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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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Jedes Jahr am letzten Samstag im Oktober findet in Lanzing das Rock´n Roots 3 Stunden Endurorennen des MSC-Tittmoning-Kirchanschöring statt. 200 Fahrer gehen in dem sehr anspruchsvollen Endurorennen an den Start.

Das Event findet nur 40km von Salzburg entfernt statt und ist deshalb auch für viele Österreicher interessant.

Steile Auf- und Abfahrten in der Kiesgrube, künstliche Hindernisse und ein anspruchsvoller Wald mit liegenden Bäumen und rutschigem Untergrund, vordert von den Fahrern absolutes Fahrkönnen.

Für alle Teilnehmer und Besucher ist für das leibliche Wohl gut gesorgt. Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen.

Klassen:

Klasse Rookies: Fahrer ab 16 Jahren bis einschließlich 21 Jahre

Klasse Aktive: Fahrer ab 22 Jahre bis einschließlich 44 Jahre

Klasse Oldies: Fahrer ab 45 Jahre

Klasse Damen: alle Ladies

Alle Infos: Rock 'n Roots - Der Name ist Programm!

 

Quellen: MSC Tittmoning

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Der erste Tag der Enduro Trophy in Oberwölz startete unter besten Bedingungen: strahlender Sonnenschein und ein wolkenloser, blauer Himmel sorgten bereits am Morgen für hervorragende Stimmung. Gegen 9 Uhr fiel der Startschuss für die Racer*innen, die hochmotiviert und mit voller Konzentration in das Rennen starteten.

Auf dem Programm standen fünf Sonderprüfungen mit ganz unterschiedlichen Charakteren – von technisch anspruchsvollen Passagen über schnelle, flüssige Abschnitte bis hin zu konditionell fordernden Etappen. Jede Prüfung stellte eigene Anforderungen an die Fahrer*innen und verlangte ein hohes Maß an Technik, Ausdauer und die perfekte Linienwahl!

Die Leistungen waren durchwegs beeindruckend. Es wurde auf höchstem Niveau um Platzierungen und wertvolle Sekunden gekämpft – fair, fokussiert und mit sportlichem Ehrgeiz.

Platz 1 in der Klasse E1 sicherte sich souverän Nico Sterner. Dicht hinter ihm fuhren Michael Seitlinger und Marco Hubmann auf Platz 2 und 3. In der Klasse E2 bewies Tobias Auer sein Können und belegte vor Samy Untersteiner und Felix Brandstetter den obersten Podestplatz. Philipp Schneider setzte seine Siegesserie in der Enduro Trophy fort! Er konnte sich in der Klasse E3 den ersten Platz sichern – dicht vor Lorenz Tschenett und Manuel Mönig. Bei den Damen konnte sich Viktoria Dorfer knapp vor Carina Starzinger und Astrid Paulweber durchsetzen und fuhr somit den Sieg nach Hause. Günther Wurzer gewann in der Klasse Senioren eindrucksvoll vor Andreas Werner und Lukas Bleiner.

In den ÖM Klassen herrschte Spannung, pures Adrenalin und Ehrgeiz – es wurde um den Staatsmeisterschaftstitel gekämpft. Den Tagessieg in der Klasse ÖM Open konnte sich Maurice Egger sichern, der die Sonderprüfungen souverän bewältigte. Dicht hinter ihm fuhr Valentino Hutter eindrucksvoll auf Platz 2, während Benedikt Leitner für seine herausragenden Leistungen mit Platz 3 belohnt wurde. In der ÖM Junioren Klasse bewies Lorenz Steinkellner sein Können und sicherte sich knapp vor Anton Vötsch und Manuel Eder den obersten Podestplatz. Fabian Bachler belegte in der Klasse ÖM Jugend Platz 1 – hinter ihm Maximilian Hofer und Kimi Schuppe mit beeindruckenden Zeiten.

 

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Die Staatsmeisterschaftstitel konnten sich nach einem spannenden Rennen mit vielen Zweikämpfen und einem Punktekrimi drei herausragende Enduro-Racer sichern:
Maurice Egger (Staatsmeister ÖM Open 2025)
Anton Vötsch (Staatsmeister ÖM Junioren 2025)
Fabian Bachler (Staatsmeister ÖM Jugend 2025)

Die Enduro Trophy powered by iBi gratuliert den neuen Staatsmeistern zur erfolgreichen Saison und freut sich bereits auf weitere spannende Rennen und Zweikämpfe.

Der erste Tag hat bereits eindrucksvoll gezeigt, dass die Enduro Trophy in Oberwölz einiges zu bieten hat – und macht Lust auf Tag 2.

Let’s duro!

Nähere Informationen zur Veranstaltung: www.enduro-trophy.com oder in der Sportity App!. Let’s duro!

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

 

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PA: Sportduro/Lisa Strohmeyer, BA - Fotos: Sportduro/Lucas Pripfl

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Die Red Bull Romaniacs Hard Enduro Rallye 2026 beginnt am Dienstag, den 28. Juli und endet am Samstag, den 1. August 2026

Die Rennregistrierung für die " Unstoppable Ausgabe" beginnt am Dienstag, 1. Oktober 2025, um 12:00 Uhr (EEST – Osteuropäische Sommerzeit). 

Die beliebtesten Rennklassen sind schnell ausgebucht! Hier anmelden!

Was gibt es Neues für 2026?

Nächstes Jahr wird es insgesamt drei Adventure-Klassen geben, darunter den brandneuen Adventure Core – die perfekte Balance: härter als Lite, aber nicht so extrem wie Ultimate. Entwickelt für Teilnehmer, die eine Herausforderung mit technischen Abschnitten, Rennspannung und purem Abenteuer suchen.

Videos und Infos zur Auswahl des richtigen Kurses: Auswahl der richtigen Klasse

Die Red Bull Romaniacs 2026 werden dein Können, deine Entschlossenheit und deine Ausdauer auf die Probe stellen – vor allem aber ein unvergessliches Abenteuer. Werde Teil der Legende, schreibe deine eigene Geschichte und sei nächsten Sommer bei der „Unstoppable“-Ausgabe in Sibiu dabei!

Alle Infos auf: www.redbullromaniacs.com/

 

Quellen: Red Bull Romaniacs

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Update 18.09.2025: GP von Frankreich zum FIM EnduroGP-Kalender 2026 hinzugefügt

Prime Stadium Eventos, Veranstalter der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, freut sich, gemeinsam mit der FIM die Aufnahme des GP von Frankreich in den Kalender 2026 bekannt zu geben.

Der GP von Frankreich bildet vom 17. bis 19. Juli die sechste Runde, die vorletzte Runde der Saison.

Prime Stadium Eventos und die FIM danken dem französischen Verband FFM und dem lokalen Veranstalter für ihre Bemühungen, sicherzustellen, dass Frankreich Teil der sieben Runden umfassenden Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 sein wird.

Vorläufiger Kalender der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026
Runde 1: GP von Italien – 10.–12. April
Runde 2: GP von Spanien – 1.–3. Mai
Runde 3: GP von Finnland – 22.–24. Mai
Runde 4: GP von Portugal – 12.–14. Juni
Runde 5: GP von Portugal – 19.–21. Juni
Runde 6: GP von Frankreich – 17.–19. Juli
Runde 7: GP von Wales – 7.–9. August

 

Prime Stadium Eventos, Veranstalter der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft, freut sich, gemeinsam mit der FIM den vorläufigen Kalender für die Saison 2026 bestätigen zu können.

Um auf dem Erfolg von 2025 aufzubauen, wird die Meisterschaft im Jahr 2026 in sieben Runden ausgetragen. Beginnend Anfang April macht die Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft zweimal in Italien, Spanien, Finnland und Portugal Station, bevor sie im August in Wales endet. Die vorletzte Runde im Juli muss noch bestätigt werden.

Der GP von Italien ist seit jeher ein prestigeträchtiger Termin im FIM EnduroGP-Kalender und eröffnet die Saison 2026 vom 10. bis 12. April. Italien ist bekannt für seine Enduro-Events der Spitzenklasse und verspricht einen spannenden und würdigen Start in die Meisterschaft.

Von einer starken Enduro-Nation zur nächsten: Spanien wird Anfang Mai die zweite Runde ausrichten, bevor die Serie Ende des Monats für die dritte Runde nach Skandinavien und Finnland weiterzieht.

Die aufeinanderfolgenden Runden vier und fünf werden im Juni in Portugal ausgetragen, wo die Halbzeit der Saison stattfinden soll. 

Nach zwei äußerst erfolgreichen Veranstaltungen in den Jahren 2024 und 2025 wird der beliebte GP von Wales für einen unglaublichen Saisonabschluss sorgen, bei dem die Weltmeister des nächsten Jahres gekrönt werden.

Link: https://www.endurogp.com/

 

PA: Prime Stadium - Events

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Enduro4Kids Hochneukirchen – Schwarzer Graben 11.-12.10.25 - Anmeldung ist geöffnet!

Am Wochenende vom 11./12.Oktober 2025 besucht die Enduro4Kids Serie den Schwarzen Graben in Hochneukirchen. Das Areal wo am 18.10 die Großen an den Start gehen steht eine Woche davor den Enduro Rookies zur Verfügung, coole Waldstrecken, romantische Auffahren sowie lässige Gräben erwarten die Teilnehmer.

Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene kommen hier voll auf Ihre Kosten. Ein kleiner MX Parkour kann für Trainingszwecken ebenfalls genutzt werden.

Wie gewohnt ist die Anreise bereits ab Freitag, ab 16:00h möglich. Für Verpflegung ist das ganze Wochenende über gesorgt.

Teilnahmeberechtigt sind Kinder und Jugendliche von 6-16 Jahren. Damen sind auch wieder herzlich willkommen – sie trainieren je nach Können mit den Kids in den entsprechenden Gruppen. Der Höhepunkt des Wochenendes ist wie immer das Rennen am Sonntag, bei dem sich die NachwuchsfahrerInnen messen können. Beim Eltern-Rennen dürfen auch die Erwachsenen ordentlich Gas geben!

Erfahrene Trainer aus allen Motorradsparten kümmern sich in Kleingruppen um die Kids - Spaß und Teamgeist sollen auch diesmal wieder an erster Stelle stehen. Anmeldungen für einzelne Tage sowie das gesamte Wochenende unter Enduro4Kids.

Die Klasseneinteilung und alle Infos auf: https://www.enduro4kids.at/

 

Quellen: Enduro4kids

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Benefiz-Endurorennen zum 50-jährigen Jubiläum des MSC-Schwarzatal. Eine Schlammschlacht!

Zum 50-jährigen Bestehen hat sich der Motorsportclub Schwarzatal ein großes Fest gegönnt. Das hat man sich auch verdient. Wo sonst hat man in Österreich eine so gut bewirtschaftete Offroadstrecke unmittelbar neben dem Ort? Den Besuchern des Areals wurde bisher schon einiges geboten. Neben den Enduro- und Autocrash-Rennen gab es in der Vergangenheit auch Motocross-Meisterschaftsläufe.

Mittlerweile wird die Strecke hauptsächlich zum Endurotraining und einmal im Jahr für ein lokales Rennen genutzt. Diese Trainings finden großen Anklang: Man kann einmal pro Woche entspannt seine Runden drehen und danach hat dort auch noch nie jemand Hunger und Durst leiden müssen. Das führte heuer vermutlich auch dazu, dass der für alle offene Clubbewerb fest in der Hand der Clubfahrer blieb.

 

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Vormittagsrennen:

Der erste Lauf am Vormittag war eine Challenge. Der Regen in der Nacht hat die Strecke „staubfrei“ gemacht. So sehr, dass viele Rennteilnehmer selbst auf den geraden Auffahrten anfangs mehrere Versuche brauchten. Die schweren Stücke wurden komplett herausgenommen. Trotzdem war es unglaublich rutschig.

Schnellster Fahrer bei diesem Lauf war Manfred Kargl, der Sieger der Seniorenklasse. Mit seinen 10.000 Betriebstunden Enduroerfahrung hat er zu Rennbeginn taktiert und andere die Führungsarbeit machen lassen. Nach 3 Runden Eingewöhnung begann er, das Tempo zu erhöhen und den anderen jede Runde ein paar Sekunden abzuknöpfen. Nach Ablauf der 2 Stunden und 10 gefahrenen Runden war er dann über 2 Minuten vorne.

In der mit 20 Fahrern gut besetzten Junior-Klasse hat Markus Ofner von Beginn an keine Zweifel an seinem Sieg zugelassen. Nach 2 Stunden war er fast eine ganze Runde vorne.

Der Sieg in der Damenklasse ging an Sabine Klapf. Beeindruckend, mit was sich manche Damen während eines Rennens aufputschen. Habe ich bisher noch nicht gesehen, dass man in der Tankzone für einen Jägermeister stehen bleibt. Respekt!!!

Ergebnisse:

Junioren:
1. Markus Ofner
2. Fabian Reven
3. Leon Dirnberger

Damen:
1. Sabine Klapf
2. Denise Reisner
3. Nora Dejmek

Senioren:
1. Manfred Kargl
2. Robert Laschober
3. Stefan Schlaf

 

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Nachmittagsrennen:

Am Nachmittag war die Strecke weitgehend trocken gefahren. Bestes Wetter, kein Staub und „Werksboden“ auf der von den Vormittagsfahrten eingefahrenen Strecke. Das war in der ersten Runde des Rennens auch genauso. Beste Bedingungen. Aber damit sich zum Schluss keiner über eine zu leichte Strecke beschweren kann, hat der Rennleiter beschlossen, ab Runde 2 die am Vormittag nicht befahrenen Steilhänge einzubauen. Das trennte die Spreu vom Weizen. Bei halbwegs trockenem Boden wie im Training am Vortag war das gut zu bewältigen. Im Rennbetrieb im Nassen haben sich dann Dramen abgespielt.

Man konnte diese bekannten schwierigen Stellen natürlich auch umfahren, allerdings nur mit beachtlicher Strafzeit. Leider war der Zeitverlust beim Stau im Steilhang derart groß, dass sich die „Chicken Line“ ausgezahlt hat. Das kann im Rennen kein Fahrer erraten. Deshalb sind die Ergebnisse eine Mischung aus Glück, Können und Taktieren. Zum Schluss waren sicher die schnelleren Fahrer vorne. Ob in allen Klassen wirklich der allerschnellste gewonnen hat, steht in den Sternen.

Bester Fahrer im 2. Rennen war jedenfalls Sven Zeilinger, der Sieger der E3 Klasse. Er ist in Führung liegend zum schweren Teilstück in Runde 2 eingebogen und schaffte es diesen Vorteil zu nutzen. Vom Stau hinter ihm hat er vermutlich nicht viel mitbekommen. Souverän!

Hier das Ergebnis:

E1:
1. David Miklau
2. Andreas Knöchl
3. Manuel Plochberger

E2:
1. Sebastian Posch
2. Michael Staufer
3. Gerhard Ofner

E3:
1. Sven Zeilinger
2. Daniel Gerhart
3. Justin Ofenböck

Vereinslink: www.enduro-grafenbach.at/

Ergebnisse: Link zu den Ergebnislisten

Für das nächste Benefizrennen des MSC Schwarzatals wünschen wir dem Verein etwas mehr Glück, um das volle Potenzial der Veranstaltung nutzen zu können. Die Strecke ist gut, Zuschauer waren da, es hat Spaß gemacht. Schauen wir mal, was 2026 für Überraschungen bringt.

 

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Bericht: R.W. Fotos: @poleduro, Siegerfoto: Enduro-Austria

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Top Platzierungen für 17jährigen Lorenz Steinkellner beim Aspang Race 2025 und Hard Enduro „Bear 4“ in Kroatien:

Beim legendären Aspang Race Anfang September zeigte sich der 17jährige iBi-Racing-Team Fahrer Lorenz Steinkellner in starker Form. Gestartet in der Klasse ÖM Junioren, lieferte er eine konstante Leistung. Nach 3 Stunden Renndauer musste er sich lediglich um 35 Sekunden geschlagen geben und landete somit auf Platz 2.

Die nächste Station führte den jungen Kärntner nach Kroatien, zum Extreme Enduro Rennen „Bear 4“ in Brinje, ein 3-Tages-Enduro-Rennen mit rund 300 Startern. Lorenz ging in der Gold-Klasse an den Start und schaffte sich beim rund 10 km langen Prolog am Freitag mit Platz 3 eine solide Ausgangsposition.

Beim ersten Rennen am Samstag waren rund 70 km zu bewältigen. Die anspruchsvolle Strecke verlangte den Fahrern einiges ab. Nach 3 Stunden konnte Lorenz schließlich Platz 9 für sich verbuchen.

Der zweite Renntag mit 60 km sollte um einiges schwieriger werden, hat es doch in der Nacht stark geregnet und die Strecke rutschig und schlammig gemacht. Von den 48 Gold-Fahrern erreichten nur 17 das Ziel und Lorenz konnte nach 4h22 mit Platz 7 am Tag zwei und Platz 7 in der Gesamtplatzierung mit einer beachtlichen Leistung aufzeigen.

 

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Text: Franz Weishaupt, Fotos: privat

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