Leider muss die Enduro- Trophy Crew das, für das kommende Wochenende (11. 01. 2014) geplante Enduro X- Night Lachtal nach langem Hin und Her witterungsbedingt absagen!
Die ungewöhnlich hohen Temperaturen und der Regen der vergangenen Tage hat den winterlichen Pistenverhältnissen am Lachtal so stark zugesetzt, dass eine Durchführung des Events unmöglich geworden ist.
Es wird für 2014 auf Grund des dichten Enduro- Rennkalenders und diverser Ski- Events am Lachtal keinen Ersatztermin geben. Die bereits genannten Teilnehmer bekommen selbstverständlich die Nenngebühr zu 100 % zurückerstattet.
"Wir hoffen auf ein schneereicheres Wiedersehen im lachtaler Schigebiet 2015!"
Mit endurosportlichen Grüßen, Euer ET- Team

Joan Barreda gewinnt die erste Etappe – Teamkollege Sam Sunderland Etappe zwei: Am 11.Jänner 1989 war es das letzte Mal, dass Honda HRC einen Sieg verbuchen durfte. Damals gewann der Franzose Gilles Lalay die 15. Etappe auf der Paris-Dakar. Nun, bei der zweiten Dakar-Teilnahme nach 24 Jahren Abstinenz, hat der Spanier Joan Barreda mit seiner CRF450 RALLY die Auftaktetappe der Dakar (durch Argentinien, Bolivien und Chile) gewonnen und Sam Sunderland die zweite Etappe. Nach 25 Jahren ist Honda zurück im Rennen!

1. Etappe
In den Bergen von Cordoba stand die 180 Kilometer Etappe an, die Joan Barreda mit der schnellsten Zeit – 2:25:31 Stunden – im 175-Fahrer-Feld gewann. Teamkollege und Rallye-Weltmeister Paulo Gonçalves (Portugiese) erreichte den fünften Platz.
Joan Barreda: „Ein großartiger Tag! Ich bin sehr stolz auf diesen Sieg auf Honda, vor allem ist das ein tolles Ergebnis für das Team, das ein Jahr lang hart an dem neuen Rallye Motorrad gearbeitet hat. Besser hätte die Dakar nicht anfangen können. Die heutige Etappe war sehr anspruchsvoll. Wenige Kilometer, aber die hatten es in sich: eine schwierige Strecke voller Steine und Felsen, dazu sehr rutschig. Vor allem im zweiten Streckenabschnitt habe ich mich sehr gut gefühlt, habe ein gutes Tempo gemacht und schließlich die Etappe gewonnen."
Sam Sunderlands (Großbritannien) Honda Debüt bei der Dakar endete auf dem neunten Platz, Javier Pizzolito (Argentinien) wurde 19. und Helder Rodrigues (Portugal) 22.
2. Etappe
Nachdem der Spanier Joan Barreda den Auftakt für sich verbuchen konnte, gewann Honda Teamkollege Sam Sunderland (Großbritannien) auf der CRF450 RALLY die zweite Etappe in der Motorradwertung der Rallye Dakar (durch Argentinien, Bolivien und Chile).
Die zweite Etappe führte die Fahrer von San Luis nach San Rafael (Argentinien) – 354 Kilometer durch Felder und Felsen, davon 70 Kilometer durch Sanddünen. Dünenspezialist Sam Sunderland kam das entgegen, so dass er den Streckenabschnitt in 3:42:10 Stunden für sich entscheiden konnte. Joan Barreda kam mit zwei Minuten Rückstand auf dem dritten Platz ins Ziel, wobei er auf der Etappe mit einer Kuh zusammenstieß. Er blieb unverletzt, aber sein Roadbook (dort werden die Karten für die Navigation gesteuert) wurde beschädigt, so dass er die Karten per Hand drehen musste. Barreda ist weiterhin Gesamtführender in der Dakar.
Sam Sunderland: „Ich bin sehr glücklich. Das Motorrad läuft fantastisch, durch alle Geländearten lässt es sich leicht bewegen. Vor allem in den Dünen kam ich gut zurecht. Als ich einen Fluss durchquerte und der tiefer war, als ich dachte, erntete ich ein paar Lacher von Zuschauern. Trotzdem, ich bin sehr stolz auf meinen ersten Sieg bei der Dakar."
Die weiteren Honda Fahrer kamen wie folgt ins Ziel: Der Portugiese Paulo Gonçalves wurde 8, sein Landsmann Helder Rodrigues 15. und der Argentinier Javier Pizzolito beendete die Etappe auf dem 21. Platz.
Gesamtwertung nach der zweiten Etappe:
1. Joan Barreda 6:09:41 Stunden
3. Sam Sunderland + 2:33 Minuten Rückstand
7. Paulo Gonçalves + 8:10 Minuten Rückstand
Die Rallye Dakar 2014 dauert noch bis 18. Jänner 2014.
Quelle: www.honda.at
Zweifellos zählt das SnowSpeedHill Race in Eberschwang zu den irrsten Motorsportveranstaltungen des Landes. Das Rennen über die Schipiste mit Motorrädern, Quads und Snowmobiles lockt seit Jahren ein starkes internationales Fahrerfeld sowie viele Zuschauer an, die für Stimmung sorgen und entlang der Rennstrecke eine ordentliche Party feiern. Während die Kriterien, die zum Erfolg führen, die altbekannten sind, gibt es am 18. Jänner 2014 doch einige ganz neue Mitfavoriten. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.
Alle Infos zum Rennen: http://www.terraxdream.com/joe/

Warten auf die Schneekanonen
Am 18. Jänner 2014 brettern rund 150 Fahrerinnen und Fahrer wieder die rund 400 Meter lange zur Rennstrecke umfunktionierte Schipiste hinauf. Voraussetzung ist, dass es in den kommenden Tagen kälter wird und beschneit werden kann. Veranstalter Joe Lechner ist in engem Kontakt mit Hannes Kapeller, dem Obmann der Schiliftgenossenschaft. „Wettermäßige Punktlandungen hatten wir in den vergangenen Jahren beim SnowSpeedHill Race schon so oft. Wenn es zum Wochenende hin kälter wird, kann mit den Schneekanonen gefeuert werden. Und dann schaut es gut aus für die sechste Pistengaudi", sagt Lechner.
Gesetz der Serie oder Wachablöse in der Königsklasse?
Bei den Motorrädern gab es in der Königsklasse SH Open mit den stärksten Motorrädern bisher in der SSH-Geschichte so etwas wie ein Gesetz der Serie. Die Oberösterreicher Robert Jonas und Kurt Machtlinger (beide KTM) konnten jeweils zwei Erfolge en suite einfahren. Diesen Doppelschlag will auch Stefan Ziegler schaffen. Der Spitzen-Motocrosser aus der heimischen Staatsmeisterschaft hat 2013 erstmals am Innviertler Gletscher triumphiert. An seinem Thron wollen heuer aber vor allem viele Junge rütteln: Michael und Walter Feichtinger-Mühlbauer sowie Florian und Philipp Reichinger (alle Husqvarna) sind nur einige der jungen Herausforderer.
Quads: Slowenien attackiert
In der Quadklasse ist bislang nur dem Salzburger Norbert Thaler (KTM) eine Titelverteidigung gelungen. Er zählt ebenso wie der Oberösterreicher Ernst Exl (KTM) auch 2014 zu den Top-Favoriten. Auch Exl hat in Eberschwang schon gewonnen. Die Butter vom Brot will den Österreichern eine starke slowenische Abordnung nehmen: Arnus Bostjan (KTM) sowie Igor Fabiani und Klemen Seidl (beide Suzuki) wollen ordentlich mitreden. Und auch der Deutsche Marcus Riedl (KTM) ist ein heißer Kandidat.

Ladykracher 2014 wieder dabei
Nachdem es 2013 keine eigene Damenwertung gab, geben die Offroad-Ladies heuer wieder Gas. Die Damenwelt hat sich formiert und sorgt für ein Starterinnenfeld mit insgesamt acht unerschrockenen Motorbienen. „Somit wird das SnowSpeedHill Race 2014 wieder eine spannende Damenwertung sehen", freut sich Veranstalter Joe Lechner über das weibliche Engagement.
Joe Lechner definiert Erfolgskriterien
Ob Damen oder Herren, ein- oder mehrspurige Renngeräte – für alle gilt: Der „Innviertler Gletscher" verlangt Mut, denn es geht mit vollem G'schäft durch den teils tief verspurten Schnee und über Sprünge. Darüber hinaus gibt es wesentliche Kriterien, die über Erfolg oder Lehrstunde entscheiden. Terra X-Dream-Chef Joe Lechner, Erfinder und Veranstalter des SnowSpeedHill Race, hat die Erfolgskriterien definiert:
Der Start
Die ersten Meter sind entscheidend, bei Weichschneebedingungen noch mehr als auf pickelharter Eispiste. Wichtig ist, gut über die schnell entstehenden Spurrillen zu kommen.
Lechners Fazit: „Ein Vorteil für Motocrosser und Supermotopiloten, die explosive Starts gewohnt sind."
Der Motor
Drei Dinge sind beim SnowSpeedHill Race das Maß der Dinge: Leistung, Leistung und noch einmal Leistung. Ein scharfes Aggregat in kundigen Händen ist mehr als die halbe Miete. Gut gemachte Motoren in den Quads und Motorradrahmen liefern an die 60 PS ab.
Lechners Fazit: „Zu viel Leistung? Gibt es beim SSH einfach nicht!"
Fortuna
Das SnowSpeedHill Race hat schon Favoritensiege gesehen. Aber auch gescheiterte Stars. Denn das Glück spielt mit. Bei der Linienwahl muss man flexibel sein und auch zulassen können, dass jemand anderer – in diesem Fall Quad oder Motorrad – die Richtung bestimmt.
Lechners Fazit: „Beim SSH ist es wie im Leben: Ziele setzen - aber am Weg dorthin flexibel bleiben."
Die Gegner
In den Vorläufen sollten sich die schnelleren Piloten eigentlich noch relativ locker durchsetzen können. Die Luft wird dünner, je näher es Richtung Finale geht. Kollisionen sind nie ausgeschlossen, auch nicht in den Vorläufen.
Lechners Fazit: „Wenn es Mann gegen Mann geht, sind die nahkampferprobten Motorsportler vorne. Selbst in den Schnee zu köpfeln, bleibt als hohes Restrisiko immer."
SnowSpeedHill Race Eberschwang – Die Siegerliste
SH Open – Die Königsklasse
2009 – Robert Jonas (OÖ, KTM)
2010 – Robert Jonas (OÖ, KTM)
2011 – Kurt Machtlinger (OÖ, KTM)
2012 – Kurt Machtlinger (OÖ, KTM)
2013 – Stefan Ziegler (OÖ, KTM)
SH 2 (125 2-Takt/250 4-Takt)
2009 - keine Wertung
2010 - keine Wertung
2011 - Jürgen Köpfel (OÖ, KTM)
2012 - David Trinks (D, KTM)
2013 - Michael Gruber (OÖ, KTM)
Damen
2009 - keine Wertung
2010 - Sandra Plasser (OÖ, KTM)
2011 - Sandra Plasser (OÖ, Husqvarna)
2012 - Vroni Dallhammer (NÖ, KTM)
2013 - keine Wertung
Quads
2009 - keine Wertung
2010 - Norbert Thaler (Sbg., KTM)
2011 - Norbert Thaler (Sbg., KTM)
2012 - Ernst Exl (OÖ, KTM)
2013 - Sabine Pulz (NÖ, KTM)
Snowmobiles
2009 - keine Wertung
2010 - Miha Spindler (SLO, Skidoo 800 R)
2011 - Harald Heiler (Stmk. Skidoo 800 R)
2012 - Harri Gruber (OÖ, Lynx)
2013 - Marco Jager (SLO, Skidoo)
Quelle: Wetzelsberger, vollewaesch.com
Fotos: Harald Ecker, bikercom.at
Österreicher bei Africa Eco Race weiter auf Kurs: Nach mehreren Schreckmomenten sind unsere 4 ÖsterreicherInnen beim Weg nach Dakar weiter auf Kurs. Laut Elite-Racing Team konnte Julia Schrenk in der Spezial-Etappe am 6. Tag sogar den 17 Platz belegen. Gesamt ist sie laut Liste auf Rang 21 und noch immer im Rennen.
Teampartner Christian Horwath fährt auf Platz 9 in der Speziale und Platz 10 in der Gesamtwertung.

Gratulation an Robert Theuretzbacher. Der gewinnt nämlich die Wertungsetappe. Robert startete mit 19 Minuten Rückstand auf den Führenden und hat diesem letzlich sogar noch über 7 Minuten abgenommen. Bravo Robert !! Stephan Breisach geht mit Platz 13 durchs Ziel und trifft alle Österreicher im Fahrerlager wieder. Es kann also weitergehen...
Quelle: Elite Service GMBH
Link: www.elite-racing.at
Link: Zusammenfassung der wichtigsten Seiten mit Telefonblog
Das Kundensportteam von Speedbrain fuhr auf der ersten Etappe der Dakar 2014 kontrolliert und diszipliniert, und die von der bayerischen Rallye-Schmiede betreuten Privatfahrer verschafften sich beim ersten Showdown der härtesten Rallye der Welt eine gute Ausgangsposition für die noch folgenden zwölf Etappen. Dabei hatten alle fünf Speedbrain-Piloten Fahrer mit viel Verkehr auf der Strecke und dem Staub Vorausfahrender zu kämpfen. Dies betraf vor allem Alessandro Botturi, der sich von Startplatz 19 auf den 10. Platz der Tageswertung vorkämpfte. Ähnliche Aufrollarbeit leistete auch Jeremias Israel. Er fuhr von Startplatz 33 auf 24 vor.

Auf das Starterfeld warteten in der ersten Sonderprüfung enge und gefährliche Passagen, die volle Aufmerksamkeit verlangten und sich als selektiver erwiesen als angekündigt. In den Bergen von Cordoba ging es sehr eng und winkelig zu und es warteten zahllose versteckte Kurven. Insofern galt es, hochkonzentriert zu fahren und möglichst ohne Risiko und Sturz ins Ziel zu kommen, gleichzeitig aber nicht allzu viel Boden zu verlieren. Das Speedbrain Rally Team absolvierte diese Aufgabe mit Bravour.
Alessandro Botturi: „Die Sonderprüfung heute war zunächst relativ schnell. Dabei musste ich erst einige Vorderleute überholen und Staub fressen. In der zweiten Hälfte wurde es dann ziemlich eng, enduromäßig und gefährlich. Ich wollte da nichts riskieren und blieb bis auf einen kleinen Ausrutscher fehlerfrei. Insgesamt ist der Tag heute sehr gut gelaufen."
Morgen stehen wieder über 700 km an, davon knapp 360 km Sonderprüfung mit zunächst sehr schnellen Pisten und am Schluss 100 km im Sand.
Vorläufiges Ergebnis 1. Etappe:
1. Joan Barreda (ESP, Honda) 2:25:31 hrs
2. Marc Coma (ESP, KTM) +00:00:37
3. Cyril Despres (FRA, Yamaha) +00:01:40
4. Alain Duclos (FRA, Sherco) +00:01:56
5. Paulo Goncalves (PRT, Honda) +00:02:25
6. Francisco Lopez (CHL, KTM) +00:03:24
7. Juan Pedrero Garcia (ESP, Sherco) +00:03:47
8. Sam Sunderland (GBR, Honda) +00:04:33
9. Michael Metge (FRA, Yamaha) +00:04:33
10. Alessandro Botturi (ITA, Speedbrain) +00:04:48
24. Jeremias Israel Esquerre (CHL, Speedbrain) +00:09:49
31. Paolo Ceci (ITA, Speedbrain) +00:13:38
40. Juan Carlos Salvatierra (BOL, Speedbrain) +00:18:24
49. Pedro Oliveira (PRT, Speedbrain) +00:23:06
Quelle: Speedbrain
Link: http://www.racing.speedbrain.de/
Bei Enduropro.de gibt es Restplätze für die vom 02.-09.02.2014 stattfindende First Class "ALANYA" Offroad Tour mit 7 Übernachtungen im DZ im Goldcity Hotel. Professioneller Mehrsprachiger Tourguide - Transferdienst Flughafen-Hotel-Flughafen, 5 Offroad-Fahrtage, Sportenduro als Leihmotorrad, Begleitfahrzeug mit Ersatz-Motorrad usw..
First Class "Alanya Tour"
Die Umgebung um Alanys ist schlichtweg ein ENDUROPARADIES. Ein El Dorato für Offroad-Fanatiker und solche die es noch werden wollen:-). Unsere Touren bieten eine enorme Vielfalt an Strecken zwischen dem Meer und dem Taurus-Gebirge. Dank der perfekten Ortskenntnis unser mehrsprachigen Tourguides kommt jeder Teilnehmer auf seine Kosten.
Enduro Austria hat diesen Tourenbereich bereits gestestet und wir die Tour nur weiterempfehlen.
Leistungen
Offroad Tour mit 7 Übernachtungen im DZ im Goldcity Hotel
Professioneller Mehrsprachiger Tourguide
Transferdienst Flughafen-Hotel-Flughafen
5 Offroad-Fahrtage
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All Inklusiv Paket im Hotel
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2. Guide ab 6 Teilnehmern
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