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Rennkalender 2026

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Presseinformation – ACC Saison 2015: Mehr als 500 (!) Fahrer beim Finale zur Austrian Cross-Country Championship Serie und der European Cross-Country Meisterschaft sorgten in Mattighofen für einen großen OFFROAD-Jahresabschluss! Die Austrian Cross Country Championship Serie feierte nach den Top-Veranstaltungen in Launsdorf, Griffen, Hochneukirchen, Haidershofen und Grafenbach nun am 10. Oktober in MATTIGHOFEN einen grandiosen Jahresabschluss...

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Mehr als 500 (!) Fahrer aus 6 (!) Nationen machten dieses Race zum „Grande Finale“ im oberösterreichischen Innviertel: „Diese Veranstaltung war für unseren Verein sicherlich ein ganz großer Höhepunkt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei meinem gesamten Team und natürlich bei allen Partnern bedanken“, sagte MSC Mattighofen-Obmann Sven Steinberger, der mit ACC-Serienmanager Rudi Rameis ein unvergessliches Finale organisieren konnte: „Danke an den MSC Mattighofen, danke an mein gesamtes Team, dieser Renntag war ein sehr guter Saisonabschluss“, freute sich Rudi Rameis.

Selbst die Partner überzeugten sich durch ihren Rennstart von dieser Veranstaltung: „Ich darf an dieser Stelle Rudi Rameis zur ACC-Serie gratulieren und natürlich dem Veranstalterclub, neben großen Rennen punktet die ACC mit hoher Qualität, das unterstützen wir gerne“, so KTM-Österreich-Geschäftsführer Christopher Schipper, der selbst beim Finale am Start war. Bei der Siegerehrung wurde der „Teampreis“ für den Verein mit den meistgefahrenen Runden nach den 6 ACC-Events überreicht – MSC Mattighofen: Johannes Ketter von Husqvarna Österreich übergab den Preis – einen Trainingstag mit Husqvarna-Werksfahrer Graham Jarvis an MSC Mattighofen-Boss Sven Steinberger.

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Den ganzen Tag über fanden die Teilnehmer eine sehr gute Rennstrecke vor, dazu wurde dieses „Finale“ von motorsportlichem Wetter belohnt. Die European Cross-Country-Meisterschaft brachte natürlich auch die ICC und GCC (italienische und deutsche Cross-Country Meisterschaft) nach Mattighofen: „Wir haben heuer ein sehr erfolgreiches Jahr. In Deutschland, Österreich und in Italien durften wir uns über Top-Teilnehmerzahlen freuen, damit steht einer erfolgreichen Saison 2016 nichts mehr im Wege“, verkündete BABOONS-Chef Ulrich Hanus mit großer Freude.

Die neuen Cross-Country Champions im Jahr 2015 wurden in Mattighofen gefeiert. In einem wunderschönen Rahmen fand am 10. Oktober auch die große ACC und ECC Jahressiegerehrung 2015 statt!

Bei den Damen gelang Veronika Dallhammer nicht nur der 5.te (!) ACC-Titel, sondern zum ersten Mal darf sich die schnelle Flugbegleiterin auch Europameisterin nennen.

Auch in den Sportklassen gab es neue Sieger: Marco Hubmann (Rang 1 in der ACC und ECC Wertung – Sport 1), Stefan Satschen (Rang 1 – ACC Sport 2), Mirco Rether (Rang 1 ECC Sport 2), Jürgen Schwarz (Platz 1 ACC Sport 3), Jens Steger (Platz 1 ECC Sport 3), Wolfgang Panzenböck (Sieger der Yountimer ACC), Swen Schiller (Champion ECC Youngtimer), Hannes Stenitzer (Twinshock-Sieger ACC), Michael Hirschmugl (ECC-Twinshock Sieger), Andreas Gupper (auf Platz 1 ACC-Beginners), Alberto Casartelli (ECC-Beginners Sieger), Fritz Reinthaller (Platz 1 ACC Pre Senioren), Thomas Günther (ECC Pre Senioren Gewinner), Erich Brandauer (1. ACC Senioren), Stephan Weigand (ECC Senioren Champion), Andreas Obereder (SuperS – Sieger ACC), Jörg Steenbock (SuperS ECC-Meister), Domenico Felici (Klasse 3 Sieger), Christian Maier (Sieger Expert ACC), Martin Ortner (Sieger Expert ECC), Mario Unterberger (ACC Junioren Meister), Marcel Sieber (ECC-Champion Junioren), Patrick Riegler (ACC und ECC-Youngster Gesamtsieger), Luca Hölzl (ACC + ECC WA 1 Sieger), Lukas Blamauer (ACC WA 2 Sieger), Patrick Rückenbach (ECC WA 2 Sieger), Patrick Neisser (Sieger der XC Pro Klasse ACC), Kornel Nemeth (ECC Champion Pro).

Die Austrian Cross Country Championship Serie wurde im Sportjahr 2015 von sehr vielen Fahrern angenommen. Für ACC-Serienboss Rudi Rameis sind diese Ergebnisse und vor allem die sehr gute Zusammenarbeit mit den Vereinen und Partnern der Auftrag auch 2016 mit dieser beeindruckenden Rennserie durchzustarten...

Alle Infos und Ergebnisse zur Austrian Cross Country Championship Serie unter: www.acc.xcc-racing.com

Text/Berichterstattung: Thomas Katzensteiner Foto: www.sportpixel.eu

 

Graham Jarvis gewinnt das Red Bull Sea to Sky 2015. Bei drei unterschiedlichen Bewerben konnte sich Graham Jarvis durchsetzen und nimmt damit dem Briten Jonny Walker die Siegesserie in der laufenden Hard-Enduro Saison. 67 Fahrer haben es am Sonntag geschafft, den Gipfel Checkpoint zu erreichen. Darunter auch 8 Österreicher!

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"IG-Gatsch" hat für euch das Rennen aus internationaler und auch Österreicher-Sicht zusammengefasst. >>Hier den Beitrag lesen<<

Anbei noch der Video-Link zu den Highlights 2015.

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http://www.redbull.com/en/motorsports/offroad/stories/1331751084418/red-bull-sea-to-sky-mountain-race-2015-report-and-Highlights

Alle Infos, weitere Videos und Ergebnisse auf http://www.redbullseatosky.com/

Foto: Sea To Sky, FB

Der nachfolgende Bericht zeigt einmal mehr wie wichtig die Nachwuchsförderung im österreichischen Endurosport ist und was dabei herauskommmt. E.A.R.T. Nachwuchsfahrer Sven Mayrhofer kommt aus der 5/18er Juniorendurocup-Schmiede und zeigt jetzt was er drauf hat: Volles 6-Stundenprogramm für Sven Mayrhofer im Enduroparadies Weikartschlag!...

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Die Freiwillige Feuerwehr Weikertschlag im Waldviertel richtet alle 2 Jahre das Thayatalenduro aus. Schon seit August sind die eifrigen Helfer mit der Vorbereitung der Strecke beschäftigt. Am Renntag ist das ganze Dorf auf den Beinen um den über 350 Fahrern eine perfekte Enduroveranstaltung zu bieten. Neben der Rennstrecke und dem Fahrerlager gibt es eine Küche mit großer Auswahl, Motorradwaschplatz und einen Shuttle Bus um zur Dusche zu kommen.

Der Enduro Austria Racing Team Pilot Sven Mayrhofer hat dieses Jahr schon einige Erfolge gefeiert, daher wurde er vom Enduro Masters Veranstalter Joe Lechner kurzerhand in die Profi Klasse versetzt! In der Prologrunde musste er an einem Steilhang umdrehen, weil ihm ein hängengebliebener Fahrer den Weg versperrte. Trotzdem ging sich der 24. Startplatz aus.

Am Sonntagmorgen ging es dann um 9 Uhr auf die 6-stündige Marathondistanz. Es war staubtrocken, mit dem Morgennebel und der aufgewirbelten Erde bildete sich ein Dreckschleier auf Motorrad und Fahrer, daher mussten häufig die Brillen gewechselt werden. Sven fuhr von Anfang an ein fehlerfreies Rennen. Alle 3 Runden kam er zu einem kurzen Tankstopp in die Box. Im Laufe des Tages wurden die Löcher und Wellen auf der Strecke natürlich immer größer, die Rundenzeiten blieben jedoch konstant.

Schon bald hatte sich das Spitzenfeld mit Markus Geier, Walter Feichtinger, Florian Reichinger und Philipp Bertl abgesetzt. Sven blieb hartnäckig dran und konnte somit in der Klasse Profi Einzel den hervorragenden 5. Platz erreichen.

Nächster Halt: ACC Finale in Mattighofen und am 25.10. zum Herbstgranitbeisser nach Schrems, wo er mit dem Reitwagen Testfahrer Herbert Lindtner im Team startet.

Link: Enduro-Austria-Racing-Team 2015

Report: G.M.

Mit nur drei Punkten Rückstand auf den im Juli zurückgetretenen Red Bull KTM Factory Racing Teamkollegen Marc Coma, startete Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) am Montag sozusagen als „WM-Führender“ ins letzte Rennen der FIM Cross-Country Rallies Weltmeisterschaft 2015.

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Nach eher verhaltenem Beginn mit Platz 9 nach Etappe 1, folgten zwei dritte Plätze und der Sprung auf Gesamtrang 3 zur Halbzeit am Mittwoch. Zwei smarte sowie schnelle Schlussetappen mit den Platzierungen 5 und 3 bescherten Walkner auf seiner KTM 450 RALLY letztendlich den zweiten Gesamtrang bei der Rallye OiLibya du Maroc – nur 34 Sekunden hinter seinem Teamkollegen Sam Sunderland – und somit den Rally-WM-Titel 2015!

Matthias Walkner im Ziel der Rallye OiLibya du Maroc: „Heute ist es zu meinem Glück wieder extrem gut gelaufen. Ich konnte bei Kilometer 40 die Führung übernehmen und bin dann ab Wertungspunkt 2 um mein Leben gefahren. Dabei habe ich einen kleinen Vorsprung herausgefahren, und als ich beim Tankstopp 15 Minuten warten musste und der Pablo Quintanilla nicht kam (Sturz, nur leicht verletzt), wusste ich das ich gut unterwegs bin. Ich habe dann versucht keine Fehler mehr zu machen und bin mehr oder weniger gemütlich ins Ziel gefahren. Ein großer Dank an mein Team und meinem Teamchef Stefan Huber, die mir immer geholfen haben, auch wenn es manchmal nicht so leicht war. Danke aber auch an Familie, Freunde, Sponsoren und Fans zuhause – jetzt können wir uns gemeinsam freuen und feiern!“

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Heinz Kinigadner (KTM Motorsport Berater & Walkner Mentor): „Der Hiasi macht mich ehrlich gesagt richtig stolz! Er ist jetzt nach nur etwas mehr als einem Jahr der Weltbeste, als Weltmeister kann er das jetzt zu recht von sich behaupten. Nach der Umstellung vom Motocross habe ich mir nicht gedacht, dass er so schnell zu einem schnellen, und vor allem sicheren Rally-Fahrer wird. Er hat aber wahrscheinlich auch so viel gearbeitet wie kein anderer, das ist jetzt das wohlverdiente Resultat.

Genau vor einem Jahr gab er bei der gleichen Rally sein Debut in der WM-Elite, diese Woche hat er die wenigsten Fehler aller gemacht und sich den Titel wirklich verdient. Heute wird gefeiert, bevor es dann aber nach nur einem Ruhetag für ihn und die noch verbliebenen Teamkollegen mit der Merzouga Rally direkt ins nächste Rennen geht. Rennen fahren ist die beste Vorbereitung auf die Dakar, und diese beiden Rallys in Folge sind eine perfekte Simulation für die große Prüfung zum Jahresbeginn.“

Alex Doringer (Team Manager KTM Rally Factory Racing Team): „Eine Wahnsinns Leistung vom Matthias nach nur einem Jahr im Rally-Sport den WM-Titel von einem gewissen Marc Coma zu übernehmen. Er hat sich in der extrem kurzen Zeit sehr stark verbessert, ist zwar noch nicht ganz perfekt unterwegs, wenn er aber in der Gangart weiterarbeitet steht ihm noch eine große Rally-Zukunft bevor. Wichtig ist, dass er die Merzouga Rally jetzt nur als Training sieht und dann fit sowie gut vorbereitet in die Dakar 2016 starten kann. Als Team, Hersteller und Firma können wir unglaublich stolz sein jetzt einen österreichischen Rally-Weltmeister in unseren Reihen zu haben!“

Nach dem Triumph am dritten Tag bei der Rally Dakar 2015, dem Gewinn der vorletzten Wertungsprüfung der Abu Dhabi Desert Challenge beim WM-Auftakt, dem Etappensieg bei der Sealine Cross-Country Rally in Qatar, dem Gewinn des Sardegna Rally Race und dem zuletzt zweiten Platz bei der Atacama Rally, krönt Matthias Walkner die ohnedies schon grandiose Saison bei der Rallye OiLibya du Maroc mit seinem zweiten WM-Titel nach der MX3-Weltmeisterschaft 2012!

www.matthiaswalkner.com

Ergebnis Etappe 5 Rallye OiLibya du Maroc 2015
1. Paolo Goncalves (POR), Honda, 3:35:00 h
2. Helder Rodrigues (POR), Yamaha: +5:46 min
3. MATTHIAS WALKNER (AUT), KTM, +6:48
4. Sam Sunderland (GBR), KTM, +10:35
5. Olivier Pain (FRA), KTM, +10:37

Gesamtwertung Rallye OiLibya du Maroc 2015 nach 5 von 5 Etappen
1. Sunderland, 15:38:00 h
2. WALKNER, +34 sec (FIM Cross-Countries Rally Weltmeister 2015)
3. Goncalves, +29:08 min
4. Ruben Faria (POR), Husqvarna, +56:38
5. Kevin Benavides (ARG), Honda, +59:15

Gesamtwertung FIM Cross-Country Rallies WM nach 6 von 6 Rennen
1. WALKNER, 87 Punkte
2. Sunderland, 80
3. Marc Coma (ESP), KTM, 70 (nicht am Start, Karriere beendet)
4. Goncalves, 69
5. Quintanilla, 65

Ergebnisse Matthias Walkner Rallye OiLibya du Maroc 2015
Etappe 1: Platz 9, Gesamtrang 9
Etappe 2: Platz 3, Gesamtrang 4
Etappe 3: Platz 3, Gesamtrang 3
Etappe 4: Platz 5, Gesamtrang 3
Etappe 5: Platz 3, Gesamtrang 2

Fotos: Red Bull Content Pool, Matthias Berger

 

Auch das für 10. Oktober geplante Extreme Enduro VERD in Slowenien musste dem starken Niederschlag weichen. Das Rennen wurde auf Grund der weiteren schlechten Wettervorhersagen auf den 24.Oktober verschoben!

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Infos auf:

Alle Informationen finden sich (nach genauerem hinsehen) auf der facebookseite des Veranstalters: https://www.facebook.com/VERD-Vertical-Extreme-Ride-Dirtpark-1483955308564060/timeline/

oder auf dieser Webseite: http://prijavim.se/calendar/period/2015-10#evcal_head
(Siehe 10.Oktober)

Quelle: Verd, FB

ELF Team-Trophy Finale am Red Bull Ring am 24.Oktober 2015: Das letzte Rennen 2015 der Enduro-Trophy Crew steht unmittelbar vor der Tür. Am 24. Oktober findet am über die Grenzen hinaus bekannten Enduro Gelände in Spielberg (Stmk.) der Finallauf zur internationalen ELF Team- Trophy statt...

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Noch einmal wird die Strecke mit allen Passagen, wie Enduro- Cross Parcours, MX- Sektion, Enduro- Fortgeschritten und nicht zu Letzt auch die „neuen Schleifen“, die heuer im Zuge der Enduro ÖM eröffnet wurden, zur finalen Runde zusammengefasst. Zusätzlich werden für den letzten Schlagabtausch auch noch die nötigen Sanierungsmaßnahmen getroffen, um perfekte Rennbedingungen zu schaffen!

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Der Ablauf:
Ein Team besteht aus max. zwei Fahrern. Der Bewerb kann auch als Solist in Angriff genommen werden, allerdings gibt es keine eigene Einzelwertung! Die Strecke ist ab 10. 00 Uhr für das freie Training geöffnet. Von 12. 00 – 13. 00 Uhr wird in Spielberg der Race- Track hergerichtet und wie gewohnt die Mittagspause abgehalten. Nach einer kurzen Fahrerbesprechung, geht es für die Startfahrer um 13. 00 Uhr in die Besichtigungsrunde. Das Rennen dauert wie gewohnt 2 Stunden und wird mittels Lehmans- Start hinten auf der ´alten Westschleife´ um 13. 30 Uhr gestartet.

Diejenigen die noch genug Ausdauer haben, können nach dem Bewerb die Strecke wieder zum „freien Training“ benützen! Ca. um 16. 00 gibt es dann die Tagessiegerehrung und gleich im Anschluss folgt noch die Jahresendsiegerehrung direkt am Offroad Bike Track des Red Bull Ring. Zahlreiche Sachpreise warten auf Ihre Gewinner :-).

Die Anmeldung erfolgt unbürokratisch von 10. 00 – 12. 00 Uhr ausschließlich vor Ort.
Das Nenngeld von 50 € pro Teilnehmer ist am Renntag im Zuge der Registrierung zu entrichten.

Das Orga Team freut sich auf einen fairen Showdown am Red Bull Ring

http://www.enduro-trophy.at

Leider schlechte Nachrichten aus dem Raum Ligist in der Steiermark. Das Schilcherenduro 2015 musste abgesagt werden: Bitter aber wahr! Eine Krisensitzung wurde von der Nächsten abgelöst, zahllose Telefonate und Diskussionen geführt, aber Fazit ist, dass die Rennleitung des MRC-Styria schweren Herzens das SchilcherEnduro 2015 absagen musste!

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Aufgrund der extrem starken Bodendurchnässung der vergangenen Tage ist das Fahrerlager nicht zu befahren und ebenso ein unakzeptabler Flurschaden im Gelände mehr als vorhersehbar!

An alle Teilnehmer: Unter Einbehalt von Euro 10,00 des Startgeldes für den Organisationsaufwand wird das Startgeld retourniert. Alle weiteren Informationen werden auf der Homepage veröffentlicht.

 http://www.schilcherenduro.at/

 

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