Renthal und KTM setzen erstklassige Partnerschaft auf höchstem Niveau des Rennsports fort!
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Red Bull KTM Factory Racing und Renthal geht dank eines neuen Übereinkommens in ihr drittes Jahrzehnt. KTM ist sehr glücklich, dass die lange und produktive Zusammenarbeit mit Renthal auch in den nächsten Jahren Bestand haben wird und die Red Bull KTM Factory Racing Teams in der FIM-Motocross-Weltmeisterschaft, der AMA-Supercross- und Motocross-Meisterschaft sowie der FIM-Enduro-Weltmeisterschaft auch in Zukunft mit den erstklassigen Lenkern, Griffen und Kettenrädern von Renthal versorgt werden.
Der Vertrag wird zwei weitere Saisonen der gemeinsamen Rennsportentwicklung umfassen und dem hauptsächlich in Munderfing (Österreich) ansässigen Werk und dem britischen Hersteller aus Manchester, der auf fast ein halbes Jahrhundert technischer Höchstleistungen zurückblickt, große Erfolge bescheren.
Die Partnerschaft begann Mitte der 1980er Jahre mit dem österreichischen Motocross-Weltmeister und KTM-Ikone Heinz Kinigadner, der gerade den Höhepunkt seiner Grand-Prix-Karriere erreicht hatte, und blieb stabil, als der ehemalige KTM-Fahrer und Sportmanager Kurt Nicoll im Jahr 1995 begann, die nächste Phase des überwältigenden Auftritts KTMs in der Motocross-Szene vorzubereiten. Die Zusammenarbeit überdauerte selbst den turbulenten Übergang des Sports von 2-Taktern auf 4-Takter. In der Saison 2017 dominierten Tony Cairoli und Pauls Jonass die MXGP- und MX2-Klasse der Motocross-Weltmeisterschaft, während Renthal den Werksteams als einer der langjährigsten technischen Partner verbunden bleibt.
Das Feedback der zahlreichen Red Bull KTM-Teams in den verschiedenen Klassen hilft Renthal dank der Erprobung unter härtesten Rennbedingungen bei der Entwicklung seiner Teile und Komponenten. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen kommen Fahrern, Kunden und Konsumenten zugute.
„Renthal unterstützt KTM seit der Zeit Heinz Kinigadners im Jahr 1984 bis zu Ryan Dungey in diesem Jahr“, so Rees Williams, der kaufmännische Leiter von Renthal. „Es ist eine Freude, mit einem Unternehmen verbunden zu sein, welches über die Jahre immer stärker wurde und so viele Meisterschaften gewinnen konnte, und wir hoffen, dass diese Partnerschaft noch viele Jahre Bestand haben wird.“
„Der Lenker von Renthal war zu jener Zeit bei Weitem der beste Lenker am Markt und ein Muss für jeden Top-Fahrer; alle KTM-Werksfahrer in den 80ern sind mit Renthal-Lenkern an den Start gegangen“, erinnert sich Heinz Kinigadner. „Die Qualität der Produkte half mir ganz sicher beim Gewinn der Weltmeisterschaft, da ich nicht gerade ein vorsichtiger Fahrer war – ich stürzte oft und der Renthal-Lenker half mir, Rennen zu Ende zu fahren. Außerdem baute Renthal seinen Lenker in vielen Größen, was bei meiner Statur ein Vorteil war und maßgeblich zu meinem Titelgewinn beitrug.“
„Ich finde es großartig, dass die starke Partnerschaft zwischen KTM und Renthal bereits so viele Jahre Bestand hat“, fügt er hinzu. „Eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit einer solchen Premium-Marke ist für den Erfolg der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport enorm wichtig und wir freuen uns bereits jetzt auf die zukünftigen gemeinsamen Siege.“
„Wir freuen uns riesig über die Verlängerung der Partnerschaft mit Renthal“, so KTM Motorsport Director Pit Beirer. „Diese Partnerschaft ist eine der längsten der Red Bull KTM-Werksteams im Motocross- und Enduro-Sport und während dieser Zeit konnten wir gemeinsam viele Weltmeisterschaftssiege erringen. Renthal spielt bei unseren sportlichen Erfolgen eine große Rolle und ich freue mich bereits jetzt darauf, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen.“
Quellen: PA KTM
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"Red Bull Sea to Sky": Lars Enöckl schafft sein bestes Saison-Ergebnis. Der niederösterreichische Hard-Enduro-Spezialist liefert mit Platz 7 ein weiteres Spitzen-Resultat! Starke Vorstellung des rot-weiß-roten KTM-Piloten Lars Enöckl an der türkischen Riviera. Der bald 29jährige aus Lunz am See beendete das "Red Bull Sea to Sky 2017" am Samstag auf dem 7. Gesamtrang. Lars Enöckl war als Vorjahressieger mit der Startnummer 1 in dieses Gipfeltreffen der Hard-Enduro-Elite gestartet. Zwar konnte er diesen Sieg nicht wiederholen, er ist aber dennoch mehr als zufrieden: "Ich bin fahrerisch sogar noch etwas besser gewesen als bei meinem Sieg im vergangenen Jahr."
Das "Red Bull Sea to Sky" findet alljährlich in Kemer an der türkischen Riviera statt. An insgesamt drei Renntagen haben die Piloten drei Rennen zu absolvieren. Das "Beach Race" am Donnerstag und das "Forrest Race" am Freitag entscheiden über die Startreihenfolge für das "Olympos Mountain Race", das nach dem Start am Strand über mehr als 60 Kilometer auf den 2.365 Meter hohen Gipfel des "Mount Olympos" führt.
Lars Enöckl konnte sich als Fünfter für das "Mountain Race" qualifizieren und hat sich bei diesem Hauptbewerb am Samstag gleich nach dem Start an die Spitze des Feldes gesetzt. Der Lunzer KTM-Pilot hielt sich in der Folge stets im Spitzenfeld und kam als Fünfter zur letzten technisch enorm schwierigen Schlüsselstelle kurz vor dem Ziel. Im Dreikampf mit KTM-Werkspilot Jonny Walker und Husqvarna-Werksfahrer Billy Bolt musste Privatier Enöckl aber dem hohen Kräfteverschleiß Tribut zollen. Lars Enöckl erreichte das Ziel auf Platz 7. Nach zuletzt zwei Top10-Resultaten bei der "Red Bull Romaniacs“ (8) und dem "Red Bull Mega Watt“ (9) in Polen schrieb Lars Enöckl in der Türkei somit sein bestes Hard-Enduro-Ergebnis in diesem Jahr an.

Lars Enöckl nach dem "Red Bull Sea to Sky 2017": "Es war wieder einmal ein tolles Event und ich bin sehr glücklich mit dem 7. Platz. Den Start kann man nicht besser erwischen! Ich hab' den Holeshot gewonnen und bin mit meiner 250er vor den ganzen 300-Kubik-Maschinen in die erste Kurve gekommen. Ich habe mir das Rennen super eingeteilt, habe keine Fehler gemacht und bin dann als Fünfter zur letzten brutalen Auffahrt gekommen - zum Zielhang sozusagen. Der war felsig und steil und technisch extrem anspruchsvoll. Meine Kraftreserven waren da aber schon komplett aufgebraucht. Ich bin hier kurz umgefallen. Billy Bolt und Jonny Walker haben sich gleich neben mich gesetzt. Wir haben noch eine Weile gegeneinander gekämpft. Ich hatte aber keine Energie mehr und konnte ihnen nichts mehr entgegensetzen. Der siebente Platz fühlt sich dennoch großartig an. Ich bin hier gut gefahren, habe das Tempo der Weltspitze gehalten und bin fahrerisch sogar noch etwas besser gewesen als bei meinem Sieg im vergangenen Jahr."
Der Sieg beim "Red Bull Sea to Sky" ging an Husqvarna-Star Graham Jarvis. Er sichert sich den Titel vor dem Spanier Mario Roman und dem Südafrikaner Wade Young. Das nächste Treffen der Hard-Enduro-Weltspitze gibt es Mitte November: bei der "Roof of Africa" in Lesotho.
http://www.redbullseatosky.com/
PA: C.Panny, Actionfoto: (c) Mahmut_Cinci_Red_Bull_Content_Pool

Granitarena Schrems: 7. – 8. Oktober 2017. Im 5/18 JuniorEnduroCup gab es heuer bereits tolle Veranstaltungen in Langenlois, in Grafenbach, beim DIMOCO AspangRace, sowie Trainings in Bosnien und in der Granitarena Schrems. Das „Grande Finale“ steigt erneut in der Granitarena Schrems, wo das Team rund um Rudi Kammerer wieder alles bestens für die Nachwuchsfahrer vorbereitet. Alle Infos und Anmeldungen unter: www.juniorendurocup.at

Das große Finale des 5/18 JuniorEnduroCups steigt heuer wieder in der Granitarena Schrems beim Team rund um Rudi Kammerer: „In dieser Arena ist für die Kids und Papas alles was das Enduro Herz begehrt dabei. Die Strecke ist auch sehr bekannt unter den großen Enduro Stars. Es werden auch Österreichische Staatsmeisterschaften dort gefahren.
EC Granitbeisser – Das Team Granitbeisser ist vom Anfang an für die Nachwuchsarbeit mit Herzen dabei und so können wir uns auf ein sicherlich schönes Finale freuen“, freut sich 5/18 JuniorEnduroCup Organisator Alois Vieghofer, der alle Kinder, Jugendlichen und Eltern zu diesem Final-Wochenende einladet. Die Saison 2017 im 5/18 JuniorEnduroCup war bisher sehr spannend und brachte viele große Highlights für die jungen Nachwuchstalente.

Auch beim Finale in Schrems werden wieder namhafte Trainer vor Ort den Nachwuchsfahrern mit Rat & Tat zur Seite stehen. Das 5/18 Finale 2017 steht ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung: „Wir freuen sehr, dass wir heuer auch wieder eine so erfolgreiche Saison mit vielen Trainings und Bewerben für unsere Nachwuchsfahrer anbieten konnten“, so Alois Vieghofer. Die große 5/18-Meisterschaftsfeier findet am 11. November in Steyr (OÖ) statt. Mehr Infos unter: www.juniorendurocup.at
PA: Text: Alois Vieghofer / Tom Katzensteiner, Foto: www.sportpixel.eu

Lars Enöckl: "Die Startnummer 1 genießen!“
Der Niederösterreicher als Titelverteidiger beim "Red Bull Sea to Sky"
"Das hier ist schon sehr speziell. Ein wirklich cooles Gefühl!" Unzählige Hard-Enduro-Rennen rund um den Globus hat der Niederösterreicher Lars Enöckl bereits bestritten. Beim "Red Bull Sea to Sky" ab morgen (Donnerstag) in der Türkei ist vieles aber dennoch neu für den KTM-Piloten aus Lunz am See. Denn erstmals startet Enöckl als Titelverteidiger in eines der Top-Rennen des internationalen Hard-Enduro-Zirkus.
Vor einem Jahr hat Lars Enöckl in Kemer an der türkischen Riviera den bislang größten Triumph seiner Karriere gefeiert. Als erster Österreicher überhaupt konnte er eines der stärkst besetzen internationalen Hard-Enduro-Rennen gewinnen. Darum ist diesmal er Gejagte, der Mann mit der Startnummer 1.
Dem Privatier aus Österreich stehen in den kommenden drei Tagen wieder die besten Profis der Szene gegenüber. Unter anderem Alfredo Gómez Cantero (KTM), der in diesem Jahr das "Red Bull Hare Scramble" am österreichischen Erzberg für sich entscheiden konnte. Der Brite Graham Jarvis (Husqvarna) konnte im Sommer seinen sechsten Sieg bei der "Red Bull Romaniacs" feiern. Sein britischer Landsmann Jonny Walkner (KTM) hat vor zwei Wochen in Polen das "Red Bull Mega Watt" gewonnen. Der Kampf um den besten Platz am Podium wird enorm intensiv.

Nach Platz 15 am Erzberg und zuletzt zwei Top10-Resultaten in Rumänien und Polen ist sich Lars Enöckl bewusst, dass es enorm schwierig ist, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Kurz vor seinem 29. Geburtstag ist er jedenfalls körperlich in Top-Form und bestens vorbereitet in die Türkei gefahren.
Lars Enöckl vor dem "Red Bull Sea to Sky 2017": "Als Titelverteidiger zu einem dieser großen Rennen zu kommen, das ist wirklich ein ganz anderes, ein ganz neues Gefühl. Ich freue mich sehr und werde die Startnummer 1 genießen! Mir taugt der Modus hier in der Türkei, die Atmosphäre ist jedesmal super. Das motiviert mich noch mehr. Bei meinem Sieg im vergangenen Jahr hat wirklich alles gepasst, ich hatte auch das nötige Glück und konnte meine Leistung auf den Punkt abrufen. Ich denke, fahrerisch habe ich mich in diesem Jahr in einigen Bereichen noch weiterentwickelt. Ich werde wieder alles geben und versuchen, so schnell wie möglich auf den Berg hier raufzukommen."
Der Berg, das ist der "Mount Olympos". Auf dessen Gipfel liegt am Samstag das Ziel des legendären "Mountain Race". Bei diesem finalen Höhepunkt des "Red Bull Sea to Sky" starten die Piloten direkt am Strand, um sich dann über 65 Kilometer extremstes Gelände schließlich auf den felsdurchsetzten Gipfel in 2.365 Meter Seehöhe zu kämpfen.
Das extreme Rennwochenende beginnt aber bereits am Donnerstag mit dem "Beach Race" im Motocross-Stil. Am Freitag wird dann beim "Forrest Race" die Startreihenfolge für das finale "Olympos Mountain Race" am Samstag festgelegt.
http://www.redbullseatosky.com/
PA: C.Panny, Fotos (c): Enöckl und Red Bull Content Pool
Harter Kampf um die Enduro Staatsmeisterschaftskrone beim letzten Lauf zur Enduro Trophy in Sankt Georgen. Letztendlich sicherte sich Hostinsky den Titel mit einem Punkt Vorsprung. Schon nach der Absage des Enduro Staatsmeisterschaftslaufes in Perchau hat sich in der Enduro ÖM ein Zweikampf an der Spitze angebahnt. Vor dem letzten Lauf in Sankt Georgen waren Tom Hostinsky und Michael Feichtinger nur 3 Punkte auseinander...
Tagessieger Bernhard Schöpf
Nach dem Training am Vormittag sah man den Protagonisten eine leichte Anspannung an. Man könnte meinen, Tom Hostinsky geht das Ganze einmal locker an und lässt Bernhard Schöpf vorausfahren. Ein 3. Platz hinter Michael Feichtinger hätte ihm dann genügt. Hostinsky hatte aber einen anderen Plan und ging erst einmal aufs Ganze. Er setzte sich in der 2. Runde in Führung.
Nicht für lange. Harte Unterarme führten schnell zu einem heftigen Crash. Dabei verlor er einige Plätze und alles wurde ein wenig Turbulent. Hostinsky fuhr danach deutlich schlechtere Rundenzeiten und Michael Feichtinger schaffte es ihn klar auf Distanz zu halten. Thomas Glück war, dass Michaels Bruder Walter ab Rennhälfte etwas nachlassen musste und seinen Speed nicht mehr ganz mitgehen konnte. So sicherte sich Hostinsky den 4. Platz und wurde nach einem unglaublich harten Kampf über die gesamte Saison mit einem Punkt Vorsprung Staatsmeister. Gratulation!!!
Videos von www.only-dirt.at
23.09.2017 Enduro Trophy Finale St. Georgen ob Judenburg Lauf 1 mit Patrick Glettler
Enduro Trophy St. Georgen, Finale 23 09 2017 Lauf 2 mit Bernhard Schöpf
Die Sieger der Pro Klasse:
1. Bernhard Schöpf
2. Matthias Wibmer
3. Michael Feichtinger
Die Top 5 der ÖM: 1. Thomas Hostinsky 164 Punkte
2. Michael Feichtinger 163
3. Matthias Wibmer 136
4. Patrick Neisser 132
5. Walter Feichtinger 118
Auch in den anderen Klassen wurde gekämpft. Hart gekämpft! Vor allem gegen das Gelände. Die Strecke wurde heuer etwas verändert und die klassischen schweren Stücke wie der felsige Forstweg zeigten sich von der schwierigeren Seite. Zusätzlich hat man auch noch ein künstliches Reifenhindernis der besonderen Art angelegt, welches sogar Top Pro-Rider dazu animiert hat sich die Reifen einmal von innen anzusehen. Für die weniger Versierten gab es jedoch bei dieser Sektion eine „Chickenline“. Nebenbei ist Sankt Georgen auch die kraftraubendste Strecke Österreichs. Überall anders geht’s mal bergauf, dann wieder bergab. Nicht so in Sankt Georgen: Man hat hier den größten Höhenunterschied aller Strecken. Auf 2 Etappen. Zuerst 750 Meter bergauf, dann bergab. Das brennt dann unten schon in den Oberschenkeln. Aber immerhin. Das steile Bergab Stück war heuer trocken. Das kennt man auch anders!
Die Sieger der Tageswertung: Klasse Junior: Alexander Neuhold
Klasse E1: Patrick Glettler
Klasse E2: Anton Edlinger
Klasse E3: Lukas Wimmer
Klasse 45+: Günter Schopohl
Videos: Dirtbike FreaX
Weitere Zusehervideos von Dirtbike FreaX:
Lauf 1 Zuschauervideo: https://youtu.be/rTv4Qo3khjc
Lauf 2 Zuschauervideo: https://youtu.be/5UnjiOIOlTg
Mit dem Lauf in Sankt Georgen wurde auch die Gesamtwertung entschieden:
Klasse Profi: Noch knapper wie die Meisterschaft. Da geht’s dann um die besseren Platzierungen!
1. Thomas Hostinsky 112Pkt
2. Matthias Wibmer 112 Pkt
3. Philipp Schneider 84 Pkt
Klasse Junior: 1. Marvin Harrer
2. Tobias Auer
3. Alexander Neuhold
Klasse E1: 1. Patrick Glettler
2. Martin Hirner
3. Gerhard Mark
Klasse E2: 1. Anton Edlinger
2. Harry Schwab
3. Markus Assmaier
Klasse E3: 1. Ulrich Mayer
2. Lukas Wimmer
3. Lukas Gomig
Klasse 45+: 1. Andreas Obereder
2. Günter Schopohl
3. Uros Kocevar
Mit dem Lauf in Sankt Georgen endete die Enduro Trophy 2017. Obwohl an diesem Wochenende nicht weniger als 4. Rennen im Enduro Austria Rennkalender standen, fanden immerhin beachtliche 214 Starter zu diesem Event. Ein Beweis für den hohen Stellenwert der Enduro Trophy im österreichischen Enduro Rennsport.
Aus Fahrersicht war es auch heuer wieder eine super Saison und wie jedes Jahr verbesserte sich die Trophy auch heuer wieder. Am meisten in Erinnerung geblieben ist der Lauf in Möderbrugg mit der ewig langen Strecke.
Wie jedes Jahr werden wir auch heuer mit den besten Vorsätzen in den Winter gehen. Heuer wird nämlich richtig trainiert und nächstes Jahr alles niedergerissen. In diesem Sinne: Wir sehen uns nächstes Jahr wieder. Für die hartgesottenen schon beim Winterenduro.
Link: www.enduro-trophy.at
Bericht: Enduro-Austria, R.Wolfgruber, Foto1: Franz Luder
Spannende Rennen und ein wunderschönes Panorama mit herrlichem Blick ins bezaubernde Ennstal: Das sind die Schlagzeilen des „Enduro Koglerhof 2017“, das mit 200 Fahrern am Samstag, dem 23. September bei schönem Wetter veranstaltet werden konnte. Die Sieger am Koglerhof heißen: Nina Hopf (Damenklasse), Anton Stangl (Oldies), Christian Huber (Senioren), Patrick Käfer-Schlager (Youngsters), Patrick Riegler (Rookies) und Herbert Lindtner (Hardliner)...

Die beliebte Enduro-Veranstaltung in Ternberg – rund um den Koglerhof – ging am 23. September 2017 in eine weitere Runde. Bei schönem Herbstwetter mit angenehmen Temperaturen präsentierten sich 200 Fahrer in den Rennen: „Wir haben heute mit dem Wetter Glück, es hat auch von der Organisation her alles geklappt. Mein Dank geht an alle Partner, der Gemeinde Ternberg, der Familie Rinnerberger und natürlich an alle Helferinnen und Helfern, die uns bei dieser Veranstaltung unterstützten“, sagt Organisator Rudi Rameis.

Neue Sieger bei diesem Enduro-Klassiker im Ennstal:
Der mehrfache Enduro-Masters-Sieger Herbert Lindtner feierte seinen ersten Koglerhof-Sieg in der Hardliner-Klasse vor Oliver Moser und Roman Lobner: „Dieses Enduro ist perfekt, ein herrliches Rennen und sehr gut organisiert“, so Lindtner, der auch sehr viel für den Nachwuchs macht und im 5/18 JuniorEnduroCup mitarbeitet. Die Lokalmatadore präsentierten sich sehr stark: Patrick Riegler vom Rameis-Racing-Team auf Husqvarna sicherte sich den Sieg in der Rookies-Klasse vor Dominik Huemer und Lukas Blamauer.
Patrick Käfer-Schlager (Rameis-Racing) war der Gewinner in der Youngsters Klasse, der Opponitzer lieferte sich ein rundenlanges Duell mit Mario Riegler (Motorrad-Profi Steyr / Lietz Sport). Am Ende nach eine Fahrzeit von 2 Stunden wurde Mario Riegler hinter Harry Schwab Dritter. Der Seniorensieg ging an Christian Huber, den Sieg in der Oldies-Wertung holte sich Anton Stangl. Beste Dame am Koglerhof war: Nina Hopf (Rameis-Racing).

Neben spannenden Enduro-Rennen konnten die Besucher auch die schöne Landschaft und die im Koglerhof zubereiteten Köstlichkeiten genießen.
Mehr Infos und alle Ergebnisse zum Enduro Koglerhof unter: www.rameis-motorrad.at
PA: Tom Katzensteiner, Fotos: www.sportpixel.eu
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- Enduro-WM: Laufsieg für Pascal Rauchenecker!
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- Husqvarna 701: Der Enduro-Austria Damen-Sommertest!
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- Enduro-Staatsmeisterschaft: Vorschau St.Georgen!
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