
Österreichisches Club-Team bei den ISDE - Six Days 2017, Brive la Gaillarde, Frankreich!
Knopper Racing Team: Wippel Christian, Schwarz Jochen und Jesernik Rene.
Nationeneinzug:
Wie üblich bei den Six Days, werden die jeweiligen Nationen bei einem feierlichen Einzug durch die Straßen von Brive begrüßt und vorgestellt. Eine beeindruckende Kulisse vor unzähligen Besuchern und Bewohnern der Region. Viele Nationen, wie auch wir in Lederhose und Dirndl, sind in Ihrer Landestracht einmarschiert und haben so Ihr Land vertreten.

Tag 1
Bei fast 40 Grad mussten wir eine 265 Kilometer lange Runde mit 5 Sonderprüfungen absolvieren.
Die ersten Kilometer wahren eher leicht und zügig zu fahren aber dann ging es los, in einem nicht enden wollenden Wald war eine steile Auf- und Abfahrt nach der anderen zu absolvieren. Der Streckenabschnitt hatte schon Extremenduro Potential und wurde durch die stehende Hitze natürlich sehr anstrengend. Sehr viele Fahrer (auch Profis) stoßten hier an Ihre Grenzen, auch wir.
Zurück im Fahrerlager noch schnell Reifen gewechselt, das Bike für den nächsten Tag fertig gemacht und wieder im Park ferme abgegeben. Uns ist es trotz der extremen Anstrengung recht gut gegangen, Jochen hat leider aufgrund eines Staus vor einer Auffahrt eine Minute Strafzeit kassiert.
Tag 2
Wieder mussten wir die selbe Runde wie am ersten Tag absolvieren, nachdem man die Strecke bereits kannte, war es etwas leichter und man konnte sich sein Tempo und die Kraft besser einteilen. Einzig die Test´s waren so dermaßen zerpompt, dass es sehr viel Technik und Gefühl verlangte um nicht unfreiwillig Bodenkontakt aufzunehmen. Alle drei Fahrer sind souverän gefahren und haben auch Ihre Reifenwechsel und Reparaturen optimal gemeistert.
Tag 3
Die ersten 2 Tage sitzen in den Muskeln und Knochen, beim Aufstehen zwickt´s schon dort und da.
Dieser Tag war nicht so anspruchsvoll wie die ersten beiden Tage, es mussten 250 Kilometer mit
5 Sonderprüfungen absolviert werden. Der Streckenverlauf war sehr flüssig und nicht extrem schwer. Unser Team war sehr flott und diszipliniert unterwegs, somit schaute am Ende des Tages der 51. Platz von 167 Teams heraus. Wir waren begeistert und sehr zufrieden. Natürlich wussten wir, dass es sicher wieder härter wird.

Tag 4
Wie schon geahnt, wurde der Streckenverlauf selektiver und schwerer, die Runde hatte 235 Kilometer und war wieder mit 5 Sonderprüfungen zu absolvieren. Dieser Tag war nicht gerade berauschend für uns, zuerst verletzte sich Jochen in einer Sonderprüfung am Knöchel, was Anfangs schlimmer aussah, erwies sich dann zum Glück nur als Bänderverletzung und er konnte weiterfahren.
Schlimmer erwischte es Rene, bei einer Auffahrt verlor er die Kontrolle über seine KTM und er flog mit dem Oberkörper auf einen Erdhügel, schmerzverzehrt kämpfte er sich bis zur nächsten Zeitkontrolle, dort wurde er dann mit der Rettung in das nächste Krankenhaus gebracht und ein Rippenbruch festgestellt, somit war die Six Days für ihr vorbei. Christian Wippel hat auch diesen Tag souverän und erfolgreich gemeistert.
Tag 5
Es galt wieder die gleiche Rund wie an Tag 4 zu absolvieren, am Start waren leider nur noch Jochen und Christian. Nachdem wir Anfang der Woche mit extremer Hitze zu kämpfen hatten war es an diesem Tag sehr kalt und regnerisch. Die staubigen Sonderprüfungen wurden durch den Regen zu extrem rutschigen Herausforderungen. Viel Gefühl und dosiertes Gas waren gefragt, um ohne den Boden zu küssen, die Test´s zu beenden. Christian ist, wie schon die ganze Woche, sehr schnell und problemlos unterwegs. Jochen ist mit eingetapten Knöchel unterwegs und konnte den Tag trotz leichter Verkühlung gut beenden.

Tag 6
Die harten Tage sind vorbei, heute absolviert jede Klasse noch ein Abschlussmotocross, dazu wurde eine Wiese mit aufgeschütteten Sprüngen zu einer Cross-Strecke umgebaut, nicht sehr anspruchsvoll aber gut gewässert und somit sehr rutschig. Christian ist nach etwas verpatzten Start ein gutes Rennen gefahren und konnte Platz um Platz gut machen. Jochen erwischte einen guten Start, hatte aber in der ersten Kurve einen stürzenden Fahrer vor sich und hat dadurch viele Plätze verloren.

Resümee:
Es war eine super Veranstaltung, die Franzosen erwiesen sich als tolle Veranstalter und präsentierten eine, nicht leichte aber traumhafte Enduroveranstaltung an der den Fahrer alles abverlangt wurde. Leider konnten wir nicht als Team finishen und vielen somit auf den 112. von 167 Plätzen zurück.
Christian Wippel konnte sich bei seiner Dritten Six Days die Silber Medaille sichern und wurde in der sehr stark umkämpften E1 Klasse 65. von 132 Startern.
Jochen Schwarz konnte sich bei seiner ersten Six Days ebenfalls die Silber Medaille holen und wurde in der E3 Klasse 48. von 118 Startern. Rene Jesernik wünschen wir rasche und gute Heilung nach seinem Rippenbruch.
Die Fahrer möchten sich bei Günter Knopper von Knopper Racing für seine Unterstützung und seinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Ein weiterer Dank gilt natürlich auch allen anderen Betreuern, Unterstützern und Sponsoren, ohne Sie wäre eine Teilnahme an so einer Großveranstaltung nicht möglich.
Link: https://www.knopper-kfz.at/





Quellen: J.Schwarz
International Six Days Enduro (ISDE) in Brive, France. Jeremy Tarroux – Sherco, Loic Larrieu – Yamaha, Christophe Nambotin – KTM and Christophe Charlier – Husqvarna. Das sind die Gewinner der ISDE 2017. Mit dem Abschlussmotocross am letzten Tag wurde von den Franzosen ein fehlerfreier Tag abgeschlossen und die Gesamtwertung geholt. Dabei ist Despite sogar mit einem Knochenbruch in der rechten Hand gefahren. Zum Gas geben hats wohl noch gereicht. Auch die Juniortrophy wurde von den Franzosen gewonnen!
Offizielle Ergebnisse und Infos auf: https://www.fim-isde.com/
ISDE Video-Highlights Tag 6:
ISDE Video-Highlights Tag 5:
ISDE Video-Highlights Tag 4:
ISDE Video-Highlights Tag 3:
ISDE Video-Highlights Tag 2:
ISDE Video-Highlights Tag 1:
Quellen: Press Release ISDE
Ende August fiel in Mehrnbach der Startschuss zum vierten Lauf der ACC Serie. In der Früh war es noch nicht so heiß, was sich aber im Laufe des Vormittags ändern sollte. Dieses Jahr wurden keine künstlichen Hindernisse aufgebaut aber stattdessen wurde eine große Grube ausgehoben und mit Wasser befüllt, welche mir in der ersten Runde auch gleich zum Verhängnis wurde...
In Summe war die Strecke aber sehr griffig und es machte großen Spaß dort zu fahren.
Jetzt zu mir. In der Einführungsrunde sah ich mir alles genau an und wählte meine Linie. Vor dem Start kämpfte ich wieder mit der Nervosität. Um mich ein wenig abzulenken redete ich mit den Damen die neben mir standen, dann ging auch schon der Countdown los.
Ich kam als Dritte in die erste Kurve. Nach einer halben Runde konnte ich die Führung übernehmen und mir einen kleinen Vorsprung sichern. In der Anschlussrunde kam dann die, mit Wasser befüllte Grube. Ich fuhr eher links wo sie nicht so tief war, dabei streifte ich aber an der linken Seite mit dem Lenker und fiel ins Wasser. War eigentlich sehr erfrischend ;-)
Ich sah, dass ein wenig Wasser in den Auspuff kam, war aber dann nicht so tragisch. Nach zwei Runden musste ich stehen bleiben um Handschuhe und Brille zu wechseln. Die Handschuhe waren durch den Schlamm sehr rutschig geworden und ich verlor dadurch oft den Halt.
Nach weiteren drei Runden war der Abstand zu der Zweitplatzierten Anna Larissa Redinger größer geworden und ich konnte rausfahren um zu tanken. Danke an meinen Papa für das schnelle tanken. Die nächsten Runden bis ins Ziel fuhr ich sehr konstant und ohne Fehler. Mit diesem Sieg konnte ich meine Führung weiter ausbauen. Ich freue mich schon auf den nächsten Lauf in Mattighofen.
Ein sehr großes Dankeschön an Mario Meisnitzer/Enduro-Austria für die tolle Unterstützung und an Bernhard Haslacher für das geile Fahrwerk. Und ein großes Dankeschön an meine Eltern und meinen "kleinen" Bruder. Meine Mama, die immer da ist wenn etwas weh tut und mich aufmuntert wenn es einmal nicht so gut gelaufen ist. Mein Papa, für die Streckeninfos zuständig und der schnellste Mann beim tanken. Und meinem Bruder, der mir dabei hilft nach dem Rennen das Motorrad herzurichten.
Dankeschön an alle. Lg Patricia
Link: Enduro Austria Racing Team 2017
Fotos: OnlyDirt http://www.only-dirt.at/

Kawasaki enthüllte vor kurzem die neuen Motocross Maschinen für die Saison 2018. Var allem die MX2 Maschine erhielt zahlreiche Neuerungen und soll besser als je zuvor sein. Enduro Austria testete die KX250F sowie die KX450F auf der Motocross Strecke in Wolkersdorf. Auch wenn von vorne herein klar war, dass dieses Motorrad sicher nicht die Zielgruppe der Enduro-Sportfahrer treffen wird, wollten wir dennoch wissen wie sich das Motorrad fahren lässt und eventuell im Cross-Country-Bereich Verwendung finden könnte...
Technische Neuerungen:
Die KX250F 2018 erhielt die meisten Updates für die Saison 2018. Der erhöhte Kraftstoffpumpendruck, ein überarbeiteter Befestigungswinkel der Einspritzdüse und ein geringeres Verdichtungsverhältnis sor-gen für ein höheres Drehmoment und verbesserter Leistung. Auch die verlängerte Einlassventilzeit und ein längerer, breiterer Auspuff erzielen eine ausgewogenere Leistungsabgabe über den gesamten Dreh-zahlbereich. Alles in allem verspricht Kawasaki mehr Fahrbarkeit und schnellere Rundenzeiten bei gerin-gem Kraftaufwand.
Die KX450F bleibt, bis auf optische Veränderungen, unverändert zum Vorgänger.

Die Motorräder werden mit einem hochwertigen Motorschutz ausgeliefert.
Link: https://www.kawasaki.at/de/products
Fahrbericht:
Dass die KX250F ihre Versprechen auf der Motocrossstrecke einhalten kann, wird schnell deutlich. Vor allem auf griffigem und sandigem Boden punktet die 250er mit dem Leistungszuwachs. Bei schlechteren Bedingungen kann, mittels drei verschiedener Stecker (die beim Kauf mitgeliefert werden!), dass Map-ping geändert werden. Das hilft vor allem Hobbyfahrer Kraft zu sparen.
Das Handling überzeugt vor allem auf schnellen Passagen in denen die KX sehr ruhig liegt und trotzdem noch leicht zu steuern ist.

Für erstaunte Gesichter sorgte auch die KX450F. Gerade auf den sehr trockenen, rutschigen Boden wäh-rend des Tests überforderte der 450er Motor den Fahrer nur selten. Auch die Luftgabel (die oft kritisiert wurde) arbeitete auf sehr hohem Niveau und konnte in Sekunden auf jeden Fahrer individuell eingestellt werden.
Im Fahrverhalten ähneln sich die beiden sehr stark und fühlen sich vor allem auf schnellen Strecken wohl.
Endurofahren mit einer Kawasaki?
Zuletzt wird sich für viele Leser die Frage stellen ob das Enduro fahren mit einer Kawasaki möglich ist.
Diese Frage lässt sich mit einem klarem Nein beantworten. Mit viel Arbeitsaufwand wäre es vielleicht möglich an manchen Cross-Country Rennen teilzunehmen. Für richtige Enduro Einsätze fehlt ihnen die Agilität und Wendigkeit die beim Motocross nicht gebraucht wird. Die neuen Kawasakis wurden schlichtweg für den Motocross Einsatz entwickelt.

Hier haben die Ingenieure mitgedacht: Die Fußraster können mittels 2 Schrauben in der Höhe verstellt werden.
Text und Bild: Sven Mayrhofer
Actionbilder: Irina Gorodniakova
Mit großer Beachtung ist im Sommer die Ankündigung einer eventuellen Hardenduro Serie für das Jahr 2018 in den Sozialen Medien eingeschlagen. Mittlerweile sind die Planungen weiter fortgeschritten und es kann konkretes zur Serie, die den Namen „HardEnduroSeries Germany“ bekommt, berichtet werden...
In der ersten Saison werden 4 oder 5 Läufe ausgetragen. Der Auftakt findet im April 2018 beim Wiesel-X in Frankenberg statt. Ein genauer Termin, sowie die weiteren Austragungsorte werden um den Jahreswechsel verkündet. Die Serienpräsentation wird Öffentlichkeitswirksam im Januar erfolgen.
Auf der Webseite www.hardenduro-germany.de , die derzeit im Aufbau ist, wird ab Januar die Einschreibung geöffnet werden. Für 30,00 Euro kann sich jeder interessierte Teilnehmer einschreiben, nur Serienstarter werden mit Punkten belohnt, die von Platz 1 – 20 vergeben werden. Für die besten Fahrer wird ein Preisgeld ausbezahlt werden und mit Kooperation des Getzenrodeo e.V. wird der Meister eine Wildcard für das Getzenrodeo 2018 erhalten.
Matthias Schubert: „Leider können wir nicht als Veranstalter eines Rennen´s zur Serie teilnehmen. Das Getzenrodeo hat mittlerweile einen großen Internationalen Stellenwert. Mit der Wildcard wollen wir dennoch etwas für die Serie tun.“ Es wird allerdings kein Fahrer leer ausgehen. DG Design sponsert für alle eingeschriebenen Fahrer ein Fotopaket im Wert von 45,00 Euro.
Für die Serie wurde bereits jetzt ein großes Medienpaket geschnürt, zu jeden Lauf wird es unter anderen ein Eventvideo geben. Aus Organisationskreisen heißt es: „Wir wollen mit der HardEnduroSeries Germany den deutschen Hard Enduro Fahrern eine Serie bieten. Bisher mussten die Fahrer für Hard Enduro´s weite Strecken ins Ausland reisen. Bei uns steht außerdem die Promotion und Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund, dabei wird die Serie neue Maßstäbe im Endurosport in Deutschland bieten.“
Pressemitteilung: DG Design

Am Samstag dem 21.10.2017 findet in Buzet/Kroatien das Hard Enduro Race Buzet statt. Der Zeitplan sieht ein Qualifikationsrennen mit Gruppenstart um 10.00 Uhr vor. Das Qualirennen soll 45 Minuten dauern. Das Hauptrennen startet dann um 12.30 Uhr. Dabei soll es 2 verschiedene Strecken geben. Die Diamantgruppe und die Goldgruppe fahren dabei die schwierigere Route...
Genauere Infos und die Anmeldung auf: http://www.mzs-racing.si/napoved-1-hard-enduro-race-2017/
Klassen:
Diamant – best riders
Gold – riders will race experience
Silver – amateur riders
Bronze - beginners
Veteran 40+ / riders 40+ years
Veteran 50+ / riders 50+ years
Women
Startgebühr:
Until 10:00 am on the race day / 21.10.2017.
-all categories - 60 EUR
-women – Gratis
Timetable:
Saturday 21. october 2017 / 21.10.2017
07:30 – 10:00 registration
10:30 – 11:15 quality race
12:30 – start of the race
17:30 – prize giving ceremony
Facebook Page:
Registrierung:
https://prijavim.se/calendar/checkings/2190/Hard_Enduro_Race_Buzet/ (Oben rechts die Sprache wechseln)

Quellen: Jaka Seles
Günther Knopper ist mit seinem CLubteam bereits am 20. August zu den Six Days nach Frankreich aufgebrochen. Auf der Clubteam Facebookseite könnt ihr die gesamte Crew begleiten. Gestern gab es ein kleines Resümee der ersten Tage und heute leider eine auch schlechte Nachricht vom eigenen Team:
Nach einer Hitzeschlacht bei 44 Grad am 1. Renntag mit Kreislaufproblemen und leider Gottes einem tödlich verunfallten britischen Fahrer ging es am 2. Renntag mit knapp 36 Grad weiter. Die Fahrer haben sich auf die Temperatur recht gut eingestellt, mit viel Wasser ist es halbwegs erträglich. Alle drei Fahrer beschlossen den zweiten Tag ohne Strafzeit zu beenden... insgesamt erst 1 Minute.
Tag 3: Tag normale Temperatur mit kurzem Schauer, unseren drei Teamfahrern ging es sehr gut, auch dieser Tag endete ohne Strafzeit und mit einem 51. Platz von 167 Clubteams.
Tag 4: Nachdem es die ganze Nacht geregnet hat, startet das Team in einen noch unbekannten Track.
Dem britischen Team möchten wir hiermit nochmal unser tiefes Mitgefühl für den Verlust ausdrücken. Unsere Gedanken sind bei der Familie und Freunden. Clubteam Austria
31.08.2017: Für Rene Jesernik 505 ist die Six Days nach der Hälfte des 4. Tages leider vorbei:
Rippe gebrochen, Verdacht auf Leberquetschung hat sich Gottseidank nicht bestätigt! Den anderen beiden Teamfahrern wünschen wir, dass sie heil ins Ziel kommen!
Alle Infos auf der FB Seite: https://www.facebook.com/groups/1744919932440073/
ISDE Offiziell: https://www.isde-france-2017.com/
Quellen: Sandra Jesernik, Clubteam Austria
- Six Days Crazy Job 2017: Endurovergnügen in Bulgarien!
- Chilli-X: Der Neuheiten-Katalog 2018 ist da!
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