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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

Mit der Entspannung der Corona-Lage in Europa erweitert das Red Bull Erzbergrodeo sein Starterfeld auf das volle Maximum – und gibt weitere 300 Startplätze für das World Xtreme Enduro Supreme vom 16.-19. Juni 2022 frei. Die Teilnehmer dürfen sich auf ein sensationelles Comeback des härtesten Extrem-Enduro-Events der Welt freuen!

 

Taddy Blazusiak of Poland races at the Red Bull Hare Scramble at the Erzberg in Eisenerz, Austria on June 2, 2019. Photo by Sebastian Marko for Red Bull Contentpool // Sebastian Marko/Red Bull Content Pool // AP-1ZHAZUXEH2111 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //

 

Es sind nur noch 54 Tage bis das Red Bull Erzbergrodeo 2022 tausende ambitionierte Enduro-Motorradfahrer aus aller Welt auf der gewaltigen Bühne des Steirischen Erzbergs versammelt. Die Vorbereitungen für das World Xtreme Enduro Supreme, das erstmalig auch als Lauf zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft zählt, laufen auf allerhöchsten Touren. Die 26ste Auflage des weltweit einzigartigen Motorrad-Offroad-Festivals wird nach 2-jähriger COVID-19 bedingter Pause von Teilnehmern und Fans sehnlichst erwartet.

Jetzt einen der letzten Startplätze sichern!

„Beim Red Bull Erzbergrodeo an den Start zu gehen sollte für jeden ambitionierten Endurofahrer ganz oben auf der To-Do-Liste stehen.“ So beschreibt Motorsport-Ikone und Wings-for-Life Gründer Heinz Kinigadner den Stellenwert des Red Bull Erzbergrodeo. Für 2022 können sich jetzt noch einige Offroad-Athleten diesen Traum erfüllen und einen der heiß begehrten Startplätze sichern.

 

Participants races during the Red Bull Hare Scramble 2019 in Eisenerz, Austria on June 2, 2019 // Philip Platzer/Red Bull Content Pool // AP-1ZH9SVB5D2111 // Usage for editorial use only // Please go to www.redbullcontentpool.com for further information. //

 

Warum es erstmals in der langen Geschichte des Red Bull Erzbergrodeo zusätzliche freie Startplätze gibt, erklärt Veranstalter Karl Katoch: „Wir haben durch die COVID-19 Situation das Starterfeld im Vorjahr auf maximal 1.200 Teilnehmer beschränkt. Da sich die Lage in Österreich und Europa aber deutlich entspannt hat, können wir wieder auf die ursprüngliche Maximalzahl von 1.500 Fahrern zurückgehen. Für das Red Bull Erzbergrodeo stehen alle Ampeln auf Grün und wir erwarten ein mächtiges Aufzeigen der Offroadszene beim Comeback nach 2 Jahren Pause.“ Die Fahreranmeldung für das Red Bull Erzbergrodeo 2022 ist online auf redbullerzbergrodeo.com zu finden.

Neuer Rennstreckenverlauf, spektakuläre Side-Events und mehr Zuschauerzonen:

„In den letzten 2 Jahren hat sich der Erzberg stark verändert, wir haben daher einige neue Stellen des Areals in die Rennstrecken eingebaut. Das MITAS Rocket Ride wird zum Beispiel ein völlig neues, extrem spektakuläres Layout bekommen. Der Blakläder Iron Road Prolog bleibt wie gewohnt die ultimative Kombination aus Offroad High-Speed Racing und perfekter Linienwahl, wird aber um ein paar neue Trassen des Erzberg-Tagbaus erweitert. Das Red Bull Erzbergrodeo am Sonntag wird ein Mix aus den legendären Klassikern und vielen neuen Streckenteilen. Eine weltweit einzigartige Challenge, die den Teilnehmern Extreme Enduro auf höchstem Niveau bietet.“, beschreibt Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch die Rennbewerbe 2022.

Nicht weniger spektakulär geht es abseits der Rennstrecken zu. Von der offiziellen AKRAPOVIC ONE-ON-ONE Fahrerpräsentation über die neue GASGAS TRIAL XTREME CHALLENGE bis hin zu den legendären Rider Partys im EGGER Festzelt wird die Red Bull Erzbergrodeo Arena an den vier Veranstaltungstagen zum pulsierenden Epizentrum der internationalen Motorrad Offroadszene.

An den beliebtesten Teilen der Rennstrecken wird es auch 2022 wieder Zuschauerzonen geben, die bequem mit dem kostenlosen Shuttle-Bus-Service erreicht werden können. „Sowohl beim MITAS Rocket Ride als auch beim Red Bull Erzbergrodeo wird es neue Zuschauerzonen geben, die ein unmittelbares Erleben der Race-Action möglich machen. Gerade am Sonntag brauchen die Fahrer die volle Unterstützung ihrer Fans und wir wollen sicherstellen, dass sie diese auch lautstark bekommen!“, so Red Bull Erzbergrodeo Organisationsleiter Mark Schilling.

 

Pic by Klaus Listl Freezing Motions

 

Red Bull Erzbergrodeo COVID-19 Garantie:

Das Red Bull Erzbergrodeo bietet allen Teilnehmer eine 100% Geld-Zurück-Garantie im Falle einer COVID-19 bedingten Absage der Veranstaltung oder einer Reisewarnung der höchsten Stufe bei der Einreise nach Österreich. „Sollte das Red Bull Erzbergrodeo 2022 aufgrund der Corona Pandemie von Veranstalterseite abgesagt werden müssen, erhält jeder Starter das Nenngeld in voller Höhe ohne Abzüge rückerstattet. Wenn aus dem Heimatland des Teilnehmers eine COVID-19 bedingte Reisewarnung der höchsten Stufe gegen Österreich besteht und somit eine Einreise nach Österreich bzw. die Region Eisenerz/Erzberg deshalb nicht möglich ist bzw. die Rückreise ins Heimatland des Teilnehmers dadurch zwingend mit einer Quarantäne belegt ist, erhält der Starter im Falle einer Stornierung seinerseits das Nenngeld in voller Höhe ohne Abzüge rückerstattet.“, so Katoch.

Link: www.redbullerzbergrodeo.com 

 

PA: Red Bull Erzbergrodeo Press/Media-Service, Fotos: RedBullContentPool und Arthur Michalek

Die Anmeldung für den nächsten österreichischen Enduro-Kracher geht in Kürze online. Am 25.04. um 12.00 Uhr mittags geht die Anmeldung ins Netz und da solltest du in der Nähe deines internetfähigen Endgerätes sein, denn dieses Race war schon immer sehr beliebt und demnach schnell ausgebucht!

Alle Infos zum Rennen gibt es auf https://www.rootsoftuernitz.at/

 

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Zeitplan 04.-05. Juni 2022:

Freitag:

Anreise und Zeltbetrieb

Samstag:

08:00 bis 13:00 Uhr Anmeldung
09:00 bis 13:00 Uhr Freies Training
14:00 bis 16:00 Uhr gezeitetes Training
16:00 bis 17:00 Uhr Freies Training
17:00 Uhr Strecke geschlossen

Sonntag:

07:30 bis 9:30 Uhr Anmeldung
09:45 Uhr Vorstart & Fahrerbesprechung
10:30 Uhr Start ROOTS of TÜRNITZ
13:30 Uhr Rennende
15:00 Uhr Siegerehrung

 

 

Das lange Warten hat bald ein Ende. Mit dem Start der Onlinenennungen für die ersten beiden Saisonläufe rückt der Saisonauftakt in Crimmitschau am 22.05. immer näher...

 

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Am Ostermontag 18.04. 12 Uhr beginnt der Kampf um die Startplätze, für den traditionellen Auftakt in Westsachsen. Für den zweiten Saisonlauf in Hamma, welcher am 28.05. ausgetragen wird, werden die Anmeldungen ab 26.04. 12 Uhr entgegengenommen.
Die Onlinenennungen können unter www.hardenduro-germany.de durchgeführt werden.

Als Großes Highlight findet bereits am 21.05. abends das Superenduro statt. Bereits im Jahr 2019 zog dieses viele Zuschauer an, der HET Reinsdorf hat sich auch deshalb ein neues Gelände rausgesucht, wo ein größerer Überblick möglich ist. Auch dafür kann sich bereits ab kommenden Montag genannt werden.

Auch in Hamma ist man bereits am planen. Dort wird es im Gegensatz zum Lauf in Crimmitschau ein kleineres Fahrerfeld geben, wodurch eine schnelle Nennung nötig sein wird. Eine Lizenz ist im Gegensatz zu den ab Sommer folgenden Läufen, bei den beiden Auftaktrennen nicht notwendig. Dort ist dann aber auch der Start mit der DMSB Racecard (Tagesstartzulassung) möglich.

Die Ausschreibungen, Zeitpläne sowie wie alle weiteren Infos sind unter www.hardenduro-germany.de abrufbar. Es wird außerdem empfohlen sich die Sportity App zu downloaden denn dort gibt die HESG als Erstes alle Infos bekannt. Infos zum Passwort sind ebenfalls auf der Serienwebseite verfügbar.

Weitere Informationen sind immer aktuell unter www.hardenduro-germany.de  abrufbar.

 

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Photo: TK420 / Toni Keller, PA: Denis Günther

aunerÖEC 2022 Saisonstart am Schwarzlhof – Luca Fischeder (D) gewinnt den Sekundenkrimi gegen Benni Schöpf: Die Vorbereitungen für das heurige aunerÖEC Endurojahr machten es für das Veranstalterteam rund um aunerÖEC Obmann Pirolt Tom nicht sonderlich leicht, so musste der geplante erste Lauf in Althofen aufgrund von extremer Trockenheit verschoben und der Termin mit Guttaring getauscht werden...

 

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Tage vor dem geplanten Rennen am Schwarzlhof wurden ausgiebige Schneefälle für diese Region vorhergesagt, da die Location auf ca. 1.100m Seehöhe liegt, war auch da schnell klar, dass die Durchführung nicht möglich sein wird, also wurde noch einmal eine Woche verschoben.

Jetzt endlich gab es letztes Wochenende wieder ausgiebige Rennaction, die spannender nicht sein hätte können. Am Plan standen wie immer samstags Training und Qualifikation, sowie die Kinderrennen und das nachmittägliche Endurocross. Doch schon in der Früh kam wieder es zu heftigen Schneefällen und machten den Zeitplan zunichte. Die Kinderrennen wurden aufgrund der Wettervorhersagen schon zwei Tage vorher abgesagt, nun fiel leider auch noch die Qualifikation und das Endurocross dem Wetter zum Opfer und das aus gutem Grund - Bis Mittag bildete sich eine ordentliche Schneedecke und nur die hartgesottenen und motivierten Fahrer wagten sich auf die Etappe, welche den ganzen Tag über trainiert werden konnte.

 

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Wer sich vom Wetter nicht einschüchtern lies, erfuhr eine herrliche Endurorunde, welche eigentlich super befahrbar war. Geboten wurden wieder drei schwere Elemente, wobei es auch da heuer eine wichtige Änderung gibt. Bei jedem Lauf gibt es ein schweres Element, welches als HED-Sonderprüfung gezeitet wird und mit der „normalen“ Hirter-Sonderprüfung eine Gesamtzeit ergibt. Am Schwarzlhof war dies der Felsen ober dem Haus in Verbindung mit einer kurzen Erweiterung über eine gerodete Waldfläche. Des Weiteren gab es die „Sherco-Leitn“, also die allen bekannte Steinauffahrt und den Waldsteilhang, welche heuer trotz dem Wetter aber aufgrund von gutem Gripp relativ einfach zu befahren waren.
Einige der Fahrer, welche sich nicht ans Training wagten, besuchten umso früher das Festzelt, welches bis spät in die Nacht gut besucht war.

Sonntag ist Renntag, bei eisigen Temperaturen und winterlichen Verhältnissen, aber schönen Wetter startete die Gruppe 2 (Rookies, Senior, Veteran, Damen, Jungspund, ÖM Jugend) um 08.30 Uhr in eine Besichtigungsrunde der Sonderprüfungen, um dann in drei Stunden drei Runden zu fahren. Die Bedingungen wurden über die Renndauer deutlich besser und die gefrorenen Stellen immer weniger. Wer mit rutschigem Untergrund gut zurecht kommt, war klar im Vorteil und nach drei Stunden standen folgende Sieger fest:

Rookies:

1. Egger Michael
2. Vötsch Anton
3. Bablick Maximilian

Senior:

1. Köstenberger Peter
2. Bernsteiner Paul
3. Steiner Armin

Veteran:

1. Kruptschak Jürgen
2. Salbrechter Gerald
3. Schwab Josef

Damen:

1. Fifer Tjasa
2. Ehmann Kerstin
3. Waldhauser Naomi

Jungspund:

1. Schuppe Kimi
2. Leitgeb Paul

ÖM Jugend:

1. Hutter Valentino
2. Herbitschek Raphael
3. Ederer Jonas

 

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Bis zum Beginn des zweiten Laufes der Gruppe 1 (E1, E2, E3, Junior, Junior ÖM, ÖM Open) war die Strecke beinahe vollständig aufgetrocknet und super griffig, die Bedingungen hätten besser nicht sein können und die Befürchtungen des Vortages lösten sich in Luft auf. Für die aunerÖEC Klassen standen drei Runden und für die ÖM vier Runden in drei Stunden am Plan.

Spannung war vorprogrammiert, denn Sherco Deutschland schickte den werksunterstützen Luca Fischeder, welcher sein erstes Rennen in Österreich bestritt. Dem gegenüber standen unsere schnellen Fahrer wie Benni Schöpf, die Feichtinger Brüder und viele mehr, die den Sieg des Deutschen auf jeden Fall verhindern wollten. Und so kam es, dass nach der zweiten Runde zwischen Schöpf und Fischeder lediglich 0,1 Sekunden Abstand vorhanden war!

Nach der dritten Runde lagen die Zwei ex aequo im Zwischenergebnis, die vierte und letzte Runde sollte entscheiden und dort zündete der Deutsche noch einmal den Turbo und holte sich den Sieg mit gerade einmal 8 Sekunden Vorsprung. Die Zwei sind diesmal in einer eigenen Liga unterwegs gewesen, an deren Zeiten kam kein anderer heran, der drittplatzierte Walter Feichtinger hatte schon eine Minute Rückstand auf den Gewinner.

 

Infolink: Hier geht es zum Artikel der Enduro ÖM in Guttaring

 

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E1:
1. Geisenhofer Florian
2. Wunderlich Jan
3. Hirner Martin

E2:
1. Spendl Dominic
2. Raffezeder Simon
3. Edlinger Anton

E3:
1. Preuhs Manuel
2. Resinger Christian
3. Isopp Manuel

Junior:
1. Schek Maxi
2. Woldrich Lukas
3. Untersteiner Samy

Junior ÖM:
1. Schnölzer Marcel
2. Zierer Kilian
3. Hecher Thomas

ÖM Open:
1. Fischeder Luca
2. Schöpf Bernhard
3. Feichtinger Walter

 

Die Freude über den Sieg für Luca Fischeder (Sherco, D) war natürlich groß, er begrüßte die tollen Zweikämpfe und das hohe Niveau und versprach, auf jeden Fall wieder zu kommen und um weitere Siege zu kämpfen!

Wie immer zum Schluss ein großes Dankeschön an das Veranstalterteam, waren heuer zwar die Probleme durch Corona quasi nicht vorhanden, spielte diesmal das Wetter nicht optimal mit. Trotz alledem konnten die Rennen bei fairen Bedingungen durchgezogen werden, vielleicht sollten sich einige Teilnehmer öfter auf die Bedingungen einlassen, anstatt von vornherein dagegen zu arbeiten.

 

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Tom sollte recht behalten, als er sagte, dass am Sonntag ein faires Rennen möglich sein wird, als von einigen Fahrern ein Absagen der ÖM andiskutiert bzw. gefordert wurde.

Die Neuerung rund um die HED-Sonderprüfung, also dem gezeiteten schweren Element sehen wir als eine hervorragende Idee, denn so können sich versiertere Enduristen etwas leichter mit etablierten Sonderprüfungsheizer messen und das Ganze erhöht die Spannung der einzelnen Rennen. Wir freuen uns schon auf den nächsten Lauf in Althofen, bis dahin bleibt gesund und bis Bald.

Weitere Informationen wie immer unter: www.endurocup.at 

Link: Alle Ergebnisse 

Fotos Niki Peer: Noch mehr Actionfotos von Niki Peer auf Facebook

 

Bericht: P.B. Enduro Austria Racing Team

Das Feuer brennt noch. Die Pause hat ihn nicht langsamer gemacht. Ein Jahr nach seinem Ausstieg aus der Enduro ÖM hat Bernhard Schöpf am vergangenen Wochenende ein eindrucksvolles Comeback geliefert...

 

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Beim Saison-Start in Guttaring (Kärnten) fuhr der fünffache Staatsmeister mit seiner KTM auf Gesamtrang 2. Am Ende fehlten ihm nur 7,7 Sekunden auf den deutschen Überflieger Luca Fischeder (Sherco). Ein Erfolg, der Bernhard Schöpf Lust auf mehr macht. Er will auch beim nächsten ÖM-Termin in Althofen an den Start gehen.

Wegen winterlicher Verhältnisse wurden Training und Qualifikation am Samstag gestrichen, das Rennen am Sonntag ging dann bei einwandfreien Bedingungen über die Bühne. Vier Runden mussten absolviert werden. Jedes Mal mit einem Enduro- und einem Extreme-Test. Von Anfang an lieferten sich Schöpf und Fischeder ein Sekundenduell. Vor dem allerletzten Test lag Bernhard Schöpf eine Sekunde vorne. Ein Fehler auf seiner Seite und eine perfekte Fahrt auf Seiten Fischeders summierten sich im Ziel auf die 7,7 Sekunden, die den Unterschied zwischen Platz 1 und Platz 2 ausmachten. Dritter wurde der regierende Staatsmeister Walter Feichtingter (KTM).

 

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Bernhard Schöpf: “Es hat alles gut gepasst, und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das Duell mit Luca Fischeder war sehr cool. Ein toller Schlagabtausch und auch ein guter Gradmesser für mich. Denn er ist international sehr gut unterwegs und wird noch für einige Schlagzeilen sorgen. Bei so engen Zeitabständen entscheiden Kleinigkeiten. Und ein paar kleine Fehler habe ich schon gehabt. Der zweite Platz geht also voll in Ordnung. Ich freue mich sehr auf das nächste Rennen. Da wird es wieder spannend, denn Luca (Fischeder) will auch nach Althofen kommen.”

 

PA: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Fotos: Irina Gorodniakova und KTM

Der zumindest seit 15 Jahren im heimischen Endurosport bedeutende Austragungsort Guttaring/Kärnten eröffnete die ÖM Saison 2022. Erst von Waldbrandrisiko-Verschiebungen betroffen, zuletzt von einem plötzlichen Wintereinbruch überrascht, zogen die Guttaring Veranstalter dennoch ein spektakuläres, technisch anspruchsvolles und makelloses Racing-Wochenende durch...

 

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Lediglich die für 2022 vorgesehenen Superenduro Rennen wurden wegen der riskanten Streckenbedingungen (Schnee & Eis) kurzfristig, aber verantwortungsvoll abgesagt.

Neu in allen 2022er Streckenführungen der gesamten Enduro ÖM ist eine zusätzlich technisch herausfordernd angelegte Sonderprüfung mit kurzer Streckenlänge, die in jeder Wertungsrunde durchfahren werden muss. Der sogenannte Hard Enduro Shop Test vor der langen klassischen Hirter-Sonderprüfung spielte in den Platzierungsentscheidungen ansatzlos seine neue bedeutende Rolle aus: Nerven und Fahrtechnik besonders unter den herausfordernden Bodenbedingungen an Bord zu haben, war kein Fehler, um unter den Top Ten mitreden zu können.

2022 ebenfalls nagelneu: Hoch professionelle Zeitnehmung mit Online-Livetiming Funktion,Tracking, Durchfahrts-Checkpoints und Geheimkontrollen stellt die Enduro ÖM unter Peter Filzwieser (Homepage) in die höchste Qualitätsstufe des internationalen Motorsports.

Bei unterkühlten Rahmenbedingungen hielt der Veranstalter die Teilnehmer mit beheiztem Zelt und gut gemanagtem Traktor-Support in ÖM-tauglicher Betriebstemperatur.

Klasse ÖM Jugend

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Die Kids, die es im Alter zwischen 13 und 16 Jahren auf 2T-Maschinen bis 150ccm oder Viertakter bis 250ccm gebracht haben, nahmen die volle ÖM-Streckenführung unter die Räder - bei lediglich auf ÖEC Standard verkürzter Distanz: 3 Runden statt der ÖM 4 Runden Formate.

 

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Der erst 14jährige Valentino Hutter brillierte auf seiner 150er Husqvarna mit der schnellsten Zeit im technischen HED Test. Durch einen schweren Rückstand im dritten Umlauf schien es zwar noch knapp zu werden, aber mit kerzengeraden Bestzeiten in der klassischen Hirter Sonderprüfung zog der X-Grip Youngster den Sack relativ klar zu. Raphael Herbitschek (2. auf Gesslbauer Beta 125) und Jonas Ederer (3. auf 3ride Yamaha 125) hielten mit sehr guten 6min Durchgängen im Hirter-Test dagegen.

 

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Klasse ÖM Junioren

Enduro-Austria

 


Mit 19 Fahrern bereits stark besetzt zeigten die dichten Zeiten der über 16jährigen (unter den Top5 vier 300er Zweitakter vor dem ersten 350er Viertakter), dass man sich in dieser Kategorie keine Fehler erlauben darf. Marcel Schnölzer (Walzer-KTM) knackte im HED-Test dreimal sauber die 1 Minuten-Mauer.

Seine Tagesgesamtzeit hätte im Open-Format der ÖM immerhin für Platz 5 gereicht. Aber nur etwas über 14 Sekunden dahinter ließ Kilian Zierer (2. auf X-Grip Husqvarna) besonders mit einer starken letzten Runde den Druck auf Schnölzer nie abreißen. Thomas Hecher (3. auf Obereder Gasgas) schockte zunächst mit der Tagesbestzeit im herausfordernden HED Test, musste aber danach mit einigen wenigen Fehlern seine beiden Gegner auf Platz 1 und 2 ziehen lassen.

 

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Klasse ÖM Open


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Haarsträubend enger Schlagabtausch um Zehntelsekunden in der offenen Meisterschaftsformel. Der Sherco-Academy Internationale Luca Fischeder (Sherco 250ccm 2T), Siegfahrer aus Deutschland, traf auf die erstaunliche Topform von Bernhard Schöpf in seinem neuen Comeback-Jahr (2. auf Motorradreporter-KTM). Unter Schöpfs unschlagbaren 52er HED-Test Zeiten konnten Insider die Schöpf-KTM als 2024er 450ccm Testbike entlarven.

 

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Im klassischen Hirter-Test konterte Fischeders Sherco allerdings vor allem mit einer brutal schnellen letzten Sonderprüfung und sorgte für klare Verhältnisse. Walter Feichtinger (3. auf Walzer KTM) hielt mit konstant konzentrierter Strategie dagegen. Das sichere und saubere Ergebnis musste aber mit einem Gesamtrückstand von einer knappen Minute bezahlt werden. Fischeder distanzierte Schöpf über die komplette Tagesdistanz lediglich um 7,7 Sekunden.

Nächstes Enduro ÖM Meeting am 23.-24. April in Althofen 

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Fotos © Niki Peer - Photography

Mehr Fotos und alle Informationen unter www.enduro-oem.at

Medien-Info by www.motochecker.at

 

Ergebnisse der Klassen laut AMF:

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Vom 5. - 7. April 2022 ging die erste FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in dieser Saison für Michael Walkner über die Bühne. Diese Offroadveranstaltung- dem Minus 400- fand bei Temperaturen bis zu 40°C in Israel am Toten Meer statt...

 

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„Vor dem Abflug mussten mein Bruder und ich zittern, ob wir überhaupt in den Flieger Richtung Israel einsteigen durften, da wir beide gerade eine Coronainfektion hinter uns hatten.“ Nach einem weiteren Coronatest in Tel Aviv, erwartete auf die beiden eine Menge Arbeit. In ihren Gepäckstaschen war kaum Platz für Bekleidung, da diese mit speziellen Motorradteilen ausgefüllt waren. Gemeinsam mit dem israelischen GAS GAS Importeur bereiteten sie das Rennmotorrad vor. „Nach einem Roll-out mit Kunden und Freunden des Importeurs, fuhren mein Bruder Thomas und ich mit einem geliehenen Transporter zur Rennstrecke ans Tote Meer.“ Begleitet wurden wir immer mit einem etwas mulmigen Gefühl, da die aktuellen Nachrichten bezüglich Terroranschlägen nicht zu überhören waren. Ohne die Hilfe der einheimischen Freunden, hätten wir die zehn Tage nicht „schadlos“ überstanden.

 

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Nun zum Rennverlauf:

Drei unterschiedliche Rennformate standen jeweils Dienstag, Mittwoch und Donnerstag auf dem Programm. Am Dienstag, beim sogenannten „Urban-Race“, wurden drei Sprintrennen mit künstlichen Hindernissen durchgeführt. Mittwoch der Prolog, wo es um die Startaufstellung für das Hauptrennen am Donnerstag ging.

Um der fast unerträglichen Hitze zu entkommen, wurde bereits um 8 Uhr morgens gestartet. Bald fand Michael einen guten Rhythmus und konnte daher einige Konkurrenten überholen. Sogar die Spitzengruppe war in Reichweite. „ Nach dem Boxenstopp fuhr ich voller Motivation das bisher beste Rennen meiner Karriere. Ich konnte zwei Stunden lang mit Graham Jarvis und Alfredo Gomez locker mithalten.“ Eine schlechte Beschilderung und der Rennstress führten dazu, dass Michael eine Abzweigung übersah und daher einen kurzen Streckenabschnitt ausließ. Wegen dieses Missgeschicks wurde ihm eine deutliche Strafzeit aufgebrummt und deshalb schlussendlich „nur“ als Achter gereiht.

Natürlich nicht ganz zufrieden, aber immerhin mit acht WM- Punkten im Gepäck fliegt heute das „kleine“ Team wieder zurück in das sichere Land Österreich. Die nächste Runde zur WM- Serie findet vom 18.- 21. Mai in Serbien statt.

 

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PA: Fam. Walkner

  • Team KTM und GASGAS Walzer 2022 wieder stark aufgestellt!
  • Mario Roman gewinnt Auftakt der FIM Hardenduro WM in Israel!
  • Große Brillenauswahl bei 24MX!
  • Red Bull Erzbergrodeo: Starker Schulterschluss für heimischen Motorsport
  • Die auner GET EGG-CITED Aktionen gehen in die Verlängerung!
  • Family-Enduro 2022: Eröffnungsevent am 7. Mai / Red Bull Ring!
  • GASGAS präsentiert Enduro Modelle 2023!
  • Yamaha Offroad Testtag: 9.April - Motorsportarena Bad Fischau!
  • Ernest Krispel bester Österreicher bei Enduro EM in Ungarn!
  • Sieger Damiaens bei Enduro EM selbst überrascht!

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