Am zweiten Erzbergrodeo-Veranstaltungstag ging mit knapp über 1.500 Teilnehmern das größte und bunteste Starterfeld des Motorrad-Offroadsports in den High-Speed Kampf gegen den "Berg aus Eisen". Der 29-jährige Steirer Patrick Neisser zeigt sich mit einer eindrucksvollen Bestzeit auf seiner Husqvarna FC 450 mächtig auf und verweist den Südafrikaner Wade Young (Sherco) auf den zweiten Platz. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna), der Sieger des gestrigen Kärcher Rocket Ride, wird Dritter am heutigen ersten Prolog-Renntag...

Nach einem kurzen Regenguß unmittelbar vor dem Start präsentierte sich die Schotter-Rennstrecke zum Erzberg-Gipfel den 1.551 Startern des Iron Road Prolog 2017 in schlichtweg perfektem Zustand. Maximale Traktion und optimale Sichtverhältnisse ermöglichten neben rekordverdächtigen Laufzeiten auch ein bunt gemischtes Zwischenklassement. So reihten sich etliche ambitionierte Privatfahrer mitten unter die Riege der weltbesten Xtreme Enduro Athleten.
Am Ende des ersten Prolog-Renntages dann die gewaltige Überraschung: der Steirer Patrick Neisser konnte sich mit einer fehlerlosen Fahrt vor allen Topfavoriten in das Buch der schnellsten Erzbergrodeo-Teilnehmer aller Zeiten eintragen. Mit mehr als 2 Sekunden Vorsprung auf den südafrikanischen Xtreme Enduro Superstar Wade Young und 3 Sekunden Vorsprung auf den 4-fachen Prolog-Champ Ossi Reisinger legte der 29-jährige Södinger einer mehr als deutliche Talentprobe ab.
Die weiteren Top-Favoriten des Erzbergrodeo 2017 ließen ebenfalls nichts anbrennen und qualifizierten sich nahezu allesamt unter den Top-50 und somit für die erste Startreihe des Red Bull Hare Scramble am kommenden Sonntag. Mit dabei natürlich die Favoriten Graham Jarvis (UK), Jonny Walker (UK), Cody Webb (USA), Colton Haaker (USA), Manuel Lettenbichler (DE) und Österreichs bester Xtreme Enduro Pilot Lars Enöckl. Mit dem 3-fachen Red Bull Hare Scramble Finisher Philipp Scholz (DE), dem Briten Paul Bolton (6-facher Finisher) und Billy Bolt (UK), der Rookie-Sensation aus dem Vorjahr, dürfen sich alle Xtreme Enduro Fans auf einen spannenden Sonntag vorbereiten.

Alleine KTM-Werksprofi Alfredo Gomez (ESP) verpasste durch einen Fahrfehler die Top 50 um knappe 3 Sekunden und muß morgen am zweiten Prolog-Renntag alles geben um noch in die heiß begehrte erste Startreihe aufzusteigen.
Die perfekten Bedingungen ermöglichten einigen jungen Amateuren ein Top-Resultat bei der 23sten Erzbergrodeo-Auflage, und so finden sich im heutigen Klassement viele ambitionierte Privatfahrer wie der Chilene Benjamin Herrera oder der Bulgare Teodor Kabakchiev unter der Weltspitze des Sports. Unter den Top-50 platzierten sich heute Fahrer aus 17 Nationen und 5 Kontinenten!
Zwischenstand ERZBERGRODEO IRON ROAD PROLOG 2017 (erster Lauf):
1. Patrick Neisser (AUT/Husqvarna) 9:03,45 Minuten
2. Wade Young (RSA/Sherco) 9:05,752
3. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) 9:06,485
4. Matthias Walkner (AUT/KTM) 9:09,769
5. Benjamin Herrera (CHI, TM) 9:12,997
6. Andreas Pfeifer (ITA, KTM) 9:14,686
7. Martin Ortner (AUT, KTM) 9:16,069
8. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 9:18,547
9. Josza Norbert Levente (HUN, KTM) 9:18,907
10. Teodor Kabakchiev (BUL, KTM) 9:20,652
Das komplette Zwischenergebnis Iron Road Prolog auf www.erzbergrodeo.at

Erzbergrodeo Endurocross bietet spektakuläre Action in der neuen INTERWETTEN Action Arena: Mehr als 300 Teilnehmer stellten sich heute einer ganz besondern Challenge vor einem begeisterten Publikum. Beim Erzbergrodeo Endurocross gingen die Starter einheitlich auf KTM Freeride E-XC Elektromotorrädern über einen speziell errichteten Offroadparcours, der mit einer 6 Meter hohen Steilwandkurve spektakuläre Unterhaltung für die tausenden Erzbergrodeo-Besucher bot. Nach den heutigen Trainingsläufen werden im morgigen gezeiteten Qualifying die 48 schnellsten Fahrer ermittelt, die am Abend das Endurocross Superfinale bestreiten werden. Dem Sieger winkt ein ganz besonderer Preis: er/sie erhält einen fixen Startplatz in der ersten Startreihe des Red Bull Hare Scramble!

Der "Sturm auf Eisenerz" wird zum Highlight mit tausenden Teilnehmern und ihren Motorrädern: Am Freitag Abend versammelt Erzbergrodeo-Mastermind Karl Katoch alljährlich alle Teilnehmer, Begleitpersonen und Tourguides zu einer bereits traditionellen Sternfahrt durch die Stadtgemeinde Eisenerz. Das als Willkommensgruß der tausenden Offroad-Athleten aus 41 Nationen an die begeisterte Bevölkerung gedachte Event war einmal mehr ein beeindruckendes Erlebnis: Mehr als 2.500 Motorräder, Quads und ATVs wurden von Erzbergrodeo-Mastermind durch die beschauliche Stadtgemeinde Eisenerz geführt und boten ein gewaltiges Spektakel für die Einwohner.
Am zweiten Renntag des Erzbergrodeo Iron Road Prologs dürfen sich alle Motorradsport-Fans auf ein weiteres, actionreiches Aufeinandertreffen der weltbesten Xtreme Enduro Piloten freuen - am Ende des Tages stehen dann die schnellsten 500 Prologfahrer fest, die sich am Sonntag beim Erzbergrodeo-Highlight Red Bull Hare Scramble mit dem gewaltigen "Berg aus Eisen" messen werden!
Weitere Fotos: https://www.facebook.com/nikipeerphotography

Zum Erzbergrodeo:
Mit einer Handvoll Offroad-Motorradfahrern startete Karl Katoch mit seinen Partnern 1995 das allererste Erzbergrodeo am "Berg aus Eisen". Ziel war es, ein kerniges Enduro-Rennen zu schaffen, das die Fahrer an ihre physischen Grenzen bringt und dem Sport neue Impulse gibt. Bereits die erste Ausgabe legte den Grundstein für den Mythos Erzbergrodeo und sorgte dafür, dass der Erzberg nachhaltig zum Begriff in der internationalen Enduroszene wurde. 23 Jahre später gilt das Erzbergrodeo als das renommierteste Xtreme Enduro Event weltweit. Mehr als 1.500 Enduro-Athleten, darunter die Weltelite des Sports, reisen aus aller Welt nach Eisenerz, um sich dem Kampf mit dem Erzberg zustellen. Hinter den Kulissen des viertägigen Motorrad-Offroadevents arbeitet mittlerweile ein Team von 800 Mitarbeitern am reibungslosen Ablauf des spektakulären Programmangebotes. Den Beinamen „World Xtreme Enduro“ trägt das Erzbergrodeo nicht von ungefähr, das Event ist als renommiertestes Motorrad-Offroadfestival für Actionsports-Fans auf allen Kontinenten längst ein bekannter Begriff. Von Beginn an stehen verlässliche Partner an der Seite des Erzbergrodeos. Mit der Unterstützung von KTM, HAIBIKE, MOTOREX, RED BULL und dem ORF Sport können die Veranstalter Jahr für Jahr wichtige Schritte vorwärts machen, und somit die „Faszination Erzbergrodeo“ erfolgreich weiter ausbauen.
Pressemitteilung: Martin Kettner
Fotos Enduro-Austria, Niki Peer
Perchau ist auf Kurs! Der schon über die Grenzen hinaus bekannte Race- Track in Perchau ist für das Enduro Wochenende (24./ 25. Juni 2017) angerichtet! Gegenüber den vergangenen Jahren wird, wie erwähnt die Fahrtrichtung umgedreht und einige neue Streckenteile integriert, -die Streckenlänge beträgt ca. 6 km und ist gespickt mit knackigen Auf- und Abfahrten, Wurzelpassagen und einer neuen Enduro Cross Sektion direkt in der Zuschauerzone. Die Ausfahrt aus der Startarena über den legendären Schottersteilhang wird´s auch heuer wieder geben und für so manches Grübeln sorgen!
Nach dem Meisterschaftslauf am Red Bull Ring drehen auch die schnellsten Slowenen wieder am Gasgriff und fahren beim Anwesen des „Moa in Gstein“ ihre Meisterschaft aus! Thomas Hostinsky wird auch heuer wieder angreifen und versuchen den hauchdünnen Rückstand, auf den Zwischenführenden in der ÖM -Michael Feichtinger, wett zu machen. Nach seinem Europameisterschaftsdebüt mischt sich zur Freude des Veranstalters auch der dreifache Staatsmeister Benni Schöpf aus Tirol wieder unter die Teilnehmer, -Spannung ist auf jeden Fall garantiert!
Die Onlineanmeldung ist noch bis 19. 06. 2017, 20. 00 Uhr unter folgenden Link erreichbar:
http://my.raceresult.com/75571/
Danach ist die Registrierung nur mehr vor Ort bis spätestens 10. 00 Uhr am Veranstaltungstag möglich!
Hier noch der gewohnte Zeitplan für 24. Juni 2017:
Anmeldung: 07: 30 bis 10:00 Uhr (alle Klassen)
Technische Abnahme: 07: 30 bis 10: 00 Uhr (alle Klassen)
Start: 11: 00 Uhr Klassen E1, E2 und 45+
14: 00 Uhr Klassen Junior, Profi/ Lizenz und E3
Siegerehrung: ca. 17:00 Uhr
Link: www.enduro-trophy.at
Team- und Kids- Trophy am 25. Juni 2017:
Am Sonntag geht die Team- und Kids- Trophy nach St. Peter am Kammersberg in die zweite Runde. Speziell für das Kinderrennen wird eine eigene Rennstrecke angelegt, um auch unseren „Kleinsten“ die Möglichkeit zu bieten, mal Rennluft zu schnuppern, -alles natürlich direkt in der Zuschauerzone! Die internationale Team- Trophy geht über die Distanz von drei Stunden und wird auf derselben Strecke wie am Samstag gefahren!
Onlineanmeldung ebenfalls noch bis 19. 06. 2017, 20.00 Uhr unter: http://my.raceresult.com/75574/
Zeitplan Team:
08. 00 - 09. 30 Uhr admin. Anmeldung und techn. Abnahme
09. 00 - 09. 30 Uhr Besichtigungsrunde
10. 00 Uhr Start Team- Trophy (sitzend am Motorrad, Motor aus)
13. 00 Uhr Zieleinlauf
ca. 14. 00 Uhr Siegerehrung
Zeitplan Kinder:
12.00 -13. 00 Uhr admin. Anmeldung (ausschließlich vor Ort)
14. 00 Uhr Besichtigungsrunde und Start (2 Läufe pro Klasse)
ca. 16. 00 Uhr Siegerehrung
Klasseneinteilung:
Bambini: bis 65 ccm &. Elektro
Kinder: 65- 85 ccm 2 Takt &. bis 125 ccm 4 Takt
Jugend: 85 ccm 2 Takt &. 125 bis 150 ccm 4 Takt
Renndistanz:
Bambini: 2 Läufe zu je 8 Minuten
Kinder- und Jugendklasse: 2 Läufe zu je 15 Minuten
Die Veranstalter- Crew und die Familie Salchenegger sind bereit für den 4. Enduro- Trophy Lauf in der Obersteiermark!
Quellen: Enduro-Trophy, Foto: Kundegraber
Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna) holt sich den Sieg beim KÄRCHER Rocket Ride 2017! Der erste Renntag des Erzbergrodeo 2017 bringt die heimischen Fans beim spektakulären Steilhang-Rennen zum Jubeln: der Oberösterreicher Ossi Reisinger gewinnt vor Brad Williams (UK) und dem Salzburger Patrick Lindenthaler...

338 Teilnehmer aus 24 Nationen und 4 Kontinenten gingen am heutigen ersten Renntag des Erzbergrodeo 2017 unter strahlendem Sonnenschein an den Start des KÄRCHER Rocket Ride Steilhangrennens am Fuße des Erzbergs. Die kernige, aus 4 Steilhängen bestehende Strecke bot gewohnt spektakuläre Vollgas-Action für die tausenden Besucher, die heute für mächtige Stimmung sorgten. Nach dem spektakulären Qualifying gingen die schnellsten 48 Fahrer in das Superfinale am Abend, allen voran der 2-fache Rocket Ride Sieger Ossi Reisinger (AUT, Husqvarna). Mit dabei auch Vorjahressieger Florian Salbrechter (AUT) und der junge Brite Brad Williams (UK).

In den Vorläufen kristallierte sich zunächst ein zu erwartender Fight zwischen Reisinger, Salbrechter und Williams heraus, denn die drei MX-Spezialisten konnten Lauf für Lauf klar für sich entscheiden. In den extrem spannenden Finallauf schafften es allerdings nur Ossi Reisinger und der gerade einmal 19-jährige Brad Williams – Florian Salbrechter schied im ersten Viertelfinallauf überraschend aus, während sich der Salzburger Patrick Lindenthaler still und heimlich bis ins Superfinale vorkämpfte.

Im Finale zeigte Ossi Reisinger dann mächtig auf und holte sich seinen dritten KÄRCHER Rocket Ride Felspokal, und das mit einer beeindruckenden Vorstellung vor dem Waliser Brad Williams, der bereits 2015 am Podium stand. Der 34-jährige Patrick Lindenthaler feierte sein erstes Erzbergrodeo Podium und zeigte damit einmal mehr, das der KÄRCHER Rocket Ride traditionell fruchtbarer Boden für die heimische Offroad-Fraktion ist!
Endergebnis KÄRCHER ROCKET RIDE 2017:
1. Ossi Reisinger (AUT/Husqvarna)
2. Brad Williams (UK/KTM)
3. Patrick Lindenthaler (AUT/Suzuki)
4. Philipp Schneider (AUT/KTM)
5. Marco Messner (AUT/Husqvarna)
6. Marco Hubmann (AUT/KTM)
Weitere Fotos: https://www.facebook.com/nikipeerphotography
Die kompletten KÄRCHER Rocket Ride Ergebnisse auf www.erzbergrodeo.at
Star-Aufgebot beim 23sten Erzbergrodeo: Karl Katoch präsentiert die internationale Offroad-Motorrad-Elite im Rahmen der Erzbergrodeo Auftakt-Pressekonferenz Das erste Highlight des heutigen Tages war die Auftakt-Pressekonferenz. Erzbergrodeo-Veranstalter Karl Katoch präsentierte der anwesenden Weltpresse die Topfahrer des weltweit einzigartigen World Xtreme Enduro Events, und die Liste der Enduro-Superstars liest sich
wie das Who-is-Who der Szene: Neben Vorjahressieger Graham Jarvis (UK/KTM) stellen sich 2017 auch Alfredo Gomez (ESP/KTM), Cody Webb(USA, KTM) und Jonny Walker (UK, KTM) dem "Berg aus Eisen". Weitere Topfahrer wie Colton Haaker (USA/Husqvarna), Billy Bolt (UK, Husqvarna), Mario Roman (ESP, Sherco), Paul Bolton (UK, KTM), Wade Young (RSA/Sherco), Philipp Scholz (DE, KTM) und Österreichs Top-Offroadpiloten Lars Enöckl (KTM) und Rallye-Raid Weltmeister Matthias Walkner (KTM) komplettierten das Star-Aufgebot, das am kommenden Sonntag beim Red Bull Hare Scramble auf die größte Herausforderung der Xtreme Enduro Szene treffen wird.
Erzbergrodeo Iron Road Prolog 2017: das größte und verrückteste Starterfeld der Dirtbike-Szene geht in den Infight mit dem “Berg aus Eisen” Der morgige zweite Renntag des Erzbergrodeos steht voll und ganz im Zeichen des herzhaften Gasgebens. Beim legendären Iron Road Prolog gehen mehr als 1.600 Fahrer aus 41 Nationen auf die 13 Kilometer lange und bis zu 15 Meter breite Schotterstrecke Richtung Erzberg-Gipfel. Ob sich beim High-Speed Rennen erneut die Österreicher im sensationell stark besetzten Fahrerfeld durchsetzen können, wird sich zeigen - in den vergangenen Jahren konnten sich vor allem die heimischen Offroad-Cracks Ossi Reisinger und Lars Enöckl über die Lorbeeren freuen.

Pressemitteilung: Martin Kettner
Fotos: Enduro-Austria/Niki Peer
Foto Siegerehrung: Arthur Michalek
Am 29.Juli findet auf einem Testgelände, 300m neben der Firma GS-Power auf dem Areal des MSC-Strengberg, ein Yamaha Offroad-Testtag statt. Kommt vorbei und testet die Yamaha WR und Yamaha YZ Modelle! Außerdem beim Testtag: Kinderquad und die beliebte Yamaha PW50 50!
Quellen: FB
Heuer steigt am 23. September zum bereits 7.ten Mal das Enduro Koglerhof. Zum zweiten Mal wird das Rameis-Racing-Team als Veranstalter für diesen Enduro Klassiker in Ternberg (OÖ) zeichnen. Der Startschuss für die Anmeldung fällt am 28. Juni, es werden insgesamt 200 Startplätze freigeschaltet. Das Enduro Koglerhof konnte sich in kurzer Zeit zu einem der beliebtesten Enduro-Events entwickeln. Online-Anmeldung für diesen Enduro Klassiker im Ennstal am 28. Juni 2017 unter: www.rameis-motorrad.at
Im Herbst 2011 wurde unter der Schirmherrschaft von Robert Lietz erstmals ein Enduro-Rennen rund um den Koglerhof veranstaltet, später führte der OC Ernsthofen die Agenden dieses Offroad Events im Ennstal. Heuer wird ACC Serienmanager Rudi Rameis mit seinem Team zum bereits zweiten Mal das Enduro Koglerhof veranstalten: „Dieses Enduro Rennen ist für uns ein weiteres Heimrennen, ein Rennen welches in einem faszinierenden Gebiet, in mitten eines wunderschönen Panoramas stattfindet. Unser Ziel ist es, mit dieser Veranstaltung Fahrern und Fans einen großen Sporttag mit zahlreichen Höhepunkten in unserer Region zu bieten“.
Anmeldung wird am 28. Juni 2017 freigeschaltet – 200 Startplätze vorhanden!
„Wir haben maximal 200 Startplätze zu vergeben, wir empfehlen eine rasche Anmeldung, denn aus Erfahrung der letzten Jahre, war die Nennung innerhalb nur weniger Tage schon aus“, sagt Rudi Rameis, der die Anmeldemöglichkeit unter: www.rameis-motorrad.at am 28. Juni freigeben wird. Die Nennung wird dann als vollständig anerkannt, wenn diese rechtzeitig online erfolgte und auch die Nenngebühr bezahlt wurde.
Auch für 2017 werden zwei Läufe zu jeweils 2 Stunden ausgeschrieben, die Fahrer dürfen sich auf eine sehenswerte Naturstrecke und auf die bewährte Bewirtung durch das Koglerhof-Wirteteam freuen. Damit werden Fahrer und Fans auch heuer am 23. September wieder mit besonderen Köstlichkeiten aus der regionalen Küche verwöhnt. Neben dem einzigartigen Panorama auf rund 700 Metern Seehöhe mit Blick in das oberösterreichische Ennstal, wird mit dem Endurofrühschoppen in den Tag gestartet. Nach der Einführungsrunde fällt der Startschuss um 11:00 Uhr für Lauf 1. Das zweite Rennen wird dann um 14:00 Uhr gezündet.
Alle Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung unter: www.rameis-motorrad.at
Presseinformation: Tom Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu
Nach dem Kaiserwetter am Freitag dann das Erwachen am Samstag. Nicht vom Sonnenschein, sondern vom Regen. So um 4 Uhr morgens öffneten sich die Schleusen, und es schüttete wie aus Kübeln. Somit war vom Veranstalter schnelles Handeln gefragt. Die erste Option, Absage, kam fürn Hacki zum Glück nicht in Frage. Deshalb wurde schnellstens an Option 2 gearbeitet. Umbau....

Hacki und sein Team rückten in den Frühen Morgenstunden aus um die Strecke den Bedingungen anzupassen. Dazu wurde der Steilhang hinterm Haus rausgenommen, die leichte Spur war bei diesen Bedingungen schwer genug. Der Steilhang blieb aber offen. Also wer es versuchen wollte konnte sein Moped gerne den Hang raufschmeißen. Wortwörtlich... Checkpoint 2, das Bachbett, musste leider komplett weichen. Die Drainage, welche extra für das Rennen angelegt wurde, war mit den Regenmassen hoffnungslos überfordert. Checkpoint 3, der Jägersteig wurde ebenfalls rausgenommen, jedoch wurde kurzerhand ein neues Element eingebaut. Der vierte Checkpoint konnte bleiben wie er war, runter geht’s immer.
Und das alles vor neun Uhr, denn da stand schon die Qualifikation für die neu angereisten Fahrer am Programm. Qualibestzeiten gab’s zwar keine mehr, aber um die Runde kennenzulernen reichte es alle mal. Um 10 wurde dann nach den Qualiergebnis aufgestellt, die Fahrerbesprechung wurde durchgeführt und so um 10:45 gings dann los. Es galt 4 Etappen und 4 Sonderprüfungen in den üblichen 5 Stunden zu bewältigen.
Es waren zwar 300 Starter gemeldet, doch durch das Wetter ließen sich nur 230 blicken. War vielleicht auch gut so, denn vor allem der erste Checkpoint hatte es in sich. Nicht vergessen, da wo heute alle kämpften, das war gestern im Trockenen die leichte Spur. Die Ersten nach dem Start zeigten noch wie es geht. Arsch zurück und Gas wide-open, eh ganz easy. Doch irgendwann blieb der Erste hängen, und dann war‘s vorbei mit lustig. Steiler Weg + Steine + Schlamm war doch für so manchen zu viel. Es wurde geflext, geschoben, gezogen und vor allem geflucht. Enduro vom Feinsten, so soll‘s sein. Wer nicht warten wollte, konnte natürlich auch den originalen Steilhang in Angriff nehmen. Ob’s wer bis nach ganz oben geschafft hat wurde uns nicht überliefert. Wenn ja, dann Gratulation.

Dadurch, dass es bereits am Anfang der Runde staute, war der Rest sehr angenehm zu fahren. Trotz Umleitungen und durchnässtem Boden machte die Runde riesen Spaß. Der Veranstalter hat wirklich das Beste aus der Situation herausgeholt. Das Wetter muss man halt hinnehmen wie es ist.
Das wichtigste am Samstag sind natürlich die Sonderprüfungen. Auf der Etappe kann man es ja noch ruhig angehen lassen, doch dort geht es um jede Sekunde. Die Streckenführung war ähnlich wie im letzten Jahr. Rauf auf den Berg hinten wieder runter eine Runde um die Crossbahn und zurück. Selektiv, aber gut zu fahren. Leider entwickelte sich eine Stelle ein wenig zur Lotterie. Bei einer von Haus aus „schwierigen“ Stelle waren am Ende nur mehr Wurzeln übrig. Alleine zwar kein Problem, aber wenn bereits wer quer drinnen steckte wurde es schwierig, wenn 2 drinnen steckten, dann war’s vorbei. Aber ist halt so. Hinterher gescheit reden ist immer einfach... Der Rest war breit genug zum Überholen und wie oben schon erwähnt, das Wetter kann man sich nicht aussuchen.
Relativ unbeeindruckt von den Bedingungen waren mal wieder unsere Freunde aus Tirol. Vier der ersten Fünf kann man zwar kaum verstehen, aber Motorrad fahren können sie :-) Vor der Championatsrunde am Ende des Rennens war es zwar noch knapp, schlussendlich hat aber das Urgestein Rudi Pöschl vom Enduro Team Tirol deutlich vor Martin Ortner gewonnen. Bei ihm wurde der Lichtschalter seiner KTM locker und klemmte zwischen Griff und Kupplung. Bis er das Übel fand und beseitigte vergingen kostbare Sekunden und er hatte noch Glück im Unglück, denn nur eine Sekunde hinter ihm der drittplatzierte und bester nicht Tiroler, Patrik Käfer-Schlager.
Vierter wurde Christian Resinger und als Fünfter komplettierte Alesandro Pirpamer das Podium.

Die Ergebnisse der restlichen Klassen bitte auf www.endurocup.at nachschlagen.
Alles in allem war es wieder ein tolles Rennwochenende, denn seien wir mal ehrlich, an welche Rennen erinnern wir uns am längsten? Genau, an die, wo wir gekämpft haben. Das ist Enduro.
Danke an Hacki und sein Team, ihr habt großartige Arbeit geleistet.
Mit dem ÖEC geht’s am 4-5 August beim Mountain Enduro in Rohr am Gebirge weiter. 300 Hecktar jungfräuliches Gelände warten auf euch. Bis dann.
Link: ÖEC Hackstockgraben Endurocross Tag1:

Bericht: Enduro-Austria, Anton Edlinger
Fotos: ÖEC und Enduro Team Tirol, Video: Martin Szilagyi
Der E.A.R.T. Sponsor und Schrauberprofi Klaus Martinjak kann es auch 2017 nicht lassen. Der Rekord-Erzbergteilnehmer wird auch heuer wieder im Start stehen. Niemand war bei allen Erzbergrennen dabei und hat öfters die Zielflagge des Red Bull Hare Scramble gesehen als Klaus Martinjak. Satte 13 Mal hat Klaus Martinjak den Zielbogen passiert. "Das wird sich jetzt nicht mehr spielen, mittlerweile bin ich ja schon ein Enduroveteran" meint Klaus Martinjak im Enduro-Austria Interview...
"Was aber immer noch geht ist eine kernige Prologzeit und dann einfach beim Sonntagrennen Spaß haben", so Martinjak.
Auch 2017 hat Klaus Martinjak wieder eine Überaschung parat. Er wird nämlich mit einer brandneuen "GasGas 300 Phoenix" (2018) an den Start gehen. Eine Austro-Premiere die wegen einer Speditionspanne in letzter Sekunde fast geplatzt wäre. Da ist das schöne Motorrad doch glatt in einer Lagerhalle hängengeblieben. Klaus wird die neue GasGas selbst also erst sehr knapp vor dem Erzbergrodeo in die Hände bekommen.
Altus de Wet vertraut auf das Know-how von Martinjak:
Für seine ausgezeichnete Arbeit an Fahrwerken und Motoren ist Klaus Martinjak ja bekannt. Er hat sich auch mit JAK Racing in dieser Branche selbstständig gemacht und ist unter anderem auch Sponsor des Enduro-Austria-Racing-Team! Sein Können begeistert aber nicht nur den nationalen Endurofahrer, auch international ist sein Wissen bei den Profis gefragt. Aus diesem Grund wird er unter anderem auch den mehrfachen, südafrikanischen Offroad- und Enduro Champion Altus de Wet beim Erzbergrodeo betreuen.
Der 32-jährige Fahrer aus Montagu hat sich bereits beim Extreme Enduro Verd akklimatisiert und er möchte natürlich den Erzberg 2017 finishen. "I am very privileged to have Klaus Martinjak (Mr. Erzberg himself) working on my suspension to get it perfect for Erzberg! This guy has so much knowledge. Thank you Alex Schmidt for driving me there and back (6hour trip) and organizing everything! #altie @erzbergrodeo_official #beta @ricaustralia #manorda #doingeverythingican #beready #Xgrip
Enduro-Austria wünscht Klaus Martinjak und Altus de Wet alles Gute für den Erzberg XX3
Link: http://www.jak-racing.com/
Bild: Altus de Wet
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