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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Am 22. April geht der Österreichische Endurocup in die 2. Saison. Enduro Austria hatte die einzigartige Möglichkeit die Strecke in Guttaring schon mal vorab zu besichtigen. So viel mal vorweg, die Sonderprüfung konnte leider noch nicht befahren werden da die Rindvieher vom Herrn Pirolt, den schönen Frühlingstag, in der Sonne genossen. Es wird aber so ähnlich wie letztes Jahr gefahren werden. Aber es ging ja sowieso eher ums testen eines neuen schweren Teils...

 

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Zuerst, so zum Aufwärmen mal schnell zum Felsen ober dem Hof. Durch das schöne Wetter luden die Steinkanten zum Spielen und Herumhüpfen ein. Beim Rennen wird, im Falle Schönwetters, da "Toml" sich schon was einfallen lassen damit auch schwer drin ist wo schwer drauf steht ;)

Weiter ging es über bekannte Wege durch den Wald. Rauf, runter, Wurzeln und Schrägfahrten. Für jeden was dabei. Dann weiter zum neuen Teil. Einfahrt unter dem Fahrerlager. Das erste Drittel wie voriges Jahr, dann weiter runter. Bedeutet dann natürlich auch wieder weiter rauf. Anfangs noch recht einfach zeigten sich bald die ersten Wurzeln und Steine. Saubere Linienwahl und im richtigen Moment voll aufdrehen war die Devise. Das letzte Drittel gleich wie voriges Jahr. Also Forstweg, dann auffahrt, schrägfahrt und schräge Auffahrt.

Es werden höchstwahrscheinlich 6 große Runden zu fahren sein und alle 2 Runden dann eine gezeitete Sonderprüfung. Es wird beim Rennen auch nicht mehr so viel Arbeit in das Abbandeln investiert. Es ist deutlich zu erkennen wo die Strecke verläuft und jeder wird ja so viel Anstand haben auch dort zu fahren. Dafür gibt es mehrere Kontrollstellen. Offizielle und Inoffizielle! Weil mit einem Absperrband kann man die Abkürzer sowieso nicht aufhalten... Hinterher braucht dann keiner sagen hab ich ja nicht gewusst, da war kein Band ... Kein Strich beim Checkpoint oder irgendwo mitten im Wald fern der Stecke erwischt bedeutet DISQUALIFIKATION. Ohne Wenn und Aber!

 

 

Jetzt noch zu den Neuerungen im heurigen Jahr:
Das Training findet schon am Freitag statt. Rennen am Samstag. Somit weniger Stress bei der Heimreise. Vor allem dürfen alle die sich für das Training angemeldet haben auch am Sonntag trainieren. Somit kann man am Samstag ruhig etwas länger im Zelt verweilen. Dann Ausschlafen noch etwas Fahren und eine gemütliche Heimreise am Sonntag.

Als Zuckerl bekommen alle die sich für Training und Rennen anmelden noch einen Gutschein für ein Hirterbier mit Schnitzelsemmel. Der ÖEC schaut halt auf seine Fahrer.
In diesem Sinne danke für die Einladung und wir sehen uns wieder am 22. April.

Das ÖEC-Team und Enduro Austria wünscht allen Fahrern eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2016.
Anmeldung unter http://www.endurocup.at/anmeldung-oeec-guttaring-2016

 

Bericht: Anton Edlinger, Foto: Johannes Kundegraber

Pressemitteilung: Im Schidorf Kirchbach fand am Samstag, 12. März 2016 wieder das wohl spektakulärste Motocrossrennen im Waldviertel statt. Der Einladung der JBX-Fighters aus Niederstrahlbach folgten 65 Motocrossfahrer, die meisten aus Nieder- und Oberösterreich...

 

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Nach zwei Trainingsläufen wurde von der Rennleitung entschieden, den Zielbereich in die Mitte des letzten Steilhanges zu verlegen, da sich die Pistenbedingungen mit nassem Schnee alles andere als ideal darstellten.

Dennoch wurde danach den hunderten begeisterten Zuschauern entlang der Rennstrecke ein spektakuläres Rennen geboten. Zahlreiche Stürze und hängengebliebene Motorräder dominierten das Geschehen. Am Ende des Tages durfte sich Roman Bauer vor Roland Wurm und Franz Bauer (ebenfalls ein JBX-Pilot) über den Tagessieg freuen.

Die Quad-Klasse (acht Fahrer am Start) gewann Alexander Sams vor Andreas Dorninger und Martin Hanny aus Zwettl.

Die perfekt organisierte Veranstaltung ging unfallfrei und ohne Zwischenfälle über die Bühne.

http://www.jbx-fighters.at/

 

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Enduro-Urgestein Werner Müller lud am 18. März zur Pressekonferenz in die Brauerei Hirt. Neben der Vorstellung seines Teams schmiedet der 48-jährige Kappler bereits Pläne für die Zukunft. „Egal, ob ich aktiver Endurist bin oder nicht, das Team Werner Müller wird es solange geben, solange ich lebe“, verspricht er.

 

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Für die Rennsaison 2016 hat Werner Müller einige vor, sogar einen WM-Lauf schließt er nicht aus. (Details hierzu folgen) Des weiteren reist er bereits am Dienstag nach Frankreich, wo am Osterwochenende die beiden nächsten Renntage in der Europameisterschaft am Rennkalender stehen.

Mit dabei auch Teamkollege und Trainingspartner Florian Salbrechter, der von Werners Erfahrung gerne profitiert: „Ich bin etwas ungestüm im Rennen, Werner holt mich oft runter und zeigt mir was machbar ist und was nicht. Wir können uns gegenseitig noch viel beibringen.“

Auch der langjährige Wegbegleiter von Müller und Teamfahrer Roland Korak findet zum Abschluss noch passende Worte: „Wir alle können stolz sein in diesem Team sein zu dürfen und von Werner Müller so toll unterstützt zu werden.“

Pressemitteilung: N Fischer, Fotos: © Werner Müller

www.werner-mueller.at

Leider schlechte Nachrichten aus der Steiermark. Die Gipsbergtrophy, geplant für 13.August in Tragöss/Stmk., musste für dieses Jahr abgesagt werden. Der Kommentar des Veranstalters: Liebe Motorsportfreunde! Im Jahr 2016 müssen wir leider eine Schaffenspause einlegen, die Gipsbergtrophy fällt dieses Jahr aus!

Wir hoffen Euch 2017 wieder bei uns begrüßen zu können. Euer MSC Haringgraben

Link: http://www.msc-haringgraben.at/

 

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Quelle: MSC Haringgraben

Was für ein Aufschrei in der Enduroszene. Nach dem fahrerseitig verschuldeten Debakel beim „No Fear No Limit 2016“ in Rasa hatten wir ein sehr langes Gespräch mit dem Veranstalter. Das Rennen wird ja seit vielen Jahren von 2 Kroaten und einem Österreicher organisiert. Diese Herren und ihre Helfer investieren jährlich sehr viele Stunden bzw. Wochen ihrer Freizeit um uns Sportlern ein tolles Rennen anbieten zu können. Dementsprechend traurig und unsportlich ist es dann natürlich wenn sich einige Fahrer nicht an die Regeln halten. Insbesondere ging es darum, dass einigen Fahrern in den „No Help Zonen“ teilweise mehr als nur geholfen wurde...

 

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(Bild: Selbst ist der Mann...)

Da nun in der Folge eine faire Auswertung nicht möglich war und sich die Veranstalter nicht monatelang mit Videobeweisen bzw. nachfolgenden Video-Gegenbeweisen herumschlagen wollen und für die Zukunft ein Rennen in dieser Art nicht mehr in Frage kommt, hat der Veranstalter einen offenen Brief verfasst in dem angekündigt wird, dieses Rennen nicht mehr zu organisieren. Weitere Gründe ergeben sich außerdem aus Genehmigungs- und Finanzfragen. Das positive Feedback in Form von großem Lob, Zuspruch des Weitermachens und Anteilnahme auf diesen Brief war aber so groß, dass nach heutigem Gespräch wieder Hoffnung für weitere Veranstaltungen besteht.

Sicher aber nicht in dieser Art und Weise. Es wurden bereits einige Möglichkeiten ins Auge gefasst. Letztlich liegt es aber bei der Crew selbst. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen....

Infos und offener Brief auf: http://www.x-tracks.eu/rennen-2016.htm

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Bild: Gewinner Philipp Bertl auf BETA

 

Zum Rennen 2016 selbst:

Das mittlerweile 9."No Fear No Limit" Akrapovic ist ein Hard Enduro Rennen im Südosten Istriens das bereits vielen Fahrern bekannt ist. Hier treffen sich in den Klassen Profi, Expert, Team und Trial viele Rider aus verschiedensten Nationen um sich durch das Gelände zu kämpfen. Wer sich bereits vor dem Rennen hierher begibt um das Gelände zu erkunden kennt die Fakten. Hier am Start zu sein bedeutet sich mit seinem Bike ans Limit zu wagen. Frei nach dem Motto ein Mann und seine Maschine gegen die Elemente und die Launen der Natur.

Schon ein bisschen Regen kann das Hard Enduro Gelände zu deinem größten Alptraum machen. Die rote Erde kombiniert mit Gestein und rutschigen Felsen ergibt keinen „Grip“ und somit kein Vorankommen.
Am Freitag wurden die Fahrer vom X-Tracks Team im Steinbruch begrüßt. Das Fahrerlager befand sich dieses Jahr quasi im Zentrum der Prologstrecke. Am Freitag hatten die Fahrer die Möglichkeit, die Prologstrecke im Training zu besichtigen um sich mit den Streckenbedingungen vertraut zu machen und ihre Linie zu finden. Am Samstag hatte dann jeder die Gelegenheit zwei gezeitete Runden zu fahren um den Startplatz für Sonntag zu ermitteln.

Der Wettergott schien gnädig zu sein und schenkte uns am Samstag Sonnenschein. Dieser tat der Strecke gut und es wurde deutlicher griffiger als am Vortag beim Training. Auch die Fahrer genossen das Mittagessen in der Sonne und die ganze Atmosphäre war toll. Das X-Tracks Team mit allen seinen helfenden Händen sorgte für Verpflegung, coole Musik im Fahrerleger und natürlich für Sicherheit auf der Strecke. Unseren hauseigenen Enduro Austria Racing Team - Fahrern Willi Stocker und Adi Ringhofer ging es bei der Qualifikation in der Klasse Team am Samstag mit einem 3. Platz sehr gut. Ein hervorragender Startplatz für Sonntag war gesichert.
Nachdem die Startzeiten für Sonntag nun feststanden wurden am Samstag bei der Fahrerbesprechung im Hotel noch wichtige Details für das Rennen bekannt gegeben. Dieses Jahr gab es keine Karte auf der die erreichten Checkpoints gestempelt wurden sondern QR Codes auf den Startnummern die gescannt wurden. Wie bei jedem Spiel gibt es auch bei jedem Hard Enduro Rennen Regeln und Bestimmungen, an die es sich zu halten gilt. Die Rennleitung hat sogar mit einer Power Point Präsentation die wichtigsten Facts veranschaulicht um Unklarheiten zu beseitigen und die Regeln für alle deutlich zu machen.

 

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Am Renntag ging es nach einer Startverzögerung dann los und die Fahrer machten sich auf den Weg ins Gelände. Der Wind schaffte es die Strecke zu 80% abzutrocknen und so waren die Bodenverhältnisse optimal um sich auszutoben. Der „Grip“ war perfekt und so verzieh das "böse" Gelände in Rasa den ein oder anderen Fehler. Es begann nun der Wettlauf gegen die Zeit, da es 18 Checkpoints für die Profi, Expert und Trial Klasse, und 14 für die Teamklasse zu erreichen gab aber nur vier Stunden Zeit dafür waren.

Leider musste nach Beendigung des Rennens festgestellt werden, das sich einige Fahrer nicht an die Spielregeln gehalten haben und sich somit einen Vorteil im Rennverlauf verschafft haben. Da es Beweisfotos und Videos gibt hat sich das X-Tracks Team auf der Homepage zum Rennen zu diesem unsportlichen Verhalten geäußert und Konsequenzen daraus gezogen. Leider treffen die Folgen all jene, die gerne an diesem Rennen teilnahmen bzw. dies auch zukünftig tun wollten.
Danke nochmal an das X-Tracks Team mit allen seinen Helfern für die tolle Strecke und für dieses gut organisierte Rennwochende !

Bericht Veranstaltung: Mario, Rennbericht: Steffi + Adi

Foto1: X-Tracks, Foto2: Beta, Foto 3: Enduro-Austria

Nach der Verlegung nach Österreich im Jahr 2013 kehrte Husqvarna Motorcycles mit einer brandneuen Modellreihe an die Spitze des OffroadMotorsports zurück. Mit der Präsentation seiner neuen Straßenmotorräder macht Husqvarna den ersten großen Schritt zurück in das Street-Segment. Der Mix von Tradition, hohen Qualitätsstandards, Performance und Style ist Beweis für die ambitionierten Ziele der schwedischen Marke und bildet ein starkes Fundament für anhaltendes Wachstum und erfolgreiche Zukunft. Werde Teil dieses innovativen Teams, trage zu unserer Erfolgsstory bei und starte deine eigene!

Stellenausschreibung:

Link: Hier geht es zur Ausschreibung und Bewerbung

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Quelle: Husqvarna

Pressemitteilung: Die Motoren hörte man am, und um den Feistritzsattel röhren, als letzten Samstag die SU Trattenbach das erste Snowhill-Xtreme-Race auf der Schipiste beim Gasthaus Dissauer veranstaltete. Dabei ging es darum, dass jeweils vier Motocrossfahrer gegeneinander den Hang auf einer Schneeunterlage hinauf fahren. Die jeweils zwei schnellsten steigen in die nächste Runde auf...

 

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Dieses Rennen lockte Motorsportler aus ganz Österreich ins Feistritztal, unter ihnen die Elite der heimischen Motocross und Enduroszene. Insgesamt waren 70 Teilnehmer am Start, die in 2 Klassen um den Einzug ins Finale kämpften.
Nach zahlreichen spannenden Duellen, bei denen auch die Action nicht zu kurz kam, setzte sich in der Klasse Limited Gaupmann Stefan vor Zink Kevin und Arzberger Christian durch. Die Klasse Open beherrschte Reithofer Mario. Er siegte im großen Finale vor Mosbacher Thomas und Rossböck Thomas.

 

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Ergebnis - Klasse Limited:
1. Stefan Gaupmann
2. Kevin Zink
3. Christian Arzberger
4. Mario Hlavacek
5. Christian Uterlutsch
6. Daniel Fragner
7. Florian Morgenbesser
8. Bernhard Tauchner

Ergebnis - Klasse Open:
1. Mario Reithofer
2. Thomas Mosbacher
3. Thomas Rossböck
4. Rene Pucher
5. Christoph Prenner
6. Manuel Griessauer
7. Peter Goldgruber
8. Christoph Kapfenberger

http://www.su-trattenbach.at/

 

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