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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

Pascal Rauchenecker gewinnt die Eliteklasse beim 1. Aspangrace! Der neue, durch einen Besitzerwechsel notwendige Name des Rennens ist etwas ungewohnt. Für die Fahrer gab es aber keinen Unterschied zu vorher. Beim zweitgrößten Rennen in Österreich ist so ziemlich alles am Start was in der Enduroszene Rang und Namen hat. Nachdem schon Marc Coma, Alfredo Gomez und Manuel Lettenbichler ihre Runden im Bergwerk gedreht haben, wurde heuer der junge österreichische Enduroprofi und Ex-Motocrosser Pascal Rauchenecker eingeladen...

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Seine Topform hat er erst kürzlich bei einem Wild-Card Start in der MX2 Motocross WM mit einem 5. Platz beim WM Lauf bestätigt. Wer soll ihn bitte schlagen und wer müsste dafür noch verpflichtet werden? Werden wir einmal Toni Cairoli am Start sehen? Wie auch immer. Im extrem stark besetzten Rennen der Eliteklasse gab es einen eindeutigen Sieger mit über 7 Minuten Abstand auf den zweiten. Dabei kann er es sich sogar leisten die Vorderbremse zu zerstören und mal 5 Minuten Reparaturzeit einzulegen. Wenn man im Schnitt 1 ½ Minuten schneller fährt wie der 2. kann man sich solche kleinen Zwischenfälle locker leisten. Ein absolut verdienter Sieger.

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Aspangrace Elite: 1. Pascal Rauchenecker, 2. Geier Markus, 3. Wibmer Matthias
Die Bedingungen für das Rennen waren ausgesprochen gut. Es war am Samstag nicht zu warm. Im Gegensatz zu 2015 gab es auch keine allzu große Staubentwicklung. Im Gegenteil, im Wald gab es sogar so was wie Schlammlöcher. Am besten war es aber im Bergwerk. Wenn gerade keiner vor einem war konnte auch der letzte Gang ausgedreht werden. Ein geiles Gefühl, bei dem man sich das Grinsen unterm Helm nicht verkneifen kann. Die Streckenführung kann man als durchaus gelungen bezeichnen. Es gab keinen nennenswerten Stau und an den schwierigsten Stellen hatte man immer mehrere Spuren zur Auswahl.

Die Sieger im Überblick:
Samstag Rennen 1: Klasse 2 - bis 250ccm bis 26 Jahre: Herzog Florian Klasse 3 - bis 250ccm, 26 bis 45 Jahre: Wagenhofer Michael Klasse 7 - Golden League (ab 45 Jahre): Pötz Günter Klasse 8 - Team: Feichtinger Walter/Pöschl Rudi

Das 2. Rennen war naturgemäß schwieriger, weil es am Nachmittag natürlich heißer war. Die Staubentwicklung war auch noch kein Problem. Etwas ermüdend waren die Wellen, die sich herausgefahren haben. Deswegen sind die Zeiten von Rennen 1 und 2 auch nicht vergleichbar.

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Samstag Rennen 2
Klasse 1 - Aspangrace-Elite: Rauchenecker Pascal Klasse 4 - über 250ccm bis 26 Jahre: Krimbacher Manuel Klasse 5 - über 250ccm, 26 bis 35 Jahre: Kofler Christoph Klasse 6 - über 250ccm, 35 bis 45 Jahre: Leitner Oliver
Schnellste Dame: Vieghofer Patricia

Sonntag: Alles dreht sich!

Am Sonntag wurde in die entgegengesetzte Richtung gefahren. Es gab Wellen, die man fast schon als Dünen bezeichnen konnte. Dafür dauerte das Rennen nur 2 Stunden und es wurden auch einige schwierige Stellen herausgenommen. Ein guter Plan an einem derartig heißen Sommertag.
Leider hatten die Veranstalter etwas Pech beim herausnehmen eines schwierigen Streckenteils in der 2. Runde des Rennens. Während der Führende in der Elite Klasse im schwierigen Streckenteil steckte wurde der 2. umgeleitet. Somit gab es einen Führungswechsel ohne Überholmanöver. Der Sieger konnte allerdings wirklich nichts dafür und gewann letztendlich in überlegener Manier.

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Bild: Herrliche Auffahrten in Serie

Ergebnisse Sonntag:
Klasse 1 - Aspangrace-Elite: Bertl Philipp Klasse 2 - bis 250ccm bis 26 Jahre: Riegler Mario Klasse 3 - bis 250ccm, 26 bis 45 Jahre: Wagenhofer Michael Klasse 4 - über 250ccm bis 26 Jahre: Sieber Marcel Klasse 5 - über 250ccm, 26 bis 35 Jahre: Simon Thaler Klasse 6 - über 250ccm, 35 bis 45 Jahre: Kern Thomas Klasse 7 - Golden League (ab 45 Jahre): Jeitner Roland Klasse 8 - Team: Geier Markus/Reichinger Florian Klasse 9 – Youngsters: Mayrhofer Sven Klasse 10 – Väter: Lindtner Herbert

Resümee: Trotz neuem Namen ist die Veranstaltung für die Fahrer genau gleich wie vorher. Es ist und bleibt eines der besten Rennen in Österreich. Das sieht man alleine daran wie schnell die Startplätze ausgebucht sind. Außer dem Erzberg gibt es auch kein Endurorennen mit mehr Zusehern. Es ist einfach ein geiles und vor allem familiär gebliebenes Rennen. See ya next year :-)

Alle Ergebnisse auf www.aspangrace.at

 

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Bild: Voller Einsatz bereits bei den Kleinsten Fahrern

 

E.A.R.T. Fahrer Sven Mayrhofer zum Rennwochenende:

Unser E.A.R.T Fahrer Sven Mayrhofer war alle drei Tage mittendrin statt nur dabei und erzählt über „sein“ Wochenende: „Für die Meisterschaftsfahrer des Juniorenendurocups begann das Rennwochenende schon Freitags. Um acht Uhr in der Früh durften wir mit nationalen sowie internationalen Endurostars trainieren. Vormittags fuhren wir mit Patrick Käferschlager Einzelteile der Strecke ab um sie genauer unter die Lupe zu nehmen. Das klare Highlight des Tages war aber, dass wir mit Alfredo Gomez trainieren durften. Es ist beeindruckend wie ruhig und mühelos er schwierige Passagen bewältigt. An dieser Stelle muss man schon ein großes Lob an das 5/18 Team aussprechen, dass uns solche Trainings angeboten werden!

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Bild: Sven Mayrhofer mit einem Vorderrad - "Patschen" trotzdem noch als Gewinner ins Ziel gefahren

 

„Am Samstag startete für mich der erste Renntag! In meiner Klasse (Klasse 2; bis 250ccm; bis 26 Jahre) nannten sich viele Fahrer die mir gerade leistungstechnisch überlegen schienen. Leider passierte mir es gerade in dieser Situation, dass ich den Vorstart etwas verpasste und mich hinter der Konkurrenz anstellen musste... Aber als der Start halbwegs gut verlief kam in mir wieder Euphorie hoch und ich konnte das Feld mit meiner Braumandl KTM von hinten aufholen. Nach drei Stunden Renndauer und viel geschluckten Staub konnte ich mich wieder am vierten Platz finden!“

„Um 7:00 klingelte der Wecker am Sonntag. Die Muskeln waren noch etwas zäh, aber was soll´s! Am zweiten Renntag dürfte die Youngster-Klasse des Juniorenendurocups beim Hauptrennen starten. Bei dieser Meisterschaft galt es für mich nach zwei verpatzten Rennen das Ruder umzureißen um endlich Punkte zu holen. Also war ich überpünktlich beim Vorstart um ja nicht den gleichen Fehler wie am Vortag zu machen und einen guten Startplatz zu ergattern.
Als der Startschuss fiel konnte ich gleich in der zweiten Kurve die Führung übernehmen. Mein Glück hielt aber nicht lange, denn als ich versuchte bei einer Waldauffahrt einen Stau auszuweichen verfing sich ein riesiger Ast zwischen Schwinge & Hinterrad. Verzweifelt versuchte ich mein Motorrad zu befreien, musste aber zusehen wie ein Fahrer nach dem anderen überholte.

Erst mithilfe eines Streckenposten konnte ich wieder starten. Eine erneute Aufholjagd stand vor mir! Nach rund einer Stunde war ich wieder am zweiten Platz und musste mich gegen den bayrischen Nachwuchsfahrer Matthias Thurl behaupten. Nach einigen Überholversuchen klappte es endlich und ich konnte die Führung übernehmen. Doch in der letzten Runde wurde es nochmal richtig heikel für mich. Bei einer Schlammpassage übersah ich einen Stein und merkte sofort, dass sie Luft aus meinen Vorderreifen war! Schnelles Fahren wurde daher unmöglich und ich versuchte alles um meine Position zu halten. Dennoch konnte ich mit letzter Kraft, in Führung liegend, ins Ziel retten!“
Auch die ganz Kleinen waren beim AspangRace 2016 wieder voll dabei!"

 

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E.A.R.T. Fahrer Fabian Kaltenbrunner erzählt von seinen Rennerlebnissen:

"Am Freitag ging es für die 5/18 Juniorendurocupfahrer schon um 08:00 Uhr mit dem Training los, als Startrainer war dieses Mal Enduroprofi Alfredo Gomez mit dabei. Gomez hat sich viel Zeit für uns genommen und vermittelte uns wertvolle Tipps und Tricks. Am Rennsonntag pünktlich um 11:00 Uhr fiel der Startschuss.

Der Start ist mir leider nicht gut gelungen und so ging ich als Vorletzter ins Rennen, zusätzlich kam in der ersten Runde noch ein heftiger Abflug dazu, bis ich und meine KTM wieder einsatzfähig waren, befand ich mich an der letzten Stelle des 12-köpfigen Starterfeldes. Erschwerend kam dazu, dass im selben Rennen die Klasse JE1 – 50ccm und JE3 – 85ccm unterwegs waren und somit ein reges Treiben auf der staubigen Strecke herrschte.

Im Laufe des 45-minütigen Rennens konnte ich mich jedoch Platz für Platz nach vorne kämpfen und mich schlussendlich noch über den 6ten Platz freuen. Durch meinem 2. Platz in Grafenbach und meinem 3. Platz in Lunz/See konnte ich in der 5/18 Meisterschaftsgesamtwertung den 2. Platz verteidigen. Jetzt heißt es nochmals hart trainieren damit ich beim Finale in Schrems nochmals eine Top Platzierung einfahren kann. Am 10.Septemper findet der nächste Lauf zur ACC Serie in Haidershofen statt, wo ich wieder in der Wild Child Klasse antreten werde."

 

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Bild: Patricia Vieghofer (E.A.R.T.) gewinnt in Aspang!

 

Fotolinks: Wie immer wurden in Aspang jede Menge Fotos gemacht. Anbei die wichtigsten Fotolinks:

Fotos Enduro Austria AspangRace 2016
Fotos Enduro Austria AspangRace 2016 - JuniorEnduroCup
Fotos: www.sportpixel.eu
Fotos: www.sportograf.com

 

Servus Krone TV-Beitrag:

Videolink: https://youtu.be/cTsNKY6aVSA

 

Kurzes Video der "Einfahrt Startkurve" 5/18 JuniorEnduroCup Aspang:

Videolink: https://youtu.be/OzlOr-7izuM

 

Berichte: Enduro-Austria, Wolfgruber, Mayrhofer, Kaltenbrunner
Fotos: Enduro Austria, Günter Tod

 

Am 1. Oktober veranstaltet der Enduroklub W7 bereits sein 10. W7 Endurocross Rennen. Ab 09:00h werden spannende Kämpfe mit Motocross- und Enduromaschinen in Entschendorf/St. Margarethen an der Raab ausgetragen. Im Rennmodus geht es, den ganzen Tag über, in verschiedenen Hubraumklassen über eine ausgewiesene Strecke. Zudem wird auch die österreichische Meisterschaft zur Classic MX Serie mit Leistungsstarken Motocrossmaschinen vergangener Tage ausgetragen.

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Unter den insgesamt rund 250 Startern werden sich auch wieder nationale Top-Fahrer aus der österreichischen Enduro- u. Motocrossmeisterschaft mischen. Zuschauer sind herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl rund um die Strecke wird bestens gesorgt.

Auf Ihr Kommen zu dieser, in unserer Region, sicherlich einzigartigen Veranstaltung freut sich der W7 Enduroklub St. Margarethen an der Raab.

Weitere Informationen zur bevorstehenden Rennveranstaltung für Zuschauer und Fahrer auf der Homepage des W7:

www.enduroklub-w7.at 

 

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Quellen: Josef Macher, Enduroclub W7

 

Vom 15. bis 18. Juni 2017 wird der Steirische Erzberg zur beeindruckenden Bühne für die 23ste Ausgabe der weltweit renommiertesten Motorrad-Offroadveranstaltung! Für tausende ambitionierte Motorrad-Offroadsportler auf allen Kontinenten beginnen mit der offiziellen Bekanntgabe des Erzbergrodeo-Veranstaltungstermins die Vorbereitungen auf das härteste Xtreme Enduro Event des Jahres. Das Frohnleichnams-Wochenende vom 15. bis 18. Juni 2017 werden sich auch zig-tausende Fans aus aller Welt dick im Kalender anstreichen, die bereits zum 23sten Mal die beschauliche Stadtgemeinde Eisenerz und die komplette Region rund um den Steirischen Erzberg ins Epizentrum der internationalen Dirtbike-Szene verwandeln werden.

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Nach dem Erzbergrodeo ist vor dem Erzbergrodeo - für die Veranstaltercrew rund um Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch und Organisationsleiter Mark Schilling laufen die Vorbereitungen für 2017 bereits seit Monaten auf Hochtouren. "Nach der Fixierung des Veranstaltungstermins hat die Erhaltung und Optimierung der Infrastruktur für unsere zig-tausenden Besucher oberste Priorität. Weitere Hauptthemen sind die Umsetzung unserer Konzepte für die Sicherheit auf und neben den Rennstrecken, der effizienten Abfallwirtschaft, der Energieversorgung und der Verkehrsleitung während der Veranstaltung. In den letzten Wochen haben wir das durchaus positive Feedback aus allen Organisationsbereichen des Erzbergrodeo 2016 gesammelt und analysiert. Die Erkenntnisse werden jetzt in die Planungen und Vorbereitungen für das Erzbergrodeo XX3 eingearbeitet.", umschreibt Mark Schilling die Herausforderungen hinter den Kulissen des einzigartigen World Xtreme Enduro Events im Herzen Österreichs.

Erzbergrodeo XX3 World High Speed Prolog: 1.500 Fahrer gegen den Berg aus Eisen
Das legendäre High Speed Race zum Erzberg-Gipfel gilt längst nicht nur als Qualifikation für das Red Bull Hare Scramble - beim Kampf um das prestigeträchtige Prolog-Podium gehen alljährlich die schnellsten Offroadathleten aus aller Welt an den Start. Spitzengeschwindigkeiten von über 180 km/h auf der mit vielen Kurven und etlichen selektiven Schikanen gespickten Strecke sind kein Kindergeburtstag, und so trennt sich auch beim Prolog schnell die Spreu vom Weizen.

Für eine Platzierung unter den Top-500 braucht es die perfekte Kombination aus Motocross-Fahrtechnik, High Speed Fähigkeiten und Trialkenntnissen, um unter die schnellsten 50 und damit in die erste Startreihe des Red Bull Hare Scramble zu kommen ist auch noch die perfekte Linienwahl auf der knapp 14 km langen Strecke unerlässlich. Die kernige Schotterpiste erstreckt sich vom Fuß des Erzbergs bis knapp unter den Gipfel auf 1.466 Metern und folgt den Konturen des Eisernen Giganten. "Eine echte Herausforderung an die Konzentration und Gashand der Teilnehmer. Wir dürfen gespannt sein, ob die heimischen MX-Cracks auch 2017 wieder in der Entscheidung ganz vorne mitreden!", freut sich Karl Katoch auf das Erzbergrodeo High Speed Highlight.
Sieg war mehr als verdient!"

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Erzbergrodeo XX3 Red Bull Hare Scramble: Tougher than Iron
Nur die 500 schnellsten Fahrer aus dem Iron Road Prolog gehen beim definitiven Erzbergrodeo Highlight an den Start - und dürfen sich auf die unbestritten härteste Challenge der Xtreme Enduro Saison "freuen". 35 Kilometer selektives Terrain gilt es innerhalb 4 Stunden zu bewältigen, wobei 25 Checkpoints auf dem Weg ins Ziel passiert werden müssen. Die Strecke schlängelt sich über den ganzen Berg und serviert den Teilnehmern aus knapp 40 Nationen ein scharf gewürztes Menü aus endlosen Steilauffahrten, nahezu senkrechten Abfahrten, rutschigen Waldpassagen - und den berühmt-berüchtigten Felssektionen mit klingenden Namen wie Machine, Carl's Dinner oder Dynamite.

2016 erreichten bei optimalen Wetter- und Streckenbedingungen gerade einmal 9 Teilnehmer das Ziel, ein deutliches Indiz für den Schwierigkeitsgrad der Red Bull Hare Scramble Strecke. "Streckenchef Hans Werth hat mit seiner Crew hervorragende Arbeit geleistet und mit dem wirklich gut gelungenen Streckenlayout ein ungemein spannendes Rennen ermöglicht. Wer A sagt muß auch B sagen, daher werden wir beim Streckendesign 2017 (A) nichts draufsetzen, die Strecke aber (B) auch nicht leichter machen. Wir sehen dem Streckenbau für die Erzbergrodeo XX3-Ausgabe daher entspannt entgegen.", so Katoch über das Red Bull Hare Scramble 2017.

Erzbergrodeo Arena 2017: noch näher an der Action!
Die Erzbergrodeo Arena ist als zentraler Mittelpunkt der Veranstaltung mit Rennbüro, Pressebüro und der Einsatzzentrale nicht nur erste Anlaufstelle für alle Teilnehmer, Medienvertreter und die Erzbergrodeo Crew, der großzügige Bereich am Fuße des Erzbergs bietet allen Besuchern vor allem jede Menge Unterhaltung. Neben der exklusiven VIP-Lounge, dem legendären Erzbergrodeo-Festzelt und einer Vielzahl an renommierten Ausstellern präsentieren sich auch die Factory Teams der führenden Offroad-Motorradmarken mit ihren Topfahrern direkt in der Arena. Ein besonderes Arena-Highlight ist die neu gestaltete Action Zone, in der die Besucher dank eigenem Offroad-Parcours und Sitztribünen mit Tageslicht LED-Screens die spektakuläre Motorsport-Action hautnahe miterleben können.

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"Wir haben die Action Zone im Vorjahr komplett neu designed und mit Sitztribünen für mehr als 500 Personen einen stadionartigen Charakter geschaffen. Die Tribünen waren immer bis auf den letzten Platz gefüllt und die Stimmung bei den Side Events und beim Red Bull Hare Scramble Zieleinlauf war einfach großartig. Nach dem erfolgreichen Testlauf wird die Action Zone 2017 mit mehr Sitzplätzen und einer größeren Offroadstrecke erweitert. Und natürlich wird die spektakuläre Steilwandkurve als neues Erzbergrodeo-Wahrzeichen wieder mit dabei sein!", erklärt Veranstalter Karl Katoch. Die knapp 6 Meter hohe Holz-Steilwandkurve sorgte beim Erzbergrodeo Endurocross, der offiziellen Fahrervorstellung und beim Red Bull Hare Scramble Zieleinlauf für beeindruckende Szenen und Gänsehaut-Feeling bei den Fahrern!

Erzbergrodeo Endurocross & Strombike Downhill: die Side Event Highlights 2017!
Die Rückkehr des spektakulären Endurocross-Rennens ins Erzbergrodeo-Rahmenprogramm war 2016 ein voller Erfolg. Neu war allerdings, das alle Teilnehmer auf einheitlichem Gerät und dabei nahezu lautlos an den Start gingen: mit den zukunftsweisenden KTM Freeride-E Elektromotorrädern wurde inmitten der neuen Action Zone völlig emmisionsfreier Motorsport präsentiert! Die 250 Starter sorgten schon beim Qualifying am Freitag und Samstag für rege Begeisterung bei den Zusehern. Richtig heiß wurde es dann - trotz heftigem Wolkenbruch - beim Endurocross Superfinale am Samstag Abend: die schnellsten Piloten lieferten sich im strömenden Regen knallharte Fights um jede Position und wurden von hunderten wetterfesten Fans auf den Tribünen frenetisch angefeuert! Ganz klar also, daß das Erzbergrodeo Endurocross auch 2017 wieder am Programm steht...

Das Erzbergrodeo wird 2017 noch ein weiteres "elektrifiziertes" Highlight bieten: mit dem Strombike Downhill wird erstmalig der Mountainbike-Sport ins Rahmenprogramm der Veranstaltung integriert. Geplant ist ein Downhill-Rennbewerb auf Elektro-Mountainbikes, der über die respekteinflößenden Steilhänge des Kärcher Rocket Ride hinab zum Erzberg-See führt und mit dem Ziel in der Erzbergrodeo Arena auch ordentliche Anstiege beinhalten wird. Karl Katoch über den neuen Bewerb: "Der Motorrad-Offroadsport und der MTB-Sport haben viele Parallelen, nahezu jeder ambitionierte Dirtbike-Athlet integriert das Mountainbiken in sein Trainingsprogramm. Mit HAIBIKE, dem renommierten Hersteller von innovativen ePerformance Mountainbikes, haben wir den optimalen Partner für den neuen Rahmenbewerb gefunden und werden ein Erzbergrodeo-typisch spektakuläres Event auf die Beine stellen. Selbstverständlich sind E-Bikes aller Hersteller zugelassen, ohne Elektromotor würde ich mich dieser Herausforderung aber sicher nicht stellen!".

Erzbergrodeo XX3: Rennanmeldung startet im Oktober!
Der erste "Bewerb" jedes Erzbergrodeos startet traditionell bereits Monate voraus hinter den Computer-Bildschirmen: bei der Online-Anmeldung zum Erzbergrodeo 2017 werden sich erneut tausende ambitionierte Endurosportler um einen der 1.500 Startplätze reißen.
Die Anmeldung startet im Oktober 2016, der genaue Termin wird in Kürze bekannt gegeben.

Die Fakten zum Erzbergrodeo World Xtreme Enduro im Überblick
Der Rückblick auf die 22ste Erzbergrodeo-Ausgabe fällt durchaus positiv aus: Knapp 6.000 Teilnehmer und Begleitpersonen, 800 Mitarbeiter, 250 internationale Presse- & Medienvertreter und knapp tausend VIP-Gäste bevölkerten Ende Mai 2016 die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen". Mehr als 40.000 begeisterte Fans erlebten an den vier Veranstaltungstagen Motorsport auf allerhöchstem Niveau: 1.500 Teilnehmer aus 38 Nationen und allen Kontinenten stellten sich bei optimalen Wetterbedingungen dem Kampf gegen den "Eisernen Giganten", darunter die versammelte Weltelite des Motorrad-Offroadsports. Das Red Bull Hare Scramble 2016 bot einen ungemein spannenden Rennverlauf und fesselte dank Live-Übertragung bei Servus TV und auf Red Bull TV Motorsportfans rund um den Globus vier Stunden lang vor den Bildschirmen. Den Beinamen „World Xtreme Enduro“ trägt das Erzbergrodeo nicht von ungefähr, das Event ist als renommiertestes Motorrad-Offroadfestival für Actionsports-Fans auf allen Kontinenten längst ein bekannter Begriff. Mit Top-100 Platzierungen bei der Motorsport-Berichterstattung war die internationale Medienreichweite des Erzbergrodeos in Print, Web und TV mehr als beeindruckend. Im nationalen Social Media Ranking erreichte das Erzbergrodeo 2016 mit einer wöchentlichen Reichweite von über 3 Millionen Usern Top-50 Platzierungen.

 

www.erzbergrodeo.at

 

Pressemitteilung: Martin Kettner, Fotos: Enduro-Austria/Niki Peer

 

 

 

Das Enduro Trophy Doppelfinale in St. Georgen/Judenburg naht in großen Schritten! Am 17. und 18. September wird im obersteirischen St. Georgen ob Judenburg die österreichische Enduro Elite wieder Ihr Bestes geben! Am Samstag geht´s beim Finale der Enduro- Trophy und auch bei der Enduro Staatsmeisterschaft noch einmal ums Ganze. Der amtierende Staatsmeister Benni Schöpf aus Tirol wird aller Voraussicht nach den Sack zumachen und 2016 seinen Titel erfolgreich verteidigen...

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Für den Juniorenstaatsmeistertitel wird’s in St. Georgen heiß: mit gerade Mal einem Punkt Vorsprung reist der Oberösterreicher Walter Feichtinger vor seinem Landsmann Florian Rechinger nach St. Georgen, -also für Spannung ist sicher gesorgt!

Bei der Enduro- Trophy stehen heuer die Karten für Thomas Hostinsky sehr gut. 2015 hat er in letzter Sekunde hauchdünn den Overall- Titel verpasst. Jetzt bringt er ein Punktepolster von 15 Zählern zum Finale mit!

Die Strecke beträgt knapp 10 km und führt von der „Basisstation Berndorf“ mit ca. 700 Höhenmetern hinauf zum Bergkamm auf 1400 m und im Höllentempo wieder herunter :-)! Steilhänge, Hohlwege, Singletrails und Abfahrten quer durch den Wald sind der Garant für „das Finale“. Unsere ´Endurovoice´ Peter Dürnberger wird das Renngeschehen in St. Georgen mit seinen fachkundigen Kommentaren begleiten.

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Zeitplan Samstag:

Das gesamte Starterfeld wird in 2 Gruppen halbiert!

Renndauer: 2 Stunden plus Nachfahrzeit(wird den jeweiligen Streckenlängen angepasst.)

Anmeldung: 08:00 bis 10:00 Uhr (alle Klassen)

Streckenbesichtigung 1 Runde : 09:30 bis 10:00 Uhr

Fahrerbesprechung: 10:30 Uhr

1. Start: 11:00 Uhr E1, Junior, 40+, Le-Mans-Start, mittels Startschuss

2. Start: 14:00 Uhr Profi , E2 und E3, Le-Mans-Start, mittels Startschuss

Nachfahrzeit: je nach Streckenlänge 15-30 Minuten, Bekanntgabe bei Fahrerbesprechung

Einspruchsfrist: 16:30-17:00 Uhr

(danach werden keine Änderungen beim offiziellen Ergebnis mehr vorgenommen)

17:00 Uhr Superfinale

Siegerehrung: ca. 18:00 Uhr

Ca. um 20. 00 Uhr findet dann die Gesamtsiegerehrung der Enduro- Trophy 2016 statt.

(Änderungen vorbehalten)

Erstmals in der St. Georgener Geschichte steht auch der Sonntag ganz im Zeichen des Zweiradsports:

Die Internationale „ELF TEAM- Trophy“ findet am 18. September 2016 Ihren krönenden Abschluss.

Das hochkarätige Teilnehmerfeld wird ab 11. 00 Uhr über die ÖM- Strecke fliegen und bei freiem Eintritt den Besuchern eine erstklassige Show bieten.

Zugelassen sind MX- und Enduro Motorräder aller Hubraumklassen.

Mit dem Kinder und Jugendrennen ab 15. 00 Uhr, direkt in der Zuschauerarena wird das Zweitages Enduro Spektakel in St. Georgen ob Judenburg den Ausklang finden.

 

Zeitplan Team- Trophy:

Anmeldung von 08.00- 10. 00 Uhr

Besichtigungsrunde von 09.30- 10. 00 Uhr

Fahrerbesprechung: 10. 30 Uhr

Start: 11. 00 Uhr

Siegerehrung ca. 14. 00 Uhr

Gesamtsiegerehrung 2016: ca. 15. 30 Uhr

Zeitplan Kinderrennen:

Ab 12.00 Uhr Anmeldung vor Ort für alle drei Klassen

Klasseneiteilung:

Bambini: bis 65 ccm &. Elektro

Kinder: 65- 85 ccm 2 Takt &. bis 125 ccm 4 Takt

Jugend: 85ccm 2 Takt &. 125 bis 150 ccm 4 Takt

Start: ca. 15. 00 Uhr

Es werden pro Klasse 2 Läufe gefahren.

Anschließend Siegerehrung!

 

Weitere Infos gibt´s auf www.enduro-trophy.at

Die Enduro- Trophy Crew freut sich auf Ihren Besuch!!!

KLIM Arsenal Vest: Geniale "all in one" Enduro Weste. KLIM schafft den Spagat und entwickelt eine geniale Enduroweste die alle Zwecke erfüllt. 3 große Hauptfächer, 3 Brusttaschen, 2 Taschen an der Taille, integrierte abnehmbare Werkzeugtasche, sowie 3lt. Trinksystem mit Schlauchführung. Damit ist endlich Platz für jeden Enduroausflug und mit endlosen Anpassungsmöglichkeiten und Belüftungsoptionen liegt die Weste immer perfekt an und sorgt so für eine perfekte Gewichtsverteilung! Soeben frisch aus den USA eingetroffen und ab sofort bei www.3ride.at  auf Lager!

 

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Zum Shop: www.3ride.at

Fantastisches Wochenende für die Nachwuchsfahrer beim AspangRace vom 26. – 28. August ! 5/18 JuniorEnduroCup-Racer präsentierten sich beim AspangRace höchst erfolgreich. Am Freitag gab der zweifache Enduro-Weltmeister Alfredo Gomez sein Wissen in einem mehrstündigen Training an die Rookies weiter. Am Sonntag folgte dann der Auftritt der zahlreichen Nachwuchsfahrer beim AspangRace 2016...

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Nach dem Saisonauftakt in Grafenbach-St.Valentin, der zweiten Station in Lunz (Pramlehen) stand nun am 26. und 28. August das AspangRace auf dem Jahreskalender des 5/18 JuniorEnduroCups. Dieses Race-Weekend auf der beeindruckenden Rennstrecke in Aspang am Wechsel lockte natürlich viele Nachwuchsfahrer an: „Für alle Teilnehmer wird dieses Wochenende unvergesslich bleiben, die Eindrücke und vor allem die Erfahrungen werden unsere Nachwuchsfahrer noch stärker machen“, weiß 5/18 JuniorEnduroCup Cheforganisator Alois Vieghofer.

Kein geringerer als der zweifache Enduro-Weltmeister und Europameister Alfredo Gomez aus Spanien war am Freitag im 5/18 JuniorEnduroCup Trainerstab. Der Red Bull KTM Factory Werksfahrer gab sein Wissen an die vielen Nachwuchstalente weiter und war natürlich auch bei der Urkundenverleihung anwesend: „Für die Kinder ist das natürlich eine besondere Motivation“, freute sich Alois Vieghofer, der sich auch persönlich bei Alfredo Gomez für sein Engagement bedankte. Der Dank geht natürlich an das gesamte 5/18 JuniorEnduroCup Trainerteam, das wieder einmal perfekte Arbeit leistete. Am Sonntag gab es dann die Rennen, wo sich der Nachwuchs den vielen Zuschauern präsentierte. Alle 5/18 JuniorEnduroCup-Läufe waren spannend und verliefen sehr fair.

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In der Klasse E 1 konnte der 8-jährige Jonas Ederer seinen 3.ten Laufsieg im Jahr 2016 feiern. Damit steuert der Rookie vom 3ride.at/Knobbyknife-Team aus Niederösterreich auch den Gesamtsieg in der 50ccm Klasse an. Rang 2 beim AspangRace in dieser Rennklasse ging an EC-Granitbeisser-Nachwuchsracer Jan Proll, den dritten Platz sicherte sich Emily Hackl-Lindtner vom Reitwagen-Yamaha-Racing-Team.

Die Klasse E2 bis 65ccm war auch in Aspang/Wechsel fest in der Hand von Luca Selesi. Der 10-jährige 5/18 JuniorEnduroCup-Racer aus Bayern feierte den Sieg vor Jana Schal (Gatschhupfer) und MSC Schwarzatal-Rookie Sven Zeilinger.

Mit Kilian Zierer bringt das AspangRace 2016 auch einen neuen 85ccm (E4) Laufsieger im 5/18 JuniorEnduroCup-Jahr 2016, denn der 14-jährige KTM-Reitbauer-Pilot konnte sich in einem „Fotofinish-Duell“, gegen Florian Leban und Maurice Egger durchsetzen. In der 5/18 JuniorEnduroCup Zwischenwertung führt vor dem Finale in Schrems aber der KTM-Walzer-Nachwuchsfahrer Maurice Egger vor Kilian Zierer und Marcel Forcher.

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In der Klasse JE 4 konnte Christopher Vieghofer die Gesamtführung übernehmen, der 15-Jährige führte auch lange im Race und belegte am Ende Rang 3. Hinter dem Sieger Sven Mayerhofer vom Enduro-Austria-Racing-Team gelang dem 14-jährige Tiroler Nikon Muigg der gute zweite Platz.

Die Wertung JE 5 – Die Papa-Race-Wertung bleibt auch nach dem AspangRace spannend: Jonas und Edi Ederer führen mit nur 3 Punkten Vorsprung vor Herbert Lindtner und Emily Hackl-Lindtner...

Wie stark und erfolgreich die Nachwuchsarbeit des 5/18 JuniorEnduroCups ist, bestätigen die Rennergebnisse von Patricia Vieghofer. Die vierfache-ACC-Laufsiegerin des Jahres 2016 war auch beim AspangRace am Samstag die schnellste Dame und erhielt den begehrten „Ladies-Pokal“.

Dieses Rennwochenende in Aspang am Wechsel wird den vielen Nachwuchsfahrern sowie dem gesamten 5/18 JuniorEnduroCup Team noch sehr lange in angenehmer Erinnerung bleiben.

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FINALE – Schrems am 24./25. September 2016

Am 24. und 25. September wird das „Grande Finale“ in Schrems – in der Granitarena von Rudi Kammerer ausgetragen.

MX-Training Langenlois-Mittelberg (NÖ) – am 17. September 2016

Bevor es aber zum Finale nach Schrems geht, bekommen die Nachwuchsfahrer ein spezielles Motocross-Training. Am 17. September wird auf dem Motocross-Track in Langenlois-Mittelberg (NÖ) trainiert. Motocross-ÖM-Spitzenfahrer wie Christoph Heinz, Niki Kalina, oder der mehrfache Enduro-Masters-Gesamtsieger Herbert Lindtner werden den Rookies ein tolles Motocross-Training bieten...

Alle weiteren Infos, Ergebnisse, Termine unter: www.juniorendurocup.at

 

Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu

 

Erdbebenopfer werden mit Enduromotorrädern versorgt! Im italienischen Erdbebengebiet versorgen Freiwillige auf Geländemotorrädern die Erdbebenopfer. Dank ihrer wendigen Maschinen können sie die Menschen auch in abgeschnittenen Regionen erreichen. Das deutsche Medium "Der Tagesspiegel" hat dazu ein Video zusammengestellt welches die Enduristen mit Enduro-Sportmotorrädern und auch Straßenenduros zeigt. Die Fahrer können dahin fahren wo andere nicht mehr hinkommen und so auch sehr entlegene und von der Umwelt abgeschnittene Personen erreichen...

 

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Nach bereits vielen anderen Hilfseinsätzen zeigen die Endurosportler einmal mehr was mit anständigen Enduromotorrädern alles möglich ist. Ein schöner Einsatz!

 

Um das Video anzusehen, einfach auf das Bild klicken.

Videolink: http://video.tagesspiegel.de/italien-erste-hilfe-biker-versorgen-erdbebenopfer.html

 

Quelle: "Der Tagesspiegel"

 

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