• News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche
  • News
  • Rennkalender
  • Racing+Links
  • Training+Touren
  • Fotos+Videos
  • Racing Team
  • Service
  • Archiv+Suche

Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

HED - Hard Enduro Shop

0708 2027ktm6

 

Die 100. Ausgabe der 6DAYS® FIM Enduro of Nations in Portugal bildet die Bühne für die neue KTM EXC 6DAYS Modellreihe 2027. Als Hommage an das Jahrhundertjubiläum des traditionsreichsten Enduro-Events der Welt setzt KTM vom 12. bis 17. Oktober 2026 ein starkes Zeichen.

Basierend auf KTMs titelgekrönter Enduro-Plattform verkörpert die KTM EXC 6DAYS Modellreihe 2027 die kompromisslose READY TO RACE-DNA in ihrer besten Form. Entwickelt für die extremen Anforderungen des härtesten Offroad-Wettbewerbs der Welt, bietet die Range maximale Performance auf höchstem Niveau. Mit einem 2-Takt- und vier 4-Takt-Modellen deckt das Line-up ein breites Spektrum an Fahrerpräferenzen und Einsatzbereichen ab – abgestimmt auf unterschiedlichste Fahrstile und Rennbedingungen.

 

0708 ktm2027six

 

Die 6DAYS® FIM Enduro of Nations gilt als die ultimative Herausforderung für Fahrer und Motorrad. Entsprechend wurden die KTM EXC 6DAYS Modelle entwickelt, um in den anspruchsvollsten Rennumgebungen der Welt mit maximaler Zuverlässigkeit, präzisem Handling und kompromissloser Ausdauer zu überzeugen

Für das Modelljahr 2027 präsentiert sich die KTM EXC 6DAYS Modellreihe mit einem markanten Farb- und Grafikdesign, das von den Landschaften Portugals und den Nationalfarben des Gastgeberlandes inspiriert ist. Damit würdigt KTM die historische 100. Austragung der 6DAYS® FIM Enduro of Nations. Passend zum unverwechselbaren Look verfügt die Sonderedition über eine hochwertige Ausstattung sowie zahlreiche exklusive 6DAYS-Komponenten. Diese wurden speziell entwickelt, um Performance, Haltbarkeit und das Vertrauen des Fahrers auch unter extremsten Rennbedingungen auf ein neues Niveau zu heben.

0708 ktm300r

Darüber hinaus profitiert die KTM EXC 6DAYS Modellreihe 2027 von KTMs Premium-Herstellergarantie, die Fahrern zusätzliche Sicherheit bietet, wenn sie in den anspruchsvollsten Offroad-Einsätzen ans Limit gehen.

Die Garantie ist in ausgewählten Märkten verfügbar und setzt die Einhaltung der von KTM vorgegebenen Service- und Wartungsintervalle durch autorisierte KTM Vertragspartner voraus.

0708 ktm300l

Jedes Modell der KTM EXC 6DAYS Baureihe wird serienmäßig mit einem rennorientierten Paket hochwertiger Premium-Komponenten ausgestattet, darunter:

Orange eloxierte, CNC-gefräste Gabelbrücken
Exklusive 6DAYS®-Anbauteile
Glänzend orange lackierter Rahmen
Kühlerlüfter
Map-Select-Schalter zur Auswahl unterschiedlicher Motorkennfelder
Orangefarbener Vorderachszug
Semi-schwimmend gelagerte Vorderradbremsscheibe
Massive Hinterradbremsscheibe
Sicherungsdraht an der Hinterradbremse
Orangefarbenes Supersprox Stealth-Kettenrad hinten
Motorschutz (Skid Plate)
Exklusives 6DAYS® Portugal-Dekor
Rahmenschutz-Kit
Spezielle 6DAYS®-Sitzbank
Metzeler 6 Days Extreme Reifen

In ihrer Gesamtheit bilden diese Komponenten ein kompromissloses Performance-Paket für die härtesten Enduro-Einsätze. Das Ergebnis: mehr Kontrolle, maximale Widerstandsfähigkeit und konstante Performance – selbst unter den anspruchsvollsten Bedingungen und über lange Renndistanzen hinweg.

Die KTM EXC 6DAYS Modellreihe 2027 bietet eine umfassende Auswahl bewährter 2-Takt- und 4-Takt-Modelle für unterschiedlichste Anforderungen im Enduro-Sport:

2-Takt Modell:
KTM 300 EXC 6DAYS

4-Takt Modelle:
KTM 250 EXC-F 6DAYS
KTM 350 EXC-F 6DAYS
KTM 450 EXC-F 6DAYS
KTM 500 EXC-F 6DAYS

 

0708 ktm3506days

Jedes Modell wurde entwickelt, um klassenführende Performance zu bieten. Je nach Fahrstil und den Anforderungen des jeweiligen Rennens können Fahrer zwischen der Agilität und Leichtigkeit der 2-Takt-Modelle oder der kraftvollen Drehmomententfaltung der 4-Takt-Varianten wählen.

Wer das ultimative 6DAYS®-Erlebnis sucht, kann mit KTM die komplette 6DAYS® FIM Enduro of Nations in Portugal auf einer KTM EXC 6DAYS 2027 bestreiten. Exklusive Race Service- und Rental-Pakete sorgen dabei für ein Rundum-sorglos-Rennerlebnis direkt vor Ort.

0708 ktmktm 350

Die neue KTM EXC 6DAYS Modellreihe 2027 läuft ab Juli im österreichischen KTM Werk vom Band und ist ab August bei autorisierten KTM Händlern erhältlich.

Weitere Informationen zu den Modellen: www.ktm.com/de-at

 

0708 sixaction

Quellen: KTM DACH PR, Studiofotos: INDG

0707 six2

 

Die neue Jubiläumswebsite bietet eine beispiellose Berichterstattung über 6DAYS® FIM Enduro of Nations.

Enduro-Fans können sich auf eine beispiellose Berichterstattung über die einhundertste Ausgabe der 6DAYS® FIM Enduro of Nations freuen, die dieses Jahr vom 12. bis 17. Oktober in Grândola, Portugal, stattfindet – dank der Einführung der neuen digitalen 6DAYS®-Umgebung.

Anlässlich des historischen hundertjährigen Jubiläums wurde die offizielle Website umfassend neu gestaltet und überarbeitet – inklusive eines markanten neuen 6DAYS® -Logos . Anhänger des Sports erhalten dadurch Zugang zu einer unvergleichlichen Quelle für Neuigkeiten, Berichte und nützliche Informationen , die es ihnen ermöglicht, sich wie nie zuvor mit dem größten Event im globalen Enduro-Kalender zu verbinden.

Die neue, attraktive Gestaltung ist einfacher zu navigieren und äußerst benutzerfreundlich für Fahrer, Zuschauer und alle anderen, die sich für die 6DAYS® interessieren. Sie ist das Werk des FIM Digitalteams und bietet Clubs und kommerziellen Partnern eine verbesserte Sichtbarkeit.

Die 6DAYS® FIM Enduro of Nations, die älteste Veranstaltung im FIM-Kalender, wurde erstmals 1913 im berühmten britischen Lake District ausgetragen und gilt weithin als die ultimative Prüfung für Fahrer und Maschine. Ein kräftezehrendes sechstägiges Programm in äußerst anspruchsvollem Gelände bringt die Teilnehmer an die Grenzen ihrer Ausdauer.

Das Event fand 1999 erstmals in Portugal statt – einem Land, das tief in der Enduro-Kultur verwurzelt ist. Weitere Ausgaben folgten 2009 und zuletzt 2019. Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums konzentriert sich das Geschehen auf die malerische Stadt Grândola, die etwa hundert Kilometer südöstlich der Hauptstadt Lissabon in der wunderschönen Region Alentejo liegt.

Fabio Muner, Marketing- und Digitaldirektor der FIM , sagte: „ Die 6DAYS® gehören nach wie vor zu den wichtigsten Veranstaltungen im FIM-Kalender, und die 100. Auflage ist ein Meilenstein, der gebührend gefeiert werden muss. Die neue Website spielt dabei eine zentrale Rolle und bietet Fans und Fahrern ein einzigartiges digitales Erlebnis, das diesem traditionsreichen Wettbewerb gerecht wird. Das digitale Team der FIM hat unermüdlich daran gearbeitet, die Veranstaltung für alle Beteiligten noch sichtbarer zu machen und gleichzeitig ein herausragendes Nutzererlebnis zu bieten. Wir hoffen, dass jeder die Gelegenheit nutzt, die Website zu entdecken und zu genießen.“

Zur Website: www.fim-6days.com/

 

Quellen: FIM

Bei 24MX gibt es verschiedene Titan Fußrasten im Angebot. (Anzeige)

Beispielsweise die rutschfesten und ultraleichten Fußrasten SCAR Titan welche auch 10mm breiter sind als die Originalfußrasten:

0707 xxscar

 

Luft- und Raumfahrttaugliches Titan Grade 5 Ti-6AL-4V und starkes Schweißen
Erstklassige Qualität und hohe Leistung

Von Werksmannschaften verwendet: HEP-Motorsport Suzuki, BOS GP-Team, Honda 114 Motorsport, STC Rennsport Husqvarna, CDR Yamaha Monster Energy, Außenseiter Yamaha Racing Team, Josh Coppins Rennen, Honda SR-Tea, KTM VHR Mannschaft, Mannschaft VRT 3AS

Klicke auf das Bild für weitere Infos und die Kompatibilität deines Motorrads!

 

Fußrasten Proworks TiPegs:

Auch von Proworks auf 24MX gibt es Titan Fußrasten: Entwickelt vom 24MX Honda Racing World Championship Team und auf höchstem Niveau im Sport getestet. Titan ist 55 % leichter als Stahl und unendlich viel haltbarer,
Besserer Grip und weniger Verschleiß.

Es gibt auch eine Version mit Versatz!

0707 xxtitan

Klicke auf das Bild für weitere Infos und die Kompatibilität deines Motorrads!

 

Quellen: 24MX

0707 beta1

 

Beta Enduro 2027: 

Beta gibt Vollgas! Die Italiener zeigen Innovationen, Modellpflege und neue Modelle in allen Bereichen. In Montevarchi (I)  wurde mit Stolz das neue Modelljahr 2027 vorgestellt. Edi Ederer hat für Enduro-Austria die neuen Modelle getestet: 

Unglaublich, aber wahr, bei Beta kann man aus insgesamt 18 Modellen wählen! Daher muss ich zu Beginn einen Überblick verschaffen, sonst fehlt einem komplett der rote Faden im folgenden Bericht.

XTrainer

Beginnen sollte man mit den XTrainer Modellen, hier blieb die bewährte 300er im Programm, neu kam die 200er XTrainer dazu! Allessamt 2 Takter, die 250er flog aus dem Programm, der Unterschied zwischen 250 und 300ccm war zu gering.

RR X-Pro Modelle/RR Race Modelle

Die Nomenklatur ist hier etwas verwirrend. Denn die RR X-Pro sind die Standardmodelle und darüber angesiedelt sind die RR Race Modelle! Also XTrainer dann RR X-Pro und dann die Speerspitze der RR Race Modelle (werden erst noch vorgestellt). Und hier jeweils die 2 Takt Modelle 125/200/250/300 und 4 Takt Modelle 350/390/430/480

So, ich hoffe hier mal einen kleinen Überblick über die mit Sicherheit größte Modellvielfalt aller Hersteller gebracht zu haben.

 

0707 betaact3

 

Weiter geht’s vorab mit den Neuerungen, welche die 2027er Modelle bekommen haben

Neue elektronische Assistenzsysteme und deren Bedienelemente:

Zum ersten Mal in der 4T-Baureihe von Beta kommen zwei aus dem Wettbewerb stammende Technologien zum Einsatz: Launch Control (LC) und Quick Shift (QS). Die in 5 Stufen einstellbare Launch Control ermöglicht den X-PRO 4T My27 einen schnellen Start, indem sie die Drehmomentabgabe so steuert, dass die Traktion vom ersten Meter an maximiert wird, wodurch Zeitverluste durch Blockieren oder unkontrollierte Wheelies vermieden werden; eine nützliche Funktion für gelegentliche Ausflüge auf die Motocross-Strecke.

Quick Shift hingegen ermöglicht das Schalten der Gänge, ohne den Gashebel loslassen zu müssen, und garantiert blitzschnelle Gangwechsel ohne Leistungsunterbrechungen, wodurch in kürzerer Zeit mehr Meter zurückgelegt werden können.

Zwei Lösungen, die das technologische Niveau der 4T-Baureihe von Beta auf neue Standards heben und dem Fahrer ausgefeilte Systeme wie bei Rennmotorrädern an die Hand geben, um unter allen Bedingungen des Wettbewerbs das Maximum herauszuholen.

Das Bedienfeld, das nun die neuen LC- und QS-Tasten sowie die bewährte, zweistufig einstellbare Traction Control (TC) und den Map-Schalter (mit zwei Motor-Maps) beherbergt, wurde entsprechend neu gestaltet, wobei seine Position innerhalb des Lenkerschutzes beibehalten wurde, der ebenfalls ein neues Design erhielt.

 

0707 rr xpro 350 4t 33

 

Neuer Spannungsregeler sowie Kettenspanner

Titanventile: Die Aktualisierung der neuen 4T-Enduro-Modelle umfasst auch Titanventile mit überarbeiteter Oberflächenbeschaffenheit – eine Lösung, die es ermöglicht, die Standards in Bezug auf Widerstandsfähigkeit und Zuverlässigkeit weiter zu erhöhen und damit das ständige Augenmerk auf die Entwicklung der Schlüsselkomponenten des Motors zu unterstreichen.

Kurbelwellenlager:

Mit dem Modelljahr 2027 sind die RR X-PRO 250- und 300-Zweitaktmotoren mit neuen Kurbelwellenlagern ausgestattet, die eine Verringerung der inneren Reibung im Motor ermöglichen, wodurch der Laufruhe verbessert und die Zuverlässigkeit sowie die mechanische Gesamtleistung optimiert werden. Der spürbare Vorteil zeigt sich in einer direkteren und kraftvolleren Leistungsentfaltung in allen Drehzahlbereichen, was zu jenem Gefühl eines lebendigen und reaktionsfreudigen Motors beiträgt, das X-PRO-Fahrer zu schätzen wissen.

Kolben:

Beim Modell 125 2T wurde ein überarbeiteter Kolben eingeführt, der das Ergebnis einer Optimierungsarbeit ist, die darauf abzielt, die Laufruhe, die Gesamtqualität und den Geräuschkomfort zu verbessern.

Kettenführung:

Dank der höheren Widerstandsfähigkeit dieses neuen Bauteils stellen der ständige Beschuss durch Schlamm und Steine sowie Stöße in den Kanälen kein Problem für die Lebensdauer dar. Eine Führung in ausgezeichnetem Zustand verleiht dem Endantrieb mehr Präzision und Stabilität und verringert das Risiko, dass dieser springt oder beschädigt wird, was der Sicherheit zugutekommt. Zudem absorbiert die verstärkte Struktur Belastungen besser, schützt die Schwinge und verlängert die Lebensdauer des gesamten Antriebsstrangs.

Griffgummi und Tacho sind ebenfalls neu gekommen.

LED-Scheinwerfer und Scheinwerferblende:

Design und Funktionalität vereinen sich in der neuen, von den Beta-Designern entworfenen Scheinwerferblende, die den Look des Motorrads auffrischt und einen robusten neuen LED-Scheinwerfer der neuesten Generation integriert, der nicht nur einen stärkeren Lichtstrahl bietet, sondern auch einen geringeren Stromverbrauch aufweist, was der Lebensdauer der Batterie zugutekommt.

 

0707 rr xpro 350 4t 32

 

Fahrwerk:

Die neu konzipierte Federung der RR X-PRO mit verkürztem Stand und Hub wurde durch eine optimierte Abstimmung und neue Aluminiumkomponenten weiter verfeinert, was zur Reduzierung des Gesamtgewichts des Fahrzeugs beiträgt. Die Gesamthöhe des Motorrads bleibt bei 930 mm (20 mm weniger als beim RR Race), was dem Fahrer in jeder Situation einen besseren Bodenkontakt ermöglicht, vom Freizeitausflug über das Fahren auf der Rennstrecke bis hin zu extremen Bedingungen.

SHC-Gabel (Separate Hydraulic Chamber):

Das asymmetrische Gabelkonzept, das zur Optimierung der Hydraulik und zur Reduzierung des Gesamtgewichts (um ca. 250 g im Vergleich zu einer Standardgabel) eingeführt wurde, wird beibehalten. Die Aufgabenteilung zwischen dem rechten und dem linken Standrohr ermöglicht eine bessere Kontrolle über alle Einstellungen, wobei das rechte Standrohr für die Federung zuständig ist, während das linke Standrohr die Hydraulik steuert.

Was ist neu? Die My27-Abstimmung der Gabel zielt darauf ab, die ideale Mischung aus Fahrwerksstabilität und Fahrkomfort zu erreichen. Ziel war es, das Einsatzspektrum der Gabel zu erweitern und die Stoßdämpfung zu verbessern, insbesondere in der ersten Phase des Federwegs (mehr als am Ende des Federwegs). Das Ergebnis ist eine neue Einstellung, die stets präzise und reaktionsschnell ist, den Bodenkontakt ideal aufrechterhält und gleichzeitig einen hohen Fahrkomfort bietet.

Federbein:

Auch das Monofederbein, das speziell für das Zusammenspiel mit den SHC-Gabeln des X-Pro-Modells entwickelt wurde, hat einige Aktualisierungen erfahren. Konkret wurde an der hydraulischen Dämpfung gearbeitet, um eine stärkere Trennung zwischen dem Betrieb bei hohen und niedrigen Geschwindigkeiten zu erreichen.

Die Einstellung dieses Aspekts erfolgt nun über ein neues externes Einstellsystem, für das keinerlei Werkzeug mehr erforderlich ist. Die verschiedenen, voneinander getrennten Strömungswege, die im Mono-Stoßdämpfer integriert wurden, zielen darauf ab, das Einsatzspektrum der Komponente zu erweitern, indem sowohl der Komfort als auch die Dämpfungsleistung erhöht, die Empfindlichkeit gegenüber den verschiedenen Einstellungen verbessert wird, und sie generieren insbesondere die Möglichkeit, bei der Stoßdämpfung auf hohe und niedrige Geschwindigkeiten einzuwirken.

 

0707 betaact33

 

Zum Test:

So, genug der Theorie und Prospektwälzerei. Als Testtrecke wurde die MX WM Strecke von Montevarchie ausgewählt, genau die Strecke wo zwei Wochen zuvor die MX WM zu Gast war. Und Rund um die MX Strecke wurde eine richtig lässige Enduro SP ausgesteckt. Eine Strecke wie ich sie mir wünsche für einen Test. Auf- und Abfahrten, Steinfelder, Kurven mit- und ohne Anlieger, eben so, dass man auch die Motorräder ernsthaft testen kann.

XTrainer:

Zu Beginn möchte ich auf die XTrainer Modelle eingehen. Die 300er ist ja bekannt und findet ihre AnhängerInnen. Sie ist kein Rennmotorrad im klassischen Sinn, eher ein Einsteigerbike, oder Genussbike für EnduristInnen welche die sanfte Traktion und Wendigkeit des kürzeren Rahmens schätzen. Nicht zu verachten die niedrigere Sitzposition, welche für alle mit kürzeren Hax’n sehr entgegen kommt. Auch für Frauen eine Macht im Wald. Die neue 200er spielt die Karte nochmals sehr gekonnt aus. Weniger rotierende Massen, der Motor spritziger und verspielter aber trotzdem auch im unteren Drehzahlbereich genügend Dampf. Man muss sich nur trauen auch mal weniger Kubik zu probieren, dann wird man mit einem richtig spaßigen Motorrad belohnt.

 

0707 xtrainer 200 2t52

 

Der 200er Motor wurde aber nicht nur einfach von der X-Pro Serie in den XTrainer Rahmen gehängt, er wurde komplett überarbeitet. Der Motor bekam einen anderen Zylinderkopf, Kolben, Auslasssteuerung, Zündung und Ansaugstutzen.

 

0707 xtrainer 200 2t50

 

Die Geometrie des kürzeren Rahmens spürt man sofort, wendiger und flexibler. Überrascht hat mich auch die Fahrwerksabstimmung. Hier wurde ein sehr guter Kompromiss gefunden zwischen weichem Ansprechverhalten aber trotzdem genug Gegendruck beim harten anbremsen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Sound der XTrainer. Durch die ungewohnte Auspuffform wird eben das starke Drehmoment im unteren Bereich generiert, hört sich dann halt etwas zugestöpselt an. Übrigens passen die Krümmer der XPro Modelle auch auf die XTrainer!

 

0707 xtrainer 200 2t 41

 

Weiter ging es im Anschluss mit den RR X-Pro 2 Takt Modellen

125ccm:

Die Kleine hat mich am meisten überrascht! Nicht das ich der klassische 125er Fahrer wäre, aber Beta hat hier mit dem Motor einen echten Wurf gelandet! Der Motor ist eine Wucht. Beta hat es geschafft über das ganze Drehzahlband einen leistungsstarken Motor zu bauen, ohne Loch in irgendeinen Bereich und trotzdem extrem drehfreudig. Chapeau, das ist die hohe Kunst des 2 Takt Motorenbaus! Sonst zirkelt die 125er wieselflink durch den Wald, man hat immer das Gefühl alles im Griff zu haben. Aber halt auch fordernd, die kleine Beta will gefahren werden.

 

0707 rr xpro 125 2t 18

 

200ccm

Mein heimlicher Favorit! Sie vereint das besten aus beiden Welten. Derselbe Rahmen wie in der 125er, kaum mehr rotierende Massen und einen Motor den man sich vor 10 Jahren noch in einer 250er gewünscht hätte. Auch im unteren Drehzahlbereich schon voll bei der Sache, ein kleines Zupfer’l an der Kupplung und ab geht die Post. Das Fahrwerk perfekt abgestimmt zwischen Komfort und genügend Gegendruck. Sie macht einfach am meisten Spaß. Zu bedenken, sie hat nur 97kg (ist damit um knapp 7 kg leichter als die 250er!).

250ccm

Sie ist die Königin der Sonderprüfung! Agil, kräftig von unten raus, kommt sie in höhere Drehzahl geht die Post richtig ab. Die Vergaserabstimmung ist richtig gut gelungen. Progressive Kraftentfaltung von unten raus dreht sie gefühlt in die Unendlichkeit. Die Bremsen aller Beta Modelle sind sehr angenehm, nicht zu aggressiv mit einem Druckpunkt.

300ccm

Die Hardenduro Rakete. Unglaublich welche Leistung die 300er vom Stand weg generiert. Dreht man dann den Gasschieber auf Anschlag geht die Post heftig ab. Das Ding auf Vollgas zu fahren, bedarf einem richtig guten Chauffeur!

 

0707 rr xpro 300 2t 7

 

0707 rr xpro 300 2t 3

 

Eines muss man bei allen Modellen ab 200ccm noch lobend erwähnen. Die Mappingschalter erfüllen tatsächlich ihren Zweck. Als Beispiel, die 300er im soften Mapping fühlt sich ungefähr wie die 250er im harten Mapping an. Genau diese merkbare Abstufung ist bei vielen Herstellern nicht selbstverständlich.

 

0707 rr xpro 300 2t 13

 

RR X-Pro 4 Takt Modelle:

350ccm

Die leichteste im Bunde. Mit der Vorstellung der neuen 250er 4 Takt MX sollte demnach nächstes Jahr die 250 4T Enduro folgen. Bis dahin ist die 350er die kleineste in der 4 Takt Palette. Sie ist die goldene Mitte, hat genug Saft in alles Lagen und kann auch mal aggressiv gefahren werden. Wie die 250 2T ist sie für mich die richtige Wahl für die Sonderprüfung. Agil, spritzig und mehr als genug Leistung.

 

0707 rr xpro 350 4t 40

 

390ccm

Mein Favorit, sie vereinbart noch immer Agilität mit schon drehmomentstarker Power. Warum auch immer, vermutlich hängt das mit dem Bohrung- Hub Verhältnis zusammen, baut keine andere Beta so viel Traktion auf wie die 390er. Sie ist das Motorrad für Alles.

430ccm

Wer noch schaltfauler unterwegs sein möchte, der gönnt sich 40ccm mehr. Klingt nach nicht viel, aber fühlt sicher wieder ganz anders an. Wer sattes Drehmoment liegt, der findet mit der 430er den idealen Hubraum.

490ccm

Der Dampfhammer schlecht hin. Mit ihr kann man auch locker mal einen TET fahren und dennoch überall hin in Gelände oder zu Rennen. Sie mag es eher gemächlich und holt dann mit satter Leistung und Drehmoment alles wieder auf. Aber auch trotz großem Hubraum immer noch angenehm zu fahren.

 

0707 rr xpro 350 4t 37

 

Fazit:

Die Palette ist enorm, die absolute Qual der Wahl. Die Fahrwerke sind in der RR-X-Pro Version überraschend vielseitig. 90% der HobbyfahrerInnen werden damit glücklich werden. Weich abgestimmt rollen sie stabil übers Steinfeld, haben aber dennoch genügend Durchschlagsreserven.

Beta Motorräder bauen vorne etwas höher auf, nach wenigen Runden gewöhnt man sich daran und dann geben sie einem viel Sicherheit. Die elektronischen Helferlein wie Mappingschalter sind top, andere wie der neue Quickshifter arbeitet besser als ohne, aber da ist noch Luft nach oben.

Die 4 Takt Modelle haben erstaunlich wenig Motorbremswirkung, macht sie dadurch agiler. Die neue Lampenmaske ist eher oldschool, gefällt einen oder nicht. Viele der Neuerungen bringen einen deutlichen Mehrwert. Lobend zu erwähnen, dass die Preise der 4T gleichbleiben, die 2 T nur gering nach oben angepasst wurden. Weiters werden alle Modelle mit Straßenzulassung ausgeliefert! Leider auch keine Selbstverständlichkeit mehr. Und eines ist auch deutlich aufgefallen, sie haben richtig Spaß gemacht!

 

0707 betaact1

 


 

Beta MX 2027

Was viele nicht wissen, Beta war bereits in den 70ern eine große Nummer im MX. So ist es nicht verwunderlich, dass die italienische Motorradschmiede wieder an alte Erfolge anknüpfen möchte.

So lud Beta neben der Präsentation der Enduro Modelle auch zur Vorstellung der neuen MX Modelle auf die WM Strecke von Montevarchi. Genau auf der Strecke wo zwei Wochen zuvor die WM zu Gast war. Und so war die Strecke auch hergerichtet. Tief gegruppert und stark bewässert. Für normale Hobbypiloten eine Nummer zu steil. Daher hab ich abgewartet bis der Boden aufgetrocknet war und sich erste Anlieger herausgefahren haben.

 

0707 betarx250links

 

0707 betarx250r

 

Was vor wenigen Jahren mit der 450er RX begann wurde mit der 250 RX 2T und 350 RX 4T ausgebaut und nun stellt Beta die brandneue RX 250 4T vor. Warum es etwas länger gedauert hat, die 250 4T in die Verkaufsläden zu schieben, liegt einfach daran, dass man keine halben Sachen machen wollte und all in gegangen ist.

 

0707 betarx250mot

 

Ziel war es, den 250er Motor in einen 125er Rahmen zu bekommen, um möglichst agil und leicht daher zu kommen, dies bedarf einer Menge Anstrengung, um einen so kompakten 4T Motor zu bauen. Eines vorweg, es ist ihnen gelungen! Mit einem Gewicht von nur 101kg stellt die zumindest im Prospekt einen Bestwert auf. Dies wurde durch eine rechtsseitig angeordnete Steuerkette und speziellen Aluminiumdruckgussverfahren sowie Magnesiumlegierungen an Zylinderkopf und Deckel erreicht.

 

0707 betarx250spoil

 

Aber nicht nur das Gewicht lag im Focus, folgende Dinge wurden erfolgreich umgesetzt:

  • Doppeltes Einspritzsystem mit zwei Einspritzdüsen
  • DOHC Ventilsteuerung obenliegender Nockenwelle
  • Kurbelwelle mit geschmiedeten Stahlkurbelwangen
  • Monolithische Pleuelstange
  • Leichte Lithium Batterie
  • Racing Kurbelwelle mit Box in Box Kolbenkonstruktion
  • 5 Gang Getriebe mit hydraulischer Kupplung
  • Optimierte Kühlung mit computerunterstützter Strömungsanalyse
  • KYB Fahrwerk

Welche elektrischen Helferlein wurden verbaut:

  • Launch Control (2 Stufen)
  • Quick Shifter
  • Tractions Controlle (2 Stufen)
  • Mappingschalter

 

0707 betarxmxact

 

Fahrberichte der einzelnen Modelle:

RX 250 4T

Der neue Stolz von Beta. Und wie es sich für eine Italienerin gehört auch richtig fesch geworden. Sie wirkt sehr filigran mit einer sehr aktiven Sitzposition und super Sitzbank-Tank Linie. Farben und Design wirken modern und heben sich von der Masse ab, ohne zu polarisieren. Die 250er schiebt übers ganze Drehzahlbank linear an mit einer starken Mitte. Im unteren und oberen Drehzahlbereich darf man sich keine Wunder erwarten trotz Drehzahllimit von 15000/min. kommt kein Nachbrenner mehr, aber war sicher auch bei den tiefen Bodenverhältnissen schwerer einzuschätzen. Der neue Quickshifter arbeitet grundsätzlich zufriedenstellend, weit besser als ohne, aber, es gibt mittlerweile bessere. Dennoch ein Zugewinn an Komfort und spürbarer Vorteil. Ein sehr gelungenes Bike, einfach zu fahren, mit eine breiten Leistungsmitte. Ein echtes Spaßgerät mit modernster Technik.

RX 250 2T

Die Rakete schlecht hin! Sie bedarf einer erfahrenen Hand, dann kann man damit richtig schnelle Rundenzeiten schaffen. Aber sie ist nichts für Anfänger oder Gelegenheitsfahrer. Sie will gefahren werden. Die richtige Wahl für Fahrer die in der MX2 Klasse überraschen wollen. Sie hängt direkt am Gas wirkt sehr leichtfüßig und gut ausbalanciert.

RX 350 2T

Meine persönliche Überraschung im positiven Sinn! Zu erste dachte ich an die alte 500er 2 Takt Ära, von alten rau laufenden Motoren mit unberechenbarer Leistungsentfaltung. Und genau das Gegenteil war der Fall. Der Motor läuft ruhiger als ein moderner 4 Takter! Die Abstimmung ist so gelungen, dass man wie mit einem großen Viertakter einen Gang höher fahren kann und das Drehmoment zieht einen aus jeder Kurve heraus. Sie vereint die positiven Eigenschaften von 4 Takt Motoren mit der Leichtfüßigkeit von 2 Takt Motorrädern. Chapeau, da hat Beta ein echt feines Gerät in die Auslage gestellt.

RX 450 4T

Die große Beta ist noch immer ein ungewohnter Anblick auf den MX Strecken. Etwas zu Unrecht, denn mit ihrem Charakter passt sie eigentlich perfekt für die Masse an Hobbyfahrern. Nicht das sie schwach wäre, was bei modernen 450er kaum möglich ist, aber der Marketingspruch von Beta mit der „rideability“ stimmt hier vollkommen. Sie ist speziell mit Tractionskontrolle und Quickshifter sehr sicher und einfach zu fahren und macht daher auch von Beginn an viel Spaß. Gerade auch schnellen Strecken spielt sie ihren Hubraumvorteil voll aus.

 

0707 betarx250vorne

 

Grundsätzlich sind die Fahrwerke eher auf der komfortableren Seite, was aber für Hobbyfahrer sehr gut passt. Wer damit in der ÖM an den Start geht, der passt sich sowieso jedes Fahrwerk auf sich an. Ich denke es ist Beta hier eine sehr gute Spreizung gelungen. Die Bremsen von Nissin sind über Jahre eine sichere Bank, Dunlop Bereifung und KYB Fahrwerk, alles top! Ein weiters kleines nettes Gimmick ist der Knopf zur Entriegelung der Sitzbank, super gelöst, ohne Werkzeug zu entfernen. Ebenso wie der Luftfilter.

Fazit:

Tolle neue innovative 250 4T, solide Modellpalette mit einer exotischen 350 2T die überrascht. Alle Modelle mit einer sehr guten Serienausstattung und gelungenem Gesamtpaket.

 

Links:

Beta Website: Zu den Beta Modellen 2027

Beta Preise 2027 UVP: pdfBeta Preisliste UVP

 

0707 betarx250lenk 

Test: Edi Ederer für Enduro-Austria, Fotoquelle: Betamotor

0703 graf

 

Am 18. und 19. September 2026 erwartet euch auf der MSC Schwarzatal Enduro Strecke ein Rennen in Niederösterreich, das speziell für Hobbyfahrer, Einsteiger und ambitionierte Enduro-Fahrer konzipiert ist. Unsere Strecke ist abwechslungsreich, aber bewusst nicht extrem schwer – so kommt vom Anfänger bis zum erfahrenen Fahrer jeder auf seine Kosten.

Freut euch auf ein spannendes Rennwochenende mit packenden Zweikämpfen, einer großartigen Enduro-Community, Verpflegung, einer After Race Party und einer professionellen Moderation durch Markus Scherz, der euch das gesamte Event über begleitet und das Renngeschehen live kommentiert.

Alle Infos auf: www.enduro-grafenbach.at/

 

Zeitplan:

Freitag, 18.09.2026

  • Ab 15:00 Uhr – Anreise
  • 16:00–17:00 Uhr – Anmeldung vor Ort
  • 17:00–18:00 Uhr – Training
  • 18:15–19:30 Uhr – Qualifikation (Die schnellste Runde zählt für die Startaufstellung am Samstag)
  • Anschließend Quali-Siegerehrung (Top 10)

Samstag, 19.09.2026

Rennen 1 (10:00–12:00 Uhr)

  • Damen – ohne Hubraum- oder Altersbegrenzung
  • Junioren – bis Jahrgang 2009 (Mindestalter 12 Jahre), ohne Hubraumbegrenzung
  • Senioren – Jahrgang 1981 und älter, ohne Hubraumbegrenzung

Rennen 2 (14:00–16:00 Uhr)

  • E1 – bis 150 ccm (2T) und bis 250 ccm (4T)
  • E2 – 175–250 ccm (2T) und 290–450 ccm (4T)
  • E3 – über 290 ccm (2T), über 475 ccm (4T) sowie Elektro-Motorräder

(Genauer Zeitplan inkl. Technische Abnahme und co. wird in den nächsten Tagen veröffentlicht)

Ab 17:00 Uhr: Siegerehrung & After Race Party

Maximal 80 Starter pro Rennen! Sichert euch euren Startplatz rechtzeitig.

Nenngeld: 70 € inklusive Training & Qualifikation.

Egal ob ihr selbst an den Start geht oder als Zuschauer dabei seid – euch erwartet ein actionreiches Enduro-Wochenende mit spannenden Rennen, einer familiären Atmosphäre und jeder Menge Motorsport.

Ladet eure Freunde ein und seid dabei!

Änderungen des Zeitplans vorbehalten.

 

Quellen: MSC Schwarzatal

0703 red3

 

In knapp einem Monat wird Sibiu erneut zum Treffpunkt hunderter Hard Enduro- und Adventure-Bike-Enthusiasten. Die 23. Ausgabe der Red Bull Romaniacs Hard Enduro Rallye steht unter dem Motto „UNSTOPPABLE“ und findet vom 28. Juli bis 1. August statt. Die legendäre fünftägige Rallye zieht Teilnehmer aus aller Welt an.

Mit Fahrern aus 58 Nationen gilt sie auch in diesem Jahr als die internationalste Hard Enduro-Veranstaltung der Welt. Neben den Teilnehmern reisen Support-Crews, Familien, Freunde, Medienvertreter und Helfer aus aller Welt nach Sibiu und machen die Stadt damit zum pulsierenden Mittelpunkt der weltweiten Hard Enduro Community.

Der kreative Kopf hinter diesem außergewöhnlichen Event ist Martin Freinademetz. Mit neuen Ideen, Innovationen und einer extra Portion Würze legt er die Messlatte Jahr für Jahr noch höher. Mit der 23. Ausgabe kehrt die Rallye zu ihren Wurzeln zurück: Erstmals übernachten die Teilnehmer zweimal im Biwak außerhalb von Sibiu. Dieses Format sorgt für authentisches Rallye-Feeling und eröffnet den Zugang zu bislang unerschlossenen Strecken mit spektakulärem Gelände und neuen technischen Herausforderungen.

Die Strecke führt die Fahrer in ein historisches Bergbaugebiet im Jiu-Tal, wo der Kohlebergbau bis in die 1890er-Jahre zurückreicht. Die markanten Industrieanlagen von Petrila und Lupeni bieten eine faszinierende Kulisse für urbane Hindernisse und damit einen spannenden Kontrast zur rauen Berg- und Waldlandschaft der Karpathen.

Die Enduro-Teilnehmer verbringen die beiden Biwak-Übernachtungen im Skigebiet von Straja, während die Fahrer der Adventure Bike Kategorien Rallye-Flair in die Stadt Petroșani bringen.

Die Red Bull Romaniacs umfassen inzwischen neun Klassen in drei Kategorien: Enduro, Adventure Bike und eMoto. Die neun Klassen heißen Gold, Silver, Bronze, Iron, Atom, Adventure Ultimate, Adventure Core, Adventure Lite und eMoto Hobby. Eines haben sie alle gemeinsam. Sie verlangen vielseitiges fahrerisches Können: die Teilnehmer müssen nicht nur hochalpines Gelände, steile Waldauffahrten, felsige Abfahrten und ausgesetzte Single Trails meistern. Auch verlassene Industrieanlagen mit steilen Treppen und Checkpoints auf den Dächern bringen die Fahrer ans Limit und testen damit, wer wirklich UNSTOPPABLE ist.

 

0703 red4

 

Das neue Red Bull Romaniacs Camp

Neu in diesem Jahr ist das Red Bull Romaniacs Camp - präsentiert von Mosko Moto. Es richtet sich an alle Enduro- und Adventure-Teilnehmer, die mit eigenem Zelt und Campingausrüstung anreisen und das Rallye-Leben gemeinsam mit den anderen Fahrern erleben möchten.

Das Camp befindet sich direkt neben dem Paddock in Sibiu und zieht während der Biwak-Übernachtungen nach Straja um. Das Camp bietet eine Alternative zur klassischen Hotelunterkunft. Die Fahrer, Teams und Begleiter campen gemeinsam in einem typischen Biwak mit Lagerfeueratmosphäre. Eine grundlegende Infrastruktur wird bereitgestellt. Erstmals in der Geschichte der Veranstaltung ist es damit möglich, die komplette Rallye im Camp zu verbringen – eine gemeinschaftliche und gleichzeitig kostengünstige Alternative.

Was uns 2026 erwartet

Mani Lettenbichler (DEU, KTM) muss man immer auf der Rechnung haben. Er führt aktuell das Hard Enduro World Ranking an und konnte im vergangenen Jahr bereits seinen sechsten Sieg feiern. Damit fehlt ihm nur noch ein weiterer Erfolg, um den Rekord von Graham Jarvis einzustellen. In den letzten Jahren dominierte Mani die Red Bull Romaniacs und verdiente sich den Spitznamen “König der Karpathen”. Der Weg zum Rekord von Jarvis wird jedoch kein Spaziergang, schließlich lauert ein ganzes Wolfsrudel darauf, den König vom Thron zu stoßen.

Billy Bolt (GBR, Husqvarna) arbeitet seit Jahren auf einen Sieg bei den Red Bull Romaniacs hin. Nach Rang zwei im vergangenen Jahr dürfte er besonders motiviert an den Start gehen.

Mit den jungen Brightmore Brüdern wächst eine besonders starke Generation britischer Racer heran. Vor allem Mitch Brightmore hat zuletzt bewiesen, dass er sich gegen die ganz großen Namen der Szene durchsetzen und gewinnen kann.

Teo Kabakchiev (BGR, Sherco) ist in den Karpathen immer besonders stark und nach seinem Sturz im letzten Jahr hat er noch eine Rechnung offen.

Mit Alfredo Gomez (ESP) und Wade Young (ZAF) lauern zwei erfahrene Spitzenfahrer auf ihre Chance, sich in der Hall of Fame der Red Bull Romaniacs zu verewigen.

Nach Top 10 Platzierungen im Vorjahr, sind Francesc Moret Clota (ESP) und Matthew Green (ZAF) besonders motiviert, den nächsten Schritt zu machen und die Weltelite des Hard Enduro Sports herauszufordern.

Für ein echtes Novum sorgt Graham Jarvis (GBR), der auf seiner Jarv-E als erster Fahrer überhaupt in der Gold Class mit einem Elektromotorrad antritt. Nach überzeugenden Ergebnissen in dieser Saison muss man den „Silent Assassin“ in den Karpathen unbedingt im Auge behalten.

Der australische Moto2-Weltmeister Remy Gardener feiert 2026 sein Hard Enduro Debüt. Nachdem er es auf der Rennstrecke bis in die Königsklasse MotoGP geschafft hat, ist er aktuell in der World Superbike WM zuhause. Und trotzdem stellt er sich bei den Red Bull Romaniacs in der Silver Class der der wahrscheinlich größten Herausforderung seines Lebens.

 

0703 red1

 

Adventure Bike mit hochkarätiger Besetzung

Ein anderes Debüt gibt mit Mario Roman (ESP, CFMoto) ein erfahrener Romaniacs Pilot in diesem Jahr. Nachdem er bereits fünfmal auf dem Gold Class Podium stand, wechselt er auf eine CFMoto 450MT und startet damit in der Adventure Ultimate Class. Die verspricht einen spannenden Kampf ums Podium, schließlich trifft er unter anderen auf seine ehemaligen Hard Enduro-Rivalen Jonny Walker (GBR, Triumph) und Pol Tarrés (ESP, Yamaha).

Jonny Walker landete mit dem Enduro Bike ebenfalls bereits viermal auf dem Podium der Gold Class und musste sich bei seinem Debüt im letzten Jahr mit nur 3 Minuten und 43 Sekunden Rückstand lediglich dem Sieger Pol Tarrés geschlagen geben.

Die Strecke der Adventure Ultimate Class wird 2026 nochmals anspruchsvoller: Schwierigeres Gelände, mehr technische Passagen und zahlreiche Herausforderungen im Hochgebirge verleihen ihr offiziell das Prädikat HARD. Um die Lücke zwischen Adventure Ulimate und Lite zu schließen, wurde mit Adventure Core eine neue Klasse eingeführt. Sie richtet sich an versierte Fahrer, die eine echte Herausforderung auf typischen Romaniacs-Strecken suchen. Die Adventure Lite Class mag zwar zugänglicher sein, ist aber keineswegs als entspannter Ausflug zu verstehen. Bereits hier warten anspruchsvolle Strecken die fahrerisches Können, Ausdauer und Präzision verlangen. Kurz gesagt: Jede Klasse stellt die Fahrer vor ihre ganz eigenen Herausforderungen.

Rund um das Rennen

Das IT-Team der Red Bull Romaniacs hat die offizielle Website umfassend überarbeitet. Sie präsentiert sich nun im modernen Design mit verbesserter Navigation und stärkerem Fokus auf Videoinhalte und Highlights.

Da sich die Adventure Bike-Kategorien kontinuierlich weiterentwickeln und wachsen, wurden im Juni eigene Social-Media-Kanäle gestartet:

Instagram

Facebook

VIP Pakete

Die Red Bull Romaniacs bieten 2026 drei exklusive VIP Pakete an. EXPERIENCE VIP und ACTION VIP ermöglichen Gästen unmittelbare Einblicke in das Renngeschehen, Begegnungen mit Organisatoren und ausgewählten Fahrern sowie die Möglichkeit, das Event aus nächster Nähe zu verfolgen.

Das RACE VIP-Paket richtet sich an Fahrer und umfasst ein neues Leihmotorrad deiner Wahl, einen garantierten Startplatz, persönlichen VIP-Manager und Mechaniker, Unterbringung im Vier-Sterne-Hotel, exklusive Social-Media-Berichterstattung sowie Zugang zu sämtlichen VIP-Bereichen.

Hard Enduro World Ranking

Das im Februar neu eingeführte Hard Enduro World Ranking vereint erstmalig Veranstaltungen weltweit in einem unabhängigen Wertungssystem. Alle Rennen werden entsprechend ihrer Bedeutung und Größe eingestuft. Die Red Bull Romaniacs gehören gemeinsam mit dem Red Bull Erzbergrodeo zur höchsten Kategorie “Supreme” und vergeben damit die maximal mögliche Punktzahl.

Aktueller Zwischenstand Hard Enduro World Ranking (Top 5):

Mani Lettenbichler (DEU, KTM)
Trystan Hart (CAN, KTM)
Mario Roman (ESP)
Mitch Brightmore (GBR)
Teo Kabakchiev (BGR, Sherco)

Während der Countdown zur 23. Ausgabe in die entscheidende Phase geht, stehen die Vorbereitungen auf den Strecken kurz vor dem Abschluss. Mit starkem Fokus auf den ursprünglichen Rallye-Gedanken verspricht "UNSTOPPABLE" erneut ein einzigartiges Hard Enduro-Erlebnis in den Karpaten.

 

0703 red2

PA: Red Bull Romaniacs, Photo credits: Claudius Vasilescu, Mihai Stetcu, Attila Szabo

0703 rach1

 

Rachel Gutish: Zwei Weltmeistertitel gewinnen und in der FIM EnduroGP ein Zuhause finden

Mit dem Gewinn der Expotrade FIM Women's Enduro World Championship beim GP von Portugal II in Fafe wurde Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team zur ersten Weltmeisterin, die in der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026 gekrönt wurde.

Als Expotrade FIM Enduro-Weltmeisterin der Frauen ging Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team in die Saison, und viele erwarteten, dass sie ihren Titel erfolgreich verteidigen würde. Ihr bewährtes Tempo, ihre Konstanz, die Unterstützung von RIEJU und ihr unbedingter Siegeswille machten sie zumindest auf dem Papier zur Favoritin.

Doch als sie diese Erwartungen beim GP von Portugal II, dem vorletzten Lauf der Expotrade Women's Enduro-Kategorie, erfüllte, schien dies selbst für Rachel eine Überraschung zu sein.

Nach den Siegerehrungen am Sonntagabend in Fafe setzten wir uns mit Rachel im Schatten der portugiesischen Sonne ins Gras, um sie zu fragen, ob ihr die Erkenntnis, zum zweiten Mal Weltmeisterin geworden zu sein, langsam bewusst geworden sei…

 

0703 rach2

 

Herzlichen Glückwunsch, Rachel, du hast es wieder geschafft! Fühlst du dich schon wie eine zweifache Weltmeisterin?

Rachel Gutish: „Es fühlt sich etwas komisch an, den Titel schon Mitte Juni zu holen, was dieses Interview etwas schwierig macht. Ich weiß gar nicht, wie ich mich fühle, also sagen wir einfach: glücklich! Ehrlich gesagt, wir hatten einfach nicht damit gerechnet, dass es so schnell geht. Wir waren nicht vorbereitet und irgendwie überrumpelt. Sicherlich sollte ich glücklicher sein, und ich weiß, dass das auch noch kommt. Ehrlich gesagt bin ich einfach nur froh, hier im Gras zu sitzen und zu lächeln, denn ich bin nach diesem Rennen total erschöpft!“

Wie war Ihre Nervosität heute Morgen, im Wissen, dass der Titel möglich war? Und wie unterschied sich das von Ihren Gefühlen am Morgen Ihres ersten Weltmeistertitels?

„Ich war heute weniger nervös als beim Finale letztes Jahr in Deutschland, weil ich wusste, selbst wenn es heute nicht klappen sollte, hätte ich noch Zeit. Ich hatte das Gefühl, selbst bei einem Totalausfall hätte ich die Meisterschaft in Wales noch gewinnen können. Allerdings hatte ich heute Morgen, wie schon in Deutschland, einen doppelten Espresso getrunken und war beim Antreten zur ersten Sonderprüfung total nervös. Also kein Kaffee mehr für mich, der bekommt mir nicht gut!“

Hat Sie der Titel des Weltmeisters vor der Saison 2026 zur Zielscheibe gemacht?

„Ich habe diese Saison weniger Druck verspürt. Ich werde nie wieder der erste Amerikaner sein, dem das gelingt, und genau darum ging es mir letztes Jahr. Niemand aus meinem Land hatte zuvor gewonnen. Jetzt, wo es geschafft ist, ging es dieses Jahr darum, es erneut zu versuchen und Spaß daran zu haben. Ich liebe es einfach, Motocross zu fahren, und ich bin glücklich, dass ich das beruflich machen kann.“

Wenn wir auf die erste Runde in Sizilien und die zweite Runde in Spanien zurückblicken, sahen wir einige Höhen und Tiefen, einige unnötige Fehler. Wie sind Sie damit umgegangen und haben trotzdem weitergemacht?

Mein Vater sagt, mein größter Feind sei ich selbst. Ich habe mich öfter selbst besiegt, als andere mich. Am ersten Tag in Sizilien – ich weiß nicht, wie das passieren konnte – habe ich mich eine Minute zu früh angemeldet. Ich habe schon zehn 6-Tage-Touren absolviert, deshalb habe ich mich über diesen Fehler sehr geärgert.

„Das Scheitern beim Geräuschtest war frustrierend, weil wir das Problem aufgrund des neuen Motorrads und des neuen Mapping-Systems damals nicht lösen konnten. Danach bin ich nach Hause gefahren, habe mir die nötige Ausrüstung besorgt und daran gearbeitet. Zusammen mit dem Team haben wir verschiedene Auspuffdämmungen und Mappings ausprobiert und liegen jetzt im sicheren Dezibelbereich. Leider wurde ich am zweiten Tag in Spanien krank. Mir ging es furchtbar, aber ich wusste, ich musste da durch. Ich glaube nicht, dass in unserer Klasse jemand aufgibt. Wenn wir zum Aufgeben neigen würden, hätten wir diesen Sport schon längst aufgegeben!“

Wir sehen, wie sehr RIEJU den Frauen-Enduro-Sport unterstützt, indem sie sowohl dich als auch Rosie Rowett ins Rennen schicken. Du hast sie mit zwei Weltmeistertiteln belohnt, und davor gewann Mireia Badia 2024. Was bedeutet es für dich, sie zu vertreten?

„Wir bekommen im Frauen-Enduro nicht viel Unterstützung, wir arbeiten Vollzeit. Die meisten von uns gehen zwischen den Rennen wieder arbeiten. Und diese Opfer sieht man auf dem Podium nicht. Wir können nicht so Vollzeit trainieren wie andere. Deshalb gibt es von Platz eins bis zwölf keine Aufgeberinnen.“

„Anfang 2025 ging Sherco USA in Konkurs, und ich verlor meinen Platz dort. Ich dachte, meine Rennkarriere sei beendet, da ich im März ohne Unterstützung dastand. Als Mireia Badia bei RIEJU ihre Karriere beendete, meldeten sie sich, und ich unterschrieb sofort. Sie gaben mir eine zweite Chance. Mireia ist jetzt sogar die neue Teammanagerin, sodass sie nun auch eine Frau an der Spitze haben. Das ist ein weiterer Grund, warum ich für sie fahren möchte. Ich finde, sie sind das fortschrittlichste Team im Fahrerlager.“

Als zweifacher Weltmeister: Glauben Sie, dass es an der Zeit ist, dass andere hier die Führung übernehmen, um die Meisterschaft weiter auszubauen?

„Teams zögern immer, Geld auszugeben, wenn es nicht unbedingt nötig ist. In den USA haben wir mittlerweile drei oder vier Werksfahrerinnen, die ein festes Gehalt beziehen und vom Rennsport leben. Das liegt unter anderem daran, dass der Manager des KTM Offroad-Teams stark im US-amerikanischen 6DAYS-Team engagiert ist. Er erkannte, dass er, um ein konkurrenzfähiges Frauenteam aufzubauen – wie schon bei der Weltmeisterschaft und den Junioren –, Frauen brauchte, die Vollzeit Rennen fahren, trainieren und trainieren. Deshalb unterstützte er sie über KTM, GASGAS und Husqvarna. Das führte dazu, dass andere Teams seinem Beispiel folgten. Yamaha und Kawasaki haben mittlerweile eine Fahrerin. Sobald der Stein ins Rollen kommt, gewinnt die Entwicklung an Dynamik. In der EnduroGP gibt es bisher noch keinen zwingenden Grund, Frauen zu fördern.“

„Ich habe da zwei Ideen. Ähnlich der FIM E-Xplorer-Serie könnten wir eine Duo-Meisterschaft einführen, in der jedes Team die besten männlichen und weiblichen Fahrer für einen eigenständigen EnduroGP-Titel vereint. Der Einstieg wäre zwar langsam, aber die Meisterschaft würde sich stetig weiterentwickeln. Es braucht einen Mehrwert statt bloßer Durchsetzung von Regeln.“

„Zweitens brauchen wir strukturelle Änderungen bei der Wertung der Herstellerwertung. Aktuell gibt es Enduro1, Enduro2 und Enduro3. Es wäre besser, Fahrer aller Geschlechter und Kategorien zu bewerten. Die besten Fahrer der EnduroGP, der Frauen im Enduro und der Open Enduro sollten berücksichtigt werden – so lässt sich besser zeigen, welches Motorrad am besten funktioniert. Das würde den Herstellern einen Anreiz geben, die Meisterschaft zu unterstützen. Diese Änderungen wären praktikabel und leicht umzusetzen.“

Ist eine Meisterschaft über fünf Runden ausreichend oder möchten Sie eine vollständige Meisterschaft über sieben Runden austragen?

„Im Moment macht die geringere Anzahl an Rennen die EnduroGP für Fahrerinnen zugänglicher. Ich befürchte jedoch, dass, wenn wir zu schnell und zu aggressiv vorgehen, ohne die Unterstützung der Teams, die Meisterschaft am Ende nur noch zwischen mir und Rosie Rowett mit RIEJU und vielleicht Francesca Nocera auf Honda entschieden wird, weil sich sonst niemand das leisten kann.“

Das Finale der Expotrade Women's Enduro-Meisterschaft wird der Forsiteservices GP von Wales sein. Wie wird die Einstellung sein, als frischgekrönte Weltmeisterin dorthin zu reisen?

„Ich freue mich riesig darauf. Die letzten zwei Jahre waren trocken, deshalb habe ich wohl noch kein richtiges, schlammiges walisisches Enduro-Rennen gefahren. Aber im Allgemeinen fühle ich mich hier in der EnduroGP angekommen. Ich bin gern hier, fühle mich hier wohler als in den USA. Ich hätte nicht gedacht, dass das passieren würde, 4800 Kilometer von zu Hause entfernt, aber es ist so. Hier gehöre ich hin und hier ist meine Bestimmung. Und ich will unbedingt weitermachen!“

Herzlichen Glückwunsch zum Weltmeistertitel, Rachel, im Namen aller Teilnehmer der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft!

 

0703 rach3

 

Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft 2026

Runde 1: GP von Italien – Custonaci, Sizilien – 10.-12. April
Runde 2: GP von Spanien – Oliana – 1.-3. Mai
Runde 3: GP von Finnland – Vierumäki, Salpausselkä – 22.–24. Mai
Runde 4: GP von Portugal – Fafe – 12.–14. Juni
Runde 5: GP von Portugal II – Fafe – 19.–21. Juni
Runde 6: GP von Frankreich – Saint-Agrève – 17.–19. Juli
7. Runde: GP von Wales – Rhayader – 7.–9. August

Expotrade FIM Enduro-Weltmeisterschaft der Frauen 2026

Runde 1: GP von Italien – Custonaci, Sizilien – 10.-12. April
Runde 2: GP von Spanien – Oliana – 1.-3. Mai
Runde 3: GP von Portugal – Fafe – 12.–14. Juni
Runde 4: GP von Portugal II – Fafe – 19.–21. Juni
5. Runde: GP von Wales – Rhayader – 7.–9. August

 

PA: Prime Stadium - Events (Übersetzung)

  • Starke Leistungen der Kärntner Fahrer bei der Enduro-EM in Italien:
  • Technik und Bekleidung im Sommerangebot bei Enduro4you:
  • Mountain Enduro 2026: Zwei super Endurotage in der Hitzewelle!
  • HEWR: Lettenbichler führt - Website optimiert - Arbeitsgruppe in konkreter Planung!
  • AUNER HESG: Henry Strauss gewinnt das 50. Rennen der Serie!
  • Buche jetzt deine Enduro Croatia Herbsttour 2026!
  • Stylischer Schutz von FOX & POD für die härtesten Trails
  • Dritter Lauf des FIM Bajas World Cup:
  • Legendentraining „Ride & Eat“ am Schwarzlhof in Guttaring:
  • 70 Kinder + Familien: Ein heißes Enduro4Kids Wochenende in Grafenbach!

Seite 9 von 933

  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13

Premiumpartner:

Bachner Lunz
enduro croatia
Auner
Floricic Enduro
Rameis
Bikestore Kader
Enduro Experience Top Premium
Motorex
KLIM
Enduro-Shop

Anzeige:

KTM

Partner:

Knopper
Braumandl
Klamminger Motorsportversicherung
mxg

Entdecke 24MX:

XXL2 - 24MX - Link oder Bild

Anzeige:

Enduro Experience Croatia

Folge uns im Social Network:

2026 social fb 50x50a 2026 social inst 50x50 2026 social X 50x50 2026 social yout h50

Wir unterstützen Wings for Life:

2018 wingsforlife300

Social Network:

Facebook

X (Twitter)

Youtube

Instagram

 

Termine + Archiv:

Rennkalender 2026

Rennkalender 2025

Enduro-Austria-Racing-Team

Gesamtes Archiv anzeigen

 

Veröffentlichungen:

Rennkalender Eintragung

Artikel veröffentlichen

Enduro-Austria verlinken

Werben Sie mit uns!

 

Kontakt:

Impressum / Werbung

Datenschutzinformation

Informationspflicht WKO

AGB

 

Begriff "Enduro" auf Wikipedia

#enduroaustria, #wirlebenenduro #enduroaustriaracingteam
Enduro-Austria, Enduro, Endurosport, Endurocross, Endurotraining, Endurotouren, Endurorennen, Hardenduro, Extreme Enduro