
Unvergessliches Offroad Weekend in Kroatien: Das Event findet am Samstag, den 25. April, und Sonntag, den 26. April 2026, auf außergewöhnlichem Terrain in Brinje, Kroatien, statt. Die Veranstaltung ist nicht wettbewerbsorientiert, sondern bietet entspanntes Beisammensein, Fahrspaß und die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Organisatoren haben eine abwechslungsreiche Strecke vorbereitet, die für alle Fahrer geeignet ist – vom Anfänger bis zum Profi. Die Strecke ist je nach Schwierigkeitsgrad deutlich ausgeschildert: Leichte Strecke/Mittlere Strecke/Extreme Strecke.
Für die richtige Atmosphäre ist ebenfalls gesorgt! Ein Rahmenprogramm mit DJ, Essen, Getränken und guter Laune erwartet euch. Das Team von Ride Day Events sorgt auch dieses Jahr wieder dafür, dass ihr zufrieden, mit einem Lächeln und unvergesslichen Erinnerungen nach Hause fährt.
Anmeldung und Infos:

Quellen: Jaka Seles

*Anzeige* Der US-amerikanische Premium Bekleidungshersteller KLIM bleibt seinem hohen Qualitätsanspruch auch im Off-Road Racing Segment treu. XC LITE und XC PRO, bei beiden Modellen wird neben der Qualität auch die kompromisslose Ausrichtung auf den Einsatzzweck - Racing bis hin zum kleinsten Detail - offensichtlich.
Dabei besticht das XC LITE Modell durch seine absolute Reduktion auf das Notwendigste. Entwickelt, um höchste Strapazierfähigkeit bei gleichzeitig voller Bewegungsfreiheit und extrem intensiver Belüftung zu bieten, ist es die perfekte Wahl für den ambitionierten Rennfahrer, speziell bei höheren Temperaturen.
Die XC PRO vereint Stretch, Strapazierfähigkeit und kühlende Materialien in einem völlig neuartigen Design und wurde speziell für anspruchsvolle Enduro-Fahrer entwickelt. Mit ihrer athletischen Passform, den Stretch-Materialien, dem kühlenden Jerseystoff und einer Hose ohne hängendes Innenfutter mit lasergeschnittenen Perforationen und kleiner Tasche, ist das XC PRO Modell auf höchste Performance ausgelegt, im Wettbewerb als auch abseits davon.
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FARBEN / GRÖSSEN / PREISE
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Grössen: 30 - 42
Preis: € 220,-
XC LITE Jersey
Farben: PURIST STEAHT BLACK, PURIST WHITE-MONUMENT,
PURIST WINTER MOSS–DARK SEA, PURIST HELIOTROPE-BLACK
Grössen: SM - 3XL
Preis: € 70,-
XC PRO Hose
Farben: OIL GREEN, ASPHALT
Grössen: 28 - 40
Preis: € 300,-
XC PRO Jersey
Farben: RIFFEL GREEN-OIL GREEN, ASPHALT–BLACK, HIGH RISE-MONUMENT
Grössen: SM - 3XL
Preis: € 160,-
TECHNISCHE MERKMALE / TECHNICAL FEATURES
XC LITE PANTS
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XC LITE JERSEY
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XC PRO PANTS
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• ZEROMELTS® FLAME RETARDANT KEVLAR LOWER INNER KNEE FOR LOW BULK HEAT PROTECTION
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• 1 ZIPPERED RIGHT THIGH POCKET FOR QUICK ACCESS TO PHONE/NUTRITION
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XC PRO JERSEY
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Quellen: KLIM (Aktuelle Preise siehe offizielle Website)
Der moderne Endurofahrer muss sich heutzutage mit Entscheidungen herumschlagen, welche vor 20 Jahren noch nicht Bestandteil unseres Hobbys waren. Bei der Wahl des Reifens hat man bei der Jahrtausendwende nicht lange gefackelt, gab es schwieriges Gelände war die Auswahl nicht allzu groß, wurde schneller gefahren gab es auch nur eine Handvoll Reifen, für welche man sich entscheiden konnte.
In den letzten Jahren wurde von vielen Reifenherstellern ein großer Aufwand betrieben und spezielle Reifenmischungen hergestellt, die das breite Einsatzspektrum für härteste Geländeverläufe abdecken sollten. Mittlerweile gibt es eine Menge Angebot im Sektor dieser Extrem-Enduro-Reifen.
Diese Sparte deckt der allseits bekannte und extrem engagierte österreichische Reifenhersteller X-Grip schon seit einigen Jahren mit dem ESCALATOR ab, welcher als Eintages-Extremenduro-Reifen konzipiert wurde und von Anfang an hervorragend funktioniert hat. Doch anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen, wurde weiterentwickelt und so konnte vor einigen Wochen als Ergänzung zum bisherigen Reifenprogramm der neue X-GRIP KING KONG STICKY präsentiert werden.
Die Beschreibung auf der Homepage verspricht großes:
KING KONG – Der absolute King im Gelände
Die STICKY-Version des KING KONG ist mit einer extra weichen, klebrigen Gummimischung ausgestattet, die sich kompromisslos im Untergrund festkrallt und nicht mehr loslässt. Nasse Wurzeln, glitschige Steine, steile Auffahrten oder Bachbette? Genau sein Revier. Dort, wo andere Reifen längst an ihre Grenzen kommen.
Die weiche Karkasse sorgt für massiven Seitenhalt, egal ob in Schräglage oder bei Schrägfahrt, und bleibt trotzdem stabil genug für schnelle Verbindungsetappen, wie man sie etwa bei den Red Bull Romaniacs fährt. Brutale Traktion in technischen Sektionen, ohne bei Tempo die Nerven zu verlieren.“
Enduro-Austria hat die Möglichkeit sofort genutzt, die frischen King Kong´s auf Herz und Nieren zu testen. Nachdem der Frühling in Kärnten endlich die Oberhand gewinnen konnte, machten sich mein EART Teamkollege Resinger Chris und ich endlich daran, die neuen Waffe aus dem Hause X-Grip zu testen.
Testbericht Paul Bernsteiner: Ich bin den neuen superweichen KingKong jetzt ca. drei Stunden im Hard Enduro gefahren und bin schwer begeistert. Als Mousse hatte ich ein ca. 6 Monate altes EH-2 von X-Grip, d.h. optimale Voraussetzungen für schweres Hard Enduro, empfohlen wird hierfür ein SS2.
Im trockenen Wald hätte noch jeder Reifen gut funktioniert, anders ist es aber sobald man im rutschigen Bachbett ankommt. Da konnte überall Traktion aufgebaut werden, egal ob nasser oder trockener Fels, da gab es keinerlei Traktionsprobleme, für mich auf jeden Fall Bestnote im Bachbett.
Als nächstes gab es eine extrem steile Schrägfahrt, Seitenhalt im Schritttempo war gefragt. Auch da funktionierte der Reifen außerordentlich gut, ich konnte mich immer darauf verlassen, dass sich die seitlichen Stollen auf jeder noch so kleinen Wurzel festbeissen. Auch in Schlammpassagen konnte eine gute Performance abgerufen werden, wo mein Mitstreiter mit einem anderen Reifen schieben musste, konnte ich in einem Zug hinauffahren. Man kann eigentlich überall anfahren, wo man mit einem herkömmlichen Reifen sicherlich schon Problem hätte. Durch die Trockenheit waren sämtliche Wurzelpassagen eher leicht zu befahren, auch da zog der KingKong wie auf Schienen drüber.
Das Resümee ist für mich sehr positiv, der KingKong Sticky ist auf jeden Fall ein genialer Reifen, wenn es ins härtere Gelände geht. Der Verkaufspreis von ca. 115 Euro in Österreich ist im Vergleich zu den Mitbewerbern sehr niedrig angesetzt, alleine schon deshalb, sollte der Reifen unbedingt probiert werden! Nach drei Stunden Wald und Bachbett haben sich die Kanten der Stollen minimal heruntergefahren, je steiniger und schneller, desto mehr Verschleiß hat man logischerweise.
Testbericht Resinger Christian: Für mich war es der erste Test vom „King Kong“. Die Verhältnisse waren am Testtag extrem schwierig, nasses Laub auf Steinen und Wurzeln, die Temperaturen waren bei rund 7-8 Grad Plus. Wie ein Reifen funktioniert hängt natürlich von vielen Faktoren ab - Das gesamte Setup ist entscheidend. Ein guter Enduro Reifen nützt dir nichts, wenn du mit einem harten/falschen Mousse, oder mit einem Motocross Fahrwerk vor einem Wurzelteppich stehst.
Schon auf den ersten Metern hatte ich gleich ein Vertrauen in den Reifen. Er zog mich über Wurzeln, bei denen ich sonst eigentlich absteigen oder kurz schieben musste - was am Anfang etwas ungewohnt war. Natürlich muss man sagen, bei 7 Grad kommt das wahre Potential von der sticky - Gummimischung nicht voll zur Geltung. Die größte Stärke dieses Reifens sind meiner Meinung nach aber Querfahrten. Irgendwie zieht dich der Reifen immer zum Hang was natürlich ideal ist. Dieses Verhalten verdankt der Reifen wohl den V-förmig nach innen verlaufenden Seitenstollen. Diese Form der Seitenstollen ist meiner Meinung nach einzigartig im Segment der Enduroreifen und kann ein echter Gamechanger im Extremenduro sein.
Bild: Der Reifen nach 3 Stunden Einsatz im extremen Gelände mit vielen Steinen.
Weitere Infos:
Der Reifen ist übrigens Laufrichtungsgebunden, funktioniert aber bei "Falschmontage" auch nicht wesentlich schlechter. Durch die eher grobe Anordnung der Stollen, reinigt sich der Reifen perfekt, was für die Bremswirkung oder den Angriff auf den nächsten Hang natürlich ideal ist.
Der Verschleiß hängt auch wieder von vielen Faktoren ab. Auf nassen Wurzel und Waldboden wird der Reifen länger leben wie bei 30 Grad auf Steinen im „Carls Dinner“. Einziger kleiner negativ Punkt ist der vorwärts Drang bei sehr losem Untergrund, wie z.B. die Starthänge beim Erzberg oder auch im tiefen Laub. Aber das ist jetzt schon Jammern auf sehr hohem Niveau. Es wird keinen Reifen geben der für alle Verhältnisse und Beschaffenheiten perfekt passt. Aber mit dem KingKong "sticky" bist du mit Sicherheit nahe am perfekten Hardenduro Reifen dran.
Im Vorfeld gab es viel Lob von den X-Grip-Werksfahrern, die den Reifen das gesamte letzte Jahr in den wichtigsten Rennserien der Welt testeten- Zuletzt konnte Mitch Brightmore den abschließenden SuperEnduro-WM-Lauf in Frankreich für sich entscheiden! Natürlich entsteht oft der Eindruck, dass in so einem Bericht die üblichen Floskeln verwendet werden, unsere Erfahrungen beziehen sich aber auf wirkliche Tatsachen und Tests, wir sind von diesem Reifen mehr als überzeugt und sind uns sicher, dass das von der Enduro-Communitiy ganz ähnlichgesehen werden wird und der Reifen ein Hit wird!
Für den konsequenten Extreme Enduro Einsatz empfiehlt X-GRIP die Kombination mit dem X-GRIP Mousse SSE-2 (SuperSOFT EXTREME). Je nach Strecke und Setup kann auch eine Alternative aus dem X-GRIP Mousse Programm sinnvoll sein, wenn mehr Stabilität oder Laufleistung gefragt ist.
Der X-GRIP KING KONG STICKY 140/80-18 ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Alle Infos zum neuen Reifen mit Klick auf die Bilder!
Text: P.B. + C.R. EART, Bilder: P.B. EART (Die Testreifen wurden von X-Grip zur Verfügung gestellt).

Yamaha Austria: Wir laden zum ersten Yamaha Offroad Testtag 2026 ein, diesmal in Körmend (Ungarn). Teste unsere aktuellsten Yamaha Offroad-Modelle, spüre die Power auf der Strecke und erlebe einen Tag voller Action, Adrenalin und Spaß im Gelände!
Alle Infos findest du hier: Yamaha Testtag März 2026
Wo: MX Körmend (HU)
Wann: 21.03.26 | 10.00-12.00 und 13.00-16.00 Uhr
Freu dich auf einen actionreichen Tag, jede Menge Fahrspaß und echtes Yamaha Feeling!
Test-Modelle:
YZ125 | YZ250 | YZ250F | YZ450F
Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, die Registrierung erfolgt direkt vor Ort.
Wichtige Infos:
Teilnahme nur mit entsprechender Offroad-Erfahrung und vollständiger Offroad-Schutzausrüstung.Der Veranstalter behält sich das Recht vor, das Event bei Schlechtwetter abzusagen.Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.
Quellen: Yamaha Austria

Elektrofahrzeuge sind in der FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft 2026 vertreten:
Die Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft wird die Aufnahme von Elektrofahrzeugen (EPV) in die EnduroGP-Kategorie ab 2026 begrüßen. Nach eingehender Prüfung durch die FIM kann Prime Stadium Events – Veranstalter der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft – bestätigen, dass EPV-Motorräder erstmals in der EnduroGP-Kategorie startberechtigt sein werden.
Ab 2026 werden EPV-Motorräder in der EnduroGP und ihren Unterkategorien Enduro1, Enduro2 und Enduro3 neben Maschinen mit Verbrennungsmotor (ICE) antreten.
Die FIM EnduroGP-Weltmeisterschaft für Solomotorräder umfasst folgende Wettbewerbe:
Enduro 1: Up to 250cc 2 stroke and 4 stroke + EPV*
Enduro 2: From 255cc to 450cc 4 stroke + EPV*
Enduro 3: Over 255cc 2 stroke and over 455cc 4 stroke + EPV*
* Electric Power Vehicles (EPV) are only accepted in EGP (E1, E2 and E3).
EPV-Fahrzeuge zeichnen sich durch einen weißen Hintergrund mit schwarzen Zahlen und einer oberen Linie in der Farbe der Fahrzeugklasse aus. EPVs sind in den Kategorien Women's Enduro, Junior Women's Enduro, Junior, Youth und Enduro Open nicht zugelassen.
Bei Elektrofahrzeugen ist ein Akkuwechsel an den dafür vorgesehenen Tank- und Servicepunkten während eines EnduroGP -Events erlaubt. Mechaniker dürfen dem Fahrer dabei helfen, sofern sie die FIM-Richtlinien für Elektromotorräder einhalten.
Bei jeder Wertungsprüfung wird es zudem eine separate Boxengasse für den Akkuwechsel von Elektrofahrzeugen geben. Obwohl Mechaniker dem Fahrer beim Akkuwechsel helfen dürfen, wird für diesen Vorgang keine zusätzliche Zeit gewährt.
Die vollständigen Vorschriften für Elektrofahrzeuge (EPV):
2026 FIM EnduroGP World Championship Regulations
Der Auftakt der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026 findet vom 10. bis 12. April in Custonaci, Sizilien, Italien, statt.
PA: Prime Stadium - Eventos, Bildnachweis: Stark Future

Enduro Cross Country – Sentvid, Slowenien: Das erste Vorbereitungsrennen für die österreichische Enduro-Staatsmeisterschaft 2026 fand in Slowenien statt, wo das X-GRIP Racing Team eine beeindruckende Leistung zeigte.
Mit Nachwuchstalent Valentino Hutter und Team-Neuzugang Tomas Hecher am Start schien das Team bestens für den ersten Renneinsatz des Jahres vorbereitet. Das Rennen wurde im Cross-Country-Format ausgetragen und bestand aus zwei anspruchsvollen Läufen mit jeweils 90 Minuten Renndauer. Da zwischen den beiden Läufen lediglich eine kurze Pause von etwa 15 Minuten lag, war ein gutes Energiemanagement für die Fahrer entscheidend.
Tom zeigte bereits im ersten Lauf seine Stärke. Nach einem guten Start übernahm der neue Teamfahrer schon in der Anfangsphase die Führung. Mit einer fehlerfreien und konstant starken Fahrt konnte er seinen Vorsprung auf die direkten Konkurrenten kontinuierlich ausbauen.
Teamkollege Vale hatte in der Anfangsphase des Rennens hingegen mit Armpump zu kämpfen. Der junge GASGAS-Pilot wirkte auf den ersten Rennkilometern etwas verkrampft, fand jedoch im Verlauf des Rennens immer besser seinen Rhythmus. Als er einmal im Flow war, konnte Vale sein Tempo deutlich steigern und sogar die schnellste Rennrunde sowie die Tagesbestzeit fahren.

Bis zur Zielflagge pushte Tom weiter und sicherte sich schließlich den Sieg im ersten Lauf mit einem souveränen Vorsprung von 40 Sekunden. Auch im zweiten Lauf erwischte der neue X-GRIP Racing Teamfahrer einen aggressiven Start und übernahm erneut sofort die Führung. Diesmal jedoch war Vale von Beginn an dicht an seinem Hinterrad. Deutlich lockerer und selbstbewusster unterwegs setzte der junge Steirer seinen Teamkollegen über die gesamten 90 Minuten hinweg unter Druck.
Die Zuschauer bekamen einen intensiven, aber stets fairen Kampf um die Führung zwischen den beiden X-GRIP Fahrern geboten. Zahlreiche Überholmanöver sorgten für Spannung und hielten sowohl das Publikum als auch das Team an der Strecke in Atem.
Am Ende gelang es Tom, seine Führung zu behaupten und den Vorsprung in der Schlussphase noch leicht auszubauen. Vale beendete das Rennen auf dem zweiten Platz, nachdem er über weite Strecken das hohe Tempo seines Teamkollegen mitging.
Für ihn brachte das Rennen wichtige Rennkilometer zu Beginn der Saison sowie ein starkes Ergebnis im Hinblick auf die Vorbereitung für die kommende Meisterschaftssaison.
Auch Tom zeigte sich nach dem Rennen sehr zufrieden und lobte sowohl das Team als auch das Material. Der Tagessieg bei seinem allerersten Auftritt für das X-GRIP Racing Team bedeutete einen perfekten Start in die neue Saison.

PA: BADX GmbH, Fotos: X-Grip Racing Team

AUNER HardEnduroSeries Germany: Hentschel gewinnt HESG Auftakt 2026 in Neuhaus-Schierschnitz – Starkes Feld und schwierige Bedingungen:
Der Auftakt der AUNER HardEnduroSeries Germany 2026 in Neuhaus-Schierschnitz weckte bei vielen Teilnehmern Erinnerungen an das Jahr 2023, als ebenfalls den gesamten Renntag über Dauerregen herrschte. Zwar zeigte sich der Freitag zur Anreise noch von seiner freundlichen Seite, doch am Renntag selbst setzte über den gesamten Tag leichter Regen ein, der die Strecke zunehmend anspruchsvoller machte.
Fakten, CHAMPION Hardenduro Challenge Neuhaus-Schierschnitz 14.03.2026
Wetter: 8 Grad, regnerisch
ACE Bikes Prolog Award Sieger: Arvid Meyer (Stark)
Sieger: Leon Hentschel (BETA)
Champion Öl Fastest Lap: Leon Hentschel (BETA), 11:04,542
Trotz der schwierigen Bedingungen ließen sich die Fahrer nicht abschrecken. Über 150 Teilnehmer gingen beim Saisonauftakt an den Start – damit sogar mehr als bei jedem einzelnen Lauf der vergangenen Saison.
Der gastgebende MC Isolator Neuhaus-Schierschnitz hatte für die Fahrer zudem einige Neuerungen an der Strecke vorbereitet. Die Runde wurde deutlich erweitert und führte erstmals bis in die Sandgrube, die nach einem Besitzerwechsel nun endlich in das Streckenkonzept integriert werden konnte. Gerade dort warteten insbesondere im Finale einige zusätzliche schwere Abschnitte auf die Fahrer.
Erste Bestzeit für Stark Varg
Der Renntag begann um 8:45 Uhr mit dem ACE Bikes Prolog Award, bei dem die Fahrer in einer kurzen Zeitprüfung um die besten Startplätze für die Gruppenrennen kämpften.
Zunächst setzte Leon Hentschel die schnellste Zeit. Dem Beta-Piloten wurden jedoch drei Strafsekunden angerechnet, nachdem er einen Streckenabschnitt ausgelassen hatte. Dadurch rutschte er in der Wertung zurück.
Somit gab es erstmals in der Geschichte der AUNER HardEnduroSeries Germany eine Bestzeit für einen Stark Varg Piloten. Arvid Meyer, der in dieser Saison komplett auf das Elektromotorrad setzt, sicherte sich die schnellste Zeit und setzte damit gleich zum Saisonauftakt ein erstes Ausrufezeichen.

Henry Strauss, Vizemeister des Vorjahres, der als erster Fahrer auf die Strecke gegangen war, hatte dagegen noch mit den rutschigen Bedingungen zu kämpfen. Der KTM-Pilot kam im Prolog zunächst nicht über Platz drei hinaus.
Spannende Gruppenrennen
Die beiden Gruppenrennen boten bereits am Vormittag packende Rennaction. Vor allem der erste Lauf war an Spannung kaum zu überbieten, denn an der Spitze wechselten die Positionen immer wieder.
Zunächst führte Arvid Meyer das Feld an. Der Stark-Varg-Pilot hatte jedoch mit dem Batteriemanagement seiner Maschine zu kämpfen und musste eine Runde vor Rennende stoppen. Meyer nahm es jedoch gelassen und erklärte anschließend, dass ihm in dieser Situation schlicht noch etwas Erfahrung im Umgang mit der Elektrotechnik gefehlt habe.
Nachdem sich auf der rund zehn Minuten langen Runde die Platzierungen zunächst etwas stabilisiert hatten, setzte Henry Strauss zum entscheidenden Angriff an. Mit einer extrem schnellen Runde von 9:51 Minuten konnte sich der Vizemeister des Vorjahres vom Feld absetzen und gewann schließlich Gruppenrennen 1 vor Marc Wulf und Matthis Millich.
Sowohl Wulf als auch Millich hatten sich erst kurzfristig entschieden, in dieser Saison doch wieder regelmäßig an den Start zu gehen und legten mit ihren Podestplätzen bereits einen soliden Grundstein für die Saison.
Teil des ersten Gruppenrennens waren auch die 85ccm Fahrer der HESG Kids. Dort setzte sich Loris Solbrig erneut durch und gewann vor Paul Wirth und Marcel Gorajski.
Auch das zweite Gruppenrennen bot spannenden Rennsport. Hier konnte sich schließlich Leon Hentschel durchsetzen. Der Serienrekordsieger nutzte seine Erfahrung auf der schwierigen Strecke und gewann den Lauf vor den beiden Neu- beziehungsweise Wiedereinsteigern Florian Geisenhofer und Luca Kropitsch, die mit ihren Podestplätzen ebenfalls ein starkes Ausrufezeichen setzten.
Im zweiten Gruppenrennen wurde zudem die Damenwertung ausgetragen. Dort setzte sich Hedi Baum durch und gewann vor Dorothea Maaz und Katrin Hodapp. Für Vorjahresmeisterin Julia Bittner verlief der Auftakt dagegen unglücklich – sie musste bereits nach der ersten Runde vorzeitig aufgeben.

Spannendes Finale mit Duell um den Sieg
Das Finale startete am Nachmittag um 16:15 Uhr und wurde über eine Distanz von 55 Minuten plus eine Runde ausgetragen. Im Gegensatz zum restlichen Renntag blieb es während des Finales zumindest von oben trocken, sodass die zahlreichen Zuschauer ein spannendes Rennen auf der erweiterten Strecke verfolgen konnten, die zusätzlich einige neue und anspruchsvolle Abschnitte beinhaltete.
An der Spitze entwickelte sich schnell das erwartete Duell zwischen Leon Hentschel und Henry Strauss. Zunächst konnte sich der Youngster Strauss an die Spitze setzen und das Rennen anführen. Hentschel blieb jedoch wie gewohnt ruhig und wartete auf seine Chance, die sich im weiteren Rennverlauf auch ergab. Mit einem sauberen Manöver übernahm der Serienrekordsieger schließlich die Führung.
Eine Runde vor Schluss kam Strauss noch einmal näher heran, doch beide Fahrer unterliefen auf der schwierigen Strecke kleinere Fehler. Dadurch konnte Leon Hentschel seine Führung behaupten und sich am Ende den Sieg beim Saisonauftakt der AUNER HardEnduroSeries Germany sichern.
Platz drei ging auf der anspruchsvollen Runde an Marc Wulf, der damit ebenfalls einen starken Start in die Saison erwischte. Arvid Meyer belegte Rang vier und zeigte eine beeindruckende Aufholjagd. Nach seinen Problemen im Gruppenrennen kämpfte sich der Stark-Varg-Pilot von weiter hinten durch das Feld und kam sogar noch in Podestnähe.
Blick in die Klassen
Die Top vier des Finales stellten gleichzeitig auch das Ergebnis der Pro-Klasse dar.
In der Juniorenwertung wurde Emil Kessler seiner Favoritenrolle gerecht. Mit Platz acht im Gesamtklassement sicherte er sich den Sieg bei den Junioren. Linus Albert belegte Rang zwei vor dem Österreicher Luca Kropitsch, der das Podium komplettierte.
Die Amateurwertung ging in Neuhaus-Schierschnitz an Jakob Blazovich, der damit seinen ersten Sieg in der AUNER HardEnduroSeries Germany feiern konnte.
Bei den Senioren setzte sich Manuel Woessner durch. In seinem ersten Rennen in dieser Klasse konnte er sich direkt an der Spitze behaupten und den Seniorenmeister des Vorjahres, Kai Uebe, hinter sich halten.
Die HESG-E gewann Arvid Meyer vor Eric Seifert und Peter Fakler.
Auch bei den HESG Kids Klassen gab es spannende Rennen. In beiden Nachwuchskategorien konnten sich Gastfahrer durchsetzen. In der 50ccm Klasse gewann Karl König, während sich in der 65ccm Klasse Emil Doras den Sieg sichern konnte.
Nächster Lauf am 28.03.2026 in Reetz
Der Auftakt in Neuhaus-Schierschnitz bot damit einmal mehr alles, was einen Lauf der AUNER HardEnduroSeries Germany so besonders macht. Anspruchsvolle Streckenbedingungen, spannende Zweikämpfe und ein stark besetztes Fahrerfeld sorgten für einen gelungenen Start in die neue Saison.
Besonders deutlich wurde dabei erneut, wie ausgeglichen das Fahrerfeld auch in der Saison 2026 wieder ist und wie viele Fahrer um die vorderen Plätze kämpfen können.
Lange Zeit zum Durchatmen bleibt jedoch nicht, denn bereits in zwei Wochen steht der nächste Lauf der Serie an. Am 28. März 2026 geht es im brandenburgischen Reetz weiter. Die Nennung für das Rennen ist bereits geöffnet.
Aktuelle Informationen zur AUNER HardEnduroSeries Germany sind jederzeit auf www.hardenduro-germany.de sowie in den sozialen Medien verfügbar.
PA: DG Design, Fotos: Michel238pic/Michel Kuchel
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