touren zwischen der wunderschönen Küste Istriens und besten Hard Enduro Trails in Ost- Zentral und Nord Istrien. Von Süd nach Nord - alle Gegenden sind durch erfahrene, einheimische Guides abgedeckt.
Wenn Sie denken, Sie haben genug von Istrien gesehen, probieren Sie doch mal Lika. Große Wälder und lange steile Auffahrten werden Sie nicht enttäuschen.

Enduropark:

Der Enduropark befindet sich in Zentral Istrien, wächst von Tag zu Tag und bietet momentan Strecken von mittel bis extrem. Es werden im Laufe diesen und nächsten Jahres weitere Strecken dazukommmen.

Unterkunft und Essen:

Die Hauptunterkunft befindet sich in Zentral Istrien und ist bekannt für das Beste Essen und immer gute Stimmung. Sie möchten ein Ferienhaus mit privaten Pool. Nicht weit vom Enduropark und den Enduro Trails warten wunderschönen Villen auf Sie! Viele Kunden sind an Küstentouren mit luxuriöser Unterkunft und herausragendem Essen interessiert. Auch diese Möglichkeiten bietet Enduro Floricic.

Sicherheit:

Sollte es ein Problem geben, das Team von Enduro Floricic ist immer in Bereitschaft. Touren sind immer mit einem Allradfahrzeug im Hintergrund abgedeckt.

 

 

Für Fragen stehen wir ihnen jederzeit via e-mail oder Whats App zu Verfügung!

Website: https://endurofloricic.com/de/

Facebook: Enduro Floricic Kroatien

Instagram: Enduro Floricic Croatia

Youtube: Enduro Floricic

Manager: Doris Floricic (English, Deutsch)
T + WhatsApp: 00385 (0)98 608 012
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

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Quellen: Floricic (Anzeige)

Die FIM Hard Enduro World Championship ging vom 8. bis 10. Juli in Abetone (Italien) über die Bühne. Das anspruchsvolle Schigebiet von Abetone war die 4. Station im WM- Kalender.

 

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Samstag wurden diverse Qualifikationsläufe für die Startaufstellung am Sonntag ausgetragen. Eine dreizehn Kilometer lange Runde musste mindestens zweimal, maximal viermal von den über 200 internationalen Fahrern absolviert werden. Denn die besten zwei Zeiten von jedem Teilnehmer wurden addiert, wobei sich die ersten dreißig für das Hauptrennen am Sonntag qualifizierten. Die schnellsten Sechzehn mussten am Abend zusätzlich einen sogenannten „Straight Rhythm“ Parcours für die Startreihenfolge am Sonntag bestreiten. Bereits im ersten Heat gegen den Bulgaren Theodor Kabakchiev war Michael Walkner schwer gestürzt und hat sich dabei den rechten Ellbogen und die Hand stark angeschlagen.

Deshalb startete Michael Walkner am Sonntag als Zwölfter (6 Minuten hinter dem Führenden Billy Bolt) ins fünfstündige Hauptrennen. Gleich nach dem Start, der auf 1900 Meter erfolgte, ging es ca. 15 Minuten steil bergab in das Tal Val di Luce. Bereits in der Einfahrt, bzw. in der sogenannten „Minestrone“, ein technisch sehr anspruchsvolles Steinfeld, konnte Michael Walkner gleich mehrere Fahrer, wie Dominik Olszowy, Sonny Goggia und sogar Wade Young überholen. Aber gegen Ende der ersten Runde, die Michael in 2 Stunden 42 Minuten absolvierte, musste er aufgrund von starken Schmerzen am Handgelenk sein Tempo drosseln.

 

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„Am Start hatte ich Schmerzen am Handgelenk und war mir nicht sicher, ob ich das Rennen, mit extrem schwierigen Passagen, überhaupt durchhalten kann. Doch die, von meinem Bruder Thomas perfekt abgestimmte GASGAS, funktionierte hervorragend. Motiviert hat mich auch sehr, dass ich auf mehrere Fahrer aufschließen und überholen konnte. Gegen Ende des Rennens sah ich Theodor Kabakchiev vor mir und biss nochmals meine Zähne zusammen. In einem brutalen Steinfeld ging ich dann an ihm vorbei, “, so ein dennoch zufriedener Michael Walkner.

Michael Walkner beendete die 4. Station der FIM Hard Enduro World Championship auf dem 7. Platz!

Provisorischer WM-Stand nach 4 von 8 Rennen:

1. Billy Bolt (GB), Husqvarna 62 Punkte
2. Manuel Lettenbichler (D), KTM, 60
3. Mario Roman (E), Sherco, 58
4. Alfredo Gomez (E), GASGAS, 47
5. Graham Jarvis (GB), Husqvarna, 40
6. Michael Walkner (A), GASGAS, 38
7. Teodor Kabakchiev (BG), KTM, 35
8. Wade Young (ZA), Sherco, 32
9. David Cyprian (CZ), KTM, 30
10. Matthew Green (ZA), KTM, 27

Als nächster Event steht für Michael Walkner die Red Bull Romaniacs auf dem Programm, die am 26. – 30. Juli 2022 in Sibiu (Rumänien) stattfindet.

 

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PA: Fam. Walkner, Bilder: Laura Übertsroider

  • All-In-One-Gearbag von 24MX jetzt wieder zum Superpreis!
  • Manuel Lettenbichler gewinnt die 4. Runde der Hardenduro WM!
  • Videorückblick: DOWATEK HardEnduroSeries Germany Gefrees!
  • Team Walzer: Walter Feichtinger behält ÖM Führung!
  • KTM Freestyle MX Show in Simbach zu Gunsten Wings for Life!
  • Gallas führt bei Halbzeit von DOWATEK HardEnduroSeries Germany!
  • Der Offroad-Sommermix: Enduro und Meer mit Enduro-Croatia!
  • Spendenaufruf für Endurokollegen nach Unwetter in Kärnten!
  • Team KTM Walzer erfolgreich bei Enduro WM und Classic Enduro!
  • auner ÖEC Livestream am 02.Juli 2022!

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