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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Klim

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Der Kärntner Luca Seppele genießt seinen Pausetag beim Africa Eco Race. Nach mittlerweile 5 Etappen liegt Seppele in der Rookie Wertung auf dem 2. Rang. In der Gesamtwertung ist Luca Seppele mit Rang 24 sehr gut unterwegs!

Nach Stage 5 von Laayoune nach Dakhla (629.37 KM) im südl. Marokko mit Wüste, Dünen, festem Sand und Kamelgras sowie einer langen Liaison auf Asphalt geht es bei Stage 6 von DAKHLA nach BENICHAB (703.63 KM) weiter.

 

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Alle Infos zur Rallye:

Luca Seppele WhatsApp Kanal mit täglichen Berichten

Luca Seppele auf Facebook

Offizielle Website des Africa Eco Race

Alle Teilnehmer der Rallye

Youtube Kanal Africa Eco Race

 

Tracking Live: (Im Feld der Lupe die Zahl "91" eingeben und dann auf das Kartensymbol klicken, 2. Symbol v. links)

Live Tracking Africa Eco Race

Alle Ergebnisse

 

 

Quellen: Seppele, Foto1: Rally Cool 

HSV Ried Vereinsfahrer Tobias Ebster startete in seine zweite  Rallye Dakar. Sein Ziel ist klar, ein Top 15 Platz soll das Resultat vom letzten Jahr deutlich toppen. Mit dem Status vom 05.Jänner schaut dies auch sehr gut aus: Nach dem Prolog und Stage 1 führt Tobias Ebster in der Wertung Rally 2 und liegt in der Gesamtwertung Bike auf Rang 13...

 

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Mit dem Prolog über 29 Kilometer begann für den 27-jährigen Motocross-Fahrer aus Fügen Anfang Jänner die Rallye Dakar 2025. Traditionell wird diese besondere Rallye immer Anfang des Jahres gefahren. HSV Ried Vereinsfahrer Tobias Ebster ist unter den 136 Teilnehmern aus 38 Nationen der einzige Österreicher am Start!

Nach seiner erfolgreichen DAKAR-Premiere im letzten Jahr freut sich der Tiroler KTM-Pilot Tobias Ebster auf sein zweites Antreten in der Wüste: „Ich bin voll motiviert und möchte mich bei allen meinen Unterstützern bedanken“, so der Zillertaler, der seit Jahren Vereinsfahrer beim HSV Ried ist.

Beim Prolog über 29 Kilometer kämpfte der 27-jährige KTM-Pilot mit der Sicht und war nicht ganz zufrieden: „Es war sehr staubig, aber ich will keine Ausreden suchen, jetzt geht es mit voller Motivation auf die ersten 400 Kilometer“, berichtet Ebster.

Tobias Ebster ist heuer unter 136 Teilnehmern der einzige Österreicher am Start der Rallye Dakar, mit Druck kann der Rallye Europameister des Jahres 2022 und DAKAR-Top-20 Finisher des Jahres 2024 gut umgehen, denn Erfahrung mit solchen Großereignissen hat der Tiroler: „Natürlich braucht es für jedes Rennen die volle Konzentration, aber man kann auch viel von den bisherigen Rennen mitnehmen“, weiß der HSV Ried Vereinsfahrer.

Die 47.te Rallye Dakar umfasst auch heuer wieder fast 8.000 Kilometer, davon Tausende Kilometer an Wertungsprüfungen. Das Ziel für Ebster ist sehr ambitioniert, aber erreichbar: „Ich möchte in die Top 15 kommen, und damit mein Top 20 Resultat vom letzten Jahr deutlich verbessern“.

Mehr Infos unter: www.hsv-ried-mx.at 

PA: HSV Ried - Zweigverein Motocross, Foto: Bas World KTM Racing Team

 

Links:

Tobias Ebster: Fahrerlink

Facebook: facebook.com/tobias.ebster

Website Dakar: www.dakar.com/en

Rankings: Alle Ergebnisse

Mobile Phone App: Dakar Apps

 

SuperEnduro Riesa verlängerte wieder die Festtage: Billy Bolt gewann erneut und feierte dies im Wechselspiel mit den Fans in restlos ausverkaufter Halle...

 

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Wie fast immer seit 2015 wurde auch zum zehnjährigen Jubiläum mit dem SuperEnduro Grand Prix of Germany in Riesa das Motorsportjahr 2025 eingeläutet. Dabei war der Top-Star der Szene, Billy Bolt, erneut das Maß der Dinge und rockte die WT Energiesysteme Arena Riesa so richtig. Doch die fast durchweg großartige Stimmung war nicht nur dem in der Top-Klasse Prestige siegreichen Briten zu verdanken, denn auch seine Fahrerkollegen sowie die 5.000 Fans und Gäste trugen zur grandiosen Stimmung in der seit Wochen restlos ausverkauften Halle bei.

Auch beim diesjährigen SuperEnduro Riesa, dem zweiten von sieben Läufen zur SuperEnduro-Weltmeisterschaft 2024/2025, führte an Billy Bolt kein Weg vorbei. Jedoch anders als noch beim Saisonauftakt Mitte Dezember letzten Jahres im polnischen Gliwice behielt der seit Januar 2020 in Sachen Tages-Gesamtwertung ungeschlagene Husqvarna-Pilot in allen relevanten Sessions, sprich in der Superpole sowie den drei Heats, die Oberhand und wurde mit „weißer Weste“ als Sieger zur entsprechenden Zeremonie gerufen.

 

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Bereits mit seiner Fabelzeit im Superpole genannten Einzelzeitfahren sorgte Billy Bolt für hochgezogene Augenbrauen, lag diese doch über 1,5 Sekunden unter jener des Zweitschnellsten, seines Landsmannes Jonny Walker. Natürlich hatte er sich damit die ersten drei WM-Punkte des Abends gesichert und gleichzeitig klar gemacht, wer der erneut Chef im Ring sein würde.

In den drei Heats war er dann erwartungsgemäß ebenfalls der schnellste und gewann schließlich mit drei Heat-Siegen sowie zum wiederholten Mal mit Punktemaximum. „Ich konnte meistens meine Linien fahren und habe, anders als zuletzt in Polen, sehr wenige Fehler gemacht. Auch im zweiten Lauf, bei umgekehrter Startaufstellung, bin ich ziemlich schlau gefahren. Alles in allem war es echt cool und ich hatte nicht allzu viel Druck. Am Ende ganz oben zu stehen, ist immer ein tolles Gefühl – ebenso vor so einem tollen Publikum zu fahren. Die Stimmung war wieder unglaublich und ich komme immer gern nach Riesa“, lautete Billy Bolts Fazit am Ende einer wieder gelungenen Veranstaltung.

Aber auch seine Fahrerkollegen trugen viel zur Unterhaltung bei. So zum Beispiel der Pole Dominik Olszowy, der mit einem 4-2-3-Ergebnis in den drei Heats erneut Gesamtzweiter vor Jonny Walker wurde. Der Landsmann von Billy Bolt und meist härteste Herausforderer war wieder einer der Pechvögel des Abends. Im mittleren Lauf stürzte er an sich harmlos, kugelte sich dabei jedoch seine rechte Problemschulter aus und war somit „Out of Race“. Aber nur für kurze Zeit, denn der Triumph-Pilot biss auf die Zähne und trat zum abschließenden Heat wieder an. Diesen konnte er sogar sieben Runden anführen, doch dann übernahm Billy Bolt für die letzten beiden Umläufe doch wieder das Zepter. Immerhin belohnte sich Jonny Walker mit seiner Energieleistung noch mit dem Bronzeplatz auf dem Podium.

Da der dreifache Hard-Enduro-Weltmeister Manuel Lettenbichler verletzungsbedingt die SuperEnduro-WM-Saison dieses Winters auslassen muss, war Tim Apolle aus Finne in Sachsen-Anhalt der einzige Deutsche Vertreter in der Prestige-Klasse. Mit seinen Laufplatzierungen acht, zehn und zehn wurde er Gesamtzehnter und ordnete das anschließend folgendermaßen ein: „Ich hatte mir mehr vorgenommen, doch man muss auch sagen, dass in dieser Saison neue starke Fahrer in die Serie gekommen sind und die Konkurrenz dadurch insgesamt härter geworden ist. Dennoch habe ich mein Heimspiel wieder genossen und möchte mich bei den Fans für ihre Unterstützung bedanken.“

 

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Manuel Lettenbichler war zumindest als Ehrengast anwesend und konnte sich dennoch nicht über mangelnde Arbeit beschweren. Neben unzähligen Autogramm- und Selfie-Wünschen, die der Bayer nahezu alle bereitwillig erfüllte, und Interviews war er auch ins Programm eingebunden. Nachdem er seinen Teil zum ergreifenden Opening mit Feuer-Show, Artistik und erzgebirgischer Blasmusik inklusive der Nationalhymne mitgestaltet hatte, war er später auch der Starter des Kids-Race mit Elektro-Bikes sowie derjenige, der den kleinen Jungen und Mädchen zwischen drei und sechs Jahren Erinnerungs-Präsente überreichte.

In der Junior-Kategorie ruhten die deutschen Hoffnungen auf Milan Schmüser aus Tensfeld, der in Riesa bisher immer auf dem Podium stand, und Henry Strauß aus Uetze, der nach dem Lauf in Polen als Gesamtsechster anreiste. Allerdings lief es für beide alles andere als nach Wunsch, sodass sie nicht über die Plätze sieben und acht hinauskamen. Besonders tragisch war es für Milan Schmüser, der nach Platz zwei im ersten Heat im Fahrplan, im zweiten Lauf jedoch kurzzeitig am Boden lag. Mit Rückenbeschwerden verzichtete er auf den dritten Lauf.

 

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Mehr Grund zur Freude hatte Maximilian Spies. Der Motocross-WM- und DM-Pilot aus Ortrand hat schon länger mit einem Gaststart in Riesa geliebäugelt und setzte dies nun in die Tat um. Nach den Plätzen drei, 13 und fünf wurde er als Gesamtfünfter sogar bester Deutscher. Dabei wäre sogar noch mehr möglich gewesen, hätte er nicht im zweiten Lauf mehrfach auf der Nase gelegen. „Aber egal, es war eine geile Erfahrung für mich und mit dieser tollen Stimmung in der Halle haben mir meine Schmerzen im Fuß im dritten Lauf nichts ausgemacht. Ich war schon so viele Jahre als Zuschauer in Riesa, aber nächstes Jahr will ich wieder als Fahrer dabei sein. Vielen Dank auch an Daniel und Tobias Auerswald vom hiesigen Promoter, die viel für meinen Start hier getan haben.“

Die deutsche Quadriga in den Wertungsläufen komplettierte der Hesse Tim Eppelmann, der wie Maximilian Spies eigentlich im Moto- und Supercross zu Hause ist und am nächsten Wochenende beim Supercross in Dortmund ebenfalls in seinem eigentlichen Metier wieder antritt. In Riesa war seine Qualifikation für die Wertungsläufe der besten 14 unter ursprünglich 19 Bewerbern allein schon aller Ehren wert.

Es gewann der Spanier Marc Fernandez Serra vor Szymon Kus aus Polen und Burts Crayston aus Großbritannien.

Neu im Programm ist in diesem Jahr die Klasse Youth für 14- bis 18-Jährige mit 125-ccm-Zweitaktern. Hier hatte in Riesa nach zwei Läufen der Pole Michal Laska die Nase vorn und verwies den Briten Fraiser Lampkin, den Sohn des mehrfachen Trial-Weltmeisters Dougie Lampkin, sowie dessen Landsmann Connor Watson auf die Plätze.

Die deutsche Nationalhymne wurde nach der Eröffnung dann doch noch einmal gespielt, und zwar für Fynn Hannemann aus dem hessischen Trebur, der mit zwei souveränen Laufsiegen die Klasse Europe klar für sich entschied. Doch er war bei der Siegerehrung nicht der einzige Deutsche, denn der 36-jährige Enduro-Haudegen Edward „Eddi“ Hübner aus Penig hatte sich mit den Heat-Plätzen sechs und drei ebenfalls einen Platz auf dem Siegerpodest sichern können. Dabei hatte er Marco Pfeifer aus Berglen knapp auf den vierten Gesamtrang verwiesen.

Mit den bereits Genannten sowie Pascal Sadecki aus Zschopau, Paul-Erik Huster aus Arnstedt, Arvid Meyer aus Reinsdorf, Tobias Werther aus Rohrbach und Daniel Mörbe aus Hörlitz hatten sich sage und schreibe acht Deutsche fürs Abendprogramm dieser Klasse qualifiziert.

 

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Am Ende dessen fiel fast hörbar auch bei Daniel und Tobias Auerswald von der seit nun schon zehn Jahren in Riesa gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg ein großer Druck ab. So sagte Daniel Auerswald: „Ich glaube, dass wir wieder eine gelungene und hochwertige Veranstaltung abgeliefert haben. Das sagt mir zumindest die wahnsinnig tolle Stimmung in der Halle, die schon tagsüber während der bereits besuchbaren Trainings und Quali-Rennen hochkochte und am Abend natürlich ihren Höhepunkt erreichte. Wir sind stolz, dass das SuperEnduro Riesa so gut angenommen wurde und eine absolut feste Größe im Motorsport-Kalender geworden ist.“

Dazu ergänzte Tobias Auerswald: „Auch ich bin froh, wenn es den Leuten bei uns offensichtlich gefallen hat. Ich muss nicht erwähnen, welche Arbeit hinter so einem Event steckt, aber klar ist, dass das nur mit allen unseren Helfern, unserem sportlichen Ausrichter MSV Riesa, unseren weiteren Partnern, Sponsoren, Behörden, Dienstleistern etc. funktioniert. Es macht mich ebenfalls glücklich, wie wir hier in den letzten Jahren gewachsen sind. Allen zusammen möchte ich unseren ganz herzlichen Dank aussprechen und würde mich freuen, wenn wir auch die nächsten zehn Jahre, gern auch länger, gemeinsam ‚wuppen‘ könnten. An uns soll es nicht liegen. Wir sehen uns 2026!“

Natürlich wird es dann wieder den SuperEnduro Grand Prix of Germany in Riesa geben, wobei der Termin für Januar 2026 noch nicht definiert ist. Fakt ist, dass der Ticket-Vorverkauf wieder am 1. Oktober (2025) starten wird. Daher empfiehlt es sich, auch in den nächsten Monaten die Seite www.superenduro-riesa.de  zu besuchen.

 

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PA: Thorsten Horn

Die "Dakar" 2025 beginnt. Mit dabei ist der Österreicher Tobias Ebster. Mit dem nachfolgenden Links bekommst du weitere Infos zur Person Tobias Ebster und auch die Infos zum Ranking.

Tobias Ebster: Fahrerlink

Facebook: facebook.com/tobias.ebster

Website Dakar: www.dakar.com/en

Rankings: Alle Ergebnisse

Mobile Phone App: Dakar Apps

 

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Zahlen zur Dakar 2025:

Nach Abschluss der administrativen und technischen Abnahme wurden 335 Fahrzeuge zur Teilnahme an der 47. Ausgabe der Dakar zugelassen, was insgesamt 580 Fahrern, Fahrerinnen und Beifahrern aus 52 Nationalitäten entspricht...

134 Motorräder wurden zur Teilnahme am Prolog am Freitagmorgen eingeladen (21 Rally GP, 113 Rally 2, darunter 25 Original von Motul), sowie 64 Autos in der Ultimate-Klasse, 2 in der Stock-Klasse, 52 in der Challenger-Klasse, 39 in der SSV-Kategorie und 44 Trucks.

***

Mission 1000
5 Fahrzeuge nehmen auf speziellen Strecken an der Mission 1000-Challenge teil, die Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen oder Energiequellen vorbehalten ist: 3 Motorräder, 1 SSV und 1 LKW.

***

Dakar Classic
Bei der 5. Ausgabe der Dakar Classic starten 95 Fahrzeuge zum Rennen der Beständigkeit, das ebenfalls auf speziellen Strecken ausgetragen wird: 76 Autos und 19 LKW mit insgesamt 208 Teilnehmern.

***

Saudi Next Gen
5 SSV-Crews wurden ausgewählt, um an der Gründung der Akademie mitzuwirken, aus der das Siegerpaar 2025 an der Rallye du Maroc und 2026 an der Dakar teilnehmen wird.

***

Insgesamt besteht das Dakar-Biwak aus 806 Teilnehmern, die 440 Fahrzeuge fahren oder steuern, die in der einen oder anderen Kategorie der Rallye eingeschrieben sind.

Das Podium der Nationalitäten
1. Frankreich (202 Teilnehmer)
2. Spanien (104 Teilnehmer)
3. Italien (83 Teilnehmer)

***

W2RC
175 Fahrzeuge, die von 225 Teilnehmern gefahren oder gesteuert werden, sind für die erste Etappe der FIA-FIM W2RC der Saison 2025 eingeschrieben: 125 Motorräder (12 Rally GP, 113 Rally 2) und 50 Autos (24 Ultimate, 16 Challenger, 10 SSV).

 

Presseaussendung: Dakar, Foto: Jennifer Lindini, Credit A.S.O./J.Lindini 

Es freut uns außerordentlich, dass auch im Jahr 2025 wieder viel für den Nachwuchssport gemacht wird. Die Crew der Enduro4Kids Serie hat einiges geplant: 

Ein Ausblick auf 2025: Die Enduro 4 Kids Serie 2025 bringt Altbewährtes und spannende Neuerungen perfekt zusammen. Das neue Ein-Tages-Trainingsformat eröffnet jungen Fahrern zusätzliche Möglichkeiten, sich zu verbessern, während die Rennwochenenden weiterhin den Nervenkitzel des Wettkampfs bieten. Mit den neuen Locations Walterskirchen (NÖ) und Hochneukirchen (NÖ)sowie einem abwechslungsreichen Rennkalender verspricht die neue Saison ein echtes Highlight für alle Enduro-Fans zu werden...

 

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Neue Formate, neue Locations und volle Enduro-Action!

Die Enduro 4 Kids Serie geht 2025 mit spannenden Neuerungen an den Start. Neben zwei neuen Locations wartet ein völlig neues Format auf die jungen Enduro-Talente: Ein-Tages-Trainings. Insgesamt stehen sieben Termine im Rennkalender – eine gelungene Kombination aus reinen Trainingstagen und klassischen Wochenenden. Das bewährte Reglement bleibt dabei erhalten, was Kontinuität für die Teilnehmer bietet.

Neu in 2025: Ein-Tages-Trainings

Dieses neue Format richtet sich an alle Nachwuchsfahrer, die ihre Technik und ihr Können in einer fokussierten Umgebung verbessern möchten. Ohne den Druck eines Rennens können sich die Teilnehmer ganz auf ihre Fahrfähigkeiten konzentrieren.

Die Ein-Tages-Trainings finden an drei Terminen statt:

  • Türnitz: Ein Klassiker, der weiterhin im Programm bleibt.
  • Mattighofen: Ebenfalls seit 2024 bekannt.
  • Walterskirchen: Eine brandneue Location, die frischen Wind in die Serie bringt.

Diese Neuerung unterstreicht das Engagement der Enduro 4 Kids Serie, junge Talente optimal zu fördern und ihnen die besten Bedingungen für ihre Entwicklung zu bieten.

Neue Locations für noch mehr Abwechslung

Neben Walterskirchen, das Teil des neuen Ein-Tages-Trainingsformats ist, erweitert eine zweite Location den Rennkalender: Hochneukirchen (Schwarzer Graben). Hier erwartet die Teilnehmer ein komplettes Rennwochenende mit Training am ersten Tag und Rennen am zweiten Tag.

Mit diesen neuen Austragungsorten sorgt die Enduro 4 Kids Serie 2025 nicht nur für Abwechslung, sondern auch für spannende Herausforderungen auf neuem Terrain.

Der komplette Rennkalender 2025

Die sieben Termine sind in zwei Formate aufgeteilt:

Ein-Tages-Trainings:

  • Türnitz 09.06.25
  • Mattighofen 29.06.25
  • Walterskirchen 27.09.25

Wochenend-Events mit Training und Rennen:

  • Schrems 26.- 27.04.25
  • Grafenbach 14.- 15.06.25
  • Red Bull Ring 19.- 20.07.25
  • Hochneukirchen 11.- 12.10.25

Jedes Wochenende bietet intensive Vorbereitung und die Möglichkeit, das Gelernte gleich im Rennen umzusetzen. Besonders die neuen Locations versprechen packende Action und neue Strecken.

Bewährtes Reglement

Während das Format und die Locations teilweise neu sind, bleibt das Reglement der Serie wie gewohnt. Die bewährten Regeln aus 2024 bleiben unverändert und sorgen für Stabilität und Verlässlichkeit für alle Teilnehmer.

Alle Infos auf https://www.enduro4kids.at/

 

Quellen: Enduro4Kids

Der 32-jährige Kärntner, Luca Seppele aus Krumpendorf fährt derzeit beim Africa Eco Race, einer Rallye von Monaco nach Dakar. 13 Etappen und ca. 6000 km sind zu absolvieren. Nach intensivem Vorbereitungstraining, unter anderem mit Enduro- und MX Legende Werner Müller, ist Seppele am Samstag in die Rallye gestartet...

 

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Luca Seppele berichtet auf einem WhatsApp Kanal täglich über seine Teilnahme!

Er nimmt mit seiner KOVE 450 Rally Pro in der Klasse Rookie Rider teil und wird vom italienischen Team Energia & Sorrisi begleitet. Du kannst Luca Seppele auch Live verfolgen!

Wir haben euch hier ein paar Links zusammengefasst:

 

Luca Seppele WhatsApp Kanal mit täglichen Berichten

Luca Seppele auf Facebook

Offizielle Website des Africa Eco Race

Alle Teilnehmer der Rallye

Youtube Kanal Africa Eco Race

 

Tracking Live: (Im Feld der Lupe die Zahl "91" eingeben und dann auf das Kartensymbol klicken, 2. Symbol v. links)

Live Tracking Africa Eco Race

ORF Report vor dem Rennen:

Viel Erfolg!

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Fotos: WhatsApp Seppele

Arena Riesa wird SuperEnduro-tauglich gemacht: Am kommenden Samstag, dem 4. Januar, ist es wieder soweit – dann steigt in der Riesaer WT Energiesysteme Arena der nächste SuperEnduro Grand Prix of Germany. Das traditionelle erste motorsportliche Highlight der Extraklasse des neuen Jahres lässt die Herzen der speziellen Offroad- sowie allgemein Motorsport-affinen Fans seit 2015 quasi aus dem Stand von Null auf 100 beschleunigen. So dicht am Jahreswechsel und den Silvesterfeierlichkeiten ist die Vorbereitung ein ziemlicher Gewaltakt...

 

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„Seit nunmehr zehn Jahren veranstalten wir das SuperEnduro Riesa am ersten Samstag im neuen Jahr. Dadurch liegen Silvester und Neujahr mal etwas weiter und mal etwas näher am Veranstaltungstag, was natürlich nicht ganz einfach für die Vorbereitung eines so arbeitsintensiven Events ist. Aber wir haben ein gutes und eingespieltes Team, die mit uns an einem Strang ziehen. Denen möchte ich bei dieser Gelegenheit schon mal danken und zugleich allen Helfern sowie Fans des SuperEnduro Riesa ein frohes neues Jahr wünschen“, sagt Daniel Auerswald von der am kommenden Samstag wieder Gastgebenden Eventmanufaktur Auerswald aus Hohndorf bei Stollberg am Rande der Streckenaufbauarbeiten.

Diese sind schon weit fortgeschritten, auch weil man selbst an Silvester sowie am heutigen Neujahrstag in der Halle fleißig werkelte. Mit an die 30 fleißigen Helfer und Mitarbeiter werden für die rund 300 Meter lange Strecke wieder rund 1.000 Tonnen Erde und 150 Tonnen Sand (gesamt ca. 125 Lkw-Ladungen), 200 große Flusssteine, 200 Baumstämme, 200 Holzscheite, 20 Dumper-Reifen sowie unzählige Raummeter an Holz verbaut.

Da die Veranstaltung schon seit Wochen ausverkauft ist, bleibt allen, die beim Ticket-Vorverkauf in die Röhre geschaut haben, nur der Blick in selbige. Glücklicherweise gibt es heutzutage die Möglichkeit von Livestreams, in diesem Fall am Samstag von Riesa unter https://playlive.net/buy/213/riesa.

Für die Fans vor Ort muss mit dem Fallen der letzten Zielflagge und der letzten Siegerehrung der SuperEnduro-Abend noch nicht vorbei sein. So treffen sich nach getaner Arbeit alle feierwütigen Organisatoren, Helfer sowie so mancher Fahrer wieder im Club R1 in der Riesaer Bahnhofsstraße (in der Nähe der Elbe) zur zünftigen und stimmungsvollen After Race Party.

Weitere Infos unter: www.superenduro-riesa.de

 

PA: Thorsten Horn

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