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Rennkalender 2026

ÖM   EM   WM   ISDE 

SuperEnduro   HEWC   HEWR

Auner Artikel Header

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Enduro Trophy (ET) und Hard Enduro World Ranking (HEWR) punkten gemeinsam!

Österreich Premiere für das Hard Enduro World Ranking, denn mit der Enduro Trophy in Perchau wurde die Punktejagd und das HEWR auch in Österreich gestartet.

Beim als Challenger eingestuften Rennen durften die Enduro Trophy Fahrer der ÖM Klassen Jugend, Junioren und Open, erstmals auch Punkte für dieses neue, unabhängige und internationale Bewertungssystem und Ranking von Hard-Enduro-Fahrern weltweit, sammeln. Die Wertung setzt sich aus beiden Tagen zusammen, wobei die Overall-Platzierung addiert wird und derjenige Fahrer mit der geringsten Punkteanzahl gewinnt. Im HEWR wird dann je nach Einstufung der Veranstaltung ein spezieller Punkteschlüssel angewendet und vergeben.

In Perchau waren an beiden Renntagen rund 400 TeilnehmerInnen aus 6 verschiedenen Nationen (AUT, SLO, POL, GER, BEL, ROM) am Start, wo von 39 ÖM Elitefahrer für das HEWR punkteberechtig gewesen sind.

Die beiden Köpfe der Enduro Trophy & Sportduro Michael Marn und Peter Bachler freuen sich sehr über diese neue Kooperation mit den Machern und Erfindern des HEWR, Karl Katoch und Martin Freinadametz – beide Seiten erwarten sich dadurch den Enduro Sport national und international weiter aufzuwerten.

Weiter mit der Punktejagd und der Kooperation geht es bereits mit Runde 2 der Enduro Trophy am 16./17. Mai in Spielberg, am Red Bull Ring.

Ergebnisse und Wertungen unter enduro-trophy.com und enduroworldranking.com

Wir freuen uns auf weitere internationale Starter des HEWR in der Enduro Trophy 2026…

 

PA: Sportduro, Foto: Sportduro/Lucas Pripfl

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Das Feeling eines Dakar-Siegers - Mit der KTM 450 RALLY REPLICA 2027

Dieses vom Werksmotorrad abgeleitete Modell richtet sich an ambitionierte Rallye-Piloten, die sich einen echten Wettbewerbsvorteil sichern wollen, sowie an Offroad-Enthusiasten, die jene Technik erleben möchten, welche in diesem Jahr erneut zum Gesamtsieg beim härtesten Rennen der Welt geführt hat.

Seit einem halben Jahrzehnt verkörpert die KTM 450 RALLY REPLICA den kompromisslosen Ausdruck technischer Rallye-Überlegenheit von KTM. Entwicklung, Komponenten, Performance und Abstimmung stammen direkt aus dem Wettbewerb. Dieses Motorrad hat seit 2020 vier verschiedene Fahrer zum Sieg bei der Dakar geführt und sich ebenso an der Spitze der RallyGP etabliert. Näher an ein vollständig rennfertiges Motorrad kommt man kaum heran – der Name ist Programm: „REPLICA“ sagt alles.

 

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KTM dominierte die Dakar 2026 im Januar mit dem Argentinier Luciano Benavides. Zur Feier dieses Erfolgs – dem sechsten Triumph des Red Bull KTM Factory Racing Teams bei der Dakar in den letzten zehn Austragungen – bringt KTM außerdem acht Exemplare der KTM 450 RALLY REPLICA LUCIANO BENAVIDES FACTORY EDITION auf den Markt. Das exklusive Sondermodell kommt mit zahlreichen technischen Upgrades, speziellen Design-Details und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis bei der bereits ausverkauften KTM Adventure Rallye in Italien diesen Sommer.

In diesem Jahr werden etwas mehr als 100 Exemplare der KTM 450 RALLY REPLICA auf den Trails unterwegs sein. Im Herzen des Motorrads arbeitet ein kompromissloser 450-cm³-SOHC-Einzylindermotor mit Benzineinspritzung, kombiniert mit einem 6-Gang-Getriebe und einer hochwertigen hydraulischen Brembo-Kupplung samt rallyespezifischer Übersetzung. Eine Titan-Abgasanlage von Akrapovič reduziert das Gewicht und sorgt zugleich für maximale Leistungsentfaltung.

Der hydrogeformte, lasergeschnittene und handgeschweißte Rahmen ist präzise auf die ideale Balance aus Längs- und Torsionsflex abgestimmt. Das sorgt für ein direktes Fahrgefühl mit exzellentem Feedback, kombiniert mit hoher Stabilität und maximaler Kontrolle. Unterstützt wird dies zusätzlich durch das vollständig abstimmbare WP PRO Fahrwerk, das sich schnell und unkompliziert an individuelle Anforderungen anpassen lässt.

 

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Die KTM 450 RALLY REPLICA ist mit rennorientierten Rallye-Komponenten ausgestattet. Die Kühlung wird von zwei gemeinsam arbeitenden Kühlern übernommen, erhöhen die Zuverlässigkeit und bieten zusätzliche Sicherheit bei möglichen Beschädigungen im harten Geländeeinsatz. Die CNC-gefrästen Gabelbrücken mit 23 mm Offset sorgen für hohe Steifigkeit bei geringem Gewicht. Ein konifizierter Lenker aus Aluminiumlegierung mit rallyeerprobten Schaumstoffgriffen verbessert Kontrolle und Komfort, während die breiteren Fußrasten mit vergrößerter Auflagefläche für mehr Halt und sicheren Grip sorgen.

Und das ist noch nicht alles: Die kraftvolle Bremsanlage von Brembo liefert zuverlässige Verzögerung auf höchstem Niveau, während die KTM 450 RALLY REPLICA mit ihrer auf Langstrecke ausgelegten Drei-Tank-Konstruktion und einem Gesamtvolumen von 34,5 Litern auch auf den längsten Etappen überzeugt. Der Navigations-Tower aus Carbonfaser prägt das funktionale Cockpit, das für den Einsatz eines digitalen Roadbooks mit intuitiver Bedienung und leistungsstarker LED-Beleuchtung ausgelegt ist. Gleichzeitig unterstützt er eine durchdachte Ergonomie, die sowohl im Stehen als auch im Sitzen über lange Distanzen hinweg auf Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Verkleidung und Aerodynamik vereinen optimalen Wetterschutz mit einer Fahrposition, die präzise Kontrolle und schnelle Reaktionen in jeder Situation ermöglicht.

 

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Für 2027 kehrt die KTM 450 RALLY REPLICA zum klassischen KTM‑Orange zurück

Die KTM 450 RALLY REPLICA LUCIANO BENAVIDES FACTORY EDITION geht noch einen Schritt weiter. Der offensichtlichste Unterschied ist das vollständige Red‑Bull‑KTM‑Design, das dem Bike optisch noch näher an sein vielfach ausgezeichnetes Dakar‑Pendant heranrückt. Weitere Highlights sind Carbon‑Werkskomponenten wie Bremsscheiben‑ und Tankpads sowie das nummerierte ‚LE‘‑Emblem am Rahmen. Der Sitz von Selle Dalla Valle stellt sowohl optisch als auch in puncto Performance eine Aufwertung dar, während die Montage von mit Mousse bestückten Michelin‑Rallye‑Reifen ein weiteres wertvolles Detail ist.

Wie bereits 2025 wird das titelreiche Red Bull KTM Rally Factory Team auch bei der KTM ADVENTURE RALLY 2026 als Ehrengast dabei sein – inklusive Team‑Truck und geballter Expertise. Anfang September führt die Veranstaltung durch die Region rund um Perugia in Italien. Die jährlich stattfindende Rallye ist bereits vollständig ausgebucht, doch Kunden der KTM 450 RALLY REPLICA LUCIANO BENAVIDES FACTORY EDITION genießen VIP‑Status: mit einer persönlichen Fahrzeugübergabe durch den Dakar‑Champion, einem signierten Renndress sowie direkter Unterstützung des Werksteams während der Fahrtage.

 

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WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR KTM 450 RALLY REPLICA 2027:

Vom Rallye-Einsatz zur Realität: Das ultimative, renninspiriertes Gesamtpaket kehrt mit der 2027er Edition zurück

Nur etwas über 100 Exemplare des hochentwickelten KTM-Bikes für Wettbewerbseinsatz und Offroad-Fahrspaß auf höchstem Niveau verfügbar

Unübertroffene Performance und rallyespezifische Abstimmungen – getestet und entwickelt unter den härtesten Bedingungen der Dakar

Die KTM 450 RALLY REPLICA LUCIANO BENAVIDES FACTORY EDITION bietet einzigartige Limited-Edition-Details sowie ein erweitertes Kundenerlebnis im Rahmen der KTM ADVENTURE RALLY 2026

Besuchen Sie Ihren nächstgelegenen autorisierten KTM-Händler, um Ihre KTM 450 RALLY REPLICA des Modelljahres 2027 oder die KTM 450 RALLY REPLICA LUCIANO BENAVIDES FACTORY EDITION 2027 zu bestellen, bevor das limitierte Kontingent vergriffen ist.

Link: Mehr Informationen zum Modell

 

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PA: KTM DACH

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Der KRKA Enduro Raid feierte heuer seine bereits 15. Auflage und der Erfolg ist bis dato ungebrochen. Alle Startplätze waren bereits lange vor der Veranstaltung vergeben. Wie in all den bisherigen Jahren pilgerten Ende April 600 vorwiegend österreichische Enduristen bei Traumwetter nach Primošten, um den Saisonauftakt mit einer würdigen Ausfahrt zu beginnen.

 

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Viele Starter kommen jedes Jahr wieder und irgendwie ist es seltsam, dass einem bei der Anmeldung die Millionen Steine vom Vorjahr nicht in Erinnerung verbleiben. Das scheint man aus dem Gedächtnis zu verdrängen. Vielmehr hat man Bilder von der kargen kroatischen Küstenlandschaft, der schönen Aussicht auf das Meer beim Zurückfahren nach Primošten und das spektakuläre Beach-Motocross mit Ziel bei der Strandbar als Erinnerung abgespeichert.

 

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Genuss oder Challenge, Du hast die Wahl!

Prinzipiell ist die Classic-Strecke des KRKA Enduro nicht besonders schwer. Mit 150 Kilometern am ersten und knapp über 100km am zweiten Tag ist die Strecke aber doch relativ lang und man ist mindestens 4 bis 6 Stunden unterwegs. Mindestens!

Während Profis und erfahrene Enduristen mit entsprechender Fahrtechnik das Vorderrad gefühlvoll über jede Felskante heben, müssen weniger versierte Fahrer alle Steine mühsam „abarbeiten“, was meistens auch noch mit einer schlechteren Kondition und wenig Training über den Winter verbunden ist. Diese Umstände und die Erkenntnis, dass der glorreiche Sieg in weite Ferne rückt, lenken den Großteil der Fahrer letztendlich zu Plan B.

 

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Plan B schaut in etwa so aus: Die Steine und Felsen sollen bleiben, wo sie sind. Ich fahre jetzt die flowige Soft-Strecke und genieße meinen Ausflug. Das Ende ist gleich. Man war in der selben kargen Küstenlandschaft, hatte ebenfalls die schöne Aussicht auf die Küste, das gleiche spektakuläre Strandmotocross und kommt danach genauso zu seinem wohlverdienten Bier am Strand.

 

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Für Offroadeinsteiger waren aber auch in der Soft-Strecke einige kernige Streckenteile verbaut. Heuer war dies beispielsweise ein Waldstück mit ein paar höheren Felskanten bei denen man mit einer 2-Zylinder schon sehr geübt sein musste. Außerdem war für alle ein längeres Bachbett zu durchfahren. Angeblich haben dort einige Herr- und Frauschaften längere Zeit verbracht :-))

 

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Die Challenge: Aus der sportlichen Perspektive!

Aus motivierter Hobbyfahrersicht fing der erste Tag relativ leicht an. Zuerst wunderte man sich noch über den verhältnismäßig schlechten Grip auf den staubigen Schotterwegen, daran hatte man sich aber bald gewöhnt. Die Hard-Sektionen entpuppten sich als gut fahrbar und auf den Felskanten hatte man durch die Trockenheit wiederum ausgezeichneten Grip.

Nach dem Start war man gleich einmal beim Kontrollcheckpoint und überraschend schnell beim Tankstop. Danach ging es entspannt weiter und man stellte sich bald mal die Frage, ob man nicht etwas versäumt hat. Über 100 Kilometer und noch immer keine Sonderprüfung?

 

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Die erste Sonderprüfung kam erst sehr spät und war trotz der steinigen KRKA-Verhältnisse sehr flüssig zu fahren, aber bei der 2. SP gab es für sehr viele Fahrer eine Orientierungsüberraschung. Fast jeder ist wegen der schlechten oder fehlenden Markierung/Absperrung falsch gefahren und hat mehr oder weniger Zeit verloren. Richtig gefahren sind eigentlich nur jene, denen zufällig ein aus der falschen Richtung zurückkommender Fahrer entgegengekommen ist. Sehr schade, denn das hat das Ergebnis des sonst ausgesprochen gut organisierten Rennens ziemlich auseinandergewürfelt. Bei der Sonderprüfung eines Klassik-Enduro darf es keinen Zweifel über die Streckenführung geben. Letztendlich ist das auch gefährlich, wenn dir bei vollem Speed Fahrer entgegenkommen.

Der Rest bis ins Ziel war mittelschwer und das Beach Race wie immer kurz aber intensiv.

 

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Servicepoint von KLIM:

Besonders erwähnen möchten wir noch den Service Point von KLIM. Währen im Fahrerlager X-Grip mit Reifenservice und Ersatzteilen sowie KFZ Knopper mit einem weiteren Servicezelt für die Fahrer da ist, befindet sich draußen auf der Strecke der KLIM Servicepoint. Dort gibt es neben Wasser, isotonischen Getränken, Obst und kleinen Stärkungen auch ein Servicezelt mit Werkzeug in Zusammenarbeit mit Motorex. Perfekt um kleine Reparaturen durchführen zu können und eine gelungene Station um wieder Kräfte zu sammeln.

 

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Tag 2 war mit 105 km wesentlich kürzer, dafür vom Gelände her schwerer. SP1 kam knapp nach Halbzeit und war durch die vielen Felsen recht tricky zu fahren. Die größte Herausforderung war bei einem Pferd, welches sich genau am Racetrack befand, heil vorbeizukommen. Insgesamt muss man aber ohnehin immer aufpassen - Wir hatten auch Begegnungen mit Kuh- und Schafherden oder anderen Fahrzeugen im Gelände.

SP2 war wieder lang und arg zerklüftet. Danach kam noch eine Hard-Sektion und der Blick aufs Meer konnte bei flotter Fahrt schon zur Mittagszeit genossen werden. Das Strand-MX war ziemlich ausgefahren und neu „abgebandelt“, um die Abkürzungen von Tag 1 zu vermeiden. Die ausgefahrenen Kurven waren super zum Fahren und man konnte heroisch Gas geben.

 

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Ergebnis:

Schnellster von allen war dieses Jahr der für das Team X-Grip fahrende Hardenduro-Spezialist Dieter Rudolf. Er hatte Glück, weil ihm bei der nicht markierten Abzweigung in der SP2 am 1. Tag gerade zum richtigen Zeitpunkt ein Fahrer entgegenkam und es dann klar war, dass da etwas nicht stimmt. Mit seinem rund 4 Minuten Vorsprung war er aber in jedem Fall der würdige Sieger.

 

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Dieter Rudolf zu seinem Sieg: "Alles in allem ist es mir an beiden Tagen sehr gut gegangen. Für mich war es das erste Mal hier beim KRKA Enduro. Mir hat es mega gefallen. Es ist natürlich kein Extreme Enduro, aber ein lässiges Enduro-Event mit Sonderprüfungen, und man kann sich den Speed selbst aussuchen – wenn du es fordernder haben möchtest, fährst du einfach schneller, musst aber irrsinnig aufpassen bei den ganzen Steinen – Abflug sollte man hier eher keinen haben. Bei den Special-Test fährst du dann halt, was geht. Der 1. Tag war aufgrund der längeren Distanz etwas anstrengender. Tag 2 war zwar kürzer, aber technisch anspruchsvoller. Gerade am Anfang schon sehr "knackig" mit Steinstufen und Ähnlichem, aber ein sehr lässiger Mix mit schöner Landschaft. Das Beach Race ist natürlich nicht meine spezielle Disziplin, trotzdem kenne ich so etwas ja auch z. B. vom Sea to Sky, und es hat sehr viel Spaß gemacht. Cooles Event..."

Der Zweitplatzierte Manuel Eder: "Ich war heuer zum 3. Mal beim KRKA-Enduro dabei und konnte mich super steigern. Beim ersten Mal war es eher noch eine spaßige Teilnahme, ich bin damals auch erst sehr spät gestartet. 2025 war für mich dann sehr erfolgreich und ich konnte das Rennen gewinnen. Heuer Platz 2 in der Gesamtwertung, also eigentlich perfekt für mich. Dieses Jahr war der erste Tag ein wenig schwierig für mich, da ich etwas schwer ins Rennen "gefunden" habe und auch oft gestürzt bin. Am Tag 2 ist dann aber alles gut gelaufen und ich konnte alles solide durchfahren. Der Beachtest ist für mich ein Highlight und hier hat an beiden Tagen alles perfekt gepasst..."

Krka Enduro 2026 Gesamtwertung:

  1. Dieter Rudolf
  2. Manuel Eder
  3. Leopold Marschnig

Damen:

  1. Tjasa Fifer
  2. Vanessa Danz
  3. Anja Biethahn

 

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50 Plus:

  1. Klaus Huemer
  2. Manfred Reithofer
  3. Steffen Jagielsky

 

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Zweizylinder:

  1. Wilfried Schmidtmayr
  2. Manuel Hafen
  3. Bernhard Schmidtmayer

 

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Aus technischer Sicht:

Es ist beeindruckend wie gut man mit der mittlerweise vorgeschriebenen Mousse-Bereifung über die Steine kommt. Der Reifen schaut nach 2 Tagen nicht mehr sehr gut aus, aber man braucht sich mittlerweile überhaupt keine Gedanken mehr machen wie man einen Stein überfährt. Dass hält!

GPS oder nicht? Ohne GPS war es gar nicht möglich alleine den richtigen Track zu finden.

Zweitakt vs. Viertakt? Egal Die Zweitakter haben es minimal einfacher über die größeren Steinstufen, dafür muss man sich speziell am Tag 2 etwas mit dem Sprit überlegen.

 

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Was bleibt:

Es war wie immer eine tolle Veranstaltung. Die Mühen von der Bewältigung der langen Strecke sind wie immer bald vergessen. Die Bilder im Kopf wie auch die Erinnerung an zwei nette, entspannte Abende unter gleichgesinnten, die man dort jedes Jahr wieder trifft bleiben. Das Racing war gut mit einem kleinen Schönheitsfehler und das Hotel ist halt wie es ist ;-) Aber alles in allem - Es hat sich wieder ausgezahlt. Nächstes Jahr gerne wieder!

 

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Vielen Dank an das gesamte Team!

Link: www.trxraid.com

 

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Bericht und Fotos: (c) Enduro-Austria

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Next Round: Enduro Trophy am Red Bull Ring & Anmeldung für alle Enduro Trophy Rennen geöffnet!

Wenn Motoren heulen und Staub in der Luft liegt, dann ist es wieder soweit – die Enduro Trophy startet in ein neues Rennwochenende. Am 16. und 17. Mai 2026 werden Enduro-Racer*innen jeden Alters über die Offroad-Area am Red Bull Ring jagen, um sich einen der heißbegehrten Podestplätze zu sichern. Für alle Kurzentschlossenen sind Anmeldungen natürlich auch dieses Mal wieder vor Ort möglich.

Die 11km lange Strecke bietet so einiges: steile Hänge, enge Single Trails und trickreiche Holzhindernisse fordern die Fahrer*innen, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Die wohl bekannte Offroadsrecke des RB Rings mit der Area 24 ist vom Enduro Trophy Kalender nicht weg zu denken und somit ein Pflichttermin für alle Enduro Liebhaber und auch Fans.

 

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Umrahmt werden die spektakulären Rennen durch eine Fan-Area, in der die Läufe per Live Timing mitverfolgt werden können. Für Speis und Trank ist selbstverständlich auch gesorgt. Einem ausgelassenen Motorsportwochenende mit reichlich Action steht somit nichts mehr im Wege.

Die Leistungen der Racer*innen kann man am Samstag, 16. Mai 2026 und am Sonntag, 17. Mai 2026, jeweils ab 08:30 Uhr bei freiem Eintritt und offenem Fahrerlager bewundern.

Die Anmeldung für den Red Bull Ring aber auch für alle weiteren Rennen der Enduro Trophy Serie 2026, ist ab sofort geöffnet und buchbar.

 

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Weitere Informationen zur Enduro Trophy sind der Homepage www.enduro-trophy.com oder der Sportity App, dem offiziellen Notice Board der Enduro Trophy, zu entnehmen.

Infos: www.enduro-trophy.com 

Instagram: enduro_trophy

Facebook: Enduro Trophy

 

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PA: Sportduro, Fotos: Copyrights: Sportduro/Lucas Pripfl

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Vergangenes Wochenende ging es für den Kapfensteiner Mario Hirschmugl nach Tamasi wo der Auftakt zur heurigen ungarischen Enduro Meisterschaft stattfand. Mario konnte wieder eine tolle Leistung abrufen welche mit einem 2. Gesamtrang belohnt wurde.

Mario:" Bereits am Freitag machten wir uns auf den Weg nach Tamasi um in aller Ruhe die Sonderprüfungen anzugehen. Bereits beim Besichtigen wurde mir klar das es ein extrem staubiges Rennen wird. Am Samstag folgte dann der Start und ich kam von Beginn an in einen guten Rhythmus und fuhr in den Tests starke Zeiten. Nach knapp 7 Stunden Fahrzeit konnte ich den ersten Tag auf dem guten 2.Platz beenden. Für den zweiten Tag nahm ich mir nochmal vor richtig anzugreifen. Allerdings tat ich mir mit den komplett ausgefahrenen Tests etwas schwer und erst in der letzten Runde konnte ich mich steigern. Ich bin mit meinem 2.Platz vom Sonntag ebenfalls super zufrieden, da ich im Gesamtergebnis des Wochenendes ebenfalls auf dem 2.Platz landete."

Gesamtergebnis des Wochenendes und somit auch die Jahreswertung:

Daniel Tadics
Mario Hirschmugl
Christoph Heinz

 

PA: Hirschmugl

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Das Red Bull Romaniacs Team wird 2026 das Minas Riders Hard Enduro in Belo Horizonte ausrichten und damit ein neues Kapitel für den Sport in Lateinamerika aufschlagen.

Belo Horizonte, 24. April 2026: Das Red Bull Romaniacs Team hat offiziell mit den Vorbereitungen für ein extremes Hard-Enduro-Rennen in Belo Horizonte, Brasilien, begonnen. Diese Initiative reagiert auf die wachsende Nachfrage nach hochkarätigen, technisch anspruchsvollen Wettbewerben in einem Land, das eine der weltweit größten Enduro-Communities beheimatet. Von Elite-Profis bis hin zu ambitionierten Amateuren bietet Brasilien eine große Fahrerbasis, ein weitläufiges Streckennetz, spezialisierte Enduro-Hotels und vielfältiges Terrain. Was jedoch sowohl in Brasilien als auch in ganz Lateinamerika fehlt, ist eine etablierte Hard-Enduro-Szene, die mit der europäischen vergleichbar ist. Obwohl bereits viele südamerikanische Athleten an den legendären Red Bull Romaniacs teilgenommen haben, sind die Möglichkeiten, auf heimischem Boden auf einem ähnlichen Niveau zu fahren, nach wie vor begrenzt.

Einer der Hauptakteure hinter dem Projekt ist Gianino Coscarelli vom Fast Brothers Motor Club, der Martin Freinademetz, den Gründer der Red Bull Romaniacs, dazu gedrängt hat, eine Portion europäischen Hard-Enduro-Wahnsinns nach Brasilien zu bringen – wo extremes Fahren auf eine ebenso extreme Partyatmosphäre trifft.

 

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Das Ergebnis ist das Minas Riders Hard Enduro 2026, das am 29. September 2026 in Belo Horizonte startet. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag mit einem Zeitfahren, gefolgt von den Offroad-Tagen 1, 2 und 3 ab Mittwoch. Den krönenden Abschluss bildet das große Finale in einem der großen Stadien von Belo Horizonte, wo am Samstag bis zu 40.000 Zuschauer das Finish des vierten Offroad-Tages miterleben werden.

Das Romaniacs-Team ist dafür bekannt, die Grenzen des Machbaren im Hard Enduro immer wieder neu zu definieren und in den letzten zwei Jahrzehnten eine neue Generation von Elitefahrern geformt zu haben. Genauso legendär sind jedoch die Partys nach dem Zieleinlauf.

Mit dem „Grande Finale“ in Belo Horizonte will das brasilianische Team um Martin Freinademetz diesen Spirit auf ein neues Level heben – eine Verschmelzung von europäischem Hard Enduro mit dem typisch brasilianischen Lifestyle und der ausgelassenen Partystimmung. Das Finale bietet Live-Musik und Showeinlagen, eine anspruchsvolle Zielstrecke im Endurocross-Stil und bis zu 40.000 Fans in einem der größten Stadien der Stadt.

Das Rennen selbst ist darauf ausgelegt, die Fahrer an ihre absoluten Grenzen zu bringen. Die Teilnehmer in vier Klassen – Gold, Silber, Bronze und Eisen – müssen sich am Dienstag im Zeitfahren ihrer ersten Herausforderung stellen, die die Startreihenfolge für den ersten Offroad-Tag festlegt. Von da an geht es unerbittlich weiter: Die Fahrer kämpfen sich durch durchschnittlich 100 Kilometer pro Tag und bewältigen dabei anspruchsvolle Abschnitte und sogenannte „unmögliche“ Hindernisse, die auf die jeweilige Klasse zugeschnitten sind.

Während des gesamten Events werden die Athleten mit einer brutalen Mischung aus Terrain und Mikroklimata konfrontiert – eine der prägenden Herausforderungen der Region Belo Horizonte. Die Strecke verlangt ihnen alles ab: Dschungel, wüstenartige Abschnitte, Felsen, Sand, Schotter und tiefer Schlamm, die allesamt höchste Konzentration und Anpassungsfähigkeit erfordern. Es ist ein ständiger Kampf um Kontrolle, Traktion und Überleben – vor der Kulisse der rauen und ungezähmten Landschaften Brasiliens.

Martin Freinademetz, Gründer der Red Bull Romaniacs: „Wir kennen uns im Rennsport aus – besonders im Hard Enduro. Die lokalen Fahrergemeinschaften, die diese Events auf ihren Strecken ausrichten, spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg und die Atmosphäre des Rennens. Die Enduro-Szene in Belo Horizonte gehört zu den leidenschaftlichsten der Welt, und ihre Strecken sind perfekt für den Hard-Enduro-Wahnsinn geeignet. Die tropische Kulisse, kombiniert mit ihrer Leidenschaft und ihrem Partygeist, verleiht dem Ganzen eine ganz besondere Note. Wir freuen uns riesig, dabei zu sein.“

Für die Fahrer wird es allerdings nicht einfach: tagsüber Rennen fahren und nachts feiern.“

Instagram – @minas_riders

Webseite – www.minasriders.com 

 

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PA: Xventure Brasil Ltda., Fotos: Gabriel Braga de Souza (Übersetzung)

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Perfekter Saisonstart für Lorenz Steinkellner beim „Game of Stones“ und Doppelsieg bei der Enduro-Trophy in Perchau

Am Wochenende nach Ostern ging Lorenz beim Extreme Enduro Rennen „Game of Stones“ in Solin/Kroatien (auch Klein-Erzberg genannt)  an den Start. Nach Platz 3 im Prolog konnte er beim Main Race am Sonntag den starken 4. Platz in der Goldklasse für sich entscheiden. 

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Eine Woche später ging es zum Saisonauftakt der Enduro-ÖM bzw. Enduro-Trophy nach Perchau. In der Klasse ÖM Junioren konnte der iBi Bischof Immobilien-Racer beim 2-Stunden-Rennen am Samstag nach einem schlechten Start nach der Halbzeit die Führung übernehmen und sicher ins Ziel bringen. Somit war der erste Saisonsieg geschafft.

Beim Sprintrennen am Sonntag fuhr Lorenz konstante Rundenzeiten und wurde schließlich mit 29 Sekunden Vorsprung auf den starken Slowenen Jelenc Nace als Sieger abgewunken.

An beiden Renntagen konnte er somit auch die drittbeste Tageszeit overall für sich verbuchen.

Weiter geht’s am 1.u.2.Mai zum Hellsride Hardendurorennen in Oberhof.

 

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Quellen: Steinkellner, Text: F.W., Fotos: Enduro-Trophy/Lucas Pripfl, Extreme Enduro Solin

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  • X-GRIP GASGAS Racing Team beim ÖM Auftakt in Perchau:
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  • Sieg für Lettenbichler beim Alestrem Hard Enduro:
  • Bericht Tag 2 der Enduro Trophy in Perchau am Sattel:
  • KRKA Enduro in Zukunft nur mehr per GPS!
  • Enduro Trophy Perchau 2026 und Enduro ÖM - Tag 1:
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