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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE   HEWR

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Projekt Spielberg 640x80

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Zwei Jahre Stark Varg. Ein paar Erfahrungswerte nach 2 Jahren intensiven Offroadbetrieb über das revolutionäre Offroad-Bike!

Vor mittlerweile 2 Jahren haben wir uns die erste Stark Varg MX geholt. Genau genommen die Nummer 203 aller jemals produzierten Bikes. Mittlerweile gibt es 15000 MX Bikes und noch viel mehr Enduros. Momentan werden gerade die ersten Supermotos ausgeliefert.

Hier ein paar Langzeit-Erfahrungswerte zur ersten MX und den ersten Enduros: 

Man polarisiert: Eines muss dir als Stark-Fahrer immer klar sein. Dem harten Kern der alteingesessenen Offroader kann man es nicht recht machen. Sie finden immer etwas auszusetzen. Dabei wird das Teil immer schlechtgeredet. Für Profis mag es ja teilweise stimmen, dass man so manchen MX1-Meisterschaftslauf über 30 Minuten auf losem Untergrund nicht durchfahren kann oder dass man damit kein komplettes Endurorennen schafft. Diese Kritik kommt aber so gut wie immer von Fahrern, die da gar nicht mitfahren, geschweige denn das Gerät getestet haben. Wer einmal darauf gesessen ist, gibt zumindest zu, dass sich der E-Offroader richtig gut fährt!

Beinahe wartungsfrei: Die Stark ist ein super Motorrad für „wartungsfaule“ Biker. Ölwechsel von 0,2 L alle 45 Stunden. Kein Luft- und Ölfilter, kein Zubehörauspuff notwendig. Die nicht vorhandene Kupplung wird auch nicht kaputt. Es ist wirklich nichts zu tun und es wird so gut wie nichts kaputt. Nebenbei sind die Ersatzteilpreise erstaunlich niedrig. Bei den 75 Bh in 2 Jahren war nichts zu tun außer 2x Ölwechseln, Reifen wechseln und Kette schmieren.

 

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Reichweite eingeschränkt: Aber es kommt ganz darauf an, wie man fährt:

Motocross auf gutem Niveau: 30 – 45 Minuten

MX auf extrem tiefem Boden: 25 – 35 Minuten

Reines Hardenduro ohne Pause: 2 h 30 Minuten = ca. 28 - 35 km

Klassisches Enduro im Renntempo: 1 h 10 ca. 40 km

Normales Fahren auf der Landstraße: 50 - 60 km

Red Stag: 1 Halbtag Supermoto auf der Straße mit gutem Speed: 50 km

Supermoto Straße mit 80 PS im Kampf mit motiviert bewegten Verbrennern: 30 km

langsames urbanes Straßenfahren = unter 80 km/h + 100 km

Extremen Einfluss hat der Luftwiderstand. Der Rollwiderstand spielt auch eine große Rolle. Mousse ist eher schlecht. Am weitesten geht’s mit Schlauch oder Tubliss. Traurig, aber wahr ist folgende Grundregel: Je schlechter der Fahrer, desto weiter kommt die Varg!

 

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Der Unterschied zwischen Gen1 mit 6,5 kWh Akku und den neuen Modellen mit 7,2 kWh Akku ist marginal. Vielleicht 2 Kilometer oder 7 Minuten Fahrzeit beim Hardenduro. Der Akku hat über die 2 Jahre nicht nachgelassen.

Im Winter bei Temperaturen um den Gefrierpunkt merkt man keine Verringerung der Reichweite. Das Gehäuse erwärmt sich leicht, was heißt das die Innentemperatur passt.

Für eine volle Ladung braucht man ca. 2 h. Maximal 3,3 kW. Bald kommt das portable Ladegerät und die Schnellladefunktion. Letztere soll 6,6 kW leisten und damit die Ladezeit bei entsprechendem Stromangebot halbieren.

Kaum Lärm: In 50 m Distanz kann keiner mehr sagen, ob da eine Drohne fliegt oder was das sonst für ein Geräusch ist. Man geht keinem auf die Nerven. Ein entscheidender Faktor, wenn man sich in der Nähe von Siedlungen bewegt. Der nicht vorhandene Lärm sorgt bei Rennen für Irritationen, da man absolut nicht gehört wird! Vorsicht ist angesagt.

Motor: Enduro und MX haben den gleichen Motor, aber eine andere Übersetzung. Die MX geht 140 und die Enduro nur 130. Übersetzt man sie anders, geht der Tacho falsch. Das kann man nicht einstellen. Grundsätzlich reichen im Gelände die 60 PS. Für Straße, Speedhill und MX-Starts sind die 80 PS ein Traum. Wer sein Verbrenner-Bike nicht am Anschlag fährt, braucht bei der Varg auch keine volle Leistung.

Rekuperation: Wird viel diskutiert, kann man in der Praxis vergessen. Ist auch logisch. Wie soll man die bergauf verbrauchte Energie beim Herabfahren zum Großteil wieder reinladen? Erstens bremst man nicht permanent bergab und zweitens wird nur hinten rekuperiert. Neunzig Prozent der Bremsenergie macht das Vorderrad. Während der gesamten Fahrt rekuperiert man vielleicht 3 % Akku. Die Motorbremswirkung lässt sich damit aber perfekt justieren.

Fahrwerk: Die MX hat ein richtig hartes Profi-Motocrossfahrwerk. Wer nicht schnell ist, dem wird das Fahrwerk bald einmal zu unkomfortabel.

Die EX ist für die breite Masse abgestimmt. Vom Hardenduro bis zum gelegentlichen MX ist alles möglich. Renntauglich!

Gewicht: So lange man fährt, merkt man das Gewicht überhaupt nicht. Anders wird es beim Hardenduro. In misslicher Lage ohne Grip verflucht man die Stark schon einmal. Den Werksangaben kann man nicht trauen. Die MX Gen 1 hat 121,8 kg auf unserer Waage. Die Enduro mit Handguards und einem Mousse hinten wiegt bereits beachtliche 128 kg und das ist noch nicht einmal voll auf Hardenduro getrimmt. Auf derselben Waage hat eine 300er Beta mit vollem Tank und Mousse 113 kg.

 

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Zubehörteile/Tuning:

Kupplung: Die Kupplung bringt in wenigen Situationen Vorteile. Besser noch ist die damit verbundene Traktionskontrolle. Sollte man haben!

Dualbremse: (Hinterbremse klassisch und zusätzlich am Lenker) Nicht wirklich der Bringer.

Lichtschalter: Das Licht der EX ist superhell und verrät dich kilometerweit. Sobald der Lichtschalter verfügbar ist, kommt er drauf.

Koffer für das Ladegerät: Der Ständer ist mühsam. Lösung: Ladegerät ausbauen und z. B. in einen Alukoffer.

Aggregat: Jeder motivierte Starkfahrer braucht ein Aggregat. Das sollte 5 kW Spitze haben. Kostet 1000 Euro aufwärts.

Qualität: Die Stark ist durchweg hochwertig. Manche Teile wie z. B. die Kettenspannungseinsteller gibt es sonst nirgends auf dem Niveau. Man braucht nur ganz wenige Werkzeuge. Der dazugehörige Werkzeugsatz ist außergewöhnlich gut bestückt und beinhaltet unter anderem 2 Drehmomentschlüssel. Außergewöhnlich gut ist auch der Antriebssatz. Ziemlich geil bei der EX ist die Lichtmaske und das Rücklicht mit den integrierten Blinkern. Das Rücklicht ist zwar so nicht ganz legal, aber besser als ganz ohne Blinker ist es allemal. Der StVo-Kit ist schnell montiert.

Was besser sein könnte: Der Gasgriff ist gewöhnungsbedürftig. Die wegen der nicht vorhandenen Vibrationen unnötigen Lenkergummis werden schnell weich und flexen zu sehr. Das Telefon/Tacho der Gen1-Modelle hat ständig Verbindungsprobleme. Einige Features wie Airtime etc. funktionieren nicht richtig. Außerdem fehlt momentan eine Möglichkeit, den Tacho an die Übersetzung anzupassen. So fährt man mit den Sumowalzen 180 und der Tacho zeigt 130 an. Wertverlust: Trotz aufrechter Garantie ist es nicht leicht, so ein Teil gebraucht zu verkaufen. Der Wertverlust ist etwas höher als bei Verbrennern.

 

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Einsatzbereich:

MX geht gut. Benzinbikes sind beim Start chancenlos

Speedhill: Das Ding ist genetisch dafür ausgelegt. Es gibt nichts Besseres

Endurorennen kann man wegen der Reichweite keine fahren. Das Aspangrace zum Beispiel geht auch nicht im Teambewerb, wenn man vorne mitfahren will

Hardenduro: Für Training super. Beim Bewerb fehlt die Reichweite. Bei wenig Grip macht sich das Gewicht bemerkbar.

Stuntfahren geht besser als mit allen anderen Bikes.

Supermoto: Macht Spaß. Aber man muss am Fuße des Berges wohnen oder mit dem Bus hin. Die Reichweite ist erschreckend gering. Außer man fährt langsam. Aber dann braucht man keine SuMo.

Supermoto Rennstrecke geht gut. Man braucht Strom zum Laden und hat reichlich Zeit für Benzingespräche;-)

 

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Ein kurzes Statement von Auner, dem größten Händler in Österreich: Auf Nachfrage bei Auner wurde uns gesagt, dass sie bis jetzt über 90 MX und ca. 100 Enduros verkauft haben. Für Supermotos gibt es bereits etliche Vorbestellungen. Entscheidend für die meisten ist wohl die 2-jährige Garantie mit der Option auf Verlängerung. Gem. Auner gab es von allen verkauften Vargs ca. 10 defekte Akkus und 8 austauschbedürftige Motoren. Plus ein paar Kleinteile. Das hat alles die Garantie von Starkfuture übernommen.

Ein ziemlich gutes Service, wenn man bedenkt, was andere Hersteller machen, wenn man zum Beispiel nach 30 Bh mit einem kaputten Getriebezahnrad daherkommt? Man kann sich die Varg bei Auner für 150 Euro einen Tag ausleihen. Falls man sie kauft, wird das Geld wieder rückerstattet.

Fazit: Ein sehr vielseitiges Motorrad mit dem einzigen Manko, das man es nicht lange auf Rennniveau fahren kann.

Für Trainings und „normales“ Fahren reicht es locker und man will sich von der Stark nicht mehr trennen. Sie läuft weitgehend Wartungsfrei und unkompliziert, stirbt nie ab, ist niemals falsch bedüst und die 80PS hat man auch noch auf 2000m Seehöhe. Nebenbei funktioniert das Anfahren besser als mit der perfektest eingestellten Rekluse. Die Varg ist gut!

Links:

Stark Varg Website

Stark Varg bei Auner

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Bericht: Enduro-Austria, R.W. 

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Update 05.02.2026:

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Alle Termine aktuell im: Enduro Austria Rennkalender 2026

 

Quellen: Enduro Trophy

Sony Kando Trip Europe 2023

 

(Werbung) Auch im Jahr 2026 gibt es wieder das beliebte Bachner Erzberg-Training! Wenn du dabei sein möchtest solltest du bald deinen Platz reservieren! Du kannst auch jemand anderen eine Freude machen und einen Gutschein für das Training schenken. Ideal auch als Weihnachtsgeschenk!

Bachner Erzberg-Training 2026

Das Erzberg-Rodeo 2026 findet vom 04. bis 07. Juni 2026 statt. Beim Erzberg-Training

1. Termin: 11.04. - 12.04.2026 oder
2. Termin: 09.05. - 10.05.2026

kann jeder sein eigenes Erzbergrodeo erleben.

PROGRAMM

2-tägige Enduro Tour/Training mit erfahrenen, professionellen Guides
Training in Kleingruppen (ca. 10 Teilnehmer)
wir befahren nahezu alle Rodeo-Sektionen: Wasserleitung, Drei König, Schrägaufzug, Carls Dinner, Zumpferwald uvm.
technische Hilfestellung bei kleinen Pannen
Ersatzteilservice für alle gängigen Verschleiß- und Sturzteile

ZEITPLAN

08:30 Eintreffen der Teilnehmerinnen, Begrüßung, Gruppeneinteilung
09:00 Trainingsbeginn
12:00 Mittagspause ACHTUNG! Keine Gastronomie am Gelände, bitte selber verpflegen.
17:00 Veranstaltungsende
Schwierigkeitsgrad 1 bis 4 (je nach Gruppe und Level)

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Keine Führerscheinpflicht!
Unterzeichnung der Haftungsausschlusserklärung
Entsprechende Schutzbekleidung (Endurostiefel, Helm, Handschuhe, Hose, Jacke, alles mit Protektoren und Brustpanzer)
4-Takt Hardenduro/MX
2-Takt Hardenduro/MX

DU WILLST EINEN GUTSCHEIN VERSCHENKEN?

Schreib uns in der E-Mail zusätzlich den Namen der zu beschenkenden Person und
wir schicken dir nach Zahlungseingang einen Gutschein zum Ausdrucken zu!

Alle Infos und die Preise findest du hier: Bachner Erzberg Training 2026

 

Sony Kando Trip Europe 2023

Text und Fotoquellen: Bachner Lunz

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Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft (HEWC) hat ihren Kalender mit neun Runden für die Saison 2026 bestätigt und damit eine wahrhaft globale Meisterschaft geschaffen, die sich über Europa, Afrika und Nordamerika erstreckt.

Die Termine stehen nun fest: Die Saison läuft von April bis Oktober und vereint legendäre Events, ikonische Austragungsorte und eine anspruchsvolle Mischung aus Ausdauer- und Technikrennen, die Hard Enduro auf höchstem Niveau definiert.„ Unser Ziel für 2026 war klar: einen kompakten, erstklassigen Kalender zu erstellen, der für Fahrer, Teams und Veranstalter gleichermaßen funktioniert und den Fans eine unvergessliche Saison bietet “, so Ross Whitehead, Championship Director der HEWC . „ Mit neun Läufen in einigen der legendärsten und anspruchsvollsten Terrains der Welt ist dies unserer Meinung nach ein großer Schritt nach vorn für die Serie. “

Neue Ära, neue Ziele:

Frankreich eröffnet die Saison 2026 mit dem 24MX Alestrem Hard Enduro vom 17. bis 19. April . Das beliebte Event in Südfrankreich sichert sich damit einen begehrten Termin zu Saisonbeginn. Das 24MX Alestrem ist seit Langem ein Favorit der Fahrer und wird nun voraussichtlich die Hard Enduro Weltmeisterschaft wieder in Frankreich ausrichten . 

Anschließend zieht die Serie nach Portugal zum Extreme XL Lagares (1. bis 3. Mai) , bevor es in die rauen Berge von Idaho, USA, geht, wo das Silver Kings Hard Enduro (18. bis 20. Juni) erneut Nordamerikas bestes Hard Enduro-Gelände präsentiert. 

Zur Saisonmitte reist die Meisterschaft nach Italien zum ersten von zwei Läufen , der vom 10. bis 12. Juli an einem neuen Austragungsort mit dem Abestone Rodeo Miravalle beginnt. 

Schweden steigt in die Weltmeisterschaft ein. Eines der Highlights des neuen Kalenders ist die Aufnahme von Forza Orza in Orsa Grönklitt, Schweden, vom 20. bis 22. August 2026 – die erste Austragung eines Laufs der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft in Schweden.

Inmitten typisch skandinavischer Wälder, Anstiege und Panoramablicke auf den Orsasjön-See bietet Forza Orza den Fahrern eine neue Herausforderung und den Fans in Nordeuropa ein neues Hard-Enduro-Festival.

Klassische Finalläufe in Italien, Lesotho, der Türkei und Spanien. Nach dem schwedischen Debüt geht es im September mit Wild Woods Extreme zu einem zweiten Lauf nach Italien , bevor die Meisterschaft zu einigen der legendärsten Stationen der Serie am Ende der Saison zurückkehrt .

Roof of Africa, die „ Mutter des Hard Enduro “, wird nach dem dramatischen Finale 2025 weiterhin eine entscheidende Rolle im Titelkampf spielen , während Sea to Sky und Hixpania ihren Status als Publikumslieblinge zum Jahresabschluss behalten.

Aufbauend auf dem Erfolg von 2025 knüpft die Meisterschaft 2026 an eine wegweisende Saison 2025 an, die von packenden Titelkämpfen, einem hochkarätig besetzten Finale auf dem Roof of Africa in Lesotho und der Krönung der Weltmeister bei der FIM-Preisverleihung in Lausanne, Schweiz, geprägt war .

Mit einer standardisierten Veranstaltungsstruktur, einer verbesserten Fahrerlagerpräsentation und einer wachsenden globalen Präsenz entwickelt sich die HEWC kontinuierlich zu einem einheitlichen Festival für Rennsport, Fans und Destinationen – und verbindet Fahrer, Organisatoren und Partner unter einem gemeinsamen Meisterschaftsbanner.

Zum Hard-Enduro-Kalender 2026

ÜBER HEWC
Die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft vereint die härtesten Offroad-Motorradrennen der Welt in einer globalen Rennserie. Entstanden aus legendären Events wie dem Roof of Africa und anderen ikonischen Hard Enduros, bringt sie Profi- und Amateurfahrer auf demselben anspruchsvollen Terrain zusammen und zelebriert Ausdauer, Kameradschaft und Abenteuer. Die HEWC, die von der Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM) sanktioniert und von Hard Enduro Promotions Marketing Management LLC veranstaltet wird, präsentiert das volle Potenzial des Hard Enduro als moderne, globale Motorsportplattform.

 

Quellen: FIM (Übersetzung)

Manuel Lettenbichler performs during the Red Bull Erzbergrodeo 2025 in Eisenerz, Austria on June 1, 2025 // Philip Platzer / Red Bull Content Pool // SI202506010458 // Usage for editorial use only //

 

30 Jahre Red Bull Erzbergrodeo: das Interesse an der Jubiläumsausgabe des weltweit renommiertesten Extreme Enduro Rennens bleibt ungebrochen!

Vom 4. bis 7. Juni 2026 versammelt das Red Bull Erzbergrodeo zum bereits 30sten Mal die Weltelite des Motorrad-Offroadsports gemeinsam mit ambitionierten Enduroathleten aus allen Kontinenten am Steirischen Erzberg. Was 1995 als kerniger Motorrad-Offroad-Rennbewerb mit überschaubarer Starterzahl begann, hat längst alle Rekorde gebrochen. Und auch 2026 deutet alles auf ein gewaltiges Spektakel für alle Fans des Extreme Enduro Sports hin: die Zahl der angemeldeten Fahrer hat die 1000er-Marke bereits deutlich überschritten!

Der Stand der Fahreranmeldungen nach nicht einmal einem Monat zeigt, wie ungebrochen die Begeisterung für das härteste Extreme Enduro Race der Welt ist: deutlich mehr als 1.000 Teilnehmer aus aller Welt haben sich bereits ihren Startplatz für das Red Bull Erzbergrodeo 2026 gesichert!

Die Hard Facts hinter 30 Jahren Red Bull Erzbergodeo beeindrucken: insgesamt gingen unglaubliche 35.000 Teilnehmer aus mehr als 55 Nationen und allen Kontinenten in den vergangenen 29 Ausgaben an den Start der Rennbewerbe, weit mehr als 1 Million begeisterte Motorsport-Fans haben das „Woodstock des Extreme Enduro Sports“ besucht, tausende Medienvertreter aus aller Welt haben die Bilder und Geschichten vom härtesten Rennen der Welt über den gesamten Globus verbreitet. Seit 2012 sorgt die Live-TV Übertragung auf Red Bull TV und bei ServusTV für weltweite Rekord-Reichweiten und über Social Media wird alleine während der Veranstaltung eine anorm aktive und breit gestreute Zielgruppe von 17 Millionen Usern erreicht. Der Begriff „Stillstand“ fehlt im Wortschatz von Veranstalter Karl Katoch und seiner 600-köpfigen Crew… ganz klar also, dass für das 30ste Jubiläum viele neue Ideen realisiert werden!

Elektromotorräder starten zum ersten Mal am Erzberg!

Eine spektakuläre Neuerung präsentieren die Veranstalter mit der Zulassung von Elektromotorrädern bei allen Rennbewerben am Erzberg. Vom spektakulären Rocket Ride Steilhangrennen über das legendäre Iron Road Prolog High-Speed-Race bis hin zum Event-Highlight, dem Red Bull Erzbergrodeo, werden Motorräder mit rein elektrischem Antrieb ins Geschehen eingreifen.

„Stark Future ist 2026 erstmals aus Überzeugung dort vertreten, wo sich Extrem-Enduro seit Jahrzehnten misst: beim Red Bull Erzbergrodeo. Mitten im internationalen Starterfeld und gemeinsam mit Fahrern aus rund 50 Nationen stellt sich das Unternehmen den kompromisslosen sportlichen und technischen Herausforderungen dieses einzigartigen Rennens.  Es ist mir persönlich eine Freude, unsere Zielgruppe durch gesunden Mitbewerb und sportlich wertvolle Konkurrenz modern weiterzuentwickeln.“, beschreibt Red Bull Erzbergrodeo Mastermind Karl Katoch die Motivation hinter der Neuerung.

Der derzeitige Anmeldestand von Elektromotorrädern zum Red Bull Erzbergodeo spiegelt die Nachfrage, sich der härtesten Herausforderung im Extreme Enduro Sport zu stellen. Stark Future, der zur Zeit führende Hersteller von Elektro-Offroad-Motorrädern, zeigt großes Interesse und bringt mit Eddie Karlsson und Toby Martyn gleich zwei Topfahrer zum Erzberg – und rechnet sich gute Chancen auf eine Zielankunft beim Red Bull Erzbergrodeo 2026 aus! Das Red Bull Erzbergrodeo Reglement wird an die neuen Anforderungen angepasst: Teilnehmer auf Elektromotorrädern dürfen am offiziellen Tankpunkt einen Akkuwechsel unter Hilfe eines Mechanikers durchführen, da dieser Vorgang ohne Unterstützung nicht möglich wäre. Ansonsten gilt für alle Teilnehmer, egal ob Elektro- oder Verbrenner-Motorrad, das gleiche Reglement.

Mit dem Partner RHK Energy Solutions wird beim Red Bull Erzbergrodeo auch eine eigene, emissionsfreie Ladeinfrastruktur für Elektromotorräder zur Verfügung stehen. „Gemeinsam mit RHK Energy Solution können wir nicht nur neue Maßstäbe für die Durchführung von E-Events etablieren, sondern auch spektakulären Elektro-Rennsport im urbanen Bereich realisieren.“, beschreibt Katoch die Möglichkeiten für die Zukunft.

Viel Neues beim 30-jährigen Red Bull Erzbergodeo Jubiläum

Die Vorbereitungen zum 30sten Red Bull Erzbergodeo laufen bereits auf Hochtouren und die Veranstalter planen ein mehr als gewaltiges Jubiläumsevent. „Wir wollen allen Besuchern ein unvergessliches Erlebnis am Berg aus Eisen bieten und arbeiten gerade an vielen neuen Ideen. Wir werden das Rocket Ride noch spektakulärer gestalten, wir werden ein neues Racing Side-Event in der Red Bull Erzbergrodeo Arena etablieren und auch für den Iron Road Prolog gibt es konkret viele Ideen, bei denen wir an der Realisierung arbeiten. Für die Besucher und Fans aus aller Welt wird es vom Walk-of-Fame über eine Legends Parade bis hin zu unterhaltsamen Challenges noch mehr Programm geben. Und natürlich arbeitet unser Streckenbau seit Monaten an einer Red Bull Erzbergrodeo Strecke, die dem 30-jährigen Jubiläum gerecht wird!“, gibt Organisationsleiter Mark Schilling eine ersten Einblick hinter die Kulissen.

www.redbullerzbergrodeo.com 

 

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PA: Red Bull Erzbergrodeo Presse, Fotocredits: redbullcontentpool, starkfuture

Youth Class SuperEnduro FIM World Championship (Circuit Arena Gliwice) 13.12.2025 photo: Lukasz Swiderek/PSPwww.photoPSP.com
 @photopsp_lukasz_swiderek

 

Am vergangenen Samstag machte die SuperEnduro-Weltmeisterschaft Station in Gliwice, Polen. In der Youth-Kategorie stand der 17-jährige Schüler Luca Kropitsch vom BORG Eisenerz mit seiner Braumandl-KTM am Start und präsentierte sich in ausgezeichneter Form.

Schon im Qualifying ließ Kropitsch keine Zweifel an seiner Stärke aufkommen und sicherte sich souverän den ersten Platz. Mit diesem Rückenwind ging es in die beiden Rennläufe, in denen der von X-GRIP unterstützte Fahrer mit großem Einsatz und spannenden Positionskämpfen überzeugte. Zwei konstant starke Rennen unterstrichen einmal mehr sein fahrerisches Können.

 

Youth Class SuperEnduro FIM World Championship (Circuit Arena Gliwice) 13.12.2025 photo: Lukasz Swiderek/PSPwww.photoPSP.com
 @photopsp_lukasz_swiderek

 

Dank seines Kampfgeists und einer technisch präzisen Fahrweise durfte sich Luca Kropitsch am Ende über einen starken zweiten Rang in der Gesamtwertung freuen – ein Resultat, das für große Zufriedenheit sorgte.

Mit der Unterstützung zahlreicher Partner, darunter MXStore.at, Fuchs Silkolene und der Firma Hast richtet sich der Blick nun bereits auf den nächsten WM-Lauf. Dieser findet am 3. Januar 2026 in Riesa (Deutschland) statt, wo Kropitsch erneut angreifen möchte.

Ein großes Dankeschön gilt allen Sponsoren und Unterstützern!

Weitere Informationen unter: www.lucakropitsch.at 

Results: superenduro.org/2026-results/

Youth Class SuperEnduro FIM World Championship (Circuit Arena Gliwice) 13.12.2025 photo: Lukasz Swiderek/PSPwww.photoPSP.com
 @photopsp_lukasz_swiderek

PA: Fam. Kropitsch, Fotos: © Lukasz Swiderek/PSP

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Vereinbarung zur Zulassung von Elektromotorrädern beim Red Bull Erzbergrodeo 2026

Barcelona, ​​Spanien / Eisenerz, Österreich – Dezember 2025: Erstmals in seiner Geschichte öffnet das weltberühmte Red Bull Erzbergrodeo 2026 die Anmeldung für Elektromotorräder. Fahrer von Stark VARG können damit direkt neben Verbrennern unter dem gleichen sportlichen und technischen Reglement antreten. Dies ist ein Meilenstein für elektrische Offroad-Plattformen und bietet Stark-Besitzern die Möglichkeit , an einem der legendärsten und anspruchsvollsten Hard-Enduro-Events der Welt teilzunehmen.

Stark-Besitzer werden in der Prolog-Qualifikation in der offenen Klasse zugelassen und können sich für das Hauptrennen am Sonntag qualifizieren. Die Teilnahme von Elektrofahrzeugen ist bereits in die offizielle Athletenregistrierung und die Veranstaltungskommunikation des Red Bull Erzbergrodeos integriert und vollständig in die bestehende Wettbewerbsstruktur eingebunden.

Um die Teilnahme zu erleichtern, bietet das Red Bull Erzbergrodeo Lademöglichkeiten direkt am Veranstaltungsort an , darunter eine emissionsfreie Ladestation in der Erzbergrodeo Arena und einen weiteren Ladepunkt mit Stromanschluss am Berg. Ein Akkuwechselpunkt wird ebenfalls an der Strecke eingerichtet, an der auch herkömmliches Tanken erlaubt ist. Im Gegensatz zu Fahrern von Motorrädern mit Verbrennungsmotor können Teilnehmer mit Elektromotorrädern während des Rennens die Hilfe ihres Serviceteams in Anspruch nehmen, um ihren Akku am Servicepunkt zu wechseln. Das Reglement des Red Bull Erzbergrodeo wurde entsprechend angepasst.

Karl Katoch, Gründer und CEO des Red Bull Erzbergrodeos, sagte:
Das Elektromotorrad Stark VARG ist für mich etwas Besonderes, weil es das weltweit erste serienmäßige Offroad-Sportmotorrad ist, das in nahezu jedem aktuellen Wettbewerb konkurrenzfähig ist und realistisch um Spitzenplätze mitfahren kann. Diese sportliche Performance macht es auch im Hinblick auf das Red Bull Erzbergrodeo besonders interessant. Daher hat die Stark VARG bereits ihren festen Platz in meiner Garage eingenommen – mit Blick auf die Herausforderungen, die am Erzberg anstehen.

Stark-Besitzer sind außerdem berechtigt, an Rahmenveranstaltungen wie der Raketenfahrt teilzunehmen.

Stark Future wird zusammen mit Eddie Karlsson und Toby Martyn teilnehmen, wenn Stark seine erste Chance nutzt, den Eisernen Riesen zu besiegen.

 

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Quellen: Presse Stark Future (Übersetzung)

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