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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

Der finale Offroad-Tag der Red Bull Romaniacs verlangte noch einmal alles von den Fahrern ab; dies waren die wohl härtesten Romaniacs aller Zeiten! Mani Lettenbichler (DEU, KTM) hat das Rennen von Beginn an dominiert und startete mit einem Vorsprung von 58 Minuten und vier Sekunden auf Trystan Hart (CAN, KTM) in den letzten Offroad-Tag. Letzterer hatte ebenfalls einen großen Abstand auf den drittplatzierten Billy Bolt (GBR, Husqvarna): Eine Stunde und 21 Minuten. Es sah also bereits am Morgen alles danach aus, als könnte die beiden Führenden wenig aufhalten.

 

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Michael Walkner (Österreich)

Das Duell, das alle Aufmerksamkeit auf sich zog, spielte sich zwischen Billy Bolt (GBR, Husqvarna) und Teo Kabakchiev (BGR, Econt) ab: Weniger als fünf Minuten lagen zwischen den beiden - es ging um alles!

Die Bedingungen waren perfekt: Die Sonne schien, die Tracks waren mehrheitlich trocken.

 

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Die Legende Graham Jarvis (GBR)

Mani startete stark, auch wenn er wusste, dass es bei ihm nicht um Minuten ging. Bei Teo Kabakchiev hingegen schon, also jagte er Mani durch den Wald, bis er es endlich an ihm vorbei schaffte. Die Signature-Sektionen heute waren ‘The revenge’, ‘Ass slide’, ‘Steroid, ‘Flying Ford’ und das bekannt technische ‘Wolf’s Nest’. Nach 99 Kilometern kam Kabakchiev als erster am finalen Hillclimb an, machte dann aber einen Fehler, was Mani direkt ausnutzte: Er überholte ihn auf den letzten Metern und kam als erster durch den Zielbogen - erneut. Teo Kabakchiev hatte dennoch die schnellste Zeit (2 Minuten und 3 Sekunden Vorsprung auf Mani) am letzten Tag. Mario Roman (ESP, Sherco) fuhr die drittschnellsten Zeiten, gefolgt von Wade Young (ZAF, Sherco), der besonders nach dem Servicepunkt nochmal Zeit gutmachte. Billy hatte körperlich zu kämpfen und war nicht in seiner Bestform, was ihm wohl am Ende den Platz auf dem Podium kostete.

Die Gesamtergebnisse der Edition 20 "The Impossible" 2023 lauten:

1. Mani Lettenbichler (DEU, KTM), Fahrzeit gesamt: 19h45m15s

2. Tryastan Hart (CAN, KTM), Fahrzeit gesamt: 20h55m14s

3. Teo Kabakchiev (BGR, Econt), Fahrzeit gesamt: 21h9m16s

Die Offroad-Tage waren die wohl härtesten aller Zeiten und separierte die Top-10 der Gold-Klasse in eine eigene Liga. Nach Ergebnissen: 4. Billy Bolt (GBR, Husqvarna), 5. Wade Young (ZAF, Sherco), 6. Michael Walkner (AUT, GASGAS), 7. Mario Roman (ESP, Sherco), 8. Graham Jarvis (GBR, Jarvis Racing), 9. Sonny Goggia (ITA), 10. Matthew Green (ZAF).

 

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Gold-Podium

Die Zieleinfahrt am finalen Hillclimb war komplett mit Zuschauern gefüllt, die den Hard Enduro-Sport feierten und jeden einzelnen Finisher bejubelten. Andy Fazekas, der Prolog Direktor, hat auch die Zieleinfahrt designt: Zu Beginn der Steilhang, dann die Wahl: Sprung über die Freestyle-Rampe oder ein letzter Kampf über Hindernisse und Schlamm. Ohne Zweifel ein besonderes Finish für die 20jährige Jubiläumsausgabe. Trystan Hart fuhr als erster den ganzen Hillclimb hinauf durch den Red Bull Bogen und wurde zum King of the Hill gekrönt - zum zweiten Mal in Folge.

Die "Edition 20" war voller Extreme - nicht zuletzt wegen der extremen Wetterbedingungen: Gewitter, Sturm, Hagel und Regen begegneten den Fahrern mitten in der rumänischen Wildnis am ersten Offroad-Tag, was die Strecke nahezu unfahrbar machte - das war das pure Überleben!

Mani Lettenbichler: "Absolut verrückt die Romaniacs, wie immer! Ich kann es nicht glauben! Es ist crazy, ein weiteres Rennen hier zu gewinnen. Letztes Jahr wurde ich nur sechster und wollte für dieses Jahr unbedingt die Revanche - und ja, es hat sich ausgezahlt. Diese Woche lief perfekt, einfach der beste Weg, ein Rennen zu gewinnen!"

Teo Kabakchiev: "Ich bin so glücklich! Ich habe es geschafft, die 30 Minuten Zeitstrafe vom ersten Tag über die folgenden drei Tage wieder gut zu machen. Ich freue mich auch so für meinen Sponsor Econt und für alle Bulgaren, die mich unterstützen. Das bedeutet mir unglaublich viel!"

 

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Mani Lettenbichler (DEU) und Trystan Hart (CAN) 1 und 2

In der Silber-Klasse lagen die ersten sechs Fahrer sehr eng beieinander, als sie in den letzten Tag starteten - sie alle hatten eine Chance auf das Podium! 129 letzte Kilometer mussten sie bezwingen und kämpften sich durch alle endlosen Auffahrten, stürzten sich die steilen Hänge wieder runter und wurden zwischendurch dennoch mit spektakulären Aussichten belohnt: Ein klassischer Hard Enduro-Cocktail am Ende der vier Offroad-Tage. Ben Wibberley (GBR) sicherte sich nach zwei Tagessiegen auch den Gesamtsieg heute.

SILBER:

1. Ben Wibberley (GBR)

2. Valentino Hutter (AUT)

3. Sergiu Grecu (ROU)

Die Legende Emanuel Gyenes (ROU), der alle 20 Ausgaben der Red Bull Romaniacs gefinisht hat, kam als Elfter ins Ziel.#

 

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Hillclimb-Finish

Auch für die Bronze-Fahrer war es ein harter und technischer Tag auf ganzen 136 Kilometern - selbst am vierten Tag bekamen sie nichts geschenkt! Die letzten drei und besonders den harten dritten Tag noch in den Knochen mussten sie nochmal alle Kräfte mobilisieren, um es ins Ziel zu schaffen - diese vier Tage werden sie wohl nie wieder vergessen. Die ersten beiden Fahrer in Bronze führten mit 47 Minuten Abstand und konnten diese Position bis zum Ende halten:

BRONZE:

1. Jürg Schütz (CHE)

2. Ovidiu Nistor (ROU)

3. Priit Biene (EST)

Bronze-Damen im Ziel: 22. Maria Grigoras (ROU) und 47. Tjasa Fifer (SVN).

Kevin Gallas (DEU) kämpfte sich mit der Yamaha Ténéré 700 bis ins Ziel und wurde am Ende 132ster.

Marcel Michitsch (DEU) landete auf einem unglaublichen 81. Platz. Er finishte die Red Bull Romaniacs mit nur einem Bein und Prothese - Was für eine Leistung! Unter anderem mit Freestyle-Legende Sebastian "Busty" Wolter (Platz 63, DEU) fuhr er im Team MISSION RACE - Race Against Cancer Enduro, um Gelder für den Kampf gegen Krebs zu sammeln.

 

 

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Gheorghe Orzan (ROU)

Auch die Kondition der Iron-Fahrer wurde heute endgültig auf die Probe gestellt. Nur mit Konzentration und Kampfgeist schafften sie es entlang der harten 108 Kilometer bis zum finalen Hillclimb. Schon in den Bergen wurden sie von Anwohnern bejubelt und nebenbei mit wunderschönen Aussichten entlohnt.

IRON:

1. Robert Adams (GBR)

2. Samuel Defoy (BEL)

3. Paul Bulai (ROU)

Iron-Damen im Ziel: 68. Leni Binder-Moss (ROU) und 96. Lisa Bowman (GBR).

Die Atom-Fahrer hatten bis zum vierten Tag eine relativ gute Zeit - wurden heute dafür besonders herausgefordert und mussten 103 zermürbende Kilometer meistern, um zum finalen Hillclimb zu kommen. Die Top-3 lieferten sich ein enges Rennen über die ganzen Tage, konnten jedoch insgesamt ihre Position an der Spitze halten und kamen mit wenig Abstand aufeinander ins Ziel.

ATOM:

1. Janis Stauers (LVA)

2. Moritz Müller (DEU)

3. Daniel Cernusca (ROU)

Für alle Amateur-Fahrer wird dies sicher das Rennen ihres Lebens mit den wohl extremsten Bedingungen gewesen sein. Der Track Manager Teo Isaac wollte sicher gehen, dass jeder einzelne eine gute Portion Romaniacs abbekam, auf den Tracks über seine Grenzen gehen und die eigene Komfortzone verlassen musste. Sie erlebten das einzigartige rumänische Gelände und bekamen atemberaubende Landschaften zu sehen - das werden sie sicher nie vergessen!

Martin Freinademetz, Gründer der Red Bull Romaniacs: "The Impossible wurde seinem Namen gerecht. Für einige war es "impossible" ins Ziel zu kommen, andere kämpften bis zum Schluss und schafften es schließlich. Nach den Pandemie-Jahren war die Organisation der Veranstaltung dieses Jahr eine besondere Herausforderung für uns. All die Teilnehmer, die während dieser Zeit nicht zum Fahren kamen, wollten dieses Jahr natürlich an den Start gehen.

Dank unserer Track Crew und guter logistischer Vorbereitung konnten wir das Rennen sauber durchziehen. Alle fünf Klassen hatten viele eigene Abschnitte, also nur kurze Stücke, die gemeinsam genutzt wurden. So gab es keine Staus und sauberes, faires Racing. Alle Teilnehmer bekamen die verschiedensten Wetterbedingungen zu spüren, von heiß bis nass und stürmisch - ein guter Mix der typischen Romaniacs-Bedingungen. Es war eine sehr erfolgreiche 20. Ausgabe und ich freue mich schon auf die nächsten 20! Ein großer Dank gilt dem ganzen Team und der Enduro-Community."

  

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Hillclimb-Action

 

Alle Infos, Links und Ergebnisse:

Red Bull Romaniacs 2023: Alle Links und Live Streaming!

 

PA: Red Bull Romaniacs

GASGAS bietet 2024 das umfangreichste und beste Modell-Line-Up, das es je gab: GASGAS ist stolz darauf, eine völlig neue Generation von Motocross- und Enduro-Bikes für 2024 enthüllen zu dürfen. Noch roter, noch toller und noch leistungsfähiger – jedes Modell ist mit der neuesten Technologie ausgestattet und setzt garantiert neue Impulse auf der Strecke. Es gibt kaum ein Teil an unseren Motorrädern, das nicht verbessert oder verfeinert wurde. Du kannst dich also auf wirklich neue Dirtbikes freuen.

 

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GASGAS heizt mit zahlreichen neuen Bikes für 2024 ordentlich ein.
Unter unserer großen Auswahl an Modellen findet einfach jeder das richtige Bike.
Entdecke die Motocross-Bikes noch heute bei einem Händler in deiner Nähe.
Unser Enduro-Sortiment mit sechs Bikes ist ab September bei Händlern weltweit verfügbar.

Motocross | Wir drehen den Regler hoch!

GASGAS ist es egal, ob du Motocross fährst, weil du Spaß haben oder gewinnen willst. Für uns zählt nur, dass alle fünf neuen Bikes die beste Leistung abliefern, um tolle Momente im Gelände zu garantieren. 2024 heizen wir der Motorradszene so richtig ein. Angefangen bei unserem kleinen 2-Takt-Renner – unserer geliebten MC 125 – bis hin zum MXGP-Rennsieger, der MC 450F mit 4-Takt-Motor, haben wir wirklich für jeden Fahrertyp das passende Motorrad.

 

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Die Motocross-Modelle von GASGAS sind jetzt schon die besten Dirtbikes, die es auf dem Markt gibt, aber das hat unsere Ingenieure nicht davon abgehalten, sie noch besser zu machen! Mit neuen Stahlrahmen, neuen Aluminium-Auslegern und neuen Schwingen verfeinern wir die perfekte Kombination aus messerscharfem Kurvenverhalten und Richtungsstabilität weiter, um den Spaßfaktor zu maximieren.

Und um unsere 2-Takter MC 125 und MC 250 auf den neuesten Stand zu bringen, lassen sich beide Motorräder jetzt mit einem einfachen Druck auf den neuen Elektrostarter zum Leben erwecken. Verabschiede dich von diesem Kickstart-Unsinn. Außerdem werden sie jetzt von einer cutting-edge Drosselklappeneinspritzung angetrieben, die für ein knackigeres Ansprechverhalten und eine deutlich verbesserte Leistung auf der Rennstrecke sorgt.

 

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Alle Modelle für 2024 sind mit neuen, leichteren Motoren ausgestattet, die mehr Drehmoment und höhere Drehzahlen als je zuvor liefern. Sie fügen sich mit einer leichten Neigung nach hinten in neue Rahmen ein, bei denen das Kettenritzel tiefer positioniert ist, um das Gewicht zu zentralisieren und so das Handling der besten Motocross-Bikes der Welt noch weiter zu verbessern.

 

Technische Highlights Motocross

  • Neuer Rahmen – Der neue Rahmen wurde so entwickelt, dass er auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil bleibt und ein besseres Fahrer-Feedback bereitstellt.
  • Neuer Aluminium-Ausleger – Stark, zuverlässig und spielt eine wichtige Rolle bei der Ergonomie und dem Handling jedes Dirtbikes.
  • Neue Schwinge aus Aluminiumguss – Leicht, stabil und mit genau dem richtigen Maß an Flexibilität!
  • Neues Bodywork – Das überarbeitete Fahrerdreieck bietet eine größere Eingriffstelle, sodass Fahrer das Motorrad besser greifen können und mehr Kontrolle haben. Und natürlich ist es komplett rot!
  • Neuer Betriebsstundenzähler – Hilft allen Fahrern dabei, die Wartung ihres Bikes im Blick zu behalten.
  • WP XACT-Vorderradgabel mit AER-Technologie – Überarbeitet, von Hand einstellbar und jetzt mit Hydrostop, um harte Landungen abzufedern.
  • WP XACT-Federbein – Das WP XACT-Federbein ist kürzer und leichter, hat aber trotzdem 300 mm Federweg und einen neuen Kolben, der sowohl den Komfort als auch die Leistung verbessert.
  • Neue geschmiedete Gabelbrücken – Mit einem neuen Gabelschaftrohr, das etwas mehr Flexibilität für mehr Komfort bietet.
  • Leistungsstarkes hydraulisches Kupplungssystem von Braktec – Nahezu wartungsfrei und sorgt für gleichbleibende Leistung zu jeder Zeit.
  • Neue Braktec-Bremsen – Bremsscheiben, die es nur bei GASGAS gibt, sowie neue Bremssättel vorn und hinten. Nie war es einfacher, dein Bike unter Kontrolle zu halten.
  • Neken-Lenker – Hochfestes Aluminium und eine Lenkerkrümmung, die du nur bei GASGAS findest, garantieren Haltbarkeit und Komfort. Außerdem sorgt ein größeres Lenkerpolster für mehr Sicherheit.
  • Neue Fußrasten – Bei den Fußrasten von GASGAS gilt: Je größer, desto besser! Sie stellen sicher, dass deine Füße unter allen Bedingungen dort bleiben, wo sie sein sollen.
  • Neue TBI-Einspritzung mit Vormischung für 2-Takter – Die Drosselklappeneinspritzung bringt unsere 2-Takter auf den neuesten Stand der Technik und sorgt dafür, dass die Motoren sauber und knackig laufen und über den gesamten Drehzahlbereich eine starke Leistung abliefern.
  • Neue elektronische Auslasssteuerung für 2-Takter – Die neue elektronische Steuerwalze regelt die Öffnung der Auslasskanäle und bietet so maximale Leistung und eine verbesserte Haltbarkeit.
  • Neue Motoren – Durch die Zentralisierung der Masse bei gleichzeitigem geringerem Gewicht und mehr Leistung liefern die Motoren noch mehr Leistung für 2024.
  • Neue, einheitliche Motorposition – Bei allen 4-Takt-Modellen ist der Motor in der gleichen Position montiert, um das Handling jedes einzelnen Bikes zu verbessern.
  • Mapping-Auswahlschalter – Unsere MC 125 ist bereits mit einem solchen Schalter ausgestattet, aber bei unseren 4-Takten sorgt der Mapping-Auswahlschalter für ein Fahrerlebnis der nächsten Dimension. Mit einem einfachen Tastendruck lassen sich Launch Control, Traktionskontrolle, Quickshifter und zwei Programme aktivieren, um die Leistung jedes Bikes auf die Bedürfnisse des Fahrers abzustimmen. Bei unserer MC 250 hast du außerdem die Wahl zwischen zwei verschiedenen Motor-Mappings.

Komplette Produktreihe: MC 125, MC 250, MC 250F, MC 350F, MC 450F

Link: Erfahre alles über die neue Motocross-Modellreihe hier.

 

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Enduro | Es ist Zeit für Rock ‘n’ Roll!

So einfach und so viel Adrenalin beim Fahren. Das macht unsere Enduro-Bikes der neuen Generation so konkurrenzfähig. Diese neuen Bikes sind der Gipfel in Sachen Enduro-Performance und eröffnen dir ein einzigartiges Fahrerlebnis in den Wäldern, auf den Trails und in jedem noch so krassen Extrembereich. Das neue Bodywork macht diese Motorräder nicht nur optisch ansprechend, sondern überzeugt auch mit einer größeren und glatteren Eingriffstelle, dank der du das Bike besser greifen kannst, wenn du in anspruchsvollem Gelände Gas gibst. Es ist 2024. Es ist Zeit für Rock ‘n’ Roll!

 

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Wir haben zudem zwei neue Modelle am Start: die EC 450F und EC 500F. Diese großvolumigen Bikes sind eher für offene und fließende Strecken geeignet und verfügen über die gleichen Top-Bauteile wie der Rest der Produktreihe, also Braktec-Bremsen, WP-Federung und endurospezifische PANKL-Getriebe. Wir sind uns der Vorteile einer Federbeinanlenkung bewusst, daher haben wir jedes Enduro-Bike von GASGAS damit ausgestattet. So fängt dein Bike kleine Stöße und harte Schläge mit Leichtigkeit auf. Du siehst also: Die besten Enduro-Motorräder legen für 2024 noch eine Schippe drauf!

 

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Die vorherige Generation der GASGAS-Enduros war bereits extrem wendig und auch bei höheren Geschwindigkeiten super stabil. Dank der leichteren und leistungsstärkeren neuen Motoren in der gesamten Produktpalette konnten wir diese Fahreigenschaften noch weiter verbessern. Zu diesem Zweck haben unsere Ingenieure die Motoren in den neuen Rahmen so positioniert, dass das Gewicht zentralisiert und die Balance optimiert wird. Klingt nach einer minimalen Veränderung, die aber umso deutlicher wird, wenn du auf der Piste unterwegs bist.

 

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Technische Highlights Enduro

  • Neuer Rahmen – Der neue Rahmen bleibt auch bei hohen Geschwindigkeiten stabil und gleichzeitig auf engen und kurvigen Pisten unglaublich wendig.
  • Neuer Aluminium-Ausleger – Stark, zuverlässig und spielt eine wichtige Rolle bei der Ergonomie und dem Handling jedes Bikes.
  • Neue Schwinge aus Aluminiumguss – Leicht, stabil und mit genau dem richtigen Maß an Flexibilität!
  • Neues Bodywork – Das überarbeitete Fahrerdreieck bietet eine größere Eingriffstelle, sodass Fahrer das Motorrad besser greifen können und mehr Kontrolle haben. Und natürlich ist es komplett rot!
  • WP XPLOR-Open-Cartridge-Gabel vorn – Die WP XPLOR-Gabeln wurden technisch überarbeitet, um die Leistung und das Handling weiter zu verbessern. Sie sind etwas länger, verfügen über neue Einstellungen und lassen sich auch weiterhin leicht von Hand justieren.
  • WP XACT-Federbein mit Anlenkung – Das WP XACT-Federbein ist kürzer und leichter, hat aber trotzdem 300 mm Federweg und einen neuen Kolben für mehr Komfort. Und um sicherzustellen, dass das Federbein immer gleichmäßig und progressiv bleibt, sind alle GASGAS-Enduros mit einer Anlenkung ausgestattet
  • Neue geschmiedete Gabelbrücken – Mit einem neuen Gabelschaftrohr, das etwas mehr Flexibilität für mehr Komfort bietet.
  • Neue Braktec-Bremsen – Mit den einzigartigen GASGAS-Bremsscheiben und neuen Bremssätteln vorn und hinten ist es einfacher denn je, dein Bike im Wald unter Kontrolle zu halten.
  • Neken-Lenker – Hochfestes Aluminium und eine Lenkerkrümmung, die du nur bei GASGAS findest, garantieren Haltbarkeit und Komfort. Außerdem sorgt ein größeres Lenkerpolster für mehr Sicherheit.
  • Neue Fußrasten – Bei den Fußrasten gilt: Je größer, desto besser! Deshalb bieten dir die neuen GASGAS-Bikes unter allen Bedingungen eine bessere Kontrolle.
  • Neue Drosselklappeneinspritzung mit separatem Öltank für 2-Takter – Die Drosselklappeneinspritzung bringt unsere 2-Takt-Enduros auf den neuesten Stand der Technik und sorgt dafür, dass die Motoren sauber und knackig laufen und über den gesamten Drehzahlbereich eine starke Leistung abliefern.
  • Neue elektronische Auslasssteuerung für 2-Takter – Die neue elektronische Steuerwalze regelt die Öffnung der Auslasskanäle und verbessert so die Haltbarkeit bei gleichzeitiger Steigerung des Drehmoments.
  • Neue Motoren – Durch die Zentralisierung der Masse bei geringerem Gewicht und mehr nutzbarem Drehmoment überzeugen die Motoren für 2024 mit einer noch besseren Leistung.
  • Neue, einheitliche Motorposition – Bei allen 4-Takt-Modellen ist der Motor in der gleichen Position montiert, um das Handling jedes einzelnen Bikes zu verbessern.
  • Mapping-Auswahlschalter – Mit dem Mapping-Auswahlschalter erlebst du ein 4-Takter-Fahrerlebnis der nächsten Dimension. Drücke einfach diesen als Technical Accessory verfügbaren Schalter, um Traktionskontrolle, Quickshifter und zwei Programme zu aktivieren und so die Leistung jedes 4-Takt-Endurobikes abzustimmen. Bei unseren 2-Taktern hast du außerdem die Wahl zwischen zwei verschiedenen Motor-Mappings

Komplette Produktreihe: EC 250, EC 300, EC 250F, EC 350F, EC 450F, EC 500F

Link: Alles über die neuen Enduro-Modelle

pdfGASGAS Preisliste Österreich Modelle 2024

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GASGAS Bekleidung and Technical Accessories

Verpasse deinem GASGAS-Dirtbike jetzt ganz einfach eine persönliche Note. Das überarbeitete GASGAS-Sortiment an Technical Accessories umfasst eine riesige Auswahl an hochwertigen Bauteilen, die jedes einzelne Modell schützen, verbessern und aufpeppen. Und das Beste daran ist, dass du mit unserem Online-Konfigurator deine Lieblingsteile zu deinem Bike hinzufügen kannst (natürlich virtuell!), um zu sehen, wie cool es damit aussehen wird. Danach brauchst du nur noch bei deinem örtlichen GASGAS-Händler vorbeischauen und sie kaufen. Hier kannst du sofort loslegen!I

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Wir sind auch stolz darauf, mit unserer Freizeitbekleidungskollektion echtes Rennfeeling in deinen Kleiderschrank zu bringen. Rocke diese Replikate der Kleidung, die unsere Rennteams tragen, während du in der Box abhängst oder dich mit Freunden entspannst. Mit zahlreichen Optionen für jedes Wetter gibt es genügend gute Gründe, online oder bei deinem GASGAS-Händler vor Ort einen Blick darauf zu werfen. Hier entdeckst du die Casual Apparel-Kollektion.

Die neuen Motocross-Modelle 2024 findest du ab August bei deinem GASGAS-Händler! Enduro-Fahrer müssen sich allerdings noch ein bisschen länger gedulden, denn die neue Produktreihe kommt erst im September auf den Markt. 

Alle Infos:

Besuche unsere GASGAS Homepage und erfahre alles über die Marke, Modelle, Neuigkeiten und Rennsport.

 

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PA: GASGAS

Der dritte Offroad-Tag der Red Bull Romaniacs war der bislang härteste für die Gold-Klasse. Auf den Signature-Abschnitten ‘K2’, ‘Beer Bar’, ‘Lost world’, ‘Kill’em all’, ‘No Sex’, ‘Galindo’ und ‘Long walk' kamen alle technisch und konditionell an ihre Grenzen. Doch zumindest das Wetter war gnädig und ließ die Tracks bei blauem Himmel trocken und griffig. Durch das Unwetter an Tag eins waren die Zeitabstände in der Gesamtwertung noch immer sehr groß, sodass es für einige Fahrer viel aufzuholen galt: Mani Lettenbichler (DEU, KTM) lag nach dem zweiten Offroad-Tag 37 Minuten und 47 Sekunden vor Trystan Hart (CAN, KTM) auf Rang zwei.

 

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Mani Lettenbichler

Alle starteten bereits mit hohem Tempo in den Tag, bis es am Klassiker "Brother of K2" in die dritte LIVEmaniacs-Sektion ging. Steile Hänge mit Zick-Zack-Kehren, Felskanten und schmale Grate erwarteten sie dort, doch auch hier kamen die Fahrer gut durch. Mani Lettenbichler scheint bei den diesjährigen Red Bull Romaniacs in einer eigenen Liga zu fahren: Am dritten Tag in Folge fuhr er vorne weg und blieb an der Spitze der Gold-Fahrer. Auch in der LIVEmaniacs-Sektion schaffte er es heute endlich, die beste Zeit einzufahren.

Teo Kabakchiev (BGR, Econt) holte sich gestern den Tagessieg und wusste, dass er zeitlich trotzdem noch aufholen musste, um seinen fünften Gesamtrang zu verbessern. Billy Bolt (GBR, Husqvarna) sah nach gestern eine echte Chance, aufs Podium zu fahren und gab heute nochmal alles. Als Drittschnellster kam er aus den LIVEmaniacs und blieb Kabakchiev auf den Fersen, der das Tempo vorgab.

 

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Billy Bolt and Teo Kabakchiev

Im Laufe des Tages und noch vor dem Servicepunkt wurden die Fahrer regelrecht bombardiert mit steilen, technischen Auffahrten. In der Signature-Sektion "No Sex" mit ihren fiesen Felswänden und der steilen Auffahrt danach wurde es dann interessant: Kabakchiev konnte endlich zu Mani Lettenbichler aufschließen, während Billy hier wertvolle Zeit verlor.

Mario Roman (ESP) war entschlossen, die Zeit wieder gut zu machen, die er durch technische Probleme an Tag eins und zwei verlor und zeigte seinen Kampfgeist bereits mit der zweitschnellsten Zeit in den LIVEmaniacs. Die technischen Sektionen liegen ihm besonders - diesen Vorteil nutzte er am Vormittag und erreichte den Servicepunkt als zweiter in den Zeiten. Michael Walkner (AUT, GASGAS) zeigte sich extrem stark, ließ Wade Young (ZAF, Sherco) den ganzen Morgen über nicht aus den Augen und schaffte es schließlich, sich in den endlosen technischen Sektionen vor dem Service an ihm und Billy Bolt vorbei zu arbeiten.

 

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Mario Roman

 

Nach diesem extrem harten Tag lieferten folgende Gold-Fahrer die schnellsten Zeiten:

1. Mani Lettenbichler (DEU, KTM), 5h39m30s

2. Teo Kabakchiev (BGR, Econt), 5h53m54s

3. Mario Roman (ESP, Sherco), 5h59m42s

4. Trystan Hart (CAN, KTM), 5h59m47s

In der Gesamtwertung hält Mani Lettenbichler die Führung, gefolgt von Trystan Hart und Billy Bolt. Kabakchiev liegt insgesamt nun noch weniger als fünf Minuten hinter Bolt, er wird also morgen nochmal alles aus sich rausholen, um wieder auf dem Podium zu stehen - auch wenn Billy seinen Platz dort sicher nicht einfach so hergeben wird.

Graham Jarvis, siebenfacher Red Bull Romaniacs Champion und ein Meister im Kraftsparen, Abwägen, Spurensuchen und Grip finden, fuhr heute konstant und konnte seinen achten Rang in der Tages- und Gesamtwertung halten. Seit dem körperlich anstrengenden Tag eins fährt er im Überlebensmodus, wie er sagte.

 

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Mani Lettenbichler Offroad Day 3

Sonny Goggia (ITA) fuhr ebenfalls ein starkes Rennen in Gold und lieferte sich ein langes Battle mit Jarvis. Er erreichte das Ziel mit der zehntschnellsten Zeit und liegt insgesamt auf Rang neun. Matthew Green (ZAF), der 2022 die FIM Hard Enduro Junior Weltmeisterschaft gewann, stellte sein Können neben den großen Playern unter Beweis und kam mit der neuntschnellsten Zeit ins Ziel, ist nun Zehnter insgesamt.

Mani Lettenbichler: "Definitiv anstrengend und lang zum Servicepunkt, da ließen die Kräfte schon langsam nach. Besonders die "No Sex"-Auffahrt war krass und ich bin froh im Zeil zu sein. Ich würde sagen, das waren definitiv die härtesten Romaniacs bislang. Einige der Klassiker, die jedes Jahr drin sind, sind echt noch gut fahrbar, und andere... Es hängt eben viel vom Wetter ab. Ich freue mich auf morgen!"

Die Silber-Klasse hatte einen sehr langen, anspruchsvollen Tag. Zwar starteten die Fahrer auf schnellen Abschnitten, kamen dann jedoch zeitnah in die technischen Abschnitte ’Dacian trail’, ‘Perla down’, ‘Lost world’ und ‘Donkey trail’. Steile Auf- und Abfahrten im Romaniacs-Style mit schrägen Baumstämmen zwangen die Fahrer zum Schieben und gegenseitiger Hilfe - insgesamt hatten sie 125 Kilometer zu bezwingen.

SILBER:

1. Ben Wibberley (GBR)

2. Ott Kornel (HUN)

3. Valentino Hutter (AUT)

Die Top-Drei der Gesamtwertung sind Ben Wibberley (GBR), Valentino Hutter (AUT) und Sergiu Grecu (ROU).

 

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Bronze Class

Die Bronze-Fahrer wurden heute mit deutlich schwereren Abschnitten und längeren Abfahrten konfrontiert, kamen sich zum Teil vor wie auf Silber-Tracks, wurden dann aber auch mit einigen flowigen Abschnitten belohnt. 121 Kilometer hatten sie heute vor sich. Schütz (CHE) fuhr heute - zwölf Sekunden vor Nistor (ROU) - die schnellsten Zeiten ein. Auch die Damen in Bronze hatten einen starken Tag: Maria Grigoras beeindruckte mit Platz zehn, Tjaša Fifer (SVN) wurde vierzigste.

BRONZE:

1. Jürg Schütz (CHE)

2. Ovidiu Nistor (ROU)

3. Michael Chapman (AUS)

In der Gesamtwertung liegen die Fahrer wie folgt: Jürg Schütz (CHE), Ovidiu Nistor (ROU), Priit Biene (EST)

 

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James Allen (GBR)

In der Iron Klasse warteten 106 Kilometer mit schönen Singletrails, schrägen Hängen, rutschigen Baumstämmen und Wurzeln auf die Fahrer, die ihre Spuren mit Bedacht wählen mussten. Robert Adams (GBR) behält in der Gesamtwertung die schnellste Zeit, dahinter Samuel Defoy (BEL) und Paul Bulai (ROU).

IRON:

1. Harry Trotman (GBR)

2. Robert Adams (GBR)

3. Paul Bulai (ROU)

Die Atom-Fahrer folgten schmalen Singetrails und bekamen erneut die wundervolle Berglandschaft zu sehen. Die drei schnellsten Fahrer von heute führen zugleich die Gesamtwertung an:

ATOM:

1. Daniel Cernusca (ROU)

2. Janis Strauers (LVA)

3. Moritz Müller (DEU)

Die Reihenfolge der Gesamtwertung: Moritz Müller (DEU), zweiter Janis Strauers (LVA) und dritter bislang Daniel Cernusca (ROU).

In allen vier Amateur-Klassen sind rumänische Fahrer unter den Top-Drei, was zeigt, wie gut sich der Hard Enduro Sport im Gastgeberland der Red Bull Romaniacs entwickelt hat.

Mani Lettenbichler wird den vierten Offroad-Tag in der Gold-Klasse um 08:00 Uhr eröffnen, Silber und Bronze startet um 06:45, Iron um 08:10 und Atom um 09:25.

Am SAMSTAG den 28. Juli folgt der vierte Offroad-Tag und der LETZTE HILLCLIMB. Der Livestream hier beginnt um 12:00 EEST.

 

Alle Infos, Links und Ergebnisse:

Red Bull Romaniacs 2023: Alle Links und Live Streaming!

 

PA: Red Bull Romaniacs

Nach den extremen Verhältnissen am Mittwoch fanden die Fahrer am Donnerstag zum Start in den zweiten Offroad-Tag gutes Wetter und trockene Strecken vor. Die schwierigen Bedingungen am Vortag hatten die Zeiten teils weit auseinandergezogen, es galt also für viele die Lücke zu schließen...

 

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Der Bayer Manuel Lettenbichler führte das Rennen lange allein an, Trystan Hart (CAN) kämpfte sich heran, bis er durch einen Navigationsfehler vor dem Servicepunkt wieder wertvolle Zeit verlor. Billy Bolt (UK) und Teo Kabakchiev (BUL) lieferten sich ein heißes Battle nach dem Servicepunkt. Als Kabakchiev es endlich schaffte, Billy zu überholen, gab er alles und raste durch die schweren technischen Sektionen und holte damit auch Manuel Lettenbichler ein.

Am Ende des Tages wurde der Kampfgeist von Teo Kabakchiev mit der schnellsten Zeit und somit dem Tagessieg belohnt, Mani Lettenbichler wurde Zweiter, Billy Bolt beendete die 92 Kilometer auf Platz 3. In der Gesamtwertung führt weiter Lettenbichler, Trystan Hart liegt auf Platz 2, Billy Bolt auf 3.

 

 

quattro media GmbH

Red Bull Romaniacs Offroad-Tag 2: Müde nach dem 1. harten Tag gestern waren die Fahrer an Tag 2 morgens sichtlich erleichtert - gutes Wetter und trockene Tracks! Durch das gestrige Gewitter und die extremen Bedingungen, die jeden Fahrer an einer anderen Stelle trafen, waren die Zielzeiten in der Gold-Klasse weit auseinander gezogen...

Die Fahrer mussten also einige Lücken schließen, um wieder weiter nach vorne zu fahren. Auch mental verlangte der zweite Tag einiges von den Fahrern ab, um trotz Erschöpfung von Tag eins konzentriert zu starten. Am Ende schafften es nicht alle Fahrer, vor dem erneuten Regen ins Ziel zu fahren; diese hatten also doch wieder harte letzte Stunden auf der Strecke. 

 

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Arik Yakir (ISR)

Für die Gold-Klasse ging es nach dem Start direkt in einige technisch anspruchsvolle Passagen, befor sie die zweite Stage der LIVEmaniacs am "Damned Dam" erreichten. Dort erwartete sie eine extrem steile Auffahrt mit Schrägfahrten, Switch Backs, losen Felsen und tiefen Spurrillen, was Überholen sehr schwer machte. Mani Lettenbichler (DEU, KTM) konnte zunächst seine Führung ausbauen, doch Trystan Hart (CAN, KTM) fuhr in den drei Runden die schnelleren Zeiten; Drittbester der LIVEmaniacs wurde Sonny Goggia (ITA).

 

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Hugo Crozet (FRA), Gold Class

Mani führte das Rennen lange allein und mit Abstand an; Trystan Hart kämpfte sich zu ihm nach vorn, bis er durch einen Navigationsfehler vor dem Servicepunkt wieder wertvolle Zeit verlor. Billy Bolt (GBR, Husqvarna) und Teo Kabakchiev (BGR, Econt) lieferten sich ein heißes Battle nach dem Servicepunkt und keiner der beiden machte Anstalten, nachzugeben. Als Kabakchiev es endlich schaffte, Billy zu überholen, gab er alles um vorn zu bleiben und raste durch die schweren technischen Sektionen, um auch Mani einzuholen. Wade Young (ZAF, Sherco) kämpfte, um in der Führungsgruppe zu bleiben, wurde dann jedoch von Michael Walkner (AUT, GasGas) in den langen und harten Passagen am Ende des Tages eingeholt. Graham Jarvis (GBR, Jarvis Racing) verlor durch einen Navigationsfehler gleich am Anfang des Tages ebenfalls wertvolle Zeit und hatte Schwierigkeiten, diesen wieder gut zu machen, kam jedoch noch als Achter ins Ziel. 

 

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Mani Lettenbichler (DEU)

Die Strecke der Gold-Klasse bestand zum Teil aus neuen, zum Teil aus bekannten Abschnitten: ‘Sheep Farmer’, ‘Martin’s idea’, ‘Bear’s nest’, ‘Broke Back Mountain’, ‘Impossible’, ‘Romanian style’ und ‘Titanic’. Besonders zum Schluss wurde es nochmal extrem anspruchsvoll und die Fahrer mobilisierten ihre letzten Kräfte.

Am Ende des Tages wurde der Kampfgeist von Teo Kabakchiev mit der schnellsten Zeit und somit dem Tagessieg belohnt, Mani Lettenbichler wurde Zweiter, Billy Bolt beendete die 92 Kilometer auf Platz drei. 

In der Gesamtwertung führt Mani Lettenbichler, Trystan Hart liegt auf Platz zwei, Billy Bolt auf drei. 

GOLD :

1. Teo Kabakchiev (BGR, Econt), 4h55m45s

2. Mani Lettenbichler (DEU, KTM), 4h57m46s

3. Billy Bolt (GBR, Husqvarna), 5h9m18s

4. Trystan Hart (CAN), 5h10m46s

Teo Kabakchiev: "Es war ein guter Tag. Ich bin ziemlich gut gestartet und habe Graham und Michael früh überholt. Dann sah ich Billy und Wade, wollte unbedingt vorbei und überholte sie vor dem Servicepunkt. Fünf Minuten lang habe ich mich dann verfahren, sodass wir schließlich doch zusammen am Service ankamen. Billy und ich sind danach zusammen gefahren, er hat mich überholt, dann ich ihn wieder, dann war ich allein. Ich glaube langsam kann ich zeigen, dass ich technisch besser geworden bin und nicht nur der Fast Guy - das ist auf den schweren Passagen wichtig."

Mani Lettenbichler: "Ich war echt noch ein bisschen platt von gestern also versuchte ich so sicher wie möglich zu fahren und keine Fehler zu machen. Ich freue mich total, als erster ins Ziel gefahren zu sein."

 

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Billy Bolt (GBR), River Jump

Die Silber-Klasse hatte von Beginn an einen harten Tag - insgesamt 107 Kilometer lang. Nach dem Servicepunkt fuhren sie einen Abschnitt zusammen mit Gold und bekamen einen kleinen Vorgeschmack auf die nächst höhere Klasse. Sicher werden sie die Abschnitte ‘Chaos stone’, ‘Goat trail’, ‘Silver Massacre’,  ‘Electrocution’, ‘Rocket lunch’, ‘Back to the roots’, und die neue Sektion ‘Empty yourself’ lang in Erinnerung behalten, nachdem sie ins Ziel gefahren sind. 

SILBER:

1. Ben Wibberley (GBR)

2. Sergiu Grecu (ROU)

3. Tomasz Gagat (POL)

Die Bronze-Fahrer hatten heute mit 117 Kilometern einen langen Tag. Auf manchen Abschnitten konnten sie es richtig laufen lassen und flogen durch die wunderschöne rumänische Landschaft. Einige technische Sektionen bremsten sie wieder ein, das meiste aber war - nicht zuletzt durch die besseren Bodenverhältnisse - gut fahrbar. Pol Tarrés ging heute absolut ans Limit und schaffte es tatsächlich, mit seiner Yamaha Ténéré 700 die schnellste Zeit einzufahren und sich den Tagessieg zu sichern; Teamkollege Kevin Gallas erreichte Platz 27 auf dem schweren Gerät. 

BRONZE:

1. Pol Tarres (AND)

2. Jürg Schütz (CHE)

3. Fausto Mota (ESP)

In der Gesamtwertung führt Jürg Schütz (CHE) vor Ovidiu Nistor (ROU) und Pol Tarrés (AND).

Die Iron-Fahrer strahlten im Finish. Schnelle Abschnitte führten sie heute über einmalige rumänische Berglandschaften mit tollen Aussichten über 95 Kilometer insgesamt. 

 

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Robert Adams (GBR), Iron Class

 

IRON:

1. Robert Adams (GBR)

2. Ovidiu Tronaru (ROU)

3. Samuel Defoy (BEL)

98 flowige Kilometer waren es heute für die Atom-Klasse, die einige Abschnitte zusammen mit Iron fuhr. Ein paar technische Stellen hatten sie natürlich trotzdem zu meistern, schließlich sind sie hier bei den Red Bull Romaniacs und nicht irgendwo im Park. 

ATOM: 

1. Alfredo Jiménez Rueda

2. Jamie Cass (GBR)

3. Janis Stauers (LVA)

Teo Kabakchiev wird morgen um 08:00 Uhr EEST den dritten Offroad-Tag eröffnen, Silber und Bronze starten um 06:45, Iron um 08:41 und Atom um 10:16.

 

Alle Infos, Links und Ergebnisse:

Red Bull Romaniacs 2023: Alle Links und Live Streaming!

 

PA: Red Bull Romaniacs

Der erste Offroad-Tag der Red Bull Romaniacs begann mit blauem Himmel und gutem Grip durch leichten Regen über Nacht - doch das sollte sich schnell ändern. Gegen Mittag zog ein heftiges Gewitter inklusive Hagel auf und änderte die Bedingungen auf den Tracks der zweiten Tageshälfte drastisch.

Rutschige, tiefe Spuren und dazu extreme, fast nächtliche Dunkelheit im Wald machten besonders die ohnehin schon schweren Stellen nahezu unfahrbar. Überall rutschten Motorräder von den Hängen, die Fahrer versuchten schiebend noch irgendwie hochzukommen.

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Sonnig und flowig am Morgen

Alfredo Gomez (ESP, Rieju) war der erste auf dem Track, wurde jedoch schnell von technischen Problemen aufgehalten, die ihn viel Zeit kosteten. Mani Lettenbichler (DEU, KTM) schoss an ihm vorbei, dicht gefolgt von Billy Bolt (GBR, Husqvarna), der als Dritter startete. Die Strecke der Gold-Klasse führte die Fahrer direkt in die "Martial Arts"-Sektion, von wo aus die LIVEmaniacs übertragen wurden.

Der Felsige Abschnitt mit beinahe senkrechten Auffahrten war für die Top-Fahrer gut machbar, der Rest hatte es durch die dann ausgefahrenen Spuren besonders an den Hängen schwer. Mani Lettenbichler (DEU, KTM) kam als erster durch die LIVEmaniacs, Trystan Hart hatte dafür die schnellsten Zeiten.

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Mani Lettenbichler zeigt wie es geht

Zurück auf dem Kurs versuchten die Top-Fahrer sich möglichst früh nach vorn abzusetzen und zogen richtig am Kabel. Sie bezwangen einen schweren Abschnitt nach dem anderen - bis Mutter Natur ihnen einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht hat und der Himmel seine Schleusen öffnete. 

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Schnell wurden die Strecken rutschig

Die traditionellen Sektionen wie ‘No way out’, ‘Hi5’, ‘Gold digger’, ‘Textbook’, ‘Leaking helmet’, ‘Never ending’, ‘Back to the roots’, ‘One day hill’ waren wieder eingebaut, dazu der neue Hang ‘Sniper’. Eigentlich wollten Martin Freinademetz und Teo Isaac, Track Director, am ersten Offroad-Tag ein wenig Gnade walten lassen auf den Gold-Tracks - bis dann das Gewitter kam und die Strecke doch "The Impossible" gerecht wurde. 

Am Ende war es Mani Lettenbichler (DEU, KTM), der als erster vor Trystan Hart (CAN, KTM) und Billy Bolt (GBR, Husqvarna) die extremen Bedingungen bezwang. Das Ziel für die Gold-Klasse wurde wegen der extremen Wetterbedingungen vom Gura Raului Damm zu Checkpoint 12 vorverlegt.

GOLD:

1. Mani Lettenbichler (DEU) 

2. Trystan Hart (CAN) 

3. Billy Bolt (GBR) 

4. Wade Young (ZAF)

Mani Lettenbichler: "Was für ein verrückter Tag! Als ich zum letzten Hang kam und es angefangen hat zu hageln und zu stürmen hab ich mich einfach nur gefragt 'was zur Hölle machen wir hier?' - aber das sind die Red Bull Romaniacs. Nach dem Servicepunkt war die Strecke schnell und ich habe mich gefragt, wann die wirklich schweren Stellen kommen und dann war die letzte Stunde durch den Regen so hart. Ich bin einfach froh, im Ziel zu sein." 

Trystan Hart: "Es hat so heftig geregnet, man konnte nichts mehr sehen, alle haben versucht unter den Bäumen Schutz zu finden - das wirkte wie purer Überlebensmodus, 45 Minuten lang hat es sich überhaupt nicht nach einem Rennen angefühlt. Es hat heftig gewittert, eigentlich eine ziemlich coole Erfahrung - wenn auch nicht für alle! Es war ein ziemlich langer Tag."

Die Silber-Klasse hatte mit 117 Kilometern und langen schweren Abschnitten bereits vor dem Servicepunkt zu kämpfen, darunter Sektionen wie ‘Hi5’, ‘Text book loops’ and ‘Let's go!'. Viele Fahrer versuchten die Abfahrten nach dem Gewitter schiebend - oder eher surfend - neben dem Motorrad zu bewältigen. Es wurde ein sehr langer Tag für die Silber-Fahrer, die nun alle auf besseres Wetter morgen hoffen.

SILBER:

1. Valentino Hutter (AUT) 

2. Ben Wibberley (GBR)

3. Philipp Bertl (AUT) 

Die Bronze-Klasse fuhr morgens über eine flowige Strecke mit einigen Auf- und Abfahrten - bis auch hier der Flow nach dem Gewitter zur Rutschpartie wurde. Es war harte Arbeit bis zum Ziel am Gura Raului Damm, der Großteil aber hat es geschafft und wird die Erlebnisse von diesem Tag wohl nie wieder vergessen. 113 Kilometer waren es heute. 

BRONZE:

1. Jürg Schütz (CHE)

2. Ovidiu Nistor (ROU) 

3. Priit Biene (EST) 

 

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Kevin Gallas (DEU) manövriert seine Ténéré 700 durch die nassen Steine 

Die Iron-Klasse hatte mit 80 Kilometern einen etwas sanfteren Einstieg. Einige kurze technische Abschnitte gaben den Fahrern einen kleinen Vorgeschmack auf die kommenden drei Offroad-Tage. Viele der Iron- und Atom-Teilnehmer sind zum ersten Mal bei den Red Bull Romaniacs am Start - heute wurden sie direkt ins kalte Wasser des Hardenduros geworfen. Im wahrsten Sinne des Wortes.

IRON:

1. Robert Adams (GBR)

2. Samuel Defoy (BEL)

3. Peter Wuth (AUT)

Die Atom-Klasse wurde mit 75 Kilometern auf geschmeidigen Abschnitten begrüßt und war um diese sehr froh, als die Bodenverhältnisse schwieriger wurden. Das Niveau wird typischer Weise in den nächsten Tagen etwas angezogen. Für unerfahrene Teilnehmer war der heutige Tag aber bereits ein echtes Abenteuer.

ATOM:

1. Moritz Müller (DEU)

2. Nicolae Marin (ROU)

3. Janis Stauers (LVA)

Acht Frauen sind bei der Edition 20 der Red Bull Romaniacs am Start: Kirsten Landman fuhr auf einen extrem starken 57. Platz in der Silber-Klasse; in Bronze zeigten Tjaša Fifer (SVN) und Maria Grigoras (ROU) den Herren mit den Plätzen 17 und 21, wo es lang geht. 

Pol Tarrés manövrierte sein Big Bike als sensationeller Vierter ins Ziel. 

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Das Ziel am Gura Raului Damm

Mani Lettenbichler wird um 07:10 als erster in der Gold-Klasse starten, Silber und Bronze startet um 06:45, Iron um 08:41 und Atom um 10:13.

Alle Infos:

Red Bull Romaniacs 2023: Alle Links und Live Streaming!

 

PA: Red Bull Romaniacs

Mit dem In-City Prolog fiel der Startschuss zu den Red Bull Romaniacs "The Impossible", Edition 20! Spannung, Hitze, heiße Fights - was für eine Stimmung. Fahrer aus 55 Nationen, ihre Familien, die Teams, Zuschauer aus der ganzen Welt, Locals, die sich extra freigenommen haben, TV-Crews und Pressevertreter tummelten sich auf dem Bulevardul Coposu: Der Showdown aller Showdowns!

 

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Prolog-Action mit tausenden Zuschauern

Das Mastermind hinter dem Red Bull Romaniacs Prolog, Andy Fazekas, hat wie immer geliefert: Elemente aus dem Endurocross, Freestyle-Rampen und sogar natürliche Hindernisse aus den Bergen, dazu schnelle Abschnitte, waren zu einem kreativen Rundkurs vereint. Bis auf die riesigen Felsen, Rampen und den Wallride war die Strecke flowig gebaut und jeweils so angepasst, dass sie für alle Klassen machbar war. Sogar Teilnehmer aus der Iron- und Atom-Klasse haben Abschnitte des Prologs erfolgreich gemeistert.

 

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Der 2023er Wallride

Im Finale der Gold-Klasse lieferten sich Billy Bolt (GBR, Husqvarna) und Mani Lettenbichler (DEU, KTM) ein Battle vom Feinsten. Bolt lag in Führung, Lettenbichler direkt auf seinen Fersen; Beide fuhren einen großen Abstand zu den anderen Fahrern raus, sodass sie gemeinsam den Showdown dominierten. Mani überholte Billy kurzzeitig - als dieser über den Lenker abstieg - doch das motivierte Billy nur noch mehr! Keiner der beiden wollte den Sieg aus der Hand geben. Von hinten gejagt wurden sie von Alfredo Gomez (ESP, Rieju), der ebenfalls nur das Podium im Blick hatte. Insgesamt fuhren sie zehn Runden plus eine Runde in zehn Minuten.

 

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Billy Bolt mit Showeinlagen im engen Kampf mit Mani Lettenbichler

Eine weitere besondere Performance brachte die Menge zum Jubeln: Pol Tarres (AND) auf seiner Yamaha Ténéré 700! Als wären es Bodenwellen raste er über jedes Hindernis und manövrierte sein schweres Gerät durch den Prolog, den er mit Abstand - eine Minute und 22 Sekunden - gewann. Sein Freund und Ténéré-Teamkollege Kevin Gallas (DEU), hat zwar schon oft bei den Romaniacs teilgenommen - auf einem Viertakt-Adventurebike allerdings noch nie. Er konnte die Geschwindigkeit von Pol zwar nicht ganz halten, meisterte jedoch alle Hindernisse souverän und fuhr als starker Neunter ins Ziel.

Ergebnisse Gold:

1. - Billy Bolt (GBR)

2. - Mani Lettenbichler (DEU)

3. - Alfredo Gomez (ESP)

 

Ergebnisse Silber:

1. - Ben Wibberley (GBR)

2. - Nicolaj Thybring (DNK)

3. - Philipp Bertl (AUT)

 

Ergebnisse Bronze:

1. - Pol Tarres (AND)

2. - Jürg Schütz (CHE)

3. - Ian Derwent (AUS)

 

Mit seinem Sieg im Prolog sicherte sich Billy Bolt automatisch die beste (dritte) Startposition für das Rennen auf den Tracks. Mani Lettenbichler wird als Zweiter starten, Alfredo Gomez wird das Rennen eröffnen.

Der offizielle Romaniacs-Song wurde während des "Edition 20"-Prologs live zum ersten Mal von Stuart Biggins aus Australien performt und wurde von der Menge als neue Hymne der Jubiläumsausgabe gefeiert. Auf der Bühne vor dem Wallride (übertragen auf dem großen Bildschirm) führte eine Gruppe traditionellen Folklore-Tanz auf, um die Kultur und Tracht der Gastgeberstadt Sibiu und der Region Transsilvanien zu repräsentieren.

 

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Aufführung eines traditionellen Folklore-Tanzes aus Sibiu vor dem Wallride

 

Am Mittwoch den 26. Juli starten die vier Offroad-Tage. Die Gold-Klasse startet den ersten Offroad-Tag um 08:10, Silber und Bronze um 06:30, Iron um 08:26 und Atom um 09:58.

Alle Infos:

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