Neue Wertung für Vereine in der Austrian Cross Country Championship Serie! Um das Vereinsleben und die Gemeinschaft zu fördern wird es in der ACC-Saison 2015 eine tolle Vereinswertung geben. „Jede Runde zählt"! Als Top-Preis für den stärksten Verein winkt ein einmaliger Trainingstag mit Husqvarna-Werksfahrer Graham Jarvis!

„Wir möchten das Vereinsleben und die Gemeinschaft noch mehr fördern, deshalb haben wir uns entschieden eine neue Vereinswertung einzuführen", sagt ACC-Serienboss Rudi Rameis. Der Verein braucht nur die Nennung seiner Fahrer rechtzeitig bekannt geben und dann wird im heurigen ACC-Jahr jede Runde des Vereinsfahrers gezählt. Die Runden werden addiert, für den Verein mit den meistgefahrenen Runden nach den 6 ACC-Events winkt ein einmaliger Trainingstag mit Husqvarna-Werksfahrer Graham Jarvis. Dies gilt nach offizieller und rechtzeitiger Meldung des Vereines für eingeschriebene ACC-Fahrer.
Am Montag, dem 16. Februar 2015 wird die Anmeldung für die ACC-Events auf der Homepage: www.acc.xcc-racing.com online freigeschaltet. Die Fix-Anmeldung für alle ACC-Läufe des heurigen Jahres hat Mario Riegler bereits in der Tasche: Der 20-Jährige siegte im Race um den Ideenkaiser: Vereinswertung (!), die nun im heurigen Jahr eingeführt wird.
Damit wird in der Austrian Cross Country Championship Serie wieder eine Idee, die von einem Teilnehmer kommt, umgesetzt. Somit hält Rudi Rameis sein Versprechen: „Gemeinsam sind wir stark und damit eröffnen sich auch neue Wege, wir freuen uns sehr wenn wir in Launsdorf wieder zahlreiche Fahrer und Vereine begrüßen dürfen".
Einschreibung ist bereits geöffnet – Nennungen für die ACC-Events werden am Montag, dem 16. Februar 2015 online freigeschaltet: www.acc.xcc-racing.com
ACC-Saisonstart = LAUNSDORF (Kärnten) – Samstag, 25. April 2015
Text: Thomas Katzensteiner Fotos: www.sportpixel.eu

Die perfekte Passform, Qualität, Funktion und die lange Haltbarkeit von KLIM Produkten im Offroad Sport hat sich ja mittlerweile herum gesprochen. Nachdem KLIM mit der neuen XC Serie auch in Sachen Style einen Zahn zugelegt hat steht einer perfekten Saison nichts mehr im Wege.
Wäre da nicht der starke Dollar Kurs der US Produkte zukünftig bei uns teurer macht. Daher gibt es noch bis Ende Februar bei 3ride.at die alten Preise auf alle KLIM Produkte.
Alles auf www.3ride.at

Am Samstag, den 21. Februar 2015 veranstaltet der UMCT Langenlois-Mittelberg einen Enduro-Trainingstag. Von 11.00 bis 16.00 Uhr besteht für Jedermann/Frau die Möglichkeit auf der hauseigenen Endurostrecke zu trainieren. Im Streckenverlauf sind Baumquerungen, Steinfeld, Waldpassage, Wassergraben und Reifenhindernisse enthalten, die aber von weniger Geübten umfahren werden können.

Fahrerlager u. WC Anlagen neben der Strecke sind vorhanden. Für Speisen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.
Die Streckengebühr beträgt EUR 20,00 pro Tag/Fahrer.
Die MX Strecke bleibt an diesem Tag gesperrt !!
Auf Euer Kommen freut sich der UMCT Langenlois-Mittelberg.
Genauere Informationen und Kontakt zum UMCT Langenlois-Mittelberg auf:
http://umct-langenlois-mittelberg.com/
Google Maps: https://goo.gl/maps/BLqvQ
Wenn es jetzt bald wieder wärmer wird darf auch mal in einfacherem Gelände bzw. abseits des Offroadgeländes entspannt werden. Am besten mit einer KTM Adventure der neuen Modell Familie 2015. Vier eigenständige KTM ADVENTURE Modelle sind verfügbar. Die KTM 1290 SUPER ADVENTURE und KTM 1050 ADVENTURE ergänzen die KTM 1190 ADVENTUREs. Ab Februar bei den KTM Händlern erhältlich.

Für das Modelljahr 2015 baut KTM seine ADVENTURE Modellreihe weiter aus. Neben den überarbeiteten KTM 1190 ADVENTURE und 1190 ADVENTURE R Modellen, ergänzen die neue KTM 1290 SUPER ADVENTURE und KTM 1050 ADVENTURE das Segment der Reise-Enduros.
Nach mehr als zehn Jahren Erfahrung und Entwicklungsarbeit vereinen die aktuellen ADVENTURE Modelle einige der innovativsten Features der Automobiltechnologie mit KTMs READY TO RACE-Philosophie und machen sie dadurch noch dynamischer, sicherer und aufregender.
Die KTM 1290 SUPER ADVENTURE (€ 20.998) macht ihrem Namen alle Ehre und setzt neue Maßstäbe im Segment der Reise-Enduros. Ausgestattet mit 160 PS, 140 Nm, semiaktivem Fahrwerk, Kurvenlicht, Tempomat, optionaler Hill Hold Control (Berganfahrhilfe) uvm. präsentiert KTM ein Motorrad mit überragender Technologie in Sachen Leistung, Komfort und Ausstattung in Kombination mit überzeugender Dynamik.
Die KTM 1050 ADVENTURE (€ 14.698) setzt weder auf exzessive Leistung oder Ausstattung, sondern auf puren, aber komfortablen Fahrspaß auch auf längeren, kurvenreichen Strecken und ist der perfekte Einstieg in die Welt der Reise-Enduros. Der bereits aus der KTM 1190 ADVENTURE (ab € 16.798) / R (€ 18.298) bekannte V2-Motor erreicht – obwohl etwas kleiner – mit 95 PS fast die gleichen Werte in Sachen Leistung und Drehmoment, bietet so maximalen Fahrspaß und kann auch mit einem A2-Führerschein gefahren werden.
Dieser besonderen Modellfamilie hat KTM eine eigene ADVENTURE Microsite – www.ktmadventure.com – gewidmet, auf der Interessenten nicht nur detaillierte Informationen zu den Modellen, sondern ganz einfach auch die für sie richtige ADVENTURE finden. Mit dem breiten Angebot an PowerParts lassen sich die Modelle zusätzlich ausstatten und personalisieren. Außerdem können ADVENTURE Fahrer Fotos ihrer Abenteuer posten, um andere zu inspirieren.
Unmittelbar nach der Medienpräsentation Ende Januar / Anfang Februar auf Gran Canaria ist die komplette Modellfamilie im KTM Händlernetz verfügbar.
Der Organisator der 4. Internationalen polnischen Meisterschaft im Skijoering möchte 4 Teams aus Österreich ganz herzlich zu diesem Event einladen. Die Rennen finden am 21.02.2015 mit Start um 17.00 Uhr in 58-540 Karpacz/Polen statt.

Und jetzt aufgepasst!
Der Veranstalter übernimmt die Aufnahmegebühren, die Reisekosten und die Unterkunft !!
"Wir würden uns sehr freuen, Sportler aus Österreich bei uns begrüßen zu können", so der Veranstalter.
Im letzten Jahr waren das wirklich gute Unterkünfte. Wer Interesse hat möge sich bitte mit dem Veranstalter in Verbindung setzen.
Kontakt:
Tom Stanek
tel: 0048 783 959 868
e-mail:
Facebook: Skijoering-Karpacz
https://www.facebook.com/pages/Skijoering-Karpacz/151990901571953?fref=ts
Link: Unser Beitrag aus 2014 mit weiteren Infos
Wer bei den Red Bull Romaniacs mitfahren will sollte eventuell auch über eine Betreuung nachdenken. Andreas Bachner bietet solch eine professionelle Rennbetreuung während der Veranstaltung.

Andi Bachner: Für die Rennbetreuung bei den Red Bull Romaniacs sind noch Plätze frei ! Auch der Motorradtransport nach Sibiu ist möglich.
Wer sich dafür interessiert bitte 0043/ 7486 20020 Andi Bachner / Lunz anrufen.
Infos zum Team Bachner auf www.bachner-lunz.at

Größte Herausforderungen an die Österreicher in Afrika. Nach einer besonders anstrengenden Rally – entlang der ursprünglichen, legendären Route nach Dakar – kann das Rally Team Austria einen großen Erfolg vermelden! ALLE haben das heiß ersehnte Ziel und ihren Traum verwirklichen können – sie sind alle heil durch die Zielflagge in Dakar gefahren.

Dabei hatte die Rally für das Österreicherteam nicht gerade berauschend begonnen. Der Chefmechaniker Ernst Huber musste gleich nach dem Hinflug nach Almeria wegen Krankheit wieder nach Hause geschickt werden, weiters verschwand gleich darauf auch Werkzeug aus dem TATRA...
Der Cheforganisator für das Rally Team Austria – Stefan Rosner – hat zu allem Unglück zu Beginn einen schweren Sturz und schied so aus der Wertung aus und war einige Tage nicht voll einsatzfähig...
Über 5.000 km beinharte Belastungen durch Spanien, Marokko, Mauretanien und Senegal, - ausgesetzt der Hitze der Wüste und der Kälte des Abends wurden so alle Fahrer immer wieder an ihre Grenzen geführt. War es in Marokko noch steinig und felsig, ging es dann in eine ruhige Sandlandschaft in Mauretanien über. Und mussten die Fahrer sich in der ersten Woche noch am Auspuff ihrer Fahrzeuge wärmen, schlug ihnen danach unbarmherzig die gleisende Hitze der Wüste entgegen...
Begleitet von einem umfangreichen Tross, vollgepackt mit über 4.000 Ersatzteilen, auf dem wüstentauglichen LKW „TATRA" mit dem erfahrenen Günther Steger hat man sich so Kilometer um Kilometer dem Ziel genähert. Das was allen bei der Rally gefehlt hat, war der sonst übliche Ruhetag zum Kräfte sammeln. Dies machte sich nach und nach durch viele Ausfälle auch bemerkbar. -
Nicht alle Piloten konnten die Rally in der offiziellen Wertung beenden und so musste auch Helly in der Wüste aufgeben. Verschmutzter Benzin hatte zu einer Verstopfung seiner Einspritzdüsen geführt. Selbst Telefonate über das Satellitentelefon mit Bertram Mayer nach Österreich brachten nicht den gewünschten Effekt, - das Begleitteam konnte nicht helfen, da genau an diesem Tag der LKW einen 400 km langen Umweg wegen dem Gelände fahren musste und so nicht auf der Route hinter Helly fuhr. Dramatische Stunden daher auch im Rally Office in Bad Gleichenberg, da eine Notübernachtung in der Wüste nicht ganz ungefährlich ist, - viele Tiere der Wüste zieht ein warmer Körper gerne an (Schlangen etc.). - Schweren Herzens musste sich Helly entschließen, die Notfallstaste zu drücken, damit der Veranstalter einen Transport in das Biwak organisierte, um ihn abholen zu lassen. Dies bedeutet gleichzeitig aber auch das „Aus" für Frauwallner in der offiziellen Wertung. Ein „Aus" gab es in der Wertung neben Helly für Stefan Rosner, Horst Weiss, Dominik Steger, Günther Moises und schlussendlich auch Hans Lehner.
Gerade das Niemandsland zwischen Marokko und Mauretanien brannte sich den Piloten als Bild ins Gehirn – ausgebrannte Autos über 3 km hinweg...
Die längste Sonderprüfung gab es dabei in Marokko mit 333km. Ein technische Defekt veranlasste die Gebrüder Lehner, die immer beisammen blieben, dass sie gemeinsam in der Wüste übernachten mussten – mit allem Unbehagen. Diese lange Sonderprüfung hatte auch die Grenzen vieler Fahrer, die Amateure sind, klar und deutlich aufgezeigt Die letzten Etappen führten schlussendlich dann durch Senegal, entlang der herrlichen Küste des Atlantik. - Gerhard Auer mit seinem Nissan bildet den wendigen Teil des Begleittrosses der Österreicher.

Auch für das Medienteam des Rally Teams Austria war es nicht einfach zu den richtigen Positionen zu kommen und so hatten Tom Jambor und Reini Wenzel laufend zu tun, dass sie gute Kamerapositionen ausfindig machten. Man darf schon auf den Film und die Bilder gespannt sein.
Sogar eine eigene Küche hatte das Team mitgebracht und so verpflegte und dirigierte die „Rally-Mutti" Daniela Steger die 21-köpfige Meute tagtäglich mit Leckereien direkt vom TATRA herunter.
Hans Trieb unterstützte als Co-Chauffeur Günther Steger während der Rally und half vor allem beim tagtäglichen mühseligen Be- und Entladen des TATRA.
Peter Holersbacher - extra nach Dakar nachgereist – unterstützt aktuell bei der Rücküberstellung des Tatra nochmals die insgesamt über 7.000 km nach Österreich als Co-Pilot.
Nachgereist nach Afrika/Dakar waren rund um Bertram Mayer und seinem Sohn Thomas auch einige Fans und Frauen von Piloten, um die letzten Etappen live zu mitzuerleben...
Gottfried Lehner, der Oberösterreicher, kam dieses Mal als bester Österreicher durchs Ziel in Dakar und war natürlich überglücklich!
Die Intercontinental Rally 2015 ist damit Geschichte... Für alle wurde ein Traum war... von Bad Gleichenberg nach Dakar...
Und allen wird sie in ewiger Erinnerung bleiben – wieder ein gemeinsames Abenteuer mit Helly Frauwallner der außergewöhnlichen Art!
Quelle: Frauwallner
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