
TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER startet mit Vollgas in internationales und regionales Rennwochenende – Europameisterschaftsauftakt in Ungarn & Heimsieg in Kärnten
Was für ein Auftakt für das TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER: Während Maurice Egger beim ersten Lauf zur Enduro Europameisterschaft im ungarischen Tamási auf internationalem Terrain wichtige Ausrufezeichen setzte, lieferten Tristan Schabernig und Armin Steiner beim Crosscountry Kärnten Cup in Mairist nahe der imposanten Burg Hochosterwitz vor heimischem Publikum starke Leistungen ab.
Zwei Rennveranstaltungen, unterschiedliche Herausforderungen – aber ein gemeinsamer Nenner: kompromissloser Einsatz, sportliche Härte und eindrucksvolle Performance in Orange, Rot und Weiß.
Beim Crosscountry Rennen in Mairist stellte sich GASGAS-Pilot Tristan Schabernig in der Profi-Klasse einer 90-minütigen Hitzeschlacht unter außergewöhnlich warmen April-Bedingungen.
Fehlender Regen hatte die Strecke in ein staubiges Schlachtfeld verwandelt, Sicht war vielerorts Mangelware.
Tristan erwischte zunächst ein starkes Rennen und hielt sich lange aussichtsreich auf Rang vier, ehe ein heftiger Zwischenfall an den Hindernissen für einen herben Rückschlag sorgte.
„Die Temperaturen waren für April ungewöhnlich warm. Aufgrund der fehlenden Regenfälle gab es Staub ohne Ende.
Anfangs lag ich lange auf Platz vier, bis ich bei den Hindernissen einen ordentlichen Kopfstand gemacht habe und mir dabei den Lenker verdreht habe.
Ich musste mich erst wieder sammeln. Nach rund 40 Minuten konnte ich aber wieder pushen und meine verlorene Position zurückholen“, schilderte Tristan kämpferisch.
Trotz Schmerzen nach seinem Sturz bei der Perchau in der Vorwoche bewies er eine mentale und physische Stärke, fightete sich zurück und brachte seine GASGAS EC 350F schlussendlich erneut auf Rang vier ins Ziel – ein Resultat, das vor allem unter diesen Voraussetzungen hohen sportlichen Wert besitzt.

Für Jubelstimmung in Mairist sorgte auch Lokalmatador Armin Steiner. Nur wenige Kilometer von seinem Heimatort entfernt, nutzte der erfahrene KTM 300 EXC Pilot die Kulisse des zahlreich erschienenen Publikums eindrucksvoll für sich.
In der Klasse „Enduro Senioren ab 45 Jahre“ zeigte Steiner eine souveräne Vorstellung, kontrollierte das Renngeschehen und holte sich verdient den Klassensieg.
Mit Routine, Rennintelligenz und der bekannten Zweitakt-Power ließ er keinen Zweifel an seiner Klasse aufkommen.
Besonders erfreulich: Die spektakulären Hindernisse sowie die anspruchsvolle Streckenführung machten den Heimsieg vor eigenem Publikum zu einem besonderen Saisonhighlight.
Parallel dazu wartete im ungarischen Tamási auf Maurice Egger Neuland: Der Start beim Auftaktrennen zur Enduro Europameisterschaft bedeutete für den jungen KTM 250 EXC-F Piloten den ersten EM-Lauf seiner Karriere.
Entsprechend professionell verlief bereits die Vorbereitung – frühe Anreise, intensive Streckenbegehung und präzise Abstimmungsarbeit.
Schon vorab war klar: Staub würde auch hier zum bestimmenden Faktor werden.
Maurice meisterte seine internationale Premiere bemerkenswert abgeklärt.
„Ich musste mich erst wieder an den Modus gewöhnen. Der Extreme Test hat mir sehr gut gefallen, der Enduro Test war brutal eng und technisch anspruchsvoll. Beim Motocross Test war der Staub teilweise so extrem, dass man kaum die nächste Kurve gesehen hat“, erklärte Egger.
Am Samstag gelang ihm mit Rang acht in der stark besetzten E1-Klasse sowie Platz 31 OVERALL ein mehr als respektabler Einstand – zwischenzeitlich sogar als bester Österreicher seiner Klasse.
Auch am Sonntag zeigte Maurice erneut großes Potenzial, ehe ein heftiger Sturz im Sonderprüfungstest ein noch besseres Resultat verhinderte.
Dennoch verteidigte er erneut Rang acht in der E1-Klasse und belegte OVERALL Platz 34.
Eine internationale Standortbestimmung, die klar zeigt: Maurice Egger hat das Potenzial, sich auf europäischer Bühne nachhaltig zu etablieren.
Dieses Wochenende machte eindrucksvoll sichtbar, wofür TEAM KTM HUSQVARNA GASGAS WALZER steht: Leidenschaft, Härte, Entwicklung und der kompromisslose Wille, sich auf jeder Bühne – regional wie international – mit den Besten zu messen.

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PA: Team Walzer, Rene Novak, Fotos by Norbert Mohr NORBI.at und Walzer Family





