
Strassburg ist ready!! Rennleiter Petz Bachler hat eine einmalige Endurostrecke in das schöne Gurktal beim Jakoberhof gezaubert. Gemeinsam mit seinem tollen Team lässt die neue Strecke mit herrlicher Kulisse keine Wünsche offen und hat für alle EndurofahrerInnen etwas zu bieten. Dieser rund 8 km cooler Track, lässt jedes Enduroherz einfach höherschlagen.
Ein Enduro Feuerwerk und hervorragender Sport kann erwartet werden. Ein tolles Teilnehmerfeld steht jetzt schon fest.
Aber nicht nur sportlich kann diese Enduro Trophy in Kärnten punkten – auch für die ZuseherInnen wird einiges geboten. Ein Festzelt zum Abkühlen im Schatten, mit 2 Privatbrauereien im Doppelpack als Besonderheit. Gemeinsame Braukultur pur mit dem landesansässigen Hirter Bier als Lokalmatador und dem preisgekröntem Top-Bier aus der Steiermark, dem Murauer Bier.

Dazu gibt es herrliche, regionale Grillköstlichkeiten und Schmankerl vom Hausherren Jo Grasser & seinem Team.
Der Eiskaiser Thomas Hyden wird mit seinem kühlen, leckeren Softeis und heißen Waffeln, wie immer, alle großen und kleinen Fans in der Sommerzeit verwöhnen.
Heidi Kipperer von OneSense wird ihre qualitativ hochwertigen Gesundheitsprodukte, Mineralstoff-, Vitamin- und Elektrolytgetränke anbieten und zur Verkostung bitten.
Per Videowall wird man via LiveTiming über die Zwischenstände und Zeiten informiert. Auch atemberaubende Live-Bilder von der Strecke werden zwischendurch eingefangen und direkt auf der Leinwand gezeigt. Moderation und Musik ist selbstverständlich.
Auch der Enduro Nachwuchs ist mit von der Partie und zeigt sein Können. Für alle Kids gibt es Hüpfburgen und Eis. Einem sommerlichen Familienfest steht nichts mehr im Wege.
Der Eintritt für als Besucherinnen ist frei, ebenso wie der zur Verfügung gestellte Parkplatz.

Für alle aktiven Enduro TeilnehmerInnen: Die einfache Online - Anmeldung ist nur noch bis Donnerstag 00:00 Uhr geöffnet und das Teilnehmerfeld schon sehr gut gefüllt.
Vorort Anmeldungen sind aber auch an den Renntagen noch möglich.
Weitere Informationen zur Enduro Trophy sind der Homepage www.enduro-trophy.com oder der Sportity App, dem offiziellen Notice Board der Enduro Trophy, zu entnehmen.
Infos: www.enduro-trophy.com
Instagram: enduro_trophy
Facebook: Enduro Trophy

PA: Mag. Michael Marn, Fotos: Sportduro/Lucas Pripfl

Staub, Hitze und volle Starterfelder: Nach dem Rennwochenende im tschechischen Trstenice wartete auf die Fahrer des ECHT Endurocup am 08. und 09. August eine echte Premiere. Erstmals gastierte die Serie in Lauchhammer und brachte damit nach langer Pause wieder eine größere Enduroveranstaltung an den traditionsreichen Standort zurück. Bereits in den 2000er- und 2010er-Jahren fanden auf dem Gelände verschiedene Offroadrennen statt, ehe es in den vergangenen Jahren ruhiger geworden war.
Einen ersten Vorgeschmack hatte es bereits einige Wochen zuvor bei einer RacePreps-Trainingsveranstaltung gegeben. Damals präsentierte sich das Gelände noch extrem schlammig. Beim eigentlichen ECHT-Endurocup-Wochenende zeigte Lauchhammer nun sein vollkommen anderes Gesicht: trockener Boden und eine entsprechend starke Staubentwicklung bestimmten die Rennen. Vor allem am Sonntag wurde es mit Temperaturen von über 30 Grad zusätzlich zu einer körperlichen Herausforderung für die Teilnehmer.
Trotz dieser schwierigen Voraussetzungen gingen beide Renntage problemlos über die Bühne. Der 4×4 Adventure Club zeigte nach einer längeren Pause von Rennveranstaltungen, dass das Gelände beste Voraussetzungen für den Endurosport bietet. Auch organisatorisch passten die Rahmenbedingungen für einen Lauf des ECHT Endurocup. Ein besonderes Lob verdiente sich zudem das Catering, das Fahrer, Teams und Besucher über das gesamte Wochenende bestens versorgte.
Sportlich bot das Gelände genau den abwechslungsreichen Mix, der bereits im Vorfeld erwartet worden war. Waldpassagen, kleinere Auf- und Abfahrten sowie Abschnitte der Motocross-Strecke bildeten die Grundlage für die Rennen. Trotz der teilweise erheblichen Staubentwicklung konnten beide Wettbewerbe ohne größere Probleme durchgeführt werden.
Am Samstag stand zunächst der nächste Meisterschaftslauf der 4-Stunden-Endurosprint-Serie auf dem Programm. Einen Tag später übernahmen die Fahrer des 3-Stunden-CrossCountry, die bei der größten Hitze des Wochenendes noch einmal besonders gefordert waren.
Volles Starterfeld und sportliche Rundenvorgabe beim 4h Endurosprint
Bereits am Samstag zeigte sich, dass die Premiere in Lauchhammer bei den Fahrern bestens angenommen wurde. Das Starterfeld des 4h Endurosprints war komplett ausgebucht, sodass vor Ort keine weiteren Nennungen mehr angenommen werden konnten. Entsprechend viel Betrieb herrschte auf der Strecke und in den Sonderprüfungen.
Mit einer Vorgabe von bis zu 15 Runden hatten die Organisatoren zudem ein durchaus sportliches Programm angesetzt. Gerade angesichts der hohen Starterzahl sowie der trockenen und staubigen Bedingungen war keineswegs selbstverständlich, dass die komplette Distanz erreicht werden würde. Dennoch meisterte der Großteil des Feldes die Herausforderung und absolvierte alle vorgesehenen Runden.
Sportlich gab es an der Spitze erneut eine starke Vorstellung von Arvid Meyer. Der Tabellenführer der Sportfahrerklasse setzte sich mit einer Prüfungszeit von 1:04:52 Stunden durch. Dahinter folgte Justin Miguel Geschke mit 1:06:05 Stunden, während Einar Meyer in 1:06:21 Stunden Rang drei belegte. Damit lagen die drei Schnellsten trotz der langen Renndistanz vergleichsweise eng beieinander.
Auch in den zahlreichen weiteren Klassen wurde um jede Sekunde gekämpft. Stefan Schulz setzte sich in der Enduro 1 durch, Karl Jost gewann die Enduro 2 und Karl Rink war in der Enduro 3 erfolgreich. Bei den Senioren gingen die Klassensiege unter anderem an Tino Bauer und Daniel Rühle. Besonders knapp fiel die Entscheidung dabei in der Enduro 5 aus: Gerade einmal sechs Sekunden trennten Sieger Tino Bauer von Thomas Frank.
Pech gab es dagegen für die Paarung Erik Neubert / Christian Nicklaus in der Teamklasse. Dem Duo fehlte am Ende eine gewertete Sonderprüfung. Besonders bitter: Mit ihrer ansonsten gefahrenen Leistung hätte es für den Klassensieg gereicht. So ging der Erfolg in der Teamwertung schließlich an Thomas und Franz Arnold.
Damit bot bereits der Samstag in Lauchhammer nicht nur ein bis auf den letzten Platz gefülltes Fahrerfeld, sondern auch sportlich einige interessante Entscheidungen. Trotz Staub, hoher Rundenzahl und des großen Andrangs lief der 4h Endurosprint problemlos über die Bühne.

Karl Rink legt am Sonntag direkt nach
Am Sonntag gehörte die Strecke dann den Fahrern des 3h CrossCountry. Bei Temperaturen von über 30 Grad und weiterhin trockenen sowie staubigen Bedingungen wurde der dreistündige Lauf vor allem körperlich zu einer Herausforderung. Dennoch verlief auch der zweite Renntag ohne größere Probleme.
Besonders im Fokus stand einmal mehr Karl Rink. Bereits am Samstag hatte er beim 4h Endurosprint die Enduro 3 für sich entschieden und ließ am Sonntag direkt den nächsten Klassensieg folgen. Mit 16 absolvierten Runden setzte er sich in der Enduro 3 vor Oskar Jaeschke durch, der ebenfalls auf 16 Runden kam. Rang drei ging mit 15 Runden an Andreas Bach. Damit beendete Rink sein Wochenende in Lauchhammer mit der optimalen Ausbeute von zwei Klassensiegen bei zwei Starts.
Ebenfalls 16 Runden absolvierte Maik Schubert, der sich in der Sportfahrerklasse Enduro 4 durchsetzte. Hinter ihm belegten Tino Fricke und Denis Brausse die weiteren Podestplätze. Auch Kai Uebe in der Enduro 1 und Max Brausse in der Enduro 9 schafften jeweils 16 Runden und holten damit ihre Klassensiege.
Eine kleine Wiedergutmachung gab es für Christian Nicklaus und Erik Neubert. Nachdem ihnen am Samstag eine nicht gewertete Prüfung den möglichen Sieg in der Teamklasse gekostet hatte, lief es am Sonntag besser. Mit 16 Runden gewannen sie die Enduro 8 vor Lukas Waldapfel / Janek Merkel, die ebenfalls die volle Rundenzahl erreichten.
Weitere Klassensiege gingen an Fabian Knopp in der Enduro 2, Max Sperling in der Enduro 5, Andreas Kind in der Enduro 6 und Peter Staudigl in der Enduro 7. Bei den Damen wurde Sina Kraska als Siegerin der Enduro 10 gewertet.
Zwei Entscheidungen stehen im September noch bevor
Nach dem gelungenen Rennwochenende in Lauchhammer geht der ECHT Endurocup zunächst in eine kurze Pause. Entschieden ist in der Saison 2026 allerdings noch lange nichts, denn im September stehen noch zwei Rennwochenenden auf dem Programm. Zunächst geht es nach Reetz, bevor beim großen Saisonfinale in Döbritz die letzten Meisterschaftspunkte des Jahres vergeben werden.
Für Reetz wartet dabei noch eine zusätzliche Besonderheit: Auch die Fahrer des SAE Cup werden in das Starterfeld integriert und sorgen damit für ein nochmals größeres und abwechslungsreiches Teilnehmerfeld.
Wer beim vorletzten Saisonstopp dabei sein möchte, sollte den heutigen Nachmittag im Blick behalten: Die Online-Nennung für Reetz öffnet bereits heute. Damit beginnt endgültig die entscheidende Phase im Kampf um die Meisterschaften des ECHT Endurocup 2026.
Alle weiteren Infos zur Serie gibt es wie immer unter: www.endurocup.de

PA, Fotos: DG Design/Denis Günther

Der zweite Tag der siebten und letzten Runde der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026 in Wales war ein Tag großer Feierlichkeiten, an dem alle verbleibenden Weltmeister gekrönt wurden.
Steve Holcombe gewinnt den Enduro3-Titel
Andrea Verona wird Enduro2-Weltmeister
Alberto Elgari sichert sich die Tsubaki Junior Enduro-Krone
Der Enduro2-Titelkampf war bis zum Schluss hart umkämpft zwischen Andrea Verona vom Red Bull KTM Factory Racing Team und Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team. Trotz Pichons starker Leistung in der letzten Wertungsprüfung konnte Verona seinen Titelrivalen mit sechs Sekunden Vorsprung schlagen und sich damit den FIM Enduro2-Weltmeistertitel 2026 sichern. Der Italiener ist nun neunfacher FIM Enduro-Weltmeister.
In der Enduro3-Kategorie sicherte sich Steve Holcombe vom Sherco Racing Factory Team den Weltmeistertitel. Der Brite hatte einen schwierigen Start in den Tag, konnte sich aber erholen und seinen Vorsprung in der Punktewertung vor seinem engsten Verfolger, Brad Freeman vom Beta Factory Team, verteidigen. Mit dem Gewinn der FIM Enduro3-Weltmeisterschaft feierte Holcombe seinen zehnten Titel und trug gleichzeitig dazu bei, dass Sherco die Enduro3-Weltmeisterschaft zum zweiten Mal in Folge gewinnen konnte.
Die FIM Tsubaki Junior Enduro-Weltmeisterschaft wurde von Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team gewonnen. Der Italiener behielt seine Titelambitionen den ganzen Tag über fest im Blick. Er behielt seine Nerven und krönte den Tag zum ersten Mal zum FIM Enduro-Weltmeister.

Garcia holt sich den 50. EnduroGP-Klassensieg
Am letzten Renntag der FIM EnduroGP-Saison 2026 krönte Josep Garcia vom Red Bull KTM Factory Racing Team eine fantastische Saison mit seinem 50. EnduroGP-Sieg. Der EnduroGP-Champion führte nach der ersten Runde mit zwölf Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Verona.
Auch in der zweiten Runde führte Garcia trotz des Drucks von Verona und Pichon und behielt einen Vorsprung von 13 Sekunden auf seine Konkurrenten. Als die Sonderprüfungen immer anspruchsvoller wurden, hielt er sein hohes Tempo. Souverän meisterte er seinen Vorsprung und gewann die letzte EXPOTRADE Cross-Prüfung der Saison.
Hinter ihm tobten intensive Kämpfe, in denen sowohl Verona als auch Pichon um den Enduro2-Titel rangen. Am Ende konnte sich Verona mit sechs Sekunden Vorsprung vor Pichon auf Platz drei durchsetzen und den zweiten Platz belegen. Nathan Watson vom Beta Factory Team zeigte bei seinem Heim-Grand-Prix eine weitere starke Leistung und wurde Vierter, Morgan Lesiardo von Triumph Italia Racing landete drei Sekunden dahinter auf Platz fünf.

Gutish beendet das Jahr 2026 mit einem Sieg bei der Expotrade Women's Enduro.
Am letzten Renntag der Saison in der Expotrade Women's Enduro-Klasse sicherte sich Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team den Sieg. Die zweifache Weltmeisterin war fest entschlossen, eine ohnehin schon unglaubliche Saison mit einem Höhepunkt zu krönen und sich heute den obersten Platz auf dem Podium zu sichern. Nachdem sie die ersten drei Wertungsprüfungen gewonnen hatte, fuhr die Amerikanerin den Rest des Tages über eine beeindruckende Aufholjagd und gewann schließlich mit 53 Sekunden Vorsprung.
Nach ihrem Sieg am ersten Tag konnte Rosie Rowett vom RIEJU Factory Team in Wales keinen Doppelsieg einfahren. Rowett hatte Gutish heute einfach nicht im Griff und sah sich stattdessen einer entschlossenen Herausforderung von Nieve Holmes vom ET James Sherco UK gegenüber.
Das britische Duo lieferte sich einen harten Kampf, den Rowett mit nur 8,89 Sekunden Vorsprung für sich entschied und Holmes wurde Dritter. Die endgültige Weltmeisterschaftswertung entsprach der heutigen Podiumsplatzierung: Gutish wurde Weltmeister, Rowett Vizeweltmeister und Holmes Dritter in der Gesamtwertung.
In der Expotrade Junior Women's Enduro-Klasse errang die Französin Lorna Lafont (Husqvarna) einen souveränen Sieg vor ihrer Landsfrau Charlene Boudon (Fantic). Mit diesem Erfolg beendete Lafont das Jahr 2026 als Weltmeisterin des Expotrade FIM Junior Women's Enduro World Cup.

Elgari wurde zum Tsubaki Junior Enduro-Meister gekrönt.
Bei der Tsubaki FIM Junior Enduro Weltmeisterschaft holte sich Leo Joyon vom Triumph Factory Racing Team den Tagessieg, doch den Weltmeistertitel sicherte sich Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team.
Joyon lieferte in Wales erneut eine beeindruckende Leistung ab. Der Franzose befindet sich in der zweiten Saisonhälfte in bestechender Form. Sichtlich zufrieden mit den Bedingungen, fuhr er einen souveränen Sieg mit 38 Sekunden Vorsprung ein.
Kevin Cristino vom NSA Racing Team fuhr ein starkes Rennen und sicherte sich den zweiten Platz, indem er Manuel Verzeroli vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team um nur eine Sekunde schlug. Hinter den ersten Drei belegte Will Dennett vom Johansson MPE Team den vierten Platz. Elgari, der seine Führung in der Meisterschaft den ganzen Tag über verteidigte, wurde Fünfter und sicherte sich damit seinen ersten Weltmeistertitel.
Neben dem Gesamtsieg in der Tsubaki Junior Enduro-Meisterschaft sicherte sich Elgari auch den FIM Junior1 Enduro-Weltcup. Romain Dagna vom Team KTM Pro Racing Sport gewann den FIM Junior2 Enduro-Weltcup.
Scardina holt sich den Sieg im Putoline Oil Youth Enduro.
Der frischgekrönte Putoline Oil FIM Jugend-Enduro-Weltmeister Pietro Scardina vom Team TM Costa Ligure wollte das Jahr 2026 mit einem weiteren Sieg abschließen. Der junge Italiener übernahm am Ende der ersten Runde die Führung und gab sie nicht mehr ab. Er gewann das Rennen mit 22 Sekunden Vorsprung.
Yago Dominguez vom WP Eric Auge Team legte mit der schnellsten Zeit im ersten Wertungsprüfungslauf einen fulminanten Start hin. Er gewann anschließend drei weitere Prüfungen und belegte am Ende den zweiten Platz hinter Scardina. Riccardo Pasquato vom Fantic Factory Racing Team komplettierte das Podium als Dritter.
Nachdem die Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026 in Wales einen fulminanten Abschluss fand, kehrt die Meisterschaft im April 2027 mit dem ersten Lauf beim GP von Spanien zurück.
Die vollständigen Ergebnisse finden Sie unter: https://www.endurogp.com/2026-results/
FIM EnduroGP LIVE:
Der Forsitservices GP von Wales wird live auf FIM-MOTO.TV übertragen. Erleben Sie ab Freitag die Spannung des AKRAPOVIC Supertests im kompletten HD-Livestream. Am Samstag und Sonntag können Sie den letzten EXPOTRADE Crosstest des Tages verfolgen, bei dem die Fahrer um den Sieg, Weltmeistertitel und einen Podiumsplatz kämpfen.
Weitere Informationen finden Sie unter: fim-moto.tv.com
2027 Paulo Duarte FIM EnduroGP World Championship
Round 1: GP of Spain — Valverde del Camino — 2-4 April
Round 2: GP of Spain II — Oliana — 23-25 April
Round 3: GP of Portugal — Fafe — 11-13 June
Round 4: GP of Portugal II — Fafe — 18-20 June
Round 5: GP of Italy — Carpinetti — 2-4 July
Round 6: GP of Isle of Man — Douglas — 30 July - 1 August
Round 7: GP of Greece — TBA —15-17 October
Round 8: GP of Greece II — TBA — 22-24 October
2027 Expotrade FIM Women's Enduro World Championship
Round 1: GP of Spain II — Oliana — 23-25 April
Round 2: GP of Portugal — Fafe — 11-13 June
Round 3: GP of Portugal II — Fafe — 18-20 June
Round 4: GP of Isle of Man — Douglas — 30 July - 1 August
Round 5: GP of Greece — TBA —15-17 October
Round 6: GP of Greece II — TBA — 22-24 October
PA: Prime Stadium - Eventos (Übersetzung)

Die Veranstalter der Enduro-Cross-Country-Rennen in Slowenien mussten Änderungen im Terminplan durchführen. Eventinfo: "Wir haben die Termine der letzten beiden Rennen geändert. Uns ist bekannt, dass diese sich mit einigen anderen Rennen überschneiden.
Nach den ersten drei Rennen hatten wir bereits unser erstes Motorrad für die Verlosung vergeben. Der glückliche Gewinner war Gal Hauptman aus Slowenien. Wir verlosten außerdem weitere Preise, die sich hervorragend für Motorrädertechnik und Pflege eigneten..."
Website: https://enduro-cc.si/
Link zu den Ergebnissen nach 3 Rennen

Quellen: Uros Vidmar, ECC-Organisator
Produktanzeige: Mit den X-Mudder Trinksystemen von 24MX hat man immer genug Flüssigkeit dabei! 24 MX bietet dabei verschiedene Versionen dieses Trinksystems an....
Trinksystem 24MX X-Mudder Pro 16L:
Die größere Version bietet ausreichend Stauraum. Neben dem Trinksack hat hier auch noch beispielsweise ein Regenschutz, Werkzeuge oder Sonstiges genug Platz. Ein super Trinksystem für längere Abenteuer.
Die Smart Velcro®-Schnallen passen sich perfekt an den Körper an, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Aufgrund der fantastischen Passform und der vielfältigen Einstellmöglichkeiten passt dieses Modell zu allen Körperformen und stellt sicher, dass das Trinksystem das Fahrverhalten nicht beeinträchtigt.
Eigenschaften:
Wird mit 2 L Trinkbeutel geliefert
Vollständig anpassbar
Abgewinkeltes Mundstück aus Silikon mit Schutz
Zwei flexible Taschen
16 L Gesamtvolumen
Einheitsgröße
Im Inneren des größeren Trinksystems gibt es mehrere Fächer bzw. Netztaschen welche nochmals per Reisverschluss gesichert sind.
Trinksystem 24MX X-Mudder 2,5L:
Alternativ gibt es mit dem Trinksystem 24MX X-Mudder 2,5L auch eine kleinere Version:
- Bietet Platz für 2,5L Wasser oder andere Flüssigkeiten
- Vielseitig verstellbar
- Mundstück
- Praktisches Mundstück aus Silikon mit Schutzkappe
- 2 zusätzliche Taschen
- Wiederverwendbare Trinkbeutel (wir empfehlen diesen jedes Mal sorgfältig zu reinigen und in regelmäßigen Abständen auszutauschen!)
- Stylishes Logo
Mit einem Klick auf die Bilder kommst du direkt du den Angeboten der Trinksysteme!
Quellen: 24MX und Enduro-Austria
Die Red Bull Romaniacs „UNSTOPPABLE“ Edition 23 bot fünf unvergessliche Renntage, bei denen Teilnehmer aus 58 Nationen die spektakulären Südkarpaten Rumäniens bezwangen.
„UNSTOPPABLE“ war weit mehr als nur ein Rennen – es markierte den Beginn einer neuen Ära der Red Bull Romaniacs. Es fühlte sich anders an. Eine besondere Energie lag in der Luft, an der jeder teilhaben wollte. Das Zusammenkommen von neun Klassen und die beeindruckende Größe des Teilnehmerfeldes, bestehend aus Hard-Enduro-, Adventure-Bike- und eMoto-Fahrern, schufen eine einzigartige Atmosphäre. Diese mitreißende Energie war unmöglich zu übersehen.

Die herausragenden Highlights der „UNSTOPPABLE“ Edition 23:
- Mani Lettenbichler (DEU, KTM) feierte seinen historischen siebten Gesamtsieg bei den Red Bull Romaniacs und zog damit mit der Legende Graham Jarvis gleich.
- Lettenbichler gewann mit einem Vorsprung von über einer Stunde (1:03:27).
- Nachwuchstalent James Moore (ZAF) beeindruckte bei seinem Debüt mit einem hervorragenden dritten Gesamtrang.
- Graham Jarvis (GBR) schrieb Geschichte, indem er als erster eMoto-Fahrer überhaupt die Gold Class auf seinem elektrischen Jarv-e absolvierte und den Wettbewerb auf Platz 20 beendete.
- Jarvis erzielte zudem die zweitschnellste Zeit auf der LEATT LIVEmaniacs Stage 2 am Offroad Day 2.
- Sandra Gomez (ESP) erreichte einen bemerkenswerten fünften Platz in der Silver Class.
- Santiago Freinademetz (AUT), Sohn des Gründers Martin Freinademetz und langjähriger Streckenmanager, stellte sich erstmals selbst der Herausforderung und belegte einen beeindruckenden 10. Platz.
- Emanuel Gyenes (ROU), der an allen 23 Ausgaben der Red Bull Romaniacs teilgenommen hat, erreichte Platz 3 in der Bronze Class.
- Die Slowenin Tjaša Fifer absolvierte fünf starke Renntage und belegte Rang 4 in der Bronze Class.
- In der Adventure Ultimate Class standen mit Mario Roman, Pol Tarrés und Dieter Rudolf ausschließlich ehemalige Gold-Class-Fahrer auf dem Podium. Roman und Rudolf wechselten für die „UNSTOPPABLE“ Edition 23 erstmals in die Adventure-Bike-Kategorie.
- Kevin Gallas (DEU) war der erste Adventure-Bike-Fahrer, der in diesem Jahr den legendären Sibiu Hillclimberfolgreich bezwang.
- Insgesamt erreichten sechs Frauen das Ziel in den Adventure-Klassen. Zwei davon in der Adventure Core Class – Amanda Elvin (SWE) und Andrea Goga (ROU) – sowie vier in der Adventure Lite Class: Cynthia Fontaine (CAN), Sorina Răduțǎ (ROU), Giana Velarde (PER) und Ulrike Pleissner (DEU). Sie bewiesen eindrucksvoll, dass Kraft und Entschlossenheit auch auf großen Adventure-Motorrädern keine Grenzen kennen.
- Zahlreiche international erfolgreiche Motorsportler standen am Start, darunter der zweifache Dakar-Sieger Sam Sunderland (GBR), der fünffache Enduro-Weltmeister Ivan Cervantes (ESP) sowie Remy Gardner (AUS), WorldSBK-Pilot, ehemaliger MotoGP-Fahrer und Moto2-Weltmeister.
- Ivan Cervantes bewies außergewöhnlichen Teamgeist, als er sein eigenes Rennen opferte, um Triumph-Teamkollege Jonny Walker im Kampf um das Podium zu unterstützen. Teile seines beschädigten Motorrads wurden verwendet, um Walkers Maschine wieder renntauglich zu machen. Walker beendete das Rennen auf Platz 6.
- CFMOTO dominierte das Podium in allen drei Adventure-Klassen. Mit insgesamt 43 Motorrädern – 39 × 450MT, zwei 800MT-X und zwei 1000MT-X – stellte CFMOTO das größte Adventure-Starterfeld der Veranstaltung.
- Während in der Enduro-Kategorie der 300-cm³-Zweitakter weiterhin als Maßstab gilt, präsentierte die Adventure-Kategorie eine beeindruckende Vielfalt an Hubräumen, Gewichten und Leistungsklassen. Vertreten waren unter anderem CFMOTO, BMW, KTM, Triumph, Yamaha, Kove, Honda, Suzuki, Aprilia und Ducati.
- Zwei Übernachtungen außerhalb von Sibiu führten das Rennen in völlig neue Regionen und erweiterten die Streckenführung um anspruchsvolles, bislang ungenutztes Terrain. Die neue Landschaft brachte zusätzliche Herausforderungen mit sich, darunter die klassischen Felsgärten, die an den Offroad Days 2 und 3 eine zentrale Rolle spielten.
- Neue Signature Sections: Die Edition 23 führte zahlreiche neue Schlüsselpassagen ein, darunter Last Chance, Mental Trap, Rocks 'n' Roll, Coal Face, Low Battery und Slap me Baby.
- Offroad Day 1 endete am ikonischen, stillgelegten Bergwerk Petrila, während Offroad Day 2 die Fahrer durch das verlassene Bergwerk Lupeni mit seinen gewaltigen rostigen Stahlkonstruktionen führte. Diese außergewöhnlichen Schauplätze sorgten für einige der spektakulärsten und einzigartigsten Streckenabschnitte im Hard Enduro.
- Sowohl der Prolog als auch die Sibiu Hillclimb Arena boten in diesem Jahr mehr Streckenoptionen: sichere „Chicken Runs“ standen schnelleren und technisch anspruchsvolleren Linien gegenüber. Besonders die großen Gap-Jumps im Prolog und im Zielbereich belohnten Fahrer, die bereit waren, Risiken einzugehen.
- Die tägliche LEATT LIVEmaniacs-Liveübertragung brachte die Rennaction in Echtzeit zu Zuschauern auf der ganzen Welt. Red Bull Romaniacs setzte damit erneut Maßstäbe im Hard Enduro und bleibt die einzige Veranstaltung, die Livebilder direkt aus den abgelegenen Bergen an ein weltweites Publikum liefert.
- Die tägliche Medienberichterstattung erreichte ein neues Niveau. Während und weit über das Event hinaus dominierte Red Bull Romaniacs die internationalen Hard-Enduro-Kanäle mit einer außergewöhnlichen Menge an Content.
- Das LIVEnews-Content-Team von Red Bull Romaniacs, Onboard-Aufnahmen der Teilnehmer sowie Social-Media-Kanäle und Influencer sorgten für eine umfassende Berichterstattung über sämtliche Amateurklassen und machten deutlich, dass jede Klasse ihre eigenen Helden und Geschichten schreibt.
- Red Bull Romaniacs vereinte nicht nur die Hard-Enduro-, Adventure-Bike- und eMoto-Community, sondern wurde einmal mehr zu einer echten Familienangelegenheit. Besonders deutlich wurde dies bei:
- den Brüdern Mitch und Ashton Brightmore (GBR), Gold Class Platz 5 und 19;
- Vater und Sohn Jesús und Stanislas Zavala (MEX), Bronze Class Platz 15 und 9;
- den Geschwistern Alfredo und Sandra Gomez (ESP), Gold Class Platz 11 und Silver Class Platz 5;
- sowie dem Ehepaar Brandon und Tarryn Youell (ZAF), Atom Class Platz 25 und 26.
Die Gold Class bot erneut einen außergewöhnlichen Schlagabtausch. Titelverteidiger Mani Lettenbichler (DEU, KTM) bestätigte eindrucksvoll seine Ausnahmestellung im Hard Enduro, baute seinen Vorsprung während der Offroad Tage kontinuierlich aus und sicherte sich schließlich in der Sibiu Hillclimb Arena einen weiteren Gesamtsieg bei den Red Bull Romaniacs.
Teo Kabakchiev (BGR, Sherco) setzte Lettenbichler die gesamte Woche über unter Druck. Nachdem Lettenbichler jedoch am Offroad Day 2 die Führung ausbauen konnte, gelang es Kabakchiev trotz der Bestzeit am Offroad Day 3 nicht mehr, den Rückstand aufzuholen. Zusätzliche technische Probleme kurz nach dem Start des Offroad Day 4 vergrößerten den Abstand weiter. Am Ende belegte Kabakchiev zum dritten Mal den zweiten Gesamtrang bei den Red Bull Romaniacs.
Der ehemalige Junioren-Weltmeister James Moore (ZAF) steigerte sich bei seinem Debüt von Tag zu Tag. Trotz technischer Probleme an seiner Vordergabel fuhr er ein beeindruckendes Rennen und sicherte sich einen hervorragenden Platz auf dem Gesamtpodium.
Michael Walkner (AUT) lag an allen vier Offroad Days auf Podiumskurs, ehe ein Sturz in der Sibiu Hillclimb Arena seine Hoffnungen zunichte machte und ihn auf Rang 6 zurück warf.

Spectacular Offroad Day 2 Lupeni Mine Finish.
Die Adventure-Kategorie hat sich endgültig etabliert und ihre Bedeutung weiter ausgebaut. Mario Roman (ESP, CFMOTO) und Pol Tarrés (ESP, Yamaha) lieferten sich ein packendes Duell um den Sieg in der Ultimate Class, dicht gefolgt von Dieter Rudolf (AUT). Fahrer aller Adventure-Klassen demonstrierten eindrucksvoll das enorme Potenzial moderner Adventure-Motorräder. Gleichzeitig wächst das Interesse der Hersteller kontinuierlich – ein klares Zeichen dafür, dass diese Kategorie auch in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Auch die eMoto Hobby Class unterstrich erneut, dass Elektromotorräder ihren festen Platz im Hard Enduro haben. Die hohe Zahl an Finishern und der enge Kampf der vier Spitzenfahrer zeigten das Potenzial dieser Kategorie. Mit der fortschreitenden Entwicklung der Elektromotorräder wird die eMoto-Klasse weiter wachsen. Die Teilnahme einer Legende wie Graham Jarvis wird dabei noch mehr Fahrer inspirieren, den Einstieg in den eMoto-Hard-Enduro-Sport zu wagen.
Nach den Red Bull Romaniacs haben sich die Hard Enduro World Rankings verändert. Als Supreme-Event vergibt Red Bull Romaniacs die höchste Punktzahl im internationalen Rankingsystem. Teo Kabakchiev verbessert sich von Rang fünf auf Rang zwei, Mitch Brightmore rückt auf Platz drei vor und überholt den Kanadier Trystan Hart, während Mani Lettenbichler seine souveräne Führung an der Spitze weiter ausbaut.
Die weltweit härteste Hard-Enduro-Rallye kehrt nach Sibiu, Rumänien, zurück – macht euch bereit für die nächste Runde: Red Bull Romaniacs findet vom 27. bis 31. Juli 2027 statt.
Doch die Edition 23 stand nicht nur für spektakulären Rennsport. Sie zeigte erneut den einzigartigen Geist der Red Bull Romaniacs. Fahrer aller Klassen meisterten gemeinsam die Herausforderungen der Strecke, unterstützten sich gegenseitig in den schwierigsten Passagen und teilten das Abenteuer miteinander. Gleichzeitig arbeiteten Martin Freinademetz, sein Organisationsteam, zahlreiche freiwillige Helfer, lokale Gemeinden und internationale Partner Hand in Hand, um eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die weltweit ihresgleichen sucht.
Die Red Bull Romaniacs sind längst mehr als die härteste Hard-Enduro-Rallye der Welt. Im Jahr 2026 entwickelte sich die Veranstaltung zu einem Treffpunkt für die gesamte Offroad-Motorradwelt – einem Ort, an dem jeder dabei sein wollte. Die „UNSTOPPABLE“ Edition 23 bewies eindrucksvoll, warum die Red Bull Romaniacs weiterhin als die härteste Hard-Enduro-Rallye der Welt gelten: Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter, setzen immer wieder neue Maßstäbe und fordern die besten Fahrer der Welt heraus, ihre eigenen Grenzen zu überwinden.
Photo credit: Attila Szabo, Press Release: Susan Mould
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Alle Quellen: Enduro4you (Stand: Veröffentlichungsdatum)
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