
RAMEIS ist TM Moto Importeur Österreich und präsentiert die TM Moto-Modelle 2027:
Jetzt Termin vormerken: Die Modelle werden ab dem 21. September 2026 in den Geschäftsräumen bei Rameis präsentiert!
Bestellungen sind ab sofort möglich, die Auslieferungen starten noch im September!
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Rameis Fahrzeughandel
Grünfeldstr. 51
4523 Neuzeug

Rekordstarterfeld, neues Streckenkonzept und abwechslungsreiches Wetter beim ECHT Endurocup in Reetz
Mit dem vorletzten Rennwochenende der Saison 2026 startete der ECHT Endurocup in Reetz endgültig in den Saisonendspurt. Nach den vergangenen Läufen mit ganz unterschiedlichen Bedingungen wartete beim nördlichsten Gastspiel des Jahres erneut eine besondere Herausforderung auf die Teilnehmer.
Während sich die Fahrer in Trstenice noch mit Regen und schlammigen Passagen auseinandersetzen mussten, hatte sich Lauchhammer zuletzt von der komplett anderen Seite gezeigt. Staub, trockener Boden und Temperaturen von über 30 Grad bestimmten dort das Geschehen. Sportlich hatten sich unter anderem Arvid Meyer beim 4h Endurosprint und Maik Schubert im CrossCountry in Szene gesetzt. Ein besonders erfolgreiches Wochenende hatte Karl Rink erlebt, der an beiden Tagen seine Klasse gewinnen konnte.
In Reetz wartete nun erneut eine der abwechslungsreichsten und längsten Runden des Jahres. Die bekannte Mischung aus Sandgrube, Feldpassagen und Waldabschnitten blieb erhalten, allerdings präsentierte der MSC Burg Eisenhardt e.V. für das diesjährige Rennwochenende ein überarbeitetes Streckenkonzept. Viele der bisherigen Wellen in den Waldabschnitten waren bereits im Vorfeld begradigt worden, wodurch die Strecke deutlich flüssiger wurde. Das neue Konzept ging insgesamt hervorragend auf und sorgte für eine anspruchsvolle, aber zugleich sehr gut fahrbare Runde.
Zusätzlich sorgte die Integration des SAE Cup für ein großes Fahrerfeld und noch einmal mehr Betrieb auf der Strecke. Am Samstag stand zunächst der 4h Endurosprint auf dem Programm, bevor am Sonntag das 3h CrossCountry folgte.
Vor allem der Samstag brachte dabei noch eine zusätzliche Herausforderung mit sich. Das Wetter zeigte sich ausgesprochen wechselhaft. Stürmische Abschnitte und immer wieder einsetzende Regenschauer wechselten sich ab und veränderten die Bedingungen im Laufe des Tages mehrfach. Der guten Strecke tat dies jedoch keinen Abbruch. Vielmehr zeigte sich, dass das neue Konzept auch unter wechselnden Wetterbedingungen hervorragend funktionierte.
Rekordstarterfeld beim 4h Endurosprint
Der Samstag brachte in Reetz gleich einen neuen Bestwert. Beim 4h Endurosprint ging das größte Fahrerfeld an den Start, das der ECHT Endurocup bei seinem Gastspiel in Reetz bislang verzeichnen konnte. Durch die Integration der SAE-Fahrer war die Strecke entsprechend gut gefüllt. Die lange Runde sorgte allerdings dafür, dass sich das Feld schnell auseinanderzog.
Neben dem wechselhaften Wetter wurden vor allem einige der schwierigen Auffahrten zur Herausforderung. Dort hatten zahlreiche Fahrer ihre Probleme, wobei die Bedingungen durch die zwischenzeitlichen Regenschauer zusätzlich wechselten. Insgesamt bestätigte die Strecke damit ihren anspruchsvollen Charakter, ohne dass das neue, flüssigere Konzept verloren ging.
Eine besondere Situation ergab sich in der Enduro 11 mit den Elektromotorrädern. Aufgrund der außergewöhnlich langen Runde zeigte sich im Rennverlauf, dass die vorhandenen Akkukapazitäten für die ursprünglich vorgesehene Distanz nicht ausreichen würden. Die Fahrer entschieden sich deshalb gemeinsam dazu, ihre Renndistanz entsprechend zu verkürzen.
Sportlich lieferte die große Enduro 3 eines der interessantesten Ergebnisse. Moritz Schöpferling setzte sich mit einer Wertungszeit von 50:45 Minuten durch. Nur 1:03 Minuten dahinter folgte Karl Rink, der damit nach seinen beiden Klassensiegen zuletzt in Lauchhammer erneut ganz vorne zu finden war. Felix Wiche komplettierte mit 52:53 Minuten das Podium.
Bei den Sportfahrern der Enduro 4 setzte sich Eddie Findling durch. Er absolvierte als einer von zwei Fahrern seiner Klasse die komplette Vorgabe von neun Runden und gewann mit einer Prüfungszeit von 58:45 Minuten vor Nik Ahland. In der Enduro 1 ging der Sieg an Stefan Schulz, während Karl Jost die Enduro 2 gewann.
Eng ging es auch in der Teamklasse zu. Franz und Thomas Arnold entschieden die Enduro 8 mit 53:41 Minuten für sich. Lediglich 28 Sekunden dahinter folgten Christian Nicklaus und Felix Bopp auf Rang zwei. Tino Fricke und Hannes Volker Meyer belegten den dritten Platz.
Weitere Klassensiege gingen unter anderem an Tino Bauer in der Enduro 5, Dirk Mager in der Enduro 6, Heiko Simon in der Enduro 7, Noah Rübesamen in der Enduro 9 und Rosa Strobel bei den Damen der Enduro 10. Damit bot der Samstag trotz Sturm, Regenschauern und einiger anspruchsvoller Streckenstellen einen gelungenen Auftakt in das Rekordwochenende von Reetz.
Sonnenschein und faire Bedingungen beim 3h CrossCountry
Nach dem turbulenten Wetter am Samstag zeigte sich Reetz am Sonntagmorgen von einer deutlich freundlicheren Seite. Als um 10 Uhr das 3h CrossCountry gestartet wurde, lachte endlich die Sonne auf die erneut gut gefüllten Startreihen. Damit fanden die Teilnehmer zum Abschluss des Rennwochenendes deutlich angenehmere äußere Bedingungen vor.
Auch bei der Streckenführung reagierte der MSC Burg Eisenhardt e.V. auf die Erfahrungen des Vortages. Einige Passagen wurden für das dreistündige Rennen aus der Runde herausgenommen. Dazu gehörten insbesondere jene schwierigen Auffahrten, die am Samstag noch für Staus gesorgt hatten. Damit sollten im großen Fahrerfeld möglichst faire Bedingungen geschaffen und unnötige Wartezeiten vermieden werden. Der abwechslungsreiche Charakter der langen Reetzer Runde blieb dennoch erhalten.

Sportlich setzte Karl Rink seine starke CrossCountry-Saison fort. In der Enduro 3 war er der einzige Fahrer seiner Klasse, der zehn Runden absolvierte, und sicherte sich damit den Sieg vor Stefan Lades und Robin Hörnicke mit jeweils neun Runden. Nach Rang zwei beim 4h Endurosprint am Samstag stand Rink damit zum Abschluss des Wochenendes wieder ganz oben.
Auch in der Sportfahrerklasse Enduro 4 fiel die Entscheidung über die Rundenzahl. Maik Schubert absolvierte ebenfalls zehn Runden und gewann vor Tino Fricke und Felix Wiche, die jeweils neun Umläufe schafften. Damit bestätigte Schubert seine starke Form im 3h CrossCountry, nachdem er bereits beim vorherigen Lauf in Lauchhammer erfolgreich gewesen war.
Besonders knapp wurde es in der Teamklasse. Christian Nicklaus und Felix Bopp sowie Marcel Kreutzer und Nils Leipold absolvierten jeweils zehn Runden. Am Ende entschieden gerade einmal 16 Sekunden das Rennen zugunsten von Nicklaus/Bopp. René Albrecht und Bernd Preisser komplettierten mit neun Runden das Podium.
Weitere Klassensiege gingen an Jan Pollmar in der Enduro 1, Maurice Zimmermann in der Enduro 2, Christian Grande in der Enduro 5, Andreas Kind in der Enduro 6 und Steffen Scharrig in der Enduro 7. In der Enduro 9 setzte sich Samy Gerlach durch, während Magdalena Höfer die Damenklasse Enduro 10 gewann.
Damit ging ein großes und abwechslungsreiches Rennwochenende in Reetz bei besten Bedingungen zu Ende. Das überarbeitete Streckenkonzept bewährte sich an beiden Tagen und der MSC Burg Eisenhardt e.V. präsentierte den Teilnehmern trotz des Rekordstarterfeldes eine Veranstaltung, die dem vorletzten Saisonstopp des ECHT Endurocup einen würdigen Rahmen bot.
Großes Lob für Verein und Fahrer
Zum Abschluss des Rennwochenendes zog auch Serienchef Mario Dietzel ein durchweg positives Fazit. Ein großes Lob richtete er an den MSC Burg Eisenhardt e.V., der mit einer hervorragend vorbereiteten Strecke und einer starken Organisation beste Voraussetzungen für das große Rennwochenende geschaffen hatte. Gerade das neue Streckenkonzept erwies sich als voller Erfolg und zeigte, welches Potenzial das Gelände in Reetz bietet.
Ebenso bedankte sich Dietzel bei den Fahrern für die Kameradschaft untereinander. Gerade an den schwierigeren Stellen am Samstag zeigte sich einmal mehr der Zusammenhalt im Fahrerfeld. Positiv hervorgehoben wurde zudem, dass das Fahrerlager nach der Veranstaltung sauber hinterlassen wurde – ein Punkt, der für die Zusammenarbeit mit Veranstaltern und Grundstückseigentümern von großer Bedeutung ist.
Auch die Integration des SAE Cup in das Fahrerfeld des ECHT Endurocup funktionierte reibungslos. Trotz des dadurch nochmals größeren Teilnehmerfeldes griffen die Abläufe problemlos ineinander und beide Serien konnten gemeinsam ein gelungenes Rennwochenende absolvieren.
Damit fällt das Fazit für Reetz rundum positiv aus: ein Rekordstarterfeld, ein gelungenes neues Streckenkonzept, eine starke Organisation und ein faires Miteinander sorgten für einen würdigen vorletzten Saisonstopp. Nun richtet sich der Blick auf Döbritz, wo das Saisonfinale des ECHT Endurocup 2026 auf dem Programm steht.
Alle weiteren Infos gibt es wie immer unter: www.endurocup.de

PA und Fotos: DG Design/Denis Günther
Die fünfte Runde der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2026 führte das X-GRIP Racing Team nach Val di Luce oberhalb von Abetone. Die Bergkulisse war inklusive. Zeit zum Genießen eher nicht. Trockene Felsen, Wurzeln, Wasserläufe und lange Anstiege verlangten den Fahrern vom ersten Meter an alles ab. Mitch und Ashton Brightmore mischten dabei erneut mitten in der Weltspitze mit.

KNAPPER AUFTAKT IM QUALIFYING:
Der Samstag begann mit dem Qualifying, das gleichzeitig als punkteträchtiger Prolog gewertet wurde. Eine einzige Runde entschied über die Platzierungen. Kein Raum für Fehler und keine zweite Chance. Mitch brachte seine GASGAS auf Rang vier und verpasste den dritten Platz um gerade einmal 0,15 Sekunden. Ashton folgte direkt dahinter auf Rang fünf. Zwei Brightmores in den Top 5 und ein entsprechend starker Start für das X-GRIP Racing Team.
Wenig später ging es im Gold Sprint Race erneut zur Sache. Lose Geröllfelder, massive Felsbrocken und technisch anspruchsvolle Passagen ließen den Fahrern kaum Zeit zum Durchatmen.
Mitch hatte einen schwierigen Start ins Rennen. Er fand nicht immer die optimale Linie und verlor dadurch über die drei Runden wertvolle Zeit. Trotzdem kämpfte er bis ins Ziel und sicherte sich Rang vier.
Ashton kam deutlich besser in seinen Rhythmus. Mit einer starken und konzentrierten Leistung fuhr er auf den dritten Gesamtrang und damit erneut auf das Podium.
HOLESHOT UND P2 FÜR MITCH
Am Sonntag wartete das Gold Final über zwei Stunden plus eine weitere Runde. Mitch erwischte einen perfekten Start, holte den Holeshot und übernahm zunächst die Führung.
Manuel Lettenbichler setzte sich noch in der ersten Runde an die Spitze, doch Mitch blieb sein engster Verfolger. Aus den Erfahrungen des Sprintrennens hatte er die richtigen Schlüsse gezogen: weniger Fehler, bessere Linien und ein kontrolliertes Tempo auf einem Kurs, der mit jeder Runde härter wurde.
Nach sechs Runden und mehr als zwei Stunden Renndauer überquerte Mitch die Ziellinie auf einem starken zweiten Platz. Nur fünf Fahrer schafften überhaupt die volle Distanz.
Für Mitch war es bereits der vierte Podiumsplatz in den ersten fünf WM-Runden dieser Saison. Mit insgesamt 24 Punkten aus dem Abestone-Wochenende festigte er außerdem seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung.
AUFHOLJAGD VON ASHTON
Für Ashton begann das Hauptrennen dagegen alles andere als nach Plan. Der junge Brite fand zunächst nicht in seinen Rhythmus, verlor mehrere Positionen und fiel zwischenzeitlich bis auf Rang zehn zurück.
Aufgeben war allerdings keine Option. Hoch konzentriert arbeitete sich Ashton Position für Position wieder nach vorne. Nach fünf absolvierten Runden beendete er das Gold Final auf Gesamtrang sieben.
Damit verlor er zwar Punkte auf seinen direkten Junior-Rivalen James Moore, verteidigte aber die Führung in der FIM Hard Enduro Junior World Championship.

DER WM-KAMPF BLEIBT OFFEN
Nach fünf von acht Runden liegt Mitch Brightmore mit 126 Punkten auf Platz zwei der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Sein Rückstand auf Tabellenführer Manuel Lettenbichler beträgt 24 Punkte.
Ashton belegt mit 91 Punkten den vierten Platz der Gesamtwertung und liegt nur drei Punkte hinter Rang drei. In der Junior-Weltmeisterschaft führt er weiterhin mit 154 Punkten. Sein Vorsprung auf James Moore beträgt sieben Punkte.
Drei Rennen und maximal 99 Punkte sind noch zu vergeben. Als Nächstes wartet die Veranstaltung Roof of Africa in Lesotho, eine der härtesten Prüfungen der Saison.
Bequem wird das nicht. War aber auch nie der Plan. STAY ON TRACK!
PA: X-Grip, Fotos: © RadioPaddock

Weltrekordversuch mit einer TRIUMPH Tiger 1200: Sam Sunderland startet zur schnellsten Motorrad-Weltumrundung aller Zeiten
Der zweifache Dakar-Rallye-Sieger Sam Sunderland versucht, auf einer TRIUMPH Tiger 1200 Rally Explorer in Rekordzeit die Welt zu umrunden. Er wird dabei mehr als 18.000 Meilen über fünf Kontinente zurücklegen und dabei täglich fast 1.000 Meilen fahren.
Sunderland startete am 5. September 2026 in London und will den bestehenden Rekord von 19 Tagen, 8 Stunden und 25 Minuten unterbieten.
Am 5. September 2026 hat der zweifache Dakar-Rallye-Sieger und Red-Bull-Athlet Sam Sunderland den außergewöhnlichen Versuch gestartet, auf der TRIUMPH Tiger 1200 Rally Explorer einen neuen Weltrekord für die schnellste Weltumrundung mit dem Motorrad aufzustellen.
Der Red-Bull-Athlet wird mit der Tiger mehr als 18.000 Meilen über fünf Kontinente zurücklegen, dabei durchschnittlich fast 1.000 Meilen pro Tag fahren und bis zu 17 Stunden täglich im Sattel verbringen. Der offiziell gültige Rekord, den Sunderland zu brechen versucht ist seit mehr als zwei Jahrzehnten ungeschlagen und liegt bei 19 Tagen, 8 Stunden und 25 Minuten Fahrzeit.
Sunderlands Route mit sechs Etappen begann am 5. September 2026 in London. Das nächste Zwischenziel ist Istanbul, dann folgt eine Etappe in Richtung Südostasien – über Bangkok nach Kuala Lumpur. Anschließend wird er Australien von Perth nach Sydney durchqueren und Neuseeland in seiner gesamten Länge durchfahren. Darauf folgt die längste Etappe der Reise: quer durch Nordamerika, von Vancouver nach Montreal. Die letzte Etappe führt ihn von Casablanca zurück nach London. Auf seiner Reise wird Sunderland an einigen der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt vorbeikommen – unter anderem den Bonneville Salt Flats – und auch das tückische australische Outback durchqueren.
Das Ausmaß dieser Herausforderung stellt außergewöhnliche Anforderungen sowohl an den Fahrer als auch an das Motorrad. Sunderland wird wechselnden klimatischen Bedingungen, unbekannten Straßen, extremen Temperaturen und stark variierendem Gelände begegnen und muss gleichzeitig mit Ermüdung, Grenzübertritten und mehreren Zeitzonen sowie bis zu sechs Langstreckentransfers zurechtkommen.
Die offizielle Zeitmessung wird während der Ozeanüberquerungen unterbrochen, doch gemäß den Regeln des Rekords müssen Sunderland und seine Tiger die gesamte Fahrstrecke gemeinsam zurücklegen. Zudem muss Sunderland in eine Richtung fahren, zwei antipodale Punkte berühren und die Strecke auf demselben Motorrad absolvieren. Er rechnet damit, an manchen Tagen rund 17 Stunden auf dem Motorrad zu verbringen, wobei die kumulativen Auswirkungen von Schlafmangel, Jetlag und geistiger Erschöpfung im Verlauf der Reise zunehmend an Bedeutung gewinnen werden.
„Einer der schwierigsten Aspekte dieser Herausforderung sind für mich definitiv die Meilen, die wir zurücklegen müssen“, sagt Sunderland. „Ich werde viele Tage lang 17 Stunden am Tag ohne Unterbrechung fahren. Ich habe das Gefühl, dass sich diese Belastung summieren wird, und es wird definitiv hart werden.“
Nick Bell, Chief Marketing Officer bei TRIUMPH Motorcycles, fügte hinzu: „Das Ausmaß von Sams Red-Bull-Herausforderung ist außergewöhnlich. Mehr als 18.000 Meilen über fünf Kontinente in weniger als 19 Tagen zurückzulegen, wird sowohl an den Fahrer als auch an das Motorrad enorme Anforderungen stellen, weshalb die Tiger 1200 Rally Explorer die naheliegende Wahl für diesen Versuch ist – und Sam hat das Zeug dazu, erfolgreich zu sein.“
Presseaussendung: Triumph Motorrad Deutschland GmbH

Österreicher übernehmen 52 Hektar Areal: Offroadspaß für Motocross, Enduro und jetzt auch Adventure Bikes!
Das Cross Country Valley Tapolca wurde vor 30 Jahren durch die Familie Pudor ins Leben gerufen und ist ein international bekanntes Offroadgelände in Ungarn, nähe des Plattensees. Vom Anfänger über Hobbyfahrer bis zum WM-Profi waren Besucher aus ganz Europa zu Gast auf diesem Gelände.
Das Cross Country Valley Tapolca ist auch von vielen Rennveranstaltungen bekannt. Beispielsweise wurden dort die ungarischen und österreichischen Meisterschaften durchgeführt. Außerdem Enduro-Cross Staatsmeisterschaften, ACC Rennen, verschiedenste MX-Rennen und schon vor vielen Jahren die legendären Hobbyrennen wie Balaton-Champion, Hasenjagd-Enduro oder das Knock-Out Race mit den immer dazu gehörenden Afterrace-Partys.

Neues Team - Viel Engagement:
Nach einer kurzen Betriebspause wurde dieses Areal im Juli 2026 von den Österreichern Krispel Ernest Junior und Senior als Familienbetrieb übernommen. Mit den alten und neuen Besitzern besteht seit über 20 Jahren eine freundschaftliche Verbindung und alle sind in der Offroadszene fest verankert. Es geht jetzt also mit sehr erfahrenen Leuten weiter! Enduro-Austria konnte sich Anfang September einen (neuen) Eindruck vom Arial verschaffen:

Im Cross Country Valley Tapolca gibt es mehrere Strecken und es wurden durch die neuen Besitzer bereits Erweiterungen durchgeführt. Für die Zukunft ist aber noch mehr geplant:
MX Trainingsstrecke 2000 m:
Internationale MX-Trainingsstrecke für Profis und ambitionierte Fahrer.

MX Schulstrecke 1400 m:
Eine kleinere MX-Strecke mit kleinen Sprüngen, ideal zum Lernen und Feilen an der Technik.
Großer Trainingsplatz:
Im hintersten Teil des Areals gibt es einen weiteren, großen Trainingsplatz für Kurventechnik, Anliegerfahren, Achterfahren oder einfach ebenen Flächen für spielerische Fahrtechniken. Ausreichend Platz für viele Fahrer. Dieses Areal ist über eine eigene, breite Zufahrt erreichbar.
Enduro / Cross-Country ca. 15km:
Hier gibt es gleich mehrere Streckenführungen. Diese Routen verlaufen neben dem Areal und dann weit nach hinten ins Gelände.
Die Strecken sind ordentlich mit Pfeilen in verschiedenen Farben gekennzeichnet und die Fahrtrichtung ist vorgegeben.

Strecke Blau: Eine lange Endurocross - Strecke, sehr weitläufig mit vielen Kurven und abwechselndem Terrain. Es gibt auch ein paar kleinere Auffahrten, ideal für Einsteiger um die ersten Bekanntschaften mit dem Endurosport zu machen.

Strecke Rot: Die rote Strecke richtet sich dann schon an erfahrenere Piloten. Kein Hard-Enduro aber es gilt, ausgehend von der blauen Strecke, einige steilere und steinigere Schleifen und hängende Walddurchfahrten zu bewältigen.
Neu! Gelbe Steckenführung:
Die neue gelbe Strecke richtet sich an Fahrer mit BigBikes (Adventure Bikes/Zweizylinder) bzw. Reiseenduros. Hier wurden ausgehend von der blauen Strecke, weitere teils breite Wege aus der Vegetation geschnitten um den Fahrern mit größeren Bikes eine Trainingsmöglichkeit zu bieten. Streckenlänge derzeit ca. 6 km und es wird bereits an Erweiterungen gearbeitet. Die Auffahrten der blauen Strecke sind hier ausgenommen.

Extrem-Zone mit Hindernissen:
Auch hier ist einiges geplant. Das bestehende Areal mit Autoreifen, Baumstämmen, Betonelementen etc. soll in ein neues SuperEnduro Gelände umgebaut werden. Es soll für jede Altersklasse etwas dabei sein. Enduro & Trialsektionen für Handling- und Techniktraining auf jedem Level, bis ins Extreme.

Nachwuchsarbeit und Trainingskurse:
Im Zuges der Umbauten wird es natürlich auch für den Nachwuchs eigene neue Sektionen geben. Bereits jetzt können Kinder aber auf dem weitläufigen Gelände an verschiedenen Plätzen das Fahren lernen und verbessern. Außerdem werden bereits jetzt Fahrtechnik- und Trainingskurse verschiedener Art in Gruppen oder auch als Einzeltraining angeboten. Alle Infos dazu auf der Website!

Insgesamt wird am ganzen Areal derzeit ordentlich gewerkelt. Nicht nur an den Strecken selbst sondern auch an der Infrastruktur allgemein.
Einige Projekte wurden bereits umgesetzt aber es soll noch vieles folgen. Auch die Elektromobilität soll dabei nicht zu kurz kommen. Ladestellen stehen dabei ebenfalls bereits auf der Agenda! Auch die medizinische Versorgung ist top. Das ganze Areal ist mit eigenen Zufahrten ausgestattet, Rettungskräfte sind bei Bedarf sehr schnell vor Ort und das Krankenhaus Tapolca ist sehr modern ausgestattet.
Ein Campingstellplatz ist bereits in der Startgebühr inkludiert. Du kannst also gleich dort übernachten und auch die sanitären Analgen nutzen. Weitere Personen können für eine kleine Gebühr dazugebucht werden.
Rund um das Tal gibt es auch weitere Möglichkeiten die Freizeit zu verbringen: Balaton, Thermalbäder, andere Seen, Freibäder, Burgen und Schlösser, Weinberge, Reitsport, Hotels etc.
Das Cross Country Valley Tapolca hat täglich geöffnet. (09:00–18:00 Uhr) Hauptsaison März–November.
Alle Details und weitere Impressionen vom Gelände:
News gibt es auch auf den Social Media Kanälen:
Wir wünschen der Familie Krispel alles Gute für die Zukunft und freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Besuch!

Fotos: Enduro-Austria, Adv: Knopper

Lettenbichler gewinnt Abestone Hard Enduro und stärkt damit seine Titelambitionen im HEWC-Rennen:
Manuel Lettenbichler vom Red Bull KTM Factory Racing Team hat seine Führung in der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2026 mit einem souveränen Sieg beim fünften Lauf, dem Abestone Hard Enduro, weiter ausgebaut. Der Titelverteidiger zeigte auf seiner KTM 300 EXC eine überragende Leistung, sicherte sich am Samstag im Prolog und Sprintrennen die maximale Punktzahl und gewann anschließend am Sonntag das Hauptrennen mit sechs Minuten Vorsprung.
Lettenbichler startete perfekt ins Wochenende und gewann den Prolog am Samstagmorgen, wodurch er drei Meisterschaftspunkte einfuhr. Der Deutsche setzte diese Leistung auch im einstündigen Sprintrennen fort und führte die Goldklasse vom Start bis ins Ziel an, um weitere zehn Punkte zu sichern. Nachdem Lettenbichler am Samstag die volle Punktzahl für die Meisterschaft geholt hatte, ging er mit einer starken Ausgangsposition in das Goldfinale am Sonntag.
Mani startete das zweistündige Hauptrennen am Sonntag von der Spitze und etablierte sich sofort als der Fahrer, den es zu schlagen galt. Der KTM-Pilot kontrollierte das Rennen von der ersten Runde an und hielt ein unerbittliches Tempo, während er seinen Vorsprung auf das Verfolgerfeld stetig ausbaute. Mani gab bis zum Schluss Vollgas und überquerte die Ziellinie mit sechs Minuten Vorsprung, um seinen vierten HEWC-Sieg der Saison zu feiern.
Lettenbichler baut damit seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf 24 Punkte aus, drei Runden vor Schluss. Die Rennserie wird nun in Lesotho mit der sechsten Runde, dem „Roof of Africa“, fortgesetzt, die vom 23. bis 26. September stattfindet.

Manuel Lettenbichler: „Was für ein großartiger Meisterschaftslauf! Die Stimmung hier in Italien war fantastisch, es kamen gefühlt sogar noch mehr Leute da als letztes Jahr. Es ist echt cool zu sehen, wie der Sport in Italien und international weiter wächst. Die Veranstaltung und die Strecke waren beide super, und die Strecke war richtig gut zu fahren, was für ein intensives, aber auch tolles Rennen sorgte. Es war zwar anstrengend für den Körper, aber ich denke, wir haben das Wochenende echt gut gemeistert. Es ist einfach Wahnsinn, hier noch einen Sieg zu holen, vor allem mit so einem großen Vorsprung am Ende. Ich hatte gegen Ende einen kleinen Sturz im Fluss, als ich etwas zu viel Gas gegeben und versucht habe, den Vorsprung auf Mitch [Brightmore] auszubauen, aber zum Glück hat uns das nicht den Sieg gekostet. Die Stimmung war unglaublich, und vielen Dank an alle mit den Kettensägen und für die ganze verrückte Unterstützung zwischen den Bäumen. Was für ein großartiges Rennen! Grazie a tutti!“
Vorläufige Ergebnisse – Abestone Hard Enduro 2026
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 2:07:12
2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 2:13:20 +6:07
3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco, 2:14:54 +7:41
4. James Moore (RSA), Beta, 2:19:26 +12:13
5. Mario Roman (ESP), Husqvarna, 2:21:43 +14:30
Vorläufige Gesamtwertung – FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft 2026 (nach 5 von 8 Runden)
1. Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 150 Pkte
2. Mitch Brightmore (GBR), GASGAS, 126 Punkte
3. Teodor Kabakchiev (BUL), Sherco, 94 Punkte
4. Ashton Brightmore (GBR), GASGAS, 91 Punkte
5. Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 77 Punkte

PA: KTM (Übersetzung)

Das Enduro Team Waldviertel präsentiert das Wald4tler Acker - Rodeo! Termin: 02. bis 03. Oktober 2026!
Gefahren wird auf einer Rundstrecke mit einer Gesamtlänge von ca. 3,5 km mit Ackerflächen, künstlichen Hindernissen und einen Waldabschnitt.
Die Kinderstrecke für 50 ccm führt nicht durch den Wald und die Hindernisse können umfahren werden; für die 65 und 85 ccm geht es auch durch den Wald und die Hindernisse können ebenfalls umfahren werden. Der Start- und Zielbereich befindet sich auf einer ebenen Ackerfläche mit ausreichend Platz für Zuschauer.
Klassen: Die Einteilung erfolgt bei den Erwachsenen nach Jahrgang, bei den Kids nach Hubraum.
Der Zeitplan und alle Details sowie die Anmeldung findest du auf:
www.enduroteam-waldviertel.at/
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- Video: Die TRIUMPH Offroad - Rennsport - Doku ALL IN
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- Lukovica Extreme Enduro 2026 - Das Rennformat steht fest:
- ECHT Endurocup startet in Reetz in den Saisonendspurt:
- Bericht vom Legenden - Training Ride & Eat am Schwarzlhof 2026
- Lettenbichler sichert sich den 4. Sieg beim Red Bull Tennessee Knockout
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