Am kommenden Wochenende (Samstag und Sonntag) ist der Enduro- Trainingsbetrieb am Red Bull Ring nicht möglich, da das Gelände auf Grund des Junior Enduro Cups gesperrt ist!
Am Mittwoch dem 15. Mai ist die Strecke von 13.00- 18.00 Uhr wieder ganz normal geöffnet!
Links:
http://www.juniorendurocup.at
https://www.projekt-spielberg.com/de/erlebnisse-mit-motor/fahrerlebnisse
Zeitplan Junior Enduro Cup:
Samstag: 11.05.19
0730 – 0830 Registrierung (für alle)/Tagesanmeldungen
0830 – 0845 Fahrerbesprechung, Trainingsklasseneinteilung (Kids fahrbereit erscheinen, die Papas trainieren zum Schluss)
Vor Ort gibt es dann den weiteren Tagesablauf/Trainingsablauf
Sonntag: 29.07.2018
0700 – 0800 Registrierung Zeitnahme
0830 Lauf 1 (JE5 + JE4) Vorstart
0900 – 1030 Lauf 1 (JE5 + JE4) Rennen
1030 Lauf 2 (JE1) Vorstart
1100 – 1130 Lauf 2 (JE1) Rennen
1200 – 1300 Mittagpause
1300 Lauf 3 (JE3) Vorstart
1330 – 1430 Lauf 3 (JE3) Rennen
1430 Lauf 4 (JE2) Vorstart
1500 – 1545 Lauf 4 (JE2) Rennen
Anschließend Siegerehrung
Quellen: P. Bachler und JEC

Presseinformation - Erfolgreicher ACC-Saisonauftakt! Launsdorf war auch am 4. Mai ein “Cross-Country-Fest” für Fahrer & Fans. Die ersten Saisonläufe der Austrian Cross Country Championship Serie fanden am 4. Mai in Launsdorf statt. Viele Fahrer, zahlreiche Besucher und ein bestens organisierter Veranstalter machten den ACC-Saisonauftakt zum echten „Cross-Country-Fest“ für alle Beteiligten. Die Zusammenarbeit zwischen dem Team Rudi Rameis und dem Verein MSC Launsdorf war auch heuer wieder perfekt.

„Die ACC ist für uns eine sehr wichtige Rennserie, die viele Starter nach Launsdorf bringt. Wir haben auch viele Aufwendungen und der Aufbau einer solchen Veranstaltung kostet, Kraft, Energie und Geld. Mit Rudi Rameis haben wir einen verlässlichen Partner, so konnten wir auch heuer wieder ein erfolgreiches Wochenende organisieren“, freute sich Wolfgang Grilz, der Obmann des MSC Launsdorf, der zugleich auch Vizebürgermeister in der Gemeinde St. Georgen am Längsee ist.
Neben einer besten vorbereiteten Rennstrecke, wurde den Fahrern beim Bridgestone Service Point auch der neue E50 Reifen vorgestellt. Dazu gab es das ACC-Service mit Moderation, Interviews, Live-Timing, u. Rameis-Racing-Bus.

Mehr als 350 (!) Fahrer kamen trotz frischer Temperaturen (ca. 8 Grad C) nach Launsdorf, um im Kärntner Bezirk St. Veit an der Glan, beim ACC-Saisonstart dabei sein zu können. Der Sieg in der Profiklasse ging an Toni Mulec als Slowenien (Husqvarna), vor Matthias Wibmer (Husqvarna) und Mario Hirschmugl (KTM).
Sehr stark waren die Lokalmatadore aus Kärnten: Der 9-fache Enduro-Europameister und zweifache Motorsportler des Jahres Werner Müller feierte den Tagessieg im ersten Lauf (SU Senioren), auch seine Teamfahrer zeigten mit Top-Resultaten auf. Seinen ersten Junior-Tagessieg feierte der Werner Müller Racing Teamfahrer Marcel Schnölzer, vor dem Rameis-Racing-Piloten Lukas Blamauer.
Beste Dame war in Launsdorf Jana Schal, die erstmals die ACC-Woman-Tageswertung gewinnen konnte.
Mehr Infos und alle Ergebnisse zum ACC Auftakt unter: www.acc.xcc-racing.com
Geburtstagserfolg für Mario Hirschmugl:
Der Kapfensteiner KTM Euro Motors Graz Pilot Mario Hirschmugl welcher mit einem tollen Rennen auf Platz 3 fahren konnte, machte sich selbst ein schönes Geburtstagsgeschenk:
Mario: “Die Wetterprognosen waren nicht gerade berauschend für den gestrigen Tag, allerdings fanden wir eine perfekt griffige Strecke vor, die sehr anspruchsvoll war. Ich hatte einen super Start und konnte sofort in Führung gehen. Allerdings hatte ich in der Anfangsphase extrem harte Hände, was das Fahren sehr erschwerte. Nach ca. 40min wurde es dann etwas besser und ich konnte nach einer Renndauer von einer Stunde meine schnellste Runde fahren. Ich bin mit meinem 3.Platz super zufrieden, da die Strecke wirklich sehr schwer zu fahren war, vor allem der Waldanteil hatte es in sich. Gewonnen hat das Rennen der Slowene Toni Mulec.“

Text: Rudi Rameis, Interview: Mario Hirschmugl, Fotos: Franz Luder - www.only-dirt.at
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Ob Sie alleine, in einer Gruppe oder mit einer Familie kommen, es gibt in diesem schönen Teil Kroatiens viel zu entdecken!
Kontakt:
Reiseleiter: Dalibor Anicic (deutsch und englischsprachig)
Telefon: 00385918834852
web: www.enduro-croatia.com
mail:
facebook page: https://www.facebook.com/croatia.enduro
Quellen: Enduro-Croatia (Werbung)

Lars Enöckl startet mit neuem Bike und neuem Team in die neue Enduro-Saison! Der österreichische Hard-Enduro-Spezialist Lars Enöckl nimmt an diesem Wochenende wieder seinen Rennbetrieb auf. Denn von 10. bis 12. Mai fällt beim legendären "XL Lagares" in Portugal der Startschuss für die zweite Saison der "World Enduro Super Series" (WESS). Enöckl war schon bei der WESS-Premiere im vergangenen Jahr dabei und hat mit dem 10. Gesamtrang einmal mehr unter Beweis gestellt, dass er als Amateur zu Recht im Konzert der weltbesten Enduro-Piloten mitspielt.
"Ich glaube, für meine Möglichkeiten als berufstätiger Amateur habe ich im letzten Jahr ziemlich das Maximum rausgeholt", sagt Lars Enöckl: "Mit den Spitzenleuten mitzufahren ist nicht selbstverständlich. Das sind alles Vollprofis. Sich hier in der Gesamtabrechnung auf Platz 10 zu behaupten, das macht mich schon sehr zufrieden und stolz."
Die WESS-Saison 2019 nimmt der 30jährige Mann aus Lunz am See komplett rot-weiß-rot in Angriff. Betreut vom österreichischen X-GRIP Team pilotiert der Niederösterreicher mit einer 300er 2-Takt Husqvarna auch ein Motorrad Made in Austria: "Ein rein österreichisches Team! Das taugt mir sehr! Es hat sich wirklich gut ergeben. Nach den ersten gemeinsamen Tests und Trainings habe ich den Eindruck, dass wir schon sehr gut harmonieren. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit. Ich werde so oft es geht, auch bei nationalen Rennen in Österreich am Start sein. Der Fokus liegt aber eindeutig auf der WESS."

Die "World Enduro Super Series" ist enduristisch ein wirklich hartes Pflaster, auf dem die besten Offroad-Piloten der Welt einander nichts schenken. Von Mitte Mai bis Anfang November stehen acht hochwertige Enduro-Rennen auf dem Programm. Mit dem österreichischen "ErzbergRodeo" (30. Mai - 2. Juni) und der "Red Bull Romaniacs" (30. Juli - 4. August) stehen auch wieder zwei echte Härte-Klassiker auf dem WESS-Kalender 2019. Die besten Chancen haben aber die Piloten, die nicht nur technische Höchstschwierigkeiten meistern, sondern die zugleich auch bei den Rennen im klassischen Enduro-Wettkampfmodus punktgenau bei den Sonderprüfungen Top-Leistungen und Top-Speed abrufen können.
Nach seinem Top-10-Resultat in der WESS-Gesamtwertung 2018 peilt Lars Enöckl auch für dieses Jahr einen Platz unter den besten Zehn an:
"Es wäre natürlich ein Traum, wieder unter die Top 10 zu fahren. Ich bin mir aber bewusst, dass das schwierig ist. Das Fahrerfeld ist unglaublich stark, das Niveau steigt ständig. Unser Sport wird mit jedem Jahr auch immer professioneller betrieben. Es steigen immer mehr richtig gute Teams in die WESS ein. Da ist die Luft an der Spitze dünn und es ist extrem hart, ganz vorne mitzufahren. Ich glaube aber an mein Ziel, wieder unter die besten 10 fahren zu können. Mit meinen Möglichkeiten als Amateur muss aber bei jedem Rennen wirklich alles perfekt zusammenpassen, um das auch in diesem Jahr zu schaffen. Ich habe aber alles, was es braucht. Und ich freue mich schon sehr, dass es jetzt endlich losgeht."
Website von Lars: http://www.le19.at/

PA: C. Panny, Fotos: Ludwig Fahrnberger
Termin: Samstag dem 18. Mai 2019! Der Spielberg ist angerichtet! Neben F1, Moto GP, Ferrari Challenge und vielen anderen Motorsport- Highlights, die der Spielberg zu bieten hat, darf auch ein angemessenes Enduro- Event nicht fehlen!
Dem Zufolge macht die Enduro- Trophy nun schon zum achten Mal Station am Red Bull Ring. Der Offroad Bike Track strahlt im neunen Glanz: zahlreiche Sturmschäden im vergangenen Jahr, forderten dringende forstliche Maßnahmen im Enduro Gelände, Durchforstung und der Bau einer Forststraße waren die Folge. Im Zuge dieser Maßnahmen wurden, zur Freude der Enduro Kunden Teile der Strecke verlegt, viel geschottert und die Einfahrt in den „Profibereich“ neugestaltet.
Am 18. Mai 2019 werden alle Streckenteile für den 2. Lauf der Enduro- Trophy verbunden! Teile des Trail Geländes werden ebenfalls mit eingebaut. Die kl. MX- Sektion und der Enduro Cross Parcours sind ohnehin Garant für das Streckenlayout.

Die neue Forstrasse bietet auch eine großartige Kulisse für die zahlreichen Zuseher am Spielberg, die nun in wenigen Gehminuten direkt an die Strecke gelangen und Enduro Sport hautnah erleben werden. Die gewohnt perfekte Infrastruktur, -mit Motorradwaschanlage, Duschmöglichkeiten, asphaltiertem Fahrerlager, Ausschank uvm. sorgt für eine erstklassige Atmosphäre am Spielberg.
Auf Grund der Betriebszeiten (Mittagspause) und aus organisatorischen Gründen gilt am Spielberg auch heuer wieder folgender Zeitplan:
Achtung!
Klassen E1, E2 und 45+:
Anmeldung: 07: 30 bis 09:00 Uhr
Technische Abnahme: 07: 30 bis 09: 00 Uhr
Fahrerbesprechung: 09: 00 Uhr
Besichtigungsrunde: 09: 00 bis 09: 30 Uhr
Rennen: 09: 45 bis 11: 45 Uhr
Mittagspause: 12:00 bis 13:00 Uhr
Siegerehrung: ca. 12. 30 Uhr
Einspruchsfrist: 12: 00 bis 12: 30 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)
Klassen Junior, Profi und E3:
Anmeldung: 12: 00 bis 13:30 Uhr
Technische Abnahme: 12: 00 bis 13: 30 Uhr
Fahrerbesprechung: 13: 20 Uhr
Besichtigungsrunde: 13: 30 bis 13: 50 Uhr
Rennen: 14: 00 bis 16: 00 Uhr
Siegerehrung: ca. 17. 00 Uhr
Einspruchsfrist: 16: 30 bis 17: 00 Uhr (danach werden keine Änderungen vorgenommen)
Renndauer:
2 Stunden plus Nachfahrzeit (wird den jeweiligen Streckenlängen angepasst).
Fahrzeuge:
Motorradtausch während des Rennens ist nicht erlaubt! Die Fahrzeuge müssen sich in einem technisch und optisch einwandfreien Zustand befinden.
Nenngeld:
50 € per Vorauskasse, 65 € per Nachnennung vor Ort.
Preise:
Die ersten fünf Platzierungen erhalten Trophäen und Sachpreise. Achtung: Alle Sachpreise sowie Pokale werden nur direkt an die Teilnehmer und nur bei der jeweiligen Siegerehrung ausgegeben. Eine Nachsendung oder Übergabe an einen Stellvertreter erfolgt nicht! (Programmänderungen vorbehalten!)
Der Eintritt für Besucher ist frei! „Der Spielberg“ wartet auf Euch :-)!!!
Infolink: www.enduro-trophy.com

Quellen: Peter Bachler, Fotos J. Kundegraber
Peter Dürnwirth war in Launsdorf wieder mit der Kamera vor Ort und hat bereits eine ACC-Zusammenfassung ins Netz gestellt: Viele Jahre schon gibt es den Saisonauftakt der Austrian Cross Country (ACC) Rennserie im Bundesland Kärnten. In 17 Wertungskategorien wurde um wertvolle Punkte gefahren.
Den Sieg bei dieser größten Motorradveranstaltung im Süden Österreichs, ging diesmal ins Nachbarland Slowenien. Motocross-Spezialist Toni Mulec gewann vor dem Osttiroler Matthias Wibmer und dem Steirer Mario Hirschmugl.
Enorm stark zeigten sich zwei Kärntner Fahrer. Der 27 jährige Schlosser Manuel Isopp aus Straßburg im Gurktal landete mit seiner Husqvarna Obereder Motors als bester Kärntner auf Rang vier. Einen Platz dahinter platzierte sich der 21 jährige Installateur und Lokalmatador Thomas Reichhold aus Thalsdorf. Zwei Kärntner unter den Top fünf, das hat es in der Geschichte der ACC Mairist noch nicht gegeben.
Link:
Quelle: Peter Dürnwirth
Ein Blick in die MX-Szene: Honda präsentiert die Offroad-Modellpalette für 2019 – im Mittelpunkt steht die stark überarbeitete Motocross-Maschine CRF250R.
Die neue CRF250R verfügt über eine verbesserte Motor-Performance und erhielt das Chassis vom Motocross-Flaggschiff-Bike CRF450R. Letztere wurde erstmals mit einer dreistufigen Honda Selectable Torque Control (HSTC-Traktionskontrolle) ausgestattet. Die zulassungsfähigen Modelle CRF450L, CRF250L und CRF250 RALLY erhalten neue Farben und ein Update der Graphics.
CRF250R
Die am Chassis und Motor erneuerte Honda CRF250R kennzeichnet eine gesteigerte Durchzugskraft aus dem unteren Drehzahlbereich sowie im mittleren Bereich und eine kraftvolle Spitzenleistung. Der überarbeitete Motor bietet 4 % mehr Leistung und ein um 8 % gesteigertes Drehmoment. Dafür wurden Zylinderkopf, Kolben, Ein- und Auslasskanäle überarbeitet sowie neue Nockenprofile entwickelt. Eine engere Getriebestufung zwischen 2. und 3. Gang ermöglicht eine noch bessere Umsetzung der Leistung. Höhere Verbrennungs-Effizienz sowie optimierte Mappings der Zündungselektronik tragen zu gesteigerter Motor-Performance bei.
Die neue CRF250R hat den Rahmen und die Schwinge der CRF450R Modelljahr 2019 übernommen. In Kombination mit der überarbeiteten Druckstufendämpfung der Showa-Federelemente vorne und hinten bietet sie eine optimierte Fahrstabilität und ein präziseres Feeling im Grenzbereich, insbesondere in schnellen Kurven auf unebenen Fahrbahnen.
Die Hinterradbremse ist mit Belägen aus neuem Material ausgestattet, welche die Bremsleistung und Haltbarkeit auch bei schlammigen Bedingungen zuverlässig verzögern, so dass keine Scheibenabdeckung mehr erforderlich ist. Neu präsentiert sich auch die Optik der CRF250R: Bei den Kühler-Verkleidungen wird wie bei der CRF450R für Graphic und Dekor eine Folientechnik angewendet, welche ein schöne kratzfeste Optik mit dauerhaftem Finish verbindet.
CRF450R
Nach erheblichen Leistungsverbesserungen im Modelljahr 2019 erhält die CRF450R als erstes Motocross-Bike die Honda Selectable Torque Control (HSTC-Traktionskontrolle). Das System arbeitet mit der überarbeiteten HRC-Launch Control und optimierten Mappings der Steuerelektronik für die PGM-FI-Einspritzung zusammen.
Die HSTC-Traktionskontrolle, die in drei Stufen einstellbar ist, maximiert die Traktion, indem das Durchdrehen des Hinterrads minimiert wird. Das System verwendet keinen Raddrehzahlsensor, sondern verzögert den Zündzeitpunkt und reduziert die Gemisch-Einspritzmenge, wenn festgestellt wird, dass die Drehzahlsprünge einen definierten Wert überschreiten. Wird der Motor ausgeschaltet, übernimmt die Elektronik jeweils die letzte Einstellung für die nächste Fahrt. Die HSTC-Traktionskontrolle kann auch ausgeschaltet werden.
Wie die CRF250R profitiert auch die CRF450R von neuen hinteren Bremsbelägen, die insbesondere bei schlammigen Verhältnissen besser funktionieren, sowie von einer überarbeiteten Dämpfungs-Charakteristik an Gabel und Federbein, welche bei hartem Bremsen und Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten Vorteile bietet. Neue Graphics und neues Dekor runden die Modellpflege ab.
CRF450L, CRF250L, CRF250 Rally
Das straßenzulassungsfähige Motorrad für Offroad-Ausfahrten CRF450L, welches letztes Jahr auf den Markt kam, erhält ein identisches Optik-Upgrade zur CRF250R und CRF450R. CRF250L und CRF250 RALLY sind mit dem Modelljahr 2020 nun auch in der Farbvariante „Stealth Black“ erhältlich.
Links zu den jeweiligen Pressemappen:
https://hondanews.eu/at/de/motorcycles/media/pressreleases/list
Text- und Bildmaterial auf: http://hondanews.eu/at/de/motorcycles
Quellen: Honda Austria
- Speedworld Enduro Masters: Training bereits ab Freitag!
- Vorschau: 2. Saison der World Enduro Super Series - WESS
- Husqvarna Motorcycles präsentiert Motocross-Serie 2020!
- Enduro Training mit Taddy Blazusiak? Go with your Pro!
- KTM KINI Alpencup: Bericht zum Auftakt in Rietz/Tirol
- Die neuen KTM SX-Modelle 2020 sind da!
- Video - Vorschau ACC Launsdorf 2019!
- ÖEC Mountain Enduro 2019: Video und Anmeldung!
- Rudi Pöschl gewinnt traumhaftes KRKA Enduro 2019!
- Husqvarna 701 Endurogepäck von Enduristan im M-Racing Shop!
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