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Rennkalender 2026

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SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Junior Ethan Lane sichert sich seinen ersten Baja TT Dehesa Extremadura-Sieg; Erfolge für Sampaio im Quad-Wettbewerb
In Badajoz wurden am Wochenende im Rahmen einer Hitzewelle Temperaturen von fast 39°C gemessen, und die Fahrer hatten bei der Baja TT Dehesa Extremadura in Spanien, dem dritten Lauf des FIM Bajas World Cup, auch mit Staub zu kämpfen.

Am Freitag stand ein 4,3 km langer Prolog auf dem Programm, am Samstag folgten zwei Wertungsprüfungen über jeweils 211 km . Die letzte Wertungsprüfung musste um die Hälfte verkürzt werden, um den Zeitplan einzuhalten.

Wie schon im Vorjahr gewann erneut ein junger Brite die Baja in Spanien – Ethan Lane ! Der Favorit Alex McInnes stürzte im Prolog und musste seinen Titel an seinen Landsmann abgeben. In der Quad-Kategorie stand Portugal im Rampenlicht, wo Jorge Sampaio den Sieg errang.

Am Start des 4,3 km langen Prologs in Campo Maior befanden sich 18 FIM-Fahrer – 14 Motorradfahrer und vier Quadfahrer .

Der Vorjahressieger Alex McInnes (KTM) startete zwar problemlos auf der Schotterpiste, stürzte jedoch und musste ins Krankenhaus gebracht werden, was ihm die maximale Zeitstrafe und den letzten Platz einbrachte. Es war ein desaströser Start für den Briten . Unverletzt und aus Sicherheitsgründen zunächst auf Startplatz 10 zurückgestuft, kam McInnes am Samstagmorgen stärker zurück und gewann die erste Etappe souverän. Aufgrund seiner Strafe blieb er jedoch im Gesamtklassement am Ende des Feldes.

Die unglaubliche Sara Garcia führte nach der ersten Etappe auf ihrer Yamaha die vorläufige Gesamtwertung an. Doch Prolog-Sieger Ethan Lane (KTM) holte sich die Führung zurück und gewann die verkürzte zweite Etappe.

Sara Garcia belegte dennoch einen sehr respektablen zweiten Platz in der Gesamtwertung, gefolgt von Paulo Cardoso (Kove) , Abdulhalim Al-Mogheera (KTM) und Mohammed Al-Balooshi (Husqvarna) .

Pech hatte der ungarische Fahrer Richard Hodola , der sich in der ersten Etappe den Zeh brach.

Jorge Sampaio und Ahmed Al Jaber – 2026 Baja TT Extremadura (Spanien) © BajaTTDehesaExtremadura
Der Sieg in der Quad-Kategorie ging an den Portugiesen Jorge Sampaio . Er verwies Ahmed Al-Jaber und Abdulaziz Al-Atawi auf die Plätze. Hani Al-Noumesi hatte technische Probleme und startete die zweite Runde außerhalb seines Zeitlimits. Matteo Bottino (Køve) gewann die Trail-Kategorie.

Sara Garcia sicherte sich den ersten Platz in der Damenwertung vor Joanna Modrzewska . Ethan Lane gewann ebenfalls die Juniorenwertung; der Brite landete vor McInnes und Antonio Feliciano .

Paulo Cardoso war der beste Veteran und beendete den Wettkampf vor Mohammed Al-Balooshi und Joanna Modrzewska .

Link zu allen Rennen: fim-moto.com

 

Quellen: FIM, Foto: Ethan Lane und Mohammed Al-Balloshi – 2026 Baja TT Extremadura (Spanien) © BajaTTDehesaExtremadura

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28. bis 30. August 2026 – Schwarzlhof beim Toml, Guttaring:

Wenn sich Ende August die Enduro-Szene am Schwarzlhof trifft, steht wieder ein besonderes Wochenende auf dem Programm: Das Legendentraining „Ride & Eat“ geht von 28. bis 30. August 2026 über die Bühne – und heuer mit gleich zwei Legenden als „die Legenden“ 2026.

Mit dabei ist Daniel Stocker, der als wahrer Schneerennenkönig gilt und praktisch jedes Snowrace in Österreich gewonnen hat. An seiner Seite steht Markus Tischhart, der im Winter intensiv an seiner Fitness gearbeitet hat und im Frühjahr bei zahlreichen Starts stets, richtig toll auf trainiert, ganz vorne mitmischte.

 

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Am Schwarzlhof sind an diesem Wochenende alle Streckenteile geöffnet, sodass die Teilnehmer das gesamte Gelände nutzen und gemeinsam mit den beiden Legenden frei fahren können. Neben Technik, Linienwahl und Fahrspaß wartet auch wieder das beliebte Catch Me Race auf die Teilnehmer.

Das Besondere dabei: Der schnellste Rider startet als Letzter. Wer beim Catch Me Race an den Start geht, kämpft nicht nur um Ruhm und Ehre – auf alle Teilnehmer wartet als Preisgeld ein wohlverdientes Bier.

Auch der Nachwuchs kommt nicht zu kurz. Für Kinder wird eigens eine Kinderstrecke aufgebaut, damit die jungen Biker erste Rennluft schnuppern und ihren Spaß auf zwei Rädern haben können.

Die Anmeldung ist unkompliziert: Einfach anmelden, dass wir einen Überblick haben, bezahlt wird vor Ort. Damit bleibt man flexibel, denn sollte das Wetter nicht mitspielen, gibt es eine klare Regelung. Falls es regnet oder die Temperaturen unter 16 Grad Celsius fallen, wird das Legendentraining verschoben. Der Grund dafür ist einfach erklärt: Die beiden Legenden gelten als bekennende Azorenhochfahrer und bevorzugen trockene Bedingungen und angenehme Temperaturen. Wohlfühltemperatur von den zwei Legenden: 14,7 Grad Celsius bis 24,12 Grad Celsius. Mit einem Lüfterl gehen auch höhere Temperaturen.

Ride and Eat heißt auch Essen vom Feinsten. Damwild, Rotwild und Rehwild werden wieder gegrillt. Die Küchencrew wetzt die Messer, das gute Wild lebt noch. Noch…..

Der Schwarzlhof beim Toml freut sich auf ein Wochenende voller Enduro, Gemeinschaft, guter Stimmung und kulinarischer Highlights – ganz nach dem Motto:

Ride & Eat – trainieren, genießen und gemeinsam Spaß haben.

Alle Infos auf: https://endurocup.at/

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Foto: Tischhart und ÖEC, Text: Toml

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Enduro4Kids: Am 20. und 21. Juni 2026 waren wir wieder zu Besuch beim MSC Schwarzatal in Grafenbach. 70 Kinder und ihre Familien fanden sich zur 3. E4Kids Veranstaltung 2026 ein.

Wie gewohnt fand am Samstag die Einteilung in Kleingruppen statt. Diese trainierten dann auf verschiedenen Stationen im Wald, auf der großen Runde und auf der Wiese: Technik, Geschicklichkeit und Race Skills. Das Wetter verlangte den Kids und auch den Trainern/Helfern alles ab: Von großer Hitze bis Wolkenbrüche mit Starkregen war an diesem Tag alles dabei. Je gatschiger die Strecke im Regen wurde, desto breiter wurden die Grinser der Kinder – Mensch und Maschine benötigten nach dem Training eine gründliche Dusche.

 

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Pünktlich zum Abendausklang wurde es wieder schön und der gemütliche Teil begann: die Kleinen spielten Verstecken, die Größeren radelten im Matsch herum und die ganz Großen saßen zusammen und ließen bei kalten Getränken den Tag Revue passieren.

Der Sonntag begann so wie der Samstag mit Hitze – diese blieb auch bis zum Schluss. Tapfer kämpften sich alle nach dem Vormittagstraining durch ihre Rennen (50 ccm 20 min., 65 ccm 30 min; 85 ccm, Open und Eltern mussten eine ganze Stunde durchhalten). Müde, aber gut gelaunt und mit großen Fortschritten im Gepäck ging es zur Siegerehrung und danach ab nach Hause.

 

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Wir danken auf diesem Wege allen Teilnehmer, deren Eltern und dem Team von E4Kids. Den engagierten Helfern und Trainern (Sven Zeilinger, Manuel Preuhs und Sebastian Posch) und dem Team vom MSC Schwarzatal für die Unterstützung bei der Vorbereitung und beim Ablauf sowie die hervorragende Bewirtung. Ein großes Dankeschön an Zweiradtechnik Kolano für die Eis- und Süßigkeitenspende sowie allen anderen Sponsoren und Unterstützern.

 

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50 ccm

  1. Liam Walcher
  2. Leon Tazreiter
  3. Nico Zachs

65 ccm

  1. Mike Kogelmann
  2. Alex Kogelmann
  3. Moritz Faschiner

85 ccm

  1. Emil Bauer
  2. Lorenz Schweiger
  3. Kevin Kogelmann

 

Open

  1. Ronaldo Kirchwegerer
  2. Moritz Alexander Baumgartner
  3. Simon Perner

 

Eltern

  1. Benedikt Tazreiter
  2. Manuel Weber
  3. Fabian Schmölz

Wir sehen uns bereits am 4./5. Juli in Rohr im Gebirge bei der nächsten E4Kids Veranstaltung wieder wenn es heißt: Rechts auf laut!

Die Anmeldung dazu ist bereits geöffnet!! https://enduro4kids.at/

 

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 Quellen: E4K

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Jetzt verfügbar in Deutschland und Österreich:

  • Mit den Bikes der TXP-Reihe bringt TRIUMPH Motorcycles seine ersten Offroad-Elektromotorräder auf den Markt
    • Die vier neuen Motorräder profitieren von der Antriebstechnologie der TRIUMPH-Tochterfirma OSET und sind maßgeschneidert für den Jugendmarkt
    • Die TXP-Modelle besitzen eine altersspezifische Rahmen- und Fahrwerksgeometrie, eine skalierbare elektrische Leistungsabgabe und robuste integrierte Sicherheitsfeatures
    • Das einzigartige 2-in-1-Moduldesign ermöglicht sowohl das Offroad-Fahren im Sitzen wie auch das Trial-Fahren im Stehen
    • Die TRIUMPH TXP-Bikes bestechen durch ihr Premium-Design mit markanter Lackierung in „TRIUMPH Performance Yellow“ und „Graphite Black“ und sind ab sofort auch bei ausgewählten Händlern in Deutschland und Österreich zu haben

 

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Seit der Integration von OSET in die TRIUMPH-Familie im Jahr 2022 arbeitet das Team der Spezialisten für Elektro-Offroader mit der Design- und Entwicklungsabteilung von TRIUMPH zusammen, um dessen erfolgreiche Trial-Technologie weiterzuentwickeln. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit: Die neuen TRIUMPH TXP-Bikes bieten skalierbare elektrische Leistung, Premium-Design und integrierte Sicherheitsmerkmale und sind damit perfekt auf die Anforderungen im Jugend-Offroadsport abgestimmt.

 

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Perfekte Trainingsbikes für die Jugend: die vier neuen Elektro-Offroader von TRIUMPH mit OSET-Technik
Jedes der vier TXP-Modelle wurde von Grund auf mit altersspezifischen Rahmen, Geometrie, Bedienelementen und Komponenten entwickelt, um die Youngster in jeder Entwicklungsphase zu unterstützen – vom Finden des Gleichgewichts bis zur Bewältigung technischer Streckenabschnitte. Alles ist auf die Größe und Erfahrung der Fahrerinnen und Fahrer abgestimmt und optimiert.

Aufbauend auf der bewährten Grundlage der wegweisenden Technologie von OSET und ergänzt durch das Design- und Entwicklungs-Know-how von TRIUMPH zeichnen sich die neuen Elektro-Modelle durch ein leichtes Fahrwerk, fortschrittliche Fahrerergonomie, ein einzigartiges 2-in-1-Modulsystem sowie die markante Lackierung in „Performance Yellow“ und „Graphite Black“ von TRIUMPH aus. Die TRIUMPH TXP-Reihe beginnt mit dem TXP-12 für Kinder ab drei Jahren, gefolgt vom TXP-16 und dem TXP-20 für heranwachsende Fahrer und gipfelt in der größten und leistungsstärksten TXP-24, die ideal für Kinder ab zehn Jahren und Jugendliche und Erwachsene bis zu 90 kg geeignet ist.

Jedes TXP-Modell verfügt über einen bürstenlosen Elektromotor, der eine gleichmäßige, bestens dosierbare und vorhersehbare Leistung liefert, die zum jeweiligen Alter und der Erfahrung passt. Vom 600-W-Modell TXP-12 bis zum 1600-W-Modell TXP-24 bietet die Baureihe ein kräftiges Drehmoment mit einstellbarer Gasannahme, Geschwindigkeit und Leistung. Zu den intelligenten Steuerungssystemen gehört das FOC (Field-Oriented Control)-Motormanagementsystem, das die Magnetfelder im Motor in optimalen Intervallen anlegt, um maximales Drehmoment und ein gleichmäßiges Ansprechverhalten zu gewährleisten.

Hinzu kommt die Active Power Stabilisation (APS), die auch bei nachlassender Akkuleistung eine konstante Leistungsabgabe sicherstellt und so während der gesamten Fahrtdauer Spitzenleistung gewährleistet. Zusammen sorgen sie für eine gleichmäßige Leistungsentfaltung und beste Kontrolle in jedem Gelände. Gut zu wissen: Die Lithium-Akkus mit hoher Kapazität sind nach IP67 zertifiziert und besitzen Diagnosefunktionen für zusätzliche Zuverlässigkeit.

 

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Die neuen TXP-Modelle punkten mit leichten Stahlrahmen mit altersspezifischer Geometrie, zwei Sitzhöhenoptionen und kindgerechter Ergonomie. Die Federungskonfigurationen sind auf die Größe des Fahrers abgestimmt, wobei einstellbare Gabeln und Stoßdämpfer das Wachstum sowie unterschiedliche Geländearten unterstützen. Jedes Bike ist so konzipiert, dass es mit dem Fahrer mitwächst, mit werkzeuglosen Einstellungsmöglichkeiten und intuitiven Bedienelementen.

Die Bremssysteme reichen von seilzugbetätigten Bremsen beim TXP-12 bis hin zu hydraulischen Vierkolben-Scheibenbremsen beim TXP-24 und gewährleisten eine sichere, progressive Bremsleistung. Jedes Modell wird ausgiebig im Gelände getestet und nach den hohen Standards von TRIUMPH gefertigt, mit Premium-Ausstattung, die den Offroad-Motorrädern in voller Größe entspricht.

Robuste Sicherheitssysteme sorgen für ein beruhigendes Gefühl bei den Eltern und ermöglichen jungen Fahrern sichere, vertrauensbildende Erlebnisse. Altersgerechte Bedienelemente und Ergonomie unterstützen sicheres und selbstbewusstes Fahren. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören magnetische Sicherheitsleinen und PIN-geschützte Geschwindigkeitsbegrenzer für Eltern, zweistufige Startsequenzen sowie wasserfeste Elektronik der Schutzklasse IP67.

 

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Das einzigartige 2-in-1-Moduldesign der TXP-Modelle umfasst einen abnehmbaren Sitz und einen abnehmbaren Kotflügel, so dass Eltern und Fahrer bei jedem Bike problemlos zwischen dem Offroad-Fahren im Sitzen (XPlore-Modus) und dem Fahren im Stehen im Trial-Stil (Trial-Modus) wechseln können.

Nick Bloor, Chief Executive Officer von TRIUMPH Motorcycles, sagte: „Die TXP-Baureihe schlägt ein spannendes neues Kapitel für TRIUMPH auf. Seit der Aufnahme von OSET in die TRIUMPH-Familie haben wir unser Fachwissen gebündelt, um eine Baureihe zu entwickeln, die nicht nur technisch fortschrittlich ist, sondern auch auf praktischen Fahrerfahrungen basiert. Durch die Kombination unserer technischen Erfahrung aus erfolgreichen Offroad-Rennen mit der bewährten Expertise von OSET im Bereich des Elektro-Trial haben wir eine Produktlinie geschaffen, die die nächste Generation von Fahrern optimal unterstützen kann.

Als Familienunternehmer freue ich mich darauf, auch in diesem Bereich Familien zu sehen, die gemeinsam auf TRIUMPHs unterwegs sind und die Freude am Motorradfahren generationsübergreifend teilen. Das Fahren eines Elektromotorrads hilft jungen Fahrern dabei, motorische Fähigkeiten, Gleichgewicht und Koordination zu entwickeln, stärkt aber auch ihr Selbstvertrauen und weckt eine lebenslange Liebe zum Motorradfahren.“

Maximal flexibel: die TXP 24 ohne Sitzbank für den Trialsport (li.) und mit Sitzbank für Cross- und Enduro-Einsatz

Ian Smith, Gründer von OSET, fügte hinzu: „Die Zugehörigkeit zu TRIUMPH hat OSET die Plattform gegeben, unsere Technologie zu skalieren und neue Fahrer zu erreichen. Die TXP-Reihe führt alles fort, was wir aufgebaut haben – von Trial-Meisterschaften bis hin zu gemeinschaftlichen Ausfahrten. Mit der Unterstützung von TRIUMPH-Händlern auf der ganzen Welt können wir mehr Familien erreichen, mehr Gemeinschaften unterstützen und die Technologie weiterentwickeln, die bereits Tausenden von jungen Fahrern geholfen hat, den Fahrspaß auf zwei Rädern zu entdecken. Es geht darum, den Spaß ernst zu nehmen und die Zukunft des Sports zu gestalten.“

Die TRIUMPH TXP Electric-Reihe ist ab sofort bei ausgewählten TRIUMPH-Händlern (s.u.) zu folgenden Preisen zu haben.

Modell Preise in Deutschland* und Österreich* (inkl. 19%MwSt.)
TXP-12 1.895,-
TXP-16 2.595,-
TXP-20 3.795,-
TXP-24 4.395,-

*Preise für Deutschland UND Österreich: zzgl. händlerspezifischer Liefernebenkosten

Garantiebedingungen TXP-Motorräder: TRIUMPH Motorcycles Ltd. gewährt eine Garantie von 6 Monaten auf alle nicht verschleißbaren Komponenten (und 12 Monate auf einen offiziellen Triumph/OSET-Lithium-Akku) ab dem Datum der Verkaufsregistrierung, ohne Begrenzung der zurückgelegten Kilometer oder der Betriebsstunden ab diesem Datum.

Die speziellen TXP-Händler in Deutschland und Österreich sind über die Händlersuche auf der TRIUMPH-Homepage zu finden (Zusatzinfo „Electric Trials Bikes” beachten/anklicken): Händlersuche

Link: Zu den Modellen

 

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PA: Triumph Motorrad Deutschland GmbH, Stand 24.06.2026

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Am letzten Renntag des fünften Laufs der Paulo Duarte FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft wurde die erste Weltmeisterin des Jahres 2026 gekürt: Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team sicherte sich den Titel der Expotrade FIM Enduro-Weltmeisterschaft der Frauen. In der EnduroGP-Klasse fuhr Josep Garcia vom Red Bull KTM Factory Racing Team zum Sieg.

Gutish wird Expotrade FIM Enduro-Weltmeisterin der Frauen gekrönt
Garcia beendet die fünfte Runde mit einem Doppelsieg in der EnduroGP.
Heiße, trockene und staubige Bedingungen treiben die Fahrer zu Höchstleistungen an.

Die vollständigen Ergebnisse des zweiten Großen Preises von Portugal: www.endurogp.com/2026-results/

Videos:

GP von Portugal II – Highlights: Tag 2

GP von Portugal II – Highlights: Tag 1

GP von Portugal II – Highlights: Supertest

 

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PA: Prime Stadium - Eventos

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Gewitter sorgen für anspruchsvolle Bedingungen beim ECHT Endurocup in Bogatynia

Mit dem zweiten Saisonwochenende gastierte der ECHT Endurocup am vergangenen Wochenende im polnischen Bogatynia. Nach dem Auftakt in Bembenik warteten erneut sommerliche Temperaturen auf die Fahrer. Anders als erwartet spielte diesmal jedoch nicht der Staub die Hauptrolle. Wiederkehrende Gewitter sorgten insbesondere in den Waldabschnitten für anspruchsvolle und teils tief ausgefahrene Streckenverhältnisse.

Auf der rund 20 Minuten langen Runde erwartete die Teilnehmer damit eine echte Enduro-Herausforderung. Während die Temperaturen an beiden Tagen an der 30-Grad-Marke kratzten, verwandelten die Niederschläge zahlreiche Passagen in rutschige und kräftezehrende Sektionen.

 

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Unterschiedliche Sieger beim Endurosprint-Doppellauf

Der 4-Stunden Endurosprint wurde als Doppellauf ausgetragen. Nach der Rekordstarterzahl von über 150 Fahrern entwickelte sich an beiden Tagen ein hochklassiger Wettbewerb.

Am Samstag setzte sich Edward Hübner gegen die starke Konkurrenz durch und sicherte sich den Gesamtsieg des ersten Wertungslaufs. Der Deutsche Meister nutzte den Lauf zum Training und fand für sich dabei ideale Bedingungen.

Der zweite Lauf am Sonntag brachte schließlich einen neuen Sieger hervor. Kevin Nieschalk nutzte die veränderten Bedingungen optimal und konnte sich den Tagessieg sichern. Damit teilten sich die beiden Fahrer die Gesamterfolge des Endurosprint-Doppelwochenendes.

Gewitter verwandelt CrossCountry-Lauf in Schlammschlacht

Für die Teilnehmer des 3-Stunden CrossCountry-Rennens wurde das Wochenende zu einer ganz besonderen Herausforderung. Pünktlich zum Start am Samstagnachmittag öffnete der Himmel seine Schleusen und ein kräftiges Gewitter zog über das Veranstaltungsgelände.

Innerhalb kürzester Zeit veränderten sich die Streckenbedingungen grundlegend. Während die Fahrer am Vormittag noch mit vergleichsweise guten Bedingungen unterwegs waren, verwandelten sich zahlreiche Passagen nun in rutschige und tief ausgefahrene Schlammlöcher. Besonders die erste Rennstunde verlangte den Teilnehmern alles ab.

Mit zunehmender Renndauer beruhigte sich das Wetter jedoch wieder und die Strecke begann stellenweise abzutrocknen. Dennoch blieb das Rennen bis zum Schluss eine echte Kraftprobe.

Wie anspruchsvoll die Bedingungen waren, zeigt ein Blick auf die Rundenzahlen. Lediglich drei Fahrer und ein Team schafften es, innerhalb der drei Stunden insgesamt sieben Runden zu absolvieren. Einer davon war Luis Kästner, der sich mit einer starken Leistung den Sieg in der E1-Klasse sichern konnte. Ebenfalls sieben Runden absolvierte Karl Rink, der die E3-Klasse gewann und damit erneut seine starke Form unter Beweis stellte. Das Team Bopp/Nicklaus knackte ebenfalls die Marke sowie Max Brausse bei den Junioren.

 

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Karl Rink sammelt drei Podestplätze

Zu den erfolgreichsten Fahrern des gesamten Rennwochenendes gehörte zweifellos Karl Rink. Der E3-Pilot stellte sich erneut der Herausforderung und startete in allen drei Wettbewerben des Wochenendes.

Sein Einsatz wurde belohnt: Zwei Klassensiege sowie ein zweiter Platz standen am Ende zu Buche. Damit sammelte Rink nicht nur wichtige Meisterschaftspunkte, sondern bewies auch eindrucksvoll seine Ausdauer und Konstanz über die gesamte Veranstaltung hinweg.

Gerade unter den wechselhaften Bedingungen mit Hitze, Gewitterregen und tiefen Waldpassagen zählt diese Leistung zu den bemerkenswertesten Geschichten des Wochenendes.

Blick auf die Meisterschaft

Wie gewohnt sorgten die zahlreichen Klassen des ECHT Endurocup für spannende Kämpfe in allen Wertungen. Die vollständigen Ergebnisse aller Läufe und Klassen sind auf der offiziellen Webseite des ECHT Endurocup unter www.endurocup.de verfügbar.

Nächster Halt: Trstenice

Lange Zeit zum Durchatmen bleibt den Fahrern nicht. Bereits am 18. und 19. Juli geht die Saison im tschechischen Trstenice weiter. Dort wartet auf die Teilnehmer der 3-Stunden-CrossCountry-Serie das nächste Doppelwochenende der Saison. Nach den anspruchsvollen Bedingungen in Bogatynia dürfen sich Fahrer und Fans erneut auf ein spannendes Rennwochenende im ECHT Endurocup freuen.

Alle weiteren Infos gibt es wie immer unter:  www.endurocup.de

 

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PA/Fotos: DG Design/Denis Günther

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Die Berge oberhalb des malerischen Silver Mountain Resorts in Idaho boten die perfekte Kulisse für den spektakulären Auftritt des jungen britischen X-GRIP Racing Team-Duos Mitch und Ashton Brightmore.

Am Eröffnungstag der SILVER KINGS Hard Enduro Weltmeisterschaftsrunde erwartete die Fahrer ein rund 40 Sekunden langer SuperEnduro-Kurs mit Supercross-ähnlichen Hindernissen für die Qualifikation und den Prolog. In der Qualifikation standen jedem Fahrer zwei Runden zur Verfügung, wobei die schnellere Zeit für die Wertung herangezogen wurde.

An der Spitze war das Duell extrem eng. Mitch musste sich mit nur sieben Zehntelsekunden Rückstand auf Platz zwei zufriedengeben. Sein jüngerer Bruder Ashton erwischte keine fehlerfreie Runde, sicherte sich aber dennoch Rang sechs.

Mit einem perfekten Start in das Prologrennen übernahm Ashton sofort die zweite Position und behielt den Führenden stets im Blick.

 

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Direkt hinter ihm folgte der kanadische Factory Rider Trystan Hart, der seinerseits von Mitch Brightmore unter Druck gesetzt wurde, der auf Rang vier lag.

An der Spitze wurde ein enormes Tempo angeschlagen, wodurch die ersten Überrundungen nicht lange auf sich warten ließen.

Im Eifer des Gefechts und beim Überrunden langsamerer Fahrer konnte sich Spitzenreiter Walker leicht absetzen, während sich dahinter ein spannender Dreikampf um Platz zwei entwickelte.

Ein kleiner Fehler von Hart ermöglichte es Mitch, sofort zuzuschlagen und an ihm vorbeizugehen**, um** den dritten Platz zu übernehmen.

Kurz darauf wurde Ashton von einem langsameren Fahrer etwas aufgehalten. Er musste Tempo herausnehmen und wurde nicht nur von seinem Bruder und X-GRIP Racing Team-Kollegen Mitch, sondern auch von Hart überholt.

Bis ins Ziel änderten sich die Positionen nicht mehr. Mitch belegte Rang zwei, Ashton wurde Vierter im Prolog.

Der erste Offroad-Tag führte die Fahrer über zwölf Checkpoints – von schlammigen Bachbetten bis hin zu steilen, felsigen Anstiegen – aus dem Tal hinauf bis auf den Gipfel.

Hochmotiviert übernahm Mitch unmittelbar nach dem Start die Führung. Auch Ashton erwischte wieder einen guten Start und lag dicht hinter dem Führungsduo auf dem dritten Platz.

Kurz darauf verlor der jüngere GASGAS-Pilot in einem schlammigen Bachabschnitt viel Zeit und mehrere Positionen.

Auch Mitch musste aufgrund eines kleinen technischen Problems vorübergehend zurückstecken und verlor wertvollen Boden.

Nach kleineren Anpassungen an ihren Bikes konnten beide Fahrer des X-GRIP Racing Teams wieder voll angreifen.

Knapp zwei Stunden nach dem Start erreichte der Freitagssieger den Gipfel. Zwölf Minuten später kam Mitch auf einem hervorragenden dritten Platz ins Ziel, dicht gefolgt von seinem Bruder Ashton auf Rang vier.

 

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Für das Hauptrennen am Samstag, das Gold Thunder Bowl Finale, hieß es dann: voller Angriff!

Erneut erwischten beide Fahrer einen perfekten Start, und unter den fünf Spitzenfahrern entbrannte sofort ein packender Kampf um die Positionen.

Ashton lag zunächst auf dem fünften Platz am Ende der Spitzengruppe, während Mitch das Feld anführte.

Mitch gab alles und konnte das Tempo sogar noch weiter erhöhen. Lediglich zwei Konkurrenten waren in der Lage, diese hohe Pace mitzugehen.

Der X-GRIP Racing Team-Pilot kämpfte nun gegen zwei Factory Rider um den Sieg.

Währenddessen hatte Ashton mit einer felsigen Hangquerung zu kämpfen. Erst im zweiten Versuch meisterte er die Passage und verlor dabei eine weitere Position.

Nach sieben kräftezehrenden Runden voller intensiver Zweikämpfe durch das anspruchsvollste Gelände erreichten die Spitzenfahrer das letzte große Hindernis im Zielbereich: den berüchtigten King Slayer Hillclimb.

Vor dem entscheidenden Schlussanstieg trennten die ersten drei Fahrer nur zwei Sekunden.

Als Mitch den steilen Anstieg als Erster bezwang, gab es im X-GRIP Racing Team kein Halten mehr**,** und die Freude kannte keine Grenzen.

Erschöpft, aber überglücklich meisterte der Brite nicht nur das anspruchsvolle Gelände, sondern ließ auch beide Factory Rider sowie den Rest des Feldes hinter sich und krönte sich zum SILVER KING 2026.

Mit Platz fünf bestätigte Ashton die starke Teamleistung und baute zugleich seine Führung in der Junioren-Weltmeisterschaft weiter aus.

Das X-GRIP Racing Team könnte nicht stolzer auf die Leistung jedes einzelnen Teammitglieds sein. Mitch feierte seinen ersten Sieg in der Hard Enduro Weltmeisterschaft, während Ashton einmal mehr mit einer starken Vorstellung überzeugte.

 

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PA: BADX GmbH, Fotos: @Macphtos, @Calafia Concepts

Link: https://silverkingshardenduro.com/

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