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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Der Saisonstart der Enduro Trophy 2026 in Perchau steht mit 18./19. April 2026 unmittelbar vor der Tür und zählt, als eines von drei Enduro Trophy Events, zum neu gegründeten Hard Enduro World Ranking.

Perchau startet als erstes, österreichisches Enduro Rennen in eine neue Ära, freut sich der GF der Sportduro GmbH, Mag. Michael Marn. Der Beitritt zum Hard Enduro World Ranking ist ein wichtiger Schritt, um den nationalen Enduro Sport ins internationale Rampenlicht zu stellen, so Peter Bachler, sportlicher Leiter der Enduro Trophy. Mit dem Red Bull Ring und dem neuen Lauf in Straßburg (Kärnten), punkten zwei weitere Klassiker der Enduro Trophy im World Ranking.

 

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Alle drei Events wurden nach den Kriterien des HEWR im Status ´Challenger´ eingestuft, wo die Sieger 250 Punkte für die Weltrangliste bekommen. Gewertet werden die ÖM- Klassen (Jugend, Junior und Open) der Enduro Trophy. Es werden alle drei Klassen in eine Overall- Wertung zusammengefasst, welche schlussendlich für das Hard Enduro World Ranking herangezogen wird.

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle an die Macher des HEWR, Karl Katoch und Martin Freinadametz für die Initiative und das entgegengebrachte Vertrauen! 

Weitere Informationen zum Auftaktrennen in Perchau am Sattel sind der Homepage www.enduro-trophy.com oder der Sportity App, dem offiziellen Notice Board der Enduro Trophy, (Kennwort: Sportduro2026) zu entnehmen.

Das Akkreditierungsformular für alle Journalist*innen, die zum Enduro Trophy Auftakt und/oder zu weiteren Rennen der Enduro Trophy kommen möchten, sowie eine zusätzliche Information sind zudem ebenfalls auf der Homepage zu finden. Wir bitten darum, das Akkreditierungsformular (Media Hub) vor Eventbeginn ausgefüllt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu schicken. Die Akkreditierung findet am Renngelände beim Media Zelt statt.

Dem Saisonauftakt kann nichts mehr im Wege stehen – Let’s duro!

 

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PA: Sportduro, Fotos: Sportduro/Johannes Kundegraber

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Das beliebte KRKA Enduro findet heuer am 24. und 25. April statt. Im Vorfeld gibt es wie jedes Jahr auch die Option am DISCOVERY Programm teilzunehmen. Die Strecke ist für alle geeignet (Ein- sowie Zweizylinder Fahrer) und wird mittels GPS Navigation befahren.

Der Veranstalter erinnert aktuell einmal mehr daran den Respekt vor der Natur und dem Reglement zu wahren. Wir können uns dem nur dringend anschließen. Es ist unser Sport - Bitte keine unerlaubten Fahrten abseits der Veranstaltung! Dies gilt natürlich auch für alle anderen Events im In- und Ausland!

Infos zu allen Angeboten von TRX Raid auf: www.trxraid.com 

Info Veranstalter:

WICHTIGER HINWEIS: Respekt vor der Natur und Reglement (Art. 10)

Hallo an alle Fahrer des KRKA Enduro Raid 2026!

Der Start steht kurz bevor, aber um die Zukunft unserer Leidenschaft und den Erfolg der Veranstaltung zu sichern, sind wir auf eure uneingeschränkte Mitarbeit angewiesen.

Wir erinnern euch daran, dass gemäß Artikel 10 der Reglement:

VERBOT VON VORABFAHRTEN: Es ist strengstens verboten, die Strecke zu befahren oder die Sonderprüfungen vor dem offiziellen Start der Veranstaltung zu testen.

WICHTIGE TERMINE: Bitte ACHTUNG: vom 17. April bis zum 7. Mai, außerhalb der Veranstaltung, das Befahren von Offroad-Strecken in den Bezirken Šibenik, Split, Drin, Knin und Zadar ist nicht erlaubt.

BEGRENZTE GENEHMIGUNGEN: Die Durchfahrtsgenehmigungen gelten ausschließlich für den 24. und 25. April. Das Befahren der Strecken außerhalb dieser Zeiten gefährdet die Genehmigungen für die kommenden Jahre. Achtung: Die Nichteinhaltung dieser Vorschriften führt zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung.

Respektieren wir die Region, die uns beherbergt, und die Arbeit der Organisatoren! Wir sehen uns in Primosten, um Gas zu geben (aber nur, wenn es darauf ankommt)!

 

Foto: Enduro-Austria, Banner: TRX

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KTMs Freeride-Philosophie der grenzenlosen Motorradfreiheit setzt sich auch 2027 fort – ermöglicht durch die neueste Version der KTM FREERIDE E, die als Aushängeschild des Unternehmens für mühelosen Fahrspaß, minimalen Wartungsaufwand und hochwertige Elektro‑Ingenieurskunst steht.

Seit über einem Jahrzehnt zeigt die KTM FREERIDE E die Vorteile ihres Konzepts auf: ein emissionsarmes, leises, wartungsfreundliches und robustes Offroad‑Motorrad, das neue Grenzen darin setzt, wann und wo man fahren kann. Die Alltagstauglichkeit geht dabei Hand in Hand mit der Leistung: atemberaubendes Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 95 km/h, angetrieben von einer 29‑kg‑MX50‑Lithium-Ionen‑Batterie, die 2–3 Stunden typisches Enduro‑Fahrverhalten ermöglicht. Kombiniert man all das mit einem speziell entwickelten Chassis, modernster WP XACT‑Federung, Braketec‑Komponenten und Michelin Enduro Medium‑Reifen, wird klar: Die KTM FREERIDE E macht ihrem Namen alle Ehre.

 

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Für 2027 hat KTM die Spitzenleistung des nahezu lautlosen, effizienten sowie wasser- und staubgeschützten Motors auf 19,2 kW gesteigert. Zudem liefert er kraftvolle 37 Nm Drehmoment. Die Leistungsentfaltung lässt sich über drei Fahrmodi sowie drei Rekuperationsstufen steuern, welche sowohl die Reichweite als auch das Potenzial der KTM FREERIDE E erhöhen. Das elektronische Paket ist hochentwickelt und umfasst einen Überschlagsensor zur Sicherheit, einstellbare Traktionskontrolle und eine klare LED-Anzeige.

 

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Das Gewicht der KTM FREERIDE E wurde weiter minimiert und bringt nun lediglich 112 kg auf die Waage. Der gleiche agile und präzisionsgefertigte Chrom-Molybdän-Stahlrahmen umschließt weiterhin das Motorpaket und die Batteriearchitektur. Der Heckrahmen besteht aus Aluminium und glasfaserverstärktem Nylon, und die Sitzhöhe ist nun auf 910 mm angewachsen.

 

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Auch die Batteriekapazität wurde weiter verbessert und bietet nun einen leichten Zuwachs gegenüber dem Vorgängermodell. Dank der innovativen, austauschbaren Technologie stehen den Fahrern 5,5 kWh zur Verfügung. Die Batterie selbst hält über 1.000 Ladezyklen problemlos durch, bevor die Leistung auf etwa 80 % absinkt.

Die KTM FREERIDE E wurde auf Basis von KTMs unvergleichlicher Offroad‑Expertise entwickelt – gestützt durch unzählige Stunden Forschung und Entwicklung sowie eine sorgfältige Analyse modernster Hard‑ und Software im Elektromotorrad‑Segment. Ein aufgefrischtes Farbdesign und eine überarbeitete Optik verstärken das Gefühl, ein Motorrad zu fahren, das zugleich Sinnbild der Gegenwart und ein Ausblick auf die Zukunft ist.

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KTM FREERIDE E 2027 – HIGHLIGHTS

2027er-Modell mit verbesserter Leistungsentfaltung und einem moderaten Kapazitätszuwachs der Batterie gegenüber der Vorgängergeneration

Alle Vorteile modernster Elektromotorrad-Technologie: geringe Emissionen und wenig Wartung, einfache Bedienung - inklusive Lenkerbrems-Setup - sowie hohe Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit

Zweckorientierte Chassis-Konstruktion mit Chrom-Molybdän-Stahlrahmen und einem Motorradgewicht von 112kg

Einstellbare WP XACT- und XPLOR-Federung sowie 21- und 18-Zoll-Aluminiumräder

Austauschbare Batterietechnologie, 8‑Stunden‑Ladezeit mit 660‑W‑Ladegerät, 1,5‑Stunden‑Ladezeit mit dem 3,3‑kW‑Power‑Charger (0–100 %) und 5,5‑kWh‑Akkukapazität für 2–3 Stunden Enduro‑Fahrzeit

Leistungsdaten: 8,3 kW Nennleistung, 19,2 kW Spitzenleistung, 37 Nm Drehmoment und eine Höchstgeschwindigkeit von 95 km/h

Die KTM FREERIDE E des Modelljahres 2027 ist ab April 2026 bei autorisierten KTM‑Händlern erhältlich. Weitere Informationen und Details finden Sie auf ktm.com.

 

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PA: KTM DACH

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Mountain Enduro 27.-28. Juni 2026:

Team Mountain Enduro: Nach einem Jahr Abstinenz freuen wir uns riesig, euch mitteilen zu dürfen, dass wir uns auf ein neues Event in der Rider-Szene in Rohr im Gebirge freuen können. Unsere Köpfe haben geraucht und es hat sich einiges getan.

Für uns steht fest: Das Motto heißt „BACK TO THE ROOTS“ – und das bedeutet auf jeden Fall: More Fun – Less Stress!
Es soll für alle ein super Wochenende werden – spannend, schweißtreibend, sportlich, aber vor allem lässig. Und wer wirklich will, hat die Chance, sich selbst richtig herauszufordern.

Was hat sich geändert? Was ist neu – und vielleicht doch alt? Wir verraten es euch!

Gleich bleibt: Die legendäre lange Strecke mit allen schwierigen Streckenabschnitten.

Neu ist: 2 Tage Training! Und damit es spannend bleibt, fahren wir am 1. Tag in eine Richtung – am 2. Tag wird die Strecke umgedreht.

Optional zu Buchen:
Für „har(d)tgesottene" gibt es am Samstag einen Hardenduro-Test. Die 50 schnellsten und somit qualifizierten Rider werden sich auf einer kurzen, knackigen und anspruchsvollen Strecke wiederfinden und um den Titel KING OF MOUNTAIN ENDURO kämpfen.

Alt und wieder dabei
Es freut uns sehr, dass uns das Gasthaus Furtner wieder seinen Platz für das Fahrerlager zur Verfügung stellt. Haltet euch den Termin frei - Das letzte Wochenende im Juni – Wir freuen uns auf euch!

Vorläufiger Zeitplan

Freitag
Fahrerlager offen, Anmeldung ab 16:00 Uhr

Samstag
Anmeldung ab 08:00 Uhr

Trainingstag von 10:00 – 16:00 ist die Strecke offen (ab 13:00 Uhr Ist ein kleiner Teil für das Hardenduro Event geschlossen)

Qualifikation Hard Enduro 13:00 – 15:00 Uhr

Hard Enduro Rennen 16:30 – 18:30 Uhr (verschärfte Strecke)

Anschließend Siegerehrung

Sonntag
Trainingstag von 10:00 – 16:00 ist die Strecke offen.

Anmeldung
Die Anmeldung wird voraussichtlich am 18. Mai 2026 geöffnet und wird auf 400 Teilnehmer beschränkt. Also nicht zu lange mit der Anmeldung warten.

Unsere online Präsenz Webseite: www.mountainenduro.at 

Facebook: Facebook-Seite

 

PA: Mountainenduro, Foto: Niki Peer

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Heuer findet das Roots of Türnitz am Sonntag 24.05 und Montag 25.05. statt, um Terminüberschneidungen mit dem Red Stag zu vermeiden und euch eine entspannte Planung zu ermöglichen.

Gerade für Fahrer mit längerer Anreise bietet dieser Termin die perfekte Gelegenheit, das Wochenende voll auszunutzen:
3 Tage Enduro fahren, gemeinsam Zeit verbringen und die Möglichkeit, direkt vor Ort zu campen.
So wird aus dem Event ein echtes Wochenende-Erlebnis – wir freuen uns schon darauf, viele von euch wiederzusehen!

Am 01.04.2026 öffnen wir die Anmeldung für das Roots of Türnitz 2026 – und nein, das ist kein Aprilscherz!
Alle Infos rund um das Event und die Anmeldung findet ihr auf unserer Homepage.

www.rootsoftuernitz.at

 

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PA: Team Roots of Türnitz 

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Der Saisonstart ist zum Greifen nahe! Am 18. & 19. April findet das Auftaktrennen der neuen Enduro Trophy 2026 in Perchau am Sattel statt. An zwei Eventtagen stellen rund 400 Enduro-Fahrer*innen jeglichen Alters ihr Können unter Beweis und kämpfen um den Sieg.

Die Sportduro GmbH ist dafür verantwortlich, dass die Österreichische Enduro Staatsmeisterschaft wieder in der Region Murau-Murtal ausgetragen wird! Federführend zuständig dafür sind wieder Mag. Michael Marn als Organisationsleiter und Geschäftsführer der Sportduro GmbH und Peter Bachler als sportlicher Leiter und Rennleiter, die beide eine langjährige Erfahrung im Veranstalten von Motorsportevents mitbringen. Durch das herausragende Engagement und die Unterstützung von Bischof Klaus und seinem Unternehmen Immobilien Bischof als Hauptsponsor und weiteren namhaften Partnern wird die Enduro Trophy mit gleichem Esprit, wie schon 2025 gezeigt, weitermachen.

Die Rennstrecke in Perchau sorgt mit diesem Auftakt für reichlich Action, denn das über die Grenzen hinaus bekannte Terrain dient als Grundlage für einen rasanten Start der Enduro Trophy 2026.

Eines vorweg - altbewährtes bleibt, viel Neues kommt dazu: Die legendäre Sandgrube mit dem fast senkrechten Steilhang kurz nach dem Start, wird wieder zahlreiche Fans am Streckenrand begeistern. Neu wird ein spektakulärer Zielsprung über eine Rampe, powered by Rubner Holzbau, im Zuseher Areal sein. Schnelle Wiesen Passagen, Single Trails, zahlreiche Wurzelsektionen, Steilauffahrten und spektakuläre Abfahrten, werden die Enduro Herzen höherschlagen lassen. Zudem zeichnet sich die Strecke durch vielseitige Streckenabschnitte aus, sodass sie den Fahrer*innen eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Herausforderung bietet, die sowohl technische Fertigkeiten als auch Ausdauer und bedingungslosen Einsatz erfordert.

Im Zuge der Enduro Trophy Perchau werden auch zwei ÖM-Läufe ausgetragen. Da die Sportduro den Enduro-Sport fördern sowie attraktiver gestalten möchte, werden die ÖM-Fahrer*innen, die nach der gesamten Enduro Trophy ÖM Saison (insg. 8 Meisterschaftsläufe) jeweils in den Klassen ÖM Jugend, ÖM Junioren sowie ÖM Open auf Platz 1, Platz 2 und Platz 3 liegen, wieder mit einem Preisgeld und tollen Sachpreisen ausgezeichnet.

Zudem soll natürlich auch die Jugend gefördert werden, so finden in Perchau am Sonntag Rennen für die Kinder und Bambinis statt. Diese Enduro Trophy Kids ist auch ein optimaler Einstieg in den Enduro-Sport und auch für Anfänger*innen bestens geeignet. Am Samstag wird zudem noch ein spezieller, interessanter Teambewerb gefahren, der in 2er Teams und abwechselnd absolviert wird.

Anmeldungen sind von 01.04. bis 15.04.2026, 24:00 Uhr unter www.enduro-trophy.com möglich! Für Kurzentschlossene wird es auch eine Vor-Ort-Anmeldung geben, dies gilt natürlich auch für die Enduro Trophy Kids!

Natürlich wird beim Event nicht nur den Racer*innen ein unvergessliches Erlebnis geboten, auch die Zuseher*innen kommen auf keinen Fall zu kurz. So werden spezielle Zuseher*innenpunkte eingerichtet, die eine optimale Sicht und Live-feeling versprechen. Auch für das leibliche Wohl ist mit regionaler Gastronomie natürlich bestens gesorgt!

Weitere Informationen zum Auftaktrennen in Perchau am Sattel sind der Homepage www.enduro-trophy.com oder der Sportity App, dem offiziellen Notice Board der Enduro Trophy, (Kennwort: Sportduro2026) zu entnehmen.

 

PA: Enduro Trophy, Foto Copyrights: Sportduro/Johannes Kundegraber

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Nur zwei Wochen nach dem Saisonauftakt stand am 28. März 2026 bereits der zweite Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany im brandenburgischen Reetz auf dem Programm.

Im Gegensatz zu Neuhaus-Schierschnitz erwartete die Fahrer diesmal ein deutlich sandiger Untergrund, der dem Rennen einen ganz eigenen Charakter verlieh. Was jedoch gleich blieb, waren die schwierigen Wetterbedingungen: Auch in Reetz präsentierte sich das Wetter nasskalt, und spätestens ab dem zweiten Gruppenrennen setzte dauerhafter Nieselregen ein.

Fakten, Reetzer Hardenduro Reetz, 28.03.2026

Wetter: 6 Grad, regnerisch

ACE Bikes Prolog Award Sieger: Henry Strauss (KTM)

Sieger: Henry Strauss (KTM)

Champion Öl Fastest Lap: Henry Strauss (KTM), 08:38,932

Die zunächst noch staubige Strecke verwandelte sich dadurch schnell in eine äußerst anspruchsvolle Runde. Besonders in den künstlichen Hindernissen sowie an der Steinauffahrt wurden die Bedingungen zunehmend schwieriger – was sich vor allem im Finale noch deutlich zeigen sollte.

Trotz der herausfordernden Voraussetzungen gingen erneut über 130 Fahrer an den Start – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorjahr. Mit dabei waren auch wieder alle Topfahrer der Serie, die für spannende Rennen und jede Menge Action sorgten.

Topzeit für Henry Strauss

Der ACE Bikes Prolog Award präsentierte sich in Reetz diesmal deutlich schneller als noch beim Auftakt in Neuhaus-Schierschnitz – Bedingungen, die vor allem Henry Strauss entgegenkamen.

Trotz einiger kleiner Fehler legte der Vizemeister des Vorjahres eine starke Runde hin. Bereits nach seinem Lauf war klar, dass diese Zeit nur schwer zu schlagen sein würde. Am Ende lag Strauss sogar rund zehn Sekunden vor seinem größten Konkurrenten Leon Hentschel und sicherte sich souverän die Bestzeit.

Für eine kleine Überraschung sorgte Raven Lippold, der sich mit einer starken Leistung Platz drei sichern konnte. Damit qualifizierte er sich für das erste Gruppenrennen und setzte ein erstes Ausrufezeichen zum Saisonverlauf.

Ansonsten blieb der Prolog ohne größere Überraschungen – die bekannten Topfahrer sicherten sich die vorderen Startpositionen für die folgenden Gruppenrennen.

Spannende Gruppenrennen unter schwierigen Bedingungen

Die Gruppenrennen in Reetz boten bereits früh am Tag viel Action – allerdings auch die ersten Rückschläge.

Im ersten Gruppenrennen kam es gleich zu einem Schockmoment: Florian Geisenhofer, der das Rennen zunächst anführte, stürzte und verletzte sich dabei an der Schulter. Damit war das Rennen für ihn frühzeitig beendet.

An der Spitze übernahm anschließend Henry Strauss die Führung. Der Prologsieger ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und fuhr ein konstantes Rennen, das er schließlich souverän für sich entscheiden konnte. Eine Besonderheit in Reetz: Die Strecke wurde in den Gruppenrennen entgegen der Finalrichtung gefahren, was zusätzliche Herausforderungen für die Fahrer mit sich brachte.

Das zweite Gruppenrennen, in dem auch die Damenwertung ausgetragen wurde, fand bereits bei deutlich schwierigeren Bedingungen statt. Der einsetzende Nieselregen machte die Strecke zunehmend rutschig und verlangte den Fahrern noch mehr ab.

An der Spitze setzte sich wie erwartet Leon Hentschel durch. Der Serienrekordsieger gewann vor Matthis Millich und Emil Kessler und legte damit die Grundlage für ein spannendes Finale.

Auch bei den Damen gab es eine klare Entscheidung: Julia Bittner sicherte sich den Sieg. Nachdem die Vorjahresmeisterin beim Auftakt in Neuhaus-Schierschnitz noch ausgeschieden war, meldete sie sich mit einem starken Prolog und dem Rennsieg eindrucksvoll zurück und übernahm damit erneut die Führung in der Gesamtwertung.

Finale: Strauss schlägt zurück und gleicht im Titelkampf aus

Das große Finale startete um 16:15 Uhr – und erneut spielte das Wetter eine entscheidende Rolle. Nach einem weiteren kräftigen Regenschauer in der Pause ließ der Regen pünktlich zum Start des Showdowns etwas nach, doch die Strecke blieb extrem anspruchsvoll.

Alle Augen richteten sich auf das Duell zwischen Leon Hentschel und Henry Strauss. Hentschel ging mit einem knappen Vorsprung von drei Punkten ins Rennen, nachdem Strauss ihm im Prolog bereits einen Punkt abgenommen hatte.

In der ersten Runde konnte Hentschel zunächst die Führung übernehmen, doch Strauss zeigte sich diesmal hochmotiviert. Auf seiner Lieblingsstrecke setzte er sich schnell an die Spitze und begann, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen.

Auch die schwierigen Bedingungen in der 24MX Action Zone, wo die Steine durch den Regen besonders glatt waren, konnten ihn nicht stoppen. Ganz anders sah es weiter hinten im Feld aus: Dort sorgten die extremen Bedingungen für große Probleme und Staus.

Die Rennleitung reagierte jedoch schnell und führte die Fahrer in der zweiten Runde an der Engstelle vorbei, sodass es im Kampf um den Sieg zu keinen entscheidenden Nachteilen kam. Ab Runde drei wurde die Auffahrt wieder integriert, allerdings nur kurzzeitig – nachdem sich Max Eppelmann dort an der Hand verletzte, wurde die Passage erneut entschärft.

An der Spitze ließ Henry Strauss nichts mehr anbrennen. Runde für Runde fuhr er souverän sein Rennen und kam nach 54:30 Minuten erneut über die Ziellinie – wodurch sich das Rennen auf insgesamt zwei zusätzliche Runden verlängerte.

Diese Entwicklung brachte insbesondere die Strategie von Eric Seifert durcheinander, der mit seiner Stark Varg das Rennen nicht mehr beenden konnte. In der HESG-E Klasse sicherte sich dadurch Peter Fakler den Sieg.

An der Spitze blieb es jedoch unverändert:

Henry Strauss gewann das Finale souverän vor Leon Hentschel und Marc Wulf.

Damit gehen Strauss und Hentschel punktgleich in die längere Pause bis zum nächsten Lauf am 30. Mai in Kronach.

Henry Strauss:

„Es hat heute sehr viel Spaß gemacht. Nachdem ich am Anfang nicht so gut ins Finale reingefunden hatte, ging es dann ab Runde drei perfekt. Ich freue mich schon auf Kronach am 30.05.“

Hinter dem Podium folgten Matthis Millich auf Platz vier und Felix Bopp auf Rang fünf – gleichzeitig auch das Ergebnis der Pro-Klasse.

Emil Kessler belegte Platz sechs im Gesamtklassement und sicherte sich damit erneut den Sieg in der Juniorenklasse.

Bei den Senioren schlug Kai Uebe zurück und gewann vor Manuel Woessner.
Die Amateurwertung ging erneut an Jakob Blazovich, der sich vor Lukas Lichter und Davy Aarts durchsetzen konnte.

Positive Bilanz und Ausblick auf Kronach

Auch die Serienorganisation zeigte sich mit dem Renntag in Reetz äußerst zufrieden. Trotz schwieriger Bedingungen bot der zweite Lauf der Saison erneut spannende Rennen und viele packende Duelle.

Denis Günther (Serienmanagement):

„Wir haben heute erneut einen sehr spannenden Renntag mit vielen Battles erlebt. Der MSC Burg Eisenhardt hat wieder eine super Strecke vorbereitet – und das trotz kurzer Vorbereitungszeit durch den Enduro Wintercup und die Forstarbeiten im Waldstück.

Dafür ein großes Dankeschön.

Leider waren diesmal nur wenige Zuschauer an der Strecke, was sicherlich auch dem Wetter geschuldet war. Nun folgt eine längere Pause bis zum 30.05., wenn wir auf der neuen Strecke in Kronach das dann 49. Rennen der Serie erleben werden.“

Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf
www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.

 

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PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel

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