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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Das KRKA Enduro setzt in Zukunft auf GPS um das "ausbandeln" zu beenden! Hier die Info des Veranstalters:

Der Endurosport, den wir lieben, steht vor großen Herausforderungen. Wir alle wissen, wie heikel das Gleichgewicht zwischen unserer Leidenschaft und der Umwelt ist: Die Auswirkungen unseres Sports werden oft kritisch hinterfragt, und das Zusammenleben mit den lokalen Gemeinschaften erfordert größten Respekt und Fingerspitzengefühl.

Aus diesem Grund strebt die TRXRAID-Organisation zukünftig eine „100%ige GPS-Navigation“ an. Es geht dabei nicht nur um Technologie, sondern um eine strategische Entscheidung zum Schutz des Krka Enduro Raids.

Die Krka Enduro Raid steht seit jeher für Abenteuer und die Leidenschaft für Enduro. In den letzten Jahren haben wir uns sehr darüber gefreut, dass so viele von euch auf GPS gesetzt haben, um unsere Strecken zu bewältigen.

Warum empfehlen wir (dringend) den Umstieg auf Digitaltechnik?

  • Respekt vor der Umwelt: Die Reduzierung des Verbrauchs von Plastikklebeband und -schildern ist eine Verantwortung gegenüber der Region, in der wir stattfinden. Weniger künstliche Markierungen bedeuten eine nachhaltigere Veranstaltung.
  • Sicherheit und Gewissheit: Dank der auf Ihrem Gerät gespeicherten Route sind Sie auf der sicheren Seite. Selbst wenn Schilder aufgrund von Vandalismus oder schlechtem Wetter entfernt wurden, können Sie sich stets darauf verlassen, auf dem richtigen Weg zu sein.
  • Purer Spielspaß: Die Navigation ist ein integraler Bestandteil des Spiels! Die Routenfindung verwandelt die Rallye in eine technisch anspruchsvollere und fesselndere Herausforderung und hebt das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau.

Diskretion: Weniger physische Schilder bedeuten, dass die Veranstaltung in den Tagen davor nur minimale visuelle Auswirkungen hat, sodass wir harmonischer in das lokale Umfeld eingebunden werden können.

Die Nutzung von GPS ist noch nicht verpflichtend, aber wir laden Sie ein, diesen Schritt mit uns zu gehen. „Entscheiden Sie sich für Technologie und genießen Sie das volle Potenzial des Raids!“

Wir bitten Sie, diese Entscheidung nicht nur für sich selbst zu treffen, sondern auch, um die Zukunft des Krka Enduro Raid zu sichern. Wir sehen uns am Start.

https://www.trxraid.com/index.php

 

Quelle: TRXRAID-Team, Foto: Enduro-Austria

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Unter perfekten Bedingungen wurde am ersten Tag die neue Saison zur Enduro ÖM unter den Fahnen der legendären Enduro Trophy eröffnet. Die Fahrer*innen fanden, auf dem im österreichischen Endurosport bereits bekannten Gelände der Familie Salchenegger, eine perfekte Stecke, welche keine Wünsche offenlässt, vor.

Gefahren wurde wie bereits aus dem Jahr 2025 bekannt in zwei Gruppen:

Gruppe 1 (Klassen: E2, E3, Damen, Senioren und Legends) bestritt das Rennen am Vormittag und die Gruppe 2 (Klassen: ÖM Open, ÖM Junior, ÖM Jugend, E1 und Team) am Nachmittag.

In der Klasse ÖM Open setzte sich zu Beginn des Rennens der amtierende Enduro Staatsmeister Maurice Egger auf seiner KTM 250 ECX-F in Führung, dicht gefolgt von den beiden X-Grip Piloten Thomas Hecher und Valentino Hutter. Nach einem harten Zweikampf über mehrere Runden konnte sich Thomas Hecher den amtierenden Staatsmeister schnappen und gewann das Rennen 55 Sekunden vor Maurice Egger. Valentino Hutter, welcher beim Start mit einer speziellen „Hard-Enduro-Line“ in der Schottergrube die Blicke auf sich zog, komplettierte das Podest und wurde mit bereits einer Runde Rückstand Dritter.

 

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Die Klasse ÖM Junioren konnte der Kärntner Lorenz Steinkellner vom iBi Bischof Immobilien Racing Team für sich entscheiden. Den zweiten Platz belegte Lukas Hofer vor dem Slowenen Nace Jelenc vom DM Racing Team, welcher sich mit nur 15 Sekunden Rückstand geschlagen geben musste.

Bei den Jungspunden in der Klasse ÖM Jugend ging es ebenfalls heiß her. Markus Ofner sicherte sich mit einer beeindruckenden Leistung den Tagessieg in dieser Klasse und verwies Maximilian Hofer mit bereits einer Runde Rückstand auf Rang zwei. Kimi Schuppe konnte sich nach zwei Stunden Renndauer den dritten Rang sichern.

Nico Sterner, welcher bereits 2025 in der Klasse E1 immer um den Sieg mitfuhr, sicherte sich souverän, mit einer Fahrzeit von 02:04;34 und 11 gefahrenen Runden, vor Maximilian Kaindlbauer und Martin Hirner den Sieg.

 

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Die Klasse E2 entschied Tobias Wind für sich und setzte sich nach harten 2 Stunden Renndauer gegenüber dem Slowenen Andraz Cerne und Philipp Reichinger vom MSC Mattighofen durch.

In der hubraumstärksten Klasse, Klasse E3, dominierte, wie bereits schon im vergangenen Jahr, der Vorarlberger Philipp Schneider. Er konnte sich den Sieg mit einer Runde Vorsprung auf seinen ersten Verfolger Christian Resinger sichern. Das Podest wurde durch den Slowenen Aleks Mlekuz komplettiert.

 

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Bei den Damen eroberte Viktoria Dorfer den Sieg und verwies Ihre Konkurrentinnen Carina Starzinger und Paula Krieger auf die Plätze zwei und drei.

Ein rein slowenisches Podest gab es in der Klasse Senioren. Unsere „Nachbarn“ setzten sich gegen die heimischen Piloten durch und machten den Sieg unter sich aus. Mit dem besseren Ausgang für Milos Novakovic, welcher sich am Ende mit 17 Sekunden Vorsprung auf seinen Landsmann Jaka Seles durchsetzte. Platz drei ging an Gregor Robek.

Ganz unter dem Motto „Old but Gold“ wurde in diesem Jahr für die Teilnehmer des Jahrgangs 1973 oder älter eine neue Klasse namens „Legends“ ins Leben gerufen. Den ersten Lauf in dieser Klasse konnte Lukas Bleiner aus Vorarlberg für sich entscheiden, gefolgt von Jürgen Kruptschak und Karl Oswald, welche sich auf den Plätzen zwei und drei wiederfanden.

Die Spannung für Tag 2 in Perchau ist kaum auszuhalten und wir werden sehen, wer sich am Sonntag bei den Sprintrennen durchsetzen kann. Ein weiteres Highlight werden sicherlich die Kinderrennen, welche ebenfalls eine neue Saison eröffnen.

Infos: www.enduro-trophy.com 

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

 

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PA: Enduro-Trophy, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl

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Der allseits bekannte und beliebte Endurobergbauer Tom Pirolt hat heuer zu Jahresbeginn mit zwei Trainingsterminen inklusive Trainingsessions mit den bekannten österreichischen Endurogrößen Markus Tischhart und Daniel Stocker aufhorchen lassen.

Doch aufgrund einer allzu schlechten Wettervorhersage mit Niederschlag und kalten Temperaturen musste das Legendentraining kurzerhand abgesagt und auf den zweiten Termin von 28. bis 30. August verschoben werden.  Angeblich sind die zwei Legenden mittlerweile reine Azorenhochfahrer :-)

Die Vorankündigung zum Nachlesen: Legenden Training Ride and Eat: 2026 mit Daniel Stocker + Markus Tischart

 

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Das Event blieb also ein gemütliches Trainingswochenende mit drei Tagen freien Fahren und einer kulinarischen Begleitung die seinesgleichen sucht.

Wer den Grillteller mit Wild- und Rindspezialitäten nicht probiert hat, ist selbst schuld! Aufgrund des Wetterberichts und des unkomplizierten Anmeldeprozederes ohne Vorbezahlung blieben einige der Teilnehmer fern, letztlich fanden sich dann aber doch um die 150 Endurofahrer am bekannten Endurobauernhof ein.

Drei Tage freies Fahren auf der gesamten Strecke, die aus dem letzten Jahrzehnt des Endurocups bekannt sein sollte,  inklusive der schweren Streckenteile wie dem Bachbett, der Felsen, die Sherco-Leitn oder auch der Wurzelmassaker-Steilhang, der schon so manchen ÖM-Rider den letzten Nerv gezogen hat.

 

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Immer um den Nachwuchs bemüht, gab es Samstag und Sonntag jeweils am Nachmittag auch noch schnell organisierte Kinderrennen auf der Wiese oberhalb der Hofstelle, welche auch gut angenommen wurden und wo der Nachwuchs ohne Stress teilweise erste Rennerfahrungen sammeln konnte. Streckenchef und Designer war der ÖEC Chefarzt Martin Treven, der einen flüssigen Kurs in den Hang zauberte.

 

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Wie schon im letzten Jahr sollte es nicht ganz ohne Rennen ablaufen und so wurde Samstags am späten Nachmittag das sogenannte „Catch me“- Rennen durchgeführt. Der Modus dazu ist schnell erklärt - der Langsamste startet als erster und der Schnellste zum Schluss. Aufgrund der Abwesenheit der Legenden wurde schnell mit Untersteiner Samy Ersatz gefunden, der ganze 13 Minuten später losgelassen wurde, um die vor ihm gestartete Meute zu fangen!

 

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Die Strecke führte über die gesamte Runde inklusive Sonderprüfung und schwerer Streckenteile. Zum Showdown kam es aber wie schon letztes Jahr im Bachbett, welches wieder in der gesamten Länge nach oben gefahren werden musste.

Konnte 2025 der „Catcher“ Rudi Pöschl um wenige Sekunden das Rennen gewinnen, fehlten dem heurigen „Jäger“ Samy knapp eine Minute zum Sieg, er schaffte es aber trotzdem als Siebenter im Ziel zu sein. Der Sieg ging diesmal nach Deutschland und so endete das kurze aber knackige Catch-Me-Rennen in folgender Reihenfolge:

1. Kornsteiner Christian
2. Palmberger Sebastian
3. Lutz Stefan

 

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Die Schwarzlhof-Partynächte fanden diesmal im wohlig eingeheizten Partyraum oberhalb der Werkstätten statt. Für alle die gekommen sind war es ein rundum gemütliches und perfektes Trainingswochenende, alle anderen haben Ende August wieder die Möglichkeit, Nicht-Erlebtes nachzuholen.

Danke Toml für die Durchführung dieser gechillten Veranstaltung, wir kommen gerne wieder.

Infos:  www.endurocup.at

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Text: P.B. EART, Bilder: EART, Pirolt, Leber, Musil

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WALZER ENDURO TEAM 2026 – BEREIT FÜR DAS NÄCHSTE KAPITEL

Die Motoren laufen warm, der Staub liegt noch ruhig – aber die Spannung ist greifbar. Mit dem Start in die Enduro-Saison 2026 stellt sich das Walzer Enduro Team erneut geschlossen an die Linie. Kontinuität statt Aktionismus, Feinschliff statt Umbruch. Geführt wird das Team von Teamchef Berni Walzer, selbst 6-facher österreichischer Enduro Staatsmeister! Berni übernimmt neben den Herausforderungen als Teamchef noch die Rolle des Obmannes der ESA Enduro Senioren Austria.

Beim Auftaktrennen am vergangenen Wochenende VINTAGE ENDURO LIVADE, wo auch die Wertung zum ersten Lauf der österreichischen Classic Enduro Meisterschaft mitlief, konnte Berni beide Tagessiege in seiner Klasse als auch Overall einfahren. Ein perfekter Einstand in die heurige Rennsaison.

Teamchef Berni Walzer:

„Ganz nach dem Motto NEVER CHANGE A WINNING TEAM gehen wir in diesem Jahr beinahe unverändert mit denselben Fahrern wie im letzten Jahr an den Start. Unser Team hat hart gearbeitet, um sich auf die Herausforderungen vorzubereiten, die uns in der Saison 2026 erwarten. Wir haben ein vielversprechendes Fahrer Lineup und eine erstklassige technische Unterstützung, die uns dabei helfen wird, unsere Ziele zu erreichen. Wir freuen uns darauf, auf die Strecke zu gehen und unser Bestes zu geben."

Die Walzer Teamfahrer 2026 im Überblick:

Ein zentraler Baustein bleibt Armin Steiner, 45 Jahre alt, aus Treibach in Kärnten. Routine trifft Racing-Spirit, Armin ist ein echtes Urgestein. Im Team selbst genauso wie auch im Enduro-Sport allgemein. Seine Heimatregion ist geprägt von Industrie, Struktur und einem gewissen Pragmatismus – Eigenschaften, die sich auch in seinem Fahrstil widerspiegeln. Auf seiner KTM 300 EXC, einer leistungsstarken Zweitakt-Maschine mit direktem Ansprechverhalten und hoher Wendigkeit im technischen Terrain, bringt er Erfahrung und Konstanz zusammen. Sein zweiter Platz am vergangenen Wochenende in der VETERAN 45 Klasse beim CROSS COUNTRY RENNEN in Kočevje zeigt, dass er auch 2026 voll im Rhythmus ist. Geplant sind Einsätze bei der Enduro-Europameisterschaft sowie ausgewählte Rennen in Österreich und Slowenien.

Maurice Egger, 24 Jahre alt aus Oberwölz in der Steiermark, geht als amtierender österreichischer Enduro Staatsmeister in die Saison – und das bereits zum dritten Mal in seiner Karriere. Die Gegend rund um Oberwölz ist rau, naturbelassen und fordernd. Wer hier fährt, lernt früh, sich durchzusetzen. 2026 schlägt Maurice technisch eine neue Richtung ein: Statt der 350er setzt er auf die leichtere KTM 250 EXC-F. Weniger rotierende Masse, mehr Agilität, ein spürbar präziseres Einlenkverhalten – ein Schritt, der vor allem in engen und technisch anspruchsvollen Sonderprüfungen Vorteile bringen kann. Sein Ziel ist klar definiert: Titelverteidigung in der Staatsmeisterschaft und selektive Einsätze auf europäischer Ebene.

Aus Neumarkt in der Steiermark kommt Tristan Schabernig, 24 Jahre alt. Die Region steht für Verlässlichkeit und Bodenständigkeit – keine großen Worte, dafür konstante Leistung. Genau das bringt er auch auf die Strecke. Mit seiner GASGAS EC 350F, einer ausgewogenen 4-Takt-Maschine mit gut dosierbarer Leistungsentfaltung, bestreitet er die Saison in der Open-Klasse der österreichischen Staatsmeisterschaft sowie in der Enduro Cross Country Serie. Sein Fokus liegt klar auf einer unfallfreien Saison und spaß am Rennfahren. Platz sechs in der Gold-Klasse beim Auftakt in Kočevje am vergangenen Wochenende unterstreicht, dass die Richtung stimmt.

Christoph Santeler, 20 Jahre aus Karres in Tirol, bringt die typische alpine Prägung mit: steiles Gelände, wechselnde Bedingungen, wenig Fehlerverzeihung. Aktuell zwingt ihn eine gesundheitliche Herausforderung zu einer Pause. Das Team setzt jedoch bewusst auf Geduld statt Druck – mit dem klaren Ziel, ihn im Laufe der Saison wieder im Renngeschehen zu sehen.

René Novak Teamkoordination/Presse/PR: „Auch abseits der Strecke wurde weiterentwickelt. Das Erscheinungsbild des Teams präsentiert sich 2026 in einem reduzierten, modernen Look. Grau als Grundfarbe trifft auf das markante Orange der KTM Modelle und das Rot der GASGAS Bikes. Das Ergebnis ist klar strukturiert, funktional und lässt gleichzeitig Raum für die Sichtbarkeit der Sponsoren und Partner. Denn im Enduro-Sport entscheidet nicht nur das Talent des Fahrers, sondern das Zusammenspiel aller Komponenten“

METZELER MOTORRADREIFEN

Die Enduro 6 Days Extreme Motorradreifen mit den verschiedenen Gummimischungen stehen sinnbildlich für kompromisslose Performance im härtesten Gelände dieser Welt. Metzeler beweist eindrucksvoll, wie Motorsport-DNA in marktreife Spitzenprodukte übersetzt wird.

MOTOREX Öle und Offroad Schmiermittel

Motorex steht seit Jahrzehnten für Schweizer Präzision in der Entwicklung von Hochleistungsölen und Schmierstoffen. Gerade im Offroad-Einsatz, wo thermische und mechanische Belastungen extrem sind, liefert Motorex konstante Performance und maximalen Motorschutz. Die Produkte sind nicht nur Begleiter, sondern integraler Bestandteil eines funktionierenden Setups auf Top-Niveau. Wer auf Motorex setzt, investiert in Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und messbare Performance.

ZWEISPURIG.at

Zweispurig.at ist ein moderner, österreichischer Online-Marktplatz für den Fahrzeughandel und bringt geprüfte Händler sowie kaufbereite Kunden zusammen. Die Plattform bietet tausende sofort verfügbare Neu-, Gebraucht- und Vorführfahrzeuge und schafft damit maximale Markttransparenz für Käufer und Verkäufer. Durch die direkte Anbindung an Händler vor Ort und einen schlanken digitalen Prozess wird der Fahrzeugkauf signifikant vereinfacht und beschleunigt.

WP Suspension

WP ist ein Synonym für High-End-Fahrwerkstechnologie im Offroad-Rennsport. Die Komponenten liefern nicht nur maximale Kontrolle und Traktion, sondern transformieren das gesamte Fahrverhalten eines Motorrads. Gerade im Enduro Rennsport entscheidet das Fahrwerk über Energieeffizienz, Linienwahl und letztlich über Sieg oder Niederlage. WP schafft es, komplexe Ingenieursleistung in unmittelbar spürbare Performance umzusetzen.

AURENA AUKTIONEN

Aurena steht für eine der führenden Auktionsplattformen im deutschsprachigen Raum und bringt Käufer und Verkäufer effizient zusammen. Mit einem klar strukturierten digitalen Prozess schafft Aurena Transparenz, Geschwindigkeit und marktgerechte Preisbildung. Gerade bei Fahrzeugen, Maschinen und Spezialgütern zeigt sich die Stärke dieser Plattform besonders deutlich.

Ganz besonders freut es uns, unseren neuesten Partner und Sponsor des Teams vorzustellen:

RED BULL SPECT EYEWEAR

Red Bull Spect Eyewear vereint kompromisslose Funktionalität mit einem klaren, sportlichen Designanspruch. Ob Goggles im Renneinsatz oder Sonnenbrillen im Alltag – die Marke liefert optische Präzision, Schutz und Stil auf höchstem Niveau. Gerade im Offroad-Segment entscheidet klare Sicht über Linienwahl und Reaktionszeit. Red Bull Spect steht damit für den entscheidenden Unterschied zwischen Mitfahren und Dominieren.

Was bedeutet das für die Saison 2026?

Ein Team, das sich kennt, das weiß, worauf es ankommt – und das seine Stärken gezielt einsetzt. Keine großen Experimente, sondern saubere Arbeit. Keine leeren Versprechen, sondern messbare Ergebnisse. Die Saison wird zeigen, wie weit dieser Ansatz trägt. Doch eines ist jetzt schon sicher: Das Walzer Enduro Team ist bereit.

Für weitere Informationen über das KTM - GASGAS Walzer Enduro Rennteam besuchen Sie bitte die offizielle Website www.walzer.cc oder folgen Sie dem Team auf den Social-Media-Plattformen Facebook www.facebook.com/ktm.walzer und Instagram www.instagram.com/ktm_gasgas_walzer

Herzlichen Dank an alle unsere Sponsoren und Partner! Ohne diese wäre eine erfolgreiche Saison nicht möglich!

 

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PA: Team Walzer, Fotos by Norbert Mohr Fotografie NORBI.AT

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Vergangenes Wochenende feierten die Classic Enduristen ihren Saisonauftakt in Istrien, Kroatien.

Bei perfektem Frühlingswetter und um die 20°C Temperatur waren die Streckenbedingungen perfekt. Im Vorfeld war der Veranstalter gezwungen, einige „Last-Minute“ Änderungen durchzuführen, unter anderem die Verlegung des Fahrerlagers von Livade nach Oprtalj, eine Änderung der geplanten Etappenführung, Anpassung des Zeitplans,… Trotz dieser Umstände waren sich die Teilnehmer einig, dass dies die bisher beste Ausgabe des Vintage Enduro Livade war.

 

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Am Samstag waren 3 Runden zu je ca. 35km und 4 Sonderprüfungen für die Alteisen zu bewältigen.
Es war eine ungewöhnlich hohe Ausfallrate zu verzeichnen, da von den 85 Teilnehmern bereits 16 Fahrer, meist mit technischen Problemen, vorzeitig abbrechen mussten.

 

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Der Sonntag bot dann nochmal 2 Runden und 3 Sonderprüfungen.
Alles in Allem ein gelungener Saisonauftakt und wir sehen uns bereits in 3 Wochen wieder bei der Neumarkter Wertungsfahrt in der Steiermark.

Im Anhang noch einige Impressionen von der Strecke:

 

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PA: Roland Ennsmann 

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Enduro Cross Country – Kočevje

Starker Auftritt der beiden X-GRIP Racing Team Piloten Tom Hecher und Valentino Hutter beim 2. Meeting zur Slowenischen Cross Country Meisterschaft in Kočevje.

Erneut wurden 2 Läufe mit je 90 Minuten Renndauer auf einer klassischen Cross Country Runde ausgetragen. Die schnelle Strecke führte hauptsächlich durch Wälder, typisch über rutschige Wurzeln und Steine, eine Kombination aus hohem Tempo bei gleichzeitig höchster Achtsamkeit war gefragt.

Gleich zu Beginn des ersten Durchganges übernahmen die beiden X-GRIP Racing Team Piloten die Regie der Veranstaltung. Während Vale in gewohnter Manier explosiv loslegte und bereits nach 2 Kurven in Führung lag, musste Tom nach einem verpatzten Start eine fulminante Aufholjagd hinlegen und kämpfte sich im Eilzugtempo nach vorne.

Bereits nach einer Runde lag der Team-Neuzugang Tom auf Rang 2 und erhöhte den Druck auf den Führenden Teamkollegen.

Nachdem Vale oft mit überaus lästigem Armpump zu kämpfen hat, schlug er zunächst eine etwas moderatere Pace an den Tag, was natürlich wiederum Tom in die Karten spielte, welcher unaufhaltsam aufholte und schließlich die Führung übernahm. Vales Plan, seinem Teamkollegen zu folgen, um dessen Spuren zu studieren schien vorerst gut aufzugehen.

Bis kurz vor Ablauf der Renndauer lagen die beiden X-GRIP Racing Team Piloten durch ein paar Sekunden getrennt auf P1 und 2 ehe Vale noch einen letzten Angriff Richtung Führung vorhatte. Dieser Angriff wurde durch einen kleinen Sturz zwar vereitelt, änderte jedoch nichts am Team- Doppelsieg von Tom, gefolgt von Vale.

Zur Unterhaltung der zahlreich anwesenden Fans gestalteten die beiden Österreicher Lauf 2 unfreiwillig in einen packenden Thriller. Der Holeshot ging an den Youngster im Team, Valentino- dicht gefolgt vom Tom. Ungewollt hielten die beiden die Spannung hoch, mit abwechselnden Fahrfehlern gelang es einem 3. Konkurrenten aufzuschließen du sich in den Führungskampf zu mischen.

Die beiden Österreichischen GASGAS Piloten genossen offensichtlich den packenden Dreikampf, sie setzten sich letztendlich doch wieder entscheidend von P3 ab. Den Druck erhöhte schließlich Vale, der junge Steirer trieb den Kärntner schließlich in einen Fahrfehler und übernahm die Führung!

Die durch den Sturz in Mitleidenschaft gezogene GASGAS verhinderte letztendlich dass Tom danach nicht mehr Vales Pace gehen konnte. Am Ende stand ein weiterer souveräner Doppelsieg für das X-GRIP Racing Team zu Buche – diesmal mit Valentino Hutter vor Tom Hecher.

Mit zwei Doppelsiegen in Folge bei den beiden Vorbereitungsrennen reist das X-GRIP Racing Team mit viel Selbstvertrauen und hohen Erwartungen zum bevorstehenden Auftakt der Österreichischen Enduro-Staatsmeisterschaft. Das gesamte Team blickt dem Saisonstart bereits mit großer Vorfreude entgegen.

 

PA: Team X-Grip

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Am zweiten und letzten Renntag des GP von Italien in der Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft fuhr Brad Freeman vom Beta Factory Team zum Sieg.

EnduroGP-Sieg für Freeman am zweiten Tag
Martel holt sich ihren zweiten Sieg bei der Expotrade Women's Enduro.
Enge Rennen auf allen Positionen beim GP von Italien

 

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Freeman kehrt nach Verletzungspause zurück und gewinnt beim EnduroGP

Für Brad Freeman vom Beta Factory Team wurde der zweite Tag des Großen Preises von Italien zu einem Wendepunkt. Nachdem er die gesamte Saison 2025 aufgrund einer schweren Knieverletzung verpasst hatte, zeigte der zehnfache Weltmeister, dass er zurück ist, topfit und gesund ist und so hungrig nach dem Sieg wie eh und je. Am Ende des Tages stand er ganz oben auf dem Podium.

Ein unglaublicher Renntag in der EnduroGP-Kategorie hat eindrucksvoll gezeigt, wie hart umkämpft die Saison 2026 ist. Nicht weniger als 14 Weltmeister kämpften unter den 34 Fahrern um den Sieg. Nach fast einer Stunde Wertungsprüfung lagen die ersten Zehn nur 44 Sekunden auseinander.

Beim ersten POLISPORT Extreme Test war Steve Holcombe vom Sherco Racing Factory Team nach seinem zweiten Platz am ersten Tag sichtlich motiviert und führte das Feld vor Morgan Lesiardo vom Triumph Italia Racing Team und Zach Pichon vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team an. Der Sieger des ersten Tages, Josep Garcia vom Red Bull KTM Factory Racing Team, belegte den vierten Platz, während Albin Norrbin vom NSA Racing Team nur eine Sekunde hinter Holcombe Fünfter wurde.

Nach dem EXPOTRADE Cross Test zum Abschluss der ersten Runde führte Holcombe weiterhin mit einem Vorsprung von 5,84 Sekunden auf Freeman auf Platz zwei, während Lesiardo, Garcia und Andrea Verona vom Red Bull KTM Factory Racing Team alle innerhalb von zwei Sekunden hinter Freeman lagen.

 

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Da die Fahrer beim POLISPORT Extreme Test und EXPOTRADE Cross Test dicht beieinander lagen, konzentrierten sie sich erst beim GMOTO Enduro Test auf den Zeitgewinn. Und im vorletzten GMOTO Enduro Test wendete sich das Blatt erneut. Ein Sturz von Holcombe warf ihn von der Spitze, während Freeman mit fünf Sekunden Vorsprung vor seinem Teamkollegen Nathan Watson die Bestzeit fuhr und sich damit an die Spitze der Wertung setzte – zehn Sekunden vor Watson.

In den beiden verbleibenden Wertungsprüfungen nutzte Freeman seine jahrelange Erfahrung, um seinen Vorsprung zu verteidigen und schließlich mit 4,92 Sekunden Vorsprung vor Verona, der Zweiter wurde, zu gewinnen. Da Garcia in den letzten beiden Wertungsprüfungen die schnellste Zeit fuhr, verbesserte er sich von Platz sechs auf Platz drei.

Antoine Magain vom Sherco Racing Factory Team zeigte erneut eine beeindruckende Leistung und belegte mit zwei Sekunden Rückstand auf Garcia den vierten Platz, aber 0,33 Sekunden vor seinem Teamkollegen Holcombe, der Fünfter wurde. Insgesamt lagen die ersten Fünf innerhalb von zwölf Sekunden. Lesiardo beendete das Rennen auf dem sechsten Platz, während Watson aufgrund einer 30-Sekunden-Zeitstrafe eine mögliche Top-3-Platzierung verpasste und Siebter wurde.

 

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Garcia ist der Schnellste in Enduro1

In der Enduro1-Klasse sicherte sich Garcia seinen zweiten Sieg des Wochenendes, wenn auch nur knapp. Mit 0,4 Sekunden Rückstand auf Magain ging Garcia in die letzte Wertungsprüfung, gab dann aber alles, um diese zu gewinnen und dem Belgier damit den Sieg zu entreißen. Hinter den beiden Erstplatzierten komplettierte Lesiardo das Podium.

In der Enduro2-Klasse holte sich Verona den Sieg. Nach einem ganztägigen Kampf mit Watson setzte sich der Italiener in den letzten beiden Wertungsprüfungen gegen seinen Beta-Rivalen durch und sicherte sich den obersten Platz auf dem Podium. Zwei Sekunden hinter Watson belegte Pichon den dritten Platz.

Am zweiten Tag der Feierlichkeiten konnte Freeman auch den Sieg in der Enduro3-Kategorie erringen. Holcombe belegte den zweiten Platz, Espinasse komplettierte das Podium.

 

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Martel sichert sich zweiten Sieg bei der Expotrade Women's Enduro

Zum zweiten Mal in Folge ging der Titel der Expotrade FIM Enduro-Weltmeisterschaft der Frauen an Justine Martel (Beta) vom Team Ambiance Moto. Nachdem sie vor dem gestrigen Tag noch nie ein Rennen gewonnen hatte, beendete sie den GP von Italien in Sizilien mit zwei Siegen und führt nun die Punktewertung an.

Martel legte einen starken Start hin und übernahm nach der ersten EXPOTRADE Cross-Prüfung die Führung von Rachel Gutish vom RIEJU Factory Team. Mit konstant guten Zeiten in allen drei Wertungsprüfungen lieferte sie sich ein hartes Duell mit Gutish. Doch ähnlich wie am Vortag kassierte Gutish zwei Wertungsprüfungen vor Schluss eine Zeitstrafe, wodurch Martel sich komfortabel absetzen konnte. Sie verteidigte ihren Vorsprung und fuhr einen verdienten Sieg ein.

Hinter ihr holte die Französin Marine Lemoine (KTM) in der zweiten Tageshälfte stark auf und gewann die zweite GMOTO-Enduro-Prüfung. Sie belegte damit den zweiten Platz zwischen Martel und Gutish. Gutishs Siegchancen wurden durch eine 30-Sekunden-Strafe am späten Nachmittag zunichtegemacht. Als Schnellste in den beiden letzten Wertungsprüfungen kämpfte sie sich jedoch auf den dritten Gesamtrang zurück.

Mauricette Brisebard (Beta) belegte mit nur neun Sekunden Rückstand auf Gutish den vierten Platz, während die Italienerin Sara Traini (Triumph) das Fünfter wurde. Traini gewann zudem zum zweiten Mal in Sizilien die Expotrade Junior Women's Enduro-Klasse.

 

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Elgari setzt sich im Tsubaki Junior Enduro knapp gegen Dagna durch.

In der Tsubaki Junior Enduro-Klasse belegten am zweiten Tag Alberto Elgari vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team und Romain Dagna vom Team KTM Pro Sport Racing erneut die Plätze eins und zwei. In einem packenden Duell setzte sich Elgari mit nur vier Sekunden Vorsprung gegen Dagna durch und sicherte sich den Sieg. Leo Joyon vom Triumph Factory Racing Team belegte den dritten Platz.

Nach dem zweiten GMOTO Enduro-Test lag Elgari nur 0,43 Sekunden vor Dagna und konnte diesen Vorsprung auf 3,5 Sekunden ausbauen, als beide den zweiten EXPOTRADE Cross-Test erfolgreich absolvierten. Dagnas Sieg im vorletzten POLISPORT Extreme-Test ließ diesen Vorsprung etwas schrumpfen, bevor Elgari stark zurückschlug, den vorletzten GMOTO Enduro-Test mit sechs Sekunden Vorsprung gewann und seinen Vorsprung mit noch zwei ausstehenden Tests wieder auf fast neun Sekunden vergrößerte. Dagna gab nicht auf und gewann auch diese beiden letzten Sonderprüfungen, doch es reichte nicht mehr.

Außerhalb der ersten drei Plätze von Elgari, Dagna und Joyon belegte Thibault Giraudon vom Fantic Factory Racing Team mit nur 0,09 Sekunden Vorsprung vor Clement Clauzier (Beta) den vierten Platz.

 

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Sieg im Putoline Youth Enduro für Pasquato

Nachdem er am ersten Tag Zweiter geworden war, verbesserte sich Riccardo Pasquato vom Fantic Factory Racing Team am zweiten Tag um einen Platz und gewann die Putoline Youth Enduro-Kategorie in Custonaci. Ein unglaublich spannender Start in den Tag: Der Sieger des ersten Tages, Pietro Scardina vom TM MOTO Boano Factory Enduro Team, führte am Ende der ersten Runde mit 1,60 Sekunden Vorsprung vor Simone Cagnoni vom Team KTM Pro Sport Racing. Pasquato lag nur drei Sekunden dahinter auf dem dritten Platz.

Am Ende der zweiten Runde führte Scardina weiterhin, Pasquato lag nun auf Platz zwei, während Cagnoni hinter Valentin Mersin vom Fantic Factory Racing Team auf Platz vier zurückfiel. Doch im vorletzten POLISPORT Extreme Test kämpfte sich Pasquato an die Spitze. Nachdem er die beiden letzten GMOTO Enduro Tests gewonnen hatte, verteidigte der junge Italiener seinen Vorsprung und fuhr einen Sieg mit 21 Sekunden Vorsprung vor Cagnoni ein.

Mersin überholte Scardina und sicherte sich den dritten Platz, wodurch der TM MOTO-Fahrer auf den vierten Platz zurückfiel. Yago Dominguez vom WP Eric Ague-Team komplettierte die Top Fünf.

Die Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschaft wird mit dem zweiten Lauf beim GP von Spanien in Oliana vom 1. bis 3. Mai fortgesetzt.

Brad Freeman (Beta): „Mental war es heute schwierig, die Dinge unter einen Hut zu bringen, aber ich habe nicht aufgegeben. Der Sieg und das Gesicht meiner Tochter am Ende haben alles wettgemacht. Mit einem Sieg in den Rennsport zurückzukehren, ist großartig. Ich habe das Gefühl, es wird ein gutes Jahr.“

Justine Martel (Beta): „An beiden Tagen zu gewinnen, ist ein großartiges Wochenende für mich. Ich habe den Winter über hart gearbeitet, um mich zu verbessern, und mit einem neuen Motorrad und einem neuen Team läuft es in dieser Saison in die richtige Richtung.“

Alberto Elgari (TM MOTO): „Es war ein super solider Tag für mich, wieder zu gewinnen und in Italien einen Doppelsieg zu feiern. Wir haben den ganzen Winter über hart gearbeitet, und es ist unglaublich zu sehen, wie sich das auszahlt.“

Riccardo Pasquato (Fantic): „Heute bin ich gut und fehlerfrei gefahren. Ich habe versucht, aus den Fehlern von gestern zu lernen, und das hat sehr geholfen. Meine Geschwindigkeit ist gut, deshalb freue ich mich sehr über diesen Sieg.“

Die vollständigen Ergebnisse des GP von Italien. 

YouTube – GP von Italien, Highlights Tag 1

YouTube – GP von Italien, Highlights Tag 2

Informationen für 2026

Die Paulo Duarte FIM EnduroGP Weltmeisterschafts-Community wächst rasant in den sozialen Medien. Folgt uns auf Instagram , Facebook und YouTube , um nichts zu verpassen.

 

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2026 Paulo Duarte FIM EnduroGP World Championship
Round 1: GP of Italy – Custonaci, Sicily – 10-12 April
Round 2: GP of Spain – Oliana – 1-3 May
Round 3: GP of Finland – Vierumäki, Salpausselkä – 22-24 May
Round 4: GP of Portugal – Fafe – 12-14 June
Round 5: GP of Portugal II – Fafe – 19-21 June
Round 6: GP of France – Saint-Agrève – 17-19 July
Round 7: GP of Wales – Rhayader – 7-9 August

2026 Expotrade FIM Women's Enduro World Championship
Round 1: GP of Italy – Custonaci, Sicily – 10-12 April
Round 2: GP of Spain – Oliana – 1-3 May
Round 3: GP of Portugal – Fafe – 12-14 June
Round 4: GP of Portugal II – Fafe – 19-21 June
Round 5: GP of Wales – Rhayader – 7-9 August

 

Presseaussendung: Prime Stadium - Eventos (Übersetzung)

  • Hard Enduro Fahrer Michael Walkner kämpft sich wieder auf das Podium!
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