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Rennkalender 2026

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HED - Hard Enduro Shop

RedBull Romaniacs: Der Prolog - Der geliebte, aber gefürchtete City-Prolog, der 2004 seiner Zeit voraus war, ist heute ein Klassiker auf der Hard-Enduro-Weltbühne...

 

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Der Prolog – geliebt für sein Konzept und seine Kreation und gefürchtet von den Teilnehmern, die am Start stehen und sich riesigen Hindernissen und Tausenden von Zuschauern stellen müssen. Es sind fünfzehn Minuten, an die sich die meisten Teilnehmer noch lange erinnern werden.

Vor 2004 war das Konzept eines innerstädtischen Enduro-Prologs mit künstlichen Hindernissen unbekannt. Es war eine Idee, die von den Red Bull-Romaniacs entwickelt wurde und mittlerweile zu einem weltweiten Standard geworden ist. Sowohl das Konzept als auch die Hindernisse wurden immer wieder bei Weltveranstaltungen wie Indoor-SuperEnduro nachgeahmt. 

Der Prolog ist die Signatur des Beginns der fünf Tage des Wahnsinns bei den Red Bull Romaniacs.

Woher kommt dieses Konzept?

Der Gründer von Red Bull Romaniacs, Martin Freinademetz, kam aufgrund seiner Erfahrung als professioneller Snowboarder auf die Idee des In-City-Prologs. Nachdem er miterlebt hatte, wie viele Zuschauer ein internationales Snowboard-Event in Paris im Vergleich zu denen in kleineren Bergresorts besuchten, kam er zu dem Schluss, dass er das Geschehen den Menschen näher bringen musste. Doch erst als Martin sich mit Andy Fazekas, dem Gründer des Crazy Bike Club, Rumäniens erstem Motorradclub zusammenschloss, wurde die Idee vollständig geboren.

 

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Andy nutzte mutig die Gelegenheit, um die Action mit Vollgas direkt in die Mitte der Hauptstraße im Stadtzentrum von Sibiu zu bringen. Die Stadt Sibiu war unterstützend und so fand 2004 der experimentelle erste innerstädtische Prolog statt.

Der Prolog lockte 2004 rund 2.000 Zuschauer an und ist inzwischen auf über 10.000 Zuschauer angewachsen. Mittlerweile ist der Prolog so beliebt, dass die Leute Urlaub von der Arbeit nehmen und viele Besucher ins Ausland reisen, um Teil des Geschehens zu sein. Insgesamt generiert Red Bull Romaniacs wertvolle Tourismuseinnahmen für Sibiu, eine Stadt, die für ihre vielfältigen Sportveranstaltungen bekannt ist.

Im Jahr 2006 führte der Stadt-Prolog mitten in die Hauptstadt Bukarest und an den Offroad-Tage hatte man insgesamt 1200 Kilometer Gelände quer durch das Land zu absolvieren, um das Ziel in Sibiu zu erreichen. Mittlerweile ist es zu einer ikonischen Veranstaltung geworden, die jedes Jahr auf dem Coposu Boulevard im Herzen des mittelalterlichen Sibiu stattfindet.

Slalom durch die „Killertraps“

Früher wurde den Absperrungen für die Zuschauer, die sie vor „fliegenden“ Motorrädern schützten, wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Heute gibt es Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Fans, aber der Prolog bleibt eine hautnahe und kostenlose Veranstaltung, bei der man die Motorräder sehen und riechen kann.

Andy Fazekas möchte jedes Jahr einen Prolog erstellen, der fließend ist und gleichzeitig bedeutende „Killertraps“ enthält, die Motorradreifen im Ganzen verschlingen und Konkurrenten in unerwartete Richtungen schicken können. Es ist eine Gelegenheit für die Elite, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und im Einklang mit ihrem Bike im Slalom durch die „Fallen“ zu fahren.

 

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Die Hindernisse sind so gebaut, dass Teilnehmer, die kein großes Risiko eingehen möchten, die anderen Elemente innerhalb desselben Hindernisses befahren können, was für „Spaß“ und geringeres Risiko sorgt.

Die Holzkonstruktionen sollen verschiedene natürliche Hindernisse im Offroad-Gelände nachahmen. Besonders und einzigartig für Sibiu ist die Lage des Prologs entlang der Zitadellenmauer, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und ein berühmtes historisches Wahrzeichen ist, wo Motorräder direkt neben den alten Befestigungsmauern über Hindernisse springen können.

Im Durchschnitt erfordert der Bau die Arbeitskraft von bis zu 40 erfahrenen Männern, beeindruckende 100 Tonnen Steine, 80 Tonnen Baumstämme, 600 Reifen mit einem Durchmesser von 60 bis 100 Zentimetern sowie Metall- und Betonhaufen. Die Hauptbauarbeiten finden ununterbrochen in den 48 Stunden vor dem Signature-Start der Red Bull Romaniacs statt. Anschließend wird es in Rekordzeit abgebaut und der Boulevard ist bereits am nächsten Morgen um 06:00 Uhr für den Verkehr freigegeben, was eine bemerkenswerte Leistung darstellt.

 

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Im letzten Jahrzehnt wurde das Prolog-Podium von Alfred Gomez (ESP, Rieju), Taddy Blasusiak (POL, GASGAS), dem sechsmaligen SuperEnduro-Weltmeister, und Billy Bolt (GBR, Husqvarna), dem dreimaligen SuperEnduro-Weltmeister, dominiert, Jonny Walker (GBR, Beta) und Graham Jarvis (GBR, Husqvarna)dominiert.

Aber Vorsicht, das Können und die Geschwindigkeit von Leuten wie Trystan Hart (CAN, KTM), der eine Liste von Titeln hält, darunter AMA-Extrem-Champion und EnduroCross-Champion, und Dominik Olszowy (POL), Teodor Kabakchiev (BGR), Michael Walkner (AUT) und Matthew Green (ZAF) wird eine fesselnde Show garantieren, die eines 20-jährigen Jubiläums würdig ist. Das Markenzeichen des Prolog 2023 werden zahlreiche Big-Air-Elemente, ein Steilwand-Ride in der Mitte der Strecke und mehr als zwanzig Hindernisse in einer Achter-Konfiguration sein.

 

Video Prolog 2013:

 

In den 20 Jahren gab es nur zwei Jahre, in denen der In-City-Prolog nicht stattfand, und das war während der Pandemie, als die Teilnehmer stattdessen ein Offroad-Zeitfahren absolvierten.

Die Ergebnisse des Prologs bestimmen die Startpositionen für Offroad-Tag 1. Damit erhält der Prolog-Gewinner den bevorzugten dritten Startplatz am ersten Offroad-Tag, verlässt die Red Bull-Startbögen und macht sich auf den Weg in die Wildnis.

 

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Quellen: Red Bull Romaniacs

Enduro Floricic befindet sich in Richtung östlicher Küste in Zentral Istrien. Neben dem hauseigenen Enduro Park bietet das Enduro Floricic Team, geführte Endurotouren in ganz Istrien und Lika... (Werbung)

 

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Geführten Touren:

Hier findet man die größte Auswahl an Touren zwischen der wunderschönen Küste Istriens und besten Hard Enduro Trails in: 
Zentral Istrien
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Für Fragen steht Enduro Floricic jederzeit via e-mail oder Whats App zu Verfügung!

Website:https://endurofloricic.com/de/

Facebook: Enduro Floricic Kroatien

Instagram: Enduro Floricic Croatia

Youtube: Enduro Floricic

Manager: Doris Floricic (English, Deutsch)
T + WhatsApp: 00385 (0)98 608 012
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

 

Eigentlich war alles gut. Eigentlich hatte Dieter Rudolf keine nennenswerten Probleme. Und eigentlich ist der GasGas-Pilot auch sehr zufrieden mit seiner Leistung beim “Red Bull ErzbergRodeo 2023”. Der Niederösterreicher schafft beim legendär harten “Hare Scramble” am Sonntag den 16. Gesamtrang und ist damit zweitbester Österreicher (Markenkollege Michael Walkner fuhr auf Rang 7)...

 

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Doch er wollte das Ziel sehen. Und das ist Dieter Rudolf nicht gelungen. Nur 17 der 500 Starter haben den letzten Checkpoint im Ziel erreicht. Dieter Rudolf musste sein “Hare Scramble” wenige Fahrminuten davor am Checkpoint “George Avenue” beenden. Nach Platz 11 im vergangenen Jahr zeigt Dieter Rudolf also wieder mit einem Top20-Resultat auf. Die verpasste Zielankunft sieht er mit einigen Tagen Abstand nicht als Misserfolg, sondern als Motivation, es beim nächsten Mal zu schaffen.

 

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Dieter Rudolf: “Das ‘ErzbergRodeo’ in diesem Jahr war um einiges besser organisiert als 2022. Die Abwicklung hat sich deutlich verbessert. Es ist organisatorisch alles recht problemlos abgelaufen. Ich konnte mich bereits in meinem ersten Prolog-Lauf sicher für die erste Startreihe qualifizieren und bin am Sonntag mit Startnummer 18 ins ‘Hare Scramble’ gestartet. Ich bin da recht ok weggekommen. Auf der ersten Auffahrt hatte ich eine leichte Kollission mit einem anderen Piloten, das hat mich ein wenig aus dem Konzept gebracht. Ich bin dann aber doch ganz gut in den Flow gekommen. ‘Carls Dinner’ war wieder sehr kraftraubend, ich habe mich aber nicht so aufgearbeitet wie im vergangenen Jahr.

 

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Ich habe mich gut vorgekämpft und konnte dann unter anderem auch Colton Haaker überholen. Am ‘Motorex Highway’ bin ich dann auf David Cyprian aufgelaufen und wir haben uns gegenseitig geholfen. Und da ist es mir schon gedämmert, dass es langsam eng wird mit dem 4-Stunden-Limit bis ins Ziel. Bei ‘Dynamite’ waren dann nur mehr vier Minuten auf der Uhr. Und bei ‘George Avenue’ war die Rennzeit dann leider abgelaufen. Realistisch haben mir am Ende nur zehn Minuten gefehlt. Das war mein persönliches Ziel, darum hat das einen ein klein wenig bitteren Beigeschmack. Aber ich bin wirklich nicht enttäuscht über Platz 19. Meine Leistung war ok, ich habe mich nicht verletzt, das Bike hat super funktioniert. Vielleicht klappt es ja im nächsten Jahr.” 

 

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PA: hartenduro.at, Fotos: @holzer_media

Vor-Ort-Anmeldung beim Family Enduro auf der Buckelhube: Am 17. und 18. Juni wird für das Family Enduro eine Vor-Ort-Anmeldung direkt auf der Buckelhube eingerichtet. Fahrer und Fans dürfen sich bei idealem Enduro-Wetter auf ein spannendes Rennwochenende freuen!

 

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Am kommenden Wochenende geht es für Enduro-Fahrer und Fans auf eine der legendärsten Rennstrecken. Die „Buckelhube“ im obersteirischen Murau wird am 17. und 18. Juni der Schauplatz der Family Enduro Serie sein.

Die Voranmeldung auf der Homepage: www.family-enduro.at wurde bereits geschlossen, jedoch besteht an beiden Tagen die Möglichkeit zur Vor-Ort-Anmeldung: „Wir werden auf der Buckelhube am Samstag und am Sonntag eine Vor-Ort-Anmeldung haben, damit können am Wochenende auch kurzentschlossene Fahrer beim Family Enduro starten“, so Peter Bachler.

Legendäre Rennstrecke und ideales Enduro-Wetter

Neben einer besonderen Rennstrecke mit sehr viel Tradition sollte in Murau auch das Wetter am Wochenende perfekt werden. Aus heutiger Sicht melden die Wetterstationen für Samstag und Sonntag angenehme Temperaturen bei leichtem Wind. Ein herrliches Enduro-Wochenende steht vor der Tür!

Seid dabei – beim Family Enduro auf der Buckelhube am Wochenende 17./18. Juni, alle weiteren Infos unter: www.family-enduro.at

 

PA: sport-presse.at

Alle haben hart gekämpft aber nur ein österreichischer Fahrer schaffte es beim Red Bull Erzbergrode 2023 ins Ziel. Michael Walkner konnte sich bei der 27. Ausgabe des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens die Zielflagge abholen...

 

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Hier sind die Top 50 der österreichischen Teilnehmer:

Checkpoint: 27 ZIEL / Finish

7 Michael Walkner AT 15GASGAS EC 300 03:22:18 GASGAS FACTORY

Checkpoint: 24 George Avenue

19 Dieter Rudolf AT 18GASGAS EC 300 03:48:05 X-Grip

Checkpoint: 21 Carl´s Dinner

55 Christopher Vieghofer AT 28KTM 300 EXC 03:53:02 KTM ECKL/Garten

Checkpoint: 20 Double Fault

59 Daniel Gappmaier AT 78GASGAS EC 300 03:21:00 Egger Bier
61 Valentino Hutter AT 25GASGAS EC250 03:34:00 X-Grip
63 Christian Resinger AT 52Husqvarna TE300 03:40:00 ERnAdCuINroG Austria / X-Moto
64 Florian Kirchmayer AT 64Sherco 300 SE-Factory 03:41:00 FK Dynamics
65 Manuel Jestl AT 69GASGAS 300EC 03:42:00 Obereder Motos
67 Matthias Bstieler AT 84KTM 300 EXC 03:48:00 KTM WALZER
69 Emil Hochschwarzer AT 237GASGAS 3üü 03:52:00 ETT Arena X-racing
70 Klaus Bischof AT 61KTM 300 EXC 03:55:00 iBi Racing Team

Checkpoint: 19 Burping Stones

74 Michael Unterkirchner AT 68GASGAS EC 300 03:47:57 X-moto/MSC Raiba
78 Martin Rathgeb AT 95GASGAS 300EC 03:54:33 2 rad Unterberger /Msc
80 Marcel Hirscher AT 53Husqvarna TE300 03:55:02 Husqvarna Racing Team
81 Lars Enöckl AT 14Husqvarna TC250 03:56:47

Checkpoint: 18 Udo´s Playground

84 Matthias Buchinger AT 63Beta RR 300 03:39:40 X-Grip
94 Lukas Wechselberger AT 158GASGAS EC300 03:55:05 Enduroteam Ellbögen
95 Marco Messner AT 94KTM 300 EXC 03:56:38 Schruf Motorrad
97 Fabio Königshofer AT 74GASGAS EC300 03:59:01

Checkpoint: 17 Chris´ Stony Party

100 Kilian Zierer AT 125Beta RR 300 02:48:50 X-GRIP
102 Ryan Sepperer AT 169Sherco SE 300 03:10:30
111 Anton Vötsch AT 120KTM 250 exc 03:23:01 DM Racing team
113 Markus Winkler AT 102Husqvarna TE300 03:27:24 TReeasmtaurant Gusto
124 Adrian Lehner AT 181GASGAS EC300 03:45:43 XY Tools Team
127 Christian Leitner AT 185KTM 300 EXC 03:57:40 KTM Braumandl
129 Paul Seyr AT 121KTM 300 EXC 03:58:28 KTM Braumandl

Checkpoint: 16 One Way Train

134 Alexander Hutter AT 290KTM 300 EXC 03:24:16 2Z oRnaadp aUdndteorcbkrger
138 Lukas Gomig AT 195KTM 300 EXC 03:36:55 Enduroteam Vorarlberg
139 Florian Hummel AT 196Husqvarna TE300 03:45:11 Hummelracing
141 Michael Stöffelbauer AT 239KTM EXC250 03:48:45 MSC-Milwaukee-
142 Marco Hubmann AT 108Husqvarna TE 300 03:50:15 ISBtir eRnagcbinegrg Team
143 Timon Brichard AT 103KTM 300 EXC 03:50:51 HSV Burg Kreuzenstein
146 Markus Schinkinger AT 215Husqvarna TE300 03:54:06 RwAwCwI.NeG-pt.shop

Checkpoint: 15 Cuckoo´s Nest

157 Dominik Huemer AT 208Husqvarna TE 250 03:42:14 MSC Molln
159 Matthias Berger AT 210KTM 300 EXC 03:46:43 TTeeaamm Thun
161 Leon Wörmer AT 269KTM 300 EXC 03:50:59 EMX Park Milwaukee

Checkpoint: 14 Elevetor

167 Josef Fischbacher AT 313Husqvarna TE300 03:33:00 BSN
168 Leopold Marschnig AT 175KTM 300 EXC 03:35:23 L.M Racing
169 Jan Riegler AT 164Husqvarna TE300i 03:37:24 MRC - Mühldorf
170 Stefan Schmitzberger AT 97Husqvarna TE 300 03:39:35 MSC Mattighofen
172 Michael Egger AT 214Beta RR300 03:41:07
173 Sandro Wagger AT 251Husqvarna TE300 03:41:15 Offroadclub Kirchberg
175 Tim Gradwohl AT 206Beta RR 300 Racing 03:44:26
178 Stefan Brüggl AT 315KTM 250 03:51:14
181 Samy Untersteiner AT 232KTM Ktm exc tpi 250 03:56:40 Tarco racing team
182 Jan Wunderlich AT 148Husqvarna TE 250 03:57:59 DM Racing Team
183 Manuel Steurer AT 157Husqvarna Te300i 03:58:58 MXG Parts HotSwop

Checkpoint: 12 Dornröschenwald

185 Patrick Riegler AT 33GASGAS 300 EXC 01:34:30 Blakläder

Checkpoint: 11 Machine

193 Patrick Dietler AT 150Husqvarna TE300i 02:11:27 Mrc Xtreme11
195 Andreas Eberharter AT 211KTM 300 EXC 03:08:04 Enduro Gang

Ebenfalls bis CP 11:

198 Andreas Schlögl AT 187KTM 250 EXC 03:27:46 EMXRPCE RTrIEaiNsmCEauer
206 Lorenz Tschenett AT 419GASGAS EC 300 03:48:15 X-Moto Race
209 Klaus Leitner AT 413Husqvarna TE250 03:54:52 Enduro team
211 Jakob Blazovich AT 495KTM 300 EXC 03:56:10 Crew

 

Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2023 im Ziel:

1. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 2:31:15 Stunden

2. Billy Bolt (UK, Husqvarna) 2:42:15

3. Trystan Hart (CAN, KTM) 2:57:09

4. Jonny Walker (UK, Beta) 2:59:30

5. Wade Young (RSA, Sherco) 3:04:21

6. Graham Jarvis (UK, Husqvarna) 3:13:55

7. Michael Walkner (AUT, GASGAS) 3:22:18

8. Alfredo Gomez (ESP, Rieju) 3:24:30

9. Teodor Kabakchiev (BG, KTM) 3:25:00

10. Cody Webb (USA, Sherco) 3:29:09

11. Matthew Green (RSA, KTM) 3:31:45

12. Sonny Goggia (ITA, KTM) 3:49:21

13. Dominik Olszowy (POL, GASGAS) 3:51:59

14. Jack Price (UK, GASGAS) 3:52:08

15. Dan Peace (UK, Sherco) 3:55:58

16. Mitch Brightmore (UK, GASGAS) 3:58:39

17. Will Hoare (UK, GASGAS) 3:59:13

 

Link: Alle Ergebnisse vom Red Bull Erzbergrodeo

 

Foto: @holzer-media für Enduro-Austria

Hard Enduro Fahrer Michael Walkner sah erneut die Zielflagge beim Red Bull Erzbergrodeo - Vom 8. – 11. Juni 2023 fand nun die zweite FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in dieser Saison am legendären Erzberg (Österreich) statt. Das „Red Bull Erzbergrodeo” ist die weltweit bekannteste und spektakulärste Hard Enduro Veranstaltung...

 

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Am Prolog standen weitaus mehr als tausend Fahrer aus 44 Nationen am Start, wobei sich 500 für das Hauptrennen, dem sogenannten Red Bull Hare Scramble, qualifizierten.

„Vor dem ersten Prologtag war ich extrem nervös, da einerseits diese Speedpassagen mir nicht so gut liegen, und anderseits aber nur die Top 50 des Prologs in die erste Startreihe für das Hauptrennen kommen“, meinte Michael Walkner.

Zum Glück gelang ihm gleich eine nahezu fehlerfreie Fahrt. Am zweiten Prologtag, wo schon deutlich schlechtere Streckenverhältnisse vorzufinden waren, nahm er Tempo heraus und brachte ohne Risiko eine sichere Fahrt ins Ziel. Der 17. Rang reichte locker für einen Platz in der ersten Startreihe. 

Am Sonntag wurde bei optimalen Bedingungen um Punkt 12:00 Uhr das 4-stündige Hauptrennen, das sogenannte Red Bull Hare Scramble, gestartet.

„Der Start gelang mir sehr gut, und ich befand mich nach den ersten Kurven und Steilhängen im vorderen Spitzenfeld. Durch einen Fahrfehler, bzw. einen losen Stein, kam ich von der Ideallinie ab, rutschte im unwegsamen Gelände einige Meter hinunter und konnte mich aus dieser Situation nur langsam und schwer befreien. In dieser misslichen Lage musste ich zusehen, wie mehrere Fahrer problemlos oberhalb von mir vorbeifuhren“, so zu diesem Zeitpunkt ein schon etwas enttäuschter Michael Walkner.

 

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Eine bravouröse Aufholjagd, welche ihn bis auf den sechsten Rang nach vorne brachte, wurde leider wegen eines sehr ungewöhnlichen Vorfalls, im sogenannten „Carls Dinner“ erneut gebremst.

„Im Gegensatz zum letzten Jahr fand ich im Carls Dinner bald einen guten Rhythmus und konnte sogar einige Fahrer überholen. Bis dato bei mir noch nie vorgekommen, ist mitten im Steinfeld die Antriebskette vom hinteren Kettenrad gesprungen. Wahrscheinlich habe ich einen schroffen Felsen unglücklich mit dem Hinterrad touchiert. Bei der Reparatur, welche ich während des Rennens natürlich selbst durchführen musste, verlor ich wieder drei harterkämpfte Positionen“, so schon ein etwas zorniger Michael Walkner.

Danach sammelte er noch all seine Kräfte, fuhr ab nun fehlerfrei bis zur Ziellinie und wurde mit dem ausgezeichneten 7. Platz belohnt. Stolz kann Michael nun schon auf seine zweite Zielankunft beim „Red Bull Erzbergrodeo“ zurückblicken.

Nach diesem sehr anstrengenden Heimrennen kann sich Michael Walkner nun eine längere Verschnaufpause gönnen, da die nächste Runde zur FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in Italien wegen noch fehlender, behördlicher Genehmigungen ersatzlos gestrichen wurde.

Hard Enduro WM Rennkalender 2023

Runde 1: Xross – Serbien, 17/18./19./20 Mai
Runde 2: Red Bull Erzbergrodeo –Österreich, 8./9./10./11.Juni
Runde 3: Abestone Hard Enduro – Italien, 7./08./09.Juli
Runde 4: Red Bull Romaniacs – Rumänien, 25./26./27./28./29. Juli
Runde 5: Red Bull Outliers – Kanada , 26./27.August
Runde 6: Roof of Africa-Lesotho 28./29./30. September
Runde 7: 24MX Getzenrodeo- Deutschland 3./4. November

 

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PA: Fam. Walkner, Bilder: Laura Übertsroider; Andrea Belluschi

Red Bull Erzbergrodeo 2023: KTM-Werksfahrer Manuel Lettenbichler (DE) gewinnt die 27ste Ausgabe des weltweit härtesten Extreme Enduro Rennens! Billy Bolt (UK, Husqvarna) wird Zweiter, gefolgt vom Trystan Hart (CAN, KTM). Nur 17 von insgesamt 500 Startern erreichen nach 4 Stunden extremer Herausforderungen das Ziel...

 

WInner Manuel Lettenbichler, second Trystan Hart and third Billy Bolt seen during the Red Bull Erzbergrodeo 2023 in Eisenerz, Austria on June 11, 2023 // Philip Platzer / Red Bull Content Pool // SI202306110725 // Usage for editorial use only //

 

Bei perfekten Wetterbedingungen und mit einer extrem selektiven Rennstrecke stemmte sich der „Berg aus Eisen“ heute mit aller Gewalt gegen die 500 Starter, die um Punkt 12:00 Uhr in den Infight mit dem Erzberg gingen. Das härteste Extreme Enduro Race der Welt bot eine spektakuläre Kulisse für die zig-tausenden Besucher, die für eine atemberaubende Stimmung sorgten.

Unmittelbar nach dem Start setzten sich die Red Bull KTM Factory Racing Teamfahrer Mani Lettenbichler und Trystan Hart in Führung, dicht gefolgt vom 25-jährigen Husqvarna Factory Racing Werksfahrer Billy Bolt, dem polnischen Privatfahrer Dominik Olszowy auf GASGAS und Sonny Goggia (ITA, KTM). 

Während die Führungsgruppe zu Beginn noch dicht hintereinander durch die ersten Checkpoints fegte, setzten sich Lettenbichler und Bolt nach einer halben Stunde bereits deutlich vom Rest des Feldes ab. Was darauf folgte, war ein ungeheuer spannender Kampf der beiden Werkspiloten mit ständigen Führungswechseln. Kurz vor dem legendären Checkpoint Carl’s Dinner übernahm aber Billy Bolt die Spitze und konnte sich im wohl herausfordernsten Streckenabschnitt des Red Bull Erzbergrodeos von Lettenbichler absetzen.

Für lange Zeit sah es danach aus, als ob der Vorjahressieger keine Antwort auf Bolts Vorstoß haben würde, doch das Bild änderte sich bereits beim nächsten Checkpoint Motorex Highway: Lettenbichler erkämpfte sich die Führung wieder zurück und fuhr daraufhin ungefährdet bis ins Ziel. Der 25-jährige Deutsche holte sich mit einer Laufzeit von 2:31,15 Stunden seinen zweiten Sieg in Folge und war überglücklich im Ziel: „Es war ein harter Kampf mit Billy und in Carl’s Dinner dachte ich, das ich mich heuer wohl mit dem zweiten Platz zufrieden geben muss. Doch dann hatte Billy einen kleinen Einbruch und ich mobilisierte alle meine Kräfte, um ihn ein- und schließlich überholen zu können. Ich hab‘ mein Rennen heute ganz gut gemanaged und bin sehr froh über meinen zweiten Felspokal!“, so Lettenbichler.

 

Manuel Lettenbichler performs during the Red Bull Erzbergrodeo 2023 in Eisenerz, Austria on June 11, 2023 // Philip Platzer / Red Bull Content Pool // SI202306110686 // Usage for editorial use only //

 

Billy Bolt erreichte mit exakt 11 Minuten Rückstand auf Lettenbichler das Ziel als Zweiter und ließ sich von den tausenden Fans in der Red Bull Erzbergrodeo Zielarena feiern. „Ich bin mit meiner Leistung echt zufrieden, auch wenn ich im Carl’s Dinner etwas zu viel Kraft liegen gelassen habe. Mani hat eine hervorragende Performance geliefert und ich bin sehr zufrieden mit meinem Podiumsplatz.“, sagte Bolt im Ziel.

Dritter wurde der kanadische Red Bull KTM Factory Racing Teamfahrer Trystan Hart, der wie im Vorjahr eine überzeugende Leistung zeigte und sich seinen zweiten Podiumsplatz am Berg aus Eisen holte. Hart erreichte das Ziel in der Acerbis Action Arena mit einem Rückstand von knappen 26 Minuten Rückstand auf Lettenbichler.

 

Michael Walkner of Austria seen during the Red Bull Erzbergrodeo at the Erzberg in Eisenerz, Austria on June 11, 2023. // Joerg Mitter / Red Bull Content Pool // SI202306110777 // Usage for editorial use only //

 

 

Der Mitfavorit und 5-fache Red Bull Erzbergrodeo Gewinner Graham Jarvis (UK, Husqvarna) ging heute nach einem verpatzten Blakläder Iron Road Prolog als 60ster (!) aus der zweiten Startreihe ins Rennen und entfesselte daraufhin eine sensationelle Aufholjagd. Der bereits 48-jährige Brite erreichte das Ziel schließlich als Sechster und wurde seinem Spitznamen The GOAT (Greatest of all times) mehr als gerecht.

Österreichs Hard Enduro Hoffnung Michael Walkner (GASGAS) lag zu Beginn des Rennens noch etwas abgeschlagen unter den Top-20, beendete das Red Bull Erzbergrodeo dann aber nach einer bemerkenswerten Aufholjagd auf dem hervorragenden siebten Platz. Eine weitere bemerkenswerte Leistung Walkners, der sich damit endgültig in der Weltspitze des Extrem Endurosports etabliert hat. 

Marcel Hirscher, der 8-fache FIS Ski-Gesamtweltcupsieger, zeigte auch heuer eine beeindruckende Leistung. Der Salzburger startete aus der zweiten Reihe in sein zweites Red Bull Erzbergrodeo Abenteuer und beendete das Rennen nach sensationellen 19 Checkpoints. „Ich freue mich darüber, dass ich einen Teil meines Jugendtraums leben darf: einmal im Leben eine Startnummer des Red Bull Erzbergrodeo zu haben… und jetzt hab‘ ich sogar zwei. Es ist wirklich verrückt, hier ein Rennen zu fahren. Ich bin sehr happy und von mir selber überrascht.“, so Marcel Hirscher im Ziel.

 

Marcel Hirscher at Red Bull erzberg rodeo on 11th June, 2023 // Sam Strauss / Red Bull Content Pool // SI202306110514 // Usage for editorial use only //

 

Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2023:

1. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 2:31:15 Stunden

2. Billy Bolt (UK, Husqvarna) 2:42:15

3. Trystan Hart (CAN, KTM) 2:57:09

4. Jonny Walker (UK, Beta) 2:59:30

5. Wade Young (RSA, Sherco) 3:04:21

6. Graham Jarvis (UK, Husqvarna) 3:13:55

7. Michael Walkner (AUT, GASGAS) 3:22:18

8. Alfredo Gomez (ESP, Rieju) 3:24:30

9. Teodor Kabakchiev (BG, KTM) 3:25:00

10. Cody Webb (USA, Sherco) 3:29:09

11. Matthew Green (RSA, KTM) 3:31:45

12. Sonny Goggia (ITA, KTM) 3:49:21

13. Dominik Olszowy (POL, GASGAS) 3:51:59

14. Jack Price (UK, GASGAS) 3:52:08

15. Dan Peace (UK, Sherco) 3:55:58

16. Mitch Brightmore (UK, GASGAS) 3:58:39

17. Will Hoare (UK, GASGAS) 3:59:13

Das detaillierte Red Bull Erzbergrodeo Ergebnis auf www.redbull.com/erzbergrodeo

Red Bull TV und ServusTV lieferten spektakuläre Live-Bilder vom "Berg aus Eisen"

Mit enormem Aufwand wurde das Red Bull Erzbergrodeo auch 2023 wieder in die gesamte Welt übertragen. Für alle, die die spannende Live-Übertragung nicht verfolgen konnten, gibt es das Red Bull Erzbergrodeo 2023 zum Nachsehen:

ServusTV Mediathek

 

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Red Bull Erzbergrodeo 2023: das World Xtreme Enduro Supreme hat nicht enttäuscht!

Das Red Bull Erzbergrodeo 2023 bot an allen 4 Veranstaltungstagen Action, Unterhaltung und spannenden Motorsport am laufenden Band. Die eigens errichtete "Kleinstadt am Berg aus Eisen" wurde erneut zum pulsierenden Mittelpunkt der internationalen Offroadszene, mit Teilnehmern und Fans aus 50 Nationen und allen Kontinenten! „Mit knapp 50.000 Besuchern an allen vier Tagen war das Red Bull Erzbergrodeo ein Erfolg, der nur mehr von der sportlichen Leistung der Akteure getoppt wurde. Wir werden in den kommenden Tagen und Wochen die gesamte Veranstaltung evaluieren, aber ich freue mich über die sensationelle Atmosphäre in den Besucherzonen entlang der Strecke und über die enorm positive Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Sponsoren, ohne die das Red Bull Erzbergrodeo nicht machbar wäre.", zieht Veranstalter Karl Katoch seine erste Bilanz nach dem Rennen.

Links:

https://www.redbullerzbergrodeo.com/

www.facebook.com/redbullerzbergrodeo

www.instagram.com/redbullerzbergrodeo

youtube - erzbergrodeo

 

PA: Martin Kettner, Red Bull Erzbergrodeo Presse. Fotos: redbullcontentpool, Startfoto: Klaus Listl

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